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Letzter Bearbeitungsstand der Homepage01.12. 2020.

Hinweis für alle Besucherinnen und Besucher unserer Homepage: Wir alle sind ehrenamtlich tätig und können daher nicht durchweg die Gewähr dafür übernehmen, dass unsere Homepage stets topaktuell ist. Wir bitten hierfür um Verständnis.

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Kundgebung zum Dannenröder Forst, am Montag 7. Dezember in Mainz, SchillerplatzWald-stadt- asphalt

Am 12.12.2020 jährt sich das 1,5-Grad-Abkommen von Paris zum fünften Mal. Doch in den vergangenen 5 Jahren hat sich nichts verändert. Im Gegenteil: Fossile Brennstoffe werden weiterhin mit Milliarden gefördert, und in Hessen soll eine neue Autobahn mitten durch einen gesunden, 300 Jahre alten Mischwald und durch ein Wasserschutzgebiet gebaut werden. Seit zwei Monaten erleben wir Räumungen und Rodungen im Maulbacher Wald, Herrenwald und mittlerweile auch im Dannenröder Forst. Täglich können wir beobachten, wie hier die Vergangenheit die Zukunft auffrisst. Wer 2020 noch immer mit Sachzwängen argumentiert und um jeden Preis neue Autobahnen durch intakte Ökosysteme betoniert, kann es mit dem 1,5-Grad-Ziel nicht ernst meinen. Deshalb ruft ein breites Bündnis von Attac, Greenpeace, ISO, Ökosozialistische Initiative, SOL, Solid und anderen zu einer Protestkundgebung auf:Am Montag  7. Dezember um 16.30 Uhr auf dem Schillerplatz in Mainz Weiter Infos finden Sie unter https://wald-statt-asphalt.net/de/

                                                Für das Aktionsbündnis „Danni bleibt – Mainz“

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                        Tag der Menschenrechte

10.12.20 Donnerstag, 15-18 UhrDomplatz Mainz

Mainzer Marktplatz wird Denkmal

Organisator*innen einer Menschenkette hoffen trotz Corona-Hygienekonzept (u.a. Maske und Abstand) auf viele Teilnehmende.

Der Marktplatz in Mainz wird zum lebenden Denkmal. Am „Tag der Menschenrechte“, Donnerstag, der 10. Dezember verwandeln sich der Marktplatz und seine Besucher in ein lebendes Denkmal für Menschenrechte. Dazu lädt das „Seebrückenbündnis“ Mainz in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen ein.

Zudem wird es Infostände und Redebeiträge zu einzelnen Artikeln der Menschenrechte geben, an denen man sich informieren oder ins Gespräch kommen kann.

Damit soll auf die Gefährdung der Menschenrechte in Deutschland, im europäischen Ausland und Global hingewiesen werden, Menschen sensibilisiert und zur Verantwortung gerufen werden.

Auch in Krisenzeiten wie der Corona-Pandemie soll dieser Tag genutzt werden, um „über den eigenen Tellerrand hinaus zu sehen und an die tausenden Menschen zu denken, die ihrer Menschenrechte beraubt werden“, sagt Mitorganiosatorin Freya Hiemenz. Wichtig ist dem Seebrückenbündnis dabei auch, eigene Handlungsstrategien zum Aktiv werden mit an die Hand zu geben.

Die Seebrücke, eine 2018 gegründete Organisation, die sich für die Entkriminalisierung von Seenotrettung einsetzt, plädiert für die kompromisslose Einhaltung der Menschenrechte und fordert das Ende von den vielen humanitären Katastrophen, die oft in der Öffentlichkeit kaum Raum finden.

Die Seebrücke lädt möglichst viele Mainzer*innen ein, sich der Menschenkette anzuschließen und an diesem Tag ein Zeichen zu setzen für uneinschränkbare Menschenrechte.

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    Vernetzungstreffenwir von attac Mainz mit Vertreter*innen von Rojava Mainz, und Mainz im Wandel laden zu eine vernetzungstreffen ein

    wir, eine Gruppe aus Vertreter*innen von Rojava Mainz, Attac und Mainz im Wandel, möchten euch ganz herzlich zu einem wir, eine Gruppe aus Vertreter*innen von Rojava Mainz, Attac und Mainz im Wandel, möchten euch ganz herzlich zu einem Vernetzungstreffen nachhaltig-solidarischer Initiativen einladen, und zwar
    am So., 11. Oktober 2020um 13 Uhr bis 17 Uhrin der AltenZiegelei 1, Bretzenheim.
    http://www.alteziegelei-mainz.de/

    Die multiplen Krisen in Bezug auf Umwelt, Wirtschaft, soziale Ungleichheit und Faschismus spitzen sich derzeit in dramatischem Tempo zu. Doch welche Alternativen gibt es zu diesem offenkundig unsolidarischen und nicht „Planeten-kompatiblen“ kapitalistischen System, und wie können solche Alternativen in emanzipatorischer Weise realisiert werden?
    Mit dieser Frage im Blick laden wir zu einem breiten Vernetzungstreffen ein. Dabei soll es zum einen darum gehen, verschiedene konkrete Initiativen in und um Mainz und ihre jeweiligen Positionen kennenzulernen; zum anderen wollen wir uns über die Möglichkeiten einer besseren Vernetzung und gegenseitigen Unterstützung austauschen.

