1. September, Antikriegstag

Die SDAJ Würzburg veranstaltet am 1.9. ab 13 Uhr eine Kundgebung zum Antikriegstag. Unter anderem werden auch attac würzburg mit am Start sein!

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Hitlerdeutschland begann am 1.9.1939 mit dem Überfall auf Polen den 2. Weltkrieg.
Während ein Massensterben beginnt, verdienen sich Banken und Rüstungskonzerne ein goldenes Näschen. …

79 Jahre später:
,,Nach der Schule liegt dir die Welt zu Füßen. Mach sie sicherer!“ springt es uns in dicken weißen Lettern auf olivgrünem Grund von einem Werbeplakat der ,,Mach was wirklich zählt“-Kampagne der Bundeswehr entgegen. Deutschland wird uns gern als Insel der Vernunft, umgeben von lauter Verrückten à la Trump und Erdogan verkauft, die sich weltweit für Frieden und Stabilität einsetzen würde. Dabei wird von Waffenkonzernen, wie Diehl oder Thyssen-Krupp, allerhand Kriegsgerät in die ganze Welt verkauft. Dieses wird dann oft zur Unterdrückung der Bevölkerung eingesetzt, z.B. in der Türkei oder Saudi-Arabien.

Staaten, die nicht im Interesse deutscher und manch westlicher Eliten handeln, werden von der NATO unter Druck gesetzt, Aufständische in diesen Länder werden mit Waffen versorgt oder militärisch aktiv unterstützt und es wird mit Krieg gedroht. Das erinnert doch schon ein bisschen an 1939. Heute heißt so etwas dann aber Friedensmission. Die erste ,,Friedensmission“ war der völkerrechtswidrige Angriffskrieg auf Jugoslawien, der mit Hilfe einer Lügenpalette von der Rot-Grünen Bundesregierung 1999 losgetreten wurde. Seitdem ist es immer normaler geworden, dass Deutschland seine wirtschaftlichen und geostrategischen Interessen wieder mit kriegerischen Mitteln durchsetzt. Heutzutage u.a. in Syrien, Afghanistan und Mali.
Kriegseinsätze verbessern jedoch nicht das Leben der Menschen vor Ort. Sie verschlechtern es. Ein plakatives Beispiel dafür ist Libyen. Ein Land, in dem es vorher Wasserversorgung, Gesundheitssystem, Bildung und Arbeit gab wurde ins Mittelalter zurück gebombt. Nun ist es unter bestimmten Milizen aufgeteilt, es gibt Sklavenmärkte und weiterhin Krieg. Verschiedene Milizen werden von der EU mit Schiffen ausgerüstet, um Flüchtlinge auf dem Mittelmeer aufzusammeln und in Libyen einzusperren. Oft werden dabei Flüchtlinge getötet.

Heute, wie vor 79 Jahren gilt: Krieg dient den Interessen einer kleinen Minderheit, während die Mehrheit darunter leidet. Das sehen wir im Ausland, wo deutsche Konzerne daran verdienen, wenn Erdogans Truppen ihre Munition auf die unterdrückten Kurden verfeuern. Das sehen wir hier bei uns wenn der Wehretat auf über 60 Mrd. Euro ansteigen soll, was 1/5 des Bundeshaushalts entspricht, während unser Gesundheits- und Pflegesystem verrotten.

Wir fordern:
-Stopp aller Auslandseinsätze der Bundeswehr
-Kürzung des Rüstungsetat, statt Erhöhung
-Verbot aller Waffenexporte

Aufruf der DFG-VK Wü und Attac Wü zur Demo gegen den Krieg am 8. Mai in Würzburg

Waffen schaffen keinen Frieden

8. Mai 1945, Kriegsende: Die Geschichte mahnt zum Frieden.

Aufruf der DFG-VK Wü und Attac Wü zur Demo gegen den Krieg

8. MAI 1945 – TAG DER BEFREIUNG VON KRIEG UND NATIONALSOZIALISMUS NIE WIEDER KRIEG, NIE WIEDER FASCHISMUS! DIE WAFFEN NIEDER!

Bundesdeutsche Regierungen haben eine andere Konsequenz aus der Geschichte gezogen und gehen wider aller Vernunft den Weg des Militarismus in Europa und weltweit.

Wir befinden uns derzeit wieder in einem neuen Kalten Krieg. Die Gesellschaft wird auf den Krieg eingespielt werden. Werbekampagnen, Kriegspropaganda in Medien und Bildungseinrichtungen oder Feinbilderklärungen gehören zur Strategie, Verständis zu erzeugen für die Militärpolitik einer sogenannten weltweiten Verantwortung.

Die Modernisierung der Atomwaffen (20 A-Waffen, Büchel), die Aufrüstung bei ABM Systemen, die Ost-Expansion der NATO und der Krieg gegen den Terrorismus seit dem 11. September haben (nicht nur) in Deutschland eine Eskalationsspirale in Gang gesetzt und ermöglichen Auslandseinsätze, militärische und ideologische Unterstützungen von Kriegen, Waffenexporten, Unterstützung von Regime-Change, Verletzungen des Völkerrechtes, Instabilität in Europa, Afrika, dem Nahen Osten, Asien, der arabischen Halbinsel. Menschen fliehen vor Krieg und Terror und sie werden in Länder zurück geschickt, wo Krieg, Terror und Elend herrscht.

