4. Februar 2012 - München, Aktionsbündnis gegen SiKo:
Aufruf des Aktionsbündnisses zu Protesten gegen die sogenannte NATO-Sicherheitskonferenz (SiKo) 2012 in München:
Kein Frieden mit der NATO –
Kein Frieden mit dem Kriegsgeschäft!
Am ersten Februar-Wochenende treffen sich im Hotel Bayerischer Hof wieder Kriegsstrateg_innen, überwiegend aus NATO- und EU-Staaten, hochrangige Militärs, Vertreter_innen von Wirtschafts- und Rüstungskonzernen und Regierungen. Sie schmieden Kriegskoalitionen.
3. Januar 2012 - Freundschaft mit Valjevo e.V.:
Kriegsvorbereitungen stoppen!
Embargos beenden!
Solidarität mit den Völkern Irans und Syriens!
6. Dezember 2011 - "occupy"-Bewegung in Berlin:
“Occupy”-Erklärung gegen Krieg #1:
Schluss mit den Kriegsvorbereitungen gegen den Iran und gegen Syrien!
Ausgehend von Tunesien und Ägypten und sich ausdehnend über Spanien, Griechenland und andere europäische Länder bis in die USA sind 2011 Protestbewegungen entstanden, die auf einen tiefgreifenden politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Systemwechsel hinarbeiten.
Wir sind weltweit vernetzte Menschen, die sich durch die internationalen Ereignisse inspiriert und motiviert fühlen, sich zusammenzuschließen, um politisch aktiv zu sein.
Unsere Hauptziele sind ‘echte Demokratie’ – also echte Mitbestimmung – und damit auch soziale Gerechtigkeit und weltweiter Frieden!
Dies beinhaltet die Auflösung international operierender, privater Banken, die Entmachtung von global agierenden Großkonzernen sowie der Militärindustrie, deren Einflussnahmen im bestehenden System weitestgehend die politischen Entscheidungen bestimmen.
Eine ungebremste neoliberale Wirtschaftspolitik, die Überschuldung der öffentlichen Haushalte, aber auch vieler Privatpersonen, sowie massive Kürzungen im Sozialwesen haben zu einer immer größer werdenden Kluft zwischen Arm und Reich geführt. Arbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit und massenhafte Armut sind die Konsequenzen dieser Politik.
Außenpolitisch sind wir Zeugen kontinuierlich eskalierender militärischer Konflikte und Interventionen im Namen der “westlichen Demokratie”, während wir innenpolitisch mit einer allumfassenden Überwachung aller Lebensbereiche und zunehmender Polizeigewalt konfrontiert sind. Politische Entscheidungsprozesse werden immer intransparenter und entziehen sich demokratischer Kontrolle.
3. bis 5. Dezember 2011, Bonn - attac Deutschland:
Liebe Attacies,
10 Jahre nach Beginn des Krieges in Afghanistan wollen zahlreiche Organisationen und Initiativen der Antikriegs- und Friedensbewegung gegen die Konferenz der Krieg führenden Staaten in Bonn ("Petersberg II") protestieren.
Zusammen mit ihnen fordert Attac das Ende des Krieges, den Abzug der Truppen, Wiederaufbau und Zukunftsperspektiven für die afghanische Bevölkerung.
Das Auswärtige Amt und die afghanische Regierung richten am 5. Dezember 2011 auf dem Petersberg und im Alten Bundestag eine eintägige Mammutkonferenz mit ca. 1.000 Teilnehmern aus, die vorgeblich entscheidende Weichen für einen Prozess Richtung Frieden stellen werde.
Das "Protestbündnis gegen Petersberg II" erwartet jedoch, dass sie die bisherigen Fehler der Afghanistanpolitik nur fortsetzen werden.
Auf einer Pressekonferenz in Bonn wurden kürzlich die Protestplanungen vorgestellt:
- Sonnabend, 3. Dezember:
Antikriegsdemonstration durch die Bonner Innenstadt - Sonntag, 4. Dezember:
Internationale Friedenskonferenz - Montag, 5. Dezember:
Begleitung der Regierungskonferenz mit vielfältigen Protestaktionen
[ mehr ] [ Protestbündnis gegen Petersberg II ] [ noch mehr ]
[ weitere Fotos von den Demonstrationen am 3. und 5.12.2011 (3 Serien) ]
[ Dokumentation ]
3. bis 5. Dezember 2011 - Bonn:
Widerstand und Protest gegen Petersberg II / Bonn, Dezember 2011:
Dem Frieden eine Chance – Truppen raus aus Afghanistan!
