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6. Dezember 2020, 11:00 bis 18:30 Uhr - Virtueller Friedensratschlag:

27. Friedensratschlag 2020
"Weltkriegsgefahren entgegentreten - Wandel zum Frieden einleiten!"

Er wird aufgrund der Corona-Situation dieses Jahr digital stattfinden. Das Programm, die Anmeldung und die Einwahldaten finden sich unter
https://www.friedensratschlag-digital.de/
Die Ausstrahlung erfolgt am 6. Dezember über den Offenen Kanal Kassel und YouTube. Es werden zusätzlich Diskussionen über Zoom (*) ermöglicht.
[ Flyer ]

4. Dez. 2020, 19 Uhr - Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus und ...:

Die türkische Invasion in Nordsyrien
Hintergründe, Akteure, strategische Ziele

Livestream- Veranstaltung   ( YouTube)
mit Ferda Cetin, Mitglied des Kurdischen Nationalkongresses in Brüssel
und Ayten Kaplan, Autorin, Kurdisches Gesellschaftszentrum NAV-DEM
Moderation: Heinz Michael Vilsmeier

Mit dem Rückzug der US-Streitkräfte aus Syrien im Oktober 2019 gab US-Präsident Donald Trump dem türkischen Präsidenten Erdogan das Signal, dass die USA einem weiteren militärischen Vorrücken der türkischen Armee auf syrischem Gebiet nichts entgegensetzen würden. Es war klar, dass sich das Vorgehen der Türkei vor allem gegen die in Nordsyrien lebenden Kurden richten würde, die bis dahin an der Seite der USA gegen den IS gekämpft hatten. Der US-Präsident lieferte die Menschen in der Demokratischen Konföderation Rojava ans Messer und gab Erdogan freie Hand für den Einmarsch türkischer Truppen im Januar 2018 in das in das auf syrischem Gebiet gelegene Afrin. Im Oktober 2019 folgte die völkerrechtswidrige Invasion und Besetzung weiterer kurdischer Gebiete in Nordsyrien durch türkische Truppen und der mit ihnen verbündeten islamistischer Söldner.

Ferda Cetin, wird die Hintergründe, Motive und strategischen Ziele der beteiligten Akteure analysieren. Dabei wird er auch den aktuellen Konfrontationskurs der Türkei gegen Griechenland behandeln.

Ayten Kaplan wird das Projekt Rojava das auf den Säulen Basisdemokratie, Ökologie und Geschlechterbefreiung basiert vorstellen, den Aufbruch der Frauen gegen patriachale Strukturen und die Frage behandeln, warum die beteiligten Staaten die Demokratische Föderation Rojava als massive Bedrohung betrachten.

Fragen im Fokus der Veranstaltung

  • Wie ist die aktuelle Situation nach der türkischen Invasion in Nordsyrien?
  • Welche Interessen verfolgt die EU, insbesondere Deutschland?
  • Wie wirkt sich das bevorstehende Ende des Vertrags von Lausanne auf die Außenpolitik der Türkei aus?
  • Wie entwickelt sich das basisdemokratische Gesellschaftsprojekt in Rojava und was hat sich für die Frauen verändert?
  • Ist dieses Projekt ein Modell für andere Länder und eine gesellschaftliche Alternative zum Kapitalismus?

An der virtuellen Podiumsveranstaltung können sich alle Teilnehmer*innen mit eigenen Fragen und Diskussionsbeiträgen zu Wort melden.
Veranstalter:
Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus und
Münchner Solidaritäts-Bündnis Kurdistan

27. und 28. November - IMI-Online-Kongress:

„Herausforderungen für Frieden und Umwelt“.

Der Kongress 2020 findet online via Zoom (*) statt. Wir bitten um Anmeldung:
geschaeftsfuehrung@natwiss.de, Stichwort: Kongress.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Nach der Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung und einen Zugangslink für die Teilnahme.
Veranstalter:
NatWiss zusammen mit dem Bremer Friedensforum und FIfF
[ mehr ] [ Programm ]

26. November 2020, 19:30 Uhr - Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V.:

Eine andere Welt ist möglich:
 
  • Cuba kann Öko!
  • Umweltpolitik in Cuba

Infoveranstaltung mit Dr. Edgar Göll mittels ZOOM (*)

Angesichts der weltweit und lokal immer stärker spürbaren ökologischen Krisenphänomene wird das Überleben der Menschheit davon abhängen, rechtzeitig umzusteuern und eine andere, nachhaltige Entwicklung einzuleiten, also die bisherigen Produktionsverhältnisse und Konsum­muster zu überwinden. Umso wichtiger sind positive und
inspirierende Beispiele auf allen Ebenen und in allen Bereichen, denn sie zeigen die Machbarkeit auf und das konkrete „Wie“, und bieten einen Erfahrungsschatz. Eines der wenigen Beispiele von guter Regierungsarbeit in dieser Hinsicht bietet, für viele wohl überraschend, Cuba.

Dr. Edgar Göll wird einen Überblick über die Nachhaltigkeits- und Klimapolitik Cubas geben, konkrete Beispiele darstellen, die Rahmenbedingungen erörtern und zur Diskussion stellen.

