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Nächstes Treffen der attac-Regionalgruppe Kirchheim

Hallo liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

wir treffen uns am 07.05.2026 in der Familienbildungsstätte

wann: 19:00 Uhr

welcher Raum : Beachtet bitte den Aushang der Raumbelegung!
 

Aus unserer Sitzung am 02.04.2026 sind verschiedene Aufträge vergeben worden.

  • Planung einer Veranstaltung mit dem Journalisten Jörg Kronauer zur Situation im Nahen Osten
  • Planung einer Veranstaltung mit Ulrike Herrmann, Diskussion ihres neuesten Buches “Geld als Waffe. Wie die Wirtschaft über Krieg und Frieden entscheidet”
  • Planung einer Veranstaltung mit Eva von Redecker zu ihrem neuesten Buch “Dieser Drang nach Härte”
  • Vorstellen einer angedachten “Netzwerk-Strategie” mit attac und anderen Organisationen - verschiedene Plattformen zu Bildungspolitik, Sozialpolitik, Friedensbewegung, Verkehr, Kommunalpolitik u.a. dazu die folgenden Überlegungen: 

 

Mit solidarischem Gruß

Hermann Steinbrenner

 


Konzept: Forum Soziale Kommunalpolitik

Konzept: Forum Soziale Kommunalpolitik

1. Leitidee

Das Forum Soziale Kommunalpolitik ist eine offene, überparteiliche Plattform für Bürgerinnen und Bürger in Kirchheim unter Teck.
 Es dient dazu, soziale Fragestellungen auf kommunaler Ebene sichtbar zu machen, gemeinsam zu diskutieren und konkrete Verbesserungen für das Leben vor Ort zu entwickeln.

 

2. Ziele

  • Schaffung eines offenen Forums für engagierte Bürgerinnen und Bürger
  • Transparenz über soziale Probleme und Herausforderungen in der Stadt herstellen
  • Kritische Begleitung politischer Entscheidungen auf kommunaler Ebene
  • Entwicklung und Unterstützung konkreter Initiativen zur Verbesserung der sozialen Situation

Diese Zielsetzungen orientieren sich direkt an der Grundidee des Forums.

 

3. Themenschwerpunkte

Die Themen orientieren sich an den aktuellen sozialen Herausforderungen in der Kommune und können flexibel angepasst werden.

Beispielhafte Schwerpunkte:

  • Wohnungspolitik und Förderung von sozialem Wohnungsbau
  • Ausbau von Schulsozialarbeit und Ganztagesangeboten
  • Weiterentwicklung von Kitas und frühkindlicher Betreuung
  • Verbesserung der Daseinsvorsorge in den Stadtteilen
  • Förderung gesellschaftlicher Teilhabe und Integration

Die Themen ergeben sich aus der konkreten Situation vor Ort und werden gemeinsam priorisiert.

 

4. Zielgruppen und Beteiligte

Das Forum richtet sich an eine breite lokale Öffentlichkeit:

  • Engagierte Bürgerinnen und Bürger
  • Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker
  • Lokale Initiativen und Netzwerke
  • Gewerkschaften wie der Deutscher Gewerkschaftsbund und Einzelgewerkschaften
  • Vereine und Organisationen im Landkreis

Ziel ist eine vielfältige Zusammensetzung, die unterschiedliche Perspektiven zusammenbringt.

 

5. Arbeitsweise und Formate

Das Forum arbeitet dialogorientiert und praxisnah:

  • Regelmäßige öffentliche Treffen (z. B. monatlich)
  • Thematische Arbeitsgruppen
  • Moderierte Diskussionen und Fachimpulse
  • Austausch mit Expertinnen und Experten sowie Betroffenen
  • Entwicklung von Positionspapieren und Vorschlägen

 

6. Organisation und Struktur

  • Offene Teilnahme ohne Mitgliedschaft
  • Koordination durch ein kleines Organisationsteam
  • Transparente Kommunikation (z. B. Protokolle, öffentliche Ergebnisse)
  • Kooperation mit bestehenden Initiativen und Einrichtungen