[ Aufruf ]
[ Einladung zur vorbereitenden Aktionskonferenz am 15. und 16. Oktober in Bonn ]
[ Video-Clip der Bonner Jugendbewegung (2 min 40) ]
[ IMI-Fact-Sheet (4 Seiten PDF) ] [ IMI-Studie vom 14.11.2011 ]
[ Pressespiegel ]
[ Fotos von den Demonstrationen am 3. und 5.12.2011 (3 Serien) ]
1. Dezember 2011, 12 Uhr - Berlin, Brandenburger Tor:
Kundgebung und Mahnveranstaltung
am Donnerstag, 1.12.2011, 12 Uhr
in Berlin, Brandenburger Tor, Platz des 18. März
zu 10 Jahre Krieg in Afghanistan mit der afghanischen ehemaligen Parlamentarierin Malalai Joya, dem afghanischen Friedensaktivisten Said Mahmood Paiz, VertreterInnen der Friedensbewegung und Abgeordneten des Deutschen Bundestages.
10 Jahre dauert der Krieg in Afghanistan mit zehntausenden Toten, Verletzten und einer erschütternden Bilanz für die Menschen in Afghanistan. Am 1. Dezember 2011 soll der Abschlussbericht über die Bombadierung von Kundus mit mehr als 140 zivilen Opfern im Bundestag diskutiert werden, bislang wurde niemand zur Verantwortung gezogen.
Die Bundesregierung lädt am 5. Dezember 2011 erneut auf den Bonner Petersberg, es wird vom Abzug der Truppen gesprochen, der kein wirklicher Abzug ist. Deshalb fordern wir:
Truppen raus aus Afghanistan, keine Nato-Besatzung auf Dauer!
Die Friedensbewegung mobilisiert zu Gegendemonstrationen in Bonn.
Die Gesellschaft Kultur des Friedens( GKF) ruft zu einer Kundgebung und Mahnveranstaltung am Do, 1.12.2011 um 12 Uhr am Brandenburger Tor auf.
Anschließend ist ein Gang zum Kanzleramt vorgesehen.
Wir bitten um wirksame Verbreitung und Teilnahme an der Friedenskundgebung.
Heike Hänsel
Am Lustnauer Tor 4 D-72074 Tübingen
Tel. 07071-208810 Fax 07071-208812
9. November 2011 - IPPNW:
![]() [ Hintergrund ] | Pressemitteilung: Krieg bedeutet eine unkontrollierbare EskalationOnline-Aktion: Außenminister Westerwelle soll gegen Krieg aktiv werden Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW ist zutiefst beunruhigt über die Kriegsandrohungen der letzten Tage gegenüber dem Iran. Sie appelliert an Außenminister Guido Westerwelle, sich mit Nachdruck für eine diplomatische Lösung des Konfliktes einzusetzen und eine Beteiligung Deutschlands an Kriegsvorbereitungen explizit auszuschließen. Mittels einer Online-Aktion will die IPPNW öffentlichen Druck auf die Bundesregierung ausüben. |
17. Oktober 2011 - Freundschaft mit Valjevo e.V.:
Aufruf gegen den NATO-Krieg in Libyen:
Frieden für Libyen!
Solidarität mit dem libyschen Volk!
5. Juli 2011 - campact:
Die Bundesregierung will den Verkauf von 200 Panzern nach Saudi-Arabien erlauben. Dabei unterdrückt das dortige Regime brutal die eigene Bevölkerung. Erst vor wenigen Wochen half es dabei, mit Panzern die Demokratiebewegung in Bahrain blutig niederzuschlagen.
Appell an Bundeskanzlerin Merkel und Außenminister Westerwelle zum Unterzeichnen, den mörderischen Deal zu stoppen:
1. April 2011, 18 Uhr am Hauptbahnhof Kiel:
Nein zum Krieg gegen Libyen
Ein Krieg ist nicht das geeignete Mittel, die Gewaltherrschaft Gaddafis zu beenden!
Deshalb:
Nein zum imperialistischen Krieg im Interesse der Banken und Konzerne!
Kein Blut für Öl -- Nein zum Krieg gegen Libyen!
