Die Attac EKU-AG (Energie-Klima-Umwelt)
Willkommen auf der Homepage der Attac EKU-AG. Globalisierung hat noch mehr Aspekte als GeldÂpolitik, Steuern und Verflechtung der Finanzmärkte. Sie hat auch tiefgreifende Auswirkungen auf die Umwelt. Es gilt: Keine soziale Gerechtigkeit ohne ökologische Gerechtigkeit und umgekehrt. Die EKU-AG hat es sich zur Aufgabe gemacht, zu Projekten und Themen an dieser Schnittstelle zu arbeiten.
Mehr über die Arbeit der Attac EKU-AG, den aktuellen Newsletter und das EKU-Poster gibt es hier.
Das nächte Treffen der EKU AG
... findet am Sonntag den 13. Mai von 11:00 bis 18:00 Uhr in Hannover statt.
Wir treffen uns wieder im Freizeitheim Lister Turm: http://www.hannover.de/stadtteilzentren/fzh_list/
Wir freuen uns über viele MitstreiterInnen bei unseren Treffen.
Damit wir besser planen können, meldet Euch bitte vorher kurz unter eku[at]attac.de an. Danke!
Wenn ihr bisher noch nicht bei der AG dabei seid, aber gerne reinschnuppern wollt, schreibt uns bitte auch, was euch besonders an der AG interessiert.
Aktuelles
RWE unplugged - dem Energieriesen den Stecker ziehen
vom 18. auf den 19.04. finden unter dem Namen "RWE unplugged - dem Energieriesen den Stecker ziehen" wieder bunte, kreative und verschiedenste Aktionen rund um die Jahreshauptversammlung von RWE in Essen statt. Neben einem Protestcamp wird sich am Donnerstag gemeinsam den Aktionär_innen quer gestellt!
Info: http://rweunplugged.blogsport.eu
20. - 22. April: McPlanet Kongress in Berlin
Die AG Energie Klima Umwelt von attac ist natürlich auch auf dem internationalen Bewegungskongress zu Globalisierung, Umwelt und sozialer Gerechtigkeit an der TU in Berlin mit einem Infostand präsent. Mit "Rio 21 - Casino in Grün" laden wir Neugierige dazu ein, mit uns gemensam auf die Zukunft der Green Economy zu spekulieren.
Auch ein Workshop zum Thema "Energiedemokratie" steht auf dem Programm. Hier werden anhand erster Praxiserfahrungen z.B. aus laufenden Volksbegehren zur Rekommunalisierung die Möglichkeiten einer Demokratisierung der Energiewirtschaft aufgezeigt.
Info: www.mcplanet.com
Vergangene Aktionen und Kampagnen
Durban: zu viele Konzerninteressen, zu wenig Klimagerechtigkeit
Attac fordert deutlich frühere Verpflichtungen für Industrieländer und EU
Attac kritisiert die Ergebnisse der UN-Klimakonferenz von Durban: Verträge, die erst in zehn Jahren greifen sollen, sind zynisch und völlig unzureichend, um die beginnende Klimakatastrophe zu stoppen. Diese Verschleppung im Interesse einer ungebremsten Produktion ist für viele
Menschen im globalen Süden eine tödliche Bedrohung. Damit wenigstens ab 2020 die CO2-Konzentration weltweit sinken kann, müssen die Emissionen sofort reduziert werden. Erst 2010 sind sie aber erneut gestiegen.
(mehr)

Bundesweites Vernetzungstreffen kommunaler Klima- und Antikohle-Bündnisse, 2./3.12.: "Bewegung. Macht. Klima"
Die EKU-Ag lädt gemeinsam mit BürgerBegehren Klimaschutz zum 1. bundesweiten Treffen der kommunalen Klimaschutz- und Anti-Kohle-Bündnisse ein. In Gelsenkirchen treffen wir uns zum Austausch, zur sehr konkreten Arbeit über Energiedemokratie, Klimagerechtigkeit und Klimaschutz und zu einem gemeinsamen Anti-Kohle-Protest am globalen Klimaaktionstag.
Alle Attacies, die an Klimaschutz, Energiewende und Anti-Kohle-Bewegung interessiert sind, sind herzlich eingeladen!
Hier geht es zum Tagungsflyer und zur Anmeldung!
Weitere Infos: eberhard.heise[at]attac.de
Dannenberg-Kundgebung, 26.11.: "Gorleben soll leben!"
Attac ruft mit auf zur Kundgebung gegen den Castortransport 2011, Aktive nehmen an den Protesten teil. Denn der Atomausstieg ist eben nicht "durch": Neun AKW laufen noch über zehn Jahre und die Gorleben-Castoren stehen für die völlig ungeklärte Atomlager-Frage. Die Konzerne sind weiter mächtig und wollen gut an Atom- und Kohlekraft verdienen. Nun kommt es darauf an zu zeigen: Wir wollen den Ausstieg aus der Atomindustrie jetzt - und wir sind sehr viele.
