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Leider schon gewesen ......

Klimastreik – Freitag 25. März 2022 um 14:00 Uhr Mahnwache und Fahrraddemonstration

Anlässlich des bundesweiten FFF Klimastreiks am Freitag den 25.03.2022 findet in Neumünster zunächst eine Mahnwache und danach eine Fahrraddemo statt. Beginn ist um 14:00 Uhr am Gänsemarkt. FFF, ADFC, Attac und andere demokratische Organisationen zeigen Flagge für eine klimafreundliche Verkehrswende - "Mit Pedal - klimaneutral" ist und bleibt das Motto der Veranstaltung ....

Hier geht's zur Einladung des ADFC Neumünster ....

 

Critical Mass Neumünster - ökologische Verkehrswende sofortFreitag, den 19.03.2021 18:00 bis 19:30 h

Critical Mass Neumünster und weitere Unterstützergruppen werden eine
F a h r r a d d e m o n s t r a t i on unter dem Motto
Climatical Mass Neumünster - ökologische Verkehrswende sofort,
im Rahmen des globalen Klimastreiks, durchführen.

Die Veranstaltung ist als Demonstration angemeldet und wird von der Polizei begleitet.
17:30 Uhr Treffpunkt Gänsemarkt
18:00 Uhr Fahrraddemonstration
Route der Fahrraddemo (ca. 14 km)
weitere Details unter facebook Critical Mass Neumünster - Veranstaltungen

Podiumsdiskussion: Nachhaltige Mobilität in Neumünster - was braucht der ÖPNV?Die VCD Ortsgruppe Neumünster läd ein: 11.02.2021 19:00 Uhr - Zoom

Die VCD Ortsgruppe Neumünster veranstaltet am Donnerstag, dem 11. Februar 2021 um 19.00 Uhr eine öffentliche Online-Podiumsdiskussion zum Thema "Nachhaltige Mobilität in Neumünster - was braucht der ÖPNV?"

Eingeleitet wird die Onlineveranstaltung von Bastian Kettner, ÖPNV-Experte beim VCD, mit einem Impulsvortrag zu gelungenen ÖPNV-Konzepten mittelgroßer Städte.

Gäste der anschließenden Podiumsdiskussion und Fragerunde sind

Simon Preis (Nah.SH)

Sven Radestock (Vorsitzender der Ratsfraktion der Grünen)

Axel Westphal-Garken (Parlamentarischer Geschäftsführer und planungspolitiser Sprecher der SPD Ratsfraktion)

Michael Köwer (Verkehrsplanung und ÖPNV der Stadt)

Die Moderation übernimmt Stefan Barkleit von ProBahn.

Die Teilnahme an der Zoom-Veranstaltung ist über diesen Link möglich

Webinar-Einladung von Mannheim kohlefreivia Zoom am 04.02.2021 um 18:00 Uhr

Liebe Klimainteressierte,

die Initiative Mannheim kohlefrei läd zu einem Webinar ein - nachfolgend die Einladung:

Am 4.2.2021 um 18 Uhr beginnen wir eine Webinar-Reihe “100% Erneuerbare
Fernwärme bis 2030” mit zentralen Themen wie Geothermie, Flusswärme,
Netztemperaturabsenkung, Problem Müll-Wärme und anderen.

Wir beginnen die Reihe mit einem Vortrag von Dr. Kristian Bär vom
Institut für Angewandte Geowissenschaften Fachgebiet Angewandte
Geothermie der TU Darmstadt. Er wird zu geowissenschaftlichen
Grundlagen, über die Potenziale in Mannheim und der Region sowie Chancen
und Risiken der Nutzung sprechen. Nach dem Vortrag werden gestellte
Fragen beantwortet.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich!

Save the date und seid live dabei!
Kurz bevor das Webinar beginnt, findet ihr den Zugangslink unter
https://mannheim-kohlefrei.de/webinar/

Die Veranstaltung darf natürlich gern weiter verbreitet werden. Wir
freuen uns auf euch!

Liebe Grüße
Pia i.A. von Mannheim kohlefrei--

Ein Thema, das auch für Neumünster interessant sein könnte ....