Wir fordern:
- Deutschland muss sich aktiv gegen den Krieg in Libyen aussprechen, d.h.:
- Keine deutsche Beteiligung an AWACS-Einsätzen!
- Keine Nutzung von Militärbasen und Kommandostrukturen (z.B. US African Command, Stuttgart) in Deutschland!
- Sofortige Beendigung aller deutschen Auslandseinsätze!
- Deutschland raus aus der NATO! Stoppt das Kriegsbündnis der "Willigen"!
Kommt zur Demonstration gegen den Krieg in Libyen
am 1.4.2011 um 18 Uhr am Kieler Hauptbahnhof!
Es rufen auf: DFG/VK, SDAJ, solid, DKP.
Veranstalter: Bündnis gegen den Libyen-Krieg
25. März 2011 - Berlin:
Demonstration für Demokratie und soziale Gerechtigkeit
in arabischen Ländern
17 Uhr – Treffpunkt Berlin - Alexanderplatz, an der Weltzeituhr
19 Uhr – Kundgebung am Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor
8. März 2011 - medico international:
Email-Aktion:
Fluchtwege nach Europa öffnen - Flüchtlinge aufnehmen!
Unterstützen Sie unsere Forderungen mit einer Email an Angela Merkel!
Auf dem EU-Gipfel zu Libyen am 11. März ist es zu keiner Entscheidung für eine Aufnahme von Flüchtlingen aus Libyen gekommen. Derweil hat die Bundesregierung zwar dem Flüchtlingshochkommissariat UNHCR eine Million Euro zur Repatriierung der aus Libyen geflohenen Bangladescher zur Verfügung gestellt. Für die Flüchtlinge aus Eritrea, dem Sudan und Somalia, die aufgrund drohender Verfolgung nicht in ihre Herkunftsländer zurückkehren können, fehlt jedoch die notwendige Entschlossenheit für ein humanitäres Handeln. PRO ASYL und medico international setzen deshalb ihre E-Mail-Aktion „Fluchtwege nach Europa öffnen - Flüchtlinge aufnehmen!“ fort. Bislang haben über 6.000 Personen den Appell an die Bundeskanzlerin unterzeichnet.
4. und 5. Februar 2011 - Friedensbewegung in München:
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Aufruf des Aktionsbündnisses gegen die NATO-"Sicherheits"-KonferenzAktiv werden gegen die NATO-Kriegspolitik! Für Frieden und Abrüstung! Bundeswehr raus aus Afghanistan! |
28. November 2010 - Palästina-Solidaritätskonferenz:
Unterstützen Sie diesen Appel für die Schaffung eines gemeinsamen, säkularen und demokratischen Staates auf dem historischen Palästina mit gleichen Rechten für alle. Unterzeichnen Sie die Schlusserklärung der Palästina-Solidaritätskonferenz
27. August 2010 - Freidenkerverband:
Den Krieg gegen Iran verhindern
Kriegstreiber stoppen, Sanktionen aufheben
Wir fordern von Bundestag und Bundesregierung
• Stopp aller Sanktionen und sonstigen Kriegsvorbereitungen
• keine Beteiligung am militärischen Aufmarsch gegen den Iran
• sofortiger Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan und dem gesamtenNahen und Mittleren Osten sowie Einstellung aller Waffenexporte
• Eintreten für die Geltung des Atomwaffensperrvertrages für alle Länder undeine atomwaffenfreie Zone im Nahen und Mittleren Osten einschließlich Iranund Israel
[ Unterschriftenliste zum Ausdrucken (PDF) ] [ Online-Petition ]
15. Juni 2010 - DFG / VK :
Mit einer am 15. Juni 2010 gestarteten gemeinsamen Unterschriftenaktion
fordert ein breites Bündnis der deutschen Friedensbewegung jetzt von der
Bundesregierung und den Abgeordneten des Bundestages die Beendigung des Krieges und eine zivile Hilfe für einen selbstbestimmten Friedensprozess
in Afghanistan.
Den Krieg in Afghanistan beenden - zivil helfen!
Von Bundestag und Bundesregierung wird gefordert:
- den Stopp aller Kampfhandlungen,
- den sofortigen Beginn des Abzugs der Bundeswehr aus Afghanistan,
- den Einsatz der frei werdenden Gelder zur Verbesserung der Lebensbedingungen der afghanischen Bevölkerung nach deren Bedürfnissen. So haben ein selbstbestimmter Friedensprozess und der zivile Aufbau in
Afghanistan eine Chance.
