============= HERZLICH WILLKOMMEN BEI ATTAC HAMBURG =============

 

 

Jobcenter-Rebellin aus Osterholz-Scharmbeck kämpft gegen empörende amtliche Verordnungen und für die Achtung der Menschenwürde

 

Die Frankfurter Rundschau berichtete am 15. Dezember 2016:

,Ich kann doch nicht angewiesen werden, ganz klar gegen die Menschenwürde zu verstoßen!, sagte sie in dem Prozess.“

Mit einer Klage gegen den eigenen Arbeitgeber versuchte eine Jobcenter-Beschäftigte, Langzeitarbeitslose vor Sanktionen zu schützen. Nun muss sie ihr Engagement einstellen.

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Eine aus Gewerkschaftskreisen angeregte Geldspendenkampagne war so erfolgreich, dass ihre Prozesskosten abgedeckt sind.

Sie ist die zweite Heldin nach Frau Hannemann aus Hamburg, die die Repressionen gegen Hartz-IV-Empfänger und Langzeitarbeitslose nicht mitmacht. Auch Frau Hannemanns Protest endete mit einer Kündigung.

Attac Hamburg hat der Rebellin geschrieben

Liebe Frau G.,

die Frankfurter Rundschau hat über Ihren beherzten Widerstand gegen unmenschliche Arbeitsanweisugen in einem Jobcenter berichtet.

Noch fehlt es weithin an einem kollektiven Widerstand gegen solche Arbeitsanweisungen. Umso bewundernswerter sind Ihr Mut, Ihre Entschiedenheit und Ihre Bereitschaft, an die Öffentlichkeit zu gehen, um Aufmerksamkeit zu erreichen.


Wir haben hier in Hamburg die großartige Frau Hannemann, die auch Ihren Weg gegangen ist. Wir sind herzlich froh, dass es so aufrechte Menschen wie Sie gibt, die gegen das System der Entwürdigung und Gängelung aufstehen und sich für andere einsetzen. Sie wissen, dass Sie den Kampf nicht allein gewinnen können, und tun es trotzdem. Hut ab!

Nichts bleibt, wie es ist. Ihr resoluter Kampf gegen das übermächtige Sytem bleibt in den Herzen der Menschen erhalten und stärkt ihren Mut, sich für sich selbst und für andere einzusetzen.

Mit Grüßen der Anerkennung und Bewunderung

Attac Hamburg

 

Vormerken: Europäische Sommeruniversität 2017 in Toulouse

Vom 23. bis 27. August 2017 wollen wir in der Université Toulouse Jean Jaurès zusammenkommen, um Standpunkte auszutauschen, um von- und miteinander zu lernen, zu diskutieren, um Strategien für Wege aus den weltweiten Krisen zu entwickeln und die sozialen Bewegungen europaweit zu stärken.

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Donnerstag, 16. März 2017:
Die Rolle der G 20 im globalen Kriegsgeschehen –
Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Informations- und Diskussionsveranstaltung mit Andreas Zumach, Journalist und UN-Korrespondent

Beim G-20-Gipfel treffen die Hauptverantwortlichen für eine Poliltik zusammen, die zu globaler Armut, der Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen, immer neuen Kiregen und millionenfacher Flucht führt. Der G-20-Gipfel fordert heraus, unsere Vorstellungen von Frieden und sozialer Gerechtigkeit machtvoll vorzutragen.

Folgende Fragen sollen behandelt werden:

  • Wie verhalten sich die verschiedenen Kriegsakteure der G 20?

  • Wo gibt es Gemeinsamkeiten und wo Unterschiede?

  • Welche Interessen werden jeweils verfolgt?

  • Können die G 20 eine friedlichere Welt schaffen?

  • Wie könnte die UNO effektiver gegen Kriege vorgehen?


