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November 2013

Do, 21.11.2013 - SWR2 am Morgen, Kulturzeit:

Westjordanland:
"Ohne Olivenbäume können wir nicht sein"

Christian Wagner über Bauern, Siedler und Soldaten im Westjordanland

[ vollständiger Beitrag mit Möglichkeit zum Nachhören (ca. 4 min.) ]

Oktober 2013

Sa, 26.10.2013, 18:05 - 19 Uhr - Deutschlandradio Kultur:

Von Abu Ghraib nach Marienfelde

Die zwei Leben des Abu Atab

Von Giuseppe Maio

Baghdad 1981. Ein absurder Verdacht bringt den 17-jährigen Schüler Abu Atab ins Gefängnis. Aus dem Missverständnis wird ein Albtraum: Neun dunkle Jahre in Abu Ghraib. Zahllose Hinrichtungen geschehen vor seinen Augen, doch er selbst kann dem Tod von der Schippe springen.

"Gott hatte mit mir noch etwas vor." Heute ist Abu Atab deutscher Staatsbürger und lebt in Berlin-Marienfelde. Aber er traut seinem Glück nicht. Zwar hat er jahrelange Folter und auch die Todeszelle überlebt, doch seine Erinnerung hält ihn weiterhin gefangen. "Die Haut juckt. Selbst die Zähne jucken." Im Schlaf kratzt er sich wund. Er muss erzählen. Um die alten Geister zu bannen, muss er die Geschichte seiner zwei Leben immer wieder erzählen. Am liebsten im Gehen, auf seinen langen Spaziergängen durch die Stadt.


Mo, 21.10.2013, 19:30 Uhr - Deutschlandradio Kultur:

Schwierige Partner

Deutschland und seine befreundeten Machthaber

Von Johannes Nichelmann

Deutsche Politiker aller Parteien waren peinlich berührt, als nach dem Sturz des libyschen Machthabers al-Gaddafi Bilder auftauchten, auf denen sie gemeinsam mit diesem Herrscher lächelnd und händeschüttelnd zu sehen waren. Es waren Dokumente einer Beziehung, die vor allem der Wirtschaft nützen sollte. Und auch heute noch pflegt die Bundesrepublik gute Kontakte zu Regierungen, die im Ruf stehen, wenig bis gar nicht für Menschenrechte einzustehen. Wo endet der lange Arm der Diplomatie, und welche moralischen Bedenken dürfen in der großen Politik eine Rolle spielen?


So, 20.10.2013, 8:30 bis 9:00 Uhr - SWR2 Wissen: Aula

Unser Mut wird langen

Friedens- und Protestbewegungen in Deutschland

Von Wolfgang Schlupp-Hauck

[ Audio-Datei (MP3) ] [ Manuskript ]


Mo, 14.10.2013, 19:30 - 20 Uhr - Deutschlandradio Kultur:

Big Brother is watching und drei Millionen gefällt das

Vision und Wirklichkeit des Überwachungstaates

Von Frank Überall

65 Jahre ist es her, dass George Orwell seinen dunklen Zukunfts-Roman "1984" geschrieben hat. Generationen von Schülern haben das Buch seitdem im Unterricht seziert, und lange Zeit galt Orwells Vision eines totalen Überwachungsstaates als überzogen pessimistisch. Mit den fortgeschrittenen technischen Möglichkeiten scheinen die Befürchtungen des Schriftstellers aber nicht nur Realität zu werden, sondern von der Wirklichkeit noch überholt zu werden. Ein Abgleich aus gegebenem Anlass.


Mi, 09.10.2013, 00:05 bis 1 Uhr - Deutschlandradio Kultur:

Hightech im Garten Eden

Über das Leben zwischen Apfelbäumen und Waffenfabriken

Von Johannes Nichelmann

Der Bodenseekreis - ein Stück Paradies! Ach ja, mitten im Garten Eden werden Bomben, Drohnen und Motoren für Panzer entwickelt und gebaut. Tausende Menschen leben davon. Darüber gesprochen wird kaum.

September 2013

Di, 24.9.2013, 19:15 bis 20:00 Uhr - Deutschlandfunk, das Feature:

Hügelkrieger

Eine Reise zu den Siedlern des Westjordanlandes

Die radikalsten unter ihnen werden inzwischen auch vom israelischen Staat als Bedrohung empfunden: jene Siedler, die auf den Hügeln des Westjordanlandes Zeltstädte errichtet haben und entschlossen sind, auf diesen Außenposten einmal ganze Ortschaften zu bauen.