Unser Gast ist stellvertretender Vorsitzender des Netzwerk Cuba e.V., Dipl.-Soziologe, Verwaltungswissenschaftler (M.A.),
seit 2014 Co-Forschungsleiter des Clusters "Zukunftsforschung und Partizipation".
2016 wurde er in das Board des Netzwerks Zukunftsforschung e.V. gewählt.

Veranstaltungsort:
INTERNET zoom webinar [ Meeting ID: 922 5723 3964 Passcode: 452759 ]
Per Telefon:030 5679 5800 oder 069 3807 9883 oder  0695 050 2596
Veranstalter:
Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V., Regionalgruppe Düsseldorf
E-Mail: duesseldorf@fgbrdkuba.de   
und
EcoMujer e.V. Frauen und Umwelt
E-Mail: info@ecomujer.org  Sicherheitsmängeln 

21. November 2020, 12 bis 20 Uhr - Tübingen, Hechingerstr. 203 (und Online):

IMI-Kongress „Politik der Katastrophe“

pandemiebedingt in ungewöhnlichem und nochmals gestrafftem Format.
2020 steht unter dem Zeichen der Pandemie. Auch den jährlichen Kongress der Informationsstelle Militarisierung betrifft dies. Die behördlichen Auflagen und vor allem auch die Überlegung, wie wir uns in dieser Situation solidarisch und risikobewusst verhalten, haben uns dazu gebracht, das schon veränderte Konzept ein weiteres Mal zu ändern. Nach langem Zögern haben wir uns entschieden, alle Teile, die eine Präsenz vorsehen, abzusagen, den Kongress nun komplett im Äther und im virtuellen Raum stattfinden zu lassen und auch zeitlich zu straffen, damit er attraktiv bleibt. Wir wollen uns im Kongress auf den Samstag konzentrieren und noch mehr Energie in die Interaktivität über den Chat-Kanal stecken. Die für Sonntag geplanten Teile des Kongresses sind bis auf weiteres ebenfalls abgesagt. Wir bemühen uns, die Themen, die hier behandelt werden sollten, baldmöglichst nachzuholen!

PROGRAMM:

12:00 – 12:15 Begrüßung, Einführung ins Thema und Programm

12:15 – 13:30 Politik der Katastrophe
 – Einleitung: Vorstellung der Schock-Doktrin nach Naomi Klein
 – Katastrophe und Transformation – zur aktuellen Lage im Libanon
 – „Katastrophen“ als Legitimation von Ausnahmezuständen

13:30-15:00 Die Bundeswehr als Coronaprofiteur
 – Die Inszenierung der Bundeswehr in der Pandemie
 – Bundeswehr: Exekutive im Inland
– Corona-Konjunkturprogramme als Umverteilung

15:00–16:45 Geopolitik im Schatten von Corona
– NATO, PESCO und Corona
– Tech-Geopolitik und Digitalisierung
– Der Diskurs um eine neue Weltordnung: China gegen den Rest der Welt?

17:30– 20:00 Katastrophe Alltag im Kapitalismus
 – Corona-Kapitalismus und imperiale Lebensweise
 – Die Rohstoffe der Elektromobilität
– Aufstandsbekämpfung im Sahel
– Chile: Militärdiktatur, Neoliberalismus und die aktuellen Proteste

Das für Sonntag vorgesehene Programm ist bis auf Weiteres abgesagt bzw. verschoben:

So kann man dabei sein:
– Lokal im freien Radio Wüste Welle auf 96,6 MHz und weltweit im Livestream unter
   https://www.wueste-welle.de/broadcasts/livestream/type/mp3
- Online auf BigBlueButton: https://freieradios.collocall.de/chr-6bo-pxf-nyg ( alternativ )  
[ ursprüngliches Programm ]

17. November 2020, 19 Uhr - Palästina-Initiative Region Hannover:

Konsequenzen des Nationalitätengesetzes für die palästinenischen Staatsbürger*innen Israels
Das heutige Israel – eine differenzierte Betrachtung

