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Willkommen bei attac Augsburg!

Attac verbindet Menschen und Organisationen, die sich für soziale und ökologische Gerechtigkeit im Globalisierungsprozess einsetzen und nach Alternativen zur neoliberalen Ausrichtung der Globalisierung suchen. Mit über 90.000 Mitgliedern in 40 Ländern ist Attac Teil der weltweiten globalisierungskritischen Bewegung. Im Jahr 2002 hat sich auch in Augsburg eine Gruppe gebildet. Seit dieser Zeit ist Attac-Augsburg ständig gewachsen. Die Regionalgruppe hat aktuell über 300 Mitglieder.

Den Krieg in der Ukraine sofort beendenSamstag, 16.4., 11.30 Uhr, Moritzplatz Augsburg, Kundgebung und Demonstration

Die Augsburger Friedensinitiative ruft gemeinsam mit Attac-Augsburg,
Öko-Sozial-Projekt, Pax Christi, VVN und weiteren friedensbewegten
Gruppen am Ostersamstag zum Ostermarsch gegen den Krieg in der Ukraine auf.

"Wir verurteilen den Angriffskrieg Russlands und fordern einen
sofortigen Waffenstillstand, den Rückzug der russischen Truppen und die
Deeskalation des Konflikts durch Neutralität der Ukraine. Dieser Krieg
ist, wie jeder Krieg, ein Verbrechen an der Menschheit", wird in einem
gemeinsamen Aufruf ausgeführt.

Es wird vor der Ausweitung des Krieges gewarnt und auf die Gefahr des
Einsatzes von Atomwaffen und der Entwicklung zum 3. Weltkrieg
hingewiesen. Gefordert wird die Deeskalation des Krieges und die
Solidarität mit der unter dem Krieg leidenden Bevölkerung. Eine Absage
wird Machtdemonstrationen und Aufrüstung erteilt, wie sie die deutsche
Bundesregierung mit ihrem 100 Milliarden-Sonderprogramm beabsichtigt.

Hier ist der gesamte Aufruf zu lesen...

Leerstehende Wohnungen melden! Öko-Sozial-Projekt startet mit Leerstandsmelder

Das Öko-Sozial-Projekt (www.oeko-sozial-projekt.de) hat sich der bundesweiten Vereinigung "Leerstandsmelder" angeschlossen. Auf der Webseite des Öko-Sozial-Projekts und der Plattform www.leerstandsmelder.de/augsburg können Bürger Leerstände selbst direkt und unkompliziert eintragen.

Leider gibt es derzeit keinen Überblick über den aktuellen Leerstand in Augsburg. Die Stadtregierung und der Sozialreferent Schenkelberg weigern sich, einen kommunalen Leerstandsmelder einzurichten. Deshalb müssen die Bürger selbst handeln, um Leerstand sichtbar zu machen.

In Augsburg gibt es schon teilweise jahrzehntelang leerstehende Häuser mit unklaren Besitzverhältnissen, wie etwa das "Hohe Meer" in der Frauentorstraße und die Gebäude am Leonhardsberg und in der Proviantbachstraße, doch es sind nicht allein die bekannten und spektakulären Objekte, welche die Immobilienpreise in die Höhe treiben, sondern gerade auch die Leerstände, die oftmals in der Öffentlichkeit unbemerkt bleiben. Die Augsburger sind aufgerufen, den Leerstandsmelder aktiv zu benutzen.

Wohnen ist Menschenrecht Rückblick auf den Housing Action Day

Ca. 130 Menschen zogen am 26.3. gegen steigende Wohnpreise, Spekulation und für bezahlbaren Wohnraum durch die Augsburger Innenstadt. Schon einen Tag vorher wurde ein Zeltlager vor der Patrizia AG eingerichtet, um gegen den Immobilien-Finanzkonzern und sein Geschäftsgebahren zu protestieren. Nach der Demo fand am Abend in der Ballonfabrik ein Fest statt und am Sonntag hatte die Hausgemeinschaft in der Rosenaustr.zu einem offenen Garten eingeladen.

Die Veranstaltungen wurden von "Augsburg für alle", einem Bündnis von Organisationen und Initiativen getragen. Attac-Augsburg war mit dabei und ein Sprecher hat vor der Patrizia AG eine Rede gehalten.

Housing action day- Gemeinsam für eine solidarische Stadt 26.3., 13 Uhr, Demonstration, Königsplatz

Attac-Augsburg unterstützt den bundesweiten Aufruf zum Housing action day am 26. März und ruft zur Teilnahme an der Augsburger Demo auf, die ab 13 Uhr am Königsplatz startet.

