April 2012 - NuoViso:
"Kriegsversprechen II" (1h22)
22. April 2012 - Luz Maria de Stefano de Lenkait:
Das Gedenken an den Untergang der Titanic, die allgemeine höchst brisante Weltlage mit verstärkten militärischen Aktivitäten, jüngstens der Raketentest Indiens, und die fehlende Wachsamkeit in den Medien geben Anlass zu folgender Stellungnahme zum
Leitartikel in Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 20.4.2012:
„Ambition und Angst“ von Tobias Matern
Die Verwundbarkeit des Friedens:
Wachsamkeit ist angebracht
Das große Unrecht, das die US-Regierung mit unzähligen Kriegen begangen hat, nimmt durch neue Konfrontationen zu, weltweit betrieben von den USA. Nicht nur die falschen Kriegsbegründungen des zweiten Irak-Kriegs 2003 klagen die aggressive Politik der amerikanischen Regierungen an, sondern genauso jene unsäglichen Umstände, die zum ersten Irak-Krieg im Januar 1991 führten, den George Bush Sr. zu verantworten hat. Lügen und Intrigen sind Instrumente der amerikanischen Welt-Politik geworden, Lügen und Intrigen, die medial als bare Münze verkauft werden.
3. Oktober 2011 - Luz Maria de Stefano de Lenkait:
Der heutige Nationalfeiertag und die internationale Politik, wie sie auch in der Süddeutschen Zeitung ihren Niederschlag findet, sind Anlass für folgende Stellungnahme zu
Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 26.9.2011:
„Putin will die ganze Macht“ von Frank Nienhuysen und
„Die Geschichte einer Enttäuschung“ von Cathrin Kahlweit,
Franz Josef Strauß „Die Erinnerungen“, Siedler Verlag 1989,
Münchner Sicherheitskonferenz 2009
Die Ketten brechen
Die SZ-Redaktion stellt die internationale Realität vollkommen auf den Kopf, (Süddeutsche Zeitung vom 26.9.2011: „Putin will die ganze Macht“ von Frank Nienhuysen und „Die Geschichte einer Enttäuschung“ von Cathrin Kahlweit). Hätten sie Rechtskenntnis und Rechtsachtung anstatt für die Überlegenheit der reinen Macht zu stehen, würden sich SZ-Journalisten nicht vor der einzigen Supermacht verbeugen, die sich mit katastrophalen Folgen für die Weltpolitik über Recht und Gesetz erhebt.
21. August 2011 - Luz Maria de Stefano de Lenkait:
Die Süddeutsche Zeitung, man möchte fast meinen das Zentralorgan des Pentagon in Deutschland, gibt zum wiederholten Mal einem US-Akademiker den Auftritt, internationale US-Interessenpolitik zu verkaufen, Anlass zu folgender Stellungnahme zu
Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 16.8.2011, Rubrik Außenansicht:
„Die amerikanische Krankheit“ von Christopher Hill
Den Weg zu Frieden und Normalität wiederfinden
Aus dem andauernden Kampf „gegen den Terrorismus“ wird ein endloser Krieg, der die bereits entstandene enorme finanzielle Belastung auf Jahre hinaus weiter treibt. Seit Korea und Vietnam bestehen die Amerikaner auf Kriegen und Konfrontation. Der frei erfundene neue Krieg gegen „den islamischen Terror“ ist nach dem Feindbild im Kalten Krieg ein weiteres perfides Konstrukt der militaristischen US-Mafia, welche die Politik der USA immer noch bestimmt. Der amerikanische Dozent Christopher Hill stellt sich unkritisch und bedenkenlos hinter diesen brandgefährlichen Unsinn, (SZ vom 16.8.2011, Rubrik Außenansicht: „Die amerikanische Krankheit“). Anstatt dagegen zu argumentieren und die damit verbundene Interessenlage des Industrie-Militärkomplexes zu entlarven, klebt er an der Propaganda-Masche zu 9/11, als ob dieser unaufgeklärte Angriff dem Islam und nicht den USA selbst anzulasten wäre - allein schon wegen der beeindruckenden forensisch-wissenschaftlichen Indizienlage und das zugehörige Verhalten der zuständigen US-Organe.
