4. September um 18:30 Uhr im Haus des Engagements in der Rehlingstraße 9

Liebe Freund*innen des Haus des Engagements,    

wir möchten euch ganz herzlich einladen zum ersten „4netzen“ - dem regelmäßigen Treffpunkt für Nachhaltigkeitsinitiativen in Freiburg.  

Am 4. September um 18:30 Uhr im Haus des Engagements in der Rehlingstraße 9

Gemeinsam wollen wir uns in lockerem Rahmen über laufende und geplante Projekte austauschen und Möglichkeiten für Kooperationen und Ressourcenteilung ausloten.

Stellt euch vor.

..... ihr organisiert eine Demo und alle Nachhaltigkeitsinitiativen in Freiburg sind dabei und mobilisieren mit

... ihr organisiert eine Veranstaltung und es kommen viele Leute, weil nicht gleichzeitig noch 10 andere Veranstaltungen zu dem Thema stattfinden

... Nachhaltigkeitsinitiativen in Freiburg schaffen es, eine gemeinsame Agenda zu schmieden und als politischer Akteur wahrgenommen zu werdenWie kommt‘s? 4netzen!

...Wir treffen uns am 4. jeden Monats, um uns zu vernetzen!

Für das leibliche Wohl ist gesorgt - es wird Getränke auf Unkostenbasis und Verpflegung von Foodsharing geben.

Eine Anmeldung ist nicht nötig. Kommt einfach vorbei und leitet diese Einladung gerne an potenziell Interessierte Menschen und Gruppen weiter.Wir freuen uns auf euch! 

Veranstalter: Studentische Initiative Nachhaltigkeitsbüro Freiburg

https://www.nachhaltigkeitsbuerofreiburg.de/

Viele Grüße vom HdE-Team

20 September 2019 Platz der alten Synagoge

Fridays for Future - Streiks und anschließend Aktionswoche!

attac Freiburg unterstützt das Klimabündnis von fridays for future: www.klimaaktionsbuendnis-freiburg.de

 Der Aufruf von Fridays for Future:

Globaler Streik

28. Juli 2019
Wir rufen auf:
Am 20. September #AlleFürsKlima

Unser Aufruf richtet sich an jede Generation – an Kolleg*innen und Arbeitgeber*innen, an Eltern und Nachbar*innen, an Kolleg*innen und Angestellte, an Lehrer*innen und Wissenschaftler*innen, Sportler*innen und Arbeitssuchende, Kreative und Auszubildende – an alle:

Am 20.9. findet der dritte globale Klimastreik statt  – weltweit werden Menschen auf die Straße gehen und für die Einhaltung des Parisabkommen und gegen die anhaltende Klimazerstörung laut werden.
Warum am 20. September?

Während in Berlin das Klimakabinett tagt und in New York einer der wichtigsten UN Gipfel des Jahres vorbereitet wird, wollen wir den 20. September zum größten globalen Klimastreik aller Zeiten machen.
Explizit rufen wir alle Generationen auf, auf der Straße dabei zu sein.

Zusammen fordern wir einen gerechten und konsequenten Klimaschutz und die Einhaltung des Pariser Klima-Abkommens.

Um das zu erreichen, braucht es mehr als den Streik von Schüler*innen, Azubis und Studierenden. Dafür braucht es alle, die sich gemeinsam für diese großen Veränderungen zusammentun und die Ärmel hochkrempeln. Seit Jahrzehnten duckt sich die Politik vor ihrer Verantwortung weg. Damit endlich etwas passiert, braucht es eine lautstarke Gesellschaft – egal ob jung oder alt – die am 20.9. miteinander eine Klimapolitik des Zusammenhalts einfordert.

Deshalb brauchen wir euch!

Am 20.9. tragen wir die Klimakrise auf Straßen – von Schulen, Betrieben, Seitenstraßen, Küchen, Geflüchtetenheimen, Büros und Kindergärten, von Behindertenwerkstätten, von Händen und Herzen auf die Straße.
Hunderttausende Menschen werden streiken, viele nehmen sich frei oder verlängern ihre Mittagspausen, überall wird es #FridaysForFuture geben.

20.-27. September 2019

Klimaaktionswoche 20.-27. September 2019

am 23. Mai veröffentlichten Fridays for Future einen Aufruf: „Dies
(ist) unsere Einladung. Am Freitag, 20. September, werden wir mit
einem weltweiten Streik eine Aktionswoche für das Klima beginnen. Wir
bitten Sie, sich uns anzuschließen.“
https://www.sueddeutsche.de/kultur/greta-thunberg-fridays-for-future-streik-1.4459464
Einen Tag später antworteten zahlreiche Intellektuelle und
Aktivist*innen weltweit, dass sie diesen Aufruf unterstützen
https://www.sueddeutsche.de/kultur/klimawandel-protest-fridays-for-future-1.4460327

Attac Deutschland hat sich in den letzten Jahren in Beschlüssen von
Ratschlag, Rat und Kokreis und im Agieren vieler AGen und
Projektgruppen eindeutig zur Notwendigkeit einer raschen und
umfassenden sozialökologischen Transformation bekannt. Wir sagen
deshalb laut und klar, dass wir die Einladung von Fridays for Future
annehmen werden. Attac Deutschland wird einen Schwerpunkt seiner
Aktivitäten im Herbst 2019 auf die Aktionswoche vom 20.-27. September
legen.