    Den Ablauf des Vernetzungstreffen stellen wir uns wie folgt vor:
    Teil 1 | Herzlich Willkommen
    13:00 – 13:30 Uhr
    Begrüßung und kurze Vorstellungsrunde, Motivation und Ziel des Treffens
    Teil 2 | Gemeinsamer Austausch
    13:30 – 15:00 Uhr
    Als nächstes wollen wir uns folgenden konkreten Fragen widmen:

    • Welche emanzipatorischen, solidarischen und nach Nachhaltigkeit strebenden Initiativen, Projekte oder Betriebe etc. kennt ihr hier in Mainz und Umgebung?

    • Worin seht ihr sinnvolle Maßnahmen, wie wir diese Initiativen unterstützen können?

    • Welche Perspektive seht ihr in Mainz für den Systemwandel und welche Strukturen brauchen wir dafür?

    • Welche Vorstellung habt ihr (Du persönlich) von einer „Planeten-kompatiblen“ und solidarischen Alternative zum wachstumsgetriebenen Kapitalismus?

    Teil 3 | Impuls zu Alternativmodellen in Rojava und offene Diskussion
    15: 30 – 17:00 Uhr
    Zehnminütiges Impulsreferat zu dem in Rojava gelebten Alternativmodell von Torsten Lengfeld als Diskussionsanstoß.

    Danach Austausch und offene Diskussion mit dem Fokus, welche der Alternativmodelle auch auf lokaler Ebene in und um Mainz realisiert, ausgebaut und vernetzt werden können. Im Vordergrund soll dabei auch stehen, was es schon gibt, wie unsere Arbeit sich gegenseitig befruchten kann und inwiefern wir Ressourcen besser teilen und in Kontakt bleiben können. Zum Schluss wollen wir die Ergebnisse zusammentragen und einen kleinen Ausblick wagen und fragen, wie es weiter geht.
    Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr euch an diesem Diskurs beteiligt!
    Zur besseren Planung bitten wir um eine zeitnahe Anmeldung per E-Mail an info@mainzimwandel.de .

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    Friedenspolitik statt Kriegspolitik! Kundgebung & Fahrrad-Demonstration zum Antikriegstag Dienstag, 1. September 2020 MAINZ, Schillerplatz

    Kundgebung & Fahrrad-Demonstration zum Antikriegstag

    Dienstag, 1. September 2020  MAINZ, Schillerplatz

    ab 14 Uhr: Kundgebung  mit Reden, Musik  und Infoständen
    16-17 Uhr: Fahrrad-Demonstration
    17 Uhr:       Abschlusskundgebung

    Musikalische Begleitung:
    Strohfeuer Express
    Der Antikriegstag erinnert  seit 1957 alljährlich an den Überfall Nazi-Deutschlands auf Polen
    am 1. September 1939 und damit an den Beginn des Zweiten Weltkriegs.

    Er steht für die Einsicht und die Forderungen:
    Nie wieder Krieg!
    Nie wieder Faschismus!

    Anlässlich des Antikriegstags 2020 fordern wir

    • Abrüsten statt Aufrüsten! Nein zur Erhöhung der Rüstungsausgaben auf 2% des Bruttoinlandsprodukts!
    • Entspannung und Zusammenarbeit statt Säbelrasseln und Konfrontation! Rückkehr zum Völkerrecht!
    • Atomwaffenverbot durchsetzen! Unterzeichnung des Atomwaffenverbotsvertrags auch durch Deutschland! Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland!
    • Waffenlieferungen stoppen!
    • Kriegs- und Fluchtursachen beseitigen!
    • Weder militärische noch zivile Zwangsdienste! Nicht Reaktivierung, sondern Abschaffung der sogenannten Wehrpflicht!
    • Keine Drohnenkriege!
    • Schluss mit Auslandsinter-ventionen der Bundeswehr!
    • Keine weitere Militarisierung
      der EU!
    • Schluss mit der Unterstützung der Aggressionspolitik derTürkei durch Deutschland!

    Es laden ein:Antirassistischer Arbeitskreis (ARAK) Mainz  - Attac Mainz -Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Mainz-Wiesbaden -Die LINKE Mainz/Mainz-Bingen – Linkswärts e.V. Mainz -  Ver.di-Migrationsausschuss Rheinland-Pfalz/Saar

    Flyer: Flyer Antikriegstag 2020

    stelung name von attac D und AG AG Globalisierung und Krieg.alspdf

    Aktivitäten in Mainz mit Bildern Wir in Mainz vor dem Staatstheater

     

     

    Plenum Mittwoch 29.04., 19:30 Liebe Freundinnen und Freunde von Attac, liebe Mitglieder,

    nächsten Mittwoch ab 19:30 werden wir unser Plenum via Videokonferenz abhalten, teilnehmen könnt ihr via Computer, Tablet oder Smartphone teil. über diese URL, oder auch über ein Telefon:

    • Deutschland: +49 721 6059 6510
    • Zugangscode: 196-400-853

    Gotomeeting als App:

    Eine Tagesordnung habe ich auf einem Pad angefangen, fühlt euch aufgerufen dort eure eigenen Wünsche einzutragen. Weitere Informationen über Gotomeeting in Regionalgruppen könnt ihr hier nachlesen.