Thema: Geothermie – Wege zur erneuerbaren Fernwärme in Mannheim
Uhrzeit: 4.Feb..2021 06:00 PM Amsterdam, Berlin, Rom, Stockholm, Wien

Das Zoom-Webinar wurde aufgezeichnet und ist demnächst auf YouTube verfügbar:

https://www.youtube.com/watch?v=kb3UYQsSFzY

Attac Plenum am 26.10.2020 um 19:00 Uhr im Vicelin Bildungszentrum, Kieler Straße 90, Neumünster

Thema des Theorie-Plenums am 26. Oktober: Klimaschutz – wissenschaftliche Erkenntnisse zur Klimapolitik sind die Basis für Aktivitäten von BürgerInnen und PolitikerInnen.
Der angefügte Link zur Buchvorstellung im Rahmen einer hochkarätigen Diskussion wird Ausgangspunkt für weitere Gespräche und Aktionen der Attac Gruppe Neumünster sein.

https://www.youtube.com/watch?v=JWkCNC70_7g

Klimastreik Fridays 4 Future Stellungnahme anlässlich des (globalen) FFF-Klimastreiks am 29.11.19 in Neumünster

ich bin der örtliche ansprechpartner von attac und aktives mitglied in der unabhängigen ‘klimainitiative neumünster‘. im namen beider gruppierungen kann ich selbstverständlich solidarische grüße überbringen.
aber darum geht es eigentlich nur am rande.!
in erster linie stehe ich hier, weil ich mich von euren forderungen zur abwendung der klimakatastrophe und zum erhalt der zukunft sowohl angesprochen als - in gewisser weise - auch angeklagt fühle.
ja, wir älteren haben zugelassen, dass es soweit kommen konnte. das gilt auch für diejenigen, die sich engagiert um eine bessere entwicklung bemüht haben, aber letzten endes doch erfolglos geblieben sind.

man kann probleme nicht mit den methoden lösen, unter denen sie entstanden sind, hat albert einstein sinngemäß einmal gesagt. dementsprechend gibt es die fff-bewegung und ihre globale ausbreitung auch erst mit der erfindung der neuen greta-werkzeuge (heute: ‘tools‘) aus schweden.
immer mehr schüler und jugendliche verschaffen sich mit zivilem ungehorsam eine nicht länger zu überhörende aufmerksamkeit. das wäre allein mit –noch so großen - braven ‘latsch‘-demos nach schulschluss nicht zu haben gewesen.
aber warum treibt es fast ausschließlich unsere jugend zu so unversöhnlichen protesten? also diejenigen, die doch erst am anfang der ausbildung und sammlung von lebenserfahrungen stehen?
weil kaum jemand von euch noch eine ungetrübte zukunftsaussicht hat. denn ein laufend anwachsender ‘felsbrocken‘ hat sich vor euch aufgetürmt, der den blick nach vorn und den weg in ein gutes, eigenes leben versperrt.
dieser koloss besteht bekanntlich hauptsächlich aus von menschen freigesetztem co2 , dem weltweit größten klimakiller.
es nützt wenig, ein bisschen von dem fels abzuknabbern, wie es das klimapaketchen der groko vorgeschlagen hat, obwohl zuvor, am 20.september, weltweit viele millionen klima-streiker und -protestierer richtig dicke nägel mit harten köpfen gefordert hatten.
der klotz muss, ohne wenn und aber, aus dem weg geräumt werden. d.h.: das pariser klima-abkommen mit dem 1,5°-ziel muss das unverrückbare maß aller dinge sein.

der widerstand aus dem lager der am weiter-so interessierten hat sich längst organisiert. hier herrscht kein mangel an geld und einfluss.

