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Willkommen!

Freut uns, dass Du den Weg auf unsere Seite gefunden hast. Hier findest Du alle wichtigen Informationen zu Attac Osnabrück. Schau Dich einfach mal um!

Falls Du Interesse hast, uns und unsere Arbeit näher kennenzulernen, kommst Du am besten zu einem unserer Treffen - jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat um 19:30 Uhr in der Lagerhalle.


Nächstes attac-Treffen

Da die Corona-Pandemie normale Präsenztreffen schon wieder unmöglich macht, steigen wir erneut auf Videokonferenzen um. Die nächste findet statt am

Donnerstag, den 18.3. um 19:30 Uhr

Aktuelle Themen sind:
- Kampagne für den Erhalt der "Grünen Finger"
- Fahrrad-Demo gegen LKW-Durchgangsverkehr durch die Stadt - für Verlegung der B 68 aus der Stadt
  Termin: 12.3. um 16:00 Uhr - Start vor dem Finanzamt Landkreis / Winkelhausenstr.
- Globaler (bundesweiter) Aktionstag von Fridays for Future am 19.3.
- Flughafen FMO - unsere Beteiligung am Bündnis "FMO Ausstieg jetzt"

Wenn Du teilnehmen möchtest oder Fragen hast, kannst Du Dich gerne an uns per E-Mail unter klaus.schwietz@gmx.de oder stefan.wilker@gmx.de wenden.


Für den Erhalt der Wagenburg an ihrem jetzigen Standort Am Hirtenhaus / Finkenhügel! 5. März 2021

Attac Osnabrück unterstützt die geplante Demonstration, am 9. März ab 14 Uhr (Treffpunkt 13:30), WabOS.

Zwar begrüßen wir Ankündigungen der Stadt, sich mit der WabOS einvernehmlich einigen zu wollen und die Erkenntnis, dass ein solches Wohnprojekt in der Stadt einen Platz haben soll und diese bereichert. Den von der Stadt geplanten Standortwechsel lehnen wir aber ab, denn der jetzige Standort ist mit dem Bau von weiteren Wohnungen am Finkenhügel vereinbar. Er soll als naturnahe Wohnform ohne Bodenversiegelung dort erhalten bleiben. Wir unterstützen das Anliegen der WabOS, dass sich die Stadt ihrem Wunsch nach Aufnahme weiterer Bewohner*innen auf dem genutzten Grundstück nicht verschließt.

Außerdem: Die gesamten weiteren Flächen am Finkenhügel sollten ausschließlich der neuen Wohnungsgesellschaft WIO zur Erstellung von bezahlbarem Wohnraum zur Verfügung gestellt werden. In der Vergangenheit wurden von der Stadt immer wieder Baugebiete ausgewiesen und dabei die dringend notwendige dauerhafte Errichtung von qualitativ gutem Wohnraum, der für alle Menschen, insbesondere auch jene mit geringeren Einkommen, bezahlbar bleibt, vernachlässigt. Dies führte letztlich auch zum Bürgerentscheid vom Mai 2019, in dem fast 80% der Wähler*innen eine neue kommunale Wohnungsgesellschaft durchgesetzt haben und die zu Recht erwarten, dass nun endlich ausreichend bezahlbarer Wohnraum geschaffen wird.

Wir kritisieren die Planungen, einen Teil der Fläche für weitere Ein- und Zweifamilienhäuser zu nutzen sowie die dafür vorgesehene Vermarktung dieser Grundstücke zum Höchstpreis. Sämtliche Grundstücke, die sich im Eigentum unserer Stadt befinden, sollen grundsätzlich in kommunaler Hand bleiben. Für eine nachhaltige sozialpolitisch orientierte Wohnungspolitik ist es enorm wichtig, dass die Stadt Osnabrück ihren Grund und Boden in eigener Hand behält bzw. möglichst weitere Grundstücke erwirbt. Nur dadurch kann einer Überteuerung der Grundstückspreise effektiv entgegengewirkt und eine auf das Gemeinwohl ausgerichtete Stadtplanung umgesetzt werden.


DAS KOMMT NICHT VON AUSSEN Was haben Pandemien mit der Zerstörung von Ökosystemen zu tun?