Es laden ein: Attac Hamburg und das Hamburger Forum für Völkerverständigung und weltweite Abrüstung


Ort: Curiohoaus, Rothenbaumchaussee 15, Hinterhaus

Beginn: 19 Uhr

Weitere Informationen


Samstag, 18. März 2017:
Demonstration anlässlich des Treffens
der Finanzminister/-innen der G 20 in Baden-Baden

Am 17. und 18. März 2017 findet in Baden-Baden ein Treffen der G-20-Finanzminister/-innen statt, das zur Vorbereitung des G-20-Gipfels am 7. und 8. Juli 2017 in Hamburg dient. Unter dem Motto „Kein Casino-Kapitalismus in Baden-Baden und anderswo!“ rufen Attac und andere Organistionen zu einer Demonstration auf.

Ort: Innenstadt von Baden-Baden

Beginn: 12 Uhr

Weitere Informationen


Samstag, 18. März 2017:
Idomeni ist überall: ein Flüchtlingscamp mitten in Hamburg

 

Wir treffen uns am um 14 Uhr auf dem Rathausmarkt.
Dort bauen wir ein Camp auf, um auf die unerträgliche Lage der Flüchtlinge in Griechenland hinzuweisen. Wir wollen damit unsere Forderung „Hamburg hat Platz! 1000 Flüchtlinge nach Hamburg!“ öffentlich machen. Wer teilnehmen möchte, bringe bitte ein kleines Zelt, Isomatte usw. mit.


Freitag/Samstag, 24./25. März 2017:
TTIP, CETA, TiSA: Strategie- und Aktionskonferenz in Kassel

Am 15. Februar 2017 hat die Mehrheit der Abgeordneten des Europäischen Parlaments der vorläufigen Anwendung von CETA zugestimmt. Der Kampf für die Verhinderung von Abkommen wie TTIP, CETA und TiSA geht aber weiter. Das Bündnis TTIP unfairhandelbar, zu dem auch Attac gehört, lädt zu einer Konferenz ein, bei der über die nächsten Schritte und Aktivitäten beraten werden soll.

Weitere Informationen

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In eigener Sache: eine Baustelle.
Leider ist der Bereich "Neuigkeiten" defekt
- wir verweisen auf die Seite von Attac Deutschland
und bitten um Verzeihung für die "Altigkeiten" auf der Hamburger Attac-Seite.
24.2.2017

 

=============FRÜHERE AKTIONEN und VERANSTALTUNGEN:=============

 

4. März 2017: Der mörderische Krieg in Syrien. Besteht die Gefahr der Ausweitung zu einem noch größeren Krieg?

Mit Prof. Dr. Werner Ruf, Kassel, und Joachim Guilliard, Heidelberg

Bei dieser Veranstaltung sollen die Kriegsziele, die Interessenlagen und die Kriegfüh­rung der beteiligten Mächte einer Analyse unterzogen werden – nicht nur um besser Bescheid zu wissen, son­dern auch um die Brandstifter an den Pranger zu stellen und ihnen die Zünd­hölzer aus der Hand zu schlagen.

 

Ort: Curiohoaus, Rothenbaumchaussee 15, Hinterhaus

 

Zeit: 14 bis 18 Uhr

 

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28.Februar 2017, 19 Uhr :
VERANSTALTUNG des Aktionskreises HAMBURG HAT PLATZ!

im Atrium (Aula der Fachschule Sozialpädagogik FSP2), Max-Brauer-Allee 134

Unsere Stadt muss sofort 1000 Geflüchtete aus Griechenland aufnehmen!

Denn: Hamburg hat Platz! Abschiebungen stoppen! Abschottung beenden!

Moderiert vom Hörfunk- und TV-Journalisten Burkhard Plemper diskutieren u.a.:
• Karl Kopp, Europareferent von ProAsyl (angefragt)
• Salinia Stroux, Aktivistin, Refugee Support Program Aegean von ProAsyl
• Olaf Harms, Vorsitzender von ver.di Landesbezirk Hamburg
• Dietlind Jochims, Flüchtlingsbeauftragte der evangelischen Nordkirche
• Dr. med Ingrid Andresen-Dannhauer, Therapeutin, die traumatisierte Flüchtlinge zu BAMF-Anhörungen begleitet

Aktionskreis Hamburg Hat Platz:
Bündnis Hamburger Flüchtlingsinitiativen, Ottenser Gesprächskreis, Flüchtlingsrat HH und Attac

Flyer

 

 

16. Februar 2017: Treffen der Außenminister der G-20-Staaten

Das in Bonn stattfindende Außenministertreffen dient der Vorbereitung des G-20-Gifpfels in diesem Jahr in Hamburg. Attac und andere Organisationen rufen für den 16. Februar 2017 zu einer Demonstration auf.