Kommt am 26.11 zur Kundgebung nach Dannenberg!
Weitere Infos: https://www.gorleben-castor.de/index.php?, http://www.ausgestrahlt.de/startseite.html
Die Sitzblockade mit X-tausendmal quer:
https://www.x-tausendmalquer.de/
Atomtod exportiert man nicht! Angra-Aktionswoche 14.-21.11.
Das ist zynisch und geht nicht mit uns: Erst plant die Politik den (halben) Atomausstieg, dann soll gleichzeitig nach Brasilien (Angra) ein AKW exportiert werden mit öffentlicher Bürgschaft von 1,3 Mrd. Gemeinsam mit Urgewald und Campact kämpfen wir seit dem Frühjahr dagegen. Jetzt sind noch drei Monate Zeit, bis ein "Gutachten" dem Haushaltsausschuss vorliegt, gegen diese Bürgschaft Druck zu machen: mit einer Unterschriften- und Postkartenaktion, Protesten bei den Parteien - und vor allem mit einer Aktionswoche vom 14.-21.November.
Für diese Aktionswoche ab 14.11. suchen wir dringend Attac-Gruppen, die (nach der großen Attac-Eurokrisenaktion am 12.11.!) bereit sind zu einem kurzen, bunten, lauten Protest vor schwarzen/gelben Wahlkreisbüros in ihren Städten.
Dafür gibt es vorbereitetes Infomaterial und Aktionsideen.
Bitte meldet Euch jetzt für die Angra-Aktionswoche bei Katrin von Urgewald, die die Koordination macht: katrin[at]urgewald.de
Weitere Infos: www.attac.de/aktuell/anti-atom/aktionen/atomexporte/, http://www.urgewald.de/index.php?page=12
Das Klimacamp 2011 – für Klimagerechtigkeit weltweit!
Vom 26.08. bis 04.09. fand das Klimacamp in Kerpen-Manheim, westlich von Köln statt. Ungefähr 150 Menschen aus verschiedenen politischen Hintergründen fanden sich zusammen, um sich gemeinsam zu bilden und gegen den Energiekonzern RWE zu protestieren. Neben der BUNDjugend NRW, dem Eine-Welt-Netzwerk NRW, dem KlimaBewegungsnetzwerk und anderen waren auch Attac-Gruppen an der Organisation des Camps beteiligt. Das rheinische Braunkohlerevier ist Europas größter CO2-Emittent und sollte darum in den Fokus künftiger Energiekämpfe gerückt werden. Das Klimacamp war Ausdruck einer erstarkenden Anti-Kohle-Bewegung - für eine demokratische und dezentrale Energieversorgung! Stromkonzerne entmachten!
2011 - Atomkraft Schluss!
Die Atomkatastrophe in Fukushima hat viele Menschen in Bewegung gebracht. Unsere Solidarität gilt den Menschen in Japan, unser Engagement hier der Abschaltung dieser menschenverachtenden Technik. Rund 40 Großdemonstrationen in 12 Wochen, das gab es so noch nicht, das war die massive Forderung nach dem Sofortausstieg. Attac hat viele Demonstrationen solidarisch mitorganisiert, auf den Hauptversammlungen der Stromkonzerne protestiert, Kampagnen gegen radioaktive Banken und gegen Atomexporte unterstützt und eigene Akzente gesetzt.
Sofortausstieg heißt für uns:
- Vorrang für Energiesparen und dezentrale Erneuerbare Energien,
- Demokratisierung der Energieversorgung,
- Ausstieg aus der Atomkraft ohne EntschäÂdigung,
- Die Konzerne sollen für das, was sie anrichten, endlich selbst zahlen - eine angemessene Haftpflichtabgabe für Schäden und die Kosten für Atommüll und Abriss der Meiler.
Deshalb streiten wir jetzt entschieden weiter, in Protesten vor Ort und gewaltfreien Aktionen, mit Druck auf Schwarz-gelb und die Oppositionsparteien, mit Stromwechsel, BanÂkenwechsel und Kampagnen.
Dazu brauchen wir als EKU-AG Eure Unterstützung und Mitarbeit.
Attac Anti-Atom-Page
Mehr auch hier: Stromkonzerne, Energie, Anti-Atom
12.03.11, Anti-Atom-Menschenkette Stuttgart
Nach dem schwarz-gelben Beschluss zur Laufzeitverlängerung kommt es jetzt erst recht darauf an, den Druck gegen die Atomkraft zu verstärken. Baden-Württemberg, wo Atomkraft besonders gefördert wird, ist 2011 ein erster Hebel: Wir machen jetzt Druck in den Ländern und an allen Standorten! Infos: zur Menschenkette in Stuttgart hier, zu den Mini-Ketten hier.