Bild: Bannerdrop Osnabrück-Halle, GEGEN DIESE KATASTROPHE GIBT ES KEINEN IMPFSTOFF, Verein freier Menschen https://osnabrueck-alternativ.de/bannerdrop-stadthalle-bekennerinnenschreiben-gegen-diese-katastrophe-gibt-es-keinen-impfstoff/

Donnerstag 7. Januar, 19 Uhr, nur Online (Zoom – Die Daten für das Zoom-Meeting werden am 7.1.2021 hier bekannt gegeben)

Kathrin Hartmann über den Zusammenhang von zwei Krisen:

  • Die Zerstörung von Lebensraum und der damit einhergehende Biodiversitätsverlust
  • Pandemien, aktuell natürlich die Corona-Pandemie

Liegt es an der weltweit schwindenden Biodiversität, an Landübernutzung und Massentierhaltung, also am Kapitalismus?

Aus „der Freitag, Ausgabe 12/2020

Man hört und liest das derzeit häufig: das Coronavirus sei für Umwelt und Klima gut. Oder: esoterisches Geraune, dass „der Planet“ jetzt „zurückschlage“. Das ist nicht nur zynisch und menschenverachtend, schließlich werden bereits jetzt Erkrankte selektiert und sterben gelassen. Es ist falsch. Corona hat dieselbe strukturelle Ursache wie die ökologische und soziale Krise, zu der der Klimawandel, die Naturzerstörung wie die maroden Gesundheitssysteme gehören. Sie ist in der kapitalistischen Produktion und Ausbeutung der Natur zu suchen, in der imperialen Lebensweise der reichen Länder des Nordens, in der neoliberalen Ideologie.

Mehr als zwei Drittel der Erreger, die Epidemien wie Ebola, Zika oder die Vogelgrippe auslösten, stammen ursprünglich von Wildtieren, die in tropischen Regionen heimisch sind. Werden diese Lebensräume und intakte Öksysteme zerstört, „führt das zu einem Verlust der Artenvielfalt und verändert die Zusammensetzung der Säugetierpopulationen“, erklärt die Virologin Sandra Junglen, die an der Berliner Charité Viren erforscht, die noch keinen Kontakt zu Menschen hatten. „Weniger Artenvielfalt bedeutet mehr Tiere einer Art. Wenn mehr Tiere einer Art im selben Lebensraum vorkommen, können sich Infektionskrankheiten zwischen den Tieren einer Art besser verbreiten.“ Die verbliebenen Tiere verlagern außerdem ihre Lebensräume und nähern sich denen der Menschen an.

Verantwortlich für den Verlust der Biodiversität ist vor allem die massive Zerstörung der Wälder.[1]

Kathrin Hartmann, geboren 1972 in Ulm, studierte in Frankfurt/Main Kunstgeschichte, Philosophie und Skandinavistik. Nach einem Volontariat bei der »Frankfurter Rundschau« war sie dort Redakteurin für Nachrichten und Politik. Von 2006 bis 2009 arbeitete sie als Redakteurin bei »Neon«. 2009 erschien bei Blessing „Ende der Märchenstunde. Wie die Industrie die Lohas und Lifestyle-Ökos vereinnahmt.“, 2012 erregte ihr Buch über die neue Armut – „Wir müssen leider draußen bleiben“ – großes Aufsehen. Kathrin Hartmann lebt und arbeitet in München.„Die grüne Lüge“ (2018) wurde sowohl als Film (zusammen mit Regisseur Werner Boote) wie auch als Buchveröffentlichung ein großer Erfolg. Kathrin Hartmann lebt und arbeitet in München. Sie schreibt regelmäßig für die „Süddeutsche Zeitung“, den „Freitag“ und die „Frankfurter Rundschau“. Zur Autorenseite.


[1] https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/das-kommt-nicht-von-aussen


GEMEINSAME FAHRRADTOUREN AUS MÜNSTER UND OSNABRÜCK ZUM FLUGAHAFEN MÜNSTER / OSNABRÜCK AM 5.12.2020 Pressemitteilung des regionalen Aktions-Bündnisses „FMO – Ausstieg jetzt!“

Klimaneutrale Sternfahrt zum Flughafen!

Am Samstag war der Flughafen Münster-Osnabrück das Ziel einer herbstlichen Fahrradtour für 50 AktivistInnen des regionalen Aktions-Bündnisses „FMO – Ausstieg jetzt“. In einer Sternfahrt trafen sich die KlimaschützerInnen aus Osnabrück, Münster und dem Münsterland, um vor Ort den Stopp des Betrieb des Regionalflughafens und alternative Nutzungskonzepte einzufordern

Bei sonnigem Herbstwetter wurde im Rahmen einer Kundgebung die Politik in die Pflicht genommen, endlich auf die Herausforderungen der neuen Zeit zu reagieren. Bereits seit Jahren ist der FMO nicht in der Lage, aus den roten Zahlen herauszukommen. Nun aber, unter dem Druck von Klimakrise, Pandemie und neuen EU-Richtlinien, ist ein Weiterbetrieb schlichtweg unvernünftig.

