============= Herzlich willkommen bei Attac Hamburg! =============

 

 

Die Würde des Menschen ist (un)antastbar

Eine Veranstaltungsreihe von Attac Hamburg und der Arbeitsloseninitiative Wir sind Boes. Hamburg

Sonntag, 26. November 2017

 

Filmvorführung: Ich, Daniel Blake, 2016, deutsche Fassung, ca. 97 Minuten

 

Der Spielfilm schildert die Erfahrungen eines Arbeitslosen mit dem "Sozialstaat" in England

 

Nach dem Film

 

- Mitglieder der Gruppe Wir sind Boes. Hamburg berichten von ihrer Situation als Arbeitslose in Deutschland
- Aussprache

 

Zeit: 18 bis 21 Uhr

Ort: W3 - Werkstatt für internationale Kultur und Politik, Saal, Nernstweg 32-34

 

Freier Eintritt

 

Informationen zum Film

 

 

Montag, 8. Januar 2018

 

ALG II und prekäre Arbeit - wie hat sich unsere Gesellschaft verändert?

 

Vortrag und Diskussion mit Ulrich Duchrow, Professor für Theologie und Mitbegründer des ökumenischen Netzwerks Kairos Europa

 

Zeit: 19 bis 21 Uhr

Ort: W3 - Werkstatt für internationale Kultur und Politik, Saal, Nernstweg 32-34

 

Freier Eintritt

 

 

Freitag, 2. Februar 2018

 

Gespräch mit verschiedenen sozialen Gruppen und Vereinen

- ALG II und prekäre Arbeit
- Was haben wir bisher getan?
- Wie können wir uns verbinden?
- Vorschläge für gemeinsame Aktionen und Aktivitäten

 

Zeit: 19 bis 21 Uhr

Ort: W3 - Werkstatt für internationale Kultur und Politik, Saal, Nernstweg 32-34

 

 

 

15. November 2017: Solidarität mit Griechenland

Zwei Reisegruppen berichten

Im September und Oktober 2017 sind zwei Solidaritätsgruppen nach Griechenland gefahren: die Reisegruppe gegen Spardiktate und Nationalismus und eine Gruppe aus St. Georg.

Die Teilnehmenden werden von den Begegnungen in Perama und mit verschiedenen Initiativen in Athen über die allgemeine Situation in Griechenland berichten.

Beginn: 19 Uhr

Ort: Drachenbau St. Georg, Gemeinschaftsraum, Schmilinskystraße 6 a

Unterstützung des Filmprojekts "Der marktgerechte Mensch"

Der neue FILM VON UNTEN von Leslie Franke, Herdolor Lorenz, Alexander Grasseck und Stefan Corinth

Helfen Sie mit, dass ein Film entsteht, der zeigt, wie Solidarität verloren geht und wir alle Gefahr laufen, in Konkurrenz zueinander zu versinken, während die Reichen immer reicher werden. 

Europa ist im Umbruch. Seit dem neuen Jahrtausend und nach der Finanzkrise wurden neue Weichen gestellt. Die soziale Marktwirtschaft, gesellschaftliche Solidarsysteme, über Jahrzehnte erstritten, werden ausgehebelt. Besonders der Arbeitsmarkt verändert sich rasant. Hier setzt der Film Der marktgerechte Mensch an.

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Kampagne gegen die Privatisierung der Autobahnen

Die Privatisierung von Gemeingütern geht weiter. Diesmal sind die Autobahnen dran. Entgegen anderslautenden Erklärungen aus der Politik öffnet die geplante Grundgesetzänderung der Privatisierung der Autobahnen Tür und Tor, denn im Entwurf für die Neufassung des Artikels 90 heißt es: "Der Bund kann sich zur Erledigung seiner Aufgaben einer Gesellschaft privaten Rechts bedienen." Möglich sind damit sogenannte öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP). Eine Gesellschaft privaten Rechts ist der parlamentarischen Kontrolle entzogen. Außerdem gilt für sie keine Schuldenbremse. Sie kann sich also nahezu unbegrenzt verschulden. Und die privaten Akteure bekommen vielfältige Möglichkeiten der Gewinnerzielung, nicht zuletzt mit der Maut, wie aus geheimen Gutachten hervorgeht. Für die Beschäftigten sind Verschlechterungen der Arbeitsbedingungen zu erwarten. Geht das Privatunternehmen pleite, werden die Verluste, wie bei ähnlichen Modellen, auf die Gesamtgesellschaft abgewälzt. So ist es in Spanien geschehen: Betreiber pleite, Bürger zahlt - Nach der Pleite wieder staatlich. Auch der Bundesrechnungshof warnt vor einer Privatisierung durch die Hintertür.

Der Verein Gemeingut in BürgerInnenhand hat eine Kampagne zur Verhinderung der Grundgesetzänderung und der Privatisierung der Autobahnen gestartet. Attac ist an der Kampagne beteiligt, zu der auch ein Aufruf "Keine Fernstraßengesellschaft" gehört.

Weitere Informationen und der Aufruf sind hier zu finden.

Mai 2017

 

 

KEINE ABSCHIEBUNG NACH GRIECHENLAND!

