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Willkommen auf der Homepage der Attac EKU-AG (Energie-Klima-Umwelt)

Globalisierung hat noch mehr Aspekte als Geld­politik, Steuern und Verflechtung der Finanzmärkte. Sie hat auch tiefgreifende Auswirkungen auf die Umwelt. Die Expansion einer ausbeutenden Wirtschaft, die Privati­sierung von Gemeinschafts­gütern und die Schwächung der politischen Handlungsfähigkeit bedrohen auch unsere Lebens­mittel, unsere Landwirtschaft, unser Trinkwasser, unser Klima, die letzten Urwälder und die Artenvielfalt der Erde.

Die EKU-AG arbeitet seit einigen Jahren zu Themen an der Schnittstelle zwischen Ökologie und sozialer Gerechtigkeit.

- Flyer für ein kurzes Profil unserer Aktivitäten (2012 )

-Flyer "Sozial-ökologischer Wandel"-  17.September 2021 (odt-Datei)

» Was meinen die eigentlich mit "Enteignung"? «
- Energiedemokratie statt Profite für Private, Stromkonzerne enteignen  --> mehr in "Über uns"

***** AKTUELLES: *****

„Jetzt ist es an der Zeit, die Wut in Taten umzusetzen. Jeder Bruchteil eines Grades zählt.“UN-Generalsekretär Guterres bei der Vorstellung des Weltklima-Berichts 2022

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Lützerath schützen - Braunkohlenbagger stoppen!

Sofortiger Stopp der Räumung von Lützerath! - Flyer der EKU-AG

2 Plakate für Infostände

Der Kohlekonzern RWE will Lützerath zerstören und den Tagebau Garzweiler massiv ausweiten.
Dazu hat RWE in einem Hinterzimmerdeal grünes Licht von der Landesregierung NRW und der Bundesregierung bekommen.
Laut einer Studie des DIW Berlin dürfen nur noch maximal 47 Millionen Tonnen CO2 aus dem Tagebau Garzweiler II herausgeholt werden,
RWE und Regierung planen mit dem neuen Deal jedoch 280 Millionen Tonnen zu verbrennen.
Die Entscheidung, Lützerath zu opfern, bedeutet also einen Bruch mit der Wissenschaft und damit auch mit der Klimabewegung.
https://luetzerathlebt.info/
Aktuelle Termine hier ;   https://luetzerathlebt.info/soli-aktionen/
Folgt uns auf twitter
für die aktuellsten Infos. 

--> 17. Januar 2023:   #LützerathUnräumbar 

https://luetzerathlebt.info/aktionsbuendnis/

--> Großdemo am 14. Januar 2023: https://www.alle-doerfer-bleiben.de/demo/

BUND-Vorsitzender Olaf Bandt zur Räumung von Lützerath:
"Mit dem Protest in Lützerath haben wir ein klares Signal an die Ampelregierung und die Landesregierung Nordrhein-Westfalten gesendet: Stoppt den Deal mit RWE! Gemeinsam mit 35.000 Menschen haben wir am Wochenende für den Kohleausstieg und den Erhalt von Lützerath protestiert. Denn es gibt keine energiepolitische Notwendigkeit, die Kohle unter Lützerath abzubaggern. Dass dies nun mit einem Polizeieinsatz ermöglicht wird und die Politik gegenüber den Aktivist*innen weitgehend sprachlos bleibt, ist fatal. Wir brauchen einen Kohleausstieg, bei dem die CO2 Emissionen bis 2023 kontinuierlich sinken." Foto-Bericht: https://www.bund.net/mitmachen/luetzerath/

Offener Brief von Michael Zobel, 27.12.2022 
"Die Braunkohle unter Lützerrath wird auch in der aktuellen Krisensituation nicht benötigt."
(weitere Beiträge dazu unten)

RWE in einer Stellungnahme vom August 2022:
»Keine Befriedung: Es entstünde eine Motivation zu weiteren Blockaden. Damit zusätzliche Unsicherheiten bei der weiteren Tagebauführung« (im SPIEGELvom 6.1.2023 zitiert, mit dem Kommentar "Das ist eine Kriegserklärung")

Moratorium für Lützerath!

Petition  an: Landsregierung von Nordrhein-Westfalen, Bundesregierung: Moratorium für Lützerath!

Zahlreiche Organisationen, darunter auch der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre, verlangen einen sofortigen Stopp der Räumung von Lützerath und die Aufnahme neuer Verhandlungen zwischen der NRW-Landesregierung und dem Kohlekonzern RWE über die Zukunft des Ortes.

Scientists for Future - Deutschland
Offener Brief: Ein Moratorium für die Räumung von Lützerath

(...) Mehrere wissenschaftliche Gutachten kommen zu dem Schluss, dass ein Abbau der Braunkohle unter Lützerath für eine technische Versorgungssicherheit und Netzstabilität nicht nötig, sondern politisch bestimmt ist. Vielmehr steht die Förderung und Verstromung dieser Kohle einer am Pariser Klimaabkommen und dem europäischen Klimagesetz ausgerichteten Energiepolitik entgegen. Die Verschärfung des europäischen Emissionshandels vom 18.12.2022 auf minus 62 Prozent THG-Emissionen im Stromsektor bis 2030 (bezogen auf 1990) lässt mindestens fraglich erscheinen, ob Kohleverstromung in Deutschland bis 2030 noch wirtschaftlich sein wird.
Der Umstiegspfad auf erneuerbare Energien sollte sich somit insbesondere an einem deutschen und europäischen CO₂-Budget ausrichten, das mit den Klimazielen von Paris im Einklang steht und ethisch vertretbar ist .
Wir empfehlen ein Moratorium der Räumung. Dieses bietet die Chance für einen transparenten Dialogprozess mit allen Betroffenen zur Entwicklung von zukunftsfähigen Pfaden der gesellschaftlichen Transformation und Zeit für die Überprüfung der zugrunde liegenden Entscheidungsprämissen. Die Glaubwürdigkeit der deutschen Klimapolitik würde wesentlich gestärkt werden – international und besonders bei der jungen Generation.

Offener Brief in B90/Grüne: Grüne Grundwerte nicht verraten: Lützerath muss bleiben.

Polizeieinsatz in Lützerath: Menschenleben akut gefährdet
(...) Das lokale Bündnis Alle Dörfer bleiben und Fridays for Future kritisieren die mangelhafte Kommunikation von Seiten und innerhalb der Polizei scharf. Absprachen würden gebrochen und Menschenleben gefährdet.
„Es wirkt, als solle die Räumung um jeden Preis und so schnell wie möglich durchgesetzt werden. Um die Geschwindigkeit zu erhöhen, verstößt die Polizei immer wieder gegen vereinbarte Absprachen, setzt sich über geltende Sicherheitsregeln hinweg und gefährdet massiv Menschenleben. Wenn das so weiter geht, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis es Schwerverletzte oder Tote gibt“, so David Dresen, Pressesprecher der lokalen Bürgerinitiative Alle Dörfer bleiben aus dem Nachbarort Kuckum. „Wir appellieren in aller Dringlichkeit an Innenminister Herbert Reul, den Einsatz sofort zu unterbrechen, um für eine Deeskalation der Polizei zu sorgen. Recht und Gesetz gelten insbesondere für Vertreter des sogenannten Rechtsstaats.”