    Nachbarschaftshilfen Coronavirus Nachbarschaftshilfen Coronavirus

    Zahlreiche Initiativen zur Nachbarschaftshilfe haben sich in Mainz spontan gegründet.

    wir setzen link von diesen  initiven zur info auf webseite .

    Diese Auflistung hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

    1-stdt Mainz hier

    Einkaufshilfe Mainz


    „ANDERS ALS DU GLAUBST“ – Berliner Compagnie

                              WELTLADEN unterwegs

    präsentiert am 10. März 2020, 19:30 Uhr, Haus der Kulturen, Wormser Straße 201, 55130 Mainz:

    Ein Theaterstück über Juden, Muslime, Christen und den Riss durch die Welt.

    Eine fromme Muslima, eine gläubige Christin, ein gottesfürchtiger Jude, ein linker Atheist und ein eingefleischter Skeptiker. Ausgerechnet sie finden sich gemeinsam nach einem tödlichen Anschlag im postmortalen Niemandsland. Ist es die Vorhölle? Ist es der Weg ins Paradies?

    Natürlich streiten sie. Wie auf Erden so im Himmel. Bis sie merken: Es gibt eine gemeinsame Aufgabe. Und so machen sie sich auf. Eine abenteuerliche Reise führt sie zu den irdischen, menschengemachten Orten der Hölle. Engagiertes politisches Theater mit einfachsten Mitteln, viel Fantasie und Spiellaune und hervorragender schauspielerischer Leistung!

    Flyer

    „ANDERS ALS DU GLAUBST“ – Berliner Compagnie WELTLADEN unterwegs präsentiert am 10. März 2020, 19:30 Uhr, Haus der Kulturen, Wormser Straße 201, 55130 Mainz:

    Wie das Internet durch Oligopole bedroht wird Vortrag und Diskussion mit Werner Rügemer und Oliver Bechtoldt

    Montag, 4. November 2019, 19.30 Uhr
    Wiesbaden, Georg-Buch-Haus,
    Wellritzstraße 38a


    Die amerikanischen Digital-Giganten Google, Apple, Microsoft, Facebook,Amazon und weitere bedrohen nicht nur den Datenschutz, sie
    krempeln durch „disruptive“ Strategien ganze Wirtschaftszweige um und
    entziehen sich einer fairen Besteuerung.

    • Wer hat die GAMFAs großgemacht und wem gehören sie?
    • Was wollen die globalen Zugangsverwalter Google, Apple, Microsoft ?
    • Wovon leben die "Sozialen Dienstleister" Amazon, Facebook und Co.?
    • Wie bedrohen sie unsere demokratische Gesellschaft?

    Werner Rügemer, Publizist und Vorsitzender der „Aktion gegen
    Arbeitsunrecht“, beleuchtet ihre Geschäftspraktiken und ihren Einfluss auf
    Bürger und Politik.
    Oliver Bechtoldt, Internet-Experte von attac, wird der Frage nachgehen:
    - Was kann jeder Einzelne tun, um Herr seiner Daten zu bleiben?

    weitere info hier

     

    Demo am 21.09. um 13 Uhr am Mainzer Hauptbahnhof Die Demo startet am 21.09. um 13 Uhr am Mainzer Hauptbahnhof, vom Bahnhofplatz aus

    Am 21.09.2019 wollen wir in Mainz mit allen auf die Straße gehen, die sich für eine radikale Energiewende, gegen den Wachstumswahn, für Artenvielfalt, gegen Bodenspekulation, für menschenwürdige Arbeits- und Lebensbedingungen, für Geflüchtete und Migranten, gegen Rassismus und Menschenfeindlichkeit, ... engagieren.
    Die Demo startet am 21.09. um 13 Uhr am Mainzer Hauptbahnhof, vom Bahnhofplatz aus
    und endet gegen 14:30  Uhr am Schillerplatz mit einer Abschlusskundgebung.
    Wir wünschen uns ein breites Bündnis und eine bunte Demo. Viele Unterstützer*innen haben schon zugesagt.
    Wir freuen uns über jede Form der Beteiligung: organisatorische  Mitarbeit, inhaltliche Beiträge, finanzielle Unterstützung und vor allem Mobilisierung und Teilnahme.
    Bitte leitet daher den Flyer in eurer Organsitation weiter, stellt ihn auf eure Homepage und ruft zur Teilnahme an der Demo teil.

     Flyer

    Flyer

    Liebe Klimabewegte und Freund*innen von attac Mainz,

    der Klimagerechtigkeitsbewegung steht ein "heißer Herbst" bevor mit vielen bunten Protestaktionen - auch bei uns im Rhein-Main Gebiet! Um uns gut darauf vorzubereiten, planen wir ein Aktionstraining am Samstag 31. August 2019 von 11:00 bis ca 18:00, zu dem wir Dich / Euch ganz herzlich einladen möchten. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die gerne mehr über Aktionsformen des Zivilen Ungehorsams erfahren möchten. Zudem möchten wir die Gelegenheit dazu bieten, Aktivist*innen und Klimabewegte aus Mainz, Wiesbaden und Umgebung miteinander ins Gespräch zu bringen, um auch auf lokaler Ebene handlungsfähiger zu werden.

