Regelmäßiges

Plenum: Am dritten Dienstag jedes Monats ab 19:30 Uhr im Tagungsraum (Café) in der Fabrik, Habsburgerstraße 9.

das nächste attac Plenum findet am Die 16.10.,19.30h statt. 

 

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Attac - Diskussionsabend: Jeden vierten Dienstag im Monat 18:30 Uhr ebenfalls im Tagungsraum (Café) in der Fabrik, Habsburgerstraße 9.

Für Neueinsteiger oder Menschen, die zu politischen Themen diskutieren oder die attac Arbeit kennenlernen wollen

nächste Termine:

27.11.2018 

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Nächster Termin Bündnis umfairteilen: Donnerstag 22.11.2018, 17.30 Uhr, Ernst Lange Haus, Haus der Ev. Kirche Habsburger Strasse (an der Haltestelle Okenstrasse).

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>> Eine Erklärung: Was ist Attac?

>> Broschüre Was ist Attac?

>> Unsere Gruppe in der BZ im Juli 2014


JEFTA

JEFTA ist eingetütet - aber noch nicht gekauft

18. Juli 2018 von Max Bank:

Reisebericht: Wie JEFTA in Japan gesehen wird

Vor gut einer Woche stimmten die Regierungen der EU-Mitgliedstaaten – darunter die deutsche Bundesregierung – dem umstrittenen JEFTA-Handelsabkommen mit Japan zu. Gestern wurde das Abkommen symbolisch unterzeichnet. Anfang Juli war ich unterwegs in Tokio, um mich mit der japanischen Zivilgesellschaft auszutauschen und unsere Kritik an dem Abkommen dort zu verbreiten. Es war ein wichtiger Austausch, der die Bewegungen auf beiden Seiten stärkt und voranbringt.

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dort ist auch ein Link auf die Analyse des Abkommens, die Lobbycontrol am 17.08. gemeinsam mit Powershift, Greenpeace und BUND veröffentlicht hat.


Aktuelles: TTIP (CETA, TiSA) - NoG20

der Europa-Kongress hat inzwischen eine interessante internet-Seite:

EUROPAKONGRESS 2018 IN KASSEL

Ein anderes Europa ist möglich!
demokratisch, friedlich, ökologisch, feministisch, solidarisch 

WO: Universität Kassel
WANN: 5. bis 7. Oktober

In Europa geht es turbulent zu, die EU befindet sich seit zehn Jahren im Krisenmodus, der Rechtspopulismus erstarkt in vielen Ländern, der Bruch mit der Türkei erscheint irreparabel, Grenzen werden nicht mehr eingerissen, sondern eine "Festung Europa" neu errichtet, die sich latent verschärfende Konfrontation mit Russland und Aufrüstungspläne wirken verunsichernd, als gemeinsam verstandene "europäische Grundwerte" erodieren allenthalben. Das alles geschieht in einem internationalen Umfeld, das immer unübersichtlicher und konfliktträchtiger wird. Die Liste der besorgniserregenden Zustände ist lang – und wo liegt der Hoffnungsstreif am Horizont?

weiter: https://www.europa-anders-machen.de/start/

 


10.01.2018 - von: "Konstanz gegen TTIP":

CETA im Bundesrat ablehnen: Unterschriftensammlung an die baden-württembergischen Grünen

Liebe attac-Aktive in Baden-Württemberg,

seit September wird das europäisch-kanadische Handelsabkommen CETA teilweise vorläufig angewandt, aber dauerhaft in Kraft getreten ist es noch nicht. Dazu muss es von allen Parlamenten sämtlicher EU-Mitgliedsstaaten ratifiziert werden. In Deutschland bedarf der CETA-Vertrag – der auch von attac abgelehnt wird – der Zustimmung von Bundestag und Bundesrat. Sagt auch nur ein Parlament nein, ist das Abkommen Geschichte.

Das ist unsere Chance!