DAS KANN SO NICHT WEITER GEHEN! WIR MÜSSEN JETZT EIN ZEICHEN SETZEN UND ERKENNEN: WAFFEN SCHAFFEN KEINEN FRIEDEN! ESKALATION FÜHRT ZUM KRIEG! DIE DEUTSCHE GESCHICHTE MAHNT ZUM FRIEDEN!

WIR TRETEN EIN FÜR EINE ENTSPANNUNGS- UND ABRÜSTUNGSPOLITIK UND SETZEN UNS EIN FÜR:

  • die Beendigung aller Rüstungsexporte
  • die Beendigung der BW-Auslandseinsätze
  • die Abschaffung der Atom- und Massenvernichtungswaffen
  • die Schließung der US-Air-Base Ramstein, von der aus weltweit Drohnenkriege geführt werden
  • den NATOaustritt und eine Ablehnung einer EU-Armee
  • das Stoppen der Sanktionen, unter denen die Bevölkerung betroffener Länder leiden
  • die Förderung Ziviler Konfliktlösungen
  • die Beachtung des Gewaltverbotes im Völkerrecht
  • eine partnerschaftliche Entspannungs- und Wirtschaftspolitik mit allen Nationen
  • die Bekämpfung der Fluchtursachen. Den Flüchtlingen muss geholfen werden

Attac Gobalisierung & Krieg Würzburg: Aktuelle Veranstaltungen

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Über uns

Der ArbeitsKreis Frieden besteht seit 2014 mit den Schwerpunkten

  • Globalisierung und Kriege (Ursachen und Auswirkungen auf Mensch und Natur)
  • Entmilitarisierung der Gesellschaft
  • gewaltfreie Friedensprozesse unterstützen
  • Wir arbeiten seit 2017 zusammen in der bundesweit agierenden Attacgruppe Globalisierung und Krieg

In Würzburg vor Ort: Vier Würzburger Attacies sind hier aktiv und sind sogleich auch in der DFG-VK (Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen): www.dfg-vk-wuerzburg.de

2018 

  • Thema Wasser / Weltforum Würzburg / Wassernot und -konflikt in Palästina (März) und Privatisierung von Wasser (November)
  • Teilnahme am Ostermarsch Würzburg im April / Unser Aufruf: Entmilitarisierung und Entspannungspolitik
  • Friedensdemo. Redebeitrag am 8. Mai 
  • Friedensfahrradtur der DFG-VK Bayern im Mai / Auftaktveranstaltung in Würzburg am 26. April um 11:00 Uhr vor dem ehemaligen Mozartgymnasium in der Hofstraße (neben Musikhochschule und Residenz)
  • Frieden Geht (bundesweite Kampagne gegen Waffenexporte) Mitte Mai in Mannheim mitwirkend
  • Kampagne Ramstein - Stopp Ramstein Ende Juni - Mit dem Bus nach Ramstein
  • Wir setzen uns ein für die Straßenbenennung in Würzburg.  Für den bereits verstorbenen Pazifisten und KDV-Berater Prof. Rauhut
  • verschiedene Video-Dokumentationen wurden und werden erstellt im Laufe des Jahres

2017:

  • Stopp-Drohnen-Initiativen (Ramsteiner AppellRamstein-KampagneCode Pink mit Elsa Rassbach) Wir fahren im September zur Demo und organisieren einen Bus
  • Ostermarsch Würzburg 
  • Stopp-Atombomben-Initiativen (atomwaffenfrei) Auch hier Aktionen vor Ort
  • Stopp Waffenexporte- Initiativen (Aufschrei Waffenhandel)
  • seit 2017 arbeiten wir mit in der bundesweiten ATTAC-Gruppe zusammen: Globalisierung und Kriege
  • 4 Attacies aus Würzburg dokumentieren mit Video und Fotos unsere Aktionen

2016:

  • Ramstein-Demo am 11. Juni (Organisation der Busfahrt aus Würzurg)
  • Ostermarsch Würzburg im April (Teilnahme)
  • Kunst gegen Kriege im April (eigene Referentin)
  • Berliner Friedensdemo am 8. Dezember (Mitfahrt)
  • Film und Vortrag mit Jürgen Grässlin - Waffenexporte (Organisation

Wir arbeiten auf lokaler Ebene zum Thema Frieden und gerechte Ökonomie zusammen mit: DFG-VK Würzburg, Ökopax Würzburg, Weltladen Würzburg, Attac Würzburg, Freiraum Würzburg e.V.

 

Militäreinsatz Syrien / Kundgebung in Würzburg / Wissenschaftlicher Beirat von Attac über den Militäreinsatz

Aufruf Zur Kundgebung gegen den Krieg in Syren von Attac Würzburg und DFG-VK Würzburg (12. April 2018)

Liebe Friedensbewegte
Wir laden ein zur Kundgebung und zu einem Protest gegen einen geplanten Krieg in Syrien ein.

DIE WAFFEN NIEDER! ALLE!  Nein zum Krieg in Syrien!

Aufgrund der Zuspitzung des militärischen Konflikts auf der arabischen Halbinsel und im Nahen Osten (Syrien u.a.) ruft die DfG-VK Wü und Attac Wü zu einer Kundgebung gegen den Krieg auf. 
Statt immer weitere Eskalation, fordern wir ein zurück zu Verhandlungen.
Die Zeit ist reif für eine Entspannungspolitik, statt immer neuer Drohungen. Deeskalation und vertrauensbildende Maßnahmen sind die Mittel für einen Frieden. 