    Wenn Ihr diese Einladung an Interessierte weiterleiten würdet und unsere Facebook-Veranstaltung (https://www.facebook.com/events/3541655555860592/) teilen könntet!

    Blockade der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA)

    Vom 13.-15. September plant das Bündnis "Sand im Getriebe" (www.sand-im-getriebe.mobi) eine Aktion Zivilen Ungehorsams, bei der die Internationale Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt blockiert werden soll. Wir haben Urs K. aus der Attac Kampangengruppe "Einfach Umsteigen" eingeladen, er wird uns zu den IAA-Aktionen informieren.

    Aktionstraining von Skills for Action

    Zwei erfahrene Aktionstrainer*innen des deutschsprachigen Netzwerks "Skills for Action" (www.skills-for-action.de) werden den Workshop moderieren. Das Training soll dazu dienen, Erfahrungen auszutauschen, individuelle und kollektive Handlungsfähigkeit durch Übungen zu erhöhen, Befürchtungen abzubauen und Neues kennen zu lernen. Grundlegende Inhalte des Trainings sind:

    • Überlegungen zu Zivilen Ungehorsam
    • Was sind Bezugsgruppen und wofür sind sie gut?
    • Wie gelangen wir über Hindernisse an den Ort einer Blockade?
    • Was nehme ich auf Aktionen (nicht) mit?
    • Blockadetechniken mit dem Körper
    • Mit welchen Formen von Repression müssen wir rechnen und wie gehen wir damit um?
    • Auf welche etablierten Strukturen können wir zurückgreifen?

    Das Training bezieht sich in einigen Punkten auf die Aktion von "Sand im Getriebe" bei der IAA im September 2019, ist aber auch als Vorbereitung auf andere Aktionen sinnvoll. Selbstverständlich sind auch diejenigen eingeladen, die noch nicht genau wissen, ob eine Blockade das richtige für sie ist.

    Anmeldung

    Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos, wir würden uns aber über eine Spende sehr freuen. Wenn Du am Aktionstraining teilnehmen möchtest, schick uns bitte eine Email an mainz@attac.de. Nähere Infos zum Ort werden nach Anmeldung bekannt gegeben.

    Wir freuen uns auf Euch!

    mit solidarischen Grüße,

    von Attac Mainz

    Europa = EU?

    Mittwoch, 15.05.2019  «schon schön»

    19.30—21.30 Uhr // Große Bleiche 60–62 // 55116 Mainz

    Radikale Reformvorschläge für ein ökologisches, soziales, demokratisches und kulturell diverses Europa

    Vortrag und Diskussion : Prof. Dr. Dr. Helge Peukert

    Die Menschen verlieren das Vertrauen in die Europäische Union.Angesichts ihrer grundsätzlich marktliberalen und bürgerfernen Ausrichtung ist dies nicht verwunderlich. Welche, auch radikalere Reformen sollten durchgezogen werden, um die Menschen für Europa zurückzugewinnen

    Dr. Dr. Helge Peukert ist apl. Prof. an der Forschungsstelle Plurale Ökonomik in Siegen. Neben Ansätzen der heterodoxen Ökonomie, Wissenschaftstheorie und der Ökonomie des öffentlichen Sektors befasst er sich auch mit der Geschichte des öko- nomischen Denkens, Wirtschaftsgeschichte,Finanzmärkten und den Grenzen des Wachstums. Er ist u.a. Mitglied des wissenschaftlichen Beirats von Attac. Zuletzt erschienen

    von Prof. Dr. Dr. Helge Peukert: «Mikroökonomische Lehrbücher: Wissenschaft oder Ideologie?» und «Makroökonomische Lehr-bücher: Wissenschaft oder Ideologie?», beide Metropolis. Verlag, 2018

    Die Flyer zur Veranstaltung als jpg und pdf zum drucken

    Workshop Stammtischkämpfer*in

    Wir laden euch herzlich zum Workshop:

    Den Rechten im Alltag entgegentreten: Mit Schlagfertigkeit und Entschiedenheit. Aufstehen gegen Rassismus. Werde Stammtischkämpfer*in
    Hetze gegen Asylsuchende und andere Minderheiten findet nicht nur auf rechten Demos oder in den Reden der AFD statt. Oft hören wir auch im Alltag rechte Sprüche. Im Betrieb, in der Kneipe, auf der Familienfeier überall sind rechte Sprüche zu hören, die uns oft erst einmal sprachlos machen.

    Wie kann ich da reagieren?

    Wie können wir Rassismus im Alltag entgegentreten und den Rechtsruck stoppen? Das wollen wir im Workshop in einer geschützten Atmosphäre ausprobieren.