Angesichts der politischen Kräfteverhältnisse im Bundesrat kommt es ganz entscheidend darauf an, wie sich die grün-schwarze Landesregierung von Baden-Württemberg bei der bevorstehenden CETA-Ratifizierung verhält. Zugespitzt heißt das: Die baden-württembergischen Grünen haben es in der Hand, ob CETA für immer gilt – oder ob das demokratie-, umwelt- und gesundheitsschädliche Abkommen in der Versenkung verschwindet.

Wir vom Konstanzer Bündnis für einen gerechten Welthandel – gegen TTIP, CETA & TiSA haben nun zusammen mit anderen Organisationen, Gruppen und Initiativen eine Unterschriftensammlung lanciert, die sich an die baden-württembergischen Grünen richtet. Mit ihr fordern wir sie und die von ihnen geführte Landesregierung auf, CETA im Bundesrat abzulehnen, zumindest sich der Stimme zu enthalten.

Schließt Euch dem Aufruf an! Die Unterschriftenliste gibt es in Papierform (siehe Anhang) und online. Ihr könnt die Bögen an Informationsständen auslegen, bei Veranstaltungen mitführen oder in Eurem Umfeld kursieren lassen. Oder den Link https://www.konstanz-gegen-ttip.de/aufruf/ per Rundmail und über die sozialen Medien weiter verbreiten. Wir haben auch diverse Banner für Eure Webseite entworfen und angehängt; es wäre schön, wenn einer dort samt dem Link platziert würde.

Herzlichen Dank für Eure Mithilfe!

Beste Grüße

Konstanzer Bündnis für gerechten Welthandel – gegen TTIP, CETA & TiSA

i.A. Andrea Didra

PS (1): attac Singen unterstützt seit August 2014 unser Bündnis, siehe www.konstanz-gegen-ttip.de

PS (2): Der Unterschriftentext lautet: „Ich fordere die baden-württembergischen Grünen (Vorstand und Fraktion) auf, das Wirtschafts- und Handelsabkommen CETA mit Kanada bei der bevorstehenden Abstimmung im Bundesrat nicht zu ratifizieren.“


ATTAC PLANT 2018 GROSSEN EUROPA-KONGRESS

Herbstratschlag beschließt europapolitischen Schwerpunkt für 2018

22.10.2017

Neue Wege für Europa! Mit dieser Zielsetzung startet das Attac-Netzwerk in die politische Arbeit des nächsten Jahres. Globalisierungskritiker aus ganz Deutschland trafen sich dieses Wochenende in Frankfurt am Main zum Ratschlag, um erste Schritte für einen Europa-Kongress zu diskutieren.

Vision von einem demokratischen, sozialen, ökologischen und friedlichen Gesamteuropa

"Mit dem Kongress wollen wir nicht nur unsere Kritik an der neoliberalen Politik in Europa und insbesondere in der Europäischen Union formulieren, sondern auch unsere Vision von einem demokratischen, sozialen, ökologischen und friedlichen Gesamteuropa stark machen", sagt Margareta Steinrücke aus der Vorbereitungsgruppe zum Kongress. "Dabei wollen wir aber nicht stehen bleiben. Denn Kritik bleibt stumpf und Visionen helfen wenig, wenn es keine Strategie zur Transformation der politischen Institutionen und keine konkreten politischen Projekte zu ihrer Durchsetzung gibt", so Thomas Eberhardt-Köster aus dem Koordinierungskreis von Attac. Neben ökonomischen Transformationsansätzen, wie beispielsweise der "Solidarischen Landwirtschaft", nimmt der Kongress auch die bestehenden Institutionen unter die Lupe, um sie nach ihrem emanzipatorischen Potenzial hin zu überprüfen.

Blick auf verbindende Inhalte verschiedener Strömungen

Im Laufe des Kongresses sollen kontroverse Positionen klar benannt und unterschiedliche europapolitische Strömungen thematisiert werden. "Die Konferenz übernimmt eine wichtige Funktion als Debattenraum. Dabei richten wir den Blick auf die verbindenden Inhalte der verschiedenen Strömungen, um Schnittstellen für das gemeinsame Projekt Europa sichtbar zu machen", sagt Eberhardt-Köster. Der Europa-Kongress wird im Vorfeld begleitet von zahlreichen Aktivitäten der deutschlandweit über 150 regionalen Attac-Gruppen und der bundesweiten Arbeitszusammenhänge zu Themen wie Freihandelsabkommen, Klimagerechtigkeit, der Regulierung von Finanzmärkten oder den Steuertricks globaler Konzerne.