[ Unterschriftenlisten: DFG/VK FuZW ] [ Online-Unterstützung ]
9. Juni 2010 - Friedenskonsultation:
DIE WELT WIRD NICHT SICHERER DURCH NOCH MEHR WAFFEN
Friedenskonsultation fordert Umdenken in Rüstungspolitik!
Die Erklärung der Teilnehmenden der 30. Friedenskonsultation landeskirchlicher Friedensausschüsse und christlicher Friedensdienste auf der Tagung vom 7. bis 9. Juni 2010 in Ammersbek bei Hamburg.
5. Juni 2010 - Berlin und Hamburg, Friedensbewegung:
Weltweiter Aktionstag gegen die Blockade von Gaza
Treffpunkt Hermannplatz/Neukölln um 12:00 Uhr
Veranstalter: Friedenskoordination Berlin
[ vollständiger Aufruf zur Demonstration in Berlin ]
[ Redebeitrag von Iris Hefets ]
Für ein Ende der Blockade von Gaza!
Protest und Demonstration gegen die Kaperung der Free Gaza-Schiffe,
13-15 Uhr, HH-Altona
(neben dem Bahnhof, Ottenser Hauptstr /Paul-Nevermann-Platz),
Veranstalter: AG Palästina von attac Hamburg,
Deutsch-Palästinensischer Frauenverein e.V. ( DPFV ), ...
[ Unterschriftslisten für Offenen Brief an die israelische Botschaft ]
[ Unterschriftslisten für Offenen Brief an den deutschen Außenminister ]
[ weitere Demonstrationen und Kundgebungen in Deutschland ]
[ Europa-Mittelmeer-Assoziationsabkommens ( mit Israel: 19.04.2000 ) ]
[ Urteil des Europäischen Gerichtshofes (25.02.2010) ]
[ Aufnahme Israels in die OECD (10.05.2010) ]
31. Mai 2010 - attac Frankreich:
Rien ne saurait justifier l'agression israélienne
dans les eaux internationales
Le 31 mai 2010 au matin, l’Etat israélien a attaqué une flottille humanitaire qui se dirigeait sur Gaza avec à son bord des centaines de militants pour la plupart européens et du matériel (aide médicale, matériaux de construction, maisons préfabriquées, kits scolaires) à destination des Gazaouis asphyxiés sur leurs terres par un blocus inacceptable. Au moins dix personnes auraient été tués et une trentaine blessées ; Attac salue le courage des militants ayant participé à cette action, et exprime ses condoléances aux familles des victimes de la violence de l’armée israélienne.
31. Mai 2010 - The Russel Tribunal on Palestine:
Dead: 19. Injured: 60. This is Israel
Israel’s killing of 19 innocents with 60 more injured must have maximal consequences
Israel impunity is a threat to all
30. Mai 2010 - Deutscher Koordinationskreis Palästina Israel:
Offener Brief
an Frau Dr. Angela Merkel, Bundeskanzlerin
und an Herrn Dr. Guido Westerwelle, Bundesaußenminister
[ Offener Brief ]
27. Mai 2010 - Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V.:
Erstickende Belagerung von Gaza
Offener Brief von Rolf Verleger, Vorsitzender der Gruppe
»Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost«
an die Botschaft des Staates Israel in Deutschland.
[ vollständiger Text des Offenen Briefes ]
[ 26.05.2010: in "domradio" ] [ 27.05.2010: in "junge Welt" ]
Bis 11. Mai 2010 - Gaza Freedom March:
Sign the Petition Opposing Israel's Membership to the OECD
Israel is about to be admitted to an exclusive economic club, the Organization for Economic Cooperation and Development (OECD). Despite the Government of Israel's failure to comply with OECD demands and standards, the organization announced in January 2010 that it will "complete" Israel's membership by 2010 (expected in May). However, the OECD needs consensus to admit a new member state into the organization, so it only takes ONE country's dissent to stop Israel from joining until it has met international human rights standards. The Israeli Government has yet to comply with the Goldstone Recommendations and until it does, admission to the OECD should be withheld.
[ zur Petition ]
7. Mai 2010 - attac Frankreich:
Herr Sarkozy, stimmen Sie nicht der Aufnahme Israels in die OECD zu!