Nachhören


Fr, 13.9.2013, 9:05 Uhr - Deutschlandradio Kultur, Kalenderblatt:

Als der Nahe Osten auf Frieden hoffte

Vor 20 Jahren wurde in Washington das israelisch-palästinensische Friedensabkommen unterzeichnet


Fr, 13.9.2013, 9:42 Uhr - Deutschlandfunk, Interview:

"Das ist ein riesiger Gewinn für Putin"

Die neue Rolle Russlands im Syrienkonflikt
Sergej Sumlenny im Gespräch mit Silvia Engels

[ zum Nachhören ]


Fr, 13.9.2013, 8:12 Uhr - Deutschlandfunk, Interview:

Syrien-Konflikt:
Einschätzung nach dem Treffen Kerry - Lawrow

Interview mit dem Deutschlandkorrespondenten der russischen Wirtschaftszeitung "Expert", Sergej Sumlenny

[ zum Nachhören ]


Do, 12.9.2013, 12:10 Uhr - Deutschlandfunk, Interview:

"Über die Chemiewaffen wird man nicht viel regeln können"

Abrüstungsexperte Michael Brzoska setzt auf politische Lösung im Syrien-Konflikt

[ zum Nachhören ]


Di, 10.9.2013, 19:15 bis 20:00 Uhr - Deutschlandfunk, das Feature:

Steppenbeben

Augenzeugen der sowjetischen Atomwaffentests erzählen
Von Ulla Lachauer - DLF 2013
"Lauft ins Freie!", riefen die Rotarmisten. Kurz darauf bebte die Steppe, Blitze durchzuckten den Himmel. Dann Rauch, "Satansfaust" nannten die Kasachen das Phänomen, ihre schwäbischen Nachbarn, die Stalin in die Steppe verschleppt hatte, sagten "Pfifferling". Keiner der Dorfbewohner wusste, was genau das war. Von 1949 bis 1989 wurden in der Steppe bei Semipalatinsk 461 Mal Atombomben getestet - und deren Wirkung auf Menschen. Viele wurden alle Jahre in ein geheimes Krankenhaus beordert, Befunde wurden ihnen nicht mitgeteilt. Sie aßen weiterhin Gemüse aus ihren Gärten, Fische aus den verseuchten Seen. In Deutschland leben etwa 40000 Augenzeugen und Leidtragende dieser Tests - Russlanddeutsche, Russen, Kasachen. Viele sind krank davon. Kinder und Enkel kommen behindert zur Welt. Jetzt erst werden ihnen die Zusammenhänge klar. Zum ersten Mal wagen sie es, ihre Stimme zu erheben und Forderungen zu stellen.


Di, 10.9.2013, 9:20 - 10:00 Uhr - WDR5:

Bomben gegen Syrien

[ zum Nachhören ] [ Kommentare ]


Do. 5.9.2013, 20:10 - Deutchlandfunk:

Sind Drohnen Todesautomaten?

Diskussion über ethische Herausforderungen

Irgendwo sitzen Soldaten vor Monitoren, lenken Drohnen über Krisengebiete und drücken hin und wieder auf rote Knöpfe. Töten im Schichtbetrieb. Ist diese Form der Kriegsführung politisch, juristisch und ethisch gerechtfertigt?

[ zum Nachhören ]

August 2013

Mi, 28.8.2013, 12:20 Uhr - Deutschlandfunk:
Interview mit Michael Lüders, Nahost-Experte, zu Syrien

[ zum Nachhören ]


Mi, 28.8.2013, 5:14 Uhr - Deutschlandfunk:

UN-Sicherheitsrat muss
"endlich seine Verantwortung wahrnehmen"

Stefan Liebich im Gespräch mit Peter Kapern

Linke-Außenpolitiker spricht sich gegen Syrieneinsatz aus
Stefan Liebich von der Linken glaubt nicht, dass die syrische Bevölkerung von einem militärischen Eingreifen profitieren würde. Deshalb solle Deutschland seine Soldaten von der syrisch-türkischen Grenze abziehen.

[ zum Nachhören ]


Di, 27.8.2013 - WDR5:

Bürgerkrieg in Syrien

Moderation: Thomas Koch
Gast: Dr. Michael Lüders,
Nahost-Experte, Politik- und Wirtschaftsberater, Publizist und Autor

[ zum Nachhören ]


Di, 27.8.2013, 5:48 Uhr - mdr:

Experte: Nur Rebellen würden von Giftgasangriff profitieren

Wer ist für den Giftgasangriff verantwortlich?
Die USA sehen das Assad-Regime in der Verantwortung,
der Arabien-Experte Günter Meser von der Uni Mainz sieht das anders.

[ zum Nachhören ]


Do, 22.8.2013, 12:20 Uhr - Deutschlandfunk:

Inspekteure müssen ihre Arbeit in Syrien machen dürfen

UNO-Koordinator spricht sich für Überprüfung der Giftgasvorwürfe vor Ort aus
Hans Christof von Sponeck im Gespräch mit Friedbert Meurer
Die syrische Regierung werde beweisen wollen, dass das Giftgas von außen hereingetragen worden sei, sagt Hans-Christof Graf von Sponeck. Daher müssten nun Spezialisten im Land die betroffenen Orte untersuchen. Bis dahin sei alles Spekulation, ergänzt der ehemaliger UNO-Koordinator im Irak.

