26. Februar 2012 - Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!:
Aktionstag gegen Waffenhandel
Die Kampagne Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel! hat den 26.2. zum Aktionstag gegen den Waffenhandel erklärt. Nicht zufällig erinnert das Datum an Artikel 26, Absatz 2 des Grundgesetzes, in welchem ein Verbot von Rüstungsexporten als eine Grundgesetzergänzung aufgenommen werden soll.
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10. und 11. Februar 2012 - Aufklärung zu ACTA:
[ Was ist ACTA? ]
[ Piratenpartei Deutschland zum Thema ACTA ]
[ Demonstrationen in Deutschland ]
4. Februar 2012 - München, Aktionsbündnis gegen SiKo:
Aufruf des Aktionsbündnisses zu Protesten gegen die sogenannte NATO-Sicherheitskonferenz (SiKo) 2012 in München:
Kein Frieden mit der NATO –
Kein Frieden mit dem Kriegsgeschäft!
Am ersten Februar-Wochenende treffen sich im Hotel Bayerischer Hof wieder Kriegsstrateg_innen, überwiegend aus NATO- und EU-Staaten, hochrangige Militärs, Vertreter_innen von Wirtschafts- und Rüstungskonzernen und Regierungen. Sie schmieden Kriegskoalitionen.
4. Februar 2012 - Internationaler Aktionstag
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| EMERGENCY DEMONSTRATION TO STOP U.S. WAR AGAINST IRAN |
26. Januar 2012, 9:30 bis 12 Uhr - Berlin, Friedensbewegung:
Pressekonferenz am 25. Januar, 11 Uhr (oder 11.30 Uhr)
im Bernhard-Lichtenberg-Haus
(in diesem Haus hat auch pax christi die Bundesgeschäftsstelle)
Es werden anwesend sein:
Christine Hoffmann, pax christi (Moderation und Gastgeberin)
Lühr Henken, Bundesausschuss Friedensratschlag
Reinhard Erös, Kinderhilfe Afghanistan
Angefragt sind außerdem:
Wolfgang Uhlenberg, ver.di, und
Rainer Woelki, Bischof von Berlin
Mahnwache am Brandenburger Tor (Westseite, Platz des 18. März)
gegen die Mandatsverlängerung des Bundeswehreinsatz in Afghanistan
2. Dezember 2011 - Bonn, antimilitaristische Initiative NO-CIMIC:
Eilmeldung:
Sitz der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Bonn seit 11 Uhr von AntimilitaristInnen besetzt
„Wir möchten mit dieser Besetzung unmittelbar vor der Kriegskonferenz am 5. Dezember ein Zeichen gegen jede Form zivil-militärischer Zusammenarbeit
setzen. Die Indienstnahme der Entwicklungshilfe als aktive Kriegshilfe
muss sofort beendet werden“, so Lutz Wehring von der Initiative NO-CIMIC.
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7. September 2011 - Hamburg, Grundrechtekomitee:
Pressemitteilung
Blohm&Voss:
Strafverfolgung gegen Jugendliche wegen Rüstungskritik
Termin: 13.9.2011, 9.30 Uhr
Amtsgericht Hamburg-Harburg
Buxtehuder Str. 9, Saal 356
Grundrechtekomitee kritisiert Kriminalisierung von Rüstungsgegnern
Am 13.9.2011 wird das Amtsgericht Hamburg-Harburg gegen acht Jugendliche wegen des Vorwurfs des Hausfriedensbruchs verhandeln. Nach einer Strafanzeige von Blohm&Voss waren vom Amtsgericht Strafbefehle für alle Beteiligten in Höhe von insgesamt 6.500 Euro bzw. 260 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe erlassen worden. Die Jugendlichen hatten am 23.10.2010 für etwa 15-20 Minuten an der Außenseite eines Docks der Schiffs-Werft in Hamburg ein Transparent gegen die Kriegswaffenproduktion von Blohm&Voss befestigt. Obwohl der Werksschutz ihnen bei freiwilliger Beendigung der Aktion zugesagt hatte, dass keine Anzeigen erstattet würden, erfolgten dann doch Anzeigen und Strafbefehle.