Ort: Haus der Geschichte, Heussallee, Bonn

Beginn: 17 Uhr

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================ "Nein zum Säbelrasseln - Truppenverlegung stoppen!" - ================= Für eine solidarische und gerechte Welt! ============


Die
U.S. Army verlegt eine komplette Panzerbrigade mit 4000 Soldatinnen und Soldaten und mehr als 2000 Panzern, Haubitzen, Jeeps und LKW über Bremerhaven nach Osteuropa. Die Brigade soll zur Unterstützung von NATO-Manövern eingesetzt werden und alle neun Monate gegen eine andere Einheit ausgetauscht werden.

Dagegen fand eine Demonstration am 7. Januar 2017 in Bremerhaven  statt (Rede von Tobias Pflüger; Video über die Demonstration) ; Mahnwache in Berlin auch am 7.1., Fotos; Rede von Lühr Henken

Kundgebungen  fanden auch in Hamburg (13.1.) und Kiel (14.1.2017) statt.

Infos über die Proteste, über die Truppenstationierung und die NATO-Manöver hier

 

*******************************KEINE ABSCHIEBUNG **************************** *******************************NACH GRIECHENLAND!***************************

Die Europäische Kommission hat am 8.12. vorgeschlagen, dass ab 15.3.2017 die Menschen, die es geschafft haben, sich von den griechischen Flüchtlingscamps nach anderen europäischen Ländern durchzuschlagen, wieder zurückgeschickt werden können.
Tausende Flüchtlinge schutzlos in der Kälte – und bald endet der Abschiebestopp Pro Asyl

Die Bundesregierung "will einem Bericht zufolge schon bald wieder Asylbewerber nach Griechenland abschieben." (ND, 12.1.2017)

Flüchtlingsinitiativen positionieren sich dagegen -  Text der Pressemitteilung -

Keine Abschiebung nach Griechenland wird in Hamburg unterstützt von: AK Frieden, ver.di Hamburg - AK AntiRassismus, ver.di Hamburg - Attac Hamburg - Flüchtlingsrat Hamburg - Griechenland-Solidarität-Hamburg -  LAG LISA (Die Linke) - Nuit Debout Hamburg - Ottenser Gespräche zu Flucht und Migration - VVNBdA Hamburg Nord (23.12.2016)

Unterstützt auch die Petition "Hamburg hat Platz!"
           

  Mehr auf der Seite der Griechenland-AG

Vormerken: Europäische Sommeruniversität 2017 in Toulouse

Vom 23. bis 27. August 2017 wollen wir unter der Sonne Südfrankreichs in der Université Toulouse Jean Jaurès zusammenkommen, um Standpunkte auszutauschen, um von- und miteinander zu lernen, zu diskutieren, um Strategien für Wege aus den weltweiten Krisen zu entwickeln und die sozialen Bewegungen europaweit zu stärken.

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ARCHIV - ARCHIV - ARCHIV - ARCHIV -ARCHIV - ARCHIV - ARCHIV - ARCHIV: ================ FRÜHERE VERANSTALTUNGEN UND AKTIONEN ===========

4. März 2017: Der mörderische Krieg in Syrien. Besteht die Gefahr der Ausweitung zu einem noch größeren Krieg?

Mit Prof. Dr. Werner Ruf, Kassel, und Joachim Guilliard, Heidelberg

Bei dieser Veranstaltung sollen die Kriegsziele, die Interessenlagen und die Kriegfüh­rung der beteiligten Mächte einer Analyse unterzogen werden – nicht nur um besser Bescheid zu wissen, son­dern auch um die Brandstifter an den Pranger zu stellen und ihnen die Zünd­hölzer aus der Hand zu schlagen.