[ zum Nachhören ]


Mi, 21.8.2013, 20:30 Uhr - NDR-Info:

Deutsches Engagement in Palästina

Autor/in: Thomas Nehl
Deutsche Hilfsprogramme sind in den palästinensischen Gebieten sehr willkommen. Aber immer wieder gibt es Probleme bei der Zusammenarbeit mit israelischen Behörden.

[ Nachhören ]


Sa, 3.8.2013, 18:05-19.00 Uhr - Deutschlandradio Kultur:

Die Jagd nach Yellow Cake

Uran aus dem Erzgebirge
Die Jagd nach Yellow Cake in Sachsen und in Thüringen währte 45 Jahre. Sie war verlustreich und eine Katastrophe für die Landschaft, sagen die einen. Sie war Bergmannskultur, sagen die anderen, uns ging es gut. Zwei Tonnen Uranerz mussten aus der Erde gehauen werden, um ein Kilogramm Yellow Cake zu gewinnen: ein gelbes pulverförmiges Gemisch von Uranverbindungen, der Ausgangsstoff für Brennelemente. 1947 wurde die SAG Wismut gegründet, die Sowjetunion brauchte Uran für die Bombe.

Vor allem im Westerzgebirge, dort ist die größte Uranlagerstätte der Welt, wurde abgebaut. Um die Folgen kümmert sich heute die Wismut GmbH. Bisher wurden sechs Milliarden Euro verbaut, um verwüstete und vergiftete Landschaften, Teiche und Flüsse, Halden und Schächte zu sanieren. Ein Ende ist nicht abzusehen.


Sa, 3.8.2013, 14:40 Uhr - Deutschlandradio Kultur:

Die juristischen Konsequenzen der Überwachung

[ Nachhören (ca. 8 min.) ]


Do 1.8.2013, 10:00 Uhr - SWR1:

Die intimsten Informationen

Gespräch mit Erich Schmidt-Eenboom, Geheimdienstexperte
Die nationale Sicherheitsbehörde NSA der USA und der britische Geheimdienst bespitzeln nicht nur die eigenen Bürger sondern die ganze Welt. Die deutsche Regierung will von nichts gewusst haben, obwohl der Bundesnachrichtendienst Teile des Spähprogramms Prism genutzt haben soll. Wie viel Überwachung ist nötig im Kampf gegen den Terrorismus? Wogegen kann sich eine Regierung oder ein Bürger wehren? Auskünfte gibt der Geheimdienstexperte Erich Schmidt-Eenboom, der selbst einmal vom BND ausspioniert wurde.

[ zum Nachhören (MP3) ]

Juli 2013

Samstag, 20.7.2013, 12:14 - Deutschlandfunk, Informationen am Mittag:

Nahost-"Friedensprozess"

Interview mit Michael Lüders

[ Nachhören (ca. 6 Min.) ]


Donnerstag, 18.7.2013, 10:00 - SWR1, Leute:

Jürgen Grässlin, Lehrer und Rüstungsexperte

Deutschland ist der drittgrößte Waffenexporteur der Welt. Saudi-Arabien hat Kampfflugzeuge bekommen und der Bundessicherheitsrat hat sogar die Lieferung von Panzern genehmigt. Die Waffengeschäfte mit den Golfstaaten haben sich im vorigen Jahr verdoppelt. Bei bewaffneten Konflikten sterben besonders viele Menschen durch Gewehrkugeln, die meisten werden abgeschossen aus dem deutschen Sturmgewehr G3 und seinen Nachfolgemodellen. Der Publizist, Lehrer und Kriegsgegner Jürgen Grässlin hat in seinem "Schwarzbuch Waffenhandel" beschrieben "wie Deutschland am Krieg verdient."

[ Download zum Nachhören ]

[ Homepage von JG ] [ Buch-Lesungs-Termine ]


Dienstag, 16.7.2013, 14:55 - Deutschlandfunk, Campus & Karriere:

Eingriff in die Freiheit der Wissenschaft

Streit um Zivilklausel an der Universität Kiel
Von Dietrich Mohaupt

"Forschung, Studium und Lehre sind zivil, dienen friedlichen Zwecken und sind frei von Kooperation mit Rüstungskonzernen und militärischen Akteuren" - so oder ähnlich steht es in den Grundordnungen vieler deutscher Unis. In Kiel hält man jedoch die Zivilklausel für überflüssig.


Samstag, 13.7.2013, 19:06 - Deutschlandfunk:

Friedrichs Reise

Kommentar von Falk Steiner
Nachhören


Samstag, 13.7.2013, 6:05 - Deutschlandfunk:

Ausgespäht

Die NSA und Europas geheime Daten
Von Brigitte Fehrle, "Berliner Zeitung"
Wir sind in der Woche sechs nach Snowden. Am 6. Juni begann die neue Zeitrechnung. An diesem Tag veröffentlichten die "Washington Post" und der "Guardian" Dokumente, die den ungeheuerlichsten Abhörskandal offenlegten, den die Welt je gesehen hat.