Das Grundrechtekomitee fordert den Vorstand von Blohm&Voss auf, die Anzeigen sofort zurückzuziehen. Ein Konzern, der von Kriegsproduktion und Kriegsschiffexport lebt, muss sich öffentliche Kritik gefallen lassen. Um solchen Protest wahrnehmbar zu gestalten, sind auch Aktionen zivilen Ungehorsams angemessen. Das Amtsgericht Hamburg-Harburg wird aufgefordert, sorgfältig die formale Verletzung eines „befriedeten Besitztums“ gegen die Grundrechte auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit abzuwägen. Vor allem komme auch Artikel 25 GG hohe Bedeutung zu: Die Regeln des Völkerrechts erzeugen für die Bundesbürgerinnen und -bürger unmittelbar Rechte und Pflichten. Im Kontext des Friedensgebotes des Grundgesetzes und des Gewaltverbotes der UN-Charta haben Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik deshalb die Pflicht, gegen Handlungen, die das friedliche Zusammenleben der Völker gefährden (Art. 26 GG), aktiv vorzugehen. Die Bundesrepublik ist inzwischen drittgrößter Rüstungsexporteur der Welt. Blohm&Voss exportiert - unterstützt von der Bundesregierung - Kriegsschiffe in alle Welt.
Ein Freispruch ist deshalb das einzige, was bei einer angemessenen Abwägung der hier miteinander konkurrierenden Rechte herauskommen kann.
gez. Martin Singe (AG Friedenspolitik im Grundrechtekomitee)
20. August 2011, ab 14 Uhr - Berlin:
Demonstration der
»Koordinationsgruppe der syrischen Revolution in Deutschland«
in Berlin, 20. August, ab 14 Uhr, Neptunbrunnen, Rotes Rathaus.
Treff: Rotes Rathaus, Rathausstraße/Spandauer Straße (Berlin-Mitte)
Demonstration zum Pariser Platz am Brandenburger Tor (Abschluss 18:00 Uhr).
[ ND-Interview vom 17.8.2011 mit Rim Farha ]
[ jw-Interview vom 17.8.2011 mit Samir Aita ]
6. Juli 2011, 16.00 bis 16:30 Uhr - Berlin:
Heinrich-von-Gagern-Straße, Westseite der Reichstagswiese.
Am Mittwoch-Nachmittag wird sich der Bundestag in der Fragestunde mit der Waffenlieferung nach Saudi-Arabien befassen. Wir wollen mit möglichst vielen Menschen und großen Panzerattrappen daran erinnern, wann Panzer bereits gegen Demokratiebewegungen eingesetzt wurden:
Ost-Berlin 1953, Prag 1968, Peking 1989, Syrien 2011.
Und von der Regierung verlangen, dass sich nicht Riad mit deutschen Panzern in diese Abfolge einreiht.
Im Internet beschreibt das Auswärtige Amt die Lage in Saudi-Arabien so: "Todes- und Körperstrafen werden verhängt und vollstreckt. Die Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit sind stark eingeschränkt. Parteien sind verboten. Politische Aktivisten und Menschenrechtler werden drangsaliert, inhaftiert oder gehen ins Ausland."
Trotzdem will Westerwelle Leopard-2-Panzer des Typs "2A7+" aus der Münchener Rüstungsschmiede Krauss-Maffei Wegmann nach Saudi-Arabien liefern lassen - ausgerüstet mit einem "Räumschild" an der Fahrzeugfront.
Jeden Tag riskieren gegenwärtig in der arabischen Welt mutige Frauen und Männer ihr Leben für die Freiheit. Es kann doch nicht sein, dass unsere Regierung ihre Unterdrücker mit Hightech-Panzern ausstattet! Jetzt müssen wir gemeinsam der öffentlichen Empörung Ausdruck verleihen - und die Regierung zur Rücknahme der Entscheidung bewegen.
4. Juli 2011, 18 Uhr - Berliner Bündnis für Gaza:
Freie Fahrt für die "Free-Gaza" Flottille II!
Schluss mit der völkerrechtswidrigen Blockade von Gaza!