Referent: Raif Hussein - Online-Veranstaltung mittels ZOOM (*)
Israel hat sich in den vergangenen 70 Jahren, politisch, gesellschaftlich und wirtschaftlich, grundlegend verändert. Die deutsche Israel-Politik blieb trotzdem ohne nennenswerte Anpassung an diese Veränderungen und die palästinensische Führung blieb bei der Betrachtung der Entwicklungen auf beiden Augen blind. Raif Hussein unterteilt die Veränderungen in Israel seit der NAKBA und der Gründung des Staates Israel 1948 in drei verschiedene Phasen: Das erste Israel von 1948 – 1977, das zweite von 1978 – 2005 und das dritte von 2006 bis heute. In seinem Vortrag legt er die politischen Veränderungen innerhalb Israels und die Veränderung der israelischen Politik in Bezug auf die Palästinafrage sowie die mögliche Lösung des Konfliktes dar.
Das dritte Israel brüste sich nun offen mit Rassismus und Ausgrenzung. Im besetzten Palästina mit seinen über 700.000 Siedlern führe Israel ein regelrechtes Apartheidsystem ein. Innerhalb Israels haben die verschiedenen rechtsgerichteten Regierungen mehr als 65 Gesetze verabschiedet, die offen die palästinensische Minderheit in Israel diskriminieren, in 995 Ortschaften in Israel dürfen Palästinenser, die israelische Staatsbürger sind, nicht wohnen.  Deutschland verwische nun seine historische Verantwortung für die Juden mit dem Schweigen über den Aufbau eines neuen Apartheidsystems. Eines Systems, das  von einem Teil der Enkel der Opfer realisiert werde und damit ein anderes Volk um seine elementaren Völkerrechte bringe.
Dr. Raif Hussein lebt seit vielen Jahren in Hannover und ist Mitglied des Sprecher*innengremiums der PI. Er leitete auch viele Jahre auf Bundesebene die Deutsch-Palästinensische Gesellschaft e. V.  In dieser Eigenschaft war er Teil der offiziellen Delegation von Bundespräsident Steinmeier bei dessen Antrittsbesuch 2017 in Israel und den Palästinensischen Gebieten.
[ Flyer ]
Veranstalter:
Palästina-Initiative Region Hannover  
Der Link, der zur Teilnahme an der Veranstaltung (‘Meeting’) berechtigt, wird am Tage der Veranstaltung versendet, bzw. am Tag der Veranstaltung auf der o.g. Webseite angezeigt.

15. November 2020, von 11:00 bis ca. 15:00 Uhr - Frankfurt, Gewerkschaftshaus:

Friedensbewegung vor großen Herausforderungen:

40 Jahre Krefelder Appell

"Der Atomtod bedroht uns alle - Keine Atomraketen in Europa"

Es geht bei der Erinnerung an den Krefelder Appell nur am Rande um Nostalgie. Es geht umdas  Nachvollziehen  der  grundlegenden politischen  und  gesellschaftlichen Veränderungen, die es in den letzten 40 Jahren gegeben hat, um daraus  für die aktuellen Friedenaktivitätenpolitische und aktionsorientierte Konsequenzen ziehen zu können.
Da die Plätze im Gewerkschaftshaus begrenzt sind, bitten wir um Anmeldung: Frieden-und-Zukunft@t-online.de  

Virtuelle Teilnahme über ZOOM (*):
https://zoom.us/j/92379416263?pwd=TDk1T2ZxdEZuemhMUkxTeGhGV0dTZz09
Meeting-ID: 923 7941 6263 - Password: 248 Übertragung über YouTube
[ Einladung ] [ Krefelder Appell ]

15. November 2020, 10:30 Uhr - Münchner Friedensbündnis, Online-Konferenz:

„Damit die Meister des Todes nicht unbehelligt weitermachen:
Rüstungsexporte aus Deutschland - und was wir dagegen tun können“

Zoom-Online-Konferenz (*) mit  Jürgen Grässlin
Kleinwaffen sind die tödlichste Waffenart unserer Zeit. Deutsche Firmen spielen bei deren Produktion und Export international eine führende Rolle. Die aus Deutschland gelieferten Waffen feuern bestehende Konflikte an. Vor der daraus resultierenden Gewalt versuchen sich viele Menschen durch Flucht zu retten. Sie werden aber von Grenzsicherungsanlagen - auch mit Münchner Beteiligung - abgefangen.
Jürgen Grässlin ist einer der bekanntesten Friedensaktivisten Deutschlands.
Die Veranstaltung ist kostenlos und findet als Zoom-Video-/Telefonkonferenz (*) statt.
ACHTUNG: Anmeldung erbeten über die E-Mail-Adresse: friedensbuero@muenchner-friedensbuendnis.de
Der Link und die Telefonnummer werden dann per E-Mail zugeschickt.
[ Aufzeichnung des Vortrags ] [ Global Net - Stop the Arms Trade ] [ Aktions Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel ]
[ RüstungsInformationsBüro ]  [ European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) ]

12. November 2020, 19:00 Uhr - Forum Demokratische Linke 21 in der SPD:

"Braucht Deutschland Kampfdrohnen?"

FaceBook/Youtube-Veranstaltung mit Prof. Dr. Jürgen AltmannVizepräsident des "International Committee for Robot Arms Control"

Schon am 16. Dezember 2020 wird vermutlich über die Anschaffung von Munition für die israelischen Heron TP Drohnen der Bundeswehr im Bundestag abgestimmt.

Die Bewaffnung der fünf geleasten Heron TP würde einen sehr gefährlichen Präzedenzfall schaffen. Das Tabu gegen bewaffnete unbemannte  Waffensysteme für die Bundeswehr wäre nun gebrochen. Die Tür für die Bewaffnung der Euro-Drohne und das Einsteigen der Bundeswehr in weitere, noch schrecklichere, automatisiere und autonome Waffensysteme wäre geöffnet.  Und diese Waffen sollen eine viel aggressivere deutsche Aussenpolitik mit sog. "robusteren" Auslandseinsätzen in aller Welt (und dabei angeblich "Schutz" der Bundeswehrsoldat*innen) ermöglichen.

Alles hängt von der Zustimmung oder Ablehnung durch die SPD-Bundestagsfraktion ab.  Innerhalb der SPD, an der Basis sowie im Bundestag, regen sich Zeichen von Widerstand.  