Dieser militärische Aufmarsch macht uns Angst, wie schnell kann sich das zu einem größeren militärischen Konflikt ausweiten. 

Dann ist auch nicht auszuschließen, dass es auch die Bundesrepublik trifft. Mit Ramstein ist der wichtigste Standort für die US Air Force zum führen eines Krieges im arabischen Raum in Deutschland. 

Wir sollten nicht vergessen, dass Atomwaffen auch in Deutschland sind. Das Aufbauen von Feindbildern in den Medien muss aufhören. 

Der Frieden war seit der Kubakrise nicht mehr so gefährdet wie heute. 

In Syrien gab es mutmaßlich einen Giftgas-Angriff auf die Stadt Duma in Ost-Ghouta. Derzeit kann nicht nachgewiesen werden, was vor Ort genau passierte und wer für den Angriff verantwortlich zu machen ist. OPCW-Experten prüfen den Vorfall in Syrien

Militärische Konfrontation zwischen den USA und Russland bahnt sich an. US-Präsident Trump droht Syrien mit Raketenangriff. Ob der russische Präsident Putin auf einen realen Angriff mit ein Gegenanschlag reagieren wird, wissen wir nicht. 

Zivile Opfer hat es genug gegeben. 

Die Verhandlungen zum Frieden in Syrien müssen fortgesetzt werden. Die bewaffneten Milizen haben bereits ihre Waffen in Ostghouta abgegeben und haben sich angeblich zurückgezogen. Militär ist nicht der Weg und führt nicht zur Völkerverständigung unterschiedlicher Interessen.

Zudem kann der Krieg wie ein Flächenbrand um sich greifen und weitere Gewalt (nicht nur im Nahen Osten) entfachen! Allen zivilen Opfern in Syrien (und auch anderswo) gedenken wir, denn der Schutz des Lebens und eine friedliche Zukunft ist uns wichtig 

Wir setzen uns ein für eine international gewaltfreie Politik der Deeskalation und fordern

  • Rüstungsexporte verbieten (egal wohin)
  • Austritt aus der NATO (auch keine EU-Armee)
  • US-Air-Base Ramstein schließen (US-Drohnenkriege)
  • die Beendigung der BW-Auslandseinsätze
  • die Schließung der US-Air-Base Ramstein, von der aus Drohnenkriege geführt werden
  • das Stoppen der Sanktionen, unter denen die Bevölkerung betroffener Länder leiden
  • die Förderung Ziviler Konfliktlösungen
  • die Beachtung des Gewaltverbotes im Völkerrecht
  • eine partnerschaftliche Entspannungs- und Wirtschaftspolitik mit allen Nationen.
  • Flüchtlingen muss geholfen werden

 

Kundgebung am 14 April, 12 Uhr am Vierröhrenbrunnen vor dem Rathaus

Es kamen mehr als 75 Personen. Die Kundgebung wurde am 12. April beschlossen, organisiert und bekannt gegeben. In der Nacht vom 13. auf 14. April weitete eine völkerrechtswidrige Kriegspolitik von USA, Frankreich und Großbritannien aus, mit Zustimmung von Angela Merkel,  nach einem mutmaßlichen Giftangriff, der noch untersucht werden muss. (Stand 18. April)

Holger G. las eine aktuelle Veröffentlichung vom 12.04.2018 vor von Günter Verheugen, Edmund Stoiber, Horst Telschik, Antje Vollmer, Helmut Schäfer. Zu finden unter: www.antje-vollmer.de/russlandpolitik.htm

Martin B. informierte über Hintergründe imperialistischer Kriege und Regime-Change im Nahen Osten, der arabischen Halbinsel und Afrika.

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Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats Attac / vorgelesener Redebeitrag für den 8. Mai, Friedensdemo in Würzburg

STELLUNGNAHME VON MITGLIEDERN DES WISSENSCHAFTLICHEN BEIRATS VON ATTAC DEUTSCHLAND; BERLIN, 15.04.2018

Wir verurteilen die Ausweitung der verbrecherischen Kriegspolitik von USA, Großbritannien und Frankreich auf dem syrischen Territorium mit Zustimmung der Bundeskanzlerin

Die massive Schuldzuweisung der USA und ihrer Verbündeten an die Adresse der syrischen und russischen Präsidenten Assad und Putin nach dem mutmaßlichen Giftgaseinsatz im syrischen Duma sowie die jüngsten Militäreinsätze, verbunden mit der Kriegsdrohung des US-Präsidenten Trump gegen Russland erwecken den Eindruck einer von langer Hand geplanten Inszenierung zur Vorbereitung eines in letzter Konsequenz gegen Russland gerichteten Krieges, der in einen unkontrollierbaren globalen Flächenbrand einzumünden droht.

Wir sind äußerst empört und besorgt über den verantwortungslosen Umgang nicht zuletzt der Bundesregierung angesichts ihrer leichtfertigen Unterstützung der Position der Regierungen in Großbritannien, Frankreich und den USA. Anstatt auf diese mäßigend Einfluss zu nehmen, gießt sie Öl in das Feuer.