 

Ort: Curiohoaus, Rothenbaumchaussee 15, Hinterhaus

 

Zeit: 14 bis 18 Uhr

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28.Februar 2017, 19 Uhr :
VERANSTALTUNG des Aktionskreises HAMBURG HAT PLATZ!

im Atrium (Aula der Fachschule Sozialpädagogik FSP2), Max-Brauer-Allee 134

Unsere Stadt muss sofort 1000 Geflüchtete aus Griechenland aufnehmen!

Denn: Hamburg hat Platz! Abschiebungen stoppen! Abschottung beenden!

Moderiert vom Hörfunk- und TV-Journalisten Burkhard Plemper diskutieren u.a.:
• Karl Kopp, Europareferent von ProAsyl (angefragt)
• Salinia Stroux, Aktivistin, Refugee Support Program Aegean von ProAsyl
• Olaf Harms, Vorsitzender von ver.di Landesbezirk Hamburg
• Dietlind Jochims, Flüchtlingsbeauftragte der evangelischen Nordkirche
• Dr. med Ingrid Andresen-Dannhauer, Therapeutin, die traumatisierte Flüchtlinge zu BAMF-Anhörungen begleitet

Aktionskreis Hamburg Hat Platz:
Bündnis Hamburger Flüchtlingsinitiativen, Ottenser Gesprächskreis, Flüchtlingsrat HH und Attac

Flyer

 

 

"ZÜGE DER HOFFNUNG - Flüchtlinge aufnehmen!"

Die Lage für die mehr als 50.000 Flüchtlinge, die in Griechenland gestrandet sind – darunter mehr als 10.000 in Idomeni auf den Feldern am Grenzzaun – spitzt sich in diesen Tagen auf drei Ebenen zu .....

Appell  und Unterschriftenliste

 ONLINE UNTERSCHREIBEN hier 

Mehr Informationen auf der Griechenland-Seite

..........................................

Zur Flüchtlingspolitik: Mitmachen in Hamburg: Flüchtlingsrat Hamburg
Übersicht der Initiativen in Hamburg: http://fluechtlingsnetzwerkhamburg.de.tl/

23.04.2016 Aufruf zu Demo bei Obama-Besuch in Hannover

Bei der TTIP-Aktions- und Strategiekonferenz am 27.02. in Kassel haben die Aktiven beschlossen, den Druck auf die Entscheidungsträger_innen weiter zu erhöhen, um TTIP, CETA, TiSA und Co. zu verhindern. Dabei werden sie noch enger mit Gleichgesinnten in Europa, den USA, Kanada und den Ländern des globalen Südens zusammenarbeiten.

Nächster Protest-Höhepunkt wird eine überregionale Demonstration in Hannover am 23. April sein, wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Barack Obama die Hannover-Messe eröffnen. Zu der Demo ruft ein breites Bündnis auf. Auch für Herbst sind Demonstrationen in mehreren Städten geplant.

In der Abschlusserklärung der Konferenz nennen die Aktiven selbstbewusst die Erfolge der Bewegung - insbesondere in der öffentlichen Diskussion. Dennoch seien TTIP und CETA noch längst nicht verhindert. "Die Befürworter haben sich darauf verlegt, die ungeliebten Abkommen neu zu verpacken, statt sie fallenzulassen", heißt es in in der Erklärung. Doch die Bewegung sei hellwach und werden alle Versuche, die Menschen in Deutschland und Europa an der Nase herumzuführen, aufdecken und zurückweisen. "Der Widerstand gegen eine mögliche CETA-Ratifizierung in diesem Jahr wächst kontinuierlich."

Die Konferenz wurde organisiert vom zivilgesellschaftlichen Bündnis TTIP unfairhandelbar, der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, Attac, dem Bündnis gentechnikfreies Niedersachsen, Brot für die Welt, dem BUND, Campact, dem Forum Umwelt und Entwicklung, Greenpeace, der IG Nachbau, Mehr Demokratie, dem Paritätischen Gesamtverband, Powershift und WEED.