Protestkundgebung 4.7.2011, 18:00 Uhr
Berlin, Pariser Platz/Brandenburger Tor
Am 27. Juni sollten die zehn Schiffe der Flottille mit Teilnehmern aus vielen Ländern Europas, aus den USA und Kanada in internationalen Gewässern vor Kreta zusammentreffen, um dringend benötigte Hilfsgüter in den Gazastreifen zu bringen, denn entgegen der israelischen Propaganda leben 70 Prozent der Bevölkerung immer noch unter der Armutsgrenze.
Unter dem Motto: "Stay Human – Menschlich bleiben" und mit friedlichen Mitteln will die Gaza-Flottille vor allem auch ein Zeichen setzen gegen die Blockade, mit der Israel – unter Bruch des Völkerrechts – Gaza zum größten Freiluftgefängnis der Welt gemacht hat.
Die israelische Regierung führt seit Wochen einen Propagandakrieg gegen die Gaza-Flottille und scheut vor keiner noch so grotesken Lüge zurück. Die stärkste Militärmacht in der Region versucht 10 zivile Boote mit unbewaffneten Menschenrechtsaktivisten als Bedrohung seiner SicherÂheit hinzustellen! Gegen zwei Schiffe wurden sogar Sabotageakte verübt; dabei wurde das irische Schiff so schwer beschädigt, dass es nicht mehr an der Fahrt nach Gaza teilnehmen kann.
In Wahrheit will Israel nur verhindern, dass durch die gewaltfreie internationale SolidaritätsÂaktion weltweit die Aufmerksamkeit auf seine völkerrechtswidrige Politik gelenkt wird.
Seit Tagen werden die Schiffe in griechischen Häfen unter fadenscheinigen Vorwänden festgehalÂten. Die griechischen Behörden stehen offensichtlich unter dem enormen Druck vor allem Israels, der USA und der EU, die einen Erfolg der Flotte mit allen Mitteln verhindern wollen.
Schluss mit den Lügen und Behinderungen!
Schluss mit der Beihilfe zur völkerrechtswidrigen Politik
der israelischen Regierung!
Schluss mit der Blockade gegen Gaza
und der Besetzung palästinensischer Gebiete!
25. Juni 2011 - weltweit, ican:
Internationaler Aktionstag
für die Abschaffung von Atomwaffen. Mach mit!!
26. Mai 2011 - Amsterdam, Niederlande:
Libyan war arms supplier meets in Amsterdam
Arms producer EADS has supplied arms to all parties in the Lybian war – to Khadaffi, to the British and the French and – through Qatar – also to the Lybian rebels. EADS is Europe’s second biggest arms producer and is also producing nuclear rockets.
The Dutch Campagne tegen Wapenhandel will organise a picket line at the European Aeronautic Defense and Space Company (EADS) shareholders meeting in Amsterdam. EADS is one of the biggest European arms producers. Due to inadequate arms export regulation the company can export its weapons all over the world, also to dictatorships. Moreover the company is a nuclear weapons producer.
arms supplier to the Libyan war
No arms for dictators – no nuclear arms!
1. April 2011, 18 Uhr am Hauptbahnhof Kiel:
Nein zum Krieg gegen Libyen
Ein Krieg ist nicht das geeignete Mittel, die Gewaltherrschaft Gaddafis zu beenden!
Deshalb:
Nein zum imperialistischen Krieg im Interesse der Banken und Konzerne!
Kein Blut für Öl -- Nein zum Krieg gegen Libyen!
Wir fordern:
- Deutschland muss sich aktiv gegen den Krieg in Libyen aussprechen, d.h.:
- Keine deutsche Beteiligung an AWACS-Einsätzen!
- Keine Nutzung von Militärbasen und Kommandostrukturen (z.B. US African Command, Stuttgart) in Deutschland!
- Sofortige Beendigung aller deutschen Auslandseinsätze!
- Deutschland raus aus der NATO! Stoppt das Kriegsbündnis der "Willigen"!
Kommt zur Demonstration gegen den Krieg in Libyen
am 1.4.2011 um 18 Uhr am Kieler Hauptbahnhof!
Es rufen auf: DFG/VK, SDAJ, solid, DKP.
Veranstalter: Bündnis gegen den Libyen-Krieg
26. März 2011 - Kopenhagen:

Das 1914 der skandinavischen Linksparteien?