 Klimaproteste: Schikanen und Übergriffe gegen Presse in Lützerath - netzpolitik 11.1.23, weiterer Bericht: Radio Dreyeckland

ulrics Blog: Der Klimaverrat der Grünen war bereits im Koalitionsvertrag absehbar

Luisa Neubauer: Bundesregierung stellt sich gegen Pariser Klimaabkommen - DLF Interview am 10.1.2023

Der toxische Deal um Lützerath - Zitate aus einem Spiegelartikel

Luisa Neubauer und Pauline Brünger , Gastbeitrag in der „taz“, 7.1.2023 - Auszüge

Drei sehr informative Artikel von Reinhard Noffke in Lunapark 21:
Nachhaltig sind nur die Umweltschäden;
It's the water, stupid;
Deutschlands beste Böden werden zerstört

 

Studienlage zu Lützerath:

Ist es nötig, Lützerath für die Energiesicherheit abzubaggern?
Auf diese Frage geben unterschiedliche Studien unterschiedliche Antworten.

 Wenn wir unter 1,5° Erderhitzung bleiben, kann das Dorf bleiben, so eine Studie des DIW Berlin
Auch bei einem Gasengpass wäre eine Abbaggerung für die Energiesicherheit nicht nötig, so ebenfalls das DIW
Mit den gegensätzlichen Studien der Regierung beschäftigt sich dieser Spiegel-Artikel kritisch
Eine neue Studie von Aurora Energy Research sieht auch keine Notwendigkeit, Lützerath abzubaggern und zweifelt einen positiven Klimaeffekt des RWE-Deals an

> Überblick über Studien rund um die Braunkohle

BUND-NRW: Kohle unter Lützerath wird nicht benötigt

 

15.12.2022: Mehrere Rechtsanwälte erstatten Strafanzeige gegen RWE

Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre unterstützt Übergabe der Petition „Tötungsdelikte: Strafanzeige gegen RWE Power“ an die Staatsanwaltschaft Köln
VIDEO der ÜbergabeZum Gedenken an die ca. 2000 Menschen, die jährlich infolge der Emissionen der RWE-Kraftwerke sterben, werden bei der Mahnwache Grablichter aufgestellt.

Warum weigert sich die Staatsanwaltschaft, gegen RWE Power wegen Klima- und Feinstaubtoten zu ermitteln
Nichtregierungsorganisationen übergeben Petition mit 4.370 Unterschriften an Staatsanwaltschaft Köln

 

Flyer und weitere Veröffentlichungen

(im Aufbau)

Sofortiger Stopp der Räumung von Lützerath! - Flyer der EKU-AG

2 Plakate für Infostände

Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter für Klimaschutz:
Nein zur Räumung des Dorfs Lützerath im rheinischen Braunkohlerevier!
Gewerkschafter:innen: 1,5-Grad-Grenze in Lützerath verteidigen!

...............

weitere Dokumente über Lützerath und den notwendigen Kohleausstieg:

--- > unter Anti-Kohle /Energiewende - Kohleausstieg im Rheinischen Revier durchsetzen!

--- > Beiträge zur Klimagerechtigkeit

--->   Chronik der letzten Monate (Mehr unter Kohleausstieg):

11. Januar 2023 - BUND e.V. : Räumung von Lützerath sofort stoppen: Angesichts der heute begonnenen Räumung von Lützerath fordert Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) eine sofortige Beendigung der Polizeiaktion, ein Räumungsmoratorium sowie die Neu-Planung des Kohle-Abbaus, die zu einem schnelleren Kohleausstieg passt: PM

Eskalation in Lützerath programmiert - Landrat fordert Polizeihilfe für Räumung des Dorfes - nd 14.12.2022

6.12.2022 – Pressemitteilung von Lützerrath lebt
RWE kappt Leitung der zahlenden Ökostromkunden Lützeraths
Am Dienstagmittag begann der Braunkohlekonzern RWE die Stromleitung zum Dorf Lützerath in Holzweiler aus dem Boden zu reißen.
Betroffen vom folgenden Stromausfall sind auch die zahlenden Naturstrom-Kunden im Mietshaus Eckardt Heukamps.
Die Aktivist*innen im Dorf versorgen sich nun prekär mit autark produzierter Elektrizität aus wenigen Solarpanelen.
„Solange die RWE-AG mit ihrer Kohle massiv das Klima zerstört, werden wir gegen sie kämpfen. Für echte Versorgungssicherheit aller Menschen mit Strom, unabhängig davon, ob sie dafür zahlen können oder nicht. Und für Klimaschutz.“, erklärt Marten Reiß, Mieter in Lützerath
„Wir brauchen endlich das Ende dieser schmutzigen Klimazerstörung mit Braunkohle. Jetzt schon töten Klimakatastrophen wie die Fluten in Nigeria, Bangladesch und im Ahrtal viele Menschen. Mit den Folgen und Schäden müssen wir global solidarisch umgehen. Das heißt auch alternative Versorgungsmodelle aufzubauen, wie eine kostenlose, grüne und dezentrale Stromversorgung in den Händen der Menschen, nicht der Konzerne.“, so Ronni Zepplin, Sprecher*in von Lützerath lebt!. https://luetzerathlebt.info/

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"Wenn die Landesregierung Lützerath räumen und abreißen will,
werde ich vor Ort sein und mich der Zerstörung in den Weg stellen."
Erklärung
(bis zum 4.8. vom 9127 Menschen unterschrieben) :
https://www.x-tausend-luetzerath.de/
Im Herbst 2022 steht die Landesregierung von NRW vor einer Entscheidung:
Darf der Kohlekonzern RWE das rheinländische Dorf Lützerath für die Erweiterung einer Kohlegrube dem Erdboden gleich machen oder meint sie es ernst mit dem Klimaschutz?
Mit dieser Erklärung verkünden wir, die Unterzeichnenden, unsere Absicht vor Ort zu sein und uns der Zerstörung in den Weg zu stellen, sollte die Landesregierung Lützerath räumen und abreißen wollen.