Attac lehnt sinnlose Zerstörung ab

Hamburg, 8. Juli 2017 Das globalisierungskritische Netzwerk Attac nimmt wie folgt Stellung zu den Ereignissen der vergangenen Nacht in Hamburg:

"Attac hat mit den sinnlosen Zerstörungen der vergangenen Nacht in Hamburg nichts zu tun und lehnt sie ab. Es gibt einen klaren Konsens in unserem Netzwerk, dass von Attac-Aktivitäten keine Gewalt ausgeht.

Wir verstehen gut, dass die von den Zerstörungen betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner in Hamburg aufgebracht sind. Zugleich kritisieren wir die vorangegangen massiven Polizeiübergriffe und Einschränkungen der Versammlungsfreiheit in Hamburg."

Außerdem hat attac zu häufig gestellten Fragen, die in den letzten
Tagen das Bundesbüro erreichten, eine Antwortliste erstellt:

http://www.attac.de/kampagnen/g20-in-hamburg/haeufige-fragen/

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einige anregende Kommentare und Hintergrundinfos als links aus SZ, Die Zeit und TAZ.

http://www.sueddeutsche.de/politik/prantls-blick-grundrechte-sind-kein-abstrakter-kokolores-1.3580097

http://www.sueddeutsche.de/politik/protestforscher-ueber-g-chaos-die-strategie-der-polizei-ist-kolossal-gescheitert-1.3579457

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-07/g20-hamburg-krawalle-polizei-rechtsstaat-erik-marquardt-gastbeitrag

https://www.taz.de/!5430923

https://www.taz.de/!5426779


G20 Gipfel in Hamburg:

es gibt mehrere Demos und Protestaktionen:

Am 2. Juli auf nach Hamburg zur G20-Protestwelle!

Anfang Juli treffen die Staats- und Regierungschefs der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer in Hamburg zum G20-Gipfel zusammen. In Zeiten von zunehmendem Nationalismus ist internationale Kooperation dringend nötig, um Hungersnöte, Ungleichheit, Klimawandel, Kriege und Vertreibungen zu bekämpfen. Doch die bisherige neoliberale Politik der G20 ignoriert diese globalen Probleme und liefert keine Lösungen. Deshalb rufen wir in einem breiten zivilgesellschaftlichen Bündnis für Sonntag, den 2. Juli, zu einer Protestwelle nach Hamburg auf. Gemeinsam fordern wir:

Gerechten Welthandel schaffen – Klima retten – Soziale Ungleichheit bekämpfen – Demokratie stärken!

Kurz vor dem G20-Gipfel streiten wir für die Demokratie und eine progressive Politik. Wir wollen die Globalisierung im Sinne der Bürger*innen gestalten.

Zwei Monate vor der Bundestagswahl fordern wir einen Politikwechsel. In der Hafenstadt Hamburg lassen wir zu Lande und zu Wasser eine Protestwelle von zehntausenden Menschen entstehen.

>>mehr hier

Anreise: >https://www.g20-protestwelle.de/anreise/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">>>https://www.g20-protestwelle.de/anreise/

Offener Brief von G20-AktivistInnen aus aller Welt an die BürgerInnen der Hansestadt
>>http://docs.dpaq.de/12292-offener_brief-_hamburg.pdf


Attac-Aktivitäten zum G20-Gipfel 2017

Global gerecht statt G20!

>>mehr hier


unten findet Ihr den ersten Attac G20-Newsletter.

