
6. März 2011 - TELEPOLIS, Florian Rötzner:
Wie das Pentagon Bradley Manning brechen will
Unmenschlich ist es auf jeden Fall, eigentlich auch Folter, wie der verdächtige WikiLeaks-Whistleblower Manning vom US-Militär gequält wird.
13. Dezember 2010 - Institut Solidarische Moderne:
Weniger Geheimnisse wagen
Der Angriff auf Wikileaks ist ein Angriff auf die Freiheit im Netz
und die demokratische Öffentlichkeit insgesamt
Seit dem Anschlag auf das World Trade Center in New York vor fast zehn Jahren werden dem staatlichen Zugriff auf Informationen immer seltener Grenzen gesetzt, werden Bürgerrechte im Windschatten des „Krieges gegen den Terror" zunehmend begrenzt und staatliche Kontrollmöglichkeiten systematisch ausgeweitet.
9. Dezember 2010 - metainfo-hh:
Desinformation der westlichen Medien zu Wikileaks-Depeschen
Die angebliche Bedrohung der arabischen Staaten, wie sie von den westlichen Medien berichtet wurde, beruht auf desinformierender und einseitiger Auswertung und Darstellung der von Wikileaks uebermittelten Depeschen. Verfasst wurden sie ueberwiegend während der zweiten Amtszeit der Bushregierung, als diese fixiert war auf den Plan der "Neuordnung des Nahen Ostens" und sich bemuehte eine Einstimmung auf einen Krieg gegen den Iran zu forcieren. Die arabischen Potentaten folgten damals in ihren Kommentaren der Bush-Regierung.
8. Dezember 2010 - metainfo-hh:
Wikileaks zerstört den Mythos der westlichen Pressefreiheit
Über bald ein Jahrhundert hinweg erklärten sich die USA als das Land der Freiheit - insbesondere der Presse- und Meinungsfreiheit. Dieser lange gepflegte Mythos ist nun anlässlich der jüngsten Enthüllungsaktivitäten Wikileaks in einer Gründlichkeit erschüttert, als Täuschung bloßhestellt worden, wie sie sich Kritiker der USA sich bisher kaum hätten vorstellen können. Zugleich werden zunehmend die großen Medien als Propagandasprachrohre des Sytems entlarvt - von ihrem eigenen Publikum.
30. November 2010 - Nachdenkseiten:
Wir brauchen zur Rettung des Restes an Demokratie
eine Art Wikileak zur Aufklärung über innere Vorgänge in D.
Es ist interessant zu beobachten, wie sich ein wesentlicher Teil der deutschen Medien über die Veröffentlichung der diplomatischen Dokumente durch Wikileaks aufregen. Zum Beispiel in der Welt oder im ARD-Brennpunkt. Dazu hat ein NachDenkSeiten-Nutzer einen kritischen Brief an Ulrich Deppendorf geschrieben.