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Klimakonferenz COP 27

1. Aufruf von 90 Organisationen weltweit, u.a.vom europäischen Attac-Netzwerk:
Schluss mit der Finanzierung der Klimakatastrophe! Großbanken sind Teil des Problems, nicht der Lösung https://corporateeurope.org/en/2022/11/stop-funding-climate-disaster
(deutsche Übersetzung)

2. Debt for climate!
Industriestaaten des globalen Nordens haben ökologische Schulden bei den Ländern des globalen Südens. Nicht nur sind sie für die meisten historischen Treibhausgasemissionen verantwortlich, auch ihre Ausbeutung und Kolonialisierung des Großteils des globalen Südens hält bis heute durch die systematische Plünderung natürlicher Ressourcen durch ihre multinationalen Konzerne an. Wissenschaftlichen Studien zufolge sind nur 100 multinationale Konzerne verantwortlich für 71% der globalen industriellen Emissionen.
Länder des globalen Südens sowie periphere Länder des globalen Nordens werden gleichzeitig durch massive finanzielle Schulden durch internationale Institutionen unter Kontrolle der reichsten Länder des globalen Nordens erstickt. Dazu gehören der Internationale Währungsfonds (IWF), die Weltbank oder auch der Pariser Club und weitere. Die finanzielle Erdrückung geht einher mit politischer Erdrückung, die in den Interessen der Industrieländern und ihrer Konzerne eingesetzt wird, die diese Institutionen kontrollieren.
Vollständiger Text und Infos: https://debtforclimate.org/de

3. Aufruf der COP 27 Coalition - Aktionstag am 12. November 2022
[…]  Wir müssen den freiwilligen Charakter der im Pariser Abkommen vorgesehenen Maßnahmen, einschließlich der Emissionsreduzierungen, beenden und durch konkrete Verpflichtungen ersetzen, die in den Grundprinzipien der UNFCCC – "gemeinsame, aber differenzierte Verantwortung" – verwurzelt sind. Die reicheren Länder, die mehr Verantwortung und Kapazitäten haben, müssen viel mehr tun, um ihre eigenen Emissionen zu reduzieren und den Entwicklungsländern Finanzmittel, Technologien und Kapazitäten zur Verfügung zu stellen.[…]

Die COP27-Koalition ist ein auf afrikanische und arabische Initiative entstandener breiter und inklusiver Zusammenschluss von Gruppen mit dem Hauptziel, Klimagerechtigkeit und die Stimmen der am stärksten Betroffenen, insbesondere aus dem globalen Süden, auf der COP27 in den Mittelpunkt zu stellen.https://www.cop27coalition.org/cop27

 Vollständige Übersetzung: SiG 147, Seiten 19-20

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Energiepreise: Attac Österreich fordert sozial-ökologischen Energie-Grundanspruch

Energieversorgung ist öffentliche Aufgabe / Hälfte des durchschnittlichen Haushaltsverbrauchs für Strom kostenfrei / Tarif steigt progressiv nach Verbrauch - zur Seite von Attac Österreich

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Europäische Sommeruniversität der sozialen Bewegungen

https://www.esu22.eu
17. - 21. August 2022 in Mönchengladbach - Programm - Dokumentation

--->EKU-AG:  Seite Globale Klimagerechtigkeit

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Stay Grounded - 13 Schritte für ein gerechtes Transportwesen und eine schnelle Verringerung des Flugverkehrs - auch vom europäischen Attac-Netzwerk unterschrieben

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Am 23. und 24. April 2022 ging  das RWE-Tribunal in Düsseldorf in die dritte Runde (s. auch hier)

Kap.3  Dr.Andrea Brock: Verfilzung von RWE und NRW-Landespolitik - Video

RWE-Tribunal : Pressemitteilung vom 12.05.2022:
Temperaturanstieg bremsen – 1,5 Grad-Grenze einhalten
Umgehend wirksam gegen Klimakatastrophe und das Artensterben vorgehen

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11.6. 2022 Lacoma-Fest:

Vor nunmehr 30 Jahren, am 1. Mai 1992 besetzten Lausitzer Jugendliche das erste Haus in Łakoma/Lacoma bei Cottbus. Es dürfte sich dabei um die erste Besetzung eines Dorfes aus Protest gegen Braunkohlenabbau handeln. Die vielfältigen und kreativen Aktionen der Neusiedler*innen konnten jedoch letztlich die Zerstörung für den Tagebau Cottbus-Nord nicht verhindern. Mit einem Lacoma-Fest am 11. Juni will die Umweltgruppe Cottbus die früher für die Rettung von Lacoma und seiner Teichlandschaft engagierten Menschen erneut zusammenbringen. Auch der Austausch mit heute jungen Aktivist*innen ist ein Ziel des Festes.> Zur Website der Umweltgruppe Cottbus

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Klimastreik am 25.3.2022

Mit jedem Zehntelgrad Erwärmung nehmen die negativen Auswirkungen des Klimawandels zu, warnt ein neuer Bericht des Weltklimarats. Stimmen zum IPCC-Bericht: Klimareporter; Robin Wood;

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Gericht stoppt Braunkohletagebau Jänschwalde

Wegen nicht genehmigter Grundwasserentnahme hat das Verwaltungsgericht Cottbus gestern den Hauptbetriebsplan für den Braunkohletagebau Jänschwalde aufgehoben. Damit ist die Klage von Umweltverbänden erfolgreich. Der Betreiber Leag muss den Betrieb Mitte Mai stoppen. - Klimareporter

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Biodiversität und Pandemien

IPBES - Online-Dossier zum Zusammenhang zwischen Biodiversitätsverlust und Epidemien

IPBES-Sekretariat und weitere UN-Einrichtungen

1.-2.Juni 2022: Neuntes Nationales IPBES-Forum

Forum Umwelt und Entwicklung (2016!!) - Kampf ums Land

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Weitere Themen der Seite:

- Nach der Steinzeit, der Bronze- und der Eisenzeit haben wir jetzt die Plastikzeit 

- UN-Klimakonferenz COP 26

- RWE-Tribunal

- Klimastreik am 3. Dezember 2021 und 24. September 2021

- Petition an den Deutschen Bundestag zum Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)

-Konsequente Energiewende statt Atomkraft

- Energie-Charta stoppen

- Alle Dörfer bleiben

- Kohleausstieg, Klimaschutz und Arbeitsplätze
Pariser Abkommen von 2015 (max. 1,5 Grad Erwärmung der Erdatmosphäre) einhalten!
Kohlekraftwerk Moorburg in Hamburg wird abgeschaltet

- EZB: Fossilen den Geldhahn zudrehen!