Mit Genugtuung nahmen die TeilnehmerInnen die Nachricht auf, dass die SPD in Warendorf den Flughafen nicht bedingungslos weiter finanzieren will. Auch die Ankündigung von Grünen Kommunalvertretern, Ausstiegskonzepte in die Debatte einzubringen, wurde als Erfolg des Aktions-Büdnisses bewertet.

„Der Vorschlag vom Dortmunder Flughafenbertreiber, den FMO für den Nachtflug zu nutzen, der in Dortmund verboten ist, kann man eigentlich in den Bereich ‚Realsatire‘ verbuchen‘, so Jürgen Blümer, einer der Redner auf der Veranstaltung am FMO. Blümer weißt darauf hin, dass der FMO nicht an eine Bahn-Infrastruktur angebunden ist und damit ein Flughafenverbund schon verkehrstechnisch scheitern muss: „Dieser Vorschlag ist ein Ausdruck der Verzweiflung der Flughafenbetreiber, da sie wissen, dass die Zeit der unrentablen Regionalflughäfen abgelaufen ist“.
Das Aktions-Bündnis plant, die anstehenden Entscheidungen zum FMO in den kommunalen Räten zu begleiten, um den Forderungen der Klimaschützer weiter Nachdruck zu verleihen.

„Wir werden dafür sorgen, dass die Debatte in der Öffentlichkeit geführt wird und alle Zahlen auf dem Tisch liegen“, skizziert Stefan Wilker aus Osnabrück das weitere Vorgehen der Klimaschützer. „Ein möglichst geräuschloses Durchwinken der jüngsten Zuschussforderungen des FMO darf es nicht geben, denn angesichts von Klimakrise und Pandemie steht zu viel auf dem Spiel.“

Kontakt für die Region Münster / Münsterland
Clemens Krause, E-Mail: krausec@protonmail.com
Jürgen Blümer, E-Mail: kontakt@energiewende-jetzt.org, Telefon: 0173-6775866 

Kontakt für die Region Osnabrück
Stefan Wilker, E-Mail: stefan.wilker@gmx.de, Telefon: 0541-5061479
Klaus Schwietz, E-Mail: klaus.schwietz@gmx.de, Telefon: 0152-53806824

Greven/Münster/Osnabrück, 6. Dezember 2020 

Weitere Informationen des Aktionsbündnisses „FMO-Ausstieg jetzt!“

– Überlick FMO Kennzahlen 2006 – 2019
https://osnabrueck-alternativ.de/fmo-kennzahlen-2006-2019/

– Aufruf
https://www.attac-netzwerk.de/osnabrueck/flughafen-muenster-osnabrueck-sozial-vertraeglich-abwickeln/regionales-aktions-buendnis-fmo-ausstieg-jetzt/%20

– Pressemitteilung
https://www.klimabuendnis-hamm.de/80-millionen-euro-wette-gegen-den-klimaschutz/

– Pressemitteilung Fridays For Future
 Pressemitteilung

 


Für bessere Arbeitsbedingungen im ÖPNV, für Ausbau von Bus & Bahn - Unterstützt die streikenden Busfahrer*innen

Freitag, 2.10. von 17:30 vor der Stadthalle, gemeinsame Verdi Solidaritäts-Fahrraddemo mit den Fridays For Future

Klimafreundliche Mobilität heißt, den Autoverkehr drastisch zu verringern. Um trotzdem mobil zu sein, brauchen wir mehr und besseren öffentlichen Nahverkehr, und dieser braucht ausreichend viele und gesunde Beschäftigte.

In den letzten Jahren haben sich die Arbeitsbedingungen im ÖPNV durch einen massiven Sparkurs aber immer mehr verschlechtert. Arbeitsverdichtung und -belastung, Krankheit und Personalmangel sind die Folgen. Deshalb kämpfen die Beschäftigten für eine Verbesserung ihrer Lage: In der Tarifrunde #tvn2020 verhandelt die Gewerkschaft Ver.di bundesweit die Arbeitsbedingungen von 87.000 Bus- und Bahnfahrer*innen neu.

Da die Arbeitgeber bisher mauern, kommt es am Dienstag zu Warnstreiks - auch in Osnabrück. Die Kolleg*innen von Osnabus, einer Tochter der Stadtwerke, freuen sich über eure Unterstützung. Besucht sie am Bahnhof.