Nahezu alle Linksparteien für Libyen-Einsatz von Dänemark:
Opposition in der Einheitsliste formiert sich -
erste Anti-Kriegs-Demonstration in Kopenhagen
25. März 2011 - Berlin:
Demonstration für Demokratie und soziale Gerechtigkeit
in arabischen Ländern
17 Uhr – Treffpunkt Berlin - Alexanderplatz, an der Weltzeituhr
19 Uhr – Kundgebung am Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor
24. März 2011 - Tübingen:
Tübinger protestierten gegen Libyen-Krieg
Rund 50 Menschen versammelten sich am Mittwochabend auf dem Tübinger Holzmarkt und forderten ein Ende der Luftangriffe auf Libyen.
4. und 5. Februar 2011 - Friedensbewegung in München:
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Aufruf des Aktionsbündnisses gegen die NATO-"Sicherheits"-KonferenzAktiv werden gegen die NATO-Kriegspolitik! Für Frieden und Abrüstung! Bundeswehr raus aus Afghanistan! |
26. September 2010 - Jüdische Friedensgruppen:
Jewish Boat To Gaza - Two Peoples One Future
Ein Jüdisches Schiff nach Gaza verlässt den Hafen von Zypern
Ein Schiff, organisiert von jüdischen Gruppen weltweit und beladen mit Hilfsgütern für die Bevölkerung Gazas, hat den Hafen von Zypern heute am 26. September 2010 um 13.30 Uhr Ortszeit verlassen.
Seit Ende Juli 2010 - Firas Maraghy:
Seit Ende Juli 2010 befindet sich der Palästinenser Firas Maraghy vor der
israelischen Botschaft in Berlin im Hungerstreik.
Sein Fall ist exemplarisch für das andauernde und immer größer werdende
Unrecht, das den Palästinensern geschieht. Die "ethnische Säuberung
Palästinas", von der der israelische Historiker, Professor Ilan Pappe,
in seinem gleichnamigen Buch spricht, schreitet immer schneller voran.
[ August 2010: Petition ]
[ 10.08.2010 - TAZ: Nahostkonflikt im Grunewald ]
[ 12.08.2010 - junge Welt: Gegen die Verdrängung ]
[ 13.08.2010 - BZ: Nahostkonflikt im Villenviertel ] [ in FR ]
[ 16.08.2010 - ILMR: Appell der Liga für Menschenrechte ]
[ 27.08.2010 - Israelische Botschaft: Presse-Erklärung ]
[ 28.08.2010 - Wiebke Diehl: Presse-Erklärung ]
7. Mai 2010 - Offenes Treffen gegen Krieg und Militarisierung:
Aktion gegen Bundeswehranwerbung:
Töten und getötet werden ist keine Perspektive!
Auch am 7. Mai 2010 war die Bundeswehr wieder Aussteller auf den Azubi - und Studiententagen in der Neuen Messe Stuttgart. Sie sucht dringend neues Kanonenfutter. Mit dem Slogan „Sichern Sie sich einen von 20.000 Arbeitsplätzen“ wirbt die Armee um neue Rekruten. Diese 20.000 „Arbeitsplätze“ braucht die Bundeswehr, um Einsätze wie z.B. in Afghanistan, vor der Küste Somalias und im Kosovo durchführen zu können und weitere vorzubereiten.