dagegen hilft uns nur massenhafte kompromisslosigkeit!.
und dazu ist zweifellos diejenige gesellschaftliche gruppe am besten geeignet, die das größte interesse an einer nachhaltigen zukunft und noch am wenigsten sonderwünsche hat.
mit der fff-bewegung habt ihr einen ersten, kraftvollen, nicht zu übersehenden pflock außerhalb der politisch eingefahrenen bahnen eingerammt.
deshalb sollt ihr auch weiter vorangehen. und weil fff klugerweise auch noch den engen schulterschluss mit sff, also den wissenschaftlern für die zukunft vollzogen hat, spricht alles dafür, dass wir älteren uns den vorreitern anschließen, also euch unterstützen.
egal aus welchen lagern und zusammenhängen wir auch kommen, wenn wir erfolg haben wollen, müssen wir das komplette klimathema sozial gerecht gemeinsam angehen. die aussgangsbasis können eure inzwischen konkreteren forderungen und fristsetzungen sein.

bei der rettung von klima und zukunft stehen wir alle mit dem rücken zur wand. es bleibt also nur die richtung nach vorn. das wird in allen lebensbereichen einschneidende auswirkungen haben. sie betreffen die augenblickliche hochkonjunktur der vielen, völlig wirtschaftslastigen internationalen handelsverträge genauso, wie unsere rein gewinnorientierte warenproduktion als exportweltmeister.
und sie werden einzug halten in die gern übersehene lokalpolitik, also dort, wo die menschen z.zt. fast nur verwaltet werden und das selbst-handeln im sinne echter teilhabe erst noch erstreiten und erlernen müssen.

zu den fünf großen klimakillern gibt es von verschiedenen seiten inzwischen vorstellungen und forderungen, die alle auch im zuständigkeitsbereich der örtlichen politik liegen. (z.b. verkehrsverringerung, fossilfreie energieversorgung, ernährungs- und agrarwende, nachhaltige gewerbegestaltung, ressourcen schonendes bauen und wohnen). die ideen warten nur auf ihre diskussion und umsetzung in neumünster. also auf uns.

aber auch jede(r) einzelne wird immer wieder innere kämpfe auszufechten haben, (stichwörter: autofahren? -  fliegen? -  fleischessen? -  kreuzfahren? - etc.). diese auseinandersetzungen mit sich selbst werden parallel zu den vielen im umfeld zu führen sein und sich hoffentlich gegenseitig stück für stück zu einer guten gesamtlösung voranbringen.
 unsere überzeugungskraft wächst immer dann am meisten, wenn wir das, was wir sagen und fordern, auch selber vormachen.

an dieser stelle steht ein wichtiges, weil gern unbeachtetes warndreieck: wenn der eine klimakämpfer den jeweils anders denkenden oder handelnden mit der moralkeule bearbeitet, wird das klima auf der strecke bleiben. ausgrenzung, schwarz-weiß-malerei und das scheinbar ewige, multiresistente sektierertum waren und sind überhaupt nicht zielführend.

und was kriegen wir für diese ganze plackerei?
der lohn wird in einer anderen, menschenfreundlicheren währung ausgezahlt werden. statt noch mehr unpersönliche konsumartikel gibt es diesmal einen wieder freigeräumten, nachhaltigen weg in eine gute zukunft für alle zu gewinnen.

das leben kann gesünder, friedlicher, solidarischer, kreativer und noch vieles mehr werden. genauere voraussagen sind nicht möglich, weil das neue nicht nach masterplänen von oben gebaut wird. es entsteht vielmehr aus unzähligen,freien vereinbarungen unter selbstbestimmten, nicht mehr immer um geld konkurrierenden, verschiedenstartigen menschen.

mehr zeit, weniger stress und zwang,
mehr sicherheit , weniger angst und panik.

das wäre echter wohlstand durch ein qualitatives wachstum, das auch unser geschundener planet wieder gut vertragen könnte.

und wir älteren grandparents for future könnten obendrein unseren enkelkindern in frieden und mit freude in ihre erwartungsfrohen augen schauen.

Jochen Rathjen, NMS

 

Veranstaltung der Demokratie-AG zum Thema Bürgerrat

Datum: 05.12.2018

Uhrzeit: 19:00

Adresse: Bildungszentrum Vicelinviertel, Kieler Str. 90, 24534 Neumünster

PRESSEMITTEILUNG: WARUM JETZT EIN BÜRGERRAT?