Wir erklären: Giftgaseinsätze sind Kriegsverbrechen. Diese müssen vor dem Haager Tribunal mit entsprechenden Konsequenzen verhandelt werden. Jedwede kriegerische Handlungen auf Grund von Mutmaßungen durch einen Staat oder ein Bündnis von Staaten stellen selbst ein Kriegsverbrechen dar. Sie gehören ebenfalls vor das UN-Kriegsverbrecher-Tribunal.

Wir verurteilen die Haltung der deutschen Bundesregierung im aktuellen Konflikt:

- Es ist politisch unverantwortlich, dass die Bundeskanzlerin und der Außenminister sich im Skripal-Fall die Schuldzuweisungen der britischen Regierung gegen Russland zu eigen gemacht haben.

- Es ist ein Skandal, wenn der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Norbert Röttgen, öffentlich und bisher unwidersprochen kundtut, dass „Unschuldsvermutung und rechtstaatliche Verfahren nur für innerstaatliche Strafverfahren“ gelten und „die Übertragung rechtsstaatlicher Grundsätze auf internationale Beziehungen wirklich Unsinn“ sei. Herr Röttgen wirft damit sämtliche auf Grund der Nazi-Kriegsverbrechen entwickelten UN-Regeln, -Verfahren und -Institutionen, wie den Haager Gerichtshof und die Menschenrechtkonvention, ja das Völkerrecht insgesamt, über Bord.

- Es ist nicht nachvollziehbar, wenn Frau Merkel sich faktisch hinter Trump, den unberechenbaren US-Präsidenten, stellt und behauptet, „die Evidenz, dass dort Chemiewaffen eingesetzt wurden," sei "sehr, sehr klar und sehr deutlich", um dann indirekt Assad und Putin für den angeblichen Giftgaseinsatz in Syrien verantwortlich zu machen. Es ist nicht hinnehmbar, dass sie die Mitwirkung der Bundesrepublik an einem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg ankündigt.

- Wir verlangen von der Bundesregierung, sich von der Politik der Regierungen in Großbritannien, Frankreich und den USA, die den Weltfrieden aufs Äußerste bedrohen, klar zu distanzieren und deutsche AWACS-Flugzeuge im Rahmen der

US-geführten „Anti-IS-Allianz“ sofort zurückzubeordern.

- Wir fordern die Bundesregierung und das deutsche Parlament eindringlich auf, die Rüstungsausgaben unter keinen Umständen zu erhöhen und darauf hinzuwirken, dass der NATO-Beschluss zu ihrer Erhöhung auf zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts ersatzlos zurückgenommen wird.

V.i.S.d.P.: Prof. Dr. Mohssen Massarrat,

UnterzeichnerInnen: Prof. Dr. Michael Brie, Prof. Dr. Wolfgang Däubler, Prof. Dr. Peter Herrmann, Prof. Dr. Rudolf Hickel, Dr. Fritz Storim, Prof. Dr. Michael Schneider, Prof. Dr. Mohssen Massarrat, Prof. Dr. Christoph Butterwegge, Prof. Dr. Armin Bernhard, Prof. Dr. Frigga Haug, Prof. Dr. Wolfgang Fritz Haug, Dr. Werner Rügemer, Prof. Dr. Wolfgang Neef, Prof. Dr. Frieder Otto Wolf, Prof. Dr. Stefan Bestmann, Dr. Lydia Krüger, Prof. Dr. Rudolph Bauer, Prof. Dr. Birgit Mahnkopf, apl. Prof. Dr. Nico Paech, Prof. Dr. John Neelsen, Prof. Dr. Ulrich Duchrow, Prof. Dr. Ingrid Lohmann, Dr. Lutz Mez, Prof. Dr. Ulrich Brand, Prof. Dr. Klaus Meschkat, Dr. Thomas Sablowski, Dr. Josef Berghold, Prof. Dr. Jörg Reitzig, Prof. Dr. Norman Paech.

 

 

Ostermarsch 2018: Videobeitrag (DFG-VK Wü und Attac WÜ - Etwas mehr als 200 Besucher kamen / Redebeiträge von Ökopax werden ergänzt

Attac Würzburg / Entspannungs- und Friedenspolitk / März 2018 / Ostermarsch

Video unter: https://youtu.be/156lu4yVo_A

Weltweit stehen sich Menschen in über 30 bewaffneten Konflikten gegenüber

Zunehmende Militarisierung, ausbeuterische Ökonomie, Abbau von Bürgerrechten und Feindbilderklärungen sind Ursachen für den Krieg. Die Osterweiterung der EU und NATO war kein Akt einer Partnerschaft mit Russland. Die militärische Übernahme weltweiter Verantwortung und der Freihandel brachten ärmeren Ländern keinen Frieden, keinen Wohlstand und keine Gerechtigkeit. Konflikte und Kriege können nur friedenspolitisch, also gewaltfrei, gelöst werden.

Wir treten ein für eine Entspannungs- und Abrüstungspolitik und setzen uns ein für...

  • die Beendigung der Rüstungsexporte

  • die Beendigung der BW-Auslandseinsätze

  • die Abschaffung der Atom- und Massenvernichtungswaffen

  • die Schließung der US-Air-Base Ramstein, von der aus Drohnenkriege geführt werden

  • die Abschaffung der Bundeswehr und Militär

  • den NATOaustritt und eine Ablehnung einer EU-Armee

  • das Stoppen der Sanktionen, unter denen die Bevölkerung betroffener Länder leiden

  • die Förderung Ziviler Konfliktlösungen

  • die Beachtung des Gewaltverbotes im Völkerrecht

  • eine partnerschaftliche Entspannungs- und Wirtschaftspolitik mit allen Nationen.