[ mehr ]
3. April 2010 - Friedensbewegung:
Ostermärsche und -aktionen in Deutschland 2010
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20. Februar 2010 - Friedensbewegung:
Fotos von den Demonstrationen in Berlin und München |
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Kein Soldat mehr!Dem Frieden eine Chance – Truppen raus aus Afghanistan!Ziel ist es, zu einer großen bundesweiten Protestkundgebung und Demonstration in Berlin zu mobilisieren. Die Kundgebung findet statt am20. Februar (Beginn 13 Uhr am Bebelplatz, bei der Staatsoper). Dabei soll deutlich gemacht werden, dass die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung eine Erhöhung der Truppen strikt ablehnt und stattdessen dafür ist, dass die Bundeswehr lieber heute als morgen aus Afghanistan abgezogen wird. [ Flyer ] [ Webseite der Afghanistankampagne ]
Die Eckdaten von Kundgebung und Demo am 20. Februar: - Treffen 13 Uhr am Bebelplatz (Busse fahren bis dorthin: Unter den Linden). - Kundgebung: 13-14.15 Uhr (Redner u.a.: Eugen Drewermann) - Demo Richtung Brandenburger Tor ab 14.15 Uhr - Gegen 15.15: Aktion (Die-In) am Platz des 18. März; - Gegen 15.45 (bis höchstens 16 Uhr) Platzierung der Ortsschilder aus dem ganzen Land vor dem Reichstagsgebäude. - Abfahrt der Busse von der Straße des 17. Juni (zwischen dem Brandenburger Tor und der Itzak-Rabin-Straße); Empfehlung: Abfahrt ab 16.30 Uhr. Musik, Rednerinnen und Redner: Live Musik von Dr. Bajan Christine Hoffmann (Pax Christi; Kooperation f.d. Frieden) Sevim Dagdelen (DIDF-Föderation der demokratischen Arbeitervereine) Julia Hillebrandt (Bildungsstreik-Initiative) Peter Strutynski (Friedensratschlag) Eugen Drewermann |
5. und 6. Februar 2010 - Aktionsbündnis gegen die "Sicherheits"-Konferenz:
| Am Freitag, 5. Februar 2010 18 Uhr finden Aktionen zum Rathausempfang auf dem Marienplatz statt ("Mitmachorchester"). Am Samstag, 6. Februar, 13 Uhr Marienplatz, die bundesweite Großdemonstration gegen die Münchner Kriegstagung. [ Aufruf ] |
18. Januar 2010 - Friedensbewegung in Berlin:
Am 18.1.2010 wird in Berlin eine gemeinsame Sitzung der deutschen und der israelischen Regierung stattfinden. Im Jahr 2008 waren regelmäßige Konsultationen der beiden Regierungen beschlossen worden und hatte in Israel eine erste Zusammenkunft dieser Art stattgefunden.
Kundgebung
18. Januar 2010 - 11:00 bis 13:00 Uhr
Südlich des Bundeskanzleramtes, 10557 Berlin,
auf der Wiese zwischen Paul-Löbe-Allee und Heinrich-von-Gagern-Straße
(westliche Verlängerung des Platzes der Republik)
Anreise vom S-Bahnhof Brandenburger Tor und mit dem Bus 100
(Nördlich des Kanzleramtes findet um 13:00 Uhr eine weitere Kundgebung statt)
Wir protestieren aus Anlass der gemeinsamen Kabinettsitzung der Regierungen Israels und Deutschlands gegen die Besatzungs-, Siedlungs- und Kriegspolitik der israelischen Regierung und die menschenverachtende Blockade des Gazastreifens.
Bei dieser Gelegenheit sollte Israel nicht in seiner Haltung bestärkt, sondern vielmehr für Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen zur Rechenschaft gezogen werden.
[ vollständiger Aufruf ] [ in Englisch ( PDF ) ]
[ Grußwort von Reuven Moskovitz (Newe Schalom – Wahat al Salam) ]
[ ND-Interview mit Yahav Zohar ( IACHD ) ]
2. Januar 2010, 14 Uhr - Bern:
Forderungen der Kundgebung vor der ägyptischen Botschaft in Bern:
Wir fordern die ägyptische Regierung auf:
1. Öffnen Sie auf rechtlich klare Weise und dauerhaft den Grenzübergang Rafah zwischen Ägypten und dem Gazastreifen und stoppen sie den Bau der Metall-Wand entlang der Grenze zu Gaza, deren Ziel ist es, die Tunnel zu blockieren, durch die überlebenswichtige Güter ins belagerte Gaza gelangen.
2. Lassen Sie den humanitären Konvoi "Galloway", der bereits einen zusätzlichen Umweg von mehreren hundert Meilen hinter sich hat, ungehindert über Rafah nach Gaza einreisen.
3. Lassen Sie die Einreise aller Pazifisten der 42 teilnehmenden Länder des "Gaza Freedom March" nach Gaza, darunter auch ein Dutzend Teilnehmern aus der Schweiz.