Nachhören


Donnerstag, 11.7.2013, 6:30 Uhr - Deutschlandfunk, Informationen am Morgen:

Das parlamentarische "Kontroll"-Gremium (PKG)

Interview mit dem Ex- Bundesrichter Wolfgang Neskovic, parteiloses MdB

Nachhören


Samstag, 6.7.2013, 6:40 - Deutschlandfunk, Informationen am Morgen:

Trauriges Schicksal anderer NSA-Whistleblower:

Thomas Drake

Nachhören


Freitag, 5.7.20134, 19:15 - Deutschlandfunk:

Der Fall Abu Omar vor Gericht

Rekonstruktion eines staatlichen Kidnappings
Von Aureliana Sorrento - DLF 2013
Am 17. Februar 2003 wurde Osama Nasr Mostafa Hassan in der Via Guerzoni in Mailand entführt. Der als Abu Omar bekannte Prediger einer Mailänder Moschee wurde verdächtigt, einem Terroristennetzwerk anzugehören und war deshalb von der Anti-terror-Einheit der Mailänder Polizei verfolgt worden. Nachdem der mutmaßliche Terrorist verschwunden war, suchten die Anti-Terror-Polizisten unter der Leitung von zwei Mailänder Staatsanwälten nach dessen Entführern und kamen staatlich verbrieften Tätern auf die Spur.
Abu Omar war von Agenten der CIA und der italienischen Militärgeheimdienste verschleppt worden, von der Air Force Base Aviano in Italien zur Air Force Base Ramstein in Deutschland und von dort nach Ägypten geflogen worden. Dort wurde er ägyptischen Behörden zur Vernehmung über-geben und monatelang gefoltert. Es ist der erste Fall von extraordinary rendition - wie die USA diese besondere Methode ihres Krieges gegen den Terror nennen - der der Weltöffentlichkeit in allen Einzelheiten bekannt wurde. Und der einzige, der einen wirklich außerordentlichen Ausgang nahm: das Mailänder Gericht verurteilte 23 CIA-Agenten, den Chef der italienischen Geheimdienste und vier seiner Mitarbeiter zu hohen Haftstrafen.

Juni 2013

Sonntag, 30.6.2013, von 9:30 bis 10:00 Uhr - Deutschlandfunk, Essay and Diskurs:

Die Entschuldung und Erneuerung der Gesellschaft

"Ökonomie des glücklichen Lebens" (3/3)

Vom ethischen Umbau der Wirtschaft
Der Ethnologe David Graeber im Gespräch mit Stefan Fuchs
Die ökonomische Dauerkrise hat Fragen nach den ethischen Grundlagen der Wirtschaftswissenschaften aufgeworfen. Der amerikanische Ethnologe und Anarchist David Graeber fordert einen generellen Schuldenerlass für alle und damit einen "Reset" des gesellschaftlichen Systems.

[ mehr ]

[ zum Nachhören (30 Min.) ]


Samstag, 29.6.2013 · 17:05 Uhr - Deutschlandfunk:
Wie lassen sich Cyberwar und Völkerrecht verbinden?

Der Cyberkrieg ist überall

Regeln für die neue Arena internationaler Konflikte
Von Sven Ahnert
Wie viel Kontrolle verträgt das Internet?
Und wer kontrolliert es mit welchen Mitteln?
Diese Fragen beschäftigen nicht nur Datenschutzbeauftragte, Netzaktivisten, sondern auch zunehmend staatliche Institutionen.

[ Nachhören ]


Mittwoch, 26.6.2013, 7:00 Uhr - Deutschlandradio Kultur:

"Wer sicher sein will, der muss schweigen"

Whistleblower-Netzwerk fordert gesetzliche Grundlage für unabhängige Anlaufstellen
Guido Strack im Gespräch mit André Hatting
"Es muss Stellen geben, an die Missstände gemeldet werden können, und die denen nachgehen", fordert der Vorsitzende des Vereins Whistleblower Netzwerk, Guido Strack. Bislang gebe es keine rechtliche Grundlage, die Whistleblower auch vor Repressalien schützt.

[ mehr ] [ Nachhören ]


Mittwoch, 19.6.2013, von 9:20 bis 10:00 Uhr - WDR5, RedeZeit:

Deutschlands Waffenhandel

Gast: Jürgen Grässlin, Friedensaktivist u. Realschullehrer,
Moderation: Randi Crott

Nachhören (30 Min.) ]


Mittwoch, 19.6.2013, von 9:20 bis 10:00 Uhr - WDR5:

Fremder Freund

Obama besucht erstmals als Präsident Deutschland
Vielen Deutschen ist mittlerweile klar, dass sich das Verhältnis zu den USA stark verändert hat. Aus der Schutzmacht im Kalten Krieg ist die letzte Supermacht der Welt geworden, der viele Menschen hierzulande sehr skeptisch gegenüber stehen: Guantanamo, Drohnenkrieg oder Waffenbesitz. Nur wenige Stichworte reichen, um die Zerwürfnisse zwischen Deutschland und den USA aufzeigen.
Gast: Hans-Peter Riese, Journalist und ehem. ARD-Washington-Korrespondent,
Moderation: Randi Crott
Nachhören


Dienstag, 18.6.2013, von 9:20 bis 10:00 Uhr - WDR5:

Waffenlieferungen an syrische Rebellen?