Friedensbewegte, die nicht SPD-Mitglieder sind, können auch an einigen der Veranstaltungen und Petitionen der SPD-Basis teilnehmen und hierdurch dazu beitragen, eine kräftige Bewegung gegen die Killerdrohnen (alias Kampfdrohnen) in Zusammenarbeit mit den Linken, Grünen und SPD im Gang zu setzten.  In genauso einer relativ kurzen Zeit haben wir es in 2017 geschafft — und die SPD hat (wie jetzt auch in einem Wahljahr) die Beschaffung der Killerdrohnen in der letzten Minute abgelehnt. 

Zugang zur Veranstaltung mit Prof. Dr. Altmann: [ YouTube-Kanal ] [ Facebook-Seite ]
Fragen an Prof. Dr. Altmann können  vorab gestellt werden: info@forum-dl21.de
[ Vorbereitung ] [ Resolution zur Ablehnung von bewaffneten Drohnen ]

12. November 2020, 18 bis 21 Uhr - Pax Christi:

Online-Seminar: "Entspannunsgpolitik mit Russland neu denken"

Nahezu acht Jahrzehnte nach dem grausamen Krieg gegen die Sowjetunion erleben wir ein schwieriges Verhältnis Deutschlands und Europas zu Russland. Die Überwindung des Kalten Krieges hat keine politische Aussöhnung gebracht. Nach dem Wegfall der Systemkonfrontation von Kommunismus und Kapitalismus trennen heute andere politische und wirtschaftliche Konflikte zwischen der Europäischen Union und Russland den europäischen Kontinent, aber auch die EU und andere Nachfolgestaaten der Sowjetunion. Der wichtige Ruf nach neuer Entspannungspolitik wird auf diesem Studientag durch Informationen über die politische Situation und über die Haltung der orthodoxen Kirche in Russland konkretisiert.

Dazu gibt es Inputs von
Peof. Dr. Hans-Henning Schröder zur politischen Situation:
"EIN STEINIGER WEG. DIE CHANCEN RUSSISCH-DEUTSCHER VERSTÄNDIGUNG IN EINER MULTIPOLAREN WELT"

und von Prof. Dr. Thomas Bremer zur kirchlichen Situation:
"ÖKUMENE ODER KONFRONTATION? DIE RUSSISCHE ORTHODOXIE UND DIE WESTLICHEN KIRCHEN"

Nach den Impulsen gibt es jeweils die Gelegenheit für Nachfragen und im Anschluss eine ausführliche Diskussion mit allen Teilnehmer*innen.

Moderation: Jenniver Giwi

Pax Christi  bittet um Anmeldung zum
PAX HRISTI-ONLINE SEMINAR IN DER REIHE FRIEDEN 4.0
bis zum 11.11.2020 per E-Mail an
TALK@PAXCHRISTI.DE

KURZENTSCHLOSSENE finden die Zugangsdaten eine Stunde vor Beginn auf
www.paxchristi.de

12. November 2020, 18:00 Uhr - Attac-Online-Seminar:

Gemeinsame Veranstaltung der AG Globalisierung und Krieg und der PG Europa:
"Militarisierung der EU"

Referent: Jürgen Wagner (Informationsstelle Militarisierung, IMI)

Der Vortrag geht auf die militärischen Aktivitäten und Pläne der EU ein, welche Grenzen die NATOdabei steckt und wie die Militarisierung ideologisch vorangetrieben wird.
Mit dem PESCO-Abkommen wurde eine weitreichende Militarisierung der EU beschlossen, welcher die Mitgliedsstaaten zur Aufrüstung und Erhöhung ihrer Rüstungsausgaben verpflichtet. Ferner können die PESCO-Staaten militärische Projekte vorantreiben oder Auslandseinsätze führen, ohne einen Konsensbeschluss herbeiführen zu müssen.
Dies geschieht unter der Berufung auf einen neuen EU-Patriotismus. Dabei werden Feindbilder erzeugt und gleichzeitig geschichtliche Realitäten verzerrt, z.B. zum Kolonialismus und bei der Darstellung der Ursachen des Zweiten Weltkriegs.
Wagner geht weiter auf die Grenzen der eigenständigen Militarisierung der EU ein, die durch die NATO gesteckt sind. Außerdem wird auf EU-interne Konflikte eingegangen, die insbesondere zwischen Deutschland und Frankreich bestehen

[ Einladung ] [ Teilnahme mittels BBB: https://vk.attac.de/b/ag--uvt-lak-inr nach Aufforderung die PIN 82925 eingeben ]
[ Wissenswertes zum BBB-Video-Konferenz-System ]
[ Video-Aufzeichnung (WEBM, ca. 1 h ]

5. November 2020, 19 Uhr - Palästina-Initiative Region Hannover:

Menschenrechte und Gesundheitsversorgung in den von Israel besetzten palästinensischen Gebieten
– Das eingeschränkte Recht auf Gesundheit