- Südafrikanische Umweltaktivistin Fikile Ntshangase ermordet

- Gegen A49 - Für den Erhalt des Dannenröder Waldes

- Rausgeworfenes Geld und schlecht fürs Klima - Flughafen Münster Osnabrück

- Sozial-ökologische Transformation - Was - Wie - Wer? - Seminarreihe des Attac-Rats zu Green New Deal (GND) und Sozial-Ökologischer Transformation (SÖT)

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UN-Klimakonferenz (COP 26) im November 2021 in Glasgow

offizielle Seite: https://ukcop26.org/

1. Einige Einschätzungen zu den Ergebnissen  der COP 26:

- Attac Frankreich: COP26: ein kriminelles, ungerechtes und neoliberales Abkommen - Text und Übersetzung

- Global Justice Now (= Attac UK) "COP26: 1.5-degree target “on life support” with “hollowed-out” agreement" - Text

- BUND: PM 13.11.2021Weltklimakonferenz in Glasgow: Die COP26 enttäuscht – Deutschland duckt sich weg – "Klimakanzler" Scholz schweigt - "Der Koalitionsvertrag muss dringend 1,5-Grad-kompatibel werden, so wie es das Pariser Klima-Abkommen verlangt. Dazu gehört zwangsläufig ein zügiger Ausstieg aus allen fossilen Energieträgern. Bis 2035 muss der Strom in Deutschland zu hundert Prozent aus erneuerbaren Energien stammen und zum Großteil dezentral strukturiert sein.
s. auch: COP26: "Mit Krediten setzen wir die Muster der Kolonisierung fort" - Text

- Guardian, 16.Nov 21: ‘A death sentence’: Indigenous climate activists denounce Cop26 deal - Schemes such as carbon trading favored by polluting nations lead to ecologically destructive projects like biofuels and dams - mehr

https://corporateeurope.org/en/COP26 (Dossier)
https://germanwatch.org/de/cop26 (Dossier)

 

2. Proteste, Alternativen https://cop26coalition.org/

Aufruf von einem Bündnis und mehr - Altersummit.eu

Decentralised Global Day of Action on Saturday 6 November

The People’s Summit from 7 to 10 November in Glasgow and online

Internationale Umweltkonferenz in Paris, 14.-19. Juni 2021, mit dem Aufruf, Aktionen anläßlich von COP 26 durchzuführen

Tägliche Berichte von Corporate Europe Observatory und Bilder/Videos der Proteste in Glasgow

Aktionen in Frankreich

 

3. Analysen zu COP 26

a.

Corporate Europe Observatory, https://corporateeurope.org/en/climate

At least 503 fossil fuel lobbyists, affiliated with some of the world's biggest polluting oil and gas giants, have been granted access to COP26, flooding the Glasgow conference with corporate influence. mehr

COP26: the biggest finance greenwash event in history - mehr32-seitige Analyse

S. dazu noch:

-W. Rügemer: BlackRock und Co. enteignen! , insb. Seiten 149ff ("BlackRock führt die Greenwascher an")

- Unternehmen, die fossile Brennstoffe einsetzen, verklagen Regierungen in aller Welt auf 13 Milliarden Pfund, da die Klimapolitik ihre Gewinne bedroht. Die meisten Fälle werden im Rahmen des Energiecharta-Vertrags vorgebracht und vom Internationalen Zentrum für die Beilegung von Investitionsstreitigkeiten, einer Zweigstelle der Weltbank, betreut.   Mehr

-https://france.attac.org/IMG/pdf/isds_and_climate_briefing_fr_vfin-2.pdf 

b.

https://www.klimareporter.de/tag/cop-26

c.

Oxfam: Gewinne statt Klimaschutz - DAX-Konzerne schütten immer mehr Gewinne aus – Investitionen in nachhaltigere Geschäftsmodelle bleiben auf der Strecke. Eine fatale Entwicklung, wie unser neuer Bericht aufdeckt.

d.

Das reichste ein Prozent der Menschheit wird für 16 Prozent der Emissionen verantwortlich sein. Die Folge laut Oxfam: tödliche Stürme für Millionen andere. Tagesspiegel

 

4. "Energiedemokratie"

- dafür setzt sich ein Zusammenschluss von Gewerkschaften weltweit ein:
TUED -https://unionsforenergydemocracy.org/

Internationale Transportarbeiterföderation:  https://www.itfglobal.org/de/focus/climate-justice/gewerkschaften-f%C3%BCr-energiedemokratie

TUED Global Forum IPCC Report (15.10.21): Video-Aufnahme der Konferenz
PPP über den 6. Bericht von IPCC

 

5. Petition: aus dem Energievertrag aussteigen

und Energiewende einleiten! - s.auch Powershift

 

6. Aufruf: Stop Excluding Military Pollution from Climate Agreements

" As a result of final-hour demands made by the U.S. government during negotiation of the 1997 Kyoto treaty, military greenhouse gas emissions were exempted from climate negotiations. That tradition has continued.
(...) The UN Framework Convention on Climate Change, obliges signatories to publish annual greenhouse gas emissions, but military emissions reporting is voluntary and often not included.
(...) We ask COP26 to set strict greenhouse gas emissions limits that make no exception for militarism (...)"

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Scientist Rebellion:  IPCC-Bericht geleakt

Gleichheit und Gerechtigkeit sind wichtige Voraussetzungen für einen wirksamen Klimaschutz“
Auf ihrer Webseite https://scientistrebellion.com/  erklären die rebellischen WissenschaftlerInnen,warum sie den 3. Teil des IPCC-Berichts (Weltklima-Bericht) Anfang September geleakt haben
Übersetzung in 'Sand im Getriebe' Nr. 142, S. 30, mehr zum Klima in derselben Nummer, S. 27-31

Covid-Bestimmungen erschweren armen Ländern Klimagipfel-Teilnahme - Wer an der Weltklimakonferenz in Glasgow für ein Land teilnehmen will, das beim Corona-Risiko auf der "roten Liste" steht, muss sich erst in teuren Quarantänehotels isolieren. Das betrifft vor allem Delegierte aus dem globalen Süden, deren Teilnahme dadurch infrage steht.Klimareporter

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RWE-Tribunal

Das RWE-Tribunal geht in die dritte Runde

Bürgerhaus Reisholz, Kappeler Straße 231 in 40599 Düsseldorf
Samstag, 23.April 2022 11:00 bis 21:00
Folgende Themenkomplexe werden in Düsseldorf in der dritten Sitzungsperiode verhandelt:
1.Verfilzung von RWE mit der NRW-Landespolitik und den Behörden
2.Beteiligung von RWE an Atomkraft-Anlagen
https://www.rwe-tribunal.org/

Zweiter Teil des RWE-Tribunals in Essen,  Livestream18.09.2119.09.21

Zeug*innen und Sachverständige wurden angehört zu zwei Themenkomplexen:
RWE und die „verdeckte“ Korruption am Beispiel von Essen
Extremwetter und Mitverursacher RWE, der größte CO2-Emittent Europas

Kritische Aktionäre:RWE und die verdeckte Korruption am Beispiel der Stadt Essen
WDR Lokalzeit Ruhr, 17.09.2021, mit Bericht über RWE-Tribunal

Erster Teil des RWE-Tribunals fand am 18. - 20. Juni in Lützerath statt - Weitere Infos

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Klimastreik am 3.12.2021 und 24.9.2021

24.9.2021:  Aufruf und mehr

Flyer "Sozial-ökologischer Wandel"  der EKU-AG,  17.September 2021 (odt-Datei)

Viele Infos zum Klima:

https://www.klimareporter.de/

 

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Petition an den Deutschen Bundestag zum Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)

Der Klimaschutz erfordert die Umstellung des bestehenden Energieversorgungssystems auf  100 Prozent erneuerbare Energien.