Am 16. Mai 2010 tritt der Rat der OECD zusammen, um die Aufnahme Israels zu behandeln. Jedes Mitgliedsland, darunter Frankreich, wird sich zu dieser Frage äußern.
6. Mai 2010 - Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost:
Brief an den deutschen Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle,
aus Anlass der für den Mai 2010 geplanten Entscheidung der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) über den Antrag des Staates Israel für eine Mitgliedschaft in dieser Organisation.
5. Mai 2010 - Union französischer Juden für den Frieden:
APPEL du Collectif National pour une Paix Juste et Durable entre Palestiniens et Israéliens à faire barrage à l’entrée d’Israël à l’OCDE.
Briefentwürfe für persönliche Anschreiben an die Vertretungen einiger Mitgliedsstaaten der OECD:
[ ... in Französisch und in Englisch, sowie einige E-Mail-Adressen ]
20. März 2010 - Petition in der Schweiz:
N E I N zur bedingungslosen Aufnahme von Israel in die OECD
Petition an den Bundesrat
Die OECD will im Sommer 2010 Israel als Mitglied aufnehmen. Die Unterzeichnenden dieser Petition sind der Ansicht, dass Israel gegen zentrale Prinzipien und Ziele der Konvention für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit verstösst und die geltenden Aufnahmekriterien nicht erfüllt.
[ vollständiger Text der Petition an den Schweizer Bundesrat ]
20. Februar 2010 - Friedensbewegung:
Fotos von den Demonstrationen in Berlin und München |
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Kein Soldat mehr!Dem Frieden eine Chance – Truppen raus aus Afghanistan!Ziel ist es, zu einer großen bundesweiten Protestkundgebung und Demonstration in Berlin zu mobilisieren. Die Kundgebung findet statt am20. Februar (Beginn 13 Uhr am Bebelplatz, bei der Staatsoper). Dabei soll deutlich gemacht werden, dass die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung eine Erhöhung der Truppen strikt ablehnt und stattdessen dafür ist, dass die Bundeswehr lieber heute als morgen aus Afghanistan abgezogen wird. [ Flyer ] [ Webseite der Afghanistankampagne ]
Die Eckdaten von Kundgebung und Demo am 20. Februar: - Treffen 13 Uhr am Bebelplatz (Busse fahren bis dorthin: Unter den Linden). - Kundgebung: 13-14.15 Uhr (Redner u.a.: Eugen Drewermann) - Demo Richtung Brandenburger Tor ab 14.15 Uhr - Gegen 15.15: Aktion (Die-In) am Platz des 18. März; - Gegen 15.45 (bis höchstens 16 Uhr) Platzierung der Ortsschilder aus dem ganzen Land vor dem Reichstagsgebäude. - Abfahrt der Busse von der Straße des 17. Juni (zwischen dem Brandenburger Tor und der Itzak-Rabin-Straße); Empfehlung: Abfahrt ab 16.30 Uhr. Musik, Rednerinnen und Redner: Live Musik von Dr. Bajan Christine Hoffmann (Pax Christi; Kooperation f.d. Frieden) Sevim Dagdelen (DIDF-Föderation der demokratischen Arbeitervereine) Julia Hillebrandt (Bildungsstreik-Initiative) Peter Strutynski (Friedensratschlag) Eugen Drewermann |
5. und 6. Februar 2010 - Aktionsbündnis gegen die "Sicherheits"-Konferenz:
| Am Freitag, 5. Februar 2010 18 Uhr finden Aktionen zum Rathausempfang auf dem Marienplatz statt ("Mitmachorchester"). Am Samstag, 6. Februar, 13 Uhr Marienplatz, die bundesweite Großdemonstration gegen die Münchner Kriegstagung. [ Aufruf ] |
18. Januar 2010 - Friedensbewegung in Berlin:
Am 18.1.2010 wird in Berlin eine gemeinsame Sitzung der deutschen und der israelischen Regierung stattfinden. Im Jahr 2008 waren regelmäßige Konsultationen der beiden Regierungen beschlossen worden und hatte in Israel eine erste Zusammenkunft dieser Art stattgefunden.