Er wird zukünftig in unregelmäßigen Abständen erscheinen.
Wenn Ihr in Sachen G20-Protesten stets auf dem Laufenden bleiben wollt, tragt Euch in den Newsletterverteiler ein!
Am einfachsten geht das hier:
>> http://www.attac.de/kampagnen/g20-in-hamburg/startseite/
Einfach auf der Seite links-mittig im Kästchen Eure Mailadresse eintragen und anschließend ins Postfach gucken und die Mail bestätigen.


aus Junge Welt vom 03.01.2017 / Kapital & Arbeit / Seite 9

ATTAC bläst zum Angriff

Steueroasen, Geldwäsche, Ausbeutung des Südens: Globalisierungskritiker stellen Proteste gegen G 20 ins Zentrum der Aktivitäten.

>>http://www.jungewelt.de/2017/01-03/044.php


CETA-Klage:

Teilerfolg vor dem Bundesverfassungsgericht

mehr dazu:

>> Eil-Antrag abgewiesen, CETA wird im Hauptsacheverfahren behandelt, wichtige Leitplanken festgelegt

Spiegel:

Beschluss zum Freihandelsabkommen Karlsruhes knallharte Bedingungen für Ceta

Deutschland darf dem umstrittenen Freihandelsabkommen Ceta vorläufig zustimmen - das haben die Verfassungsrichter entschieden. Doch die Bedingungen, die sie stellen, sind strenger als gedacht.

>>weiter

>> mehr Demokratie

>> Campact

>>euractiv


17.09.2016

320.000 fordern Aus für CETA und TTIP!

Demonstrationen großartiger Erfolg der freihandelskritischen Bewegung

+ 70.000 in Berlin + Hamburg 65.000 + Köln 55.000 + Frankfurt am Main 50.000 + Leipzig 15.000 + Stuttgart 40.000 + München 25.000

>>weitere Informationen auf der attac-homepage


Hintergründe zu TTIP (CETA, TiSA)

- Transatlantische Freihandelsabkommen - >> mehr


Unser neuer 54-sekündiger Erklärspot gegen TTIP & CETA

samt Demowerbung
- Download kinotaugliche Fassung: http://we.tl/Z9FQIOsBWM
- Auf Youtube: https://youtu.be/8I5EpAOAHNI


 

Und weiter geht´s:Freiburg wird TTIP - frei!

Auf dieser Webseite findet sich ein Überblick über aktuelle und potentielle "TTIP-freie Zonen" sowie ein Musterantrag und weitere Arbeitshilfen, um auch in Eurer Kommune die politische Debatte zu TTIP zum Thema zu machen.

 

           

 

Attac Freiburg ist nicht für die Inhalte fremder Seiten verantwortlich, die über einen Link erreicht werden

Datenschutzabkommen "Safe Harbour" ungültig!

Der Europäische Gerichtshof hat das Datenschutzabkommen "Safe Harbour" der EU mit den USA für ungültig erklärt:
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/europaeischer-gerichtshof-erklaert-safe-harbor-abkommen-fuer-ungueltig-a-1056366.html

Safe Harbour 2.0 heißt jetzt Privacy Shield!

netzpolitik.org: von am 02. Februar 2016

Die EU-Kommission hat in Brüssel bekannt gegeben, dass man mit der US-Regierung eine Einigung beim neuen Anlauf für Safe Harbour Regeln geschafft habe. Dazu gehört laut Justizkommissarin Vera Jourová eine jährliche Evaluierung und die USA versprechen uns schriftlich, dass der Datenschutz auch durch NSA & Co besser gewährleistet werden soll.

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Ein Sieb als Schutzschild

Privacy Shield heißt die neue EU-Regelung zum Datentransfer in die USA. Sie beruht auf den schriftlichen Zusagen eines Lügners, die NSA-Überwachung einzuschränken.

 

 

NEUIGKEITEN

08.10. - Klimaschutz Freiburg mehr

15.08. - attac-Seite mit Filmtipps und -clips mehr

21.03. - Weltwassertag: Natur bietet Kombi-Lösung für Hunger-, Wasser- & Umweltprobleme mehr

TERMINE

05.11 - 20.11
Freiburger Friedenswochen 2018 mehr

01.12
Auf zur großen Klima- und Kohle-Demo! mehr