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Gruppentreffen

Die Gruppentreffen der Regionalgruppe Niederrhein finden in der Regel einmal im Monat statt.

Die Treffen sind öffentlich und Gäste ausdrücklich willkommen!

Antikriegstag

Dienstag, 1. September 2026, 17.00 Uhr

Franzosenfriedhof, Voerde - Friedrichsfeld, Alte Hünxer Str.

 

 

 

attac Termine

Mittwoch , 9. September 2026, 19.00 Uhr

attac Gruppentreffen

Themen:  Sozialabbau, Rhein-Lippe-Aue, Fehlende Regulierung bei KI, ...

Ort: Wesel Büderich, K. Kubernus-Perscheid, Pastor Wolf Str. 12

 

Joel Handley Duo Musikalischer Friedensevent

Freitag, 11. September 2026, 19:00 Uhr

"Times they are a-changing … in verstörenden Zeiten Mut zum Frieden finden"

Saal des SCI Moers, Hanns Albeck Platz 2

Musikalischer Friedensevent mit dem Joel Handley Duo.

Worte zum Frieden, gesprochen und gesungen.

Eintritt frei!

Veranstalter: Friedensinitiative Niederrhein

Hier geht es zu weiteren Infos vom Veranstalter!
 

KEIN SCHRITT ZURÜCK! GEGEN AfD UND RECHTE HETZE

NRW-Appell und PRÜF und Düsseldorf stellt sich quer  

Gemeinsam rufen wir zur Demo und Kundgebung am 12. September 2026 in Düsseldorf auf!

Nordrhein-Westfalen geht auf die Straße.  Wir lassen nicht zu, dass Hass, Spaltung und rechtsextreme Ideologien die Oberhand gewinnen.

Das ist genau der Moment, in dem unsere Stimme zählt. Je mehr Menschen wir am 12. September auf die Straße bringen, desto deutlicher wird das Signal: Demokratie lebt davon, dass wir sie verteidigen – gemeinsam, sichtbar und laut.

Was ist geplant?

Datum: Samstag, 12. September 2026

Uhrzeit: 14 Uhr

Ort: Düsseldorf, Kundgebung am Gustav-Gründgens-Platz und Demo

Reformen gegen den Sozialstaat Ellenbogenmentalität statt Solidarität

Im Vorfeld der Sozialproteste am 26. September veranstalten wir am

Montag, 14. September 2026, 19:00 Uhr

eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit

Prof. Dr. Christoph Butterwegge

Seit dem Scheitern der Ampelkoalition, der vorgezogenen Bundestagswahl und dem anschließenden Regierungswechsel herrscht in Deutschland soziale Eiseskälte, verbunden mit dem ständigen Ruf nach „schmerzhaften“ Reformen. Dabei wird paradoxerweise so getan, als ginge es den Armen (Geflüchteten und Menschen im Bürgergeldbezug) zu gut und den Reichen (Unternehmern und Kapitalanlegern) zu schlecht. Ersteren wurden ihre Transferleistungen gekürzt oder nicht mehr erhöht, Letzteren hingegen weitere Steuerbegünstigungen gewährt.
 

Prof. Dr. Christoph Butterwegge, geboren 1951, lehrte von 1998 bis 2016 Politikwissenschaft an der Universität zu Köln. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind Sozialstaatsentwicklung und (Kinder-)Armut, Rechtsextremismus, Rassismus und (Jugend-)Gewalt, Migration und Integration, Globalisierung, Neoliberalismus und demografischer Wandel. Butterwegge ist Autor zahlreicher Fachbücher. Zuletzt sind seine Bücher „Deutschland im Krisenmodus“ sowie „Umverteilung des Reichtums“ erschienen. Christoph Butterwegge gehört keiner Partei an, kandidierte aber 2017 für die Linke für das Amt des Bundespräsidenten.

Ort: Dinslaken, weitere Infos demnächst an dieser Stelle!

Veranstalter: attac-Niederrhein gemeinsam mit dem Diakonischen Werk im Ev. Kirchenkreis

 

Fabian Scheidler in Duisburg

Freitag, 25. September 2026, 19:00 Uhr

FRIEDENSTÜCHTIG 
Wie wir aufhören können, unsere Feinde selbst zu schaffen
 

DISKUSSIONSVERANSTALTUNG mit Fabian Scheidler

In seinem neuen Buch warnt Fabian Scheiler davor, unsere sozialen und demokratischen Errungenschaften einer schrankenlosen Militarisierung und einem permanenten Ausnahmezustand zu opfern. Dabei zeigt er in einer präzisen Aufarbeitung aktueller Konikte, wie die Feinde, die bekämpft werden sollen, zu einem großen Teil durch die Politik selbst gechaffen werden. Angesichts der Herausforderungen unseres Jahrhunderts weist das BuchWege zu einer neuen Friedensordnung.

Café Museum, Friedrich-Wilhelm-Straße 64a, 47051 Duisburg (im Kantpark)

EINTRITT FREI

Veranstalter: attac-Duisburg

Sozialprotest

Samstag, 26. September 2026

Aktuell orchestriert die Bundesregierung einen Angriff auf den Sozialstaat.

Die Bundesregierung hat ihr Reformpaket vorgelegt und plant Einschnitte bei Rente, Pflege, Krankenversicherung, Elterngeld und vielem mehr. Das machen wir nicht mit! Wir brauchen Reformen, die den Sozialstaat stärken und nicht kaputtsparen! Deshalb rufen der DGB und seine Gewerkschaften zu einem Aktionstag mit Kundgebung am Samstag, 26. September, in Essen auf. Gemeinsam wollen wir ein starkes Zeichen setzen: Hände weg von unserem Sozialstaat!

Essen: 11 - 14 Uhr, Burgplatz, Hauptrednerin: Yasmin Fahimi, DGB-Vorsitzende

Busse werden vom DGB organisiert. Hier geht es zur Anmeldung!