Referent: Riad Othman (Frankfurt/M) - Online-Veranstaltung mittels ZOOM (*)
Schon die Verfassung der Weltgesundheitsorganisation von 1946 hielt (zwei Jahre vor ihrer eigentlichen Gründung) fest, dass „der Besitz des bestmöglichen Gesundheitszustandes […] eines der Grundrechte jedes menschlichen Wesens, ohne Unterschied der Rasse, der Religion, der politischen Anschauung und der wirtschaftlichen oder sozialen Stellung“ sei. In vielen Gegenden der Welt ist es um dieses Grundrecht schlecht bestellt, nicht nur in den besetzten palästinensischen Gebieten. Allerdings sind die Gründe für die Unerreichbarkeit oder das Fehlen von Behandlungsmöglichkeiten in vielen Fällen anderer Art als in anderen Staaten. Es fehlt nicht grundsätzlich an ausgebildetem Personal, Medikamenten oder Apparaturen, sondern vor allen Dingen am Zugang, den der israelische Staat einschränkt, und am Einsatz von Haushaltsmitteln durch die Palästinensische Autonomiebehörde. Riad Othman, Nahostreferent der Frankfurter Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico international e.V., wird in seinem Vortrag über den Zugang zu Gesundheit in den besetzten palästinensischen Gebieten nach den Osloer Interimsabkommen und unter den Bedingungen fortgesetzter Siedlungspolitik sprechen.
Er leitete von 2012 bis 2015 vor Ort das medico-Büro für Israel und Palästina und arbeitet seit 2016 als Nahostreferent für die Organisation.
Veranstalter:
Palästina-Initiative Region Hannover  
Der Link, der zur Teilnahme an der Veranstaltung (‘Meeting’) berechtigt, wird am Tage der Veranstaltung versendet.


(*) HINWEIS:
01.04.2020 ARD: Zweifel an ZOOM
09.05.2020 Deutschlandfunk: Zoom mit gravierenden Sicherheitsmängeln 

November 2020 - Virtuelle Freiburger Friedenswochen 2020 ...

... mit  internationalem Programm.
 
Aufgrund der aktuellen Coronasituation werden die Veranstaltungen online stattfinden.
Anmelden kann man sich per E-Mail an friedenswoche@rib-ev.de mit dem Namen der Referent*innen.
Der Link für die Konferenz wird dann vor Beginn der Veranstaltung einzeln gesendet.  

Am Montag den 2. November, 19:00 Uhr, Vortrag:
„Waffenhandel - eine Tour in die Schattenwelt“ und Questions and Answers (Q&A) mit Andrew Feinstein.
Der Vortrag wird in Englisch gehalten mit deutscher Übersetzung.
Andrew Feinstein ist der Autor des Buches „Shadow World: Inside the Global Arms Trade“ sowie Drehbuchautor des gleichnamigen Films. Weiterhin ist er Executive Director von „Shadow World Investigations“, siehe https://shadowworldinvestigations.org
In dem Vortrag wird Feinstein darlegen, wie das korrupteste aller Geschäfte – basierend auf Absprachen zwischen Politikern, Führungskräften, militär- und dubiosen Vermittlern – Demokratie und Rechtsstaatlichkeit untergräbt und uns gleichzeitig ärmer, weniger sicher und weniger gesund macht. Waffenhersteller und ihre politischen Beschützer zählen ihre Gewinne in Milliarden und ihre Kosten in Menschenleben, während sie verlogen behaupten, dass der Waffenhandel gut für unsere Volkswirtschaften sei. Feinstein enthüllt die Realität dieses Handels, indem er sich auf den entsetzlichen Konflikt im Jemen konzentriert, der mit deutschen und Waffen aus anderen EU-Staaten angeheizt wird.

Am Dienstag den 17. November, 19:00 Uhr, Vortrag:
„100 Sekunden bis Mitternacht“ und Q&A mit Philipp J. Jennings.
Der Vortrag wird in Englisch gehalten mit deutscher Übersetzung.
Philipp J. Jennings ist Co-Präsident des Internationalen Friedensbüros (IPB), das sich seit 1891 für den Frieden engagiert. Der kürzlich verstorbene legendäre US-Bürgerrechtler John Lewis hat einmal gesagt: „Wenn du etwas siehst, das nicht richtig oder fair ist oder ein wissenschaftler der USA die Weltuntergangsuhr 2020. Es war die nächste Mitternacht, seit die erste Weltuntergangsuhr 1947 veröffentlicht wurde. Die Covid-19-Pandemie, die sich verschlechternde Klimakrise, die wirtschaftliche Ungleichheit, die Erniedrigung der Menschenrechte, die massive Zunahme der globalen Militärausgaben, kollabierende Rüstungskontrollverträge, neue Investitionen in Atomwaffen, neue Szenarien für ihren praktischen Einsatz, neue Waffen auf dem Weg nach Europa haben die zweite Hand wahrscheinlich näher an Mitternacht getrieben. Philip Jennings ist der kürzlich gewählte Co-Präsident des ältesten Friedensbüros der Welt, das in der Friedenswoche darüber sprechen wird, warum wir „gute Probleme“ für den Planeten, für Menschen und Frieden machen müssen.