    Am Samstag, den 17. November 2018
    von 10:30 bis 16:30
    in der Verdi-Geschäftsstelle am Münsterplatz 2-6 (hier)
    Der Workshop ist kostenfrei.
    Anmeldungen bitte bis 12. November an: heshmat.tavakoli@attac.de

    Ein Workshop von attac Mainz &
    Landesmigrationsausschuss Verdi- Rheinland-Pfalz - Saarland

    Der Flyer zur Veranstaltung

    SolidaiSea Mainz - Migration ist kein Verbrechen

    Wir unterstützen die Veranstaltungsreihe SolidariSea die vom 3.11 bis 17.11 in der Schnittstelle 5 = Große Bleiche 1 / Münsterplatz statt findet.

    Ausnahmezustand in Nordkurdistan

    Der Südosten der Türkei  Ausnahmezustand in Nordkurdistan

    Ein aktueller Reisebericht von Dr. Gisela Penteker IPPNW*

    Dienstag 16.10.2018 um 19 Uhr  im DGB Haus Kaiserstraße 26-30 in Mainz

    An der Diskussion beteiligt: Ercan Ayboga, ehem.Mitarbeiter der

    Stadtverwaltung Diyarbakir und Coautor des Buches Revolution in Rojava

    Veranstalterin Gruppe Mainz Rojava, IPPNW* (internationale Ärzte für die Verhütung

    des Atomkriegs und in sozialer Verantwortung), kurdisches Gesellschaftszentrum Mainz

    Unterstützung: Armut und Gesundheit e.V., Flüchtlingsrat Mainz, Medinetz Mainz, Attac Mainz

    EUROPAKONGRESS 2018 IN KASSEL

    Ein anderes Europa ist möglich!
    demokratisch, friedlich, ökologisch, feministisch, solidarisch 

    WO: Universität Kassel  WANN: 5. bis 7. Oktober

    Das neoliberale Europa, das wir kennen, ist nicht das Europa, das wir wollen.

    Doch wie sähe ein soziales, demokratisches, ökologisches, emanzipatorisches und offenes Europa aus?

    Und wie kommen wir dahin? Dieser Frage gehen wir beim Kongress „Ein anderes Europa ist möglich!“ vom 5. bis 7. Oktober an der Universität Kassel nach. Es geht um unsere Vision von einem besseren Europa - und um konkrete politische Projekte zu ihrer Durchsetzung.

    Attac lädt gemeinsam mit dem Fachgebiet Globalisierung & Politik am FB Gesellschaftswissenschaften der Universität Kassel alle Interessierten zu diesem Europakongress ein

    mehr info Ein anderes Europa

    Rechtspopulismus Quer­frontstrategien

    Mittwoch,08.08.2018 Veranstaltung 18.30 Uhr

    Rathaus Mainz  Valencia-Zimmer Jockel-Fuchs-Platz

    Gemeinsame Ziele — Verteilte Rollen: AfD, PEGIDA, BewegwasMerkelmussweg, Identitäre ...

    Informationsveranstaltung mit Andreas Kemper

    zu Rechtspopulismus  Quer­frontstrategien Patriotische Bewegungen

    Hierzu referiert der Soziologe und Publizis Andreas Kemper über die Entwicklung der Neuen Rechten,Querfront­strategien und Patriotische Bewegungen.

    weitere info bitte flyer

    Eine Veranstaltung von: Rheinhessen gegen Rechts, attac Mainz, DGB Rheinhessen – Nahe,Verdi Migrationausschuss  Rheinland-Pfalz/Saarland, VVN-BdA Mainz – Bingen, Initiativausschuss für Migrationspolitik Rheinland-Pfalz

    Haut ab ! <- Kundgebung gegen rechte Hetzer

    01.07 13:00 Uhr Petersplatz in Mainz.

    Die neubraune Bewegung (Partei ‚Die Rechte‘, Identitäre, AfD, Kameradschaften, Reichsbürger, PEGIDA, …) fällt jetzt alle 14 Tage sonntags (statt wöchentlich Montags) aus allen Teilen Deutschlands hier ein und versucht auch aus Mainz eine ‚Stadt der Bewegung‘ zu machen. 
    