Diesem Ziel dient ein Gesetzentwurf zum Aufbau gesonderter Versorgungssysteme mit ausschließlich 100 Prozent erneuerbaren Energien.

Der Gesetzentwurf ist in den Diskussionszweigen der Petition 125665 zur „Legalisierung autonomer Selbstversorgung mit 100 Prozent erneuerbaren Energien per Gesetz“ enthalten.

Die Petition befindet sich in der Prüfung des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages und ist auf dessen Webseite unter folgendem Link veröffentlicht: https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2021/_08/_20/Petition_125665.html

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RWE-Tribunal

Warum ein Tribunal?

- Weil RWE der größte Treibhausgas-Emittent Europas ist mit über 250 Mio. t CO2 pro Jahr und damit wissentlich Lebensgrundlagen zerstört.

- Außerdem vertreibt RWE im Rheinischen Revier bei Köln seit Jahrzehnten Menschen aus ihrer Heimat (bisher ca. 40 Tsd.) und zerstört ihre Dörfer, wertvollste Ackerböden, große Waldflächen ("Hambi" Hambacher Wald) und Kulturgüter, um Braunkohle abzubaggern.
(Das Dorf im Rheinischen Braunkohle-Revier ist
aktuell von endgültiger Zerstörung durch RWE bedroht.)

Mehr Infos unter: www.rwe-tribunal.org

Flyer

Wie kann ich mich beteiligen?

➜ als Zeuge melden, wenn du selbst durch RWE oder NRW geschädigt bist
➜ weitersagen, teilen: „Tribunal gegen RWE kommt bald!“
➜ zu den RWE-Tribunal-Veranstaltungen kommen

Rückblick:

Der erste Teil des Tribunals: 18. - 20. Juni  in Lützerath

Urteil vom Jury, 20. Juni 2021 - Video

Jetzt ist Schluss! Das Tribunal gegen den NRWE Komplex - Artikel,  2.6.2021

 Video  Ankündigung des RWE-Tribunals in Lützerath 18.- 20.06.21

Freitag,  16. April 2021, Präsenz-Pressekonferenz  im Rheinischen Braunkohle-Revier:  
Eckhardt Heukamp, Landwirt in Lützerath, klagt gegen das Land NRW, um seine Zwangsenteignung wegen Braunkohle-Abbau durch RWE abzuwenden. Begründung: Lützerath und der Hof von Herrn Heukamp kann erhalten bleiben, selbst bei einer weitgehenden Erfüllung der bereits genehmigten Rahmen- und Hauptbetriebspläne für den RWE-Braunkohle-Tagebau Garzweiler. Ort:41812 Lützerath  bei Erkelenz auf HeukampsBacksteinhof(sieheKarteTagebau Garzweiler)

Konsequente Energiewende statt Atomkraft

„Atomkraft ist ein Irrweg in der Klimakrise“, erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt. „Der Blick nach Fukushima erinnert daran, dass der Einsatz von Atomreaktoren nicht zu verantworten ist. Eine vergleichbare Katastrophe mitten in Europa hätte noch deutlich schwerwiegendere Folgen, denn Japan hatte Glück im Unglück. Der Wind wehte den Großteil der radioaktiven Wolke über den Pazifik.

Kein Versicherungsunternehmen der Welt ist bereit, ein AKW gegen die Folgen eines Super-GAU zu versichern. Denn die können rechnen: Eintrittswahrscheinlichkeit multipliziert mit möglicher Schadenssumme.

Atomkraft blockiert verfügbare Investitionsmittel für den Ausbau Erneuerbarer Energien und sie blockiert Kapazitäten im Stromnetz.
Atomkraft ist ein tödliches Relikt eines überkommenen zentralisierten Energiesystems.
Von ihr profitieren einzig die Akteure, die seit Jahrzehnten gegen eine sozial-ökologische Energiewende arbeiten.
Jeder Euro, der jetzt noch in die Atomkraft fließt, geht für die schnelle Rettung des Klimas verloren. Denn Investitionen in Erneuerbare Energien sind deutlich kostengünstiger, sind kurzfristiger umsetzbar und ohne tödliche Risiken.“

Der einzig realistische Weg hin zu einer sicheren, stabilen und nachhaltigen Energieversorgung inklusive Wärme, Mobilität und Prozessenergie für die Zukunft ist und bleibt die weltweite Energiewende hin zu 100% Erneuerbaren Energien, die sozial gerecht gestaltet und mit Guter Arbeit verbunden werden muss.

Link zum Papier:
https://www.ausgestrahlt.de/positionspapier/konsequente-energiewende-statt-atomkraft/

Sicherheitsrisiko Neckarwestheim?
Ein Gutachten, dass dem SWR exklusiv vorliegt, warnt vor Sicherheitsmängeln im Kernkraftwerk. Durch Korrosion beschädigte Rohre könnten abreißen - Video

Energiecharta-Vertrag stoppen!

 EU-weite Petition "Energiecharta-Vertrag stoppen – Energiewende retten!"

Mit ihrer Unterschrift fordern die Unterstützer*innen die EU-Kommission, das Europaparlament und die Regierungen der Mitgliedsstaaten auf, aus dem Energiecharta-Vertrag auszusteigen und seine Ausweitung auf andere Länder aufzugeben.

EU-Gericht erklärt Paralleljustiz gegen Energiewende für EU-rechtswidrig:

Der Gerichtshof der Europäischen Union hat am 2.9.2021 ein bahnbrechendes Urteil gefällt und die Paralleljustiz für Konzerne im Rahmen des Energiecharta-Vertrags (ECT) zwischen EU-Staaten für EU-rechtswidrig erklärt.- Mehr: Attac Österreich

Viele Dokumente über den Energiecharta-Vertag: https://power-shift.de/campaign/ect-petition/

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Vom 6. bis 9. Juli 2021 fand in Brüssel die sechste Verhandlungsrunde zur Modernisierung des Energiecharta-Vertrags (ECT) statt.
In einer Erklärung, die mehr als 400 Organisationen weltweit unterzeichnet haben, werden die Regierungen aufgefordert, bis zur Klimakonferenz in Glasgow (COP26) aus dem ECT auszusteigen und seine Ausweitung auf andere Länder zu stoppen.
Erklärung in mehreren Sprachen und Liste der unterzeichnenen Organisationen

 

Auch Fracking ist durch den ECT geschützt.