  • die Bekämpfung der Fluchtursachen. Den Flüchtlingen muss geholfen werden

    Attac Würzburg und DFG-VK Würzburg, 20. März 2018

Wasser und Konflikte / Wassernot in Palästina

Freitag, 23. März 2018

20:00 Uhr

Buchladen „Neuer Weg“

Sanderstr. 23-25 Würzburg

 

 

Vortrag und Diskussion mit dem Hydrogeologen Clemens Messerschmid, der seit über zwanzig Jahren in Palästina lebt und arbeitet. Die natürlichen hydrologischen und die hydro-politischen Gegebenheiten in der Wasserwirtschaft Palästinas unter fortdauernder israelischer Besatzung werden beleuchtet und analysiert.


Fragen, die Clemens Messerschmid beantworten wird :
- Lassen sich allgemein gültige politische Forderungen für eine gerechte Verteilung der Wasserressourcen bestimmen
- Wie ließe sich die chronische Wasserkrise lösen?
- Welche Hindernisse stehen dem entgegen?
- Und welche Rolle spielt hierbei Deutschland mit seinen langjährigen Wasserprojekten in den besetzten Gebieten?

Der Zugang zu den Wasserressourcen und deren Verteilung ist ein wichtiges und elementares Thema für das Leben der Menschen in Regionen. Nicht nur im Nahostkonflikt spielt der Zugang zum Wasser eine wichtige Rolle, Friedliches Zusammenwirken und gereglte Beziehungen zwischen Staaten oder Bewohnern von Ländern können hier für Gerechtigkeit sorgen. Wassernot hat Konfliktpotential. 

Informationen zum Thema 2014 bis 2017

https://www.planet-wissen.de/natur/umwelt/wassernot/pwiekonfliktstoffwasser100.html

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/palaestina-beitrag-der-ard-streit-um-das-wasser-14393038.html

https://www.boell-bw.de/veranstaltungen/archiv/2014/israel-palaestina/?L=0

https://www.amnesty.ch/de/laender/naher-osten-nordafrika/israel-besetzte-gebiete/dok/2011/wasser-vortragsreihe-clemens-messerschmid-ramallah/praesentation-messerschmid

https://jpdg.de/meldungen/2016/9/3/26-august-2016-um-1328-uhr-verantwortlich-albrecht-mller-bizarr-ungleiche-verteilung-des-wassers-im-palstinensischen-westjordanland-ein-lsbares-problem-das-absichtlich-nicht-gelst-wird

https://www.tagesschau.de/ausland/israel-wasserversorgung-101.html

https://youtu.be/ag9CZQwoBOg

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Fotos üder die Aktionen (Attac Globalisierung&Krief Würzburg) ab 2017

  1. Kundgebung am 14. April 2018 gegen den Syrienkrieg: Organisation Attac und DFG-VK Würzburg 
  2. Attac-Plakate für den Ostermarsch / April 2018
  3. Wassernot in Palästina (Plakat) / März 2018 
  4. Fotos Kundgebung und Menschenkette in Ramstein / September 2017
Kundgebung gegen den Angriff auf Syrien
Kundgebung gegen den Angriff auf Syrien
Kundgebung gegen den Angriff auf Syrien
Kundgebung gegen den Angriff auf Syrien
Kundgebung gegen den Angriff auf  Syrien / 14. April 2018
Kundgebung gegen den Angriff auf Syrien
Aufrufe zur Deeskalation und Entmiiitarisierung
Aufruf der DFG-VK und Attac Wü für Entmilitarisierung und Entspannungspolitik / März 2018
Plakat 2018
Plakat 2018
Ostermarsch 2018
Ostermarsch 2018
Ostermarsch 2018
Plakat / Stopp zur EU-Armee / 2017
Plakat / Wassernot in Palästina / Clemens Wasserschmid
Demo und Menschenkette / Air-Base Ramstein / September 2017
Demo und Menschenkette / Air-Base Ramstein / September 2017
Demo und Menschenkette / Air-Base Ramstein / September 2017
Demo und Menschenkette / Air-Base Ramstein / September 2017
Aufruf gegen den Drohnenkrieg (Attac G&K) Seite 1
Aufruf / Seite 2
Demo und Menschenkette / Air-Base Ramstein / September 2017
Kundgebung gegen den Angriff auf Syrien
Demo und Menschenkette / Air-Base Ramstein / September 2017
Demo und Menschenkette / Air-Base Ramstein / September 2017
Demo und Menschenkette / Air-Base Ramstein / September 2017
Demo und Menschenkette / Air-Base Ramstein / September 2017
 

Tickets für Busfahrt nach Ramstein zur Demo gegen Drohnenkrieg am 9. September 2017

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Karten gibt es im Buchladen Neuer Weg Sanderstraße 23-25 Würzburg
Fahrkarten gibt es auch durch Einzahlung auf das DFG-VK Konto mit Namensnennung 
Kontonummer der DFG-VK Würzburg, Sparkasse Mainfranken: DE75 7905 0000 0048 1290 27
Telefonnummer für Infos: 0162 98 57 170
oder Email: wuerzburg@ramstein-kampagne.eu