    Der Begriff stammt aus den 1920er Jahren, als die Nazis sich als ‚Bewegung‘ gegen die ‚Systemparteien‘ verkleidet hatten. Mit dem gleichen Rezept wollen es die Neubraunen – hier und anderswo – wieder versuchen: 2018 heißt die Maskerade ‚merkelmußwegbewegwaskandelüberall …‘ – neubrauner Rassismus und Nationalismus zusammengerührt aus Verschwö-
    rungstheorien und Wahnvorstellungen: ‚messerstechende Flüchtlinge ziehen
    plündernd und vergewaltigend‘ durchs Land, als Teil der ‚Strategie der Machtübernahme des Islam in Deutschland, in Europa, in der ganzen Welt‘ … Diese plumpe Hetze gegen Menschen aus anderen Kulturkreisen ist eine Form von Rassismus, der von keinem Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt ist. Sie soll ein Klima der Hysterie und Angst erzeugen, die Geflüchteten einschüchtern und ist letztlich, wenn von einem ‚Krieg‘ gegen ‚Raubtiere‘ geredet wird, die Aufforderung, mit Gewalt gegen geflüchtete Menschen vorzugehen. Unzählige Anschläge auf Menschen und Flüchtlingseinrichtungen zeugen davon, daß diese Aufforderung von den Neubraunen in die Tat umgesetzt wird. Auch deswegen werden wir es nicht zulassen, daß sich soetwas in Mainz oder anderswo festsetzen kann.
    In Wiesbaden ist eine 14jährige Mainzerin Opfer eines schweren Verbrechens
    geworden. Tatverdächtiger ist ein Asylantragssteller. Genau das und nur das ruft die neubraune Bewegung auf den Plan. Sie gieren förmlich nach einem solchen Verbrechen, um es und das damit einhergehende Leid der Angehörigen unter einem schlecht sitzenden Mäntelchen der Betroffenheit für ihre fremdenfeindliche und rassistische Hetze zu mißbrauchen.
    Niemand will Straftaten schönreden oder gar verschweigen. Aber, auch wenn die neubraune Bewegung noch so sehr das Gegenteil rausbrüllt, Straftaten kennen keine Nationalitäten … und sie werden durch den Rechtsstaat verfolgt. Gerade weil die Neubraunen auch dieses Verbrechen zum Schüren von Angst und Hysterie in unserer Stadt mißbrauchen wollen, versammeln wir uns am Sonntag, um deutlich zu machen: Wir wollen in einer bunten und weltoffenen Stadt leben und wir heißen Flüchtlinge und Migrant*innenwillkommen. Wir überlassen der neubraunen Bewegung nichtdie Räume und Plätze. In Mainz ist kein Platz für Fremdenfeindlichkeit und/oder offenen und ver­deckten Rassismus.

    Bezahlbarer Wohnraum ist die halbe Miete.

    Vortrag und Diskussion am 22|05|2018|Di|19.00 Uhr

    mit   Prof. Dr. Dirk Löhr,

    Landeszentrale für politische Bildung Am Kronberger Hof 6 |55116 Mainz Weitere Informationen: Flyer

    eine  veranstaltung  von attac AG Komonale mit freundlicher Unterstützung der Landeszentrale für politische Bildung  Rheinland-Pfalz

    Prof Dr. Dirk Löhr lehrt an der Hochschule Trier, Umwelt-Campus Birkenfeld, Steuerlehre und Ökologische Ökonomik.Er ist seit 2014 Mitglied im Oberen Gutachteraus- schuss für Grundstückswerte des Landes Rheinland- Pfalz. Weitere Informationen:

    Der Kampf gegen Ausbeutung durch AMAZON

    Die Beschäftigten von Amazon brauchen Unterstützung durch uns alle

    Vortrag und Diskussion am 08|05|2018|Di|19.00 Uhr

    mit Maria Rinke, verantwortlich bei ver.di für amazon.

    ver.di-Sitzungssaal, Münsterplatz 2 – 6, 55116 Mainz.weitere bitte Hie Flyer

    eine  veranstaltung  von attac AG sozialegrechtigkeit,DGB  und Migrationausschus ver.di RLP-Saarland

    "System Error"

                                                      "System Error"

    am Mittwoch, 9.5.2018, 18:30 Uhr, findet im Capitol eine Preview mit den Autoren des Films "System Error" statt der sich mit dem Thema  Postwachstum befasst, an dem wir auch in der AG "Ökologie & Globalisierung" arbeiten. Der Film wurde am letzten Sonntag im Kulturmagazin "ttt" vorgestellt und scheint sehr interessant zu sein:Hier Link

    Aufruf zum Mainz-Wiesbadener Ostermarsch 2018

    Für eine Welt ohne Krieg, Militär und Gewalt!

    Die Welt ist aus den Fugen geraten. Die Spannungen zwischen NATO und Russland können zum Krieg in Europa und weltweit eskalieren. Nationalistische und faschistische Kräfte verschaffen sich zunehmend Gehör. Im Nahen Oster werden immer mehr Länder von Kriegen verwüstet. Die Türkei führt Krieg nach innen und außen und verwandelt sich in eine Diktatur. In Ostasien steigt die Kriegsgefahr. Präsident Trump lässt kaum eine Gelegenheit aus, Öl ins Feuer zu gießen: Nord-Korea und Iran.
     
    Statt konsequent eine Politik der Deeskalation zu betreiben, setzt die Bundesregierung auf Ausbau und Einsatz der Bundeswehr. Einige Stimmen fordern, die Aussetzung der sogenannten Wehrpflicht zu widerrufen. Die Bundeswehr soll weiterhin weltweit und grundgesetzwidrig im Innern eingesetzt werden.
    Eine Abkehr von dieser Politik ist dringend geboten. Innerstaatliche und internationale Konflikte dürfen nicht mit Gewalt ausgetragen werden.
     
    Für Frieden im Nahen Osten – gegen deutsche Kriegsbeteiligung
    Kriege zerstören Afghanistan, Irak, Syrien, Libyen und Jemen. Millionen Menschen sind auf der Flucht. Westliche Militärinterventionen und Angriffskriege hinterlassen Zerstörung und dauerhaften Krieg.
    Der Aufstieg des IS war auch eine Folge jahrzehntelanger verfehlter Politik westlicher Staaten. Militärinterventionen, Waffenlieferungen sowie Unterstützung diktatorischer Regime lösen die Konflikte nicht, sondern sie verschlimmern sie, erzeugen mehr Krieg und Terror.
     