Die Europäische Kommission hat am 8.12. vorgeschlagen, dass ab 15.3.2017 die Menschen, die es geschafft haben, sich von den griechischen Flüchtlingscamps nach anderen europäischen Ländern durchzuschlagen, wieder zurückgeschickt werden können.
Tausende Flüchtlinge schutzlos in der Kälte – und bald endet der Abschiebestopp Pro Asyl

Die Bundesregierung "will einem Bericht zufolge schon bald wieder Asylbewerber nach Griechenland abschieben." (ND, 12.1.2017)

Flüchtlingsinitiativen positionieren sich dagegen -  Text der Pressemitteilung -

Keine Abschiebung nach Griechenland wird in Hamburg unterstützt von: AK Frieden, ver.di Hamburg - AK AntiRassismus, ver.di Hamburg - Attac Hamburg - Flüchtlingsrat Hamburg - Griechenland-Solidarität-Hamburg -  LAG LISA (Die Linke) - Nuit Debout Hamburg - Ottenser Gespräche zu Flucht und Migration - VVNBdA Hamburg Nord (23.12.2016)

Unterstützt auch die Petition "Hamburg hat Platz!"
           

  Mehr auf der Seite der Griechenland-AG

"ZÜGE DER HOFFNUNG - Flüchtlinge aufnehmen!"

Die Lage für die mehr als 50.000 Flüchtlinge, die in Griechenland gestrandet sind – darunter mehr als 10.000 in Idomeni auf den Feldern am Grenzzaun – spitzt sich in diesen Tagen auf drei Ebenen zu .....

Appell  und Unterschriftenliste

 ONLINE UNTERSCHREIBEN hier 

Mehr Informationen auf der Griechenland-Seite

..........................................

Zur Flüchtlingspolitik: Mitmachen in Hamburg: Flüchtlingsrat Hamburg
Übersicht der Initiativen in Hamburg: http://fluechtlingsnetzwerkhamburg.de.tl/

Kein Kriegseinsatz in Syrien!

Attac ruft zu Protest auf/Bundestag muss Militärintervention ablehnen

30. November 2015

Die Bundesregierung will am morgigen Dienstag die Mandatsvorlage für einen Bundeswehreinsatz in Syrien beschließen. Sie soll schon in dieser Woche vom Bundestag beraten und verabschiedet werden.

Attac ruft dazu auf, gegen Kriegseinsätze in Syrien zu protestieren und appelliert an die Abgeordneten des Bundestages, gegen die militärische Intervention zu stimmen.

Eine entsprechende Erklärung hat der Rat von Attac Deutschland bei seinem Treffen am Wochenende in Kassel verabschiedet:


Krieg ist Terror

Attac Deutschland lehnt Militärintervention in Syrien ab

Der französische Präsident Francois Hollande hat nach den barbarischen Attentaten in Paris eine neue Runde des "Krieges gegen den Terror" erklärt, der seit 2001 in Afghanistan/Pakistan, Irak, Libyen, Jemen und zuletzt in Syrien den Nahen und Mittleren Osten destabilisiert. Die Zahl der zivilen Todesopfer wird auf über 1,3 Millionen geschätzt – viele Millionen Menschen sind auf der Flucht.

Selbst der ehemalige britische Premierminister Tony Blair hat kürzlich eingeräumt, dass der von ihm mit zu verantwortende Krieg gegen den Irak die Entstehung des terroristischen "Islamischen Staates" erheblich mit verursacht hat. Nun soll auch die deutsche Bundeswehr in diesen Krieg ziehen. Friede wird so nicht erreicht.

Wir lehnen alle militärischen Interventionen ab. Der von der Bundesregierung angestrebte Kriegseinsatz ist völkerrechtswidrig.

Wir fordern den Stopp aller Rüstungsexporte und die Trockenlegung aller Finanzierungsquellen des "Islamischen Staates" sowie anderer terroristischer Milizen.

Dieser Krieg zerstört nicht nur die Lebensgrundlagen der Menschen im Nahen und Mittleren Osten. Er untergräbt auch die mühsam erkämpften Freiheitsrechte in Europa. Die Opfer von Terroranschlägen und unsere Trauer um sie dürfen nicht instrumentalisiert werden, nicht für neue Überwachungsapparate, nicht für Kriege.

Attac ruft dazu auf, gegen die Kriegseinsätze zu protestieren und appelliert an die Abgeordneten des Bundestages, gegen die militärische Intervention in Syrien zu stimmen.

Kassel, 29. November 2015

Attac-Rat


 

Spendenkampagne: Solidarity4all

Unter dem Namen "Solidarity4all" sind in Griechenland hunderte von Gruppen entstanden, die in nachbarschaftlichem Rahmen der Bevölkerung helfen zu überleben.

www.solidarity4all.gr/sites/www.solidarity4all.gr/files/deutsch.pdf

[Zur Gallerie von Linoleum-Drucken und Spendenkampagne]

 

 

Solidarität mit Griechenland

Drei Basis-KollegInnen aus Griechenland berichten "Wir müssen uns gemeinsam wehren, sonst können wir nicht mehr überleben"

 Veranstaltung am 24.März, 19 Uhr Gewerkschaftshaus, Besenbinderhof 58

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"Stimmen aus Griechenland"
eine Szenenfolge zur Lage der Bevölkerung in Griechenland

dargestellt von der Attac Theatergruppe
Mittwoch, den 25.3.15, 19.30

Begegnungsstätte Bergstedt, Bergstedter Chaussee 203

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Mehr über die Situation in Griechenland, die griechische Regierung und die Solidarität:

https://griechenlandsoli.wordpress.com/

weiter unten und hier: www.attac-netzwerk.de/hamburg/ags/griechenland

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