In Augsburg hat sich unter dem Namen "Augsburg für alle" ein Bündnis verschiedener Gruppen zusammengefunden, zu dem unter anderem Attac Augsburg, Öko-Sozial-Projekt, Augsburger Flüchtlingsrat, Tür an Tür und verschiedene Wohnprojekte und weitere Initiativen gehören.

In dem bundesweiten Aufruf heisst es: "Während Immobilienkonzerne weiter hohe Renditen erzielen, werden für viele Mieterinnen die schon zuvor zu hohen Mieten unbezahlbar..." Als zentrale Forderungen stehen im Mittelpunkt ein Wohnen für alle, die Senkung der Mieten und das Erlassen von Mietschulden, ein Beenden der Bodenspekulation und die Vergesellschaftung der großen Immobilienkonzerne

Das Plakat der Veranstaltung kann gerne herunterladen und verteilt werden.

Aktionen gegen Leerstand an mehreren Augsburger Gebäuden Leerstand sichtbar machen -Für bezahlbaren Wohnraum

"Für das Grundrecht auf Wohnen - Gegen Spekulation mit Wohnraum". Das ist die Losung auf einem 6m breiten Banner, das am Leonhardsberg einen jahrzehntelangen Bauskandal anprangert. Auch an vielen anderen Bauruinen
und leerstehenden Gebäuden in Augsburg protestiert die Bürgervereinigung Augsburg in Bürgerhand e.V. gegen Leerstand und für
bezahlbaren Wohnraum.

Die Aktion von Augsburg in Bürgerhand hat jetzt schon große Aufmerksamkeit bei den Medien hervorgerufen. Berichte über die Aktion
kann in folgenden Medien nachgelesen werden:

Einige erste Fotos sind hier zu finden:
https://www.augsburg-in-buergerhand.de/?p=2722

Augsburger Allgemeine
https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/augsburg-buergervereinigung-protestiert-mit-plakataktion-gegen-leerstaende-in-augsburg-id62104736.html

DAZ Augsburg
https://www.daz-augsburg.de/

Neue Augsburger Rundschau
https://neue-augsburger-rundschau.blogspot.com/2022/03/aktionen-gegen-leerstand-mehreren.html

 

Bilanz des Afghanistankrieges Vortrag und Diskussion mit Dr. phil. Matin Baraki

Im August haben die westlichen Truppen nach 20 Jahren Krieg Afghanistan verlassen und die Taliban haben wieder die Macht übernommen. Rund 250.000 Menschen, überwiegend Zivilisten, wurden während des Krieges getötet und es wurde ein wirtschaftlicher und politischer Scherbenhaufen hinterlassen. Mit der Übernahme der afghanischen Armee und auch den Waffenlieferungen aus Deutschland, sind die Taliban die bestgerüsteten Islamisten.  Was waren die Gründe für den Krieg und die Besatzung? Was wurde erreicht und was haben die westlichen Truppen hinterlassen? Wie wird es weiter gehen in Afghanistan? Was sind die Lehren aus diesem Krieg?

Dr. phil. Matin Baraki, allgemein vereidigter Dolmetscher, Sachverständiger für Afghanistan, Entwicklungspolitischer Gutachter, Lehrbeauftragter an der Philipps-Universität Marburg


Veranstalter: attac-Augsburg, Augsburger Friedensinitiative (AFI), Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Gruppe Augsburg, GEW KV Augsburg, pax christi Diözesanverband Augsburg, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der AntifaschistInnen (VVN-BdA) Kreisvereinigung Augsburg, Werkstatt Solidarische Welt e.V

Eintritt frei, Spenden erbeten. Im Zeughaus ist eine 3G Regel vorgeschieben.


Die Veranstaltung findet im Rahmen der 42. Augsburger Friedenswochen statt. Weitere Veranstaltungen kannst du hier finden:

Raus aus der Kohle - jetztKundgebung am 17.09.2021 um 17:00 Uhr, Hoher Weg, Ecke Obstmarkt

Die Stadtwerke Augsburg versorgen ihre Kunden immer noch zu fast 20 % mit Strom aus Kohle. Kohle ist einer der klimaschädlichsten Energieträger. Für die Einhaltung der Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens und um unserer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht zu werden, muss sofort aus der Kohleverstromung ausgestiegen werden. Dieser Ausstieg aus der Kohle kann in Augsburg durch den sofortigen und geplanten Ausbau der regionalen Kapazitäten, vor allem durch Kraftwärmekopplung (BHKW) umgesetzt werden. Dabei werden über 60% der eingesetzten Energie direkt in den Häusern zur Wärmeversorgung genutzt, die bei der Kohleverstromung als Abwärme ungenutzt in die Umwelt gelangen würden.
 