Auf dem G8-Gipfel wird um eine Haltung gerungen
Moderation: Sabine Brandi
Im nordirischen Enniskillen wird seit gestern offen über die Bewaffnung der syrischen Rebellen gestritten. Für die USA ist mit dem angeblichen Einsatz von Chemiewaffen durch Syriens Präsident Assad die rote Linie überschritten, die Präsident Obama bislang daran hinderte, in den Bürgerkrieg einzugreifen. Nun will Amerika die Aufständischen mit Waffen versorgen, militärisch unterstützen und Kampfflugzeuge im benachbarten Jordanien stationieren. Russland steht weiterhin hinter dem syrischen Machthaber Baschar al Assad und hält die Chemiewaffeneinsatz für erfunden.
Studiogast: Hans-Georg Ehrhart, Politologe, Vorstandsmitglied des
Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik der Universität Hamburg
Rufen Sie an - kostenlos unter 0800 / 56 78 555
Nachhören


Montag, 17.6.2013, 10:10 Uhr - Deutschlandfunk Kontrovers:

Zwischen Datenschutz und Terror-Abwehr

Wieviel Überwachung brauchen wir?
Politisches Streitgespräch mit Hörern und Studiogästen
Studiogäste: Rainer Wendt, Thilo Weichert, Falk Steiner
Hörertelefon: 00800 - 4464 4464, kontrovers@dradio.de


Samstag, 15.6.2013, ab 00:05 Uhr - Deutschlandradio Kultur:

Denken ohne Geländer

Die Lange Nacht über Hannah Arendt
Von Christine Nagel
1972 wurde zu Ehren von Hannah Arendt (1906-1975) in Toronto eine Konferenz abgehalten, bei der Freunde und Kollegen Aspekte ihres Werkes kritisch diskutierten. In den bisher unveröffentlichten Tondokumenten nimmt Arendt u.a. Stellung zu ihrer Unterscheidung von Macht und Gewalt, von Politischem und Sozialem, von Denken und Handeln.


Mittwoch, 12.6.2013, 14:10 Uhr - Deutschlandradio, Deutschland heuter:

Staatsanwaltschaft interessiert sich für US-Drohnen

Pfälzer Staatsanwalt will Informationen von US-Behörden

Von Ludger FittkauVon Ludger Fittkau
Die Abfertigung von US-Drohnen über die Militärbasis Ramstein in der Pfalz beschäftigt die deutsche Justiz. Der Zweibrücker Staatsanwalt Eberhard Bayer will von den amerikanischen Behörden Informationen anfordern. Verwicklungen der Airbase in Menschenrechtsverletzungen beschäftigen ihn nicht zum ersten Mal.


Donnerstag, 6.6.2013, 09:20 bis 10:00 Uhr - WDR5:

Euro Hawk und die Bundeswehr

Moderation: Sabine Brandi
Verteidigungsminister Thomas de Maizière hatte am Mittwoch keinen leichten Tag: Drei Wochen nach Bekanntwerden der Tatsache, dass die Investitionen in die Drohnen in den Sand gesetzt waren, berichtete der Minister dem Verteidigungs- und dem Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags. Am Tag zuvor hatte der Bundesrechnungshof den Minister ein wenig entlastet und die Schuld an dem Verlust von 600 Millionen Euro den Verantwortlichen in der Rüstungsabteilung zugeschoben.
Studiogast: Jochen Zierhut, WDR-Hörfunk-Korrespondent im ARD-Hauptstadtstudio
(Gästebuch ab 08:45 - 11:00 Uhr)
Gespräch ( Nachhören )
Kommentare

Mai 2013

Fr, 31.5.2013 - Deutschlandfunk, aktuell:

US-Basen in Deutschland an Drohnenangriffen beteiligt

Bundesregierung: Keinerlei Erkenntnisse darüber

Amerikanische Militärbasen in Deutschland sind offenbar an gezielten Tötungen von Terrorverdächtigen durch Drohnen in Afrika beteiligt. Medienberichten zufolge werden solche Einsätze in einer Flugleitzentrale auf dem US-Stützpunkt in Ramstein geplant.


Mi, 29.5.2013, 09:20 bis 10:00 Uhr - WDR5:

Todesmaschinen zur Friedenssicherung?

Pro und contra bewaffnete Drohnen
Studiogast: Niklas Schörnig,
Hessische Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung, Frankfurt
(Gästebuch von 8:45 bis 11:00 Uhr)
Diskussion
Kommentare
Nachhören


Di, 28.5.2013, 9:20 bis 10:00 Uhr - WDR5:

Waffen nach Syrien?