Am Mittwoch den 18. November, 19:00 Uhr, Vortrag:  
„Globale Kampagne zu Militärausgaben - Was wirklich zählt“ und Q&A mit Jordi Calvo Rufanges.
Der Vortrag wird auf Spanisch gehalten und mit deutscher Übersetzung durch María-Eugenia Lüttmann-Valencia.
Jordi Calvo Rufanges arbeitet im Centre Delas Barcelona. Er wird darüber sprechen, wie Frieden, Krieg und (Un-)Sicherheit aus liberalen politischen Ansätzen hervorgehen, die die Wahrscheinlichkeit von Kriegen erhöhen. Zusätzlich wird er kommentieren, wie Waffenhandel, Militärausgaben und die Finanzierung von Waffen und Rüstungsausgaben die Welt unsicherer machen. Alternativen zu liberalen sicherheitspolitischen Ansätzen kommen aus sozialen Bewegungen, welche jedoch Pazifismus und Abrüstung als zentrale Werte vertreten müssen. Mehr Bildung zu Themen wie Waffenverbreitung und Militarismus sind notwendig, um neue Wege hin zu einer Kultur des Friedens aufzuzeigen.

Am Mittwoch den 25. November, 19:00 Uhr, Vortrag:
„Kleinwaffen in Kinderhänden - deutsche Waffenexporte verletzen Kinderrechte“  und Q&A mit Ralph Willinger und Innocent Opwonya.
Der Vortrag wird auf Deutsch und Englisch mit Übersetzung gehalten.
Ralf Willinger ist Referent für Kinderrechte beim Kinderhilfswerk terre des hommes Deutschland und Mediator. Er arbeitet zu den Themen Kinder in bewaffneten Konflikten und Friedensarbeit in Ländern wie Brasilien, Kolumbien, Mosambik, Myanmar oder Philippinen. Innocent Opwonya war Kindersoldat in der Rebellengruppe der Lord Resistance Army in Uganda. Heute setzt er sich für Kinderrechte, ein, referiert über Waffenexporte und den Einsatz von Kindersoldaten. Zurzeit macht er ein Praktikum bei World Vision. // Die Vereinten Nationen haben sechs schwere Kinderrechtsverletzungen in bewaffneten Konflikten definiert und dokumentieren diese jedes Jahr in rund 20 Ländern, darunter das Rekrutieren von Kindern als Soldaten, Tötung und Verstümmeln von Kindern, sexuelle Gewalt und Angriffe auf Schulen und Krankenhäuser. Deutschland liefert in viele dieser Länder Waffen und Munition und trägt damit zum Leid der Menschen dort bei. Ralf Willinger stellt in seinem Vortrag Fakten und Fallbeispiele aus Lateinamerika, Afrika und Asien dar, berichtet über betroffene Kinder und Jugendliche und zeigt Handlungsmöglichkeiten auf. Innocent Opwonya berichtet über eine Kampagne zu sexueller Gewalt gegen Mädchen, setzt sich leidenschaftlich für ein friedliches Umfeld für Kinder ein und engagiert sich gegen Waffenexporte in Kriegsgebiete.

Am Freitag den 27. November, 19:00 Uhr, Vortrag und Diskussion:
„Die Festung Europa: Abschottung um jeden Preis und ihre Folgen“ mit Beiträgen von Michaela Rüsse.
Der Vortrag wird auf Deutsch gehalten.
Michaela Rüsse ist Freiburger Medizinstudentin, sie arbeitete 2019 ein halbes Jahr auf Lesbos für die Nichtregierungsorganisation (NGO) „Medical Volunteers International“ und schloss sich danach der Freiburger Seebrücke an.
In der Flüchtlingspolitik hat sich die EU endgültig von ihren Werten verabschiedet. Menschenrechte und die Herrschaft des Rechts gelten noch innerhalb, an den Außengrenzen sind sie weitgehend abgeschafft und das Völkerrecht wird systematisch gebrochen. Auf den griechischen Inseln werden zehntausende Geflüchtete in Lagern festgehalten, in denen alle Grundsätze der Humanität nicht mehr gelten. Im zentralen Mittelmeer arbeitet Frontex der sog. libyschen Küstenwache zu mit dem Ziel, alle, die die gefährliche Überfahrt in seeuntüchtigen Booten wagen sollten, wieder in die Folterlager zurückzubringen. Staatliche Seenotrettung seitens der EU findet nur begrenzt oder nicht statt. Abschreckung ist das Prinzip und das Gesicht Europas nach außen geworden. Wir wollen Wege aufzeigen, wie humanitäre Grundsätze wieder Normalität werden können, und wie wir mit der Migration umgehen müssen.

11. Oktober 2020, 11:00 Uhr - Frankfurt, Gewerkschaftshaus:

Präsenz- und Online-Veranstaltung mittels ZOOM (*)
Aktionsberatung "abrüsten jetzt"
Das Gespenst des Kalten Krieges ist zurück. Das Krebsgeschwür des Nationalismus breitet sich aus. Soziale Ungleichheiten spitzen sich zu. Die globale Klimakrise bedroht die Menschheit. Kriege und Naturzerstörung sind entscheidende Gründe für Flucht und Vertreibung. Die Corona-Pandemie ist ein Beleg dafür, dass die sozialen und ökologischen Schutzschichten des men­schlichen Lebens dünn geworden sind. Es drohen neue Verteilungskämpfe – national, europäisch, global.
Das Gebot der Stunde lautet: Investitionen in die soziale und ökologische Gestaltung der Transforma­tion - in Hochschulen, Schulen und Kitas, in den sozialen Wohnungsbau, in die öffentliche Infrastruk­tur, in mehr soziale Sicherheit und in den Klimaschutz und eine ökologische Kreislaufwirtschaft. Denn wer den Frieden will, muss für den Frieden kämpfen.
Gemeinsam wollen wir die nächsten Aktionen planen.