    Ukraine: Deeskalation und friedliche Konfliktbeilegung
    Der Krieg in der Ost-Ukraine birgt noch immer die Gefahr einer Eskalation. USA, EU und Russland sind gefordert, gemeinsam friedliche Lösungen mit der Ukraine zu erarbeiten. Das friedliche Haus Europa kann nur mit, nicht gegen Russland erreicht werden. Deshalb Schluss mit Wirtschaftsboykott gegen Russland. Schluss mit Säbelrasseln und provokanten Manövern an den Grenzen. Für eine Konfliktlösung im Rahmen des Völkerrechts.
     
    Auslandseinsätze beenden, für eine friedliche Außenpolitik
    Seit den 1990er Jahren führt Deutschland wieder Krieg. Die Bundeswehr wurde zu einer „Armee im Einsatz“, zur Sicherung von Rohstoffquellen, Absatzmärkten und Handelswegen. Es wird immer wieder versucht, die parlamentarische Zustimmungspflicht für Auslandseinsätze aufzuweichen und Auslandseinsätze somit zu erleichtern. Wir fordern die sofortige Beendigung aller Auslandseinsätze. Die Außenpolitik Deutschlands und der EU sollte zivil, nicht militärisch sein, deshalb lehnen wir eine Beteiligung an der Europäischen Verteidigungs- und Sicherheitsunion ebenso ab wie die Erhöhung der Rüstungsausgaben auf 2% des Bruttoinlandsproduktes.
     
    Grenzen öffnen für Menschen - Grenzen schließen für Waffen
    Deutschland ist drittgrößter Waffenexporteur der Welt. Die deutschen Waffenexporte - auch an kriegführende autoritäre menschenrechtsverletzende Staaten wie die Türkei, Saudi-Arabien und Katar - wurden entgegen aller Versprechungen nicht zurückgefahren. Die Aufrüstung von Kriegsparteien verschärft die Probleme. Sie können nur mit friedlichen Mitteln bei Einhaltung des Völkerrechtes und Achtung der Menschenrechte bewältigt werden.
     
    Zivile Produktion statt Rüstungsexporte
    Die Konversion von Rüstungsproduktion ist nötig, ebenso wie das Ende von militärischer Forschung an den Hochschulen. Rüstungsausgaben müssen drastisch reduziert und die eingesparten Rüstungsmilliarden für die Bildung, Gesundheit und soziale Sicherheit verwendet werden.
     
    Friedensbildung statt Militarisierung
    Auch wenn in Deutschland zur Zeit niemand mehr zwangsweise gemustert und einberufen wird, ist die sogenannte Wehrpflicht keineswegs abgeschafft, sondern nur ausgesetzt. In vielen Staaten in aller Welt werden Menschen wegen Kriegsdienstverweigerung verfolgt. Wir fordern das uneingeschränkte Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung und Asyl für Menschen, die sich dem Krieg verweigern.
    Die Bundeswehr wirbt verstärkt in Bildungseinrichtungen – nicht nur in Schulen, sogar schon in Kindergärten. Aber auch bei Ausbildungsmessen, in Arbeitsagenturen, in Medien und bei Volksfesten wird um Nachwuchs und für Zustimmung für die von ihr geführten Kriege geworben. Schluss mit der Werbung für Krieg und Militär!
     
    Für eine Welt ohne Massenvernichtungswaffen
    Atomare, biologische und chemische Waffen lehnen wir strikt ab, erst recht die vorgesehene Modernisierung der in Büchel in der Eifel stationierten Atomwaffen. Wir begrüßen den UN-Vertrag zum Verbot von Atomwaffen und fordern, dass Deutschland ihn unterzeichnet.
    Auch die friedliche Nutzung der Atomenergie gefährdet unsere Zukunft. Zur Energiewende und einer ressourcenschonenden Wirtschaftsweise gibt es keine Alternative. Nachhaltiges Wirtschaften und eine gerechte Weltwirtschaftsordnung sind auch Friedenspolitik.
     
    Von unserer Region geht Krieg aus
    In Wiesbaden und im Rhein-Main-Gebiet konzentrieren sich wichtige Einrichtungen der US-Kriegsmaschinerie, u.a. das europäische Hauptquartier der US-Armee, das Army Airfield Wiesbaden in Erbenheim, das zentrale NSA-Kommunikationscenter für Europa, Asien und Afrika sowie weitere NSA-Spionagestützpunkte.
    Für den Drohnenkrieg der USA ist Ramstein eine zentrale Basis, und auch Deutschland strebt nach Kampfdrohnen.
     
    Krieg darf kein Mittel der Politik sein.
    Krieg und Gewalt sind keine Lösung bei Konflikten.
    Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit.
    Krieg ist organisierter Massenmord.
    Krieg schafft die Voraussetzungen für neue Kriege und neue Gewalt.
     
