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Regionalgruppe Attac Stuttgart
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AKTUELLE GESCHEHNISSE

 

Demo „Stadt für Menschen statt für Autos“ am 18.09.20 - Rückblick

Am 18.09.20 fand auf Einladung von ca. 15 Gruppen, darunter federführend attac-Stuttgart, Fuß e.V. und KUS, die Demo Stadt für Menschen statt für Autos“ statt. Bei der Demo mit abschließender Kundgebung am Karlsplatz haben sich geschätzte bis zu 350 Menschen eine konsequente Wende in der Verkehrspolitik gefordert. Wir zeigten: Wir brauchen und wollen eine echte Verkehrswende zu einer Verkekrspolitik, die sichj nach den Menschen und den Klimazielen ausrichtet und in der der Umweltverbund Fußgänger, Radfahrer und ÖPNV absoluten Vorrang erhalten. Und das ist auch folglich eine Verkehrspolitik, in der die Anzahl der Autos schnell und radikal verringert wird – nur so sind die Pariser Klimaziele im Verkehrssektor zu erreichen.

Über die Demo berichtete die Stuttgarter Zeitung, allerdings mit einer etwas zu niedrigen Teilnehmerzahl. Die Gründe und die Ziele der Verkehrswende wurden auf der Abschlusskundgebung auf der Dorotheenstraße in starken Reden erläutert von Christoph Ozasek von der Fraktion im Gemeinderat, von Barbara Metz / DUH (den Text der Rede von Barbara Metz wurde von Friederike Votteler von Fuss e.V. vorgetragen), sowie von Romeo Edel, Wirtschafts- und Sozialpfarrer in Stuttgart.

Darüber hinaus – nicht nur in Stuttgart haben am vergangenen Freitag Aktionen stattgefunden. Auch in vielen anderen Städten hat sich attac an Aktionen zur Unterstützung des Verdi-Tarifkampfes für besseren Nahverkehr und bessere Bedingungen der im ÖPNV Beschäftigten eingesetzt. Denn - ohne einen sozial und ökologischen ÖPNV gibt es keine sinnvolle Verkehrswende. Hier seht ihr Bilder der Aktionen, unten sind auch Bilder von unserer Stuttgarter Demo vertreten.

Also – eine gelungene Aktion!

 

 

Jetzt erst recht: Kohle stoppen, Klima schützen! - Klimastreik 25.09.2020 Mit Fridays for Future auf die Straßen!

Nicht nur die Corona-Krise stellt uns vor nie dagewesene Herausforderungen, sondern erst recht die Klimakrise: Wälder sterben an Trockenheit, eine Hitzewelle legt ganz Europa lahm und im Globalen Süden verlieren Millionen Menschen durch Dürren, Stürme und Überflutungen ihre Lebensgrundlagen. Selbst die Arktis erreicht Hitzerekorde von bis zu 38 Grad. Hier gilt wie bei Corona: Die Bundesregierung muss auf die Wissenschaft hören und endlich entschlossen handeln. 

Diesen Herbst hat sie die beste Gelegenheit dazu: Beim EU-Gipfel im Oktober wird über die europäischen Klimaziele als Beitrag zum Pariser Klimaabkommen entschieden. Deutschland hat den Vorsitz und steht deshalb in der Verantwortung, dass die EU-Staaten beschließen, die Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 65 Prozent zu reduzieren. Dabei erkennen wir an, dass alle ernsthaften Schritte bis dahin bereits ein herausforderndes Ziel darstellen. Doch nur so können wir unseren Teil dazu beitragen, dass die Erderhitzung nicht die kritische 1,5-Grad-Schwelle überschreitet. Jenseits der 1,5-Grad-Grenze wird die Klimakrise brandgefährlich und beginnt sich selbst zu verstärken. Schon jetzt verstärkt die Klimakrise Ungerechtigkeiten und trifft diejenigen besonders hart, die am wenigsten zur Erderhitzung beitragen, insbesondere im Globalen Süden.

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attac-Stuttgart unterstützt den Auschwitz Appell 2020

Das „deutsche nationalsozialistische Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau (1940–1945)“ ist heute Teil des Weltkulturerbes, Ort der kollektiven Erinnerung und Begegnung, der Aufklärung für die nachfolgenden Generationen, aber auch Warnsignal für die vielfältigen Bedrohungen der Menschenrechte heute.

Gedenkstätte und Museum Auschwitz-Birkenau werden täglich von tausenden Menschen besucht, für Unterhalt, Betrieb, Konservierung und Forschung sind große Summen erforderlich, um die immer wieder gekämpft werden muss. Wir appellieren am Auschwitz-Gedenktag 2020 an die Bundesrepublik Deutschland, an die deutsche Öffentlichkeit, in Anerkennung der historischen Schuld diese Erbschaft anzunehmen und alles zu tun, dass dieses Mahnmal auf Dauer als Erbe der Menschheit erhalten wird.

Weitere Informationen gibt es hier. Der Appell kann online unterzeichnet werden.

 

 

 

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