Kundgebung
18. Januar 2010 - 11:00 bis 13:00 Uhr
Südlich des Bundeskanzleramtes, 10557 Berlin,
auf der Wiese zwischen Paul-Löbe-Allee und Heinrich-von-Gagern-Straße
(westliche Verlängerung des Platzes der Republik)
Anreise vom S-Bahnhof Brandenburger Tor und mit dem Bus 100
(Nördlich des Kanzleramtes findet um 13:00 Uhr eine weitere Kundgebung statt)
Wir protestieren aus Anlass der gemeinsamen Kabinettsitzung der Regierungen Israels und Deutschlands gegen die Besatzungs-, Siedlungs- und Kriegspolitik der israelischen Regierung und die menschenverachtende Blockade des Gazastreifens.
Bei dieser Gelegenheit sollte Israel nicht in seiner Haltung bestärkt, sondern vielmehr für Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen zur Rechenschaft gezogen werden.
[ vollständiger Aufruf ] [ in Englisch ( PDF ) ]
[ Grußwort von Reuven Moskovitz (Newe Schalom – Wahat al Salam) ]
[ ND-Interview mit Yahav Zohar ( IACHD ) ]
12. Dezember 2009 - ATTAC Hamburg AG Palästina:
Gaza Friedensmarsch vom 27.12.2009 bis zum 2.1.2010:
Für ein Ende der Blockade in Gaza !
Mit einem großen Friedensmarsch über die Grenze nach Gaza setzen Hunderte Menschen unterschiedlichster Nationen ein Zeichen und fordern ein Ende der andauernden Blockade des Gazastreifens, die eine eklatante Verletzung des Völkerrechts ist.
[ Flyer ]
11. Dezember 2009 - Ökumenischer Rat der Kirchen:
Kairos-Palästina-Dokument
Die Stunde der Wahrheit:
Ein Wort des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe aus der Mitte des Leidens der Palästinenser und Palästinenserinnen
[ vollständiger Aufruf ] [ PDF (19 Seiten) ] [ anderes Layout (12 Seiten) ]
30. November 2009 - Friedensbewegung in Berlin:
Protestkundgebung, 30.11.2009, 10:00 bis 13:00 Uhr
Südlich vom Bundeskanzleramt
Wiese zwischen Paul-Löbe-Allee und Heinrich- von-Gagern-Straße
(westliche Verlängerung des Platzes der Republik)
U- und S-Bahnhof Brandenburger Tor, Bus 100
Am 30.11.2009 wird in Berlin eine gemeinsame Sitzung der deutschen und der israelischen Regierung stattfinden. Im Jahr 2008 waren regelmäßige Konsultationen der beiden Regierungen beschlossen worden und hatte in Israel eine erste Zusammenkunft dieser Art stattgefunden.
Wir protestieren aus Anlass der gemeinsamen Kabinettsitzung der Regierungen Israels und Deutschlands gegen die Besatzungs-, Siedlungs- und Kriegspolitik der israelischen Regierung und die menschenverachtende Blockade des Gazastreifens. Gemeinsame Kabinettsitzungen bestärken Israel in seiner Haltung. Es muss aber für Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen zur Rechenschaft gezogen werden.
[ 05.12.2009 - Uri Avnery: Der Gipfel von Kitsch ]
27. November 2009 - Berlin, pax christi:
Völkerrechtsverletzungen der israelischen Militärbesatzung müssen Thema der deutsch-israelischen Konsultationen am 30.11.09 in Berlin sein
pax christi-Nahostkommission unterstützt den Aufruf zur Mahnwache
Wenn sich am Montag Teile der israelischen Regierung mit Teilen der deutschen Regierung treffen, muss auch über die Völkerrechtsverletzungen der israelischen Militärbesatzung geredet werden. Das fordert der “Deutsche Koordinationskreis Palästina Israel – für ein Ende
der Besatzung und einen gerechten Frieden”. darunter die Jüdische Stimme für gerechten Frieden, die Palästinensische Gemeinde Deutschland, die katholische Friedensbewegung pax christi, IPPNW -
Mit einer Mahnwache protestieren die Friedens- und Solidaritätsgruppen, Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges / Ärzte in sozialer Verantwortung gegen die Besatzungs-, Siedlungs- und Kriegspolitik der israelischen Regierung und gegen die Kollektivstrafe Blockade des Gazastreifen.
30. Oktober 2009 - Jewish Voice for Peace:
Support the Goldstone Report
War crimes during the attack on Gaza must be inverstigated.
25. Oktober 2009 - Friedensbewegung:
Bald 9 Jahre Krieg in Afghanistan
Dem Frieden eine Chance - Truppen raus aus Afghanistan
[ Leporello-Flyer für die Beendigung des Bundeswehreinsatzes ]
13. Oktober 2009 - DGB Kreisverband Fulda:
Fuldaer Erklärung:
Truppenabzug jetzt! Frieden statt Krieg!