Wegen der begrenzten Präsenzmöglichkeiten unter Corona-Bedingungen im Frankfurter Gewerkschaftshaus bitten wir unbedingt um Anmeldung:
Aktionsbüro Abrüsten.jetzt, Marienstr. 19/20, 10117 Berlin, Tel.: +49 30 20654857
E-Mail: info@abruesten.jetzt
Die Zugangsdaten für eine virtuelle Beteiligung über Zoom werden wir dann übermitteln.
Zugangsdaten für facebook www.facebook.com/abruesten/ bzw.
youtube: https://www.youtube.com/channel/UCCYw1q2IEOwtDtxUGke2Blw

[ Einladung ] [ Abschluss-Erklärung: Fankfurter Appell ]


(*) HINWEIS:
01.04.2020 ARD: Zweifel an ZOOM
09.05.2020 Deutschlandfunk: Zoom mit gravierenden Sicherheitsmängeln 

8. Oktober 2020, 19 Uhr - Bündnis für Gerechtigkeit ... e.V. (BIP)

Die Annexion palästinensischen Landes geht weiter.
Wie reagieren die Palästinenser?

Referentin: Dr. Bettina Marx, Leiterin der Heinrich-Böll-Stiftung in Ramallah
Auch ohne dass der offizielle Annexionsplan umgesetzt wird, schaffen Siedler und israelische Armee facts on the ground. Wie reagieren palästinensische Autonomiebehörde (PA) und Zivilgesellschaft? Zeigt sich eine Spaltung zwischen der PA und dem Widerstand an der Basis in den Dörfern?
Diesen Aspekten und Fragen wird Dr. Bettina Marx nachgehen. Sie leitet das HBS-Büro in Ramallah seit September 2015 und verfügt über langjährige Erfahrungen im Nahen Osten als Journalistin für die ARD und die Deutsche Welle. Sie ist ausgewiesene Expertin insbesondere für Fragen der innerpalästinensischen Politik und der Lage der Menschen vor Ort. Ihr Grund legendes Buch „Gaza. Berichte aus einem Land ohne Hoffnung“ aus dem Jahr 2009 unterstreicht ebenso wie zahlreiche Artikel in diversen Medien ihre große Kenntnis unterschiedlicher Aspekte der Situation im Nahen Osten. Für ihre Arbeit wurde sie 2015 durch die „Deutsche Initiative für den Nahen Osten“ mit einem Medienpreis ausgezeichnet.
Veranstalter:
Bündnis für Gerechtigkeit zwischen Israelis und Palästinensern e.V. (BIP)
Link auf die Veranstaltung wird hier einen Tag vor der Veranstaltung bekannt gegeben.

5. Oktober 2020, 19 Uhr - Palästina-Initiative Region Hannover:

Die Rolle Israels bei den Konflikten im Nahen Osten

Referentin: Karin Leukefeld - Online-Veranstaltung mittels ZOOM (*)
Westasien, von Europa aus gesehen der Nahe Osten, ist eine der konfliktreichsten Regionen auf diesem Planeten. Neben den überkommenen, älteren innergesellschaftlichen Widersprüchen verdankt sich ein großer Teil der Konflikte der Einmischung europäischer Großmächte, später auch der USA, in die Region – ein Meilenstein dabei war die Aufteilung in Interessensphären unter Missachtung des Selbstbestimmungsrechts der Völker nach dem Ersten Weltkrieg. Ein wichtiger Einschnitt war die Gründung Israels 1948, die mit der Vertreibung des größten Teils der Urbevölkerung im Lande einherging, womit ein weiterer Konfliktherd, wahrgenommen als israelisch- arabischer Gegensatz, entstand. Die Frage, welche Rolle die israelische Politik bei den unterschiedlichen Konflikten in der Region spielt und wie autonom die israelische Regierung in ihren außenpolitischen Entscheidungen ist, wird Gegenstand des Abends sein. Wie verhält sich z.B. die aktuell seitens Netanyahu gelungene „Normalisierung“ der Beziehungen zu den Vereinigten Arabischen Emiraten zum nicht nur wahlkampfbedingtem Interesse der USA am Aufbau einer US-geführten Front gegen den Iran, um das iranische Konzept einer Konferenz der Golfstaaten zu konterkarieren?
Die Referentin, Karin Leukefeld, ist freie Journalistin (in Syrien akkreditiert), berichtet seit Jahren aus dem Nahen Osten, ist Autorin mehrerer Bücher (darunter “Flächenbrand”, mittlerweile in 3. Auflage) und referierte zuletzt im Dezember 2018 zur Lage in Nahost.
Veranstalter:
Palästina-Initiative Region Hannover  
Der Link, der zur Teilnahme an der Veranstaltung (‘Meeting’) berechtigt, wird am Tage der Veranstaltung versendet.
[ Video-Aufzeichnung (bei YouTube) ]


(*) HINWEIS:
01.04.2020 ARD: Zweifel an ZOOM
09.05.2020 Deutschlandfunk: Zoom mit gravierenden Sicherheitsmängeln 

25. Sept. 2020 - Weltnetz.TV, Stopp-Air-Base-Ramstein-Kampagne:

Die alljährliche Abendveranstaltung der Stopp Air Base Ramstein Kampagne findet in diesem außergewöhnlichen Jahr online auf weltnet.tv statt. Auch dieses Jahr referieren prominente Rednerinnen und Redner über friedenspolitische Themen.