Gast: Dr. Michael Lüders, Nahost-Experte,
Moderation: Sabine Brandi
[ Nachhören ]


Di, 14. und 28.5.2013, 9:20 bis 10:00 Uhr - WDR5:

Hoffnungslos?

Gibt es noch eine Chance für Frieden in Syrien?
jeweils mit Michael Lüders
(Gästebuch von 8:45 bis 11:00 Uhr)
Nachhören


Mo, 13.5.2013, 12:10 - Deutschlandfunk:

Türkischer Militärangriff auf Syrien
ist "außerordentlich unwahrscheinlich"

Wirtschaftsgeograf: Drohgebärden sollen Druck auf Bündnispartner ausüben
Günter Meyer im Gespräch mit Martin Zagatta

mehr ] [ zum Nachhören ]

April 2013

Dienstag, 23.4.2013, 19:15 Uhr - Deutschlandfunk:

Indien strahlt

Wo die Atomindustrie noch eine Zukunft hat
Von Dominik Müller (DLF/SWR/WDR 2013)

Fukushima hat die Welt schockiert. In Deutschland und einigen anderen westlichen Staaten sahen sich Regierungen gezwungen, den Ausstieg aus der zivilen Nutzung der Atomkraft anzukündigen. Doch in den sogenannten Schwellenländern wird die Nukleartechnologie noch immer als zukunftsweisend gepriesen. Vorreiter ist Indien. 20 Atomkraftwerke produzieren dort heute knapp fünf Gigawatt Strom. Bis 2032 soll mehr als die zehnfache Menge ins Netz gespeist werden. Das mit knapp 10000 Megawatt größte Atomkraftwerk der Welt soll zusammen mit dem französischen Atomkonzern Areva in Jaitapur gebaut werden - einem erdbebengefährdeten Gebiet zwischen der Megacity Mumbai und Goa. In betroffenen Regionen regt sich Widerstand. Die indische Regierung beschimpft die Kritiker der Technologie als Staatsfeinde, als von fremden Mächten gelenkt, und reagiert mit brutaler Repression.


Freitag, 19.4.2013, 20:10 Uhr - Deutrschlandfuk:

Aktentasche und Atomblitz

Zivilschutz im Schatten des Kalten Krieges
Von Frank Möller (DLF 2013)

Seit dem Abwurf der ersten Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki wurde das sicherheits- und gesellschaftspolitische Denken in West wie in Ost ganz wesentlich von einem Thema beherrscht: von der Angst vor einem mit Nuklearwaffen geführten Dritten Weltkrieg. Dass eine solche Auseinandersetzung gerade in Deutschland, an der Schnittstelle des Kalten Krieges, zum Austrag kommen würde, galt unter militärischen Strategen als realistisches Szenario. In der DDR ebenso wie in der Bundesrepublik bereiteten sich die Ämter und Dienste auf den Ernstfall vor, hielten Übungen ab, ließen Warnämter, Bunker und Schutzräume errichten und versuchten, die Bevölkerung für den Zivilschutz zu aktivieren.

Der Erfolg war gering. Vielen Bürgern erschienen die aus den Erfahrungen des Bombenkrieges aus der Endphase des Zweiten Weltkrieges abgeleiteten Schutzplanspiele angesichts der drohenden atomaren Apokalypse wie eine Reise nach Absurdistan. Das Feature zeichnet die Entwicklung von Zivilschutz und Zivilverteidigung in Ost- und Westdeutschland nach, lässt frühere Akteure zu Wort kommen und ermöglicht den Blick auf zwei getrennte deutsche Gesellschaften, die zwischen Angsterzeugung und Angstabwehr mental ganz im Bann der Bombe standen.


Mittwoch, 10.4.2012 - WDR5:

Nordkorea - wie nehmen Sie die Krise wahr

Gast: Dr. Hans-Joachim Schmidt, Nordkorea-Experte von der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung,
Moderation: Achim Schmitz-Forte
Nachhören


Montag, 1.4.2013, 9:30 Uhr - Deutschlandfunk:

Frieden für Afghanistan? (3/3)

Kulturen des Widerstands
Die Menschenrechtskommissarin Sima Samar im Gespräch mit Christoph Burgmer

März 2013

Sonntag, 31.3.2013, 9:30 Uhr - Deutschlandfunk:

Frieden für Afghanistan? (2/3)

Taliban-Dämmerung
Der französiche Politologe Gilles Dorronsoro

im Gespräch mit Christoph Burgmer
(Teil 3 am 1.4.2013)


Freitag, 29.3.2013, 9:30 Uhr - Deutschlandfunk:

Frieden für Afghanistan? (1/3)

Die Grenzen des Militärischen
Der Globalisierungsforscher Michel Chossudovsky

im Gespräch mit Christoph Burgmer
(Teil 2 am 31.3.13)
Bis Ende des Jahres 2014 sollen alle Kampftruppen Afghanistan verlassen haben. Was zunächst vielversprechend klingt, die Widerherstellung staatlicher Souveränität, lässt etliche Fragen offen, unbeantwortet. Welchen Einfluss werden die Alliierten weiterhin ausüben? Wie unabhängig ist eine gewählte afghanische Regierung? Kann der afghanische Staat dem Zugriff einzelner Gruppen widerstehen, zum Beispiel den Taliban oder den Drogenkartellen der Warlords?