Die Stadtwerke Augsburg haben hierfür bereits einige Anreize geschaffen, z.B. die Heatbox, Power@Home (Mieterstromprojekte), Contracting und weitere Modelle. Besonders der offensive Ausbau mit Solarenergie muss vorangetrieben werden, damit eine regionale Energiewende – bis spätenstens 2025 - und nicht in ungewisser Zukunft - verwirklicht werden kann – zusammen mit den Bürger*innen unserer Stadt.


Beispiele aus Augsburg zeigen, wie eine dezentrale, hocheffiziente Energiegewinnung möglich ist:
Wohngebäude Marconistrasse:
https://www.sw-augsburg.de/magazin/detail/innovationspreis-fuer-das-power-togas-projekt-der-swa/
Sportanlage der TSG:
http://energiedemokratie.net/dezentrale-energieversorgung-in-augsburg/
Hybridanlage bei Altersgerechtem Wohnen:
https://www.nachhaltigkeit.augsburg.de/fileadmin/nachhaltigkeit/data/Zukunftspreis/2013/Brosch%C3%BCre_Zukunftspreis_2013.pdf

Kundgebungsflyer als PDF

MONDIALE AUGSBURG Dokumentar Film Festival

Das Dokumentar Film Festival MONDIALE präsentiert im September und Oktober 2021 vierzehn internationale Dokumentarfilme.

Im Hintergrund der ausgewählten Filme, die unterschiedlichste aktuell brisante Themen beleuchten, steht eine kritische Haltung gegenüber dem Glauben an unendlichen Fortschritt und Wachstum. Die Filme machen die Notwendigkeit einer globalen sozialökologischen Transformation sichtbar und zeigen auf, dass politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Weichen neu gestellt werden müssen, um eine friedliche, gerechte und solidarische Welt zu schaffen.

Zentrales Anliegen des von Attac Augsburg initiierten Filmfestivals ist es, zum Nach- und Umdenken anzuregen und in den Dialog über aktuelle globale wie lokale Entwicklungen und Missstände zu treten. Kooperationspartner ist das Öko-Sozial-Projekt mit der Solidarischen Landwirtschaft. Unterstützt wird das Filmfestival von Augsburg in Bürgerhand.

Im Anschluss an die Vorführungen soll ein Raum geschaffen werden, um offene Fragen, Eindrücke und Gedanken über das Gesehene auszutauschen. Der Eintritt zu den Veranstaltungen in Zeughaus und Ballonfabrik ist frei.

Mehr zum Doku-Film Festival findest du hier: www.mondiale-augsburg.de

Erweiterung der Bürgerrechte in Bayern

Erweiterung der Bürgerrechte in Augsburg und Bayern durchgesetzt
Erfolg und Kosten teilen:
Spendenaufruf der Bürgerinitiative

 

Die Bürgerinitiative „Augsburger Stadtwerke in Augsburger Bürgerhand “ hat mit Unterstützung zahlreicher Bürger eindrucksvolle Erfolge erzielen und wichtige Beiträge zur Erweiterung von Demokratie in Augsburg und Bayern erreichen können.

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Solidarische Landwirtschaft Augsburg

Solawi startet ins neue Versogungsjahr - "Stadtwirt werden"

Möchtest du Bio-Gemüse von Landwirten aus der Region erhalten. Ab Mai (aber auch
danach) kann man bei der Solawi einsteigen. Das Projekt garantiert den
Landwirten planbare Einkommen und bringt Menschen aus Stadt und Land näher. Ein
eigenes dezentrales Vertriebssysrem bis in die Stadtteile hinein ist Abkehr vom
Großhandel und kommt den Landwirten zugute.

Mehr zur Solawi-Augsburg findest du hier...

http://www.oeko-sozial-projekt.de/projekte/solidarische-landwirtschaft/

AKs (Arbeitskreise)

Politik wird bei Attac von unten gemacht. Diskussionsprozesse und Aktionen zu den verschiedenen Themen entstehen vor allem aus den Arbeitskreisen heraus, in denen jede(r) Interessierte(r) nach Belieben mitwirken kann. Jede(r) kann sich nach seinen eigenen Möglichkeiten einbringen. Jede Meinung ist wichtig. Nur so können Gemeinsamkeiten entwickelt werden. Es ist nicht nur möglich, sich einem bestehenden Arbeitskreis anzuschließen sondern auch eventuell einen neuen ins Leben zu rufen und andere für eine Mitarbeit zu begeistern.

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