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Pressemitteilung vom 29.05.2017 Deutschland braucht keine bewaffnungsfähigen Kampfdrohnen!Presseerklärung

Aktuelle Info / 1. Juni 2017:

OLG Düsseldorf hat dann am 31. 05.die Bundesregierung grünes Licht gegeben, den Airbus/IAI Vertrag für die bewaffnungsfähigen Kampfdrohnen aus Israel zu schliessen. Sehr wahrscheinlich wird über die Bewilligung der Finanzen schon am 21.06. in den Haushalts- und Verteidigungsausschüssen endgültig abgestimmt. Hier die m. E. informativsten Medienberichten zum OLG Düsseldorf Urteil und der Planung der Bundesregierung

Zuvor:

Pressemitteilung vom 29.05.2017

 

Deutschland braucht keine bewaffnungsfähigen Kampfdrohnen!

Protest beim Oberlandesgericht Düsseldorf am 31. Mai 2017

 

29.05.2017

Düsseldorf/Berlin

 

Am 31. Mai um 15 Uhr wird das Oberlandesgericht Düsseldorf das Urteil zum Vergabeverfahren der Bundesregierung zur Anschaffung von bewaffnungsfähigen Drohnen für die Bundeswehr verkünden. Ab 14 Uhr werden das Friedensforum Düsseldorf, Attac und die DFG-VK mit einer Mahnwache gegen Kampfdrohnen vor dem Oberlandesgericht protestieren. Das Verteidigungsministerium hat einen Vertrag mit der Firma Airbus für die Anschaffung der Heron-TP-Drohnen des israelischen Herstellers IAI ausgehandelt. Dagegen klagt die US-amerikanische Konkurrent General Atomics.

Wenn das Gericht dem Ministerium am 31. Mai Recht gibt, wird die Bundesregierung voraussichtlich den Airbus/IAI-Vertrag schon im Juni den Haushalts- und Verteidigungsausschüssen zur Bewilligung vorlegen.

Die Friedensorganisationen appellieren an den Bundestag und an die Mitglieder der Haushalts- und Verteidigungsausschüsse, die Beschaffung von bewaffnungsfähigen Drohnen für die Bundeswehr mit Blick auf die völlig unzureichende Prüfung der rechtlichen, politischen und ethischen Fragen, die sich aus diesem Waffensystem ergeben, abzulehnen.

„Wir lehnen jede Beschaffung von bewaffnungsfähigen Drohnen für die Bundeswehr – ob von US-amerikanischen, israelischen, oder europäischen Herstellern – entschieden ab”, sagt Ernst Gleichmann vom Friedensforum Düsseldorf. „Denn die im Koalitionsvertrag vereinbarte ‘sorgfältige Prüfung’ der ‘völker- und verfassungsrechtlichen, sicherheitspolitischen, und ethischen Fragen’ im Zusammenhang mit solchen Waffensystemen ist noch nicht erfolgt!” Einhundertfünfzig Organisationen haben den durch die Friedenskoordination Berlin mitinitiierten Appell “Keine Kampfdrohnen!” unterzeichnet.

„Der Einsatz dieses Waffensystems, wie etwa in Afghanistan, hat nicht vertretbare Konsequenzen”, sagt US-Bürgerin Elsa Rassbach, Mitglied bei Attac und DFG-VK und Sprecherin der US-Friedensorganisation CODEPINK in Deutschland. „Dies gilt nicht nur für die afghanische Bevölkerung, sondern auch für das ausführende Militärpersonal, das schwerwiegende persönliche, psychische und moralische Schäden erleidet, wie am Schicksal der drei US-Whistleblower im Film ‘National Bird – Wohin geht die Reise, Amerika?’ klar wird. Alle deutschen Verantwortlichen, die diese Entscheidung zu tragen haben, sollen nochmals in sich gehen.”

Am 26. Mai 2017, als die Verteidigungsministerin eine Predigt im Rahmen des „Bittgottesdienstes für den Frieden” auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag hielt, hatten Frau Rassbach und eine weitere Aktivistin mit einem Transparent „Keine Kampfdrohnen für die Bundeswehr!” protestiert. Frau von der Leyen bat die Aktivistinnen zu sich auf die Empore. Frau Rassbach wird am 31. Mai 2017 bei der Urteilsverkündung in Düsseldorf anwesend sein.


Die Friedensorganisationen appellieren an den Bundestag und an die Mitglieder der Haushalts- und Verteidigungsausschüsse, die Beschaffung von bewaffnungsfähigen Drohnen für die Bundeswehr mit Blick auf die völlig unzureichende Prüfung der rechtlichen, politischen und ethischen Fragen, die sich aus diesem Waffensystem ergeben, abzulehnen.

„Wir lehnen jede Beschaffung von bewaffnungsfähigen Drohnen für die Bundeswehr – ob von US-amerikanischen, israelischen, oder europäischen Herstellern – entschieden ab”, sagt Ernst Gleichmann vom Friedensforum Düsseldorf. „Denn die im Koalitionsvertrag vereinbarte ‘sorgfältige Prüfung’ der ‘völker- und verfassungsrechtlichen, sicherheitspolitischen, und ethischen Fragen’ im Zusammenhang mit solchen Waffensystemen ist noch nicht erfolgt!” Einhundertfünfzig Organisationen haben den durch die Friedenskoordination Berlin mitinitiierten Appell “Keine Kampfdrohnen!” unterzeichnet.

