Dienstag, 5. Februar 2019, um 19.30 Uhr

Sicherheit neu denken – keine 2% für Rüstung!

Diskussion mit dem Jugendoffizier Hauptmann Stefan Gram und Tobias Pflüger (DIE LINKE) am Dienstag, 5. Februar 2019, um 19.30 Uhr im Theatersaal der Volkshochschule Freiburg, Rotteckring 12

In Deutschland gibt es einen breiten Konsens darüber, dass die Lieferung deutscher Waffen in Krisen- und Kriegsgebiete problematisch ist. Das zeigen die Kommentare zum Stopp der Waffenlieferungen nach Saudi-Arabien Ende Oktober 2018 nach der Ermordung des Journalisten Jamal Khashoggi. Übereinstimmung herrscht auch hinsichtlich der Verpflichtung von Deutschland, sich weltweit für Frieden einzusetzen und dafür Personal und Ressourcen bereitstellen zu müssen.

Strittig ist jedoch, wie der Friedenseinsatz Deutschlands einerseits im UN-Sicherheitsrat, andererseits in konkreten Konflikten organisiert wird. Da es um überlebenswichtige Fragen geht, ist eine breite Auseinandersetzung darüber nötig. Die Evangelische Landeskirche in Baden will diese durch eigene Anregungen fördern. So hat sie im Herbst 2018 in einer Studie das Szenario veröffentlicht, wie man mittelfristig in Deutschland gänzlich auf Militär verzichten kann. Damit – so die Ausgangsthese – sei sowohl Deutschlands Sicherheit als auch dem Frieden weltweit gedient. Die Erhöhung des Militäretats auf 2% des BIP läuft diesem Anliegen zuwider.

Für die Diskussion über die Rolle Deutschlands im Kontext von ziviler versus militärischer Sicherheitspolitik konnten Stefan Gram, Jugendoffizier, Referent für Sicherheitspolitik, und Tobias Pflüger, Mitglied des Verteidigungsausschusses, gewonnen werden. Das Gespräch wird eingeleitet durch Theodor Ziegler, Mitautor der genannten Studie.

Veranstalter des Abends sind neben der Volkshochschule Freiburg die Arbeitsstelle Frieden der Evangelischen Landeskirche in Baden und pax christi Freiburg.

Mittwoch 6. Februar 2019, 19:30 Uhr


Atomkraft und Rüstung - „Atoms for War“

 

Mittwoch 6. Februar 2019, 19:30 Uhr

Freiburg Stadtteilzentrum Vauban, Haus 037, Großer Saal, 1. OG, Alfred-Döblin-Platz 1

 

Die Stilllegung des AKW Fessenheim ist längst überfällig. Mit immer neuen Terminankündigungen wird die Bevölkerung im Dreieckland erfolgreich ruhiggestellt. Was hat es mit Koppelung an den „Europäischen Druckwasser-Reaktor“ EPR in Flamanville denn nun auf sich? Und in welchem Zusammenhang steht Fessenheim mit dem Militärprojekt Hinkley Point, dem EPR-Doppelblock, der am seidenen Faden seines französischen Zwillings in Flamanville hängt?

Gerne dürft Ihr die Ankündigung an Menschen weiterleiten, die es zwar immer schon geahnt haben aber nun gerne wüssten, wie die Zusammenhänge sind. Wer ausschließlich auf den Bombenstoff schielt, verkennt die Bedeutung der Antriebsreaktoren für U-Boote, mit denen die Zweitschlagfähigkeit einer Atommacht steht bzw. fällt. 

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