29.11.-11.12.10, Klimakonferenz in Cancún
Unsere derzeitige Weltwirtschaftsordnung beruht auf der Ausbeutung von fossilen Ressourcen mit dem Ergebnis, Kapital für wenige zu sichern und zu vermehren. Mit neoliberalen Marktmechanismen wird versucht, den Klimaschutz in diese Ordnung zu integrieren. Doch echte Klimagerechtigkeit wird so nicht zu erlangen se
- REDD - Attac fordert bedingungslosen Schutz der Wälder ohne Zertifikathandel Die Attac-PM
Aktion KlimaKuriere: Auf dem Weg von Cochabamba nach Cancún Link zu den KlimaKurieren
Worldbank out of Climate Finance Offener Brief an die Regierungen
Texte aus der Klimagerechtigkeits-Bewegung
Von Kopenhagen über Cochabamba nach Cancun
Mehr dazu im Material unter "Klimagerechtigkeit".
Herbst und Winter 2010, Anti-Atom-Proteste
Nach der Menschenkette im Frühjahr, den großen Demos in Berlin und München und dem Widerstand an vielen Orten gehen die Proteste gegen die unverantwortlichen Atompläne der Regierung jetzt weiter.
Und dazu demonstrierten wir jetzt so entschieden wie gewaltfrei gegen den Castortransport und gegen ein Endlager in Gorleben. Es wird in den nächsten Monaten sehr darauf ankommen, den langen Atem zu behalten und sich mit vielen Menschen der Atomlobby zu widersetzen.
Das waren die Castor-Proteste 2010
Mehr dazu: Atomkonzerne - Schluss jetzt!
Greifswald, Samstag, 11.12., 13:00 - Großdemo und Aktionswoche! http://lubmin-nixda.de
Ahaus, Sonntag, 12.12., 14:00 - Das Zwischenlager in die Zange nehmen! http://www.kein-castor-nach-ahaus.de/aktionen/zangendemo/
Demo am 6.11.2010 in Dannenberg.
Sitzblockade mit X-tausendmal quer
18.09.10, Atomkraft: Schluss jetzt! Demo in Berlin
In einem bunten, lauten Block nahmen viele Attacies an der Großdemo in Berlin teil - unter 100.000 anderen Menschen!
Das war Berlin: Berichte und Fotos auf .ausgestrahlt
Juli 2010, Klimaforum, Klimaproteste in Bonn
Klimaforum Bonn
Aktions- und Strategiekonferenz von Attac und dem BUND in Kooperation mit Klimawelle Bonn
29.05.-06.06.10, Klimaproteste
Klimabewegung nach Kopenhagen
Das war Bonn: Berichte, Blogs und Fotos
Schwerpunkt: Klimagerechtigkeit

Wir wollen globale Klimagerechtigkeit und ein starkes internationales Klimaabkommen, aber eines mit ganz anderen Inhalten. Wir treten ein für Ausgleich von ökologischen Schulden, Ressourcen- und Ernährungssouveränität für den Süden, hin zu einer Wende der Energie- und Wirtschaftpolitik. Kopenhagen hat nur wieder gezeigt, dass uns dies nicht von Merkel und Obama geschenkt wird. Attac informiert und mobilisiert deshalb jetzt weiter. Wir stellen Referenten, beteiligten uns an Demonstrationen und Aktionen und arbeiten in immer stärkeren Netzwerken zur Klimagerechtigkeit.
Mehr zu Klimagerechtigkeit: siehe Menü links.
Schwerpunkt: Stromkonzerne, Energie
Attac setzt uns ein für eine ganz andere Energieversorgung - sozial, ökologisch und demokratisch kontrolliert, für eine Vergesellschaftung der großen Stromkonzerne. Die Proteste gegen Atomkraft sind uns wichtig und bringen weiter viele Leute auf die Staße. Für Attac ist es aber kein reines Umweltthema (das können andere besser), sondern auch ein sehr plastisches Beispiel für die Macht der Stromkonzerne: Gewinne für wenige, die Risiken und Folgeschäden tragen die Gesellschaft und die Umwelt.
Gerade mit dem schwarz-gelben Amtsantritt wird es jetzt sehr wichtig zu zeigen: "Wir sind weiter da und machen Druck!". Im Laufe der nächsten Monate werden deshalb bundesweit immer wieder Aktionen geplant. Die Attac EKU-AG will darüber die Attac-Gruppen informieren, mobilisieren und Attac vernetzen mit engagierten Gruppen der Anti-Atom-Bewegung.
Mehr zu Atomkraft und Stromkonzern-Kampagne: siehe Menü links.