Collectif Urgence Palestine Genf, Schweiz
Netzwerk für einen gerechten Frieden in Palästina / Israel /
http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http%3A%2F%2Fwww.gazafreedommarch.ch%2Findex.php%3Foption%3Dcom_content%26view%3Darticle%26id%3D197%3Aberne-rassemblement-devant-lambassade-egyptienne%26catid%3D49%26Itemid%3D53
27. Dezember 2009 - 2. Januar 2010:
Gaza Friedensmarsch:
Für ein Ende der Blockade in Gaza !
Mit einem großen Friedensmarsch über die Grenze nach Gaza setzen Hunderte Menschen unterschiedlichster Nationen ein Zeichen und fordern ein Ende der andauernden Blockade des Gazastreifens, die eine eklatante Verletzung des Völkerrechts ist.
[ Flyer ] [ Berichte ][ Berichte der Münchner BIFA ]
[ Solidaritätserklärung zum Gaza-Friedensmarsch / LAG FIP ]
[ Cairo Declaration: ( in Englisch ) ( in Deutsch ) ]
[ 31.12.2009: "Free Gaza" - Solidaritätsaktion am Hermannplatz in Berlin ]
3. Dezember 2009 - Mahnwachen der Friedensbewegung in Berlin:
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Die erste Mahnwache findet von 08.30 Uhr bis 09.00 Uhr an der
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Kanada, Japan und die Niederlande wollen ihre Truppen abziehen, aber die
Bundesregierung denkt über mehr Soldaten in Afghanistan nach. Im
Bundestag hat sie am 26. November die Verlängerung des Einsatzes der
Bundeswehr in Afghanistan beantragt. Am 3. Dezember sollen die
Bundestagsabgeordneten darüber abstimmen. Die Friedensbewegung ruft
deshalb zu Mahnwachen am Tag der Abstimmung auf:
"Gebt dem Frieden eine Chance -- Truppen raus aus Afghanistan"
Afghanistan erlebt das blutigste Jahr seit dem Einmarsch der
NATO-Truppen im Jahr 2001: Zwischen Januar und Oktober 2009 starben 445 ausländische Soldaten und über 1.500 Zivilisten. Die Strategie der NATO ist gescheitert, wie die jüngsten "Präsidentenwahl" erneut gezeigt hat. Doch anstatt den Kurs zu wechseln und sich vom Hindukusch
zurückzuziehen, fordern Politiker und Militärs noch mehr Soldaten -- auch
von Deutschland.
Laut ARD-Deutschlandtrend von Juli 2009 ist die Zahl derer, die für den
schnellstmöglichen Rückzug der Bundeswehr aus Afghanistan sind, auf 69
Prozent angestiegen. Die Friedensbewegung hat die Frage jetzt bundesweit
mit Abstimmungsaktionen auf die Straße gebracht: "Sind Sie für die Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan?" Die Antwort ist
ein klares NEIN!
Die Friedensbewegung ruft auf:
Kommt am 3. Dezember zu den Mahnwachen, um der Meinung der
Bevölkerungsmehrheit Nachdruck zu verleihen:
Keine Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan!
Von 8.30 Uhr bis 9.00 Uhr -- Dorotheenstraße/Ebertstraße
Von 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr -- Brandenburger Tor (Westseite), Platz des 18. März.
Bereits am Sonnabend, dem 28. November, findet ab 17.00 Uhr vor dem
Brandenburger Tor eine Videokundgebung gegen den Krieg in Afghanistan
statt. Hier werden u.a. die Berliner Ergebnisse der Abstimmungsaktion
der Friedensbewegung bekannt gegeben. Kommt zur Kundgebung!