(siehe auf Deutsch:
http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=24283,
auf Englisch:
http://tv.globalresearch.ca/2011/08/911-explosive-evidence-experts-speak-out,
http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=24721
http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=23115
http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=25762 )
Aufgrund der amerikanischen Finanzkrise werden jetzt endlich grundlegende Standpunkte der US-Politik insistierend hinterfragt, vor allem der Militäreinsatz in Afghanistan. Anstatt sich kritisch begründet mit dem kriegerischen Wahn der USA zu konfrontieren verliert sich der Autor in Ausschweifungen über Isolationismus als mögliches Come-back. Wo er damit hinaus will, bleibt sein Rätsel.
22. Juni 2011 - Luz Maria de Stefano de Lenkait:
Neben Libyen kommt jetzt Syrien als Zielobjekt eines Regime-Wechsels im Sinne von US-Interessen an die Reihe, Anlass für folgende Stellungnahme zu Veröffentlichungen in der Süddeutschen Zeitung (SZ) vom 20.6.2011:
Kommentar von dbr (Daniel Brössler):
„Was Westerwelle zeigen muss“ und
SZ-Artikel von Reymer Klüver:
„Alle gegen Obama“
Naiv, ignorant oder gewissenlos?
Die jüngste Geschichte der Resolutionen des UN-Sicherheitsrats ist ausgesprochen ominös. Die Folge: Der Sicherheitsrat steht völlig de-legitimiert da. Seine Aufgabe, den Frieden zu bewahren, erfüllt er nicht mehr, ja, es gibt nicht einmal den Versuch dazu. Im Gegenteil. Seine Resolutionen funktionieren seit dem Irak-Krieg 1991 als Vorstufe für Aggression und Krieg und sind gegen Geist und Buchstabe der UN-Charta für den Krieg ausgelegt und eingesetzt worden. Mit anderen Worten, aus einem ohnehin undemokratischen Organ der Vereinten Nationen, wie sich aus seiner Zusammenstellung ergibt, ist sogar ein Organ zur Ermächtigung zum Kriegführen geworden. Der Sicherheitsrat erteilt vor fast jedem neuen US-Krieg ein Ermächtigungsgesetz in Form einer Resolution. Niemals tagt der UN-Sicherheitsrat hinsichtlich der flagranten Aggressionen der USA und anderer westlicher Mächte, wie es seine Pflicht wäre, um den Weltfrieden zu wahren. Die USA und andere westlichen Mächte haben wiederholt UN-Sicherheitsratsresolutionen mit Hinsicht auf ihre geplanten Aggressionen erarbeitet und beschließen lassen. Damit haben solche Mächte gegen ihre Pflichten als permanente Mitglieder des Sicherheitsrates verstoßen und die Funktion des UN-Sicherheitsrates verdreht und verhöhnt. Auf der Basis dieser faulen Resolutionen sorgen Mainstream-Medien und Meinungsmultiplikatoren („Spin-Doktoren“) für die Zustimmung der breiten Öffentlichkeit, d.h. Heerscharen von Journalisten, Mitarbeiter in Abgeordnetenbüros, in diversen Akademien, „Thinktanks“, Stiftungen und in anderen Organisationen, alle im Schlepptau der US-Interessen, sorgen für den öffentlichen Schein von Freiheit und Demokratie, der den US-Machthabern und ihren europäischen Vasallenstaaten so wichtig ist und verkaufen Aggression und Krieg als „legitim“. Und es funktioniert! Das ist schon seit dem Angriff auf den Irak 1991 zu beobachten.
9. Mai 2011 - Luz Maria de Stefano de Lenkait:
Ein Mensch in Pakistan, dem zugeschrieben wird, Osama bin Laden zu heißen, wird von einem US-Spezialkommando ermordet, eine Feststellung seiner Identität durch die zuständige pakistanische Stelle findet nicht statt, die Leiche verschwindet im Meer, Anlass für folgende Stellungnahme zu
Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 3.5.2011:
„Obama und Osama“ von Stefan Kornelius und
„Das Recht zu töten“ von Stefan Ulrich,
sowie SZ vom 4.5.2011:
„Darf man Terroristen einfach töten?“ von Stefan Ulrich
Weiter morden und unbestraft bleiben?