[ MP3 zum Nachhoeren ]

Genügte das vergangene Jahrzehnt, um die Basis für eine Zivilgesellschaft zu schaffen, die dem rigiden Kulturkonservatismus die Stirn bieten kann? Welche Formen zivilen Widerstands haben sich entwickelt? Um solche Fragen geht es in der Serie von Christoph Burgmer. Seine Gesprächspartner sind Prof. Michel Chossudovsky, Direktor des Centre for Research on Globalization in Montreal, Kanada; außerdem Gilles Dorronsoro, Professor für Politologie an der Sorbonne und die Widerstands-Expertin Sima Samar, Vorsitzende der afghanischen Menschenrechtskommission in Kabul.


Dienstag, 19.3.2013, 19:15 Uhr - Deutschlandfunk:

Die Handelsinvasoren kommen

Eine Geschichte aus Indien von Gewinnern und Verlierern
von Dominik Müller
"Die EU-Handelspolitik erinnert uns an die alte East-India-Company, die vor 300 Jahren unsere Kolonialisierung eingeleitet hat", sagt die Inderin Sagari Ramdas. Sie muss es wissen: Seit vielen Jahrzehnten betreut sie Kleinbauern und Straßenhändler im Bundesstaat Andhra Pradesh. Nachdem Indien sich Anfang der 90er-Jahre für den Weltmarkt geöffnet hat, sind viele Bauern verarmt und in die Slums der Großstädte abgewandert. 
 Wenn jetzt den großen europäischen Supermarktketten der Marktzugang erlaubt wird, stehen viele der 30 Millionen Straßenhändler vor der Vernichtung ihrer Existenz. Die EU drängt auf ein entsprechendes Freihandelsabkommen mit Indien. Angeblich sollen sich die Verträge positiv auf alle Beteiligten auswirken. Aber das hängt ganz von der Perspektive ab, die auf einem staubigen Feld völlig anders aussieht als in einem vollklimatisierten Vorstandsbüro eines Konzerns.


Dienstag, 5.3.2013, 19:15 Uhr - Deutschlandfunk:
(Wiederholung vom 06.09.2011)

Der Fall Lynne Stewart

Eine amerikanische Geschichte
von Martina Groß
Im April 2002, sieben Monate nach 9/11, wird die Bürgerrechtsanwältin Lynne Stewart in New York verhaftet und der Beihilfe zum Terrorismus bezichtigt. Sie war die Verteidigerin des "Blinden Scheichs" Omar Abd el-Rahman, der in den USA als Mastermind für den ersten Anschlag auf das World Trade Center zu lebenslanger Haft verurteilt worden war. Anfang der 90er-Jahre hatten die Amerikaner dem geistigen Führer der ›Islamistischen Bruderschaft‹ aus Ägypten Aufenthalt gewährt. Er galt ihnen als ›Freiheitskämpfer‹, weil er Freiwillige für den Kampf gegen die sowjetische Besatzung in Afghanistan rekrutiert hatte. Lynne Stewart hatte gegen die verschärften Haftbedingungen verstoßen, die gegen den Scheich verhängt worden waren. Dafür wurde die damals 70-jährige Anwältin im Juli 2010 zu 10 Jahren Haft verurteilt.


Sonntag, 3.3.2013, 9:30 Uhr - Deutschlandfunk:

Römische Verhältnisse

Zur Aktualität von Hegels "Philosophie der Geschichte"

Von Peter Bürger

Der Philosoph Georg Friedrich Wilhelm Hegel betrachtete die Geschichte als Prozess eines dialektischen Fortschritts. Von diesem Vertrauen ist heute nicht mehr viel übrig. Die Zukunft erscheint in eher düsteren Farben. Doch auch für die Gegenwart hält Hegels "Philosophie der Geschichte" Ermutigung bereit.


Freitag, 1.3.2013, 19:15 Uhr - Deutschlandfunk:

Zweierlei Maß?

Die Berichterstattung über Russland und die USA
von Walter van Rossum
2012 war ein Jahr mit Präsidentschaftswahlen in zwei weltpolitisch bedeutenden Staaten - Russland im März, die USA im November. Wie wird über die Kandidaten vor dem Hintergrund der politischen Verhältnisse vor Ort in deutschen Medien berichtet? Über Wladimir Putin zum Beispiel macht man sich gern als 'lupenreinen Demokraten' lustig, behandelt Russland als Ort diktatorischer Barbarei. Die Ruchlosigkeit US-amerikanischer Präsidentschaftskandidaten hingegen kommt hier meist nur in fiktiven Hollywood-Filmen vor. 
Bilden also deutsche Medien Politik und ihre höchsten Repräsentanten, diese Antagonisten des Kalten Krieges, heute tatsächlich so unabhängig und distanziert ab, wie sie vorgeben? Gibt es ideologische Rücksichten auf den westlichen Verbündeten? Ist der Skandal um Pussy Riot tatsächlich so viel kritikwürdiger als Guantanamo, die Waffenlieferungen an Syrien verwerflicher als die an Saudi-Arabien? Der Autor hat sich Berichte und Kommentare des vergangenen Jahres noch einmal genauer angesehen.