„Der Einsatz dieses Waffensystems, wie etwa in Afghanistan, hat nicht vertretbare Konsequenzen”, sagt US-Bürgerin Elsa Rassbach, Mitglied bei Attac und DFG-VK und Sprecherin der US-Friedensorganisation CODEPINK in Deutschland. „Dies gilt nicht nur für die afghanische Bevölkerung, sondern auch für das ausführende Militärpersonal, das schwerwiegende persönliche, psychische und moralische Schäden erleidet, wie am Schicksal der drei US-Whistleblower im Film ‘National Bird – Wohin geht die Reise, Amerika?’ klar wird. Alle deutschen Verantwortlichen, die diese Entscheidung zu tragen haben, sollen nochmals in sich gehen.”

Am 26. Mai 2017, als die Verteidigungsministerin eine Predigt im Rahmen des „Bittgottesdienstes für den Frieden” auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag hielt, hatten Frau Rassbach und eine weitere Aktivistin mit einem Transparent „Keine Kampfdrohnen für die Bundeswehr!” protestiert. Frau von der Leyen bat die Aktivistinnen zu sich auf die Empore. Frau Rassbach wird am 31. Mai 2017 bei der Urteilsverkündung in Düsseldorf anwesend sein.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. med., i. R. Ernst Gleichmann, Friedensforum Düsseldorf , DFG-VK,
E-Mail: ernst.gleichmann@web.de, Tel.: 0211 75 18 74
Elsa Rassbach, Attac, DFG-VK, Sprecherin CODEPINK in Deutschland,
E-Mail: elsarassbach@gmail.com, Tel.: 0170 738 1450

Weitere Informationen:
Kampfdrohnen-Informationen bei Attac: www.attac.de/startseite/detailansicht/news/keine-kampfdrohnen-fur-die-bundeswehr

https://cooptv.wordpress.com/2017/06/04/aktion-vor-dem-oberlandesgericht-duesseldorf-am-31-05-2017-deutschland-braucht-keine-bewaffnungsfaehige-kampfdrohnen/

 

Aktiv werden! www.attac-netzwerk.de/ag-globalisierung-und-krieg/keinekampfdrohnen/
Website des Films „National Bird”: nationalbird-derfilm.de

Tommy Rödl - Ostermarsch Würzburg 2017

Büchel - Mahnwache und Aktionen vom 3. bis 6.6.2017

Elsa Rassbach über den Kampf-Drohnenkrieg am 16. März 2017

DrohnenKampagnen und -Appell, Demo in Ramstein (September 2017)

Kurz vor Ende der 18. Legislaturperiode des Bundestags werden die Mitglieder des Haushaltsausschusses als letzte Instanz durch Nichtbewilligung der Gelder die Anschaffung von Kampfdrohnen mit ihren unabsehbaren katastrophalen, den Frieden gefährdenden Folgen stoppen können. Ein Appell an deren Gewissen kann nur lauten:

Keine Kampfdrohnen!

Appell ( PDF ) ] [ unterstützende Gruppen ] [ unterstützende Personen ]  

12.12.2013 Ban Weaponized Drones!   
15.12.2013 "Bewaffnete Drohnen ächten!"    
04.10.2014 Global Day of Action   
07.12.2015 Offener Brief an SPD: "Keine Kampfdrohnen für die Bundeswehr!"  
11.03.2017 "Keine Kampfdrohnen für die Bundeswehr! Extralegale Tötungen verbieten!" 
                    ( PDF / Print-Vorlage ) 
12.05.2017 Brief an die Vorsitzende des Bundestags-Haushaltsausschusses     
18.05.2017 Kino-Start des Dokumentarfilms "National Bird"    
E-Mail-Adressen der Mitglieder des Bundestags  ...
    ... im Haushaltsausschuss
    ... im Verteidigungsausschuss  
    ... in der SPD-Franktion  
Mehr zum Thema "Drohnenkrieg"  

Quelle: http://www.attac-netzwerk.de/ag-globalisierung-und-krieg/startseite/

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Wir weisen auf einen Appell (mit online-Unterschriften) gegen Drohnenkriege hin:

 

 

Ramsteiner Appell: Angriffskriege sind verfassungswidrig –
von deutschem Boden darf kein Krieg ausgehen!

Wir Bür­ge­rin­nen und Bür­ger for­dern al­le Ab­ge­ord­ne­ten des Deut­schen Bun­des­ta­ges auf, die Nut­zung von Mi­li­tär­ba­sen auf un­se­rem Ter­ri­to­ri­um und die Ein­be­zie­hung des Luft­raums über der Bun­des­re­pu­blik zur Vor­be­rei­tung und Füh­rung von völ­ker­rechts- und grund­ge­setz­wid­ri­gen An­griffs­krie­gen so­fort durch einen Be­schluss un­se­rer Volks­ver­tre­tung zu ver­bie­ten, wie es der Ar­ti­kel 26 un­se­res Grund­ge­set­zes zwin­gend vor­schreibt. http://ramsteiner-appell.de

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Wir fahren mit dem Bus nach Ramstein  zur Demo "Stopp Ramstein" am . Mehr Informationen über die Busfahrt am Mitte Juni. http://www.ramstein-kampagne.eu/category/stopp-ramstein-2017/

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Würzburger Ostermarsch - 15. April 2017 - Mehr Informationen, bitte anklicken

Video 25 Minuten - Redebeitrag Thomas Rödl, vorgeschlagen und eingeladen von der DFG-VK und Attac Würzburg

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Attac Würzburg und DFG-VK Würzburg haben zum Ostermarsch Tommy Rödl, Landessprecher der DFG-VK Bayern  vorgeschlagen, wir haben uns gefreut, dass er bei uns als Gastredner dabei war.