Osama Bin Laden soll es sein, der von einer US-Spezialeinheit in Pakistan getötet wurde. Alles ist auf die Aufmerksamkeit der Medien zugeschnitten. Es scheint wie in einem James-Bond-Film zuzugehen.
Der Beitrag von Stefan Ulrich (SZ vom 4.5.2011: „Darf man Terroristen einfach töten?“) ist sehr bereichernd für die SZ-Redaktion und für alle Leser der Süddeutschen Zeitung hinsichtlich eines sehr wichtigen Aspekts des Völkerrechts, sowie des Strafrechtsverfahrens und des Verhaltens der Polizei in einem Rechtsstaat. Stefan Ulrich gibt Anlass und Basis für Überlegungen und Feststellungen insbesondere in Bezug auf das verkehrte Verhalten der USA.
6. Mai 2011 - Guernica, Noam Chomsky:
My Reaction to Osama bin Laden’s Death
It’s increasingly clear that the operation was a planned assassination, multiply violating elementary norms of international law. There appears to have been no attempt to apprehend the unarmed victim, as presumably could have been done by 80 commandos facing virtually no opposition—except, they claim, from his wife, who lunged towards them. In societies that profess some respect for law, suspects are apprehended and brought to fair trial.
[ vollständiger Artikel ] [ in Deutsch ] [ bei FL ]
29. November 2010 - Luz Maria de Stefano de Lenkait:
Die über einen Internetdienst an die Öffentlichkeit gelangten US-Diplomatenberichte und ihre Behandlung in den Medien geben Anlass zu folgender Stellungnahme zu
Meldungen vom 28. und 29.11.2010 zu Wikileaks und US-diplomatische Dokumente:
Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 29.11.2010:
„US-Diplomaten düpieren Merkel und Westerwelle“ von Peter Blechschmidt und Reymer Klüver und
SZ-Leitartikel „Gefährliches Geschwätz“ von Nicolas Richter
Gelassenheit bewahren, militaristische US-Neokon-Mafia fernhalten
Die Wikileak-Dokumente sollten nicht zu einer Zerrüttung oder Verwirrung führen hinsichtlich der guten und normalen Beziehungen zwischen den Regierungen der USA und Deutschlands. Es gibt auch keinen Grund für eine Entschuldigung des amerikanischen Botschafters in Berlin, weil er sich nicht für etwas entschuldigen kann, das seine Regierung nicht zu verantworten hat. In dieser Hinsicht ist die prompte Reaktion des State Department ganz deutlich. Deshalb distanziert sich der aktuelle Botschafter des US-Präsidenten Obama drastisch von dem dubiosen Spiel früherer US-Diplomaten der Ära Bush und manifestiert eindeutig in der Öffentlichkeit seine hohe Wertschätzung für den deutschen Außenminister Guido Westerwelle, der mit der außenpolitischen Agenda des US-Präsidenten Barack Obama völlig übereinstimmt.
30. August 2010 - Luz Maria de Stefano de Lenkait:
Eine leere Show steht am kommenden Freitag, 3.9.2010, im State Department der USA bevor, wenn dort Netanjahu, Abbas, Mubarak und der jordanische König mit Hilary Cinton zusammentreffen. Der saudische König, die Staatsoberhäupter von Syrien, Libanon und andere Mitglieder der arabischen Liga haben haben sich dafür nicht hergeben lassen. Das ganze und zugehörige Pressestimmen geben Anlass für folgenden Kommentar zu Artikeln in
Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 30.8.2010, Thema des Tages:
„Schwarzer Peter vor den Augen der Welt“ von Peter Münch
und SZ-Artikel: „Er muss persönlich ran“ von Reymer Klüver
Rückgrat in der europäischen Außenpolitik wiederherstellen
24. August 2010 - Luz Maria de Stefano de Lenkait:
Die US-Außenministerin gibt im Zusammenhang mit der geplanten Nahost-Friedenskonferenz in Washington Anlass zu folgender Stellungnahme zu Artikeln in der
Süddeutschen Zeitung (SZ) vom 23.8.2010:
„Starke Vorbehalte gegen Nahost-Verhandlungen“ von Peter Münch und SZ-Kommentar: „Früher Sieg der Pessimisten“ von „pm“