Weitere Informationen und Materialien:
http://www.afghanistankampagne.de
http://www.schritte-zur-abruestung.de
http://www.afghanistandemo.de
http://www.frieden-mitmachen.de
http://www.frieden-mitmachen.de/32/keine_verlaengerung_des__afghanistankriegseinsatzes
30. November 2009 - Friedensbewegung in Berlin:
Protestkundgebung, 30.11.2009, 10:00 bis 13:00 Uhr
Südlich vom Bundeskanzleramt
Wiese zwischen Paul-Löbe-Allee und Heinrich- von-Gagern-Straße
(westliche Verlängerung des Platzes der Republik)
U- und S-Bahnhof Brandenburger Tor, Bus 100
Am 30.11.2009 wird in Berlin eine gemeinsame Sitzung der deutschen und der israelischen Regierung stattfinden. Im Jahr 2008 waren regelmäßige Konsultationen der beiden Regierungen beschlossen worden und hatte in Israel eine erste Zusammenkunft dieser Art stattgefunden.
Wir protestieren aus Anlass der gemeinsamen Kabinettsitzung der Regierungen Israels und Deutschlands gegen die Besatzungs-, Siedlungs- und Kriegspolitik der israelischen Regierung und die menschenverachtende Blockade des Gazastreifens. Gemeinsame Kabinettsitzungen bestärken Israel in seiner Haltung. Es muss aber für Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen zur Rechenschaft gezogen werden.
[ 05.12.2009 - Uri Avnery: Der Gipfel von Kitsch ]
1. September 2009 - Friedensbewegung:
70 Jahre nach Beginn des Zweiten Weltkriegs:
Zahlreiche Aktivitäten der Friedens- und Gewerkschaftsbewegung zum Antikriegstag 2009 (1. September) - Pressemitteilungen des "Friedensratschlags" und der "Friedenskooperative"
[ vollständiger Artikel ] [ Eine Erklärung aus der Friedensbewegung ]
23. August 2009 - Berlin:
Am Sonntag, den 23. August, veranstaltet das Bündnis
"Truppen raus aus Afghanistan"
eine Aktionskonferenz in Berlin, um der Kampagne zur Beendigung des Afghanistankriegs neuen Schwung zu verleihen.
Die Konferenz findet im Haus am Mehringplatz 1 (Nähe Ostbahnhof) statt und dauert von 12 Uhr bis 17 Uhr.
Weitere Infos/Kontakt zur Aktionskonferenz:
Reiner Braun, mailto:hr.braun@gmx.net oder Peter Strutynski
[ Einladung ] [ Vortrag von Lühr Henken ]
4. Juli 2009 . attac Hannover u.v.a.m.:
Celler Trialog beenden – Für eine Welt ohne Krieg!
Vom 08. bis 10. Juli 2009 findet im niedersächsischen Celle das dritte Jahr in Folge der „Celler Trialog“ statt. Dieses „Diskussionsforum für Außen- und Sicherheitspolitik“ wird bereits als „nationales Pendant zur Sicherheitskonferenz“ (SiKo) in München gehandelt. Initiiert wurde das Treffen vom Aufsichtsratsvorsitzenden der Commerzbank, Klaus-Peter Müller, und dem Bundesministerium der Verteidigung, unterstützt durch die 1. Panzerdivision Hannover, welche den militärischen Partner des Trialogs repräsentiert. Genau wie die SiKo steht der Celler Trialog für Krieg, Ausbeutung, Aufrüstung und zunehmende Militarisierung der Gesellschaft.
[ mehr ]
19. Juni 2009 - pax christi und Friedensdekade:
Verpflichtung Deutschlands gegen israelische Mauer in Palästina
pax christi Rottenburg-Stuttgart und die Ökumenische Friedensdekade geben Aktionskarten gegen die Mauer im von Israel besetzten Westjordanland heraus. Die Karten appellieren an die Bundesregierung, sich für einen Abbau der von Israel völkerrechtswidrig auf palästinensischem Land errichteten Mauer einzusetzen.
[ Postkartenaktion ]
4. April 2009 - Demonstration in Strasbourg:
[ Augenzeugenbericht von Teilnehmern aus dem Rhein-Main-Gebiet ]
[ Videos von Aktionen in und um Strasbourg ]
[ Veranstaltungen in Mittel- und Südbaden ]
[ Junge Welt Online Spezial: No NATO ]
[ Peter Strutynski: Wie weiter nach Strasbourg? ]
[ Diana Johnstone: Wie man ein Desaster anrichtet ]
[ Zur Repression nach den Anti-Nato-Protesten in Strasbourg ]