In Slowenien will die britische Firma Ascent Resources gefracktes Gas fördern.
Da die slowenische Umweltbehörde eine Umweltverträglichkeitsprüfung verlangte, will nun der Konzern unter dem ECT den Staat wegen entgangener zukünftiger Gewinne verklagen. Video dazu

In einer weiteren Erklärung warnen zivilgesellschaftliche Organisationen davor, dass der Vertrag noch gefährlicher für Klima und Umwelt würde, wenn Reformen dem Energiecharta-Vertrag den Schutz von Bioenergie hinzufügten
civil society statement warning that reforms to add protection of bioenergy: https://www.biofuelwatch.org.uk/2021/ect-biomass-letter/

Mehr:

- attac Kampagne gegen den Energiecharta-Vertrag
- Klimareporter
- News von Attac DE
- EKU-AG : Punkt 4 unter "Klimagerechtigkeit"

Kohleausstieg, Klimaschutz und Arbeitsplätze Online-Diskussionsveranstaltung am Donnerstag, 4. März 2021 um 19 Uhr: Perspektiven aus Gewerkschaften und von Umsiedlung betroffener Menschen

Referent*innen:

Mehr: Dachverband kritische Aktionäre

Pariser Abkommen von 2015 einhalten!

Pariser Abkommen von 2015 (max. 1,5 Grad Erwärmung der Erdatmosphäre) einhalten!

Raus aus der Coronakrise, rein in die Klimakrise - Erzeugung und Verbrauch fossiler Brennstoffe stagnieren auf hohem Niveau und drohen in der kommenden Dekade sogar um zwei Prozent jährlich zu steigen. Dabei müsste die Nutzung jedes Jahr um mindestens sechs Prozent zurückgehen, zeigt ein aktueller UN-Bericht.
Die Autor:innen des Production Gap Report warnen, dass die Planungen der Konjunkturmaßnahmen zur Krisenüberwindung auf eine Fortsetzung des globalen Wachstums fossiler Brennstoffe hindeuten. Demnach haben die Regierungen der G20-Staaten mehr als 230 Milliarden US-Dollar für Covid-19-Maßnahmen in Sektoren zugesagt, die für die Produktion und den Verbrauch fossiler Brennstoffe verantwortlich sind. Weitaus weniger Unterstützung (etwa 146 Milliarden US-Dollar) sollen klimaverträgliche Technologien wie erneuerbare Energien und Energieeffizienz erhalten. mehr: Klimareporter

Aktionen:

Übersicht der Aktionen in 71 Ländern: https://youthforclimate.fr/nos-actions/fightfor1point5/

Paris goes Brussels
Nicht VON Paris nach Brüssel, sondern das Paris-Abkommen nach Brüssel.
Die Tour selbst startete am 26. November 2020 in Dresden.

Wir schwingen uns aufs Fahrrad, um unseren selbstgebastelten Eiffelturm nach Brüssel zu fahren, mit dabei haben wir die Aufforderung an die (europäische) Politik: Macht Paris endlich wahr!

Hamburg:12.12.2020 Autobahn–Fahrraddemo: Danni erkämpfen, Verkehrswende erstreiten!
In Hamburg geht der Ausbau der A26  einher mit der dauerhaften Zerstörung von wertvollem Lebens- und Wohnraum für Menschen, Pflanzen und Tiere und einer weiteren Belastung durch Schadstoffemissionen und Lärm insbesondere für Anwohner*innen.  Und all das, um durch weitere Autobahnen für den Güterverkehr die Wettbewerbsfähigkeit des Hamburger Hafens, eines zentralen Brennpunkts für Neokolonialismus und kapitalistische Ausbeutung von Natur und Mensch, zu steigern.Wir sagen: Es reicht!
mehr: Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg

Celle: 12.12.2020,  Fahrrad Demo - Flyer von Attac Celle

Europa: gemeinsamer Aufruf zu globalen und dezentralen Aktionen zivilen Ungehorsams am 11. & 12. Dez 2020

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COP 26: Ende 2021 in Glasgow

1. Global Justice Now ( = Attac Großbritannien) : Beware the rose-tinted spectacles and don’t bank on a fossil free COP26 just yet - Mehr

2. Die Verhandlungsgruppe der am wenigsten entwickelten Länder (LDC)  hat schon mehrfach kritisiert, dass die Coronakrise den Klimaschutz ausbremse. "Wir sind am wenigsten verantwortlich für die Klimakrise, trotzdem treffen uns die Folgen am stärksten", sagte Sonam P. Wangdi aus Bhutan, der bei den Verhandlungen der LDC-Gruppe vorsitzt. "Unsere Zukunft hängt vom gemeinsamen Handeln aller Staaten ab."

Die Gruppe fordert, dass alle Länder ihre neuen Klimapläne – wie im Paris-Abkommen vorgesehen – dieses Jahr fertigstellen, obwohl der nächste Weltklimagipfel erst im kommenden Jahr stattfindet. Die formelle Frist für das Einreichen der neuen Klimapläne, im UN-Jargon Nationally Determined Contributions (NDCs) genannt, endet laut Klimavertrag neun Monate vor der Klimakonferenz des jeweiligen Jahres. Das wäre eigentlich schon am 9. Februar 2020 der Fall gewesen. Obwohl die Corona-Pandemie das Weltgeschehen damals noch gar nicht bestimmte und der Glasgower Klimagipfel noch längst nicht verschoben war, hielt sich kaum ein Land an den Termin. Mehr: Klimareporter

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(EKU-AG: demnächst mehr - danke für Hinweise auf Aktionen)

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Kohlekraftwerk Moorburg in Hamburg wird abgeschaltet

BUND: Abschaltung des Kohlekraftwerks Moorburg ist ein Erfolg für den Klimaschutz - Artikel, 1.12.2020

Dirk Seifert: Kohlemonster Moorburg wird abgeschaltet – Vattenfall bekommt Steuergelder für nichts - Artikel

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Alle Dörfer bleiben!

"Luetzerath wird von RWE zerstört, während hier noch Menschen leben!
Tausend Tonnen Dank an Alle, die heute gekommen sind. Video
Ohne Euch wären weit mehr als einige einzelne Bäume gefällt worden.
  Wir bleiben hier."
(6.November 2020)

Tägliche Infos von "Alle Dörfer bleiben"  https://twitter.com/AlleDoerfer

Do., den 26.11.2020
Mahnwache
und Kreative Aktionen ab 13:30 bis 17:00
vor dem Gebäude von RWE Power in Köln -Bild - weitere Bilder der Aktion
-- Radiobericht -- Video von Attac Köln

https://www.attac-koeln.de , "Alle Dörfer bleiben" rufen auf:
"Alle Dörfer, alle Wälder bleiben!" - RWE zerstört Klima und Dörfer.
"Sofortiger Stopp der Rodungen!"

Weitere Infos auf der Seite der EKU-AG
"Kohleausstieg im Rheinischen Revier durchsetzen! - Alle Dörfer bleiben!"