Redebeitrag Thomas Rödl

Redebeitrag Uta Deitert kommt noch

Video der Redebeiträge

Orga: Ökopax e.V.

Unterstützung: Attac Würzburg, DFG-VK Würzburg und andere Gruppen aus der Friedensbewegung Würzburg

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Attac Deutschland - Arbeitskreis: Globalisierung und Krieg - Treffen in Frankfurt, März 2017

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Wer mehr über die Attac Arbeitsgruppe Globalisierung und Krieg erfahren will - unter:

http://attac-netzwerk.de/ag-globalisierung-und-krieg

Im März 2017 trafen sich Attacies aus den verschiedenen Regionalgruppen im Frankfurt. Eine ausführliche Dokumentation  findet Ihr hier. Videos, Vorträge, Diskussionen, Grundsätzliches und Erfahrungsaustausch waren Schwerpunkte des Treffen

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Unser Vorschlag für den Würzburger Friedenspreis 2015

Vortrag zum 8. Mai

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PDF

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2015: Kalter Krieg - heißer Krieg

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Kalter Krieg - heißer Krieg 2015 / Friedenspolitik: Abrüstung und Entmilitarisierung 

Vortrag und Diskussion mit Thomas Rödl, DFG-VK Landesverband Bayern  

Mittwoch, 18. März, 20:15 Uhr, Buchladen Neuer Weg, Sanderstraße 23-25, 97070 Wü

Analyse gegenwärtiger Konflikte + Rolle der Nato, der EU und Deutschland + Ziele und Forderungen der Friedenspolitik

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......

 

Näheres zum Vortrag am 18. März:

„Der Friede muss gestiftet werden, er kommt nicht von selber“ Emanuel Kant, deutscher Philosoph 

www.dfg-vk.de/thematisches/aktuelle-kriegsgebiete/2014/942

Ukraine - Krieg verhindern - Konflikt deeskalieren!

  • Die Situation um den Konflikt in der Ukraine eskaliert täglich weiter. Aus dem Streit zwischen verschiedenen Oligarchen-Clans ist über demokratischen Protest und bewaffneten Widerstand eine Regierung gestürzt. Die neue sich "Regierung" nennende Gruppe in Kiew, gebildet aus Angehörigen ehemals unterlegener Oligarchen-Clans, ehemaligen Oppositionsparlamentarier und nationalistisch/faschistischen Führern, findet eine breite Unterstützung der westlichen Regierungen (EU, NATO und USA). Der Beitritt der Ukraine zur EU und zur NATO ist im Gespräch. Finanzielle Mittel in Höhe mehrerer Milliarden Euro werden bereitgestellt. Russland fühlt sich durch dieses Agieren bedroht und versucht seinerseits seinen Einfluss zu sichern und seine Interessen zu wahren. Auf der Krim führte ein Referendum zu einer Unabhängigkeit von der Ukraine und zu einem Anschluss an Russland. Soldaten und Militär werden auf beiden Seiten mobilisiert. Bewaffnete Gruppen agieren unabhängig in Teilen des Landes. Die Situation ist instabil und birgt die Gefahr eines sich ausbreitenden Krieges. Der vereinbarte Waffenstillstand zwischen den Konfliktparteien ist brüchig. …

Über Thomas Rödl

Sprecher der DFG-VK München / Koordination DFG-VK Bayern

  • Seit 2002 Projektleiter bzw. Geschäftsführer des „Helmut-Michael-Vogel Bildungswerkes zur Förderung der Friedensarbeit der DFG-VK Bayern“
  • Studium der Philosophie, Politologie und Psychologie an der LMU in München 1976 -1984
  • Abschluss M.A. (Schwerpunkte: Rüstungskontrollpolitik, Sozialpsychologie, Ethik)
  • Mitbegründer der Arbeitsgemeinschaft Friedenspädagogik e.V., (AGFP) München 1974.
  • u.a. Erarbeitung bzw. Herausgabe von Publikationen im Rahmen des Helmut-Michael-Vogel-Bildungswerkes

DFG-VK (Deutsche Friedensgesellschaft – vereinigte Kriegsdienstgegner

  • Die DFG-VK ist die älteste deutsche Friedensorganisation. Sie ist hervorgegangen aus dem Zusammenschluss der Deutschen Friedensgesellschaft (DFG) mit der Internationale der Kriegsdienstgegner (IdK) und dem Verband der Kriegsdienstverweigerer (VK). Sie ist eine deutsche Sektion der War Resisters International (WRI).
  • In der DFG-VK sind Menschen vereint, die mit gewaltfreien Mitteln nach Beseitigung des Krieges und seiner Ursachen streben. Die Strukturen der DFG-VK sind grundsätzlich nicht hierarchisch.

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