Weiteres zur Demo hier.

Hier auch tolles Video

Anreisemöglichkeiten unter anderem unter http://ttip-demo.de/anreise/

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Kein Kriegseinsatz in Syrien!

Attac ruft zu Protest auf/Bundestag muss Militärintervention ablehnen

30. November 2015

Die Bundesregierung will am morgigen Dienstag die Mandatsvorlage für einen Bundeswehreinsatz in Syrien beschließen. Sie soll schon in dieser Woche vom Bundestag beraten und verabschiedet werden.

Attac ruft dazu auf, gegen Kriegseinsätze in Syrien zu protestieren und appelliert an die Abgeordneten des Bundestages, gegen die militärische Intervention zu stimmen.

Eine entsprechende Erklärung hat der Rat von Attac Deutschland bei seinem Treffen am Wochenende in Kassel verabschiedet:


Krieg ist Terror

Attac Deutschland lehnt Militärintervention in Syrien ab

Der französische Präsident Francois Hollande hat nach den barbarischen Attentaten in Paris eine neue Runde des "Krieges gegen den Terror" erklärt, der seit 2001 in Afghanistan/Pakistan, Irak, Libyen, Jemen und zuletzt in Syrien den Nahen und Mittleren Osten destabilisiert. Die Zahl der zivilen Todesopfer wird auf über 1,3 Millionen geschätzt – viele Millionen Menschen sind auf der Flucht.

Selbst der ehemalige britische Premierminister Tony Blair hat kürzlich eingeräumt, dass der von ihm mit zu verantwortende Krieg gegen den Irak die Entstehung des terroristischen "Islamischen Staates" erheblich mit verursacht hat. Nun soll auch die deutsche Bundeswehr in diesen Krieg ziehen. Friede wird so nicht erreicht.

Wir lehnen alle militärischen Interventionen ab. Der von der Bundesregierung angestrebte Kriegseinsatz ist völkerrechtswidrig.

Wir fordern den Stopp aller Rüstungsexporte und die Trockenlegung aller Finanzierungsquellen des "Islamischen Staates" sowie anderer terroristischer Milizen.

Dieser Krieg zerstört nicht nur die Lebensgrundlagen der Menschen im Nahen und Mittleren Osten. Er untergräbt auch die mühsam erkämpften Freiheitsrechte in Europa. Die Opfer von Terroranschlägen und unsere Trauer um sie dürfen nicht instrumentalisiert werden, nicht für neue Überwachungsapparate, nicht für Kriege.

Attac ruft dazu auf, gegen die Kriegseinsätze zu protestieren und appelliert an die Abgeordneten des Bundestages, gegen die militärische Intervention in Syrien zu stimmen.

Kassel, 29. November 2015

Attac-Rat


 

Spendenkampagne: Solidarity4all

Unter dem Namen "Solidarity4all" sind in Griechenland hunderte von Gruppen entstanden, die in nachbarschaftlichem Rahmen der Bevölkerung helfen zu überleben.

www.solidarity4all.gr/sites/www.solidarity4all.gr/files/deutsch.pdf

[Zur Gallerie von Linoleum-Drucken und Spendenkampagne]

 

 

Solidarität mit Griechenland

Drei Basis-KollegInnen aus Griechenland berichten "Wir müssen uns gemeinsam wehren, sonst können wir nicht mehr überleben"

 Veranstaltung am 24.März, 19 Uhr Gewerkschaftshaus, Besenbinderhof 58

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"Stimmen aus Griechenland"
eine Szenenfolge zur Lage der Bevölkerung in Griechenland

dargestellt von der Attac Theatergruppe
Mittwoch, den 25.3.15, 19.30

Begegnungsstätte Bergstedt, Bergstedter Chaussee 203

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Mehr über die Situation in Griechenland, die griechische Regierung und die Solidarität:

https://griechenlandsoli.wordpress.com/

weiter unten und hier: www.attac-netzwerk.de/hamburg/ags/griechenland

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