Rausgeworfenes Geld und schlecht fürs Klima Flughafen Münster Osnabrück

Der Flughafen Münster-Osnabrück (FMO) ist einer von14 Regionalflughäfen in Deutschland, die alle nur mit Steuergeldern am Leben gehalten werden können. Der kommunal geförderte Flugverkehr trägt zur Klimakrise bei und schädigt die Gesundheit von Mensch und
Natur. Er macht ökologisch und auch ökonomisch keinen Sinn und sollte zügig abgewickelt werden.

Glaubt man seinen Befürwortern, ist der Flughafen in Greven unverzichtbar für die regionale Wirtschaft - schaut man sich aber die Flugverbindungen an, geht es eigentlich nur um die Ziele München und Stuttgart, die insbesondere für die regionalen Zulieferer und Dienstleister der Automobilindustrie interessant sind. Alle anderen Verbindungen sind Urlaubsziele oder lassen sich, soweit im Inland gelegen, mit wenig mehr Reisezeit mit der Bahn erreichen (Berlin, Frankfurt).  Mehr lesen ....

Siehe auch: Nachnutzungsmöglichkeiten für Flughafen Münster-Osnabrück prüfen Mehr lesen....


ABSTAND HALTEN AUCH IM STRASSENVERKEHR! Fahrradaktion von attac und ADFC Osnabrück am 10. September

Seit Jahren nimmt die Zahl der im Straßenverkehr getöteten Radfahrerinnen und Radfahrer zu. Aktuell gibt es in Deutschland mehr als einen tödlich verlaufenden Fahrradunfall täglich, im Jahr 2018 waren es 445 mit steigender Tendenz.

Laut Verkehrsunfallstatistik 2019 der Polizeiinspektion Osnabrück gab es im Stadtgebiet letztes Jahr insgesamt 519 Verkehrsunfälle, an denen Fahrrad- und Pedelecfahrer beteiligt waren, 68 von ihnen verunglückten schwer, ein Unfall verlief tödlich. Im Jahr 2018 waren es insgesamt 486 Unfälle, von denen drei tödlich ausgingen. Am Dienstag, den 7. Juli 2020, ist eine Radfahrerin bei einem Unfall am Schlosswall ums Leben gekommen. Schon im Januar ist eine junge Fahrradfahrerin an der Pagenstecherstraße verstorben. Das entspricht bereits mehr tödlichen Fahrradunfällen als im Jahr 2019. Mehr lesen...


ENERGIEWENDE | VERKEHRSWENDE | AGRARWENDE – Fridays For Future und #AlleFürsKlima: Klimademo am 25.9.2020 und am 26.9.2020 KlimOS – Osnabrücks erste Klimamesse

Attac Osnabrück nimmt an der Demo teil und flyert für die Kampagne, den Flughafen Münster/Osnabrück sozial verträglich zu schließen, die wir gemeinsam mit Fridays for Future starten wollen.

An der Klimamesse sind wir mit einem Infostand auf dem Domvorplatz beteiligt. Themen sind:


Gemeinsam vor Ort für eine atomwaffenfreie Welt!

Seit dem 6. August 2020 stehen bundesweit ca. 300 Plakatwände mit der Aufschrift: „Hiroshima und Nagasaki mahnen - Für das UN-Atomwaffenverbot“ und nun auch an vier verschiedenen Standorten in Osnabrück.

Im Rahmen eines Pressetermins am 12. August vor Ort an der Sutthauser Straße 47 gedachten Vertreterinnen und Vertreter der Osnabrücker Friedensinitiative (OFRI), von Pax Christi im Bistum Osnabrück, der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstverweigerer und von Attac der vielen Opfer von Hiroshima und Nagasaki. Vor 75 Jahren wurden auf die beiden Städte die ersten Atombomben abgeworfen. Knapp 100.000 Menschen starben in den Explosionen, in den Monaten darauf waren mehr als 200.000 Menschen gestorben. Bis heute leiden Überlebende an den Spätfolgen. Mehr lesen...


PARK(ing) DAY 2020: GRÜNE Oasen statt Blechwüsten in Osnabrück

Am Freitag, 18. September findet in Osnabrück von 0 Uhr bis 24 Uhr der jährliche globale PARK(ing) DAY statt, bei dem Stellplätze für einen Tag in kleine Oasen inmitten der Stadt umgewandelt werden. 
Der PARK(ing) DAY in Osnabrück ist kostenlos und wird von der Stadtverwaltung wohlwollend toleriert. Bedingung ist nur, dass der fließende Verkehr nicht behindert wird und der Platz besenrein hinterlassen wird.
Mittlerweile haben sich Verdi, GRÜNE, Grüne Jugend, Jusos, Fridays for Future NABU und Attac zu einem Orga-Bündnis für den PARK(ing) Day zusammengeschlossen. Mehr zum ParkingDay...