Diese neuartige Idee will die “Initiative Demokratieerweiterung in Neumünster“am 5.12.18 um 19.00 im Bildungszentrum Vicelinviertel, Kieler Str. 90, durch einen Vortrag bekanntmachen und mit den Bewohnern, Vertretern der demokratischen Ratsparteien und interessierten Einrichtungen der Zivilgesellschaft diskutieren. Eingeladen wird zusätzlich durch eine stadtweite Postwurfsendung. 

Aber haben wir nicht schon genug Räte wie z.B. den Senioren- und den Jugendbeirat, Beiräte in jedem Stadtteil und über allem den Rat der Stadt Neumünster, unser Parlament?
Nein, denn alle diese Räte und alle bisherigen ehrenamtlichen und auch berufsmäßigen Aktivitäten haben nicht verhindern können, dass die Spaltung unsere Gesellschaft weiter zunimmt und sich immer mehr Menschen von der Demokratie und ihren Vertretern abwenden. Das ist fatal und letzten Endes bedrohlich, für das Zusammenleben und die Demokraten selbst! Neue Wege in der Politik vor Ort sind also ein dringend erforderlich.

Was ist das Neue an einem unabhängigen, teilhabenden Bürgerrat?

  • Er wird aus der gesamten Einwohnerschaft gelost, besteht also nicht aus den üblicherweise aktiven Funktionsträgern und Teilinteressenvertretern.
  • Er kann jederzeit auch Themen aus der Bevölkerungaufgreifen und beraten, muss also nicht fünf Jahre auf den nächsten Wahltermin mit seinen vorgegebenen und begrenzten Themen warten. 
  • Sein Wort bekommt das höchstmögliche Beratungsgewichtgegenüber Politik und Verwaltung, anders als die Stellungnahmen der bestehenden Beteiligungsbeiräte, die leichter überhört werden. Frust und Resignation waren bislang nur allzu oft die Folgen von abgewiesenen Ideen und Initiativen.
  • Seine Einrichtung und seine selbständige Funktionsweise werden unverrückbar in der Gemeindeordnung festgeschrieben (Institutionalisierung).

Die Initiativehat sich mittelfristig die dauerhafte Einrichtung eines solchen, auf jeweils zwei Jahre befristeten Bürgerrats zum Ziel gesetzt. Der Weg dorthin soll über eine sogenannte ‘Planungszelle‘ führen.
Diese wird – wie der spätere Bürgerrat – per ‘qualifiziertem‘ Losverfahren gebildet. Qualifiziert bedeutet, dass Gesichtspunkte wie z.B. Alter, Geschlecht, soziale Stellung und Migrationshintergrund bei der Auswahl berücksichtigt werden, um ein möglichst echtes Abbild der Gesellschaft zu erhalten.
Die Planungszelle wird vier Tage lang darüber tagen, wie die gefährdete Demokratie in Neumünster verteidigt und zugleich gestärkt werden kann, und welche Rolle dabei ein Bürgerrat spielen könnte. Ausgebildete Fachkräfte leiten den Beratungsvorgang an. Die Ergebnisse werden wissenschaftlich ausgewertet. Solch ein Pilotprojekt muss von einer Stadtratsmehrheit beschlossen werden, weshalb auch bereits mit vier demokratischen Ratsparteien informierende Vorgespräche stattgefunden haben. (Bei zweien steht die erbetene Gesprächseinladung noch aus!) 

Den Vortrag wird Frau Dr. Böhm vom Nexus Institut Berlin zum Thema Planungszelle – Bürgerrat halten. Henning Möbius, der Vorsitzende vom Runden Tisch für Toleranz und Demokratie, hat sich bereit erklärt, durch die - hoffentlich ‘zielorientierte‘, fruchtbare - Diskussion zu führen. Das letzte Wort zu Sein oder Nicht-Sein von zunächst Planungszelle und ggf. später Bürgerrat haben dann die Ratsdamen und –herren im Stadtparlament.

ViSdP
Jochen Rathjen

Neumünster

Bürgerrat Neumünster Flyer

Kurzprotrait "Bürgerrat Neumünster" und Einladung zum Selbstwirksamwerden

Hier geht es zum Flyer