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Entschlossener Protest gegen Rodungen und Klimazerstörung am Braunkohletagebau Garzweiler -
Die Energie-Klima-Umwelt-AG von Attac Deutschland (EKU-AG) ruft zur Unterstützung auf

So wie sich im Dannenröder Wald Besetzer*innen gegen den Bau einer überflüssigen Autobahn wehren, versuchen Aktivist*innen im rheinischen Braunkohlerevier die weitere Zerstörung von Dörfern zu verhindern.

Aktuell sind das Dorf Lützerath und die anderen am Braunkohle-Tagebau Garzweiler von der Abbaggerung bedrohten Dörfer auch ein Brennpunkt des Widerstands gegen die schon begonnene Klima-Katastrophe. "Um das 1,5°C-Ziel des Pariser Klimaabkommens zu erreichen und die Klimakatastrophe noch abzuwenden, muss Kohleverstromung unverzüglich gestoppt und müssen die Stromkonzerne vergesellschaftet werden. Es ist höchste Zeit für eine ökologische, soziale und basisdemokratisch kontrollierte Energiewende“, sagt Marie-Dominique Vernhes aus dem Attac-Rat.

Die Energie-Klima-Umwelt-AG von Attac Deutschland (EKU-AG) solidarisiert sich mit dem deutschlandweiten Bündnis Alle Dörfer bleiben, in dem Betroffene aller Braunkohle-Reviere, die Klimagerechtigkeitsbewegung, sowie solidarische Bürgerinnen und Bürger gemeinsam gegen Zwangsumsiedlung und Klimazerstörung kämpfen. Wir rufen dazu auf, sich vor Ort an den Protesten zu beteiligen. Der Widerstand ist vielfältig: Menschen besetzen Bäume über den Zufahrtsstraßen zum Dorf hängen Menschen in Seile und Hängematten, um den Maschinen des Kohlekonzerns den Weg zu versperren. Es gibt Sitzblockaden, Mahnwachen, Demonstrationen, solidarische Gottesdienste der Initiative "Kirche im Dorf lassen" und Protest-Spaziergänge und -Picknicks.

In Lützerath hat der Kohle-Konzern RWE in den letzten Tagen ein regelrechtes Baum-Massaker veranstaltet. Niemand soll mehr Lust haben, dort zu leben. Entgegen der Falschaussagen der Pressesprecher von RWE wohnen dort noch mehr als zwanzig Menschen. Ein massiver und häufig brutaler Polizei-Einsatz mehrerer Hunderschaften macht diese schrittweise Vernichtung von einem noch immer schönen Dorf möglich.

Emilio Weinberg ist für die EKU-AG vor Ort, er empört sich: "Polizisten, auch die Kletter-Cops gefährden, wie auch im Dannenröder Wald, rücksichtslos das Leben der Baumschützer*innen. Es werden Traversen angeschnitten oder an Sicherungseilen mit großer Kraft gezogen, obwohl Aktivist*innen noch oben in den Bäumen dadurch gesichert sind. Bisher gab es wie durch ein Wunder hier noch keine schwerwiegenden Verletzungen."

Bernd Liefke, Koordinator der EKU-AG stellt fest:  "Weder im Rheinland, noch in der Lausitz, noch im Leipziger Land darf auch nur ein einziges weiteres Dorf dem Braunkohleabbau zum Opfer fallen. Breite Solidarität ist notwendig, damit in allen drei Regionen alle Siedlungen und Orte bestehen bleiben können und ein sozial und ökologisch gerechter, selbstbestimmter und selbstorganisierter Übergang in ein zukunftsfähiges Wirtschaften möglich wird“.

In mehreren Städten, u.a. in Hamburg, Jena und Freiburg, sind schon solidarische Baumbesetzungen und andere Solidaritäts-Aktionen erfolgt. Zusammen mit JunepA und Ende Gelände  rufen wir zur Nachahmung auf.

Aktuelle Nachrichten und Analysen:

www.attac-netzwerk.de/ag-eku/startseite 

www.alle-doerfer-bleiben.de 

Weitere Infos auf der Seite Anti-Kohle-Bewegung /Energiewende

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Forderung an die Europäische Zentralbank: Fossilen den Geldhahn zudrehen!

Aktion der Attac-AG Finanzmärkte und Steuern zum einjährigen Amtsjubiläum von Christine Lagarde am 29. Oktober 2020.

Die Europäische Zentralbank - Ein Tatort der Klimakrise? - Gespräch mit Alexis Passadakis, Juli 2020 - Video, 22 Min.

Polluters profiting from pandemic bailouts
(von http://fossilfreepolitics.org/ , Studie )
The fossil fuel industry is cashing-in on the COVID-19 pandemic, to entrench its position, capture public recovery money, and push false solutions that pave the way to climate catastrophe. COVID-19 is a global health crisis, and in Europe alone there have been over 4.2 million cases and nearly 215,000 deaths.1 But as with other crises – from the financial crisis of 2008 to the climate crisis – it has not affected everyone equally. The COVID-19 crisis has highlighted existing inequalities, with poorer and marginalised socio-economic groups, and minorities, disproportionately impacted.

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Südafrikanische Umweltaktivistin Fikile Ntshangase ermordet

Südafrikanische Umweltaktivistin Fikile Ntshangase – Gegnerin der Erweiterung der Kohlenmine ermordet

Bericht https://netzfrauen.org/2020/10/26/africa-15/#more-71430

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Keine Rodung des Dannenröder Waldes!

Wald statt Asphalt
Gegen den geplanten Ausbau der A49 und der damit verbundenen Rodung des Dannenröder Waldes

Versammlungsrecht oder nicht?
Autobahn-Abseilaktionen vor dem Bundesverfassungsgericht

Erlauben Karlsruher Richter*innen die Aktion am 8.12., 11 Uhr über der A5 bei Zeppelinheim?

"Am 26.10. seilten sich an drei Stellen im Rhein-Main-Gebiet Verkehrswende-Aktivistis von Brücken über Autobahnen ab, um mit großen Transparenten ihren Protest zu zeigen gegen den Bau neuer Autobahnen und eine Politik, die weiter auf Straßen und motorisierten Individualverkehr setzt. Es waren nicht die ersten Aktionen dieser Art – aber erstmals gab es eine harte Reaktion der Justiz. Mehrere Personen wurden über Wochen eingesperrt, eine Person sitzt immer noch hinter Gittern – inzwischen fast sechs Wochen lang.