Attac Osnabrück ist beteiligt und wird ab 16 Uhr einen Parkplatz in der Dielinger Strasse umwidmen. Kommt gerne vorbei.


Wir brauchen keine Rettungspakete für Klimakiller. NO #abfckpraemie

Keine Abwrackprämie!

Am Freitag, 29.5., um 14 Uhr, organisieren die Fridays For Future die vierte gemeinsame Protestveranstaltung in Folge.

Eine weitere Abwrackprämie ist unsozial und sie blockiert die Verkehrswende. „Um den Klimakollaps zu verhindern und gleichzeitig allen Menschen Mobilität zu ermöglichen, muss motorisierter Individualverkehr radikal verringert, Fuß und Radverkehr sowie das Angebot von Bus und Bahn schnell und umfassend ausgebaut und für alle erschwinglich werden“ (aus: AttacBasisText 57 „Klimagerechte Mobilität für alle“).


Fahrraddemo vor VW-Werkstor

Etwa 90 Aktive sind am Freitag zum VW-Werk im Fledder geradelt, um gegen die von Volkswagen und anderen Autokonzernen geforderten staatlichen Prämien für den Neukauf von PKWs zu protestieren.

Anfang Juni wird die Bundesregierung ein Konjunkturpaket beschließen, um die Wirtschaft nach dem Corona-Einbruch wieder anzukurbeln. Trotz massiver Kritik aus unterschiedlichen Richtungen sieht es so aus, dass die Autoindustrie mit ihren Forderungen bei der Regierung auf offene Ohren stoßen wird. Das ist fatal. Was jetzt angesagt wäre, sind massive Investitionen in die Verkehrswende und damit auch in den sozialen und ökologischen Umbau der Autobranche - und nicht die Subvention des motorisierten Individualverkehrs.

Am kommenden Freitag, 29. Mai wird es deshalb bundesweit Aktionen geben, um die Einführung der Abwrackprämie zu verhindern. Auch für Osnabrück laufen gerade die Planungen für weiteren Protest. Wir halten euch auf dem Laufenden ...


Wir brauchen keine Rettungspakete für Klimakiller

Gemeinsame Protestaktion von Fridays for Future und Attac Osnabrück. Samstag, 16. Mai 2020

Der Verkehr ist mit 17,8 Prozent der zweitgrößte Emittent von Treibhausgasen in Deutschland, der Straßenverkehr trägt mit 38 Prozent wesentlich zum Ausstoß von Stickoxiden bei. Ohne eine radikale Verkehrswende sind die Klimaziele von Paris niemals zu erreichen. Mehr lesen...


Film & Diskussion "Der marktgerechte Mensch"

Mit dem Siegeszug des Neoliberalismus haben prekäre Arbeitsverhältnisse zugenommen. Noch vor 20 Jahren waren in Deutschland knapp zwei Drittel der Beschäftigten in einem Vollzeitjob mit Sozialversicherungspflicht. 38% sind es nur noch heute. Mehr lesen...


"J'veux du soleil" - Film über die Gelbwesten in Frankreich

13. Februar 2020 Links, rechts, militant, staatszerstörend, chaotisch – das Bild der »Gilets jaunes« in den Medien ist diffus, aber oft negativ. Jeder stellt die „Gelbwesten“ in eine andere Ecke. Die Verwirrung ist groß. Aber niemand kann die Geschichte glaubhafter erzählen als die Aktivist*innen selbst. Jetzt gibt es Gelegenheit, den Film zu sehen, in dem sich die Gelbwesten selbst portraitieren. Mehr lesen....
 


Gründung eines Klimanetzwerks für Osnabrück und Umgebung

Am 19.12. haben sich in der Lagerhalle über 60 Klimainteressierte erstmals getroffen, um über die Gründung eines lokalen Netzwerks für Klima- und Umweltschutz zu beraten. Viele Anwesende kamen auch als Vertreter*Innen für etwa 30 lokale Gruppen und Initiativen. Mehr lesen...


DEMO 18. JANUAR 2020 in Berlin. WIR HABEN AGRARINDUSTRIE SATT!

Für Informationen zur Demo auf das Banner klicken.

Wir haben die fatale Politik satt! – Agrarwende anpacken, Klima schützen!

Für eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft und artgerechte Tierhaltung, für insektenfreundliche Landschaften und globale Solidarität Mehr lesen....