Online-Abendveranstaltung mit
   Andrej Hunko
   Ekkehard Sieker
im Gespräch mit Gabriele Krone-Schmalz  
   Pascal Luig im Gespräch mit Dirk Pohlmann  
[ YouTube ]

16. September 2020, 17 Uhr - IPPNW u.v.a.m., online: Online-Hearing "Kampfdrohnen für die Bundeswehr?"

Stimmen aus der Zivilgesellschaft:

Einführung: Reiner Braun (International Peace Bureau)
Moderation: Angelika Wilmen (IPPNW)
Teilnehmer*:
Susanne Grabenhorst (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges)
Claudia Haydt (Informationsstelle Militarisierung)
Hans-Jörg Kreowski (Forum InformatikerInnen für Frieden)
Elsa Rassbach (Drohnenkampagne)
Andreas Schüller (European Center for Constitutional and Human Rights)

anschließend Fragerunde

18 Uhr Politiker*innenrunde mit
Karl-Heinz Brunner, MdB (SPD)
Andrej Hunko, MdB (Die Linke)
Katja Keul, MdB (Grüne)

anschließend Diskussion

Eine Anmeldung zu dem Online-Hearing ist erforderlich.
Bitte melden Sich sich verbindlich an unter
www.ippnw.de/index.php
Die Einwahldaten werden Ihnen dann rechtzeitig vorab zugesendet.

3. September 2020, 19:00 Uhr - Attac-Online-Seminar:

"Militärische Konflikte in Zeiten der Corona-Pandemie"

Weltweit steigen die Militärausgaben, die Waffenarsenale wachsen, in Deutschland boomt der Rüstungsexport. Afghanistan, Syrien, Ukraine - bereits vor der Corona-Pandemie gab es unzählige militärische Konflikte. Heizen die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Pandemie diese weiter an?
Der Journalist Andreas Zumach diskutiert dies online
mit Raphael Müller, Attac AG Globalisierung und Krieg
Die Einwahldaten gibt es ab 31.8.2020 hier, bzw. direkt.

Audio-Aufzeichnungen (Ausschnitte):
aktuelle Konflikte --- NATO-Konflite --- Corona-Auswirkungen --- Syrien
Aufgaben --- Kampagnen --- Nahost --- Forderungen --- Belarus  
Abschluss

8. bis 11. Juli 2020 - Stopp Air Base Ramstein Kampagne:

Die Teilnehmer dürfen spannende Live-Vorträge und interaktive Diskussionsrunden zu kontroversen Themen des deutschen Drohnenkriegs und anderen gesellschaftlichen Brennpunkten erwarten. Den Abschluss der Online-Aktionstage bildet das große Stopp Air Base Ramstein Online-Konzert.

[ mehr ] [ virtuelles Friedenscamp mittels ZOOM! ]


(*) HINWEIS:
01.04.2020 ARD: Zweifel an ZOOM
09.05.2020 Deutschlandfunk: Zoom mit gravierenden Sicherheitsmängeln 

am 8. Mai 2020 zum 8. Mai 1945:

Tag des Kriegsendes und der Befreiung vom  Nationalsozialismus

"Die Macht der Friedfertigen (1945)" - Lesung zu Reinhold Schneider,
 (geboren 1903 in Baden-Baden, gestorben 1958 in Freiburg)
als gläubiger Katholik Gegner des Nationalsozialismus und der Remilitarisierung Deutschlands nach dem 2. Weltkrieg.
Deutsche Kommission Justitia et Pax in Kooperation mit der Katholischen Akademie in Berlin e.V.
[ YouTube ]

Die „Gesellschaft Kultur des Friedens" (GKF), die sich am 8. Mai 1988 mit Internationalen Persönlichkeiten gegründet hat, bietet am 8. Mai 2020 neben verschiedenen Veranstaltungen in Tübingen und Stuttgart ab 20:00 Uhr im Internet eine Zusammenstellung von Grußbotschaften und Musik, u.a. mit Konstantin Wecker, Franz Alt oder Jürgen Grässlin. 
[ YouTube ]

29. April 2020, 19:00 bis 21:00 Uhr - Rosa-Luxemburg-Stiftung:

Friedensmacht Deutschland?!
Ein Livestream mit Jan van Aken
Über den Link kann die Veranstaltung auch im Stream angesehen werden, ohne einen eigenen Facebook-Account zu haben: www.facebook.com/rosalux.sachsen/live  
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