 

7. Ergebnisse und Wirkung

Das Forum soll konkrete Wirkung entfalten:

  • Entwicklung von Vorschlägen für Gemeinderat und Verwaltung
  • Initiierung von Projekten und lokalen Initiativen
  • Stärkung des öffentlichen Diskurses zu sozialen Themen
  • Vernetzung sozialer Akteure in der Kommune

 

8. Perspektiven

Langfristig kann das Forum:

  • als feste Plattform für soziale Kommunalpolitik etabliert werden
  • regelmäßig Impulse für politische Entscheidungen liefern
  • zur stärkeren Bürgerbeteiligung beitragen
  • soziale Themen dauerhaft stärker in den Fokus der Stadtpolitik rücken

 

Konzept: Kirchheimer Dialog für Frieden und Gerechtigkeit

Konzept: Kirchheimer Dialog für Frieden und Gerechtigkeit (KDFG)

1. Leitidee

Der Kirchheimer Dialog für Frieden und Gerechtigkeit ist eine offene, überparteiliche Plattform für Bürgerinnen und Bürger in Kirchheim unter Teck.
 Ziel ist es, gesellschaftlich relevante Themen gemeinsam zu diskutieren, Perspektiven auszutauschen und demokratische Prozesse durch Dialog zu stärken.

 

2. Ziele

  • Förderung eines respektvollen politischen Diskurses
  • Schaffung eines offenen Forums für engagierte Bürgerinnen und Bürger
  • Kritische Begleitung politischer Entscheidungen auf lokaler und überregionaler Ebene
  • Stärkung von Demokratie, Frieden und sozialer Gerechtigkeit

 

3. Themenschwerpunkte

Der Dialog fokussiert sich auf zentrale gesellschaftliche Fragen:

  • Frieden und internationale Politik
  • Soziale Gerechtigkeit und Teilhabe
  • Nachhaltigkeit und Zukunftsthemen
  • Kommunalpolitik und lokale Entwicklungen

Diese Themen können flexibel erweitert werden, je nach aktueller gesellschaftlicher Lage und Interesse der Teilnehmenden.

 

4. Zielgruppen und Beteiligte

Der Dialog richtet sich an:

  • Engagierte Bürgerinnen und Bürger
  • Lokale Initiativen und Netzwerke (z. B. attac, Kirchheim anders mobil, Forum 2030, FinK)
  • Gewerkschaften wie der Deutscher Gewerkschaftsbund und Einzelgewerkschaften
  • Vereine und Organisationen im Landkreis
  • Politische Parteien unterschiedlicher Ausrichtungen

Ziel ist eine möglichst breite gesellschaftliche Beteiligung von Kräften, die Frieden und Gerechtigkeit in Kirchheim fördern wollen

 

5. Formate

Der Dialog kann in verschiedenen Formaten stattfinden:

  • Moderierte Diskussionsrunden
  • Podiumsdiskussionen mit Expertinnen und Experten
  • Offene Bürgerforen
  • Workshops und Arbeitsgruppen
  • Informelle Gesprächsabende

 

6. Organisation und Ablauf

  • Regelmäßige Treffen (z. B. monatlich oder quartalsweise)
  • Offene Einladung über lokale Netzwerke und soziale Medien
  • Moderation durch neutrale Personen
  • Dokumentation der Ergebnisse (z. B. Protokolle oder öffentliche Zusammenfassungen)

 

7. Werte und Prinzipien

  • Überparteilichkeit
  • Respektvoller Umgang
  • Transparenz
  • Vielfalt der Meinungen
  • Sachlichkeit und Faktenorientierung

 

8. Perspektiven und Weiterentwicklung

  • Aufbau eines festen Netzwerks in Kirchheim
  • Kooperation mit Bildungseinrichtungen und zivilgesellschaftlichen Akteuren
  • Entwicklung von Handlungsempfehlungen für Politik und Verwaltung
  • Langfristige Etablierung als zentrale Dialogplattform der Region