Der DGB Kreisverband Fulda hat aus gegebenem traurigen Anlaß eine Erklärung zum Krieg in Afghanistan beschlossen.
[ vollständiger Text der Erklärung ]
Wer damit wirklich nicht zurecht kommt und sich dennoch als Unterzeichner beteiligen möchte, kann notfalls eine Mail senden an:
kreisverbandsvorstand@dgb-fulda.de
10. Juli 2009 - pax christi, IPPNW, DPG, PGD, VIS:
Die Blockade beenden!
Ein Schiff mit medizinischen Hilfsgütern für Gaza.
9. Mai 2009 - attac Bielefeld:
Aufruf zu Protesten gegen den Militär-Kongress am 9. Mai in Minden (NRW)
Am 9.Mai - ausgerechnet einen Tag nach der endgültigen Kapitulation
Deutschlands - wird in Minden der 16. Militärpolitische Kongress stattfinden.
Der Kongress ist eine Militärpropagandaveranstaltung von Rüstungsindustrie und Bundeswehr.
Dieses Jahr sind EADS, Guido Westerwelle und die Bertelsmann-Stiftung mit dabei.
Die Bertelsmann-Stiftung hat durch das CAP-Institut deutsche Großmacht-Träume unter dem Deckmantel der EU wieder salonfähig gemacht. Insbesondere in dem Strategiepapier von Ex-Generälen zur Zukunft der NATO finden sich viele Ideen von CAP (Bertelsmann) wieder, wie z.B. die Aufweichung des Trennungsgebotes von Militär, Polizei und Geheimdiensten. Aber auch die Position der EU als gleichberechtigter militärischer Partner neben den USA. Einer der maßgebliche Mitverfasser des NATO-Strategiepapiers General Klaus Naumann ist schon mehrmals bei CAP-Veranstaltungen aufgetreten.
Daher rufen wir auf, am 9. Mai in Minden den Unwillen mit dem Militärkongress öffentlich zu machen.
[ Aufruf ]
Weitere Infos: AttacBielefeld@gmx.de
Die Webseite des Militär-Kongresses:
http://www.kongress-minden.de
11. April 2009 - Münchner Friedensbündnis:
Der Münchner Ostermarsch am Samstag, 11. April 2009 ist mit dem Motto
“Nein zum Krieg – Nein zur NATO – Für Frieden und Gerechtigkeit”
dieses Jahr Bestandteil der Protestkampagne, die mit der Demonstration gegen die NATO-Sicherheitskonferenz im Februar bereits mit großer Resonanz in
München gestartet war.
[ Presse-Erklärung vom 31.3.2009 ] [ Aufruf zum Ostermarsch ]
11. April 2009 - Kieler Friedensinitiativen:
Kriege beenden -- Dem Frieden eine Chance!
Kiel, Asmus-Bremer-Platz
Sa. 11. April 2009, 12.00 Uhr
3. und 4. April 2009 - attac-Projektgruppe NoNATO:

Am 3. und 4. April begeht die NATO in Baden-Baden und Strasbourg ihren 60sten Jahrestag. Doch 60 Jahre NATO sind kein Grund zum Feiern, sondern Grund für Widerstand und Protest!
Auf nationaler und internationaler Ebene haben sich Gruppen und Organisationen aus der Friedens- Menschenrechts- und globalisierungskritischen Bewegung zusammengefunden. Dieses breite Bündnis ruft in ihren nationalen und internationalen Aufrufen zu gemeinsamen, bunten und vielfältigen Aktivitäten gegen diesen Gipfel auf.
Mit Konferenzen, Camps, Demonstrationen und Blockaden während des Gipfeltreffens des Kriegsbündnisses soll ein Zeichen gegen die menschenfeindliche Politik der NATO gesetzt werden.
Attac unterstützt und organisiert die Proteste gegen diese Feier mit.
[ Aktivitäten gegen den NATO-Gipfel ]
[ Mailliste der NoNATO-Projektgruppe ]
[ Bus-Börse ]
[ Veranstaltungen in Mittel- und Südbaden ]
[ BUKO-Seite zum Thema ]
[ Mailliste des Bye-Bye-NATO-Bündnissses ]