Das entspricht auch unseren bisherigen inhaltlichen Ansätzen und Themen.
Wie die Klimagerechtigkeitsbewegung hat auch Attac seit langem auf die
Untauglichkeit der neoliberalen Rezepte und die Unwilligkeit der sie
tragenden Akteure zur Lösung der vielfältigen Krisen hingewiesen.  

Wir haben die großen Konzerne, aber auch den Lebensstil des globalen
Nordens als die Kräfte benannt, die den Klimawandel sowohl verursachen
wie von ihm profitieren. In der Autoproduktion und in der
individuellen Automobilität treffen sich beide besonders greifbar.  

Auch fast alle anderen Attac-Themen stehen im engen Zusammenhang mit
der ausbleibenden sozialökologischen Transformation: Wachstumszwang,
Freihandel, Sozialabbau, Dominanz der Finanzmärkte, industrielle
Landwirtschaft, Militarisierung, Extraktivismus. Die Liste könnte
fortgesetzt werden.

In der Kampagnen-AG "Mobilität für alle" und im Kokreis haben wir
diese Situation ausführlich diskutiert und schlagen vor, dass Attac zu
breiten, vielfältigen Aktivitäten für sofortige Maßnahmen zum Stopp
des Klimawandels und für eine sozialökologische Transformation (nicht
nur) in der Aktionswoche vom 20.-27. September 2019 aufruft.

Die konkreten Umstände sowohl möglicher Bündnisse wie Aktionsformen
sind augenblicklich noch unklar. Es gibt neben dem Aufruf von Fridays
for Future für den 20.9. einen weiteren von Extinction Rebellion zu
einem „Earth Strike“ am 27.9. https://www.earth-strike.com/. In den
nächsten Tagen und wenigen Wochen vor der Sommerpause wird es darum
gehen, zu klären, was möglich ist, sowohl innerhalb von Attac wie in
Zusammenarbeit mit anderen Akteuren. Dabei wird auch zu
berücksichtigen sein, dass die Landtagswahlen in Brandenburg und
Sachsen am 1. September die politische Situation zum Aktionszeitpunkt
massiv prägen könnten. Die Klimawandelleugner von der AfD, aber auch
die Bundesregierung, sind offensichtlich unsere Gegner. Und besonders
die CDU könnte sich im Herbst in der Rolle des Steigbügelhalters der
Rechtsradikalen befinden.

All das erfordert viel Sensibilität und Offenheit in der
Zusammenarbeit verschiedener Kräfte vor und während der Aktionswoche.
Dabei sollte die Position von Attac klar sein: Die Tiefe der (nicht
nur) ökologischen Krise und das vollständige Versagen aller bisherigen
Regierungspolitik angesichts dessen verlangen eine entsprechende
Klarheit, ja Radikalität unserer Antwort, sowohl in den Inhalten wie
in den Aktionsformen.

Wenn wir eine größere geneinsame Aktion mit entsprechender
Deutlichkeit am 27.9. wollen, dann müssen die Abbsprachen dafür in den
nächsten wenigen Wochen getroffen und die Vorbereitungen noch vor der
Sommerapuse begonnen werden. Darum werden sich Kokreis und AG
entsprechend bemühen und sind dabei für jede Mitarbeit und
Unterstützung dankbar.

>>https://de.globalclimatestrike.net/?source=conf&utm_medium=email&utm_source=actionkit

12. Oktober

Save the Date:12. Okober dezentraler Aktionstag "Menschenrechte schützen - Konzernklagen stoppen"

jeden Dienstag auf Radio Dreyeckland

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Sendezeit: Jeden 1. Dienstag um 19 Uhr (Wiederholung am Mittwoch um 11 Uhr) und jeden 4. Mittwoch des Monats um 16 Uhr

Magazin von Radio Attac Österreich zu Themen des ATTAC-Netzwerkes.

Wird in Österreich wöchentlich, als halbstündiges Magazin produziert, wir strahlen zwei Magazine hintereinander aus.

Veranstaltungskalender des Eine Welt Forums Freiburg

Wandelkalender

hier findet ihr den Wandelkalender Freiburg,

ein neuer Typ Online-Kalender, mit einem Megafon-Effekt - Termine nur
einmal eingeben, damit sie an vielen Stellen veröffentlicht werden.
Entstanden aus dem Netzwerk "Freiburg im Wandel".

Tacker - Termine für Freiburg

NEUIGKEITEN

08.08. - Das Bündnis "Umfairteilen" löst sich auf mehr

16.01. - Glyphosat-Produkt "RoundUp Pro 360" in Frankreichab sofort verboten mehr

10.01. - Energiewende und Klimaschutz ade: Viele Betreiber denken über die Abschaltung Ihrer EEG Anlagen nach mehr

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