Mit einer angemeldeten Demonstration sollte am 24.11. und am kommenden Dienstag, 8.12., gegen diese Inhaftierungen und gegen die Kriminalisierung von Aktionen an Autobahnen protestiert werden. „Autobahnen scheinen das Heiligtum einer von VW, Daimler, Tesla & Co. gesteuerten Verkehrspolitik zu sein. Obwohl die Effekte einer Versammlung dort ähnlich sind wie auf Bundesstraßen, werden sie mit juristischen Tricks verteidigt“, kritisieren Unterstützer*innen der Inhaftierten die Reaktion auf die Abseilaktionen. Ihnen wurde jetzt die Möglichkeit genommen, auf formal korrekte Art ihre Kritik dort kundzutun, wo die Verhaftungen geschahen. In Verboten der beiden angemeldeten Versammlungen wurde die Autobahn A5 als zu wichtig eingestuft für  die „Leichtigkeit des Verkehrs“ (so in den Schriftsätzen). „Hier wird ein Recht auf Klimaschädigung, 1053 Verletzte und neun Tote pro Tag deklariert. Solch ein Recht gibt es gar nicht – aber es wird sogar höher gestellt als ein Grundrecht!“ " mehr: https://waldstattasphalt.blackblogs.org/

Dannenröder Wald: Offener Brief, 19.11.2020

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Mehr über den Widerstand gegen den Ausbau der A49: Seite der EKU-AG

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Rausgeworfenes Geld und schlecht fürs Klima - Flughafen Münster Osnabrück

Der Preis für das Überleben des Regionalflughafens ist hoch: Bis 2030 muss der marode Airport mit einer Gesamtsumme von über 80 Millionen Euro künstlich beatmet werden.
Den Löwenanteil berappen die Bürgerinnen und Bürger der drei größten Anteilseigner aus Münster, dem Kreis Steinfurt und Osnabrück, da sie insgesamt mit fast 85 Prozent am FMO beteiligt sind.(...) Mit der Strategie, den Flughafen FMO weiter zu finanzieren, setzt die Politik in Osnabrück und im Münsterland über 80 Millionen Euro aufs Spiel – um gegen den Klimawandel zu wetten. Denn nur ein massiver Anstieg der Flugzahlen – und damit eine Zunahme an Treibhausgasemissionen – kann den Regionalflughafen aus den roten Zahlen holen.
Pressemitteilung des regionalen Aktions-Bündnisses „FMO – Ausstieg jetzt!“ 25.11.2020

5. Dezember 2020: Protestversammlung am Flughafen Münster Osnabrück (FMO).
Die Fahrradtour wird organisiert von den Fridays For Future und Attac für das Aktions-Bündnis „FMO-Ausstieg jetzt“.
Link zur Pressemitteilung der Fridays

Nach der Steinzeit, der Bronze- und der Eisenzeit haben wir jetzt die Plastikzeit

Flyer (Text) - Faltblatt

zum Speichern: Faltblatt

 

Weitere Informationen:

https://www.breakfreefromplastic.org/

http://www.plastikfrei.at/

Literaturverzeichnis, Quellenangaben und Informationen hier

Die Recycling-Lüge,BR-Fernsehen

Sozial-ökologische Transformation - Was - Wie - Wer?

Online-Seminarreihe des Attac-Rats zu Green New Deal (GND) und Sozial-Ökologischer Transformation (SÖT)

Februar - Mai 2021

Hintergrundinformationen:
Green New Deal – Eine pragmatische Sofortstrategie zur sozialökologischen Transformation angesichts der drängenden Klimakrise.

1. "Der GND – Ausweg aus dem sozialen und ökologischen" Desaster mit Vincent Welsch aus Frankfurt, Mitglied des deutschen Kampagnenteams Green New Deal für Europa von DiEM25" - 18. Februar 2021 - Einladung zur Veranstaltung - Vortrag als PDF - Vortrag als Video

2. "GND-Debatte – Finanzierung der sozial-ökologischen Transformation" mit Dr. Dirk Ehnts, Vertreter der Modern Monetary Theory (MMT)" - 4. März 2021 - Einladung zur VeranstaltungVortrag als PDF - Vortrag als Video

3. "Klimagerechte Mobilitäts-wende als internationale Herausforderung" u. a. mit Achim Heier aus dem Attac-KoKreis und aktiv in der "einfach.umsteigen"-Kampagne - 18. März 2021 - (Vortrag als PDF) - (Vortrag als Video)

4. "Agrar- und Ernährungswende: Wie wir weltweit unsere biologischen Lebensgrundlagen schützen müssen!" mit Jutta Sundermann, Journalistin und Agrar-Aktivistin.- 1. April 2021  Einladung zur Veranstaltung - (Vortrag als PDF) - (Vortrag als Video)

5. "GND-Debatte – Finanzierung der sozial-ökologischen Transformation" mit Prof. Dr. Rudolf Hickel, Mitglied der Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik und des wissenschaftlichen Beirats von Attac"  (wg. Krankheit verschoben)

 

6. "Industrie- und Rüstungskonversion – ökologisch, sozial und friedlich, entlang problematischer nationaler und internationaler Wertschöpfungsketten" mit Hans-Jürgen Urban, Vorstand der IG Metall - 15.April 2021 - Einladung zur Veranstaltung - Vortrag als PDF - Vortrag als Video

7. Energiewende: Die Einhaltung des 1,5 Grad-Ziels ist möglich - Video-Konferenz 29.04.2021CO2-frei bis 2035 – Klimastudie des Wuppertal-Instituts im Auftrag von Fridays for Future -  Was sagt uns die Studie? Welche Konsequenzen erwachsen daraus für eine sozial ausgerichtete ökologische Transformation?

8. "Ohne sozial und ökologisch gerechten Welthandel kein Green New Deal" mit der Attac BAG Welthandel und WTO - 6. Mai 2021Zugang zum Online-Seminar (19-20.30 Uhr)

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Weniger Kapitalismus, mehr Demokratie

Podiumsdiskussion mit Hans-Jürgen Urban (IG-Metall Vorstand) und Helena Marschall (Fridays for Future), moderiert von Thomas Gebauer (stiftung medico international) am 29.4. 2021 - Video (ab der 20.Minute)

Wer sich näher mit dem globalen Krisengeschehen beschäftigt, kommt nicht umhin, auf das prinzipiell antagonistische Verhältnis zu stoßen, das zwischen Kapitalismus und Demokratie besteht. Bestehende Mitbestimmungsmodelle, so sehr sie darum bemüht sind, ökonomische Prozesse zu demokratisieren, scheitern, wenn es um die grundlegende Transformation kapitalistischer Verhältnisse geht. Das ist auch der Grund, warum der herkömmlichen Idee von Sozialpartnerschaft enge Grenzen gesetzt sind.

Internationale Umweltkonferenz, 14.-19.Juni 2021

Organisiert wurde sie von der Gewerkschaft CGT in FrankreichTUED, der Rosa-Luxemburg Stiftung , Alter Summit und  GLI
Angemeldet waren rund 9000 - vorwiegend Gewerkschaftsmitglieder - aus der ganzen Welt;
ca. 130 Gewerkschaftsorganisationen nahmen daran teil.

Programm (Deutsch: Vorläufiges Programm);

gemeinsamer Aufruf (deutsche Übersetzung)
u.a. zur Beteiligung an den Aktivitäten anläßlich von COP 26 in Glasgow.

The summaries of the workshops in different languages
English - French - Spanish - Russian