Februar 2013

Mittwoch, 13.2.2013, 07:20 Uhr - Deutschlandradio Kultur:

Antisemiten, Abweichler und Verräter

Die Einverleibung der Westbank durch Israel ist ein nationalistisches Großprojekt, dessen Förderer sich nie ernsthaft um den sogenannten Friedensprozess geschert haben. Kritiker nehmen das Risiko in Kauf, als Abweichler oder gar Verräter verleumdet zu werden, meint der Journalist Richard Szklorz.

[ zum Nachhören ]


Montag, 4.2.2013, 12:35 Uhr - Deutschlandfunk Interview:

"Die ideologischen Differenzen beider Seiten sind sehr groß"

Politologe sieht US-Präsident Obama im Atomkonflikt mit dem Iran unter Zugzwang

Michael Lüders im Gespräch mit Gerd Breker

Der Westen müsse sich fragen, ob er das Atomprogramm unter Kontrolle bringen wolle, oder ob er im Iran einen Regimewechsel herbeiführen wolle, sagt der Nahostexperte Michael Lüders. Im Fall der Beschränkung auf das Atomprogramm müsste der Iran als regionaler Machtfaktor akzeptiert werden. Und danach sehe es nicht aus, so Lüders.

[ mehr ] [ zum Nachhören ]

Januar 2013

Freitag, 18.1.2013 - WDR5:

Mali - reichen zwei Transall-Flugzeuge aus?

Gast: Dr. Markus Kaim, Leiter der Forschungsgruppe Sicherheitspolitik der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin
Moderation: Ralph Erdenberge
Nachhören


Samstag, 12.1.2013, 18:05 Uhr - Deutschlandradio Kultur:

What makes them kill

Von der Einübung der Gewalt
Von Nora Bauer, DKultur 2013/ca. 54'30 (Ursendung)
Es ist ein gängiges Klischee, dass bewaffnete Gruppen willige Vollstrecker ihres Kampfauftrages sind: Analysen zeigen, dass viele kampfunerprobte Rekruten im Angesicht des Gefechts den Gehorsam verweigern. Sie schießen nicht auf den Gegner, sondern in die Luft. Es gibt offenbar eine normale Hemmung, einen Mitmenschen zu töten. 
Das Pentagon setzt deshalb eine Waffe gegen die eigenen Soldaten ein: die Psychologie. Sozialisationsprozesse, in denen die Gruppe und die Verantwortung für den Nebenmann, den Buddy, die wichtigste Rolle spielen, machen in wenigen Wochen aus normalen jungen Männern tötungswillige Soldaten. Beim Besuch im US-Truppencamp Hohenfels versucht die Autorin diesen Prozess nachzuvollziehen.


Montag, 7.1.2013, 19:15 Uhr - Deutschlandfunk, Andruck:

Nichts als Klischees und Stereotype

Kursiv International:
"Palestine in Israeli School Books: Ideology and Propaganda in Education"

Von Peter Capern
Die Darstellung von Palästina und den Palästinensern in israelischen Schulbüchern ist voller Zerrbilder. Das zeigt das neue Buch von Nurit Peled. Die Professorin von der Hebräischen Universität hat für ihre Studie untersucht, welches Bild das Unterrichtsmaterial in Israel vom ungeliebten Nachbarn zeichnet.

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Nurit Peled-Elhanan
Palestine in Israeli School Books: Ideology and Propaganda in Education.
Verlag: I.B.Tauris, 268, Seiten, 24,90 Euro
ISBN: 978-1-78076-505-1
Rezensent: Peter Capern

[ Audio-Aufzeichnung (MP3) ]


Michael Daxner / Hannah Neumann (Hg.)

Heimatdiskurs

Wie die Auslandseinsätze der Bundeswehr Deutschland verändern
Verlag: Transcript (Reihe Edition Politik) 337 Seiten, 32,80 Euro
ISBN 978-3-8376-2219-5
Rezensent: Martin Gerner

[ Audio-Aufzeichnung (MP3) ]


Dienstag, 1.1.2013 - Deutschlandradio Kultur:

Starkere Tobak für so manchen Israeli

Gershom Gorenberg: "Israel schafft sich ab"
Rezensiert von Katja Wilke

Neuigkeiten

11.01.2015 | Stellungnahme von attac Deutschland zum "Friedenswinter" mehr

04.08.2014 | 39 Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats von Attac mehr

31.03.2014 | Offener Brief gegen "Henry-Kissinger-Professur" mehr

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