    Dieser gefährlichen Dynamik stellen wir uns entgegen. Wir setzen uns für Abrüstung, Entmilitarisierung, gewaltfreie Konfliktlösung und die Beseitigung aller Kriegsursachen ein.

    OM Flyer 2018

    Regionaltag 2018 Rheinland-Pfalz und Saarland

    Attac kennen lernen, vor Ort voran bringen, sich vernetzen, Aktionen planen, eine Gruppe gründen – dazu soll das Regionalgruppentreffen dienen.

    Dies ein Angebot an alle Attacies und alle Interessierten, die bald tatkräftig einsteigen wollen! Ob aktiv oder nicht, ob neugierig oder erfahren – Du solltest/Sie sollten die Chance nutzen, um mehr zu erfahren von Attac, von den Gruppen in Deiner/Ihrer weiteren Umgebung und den Themen, an denen wir alle hier im Südwesten der Republik arbeiten. Vorhandene Kontakte werden ein Gesicht bekommen und es wird viele Gelegenheiten zu interessanten Gesprächen geben.

    am Samstag 24. Februar 2018
    ab 10:30
    Julius-Lehlbach Haus
    DGB Haus
    Kaiserstrasse 26-30
    55116 Mainz
    Zugang über den Hof, durch die Toreinfahrt links neben dem Haupteingang des Hauses.
    Koordinaten

    Themen und Vorträge

    10:30 Begrüßung und Kennenlernen

    11:00 Europa ist mehr als die EU
    Plan A, Plan B, … wie sehen unsere Pläne aus?
    Vortrag und Diskussion Peter Wahl
    Attac organisiert 2018 einen großen Kongress zu Europa und zur Europäischen Union. Er wird vom 5.—7. Oktober 2018 an der Universität in Kassel stattfinden. Klar ist, wir brauchen ein anderes Europa und eine andere EU: friedlich, sozial und geschlechtergerecht und ökologisch. Kontrovers ist der Weg dorhin: wir wollen in Kassel gemeinsame Handlungsmöglichkeiten ausloten.

    12:30 Mittagspause

    13:30 Demokratiefreie Zone
    Die Polizeigewalt auf dem G-20-Gipfel war kein Ausrutscher
    Vortrag und Diskussion Dr. Ulrich Wilken
    Das übergriffige Verhalten der Polizei und anderer staatlichen Stellen im Juni in Hamburg, ihr systematisches Übertreten rechtlicher Normen sind nicht das Werk eines durchgeknallten Polizeichefs.

    15:00 Pause


    15:30 Where do we want to go tomorrow?
    Diskussion zwischen uns
    Kann sich Attac ein «Weiter so» erlauben oder müssen wir uns mit den Fragen, wohin wollen wir und wie kommen wir dahin (neu) auseinandersetzen?

    17:00 Gemeinsamer Abschluss

    Anmeldung

    Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine kleine Spende zur Finanzierung des Tages wäre jedoch sehr willkommen. Du musst/Sie müssen also nur die Anfahrt zahlen. Vor Ort gibt es die Möglichkeit, Essen und Getränke (Tee, Kaffee und Wasser gibt’s gratis) zu kaufen. Damit wir besser planen können, bitten wir um eine Anmeldung, möglichst bis zum 20. Februar, am besten per Mail an mail@attac-treffen.de oder telefonisch: 0176 41826463.

    Der Flyer zum Regionaltag kann hier heruntergeladen werden.

    Weitere Informationen kann man auf den Seiten der teilnehmenden Regionalgruppen finden.

    Free Lunch Society

    Free Lunch Society    95 Min - Dokumentarfilm - 2016 

    Am 1 Februar In Mainz    CINEMAYENCE :weitere info  

    Schillerstraße 11 55116 Mainz

    „Der Film besitzt das Potential, die Einstellungen von Menschen zu hinterfragen, um ein bedingungsloses Grundeinkommen denken zu lernen.“ Klaus Kofler, Zukunftsforscher

    Free Lunch Society an vielzähligen Orten gleichzeitig in ganz Deutschland. Hochkarätige Panels und ein vielseitiges Rahmenprogramm. Das ganz besondere: JedeR ZuschauerIn nimmt mit dem gezahlten Eintritt automatisch an einer Grundeinkommensverlosung teil. Die Gewinner werden direkt im Anschluss an den Film bekannt gegeben

    Synopsis

    Was würden Sie tun, wenn für Ihren Lebensunterhalt gesorgt wäre? Das Bedingungslose Grundeinkommen galt vor wenigen Jahren noch als Hirngespinst. Heute ist diese Utopie denkbarer denn je - intensiv diskutiert in allen politischen und wissenschaftlichen Lagern. FREE LUNCH SOCIETY vermittelt Hintergrundwissen zu dieser Idee und sucht nach Erklärungen, Möglichkeiten und Erfahrungen zu ihrer Umsetzung. Globalisierung, Automatisierung, Donald Trump. Die Mittelschicht zerbricht. Man spricht zwar über die Ursachen, aber nicht über Lösungen. Zeit für ein komplettes Umdenken: Das bedingungslose Grundeinkommen bedeutet Geld für alle als Menschenrecht ohne Gegenleistung! Visionäres Reformprojekt, neoliberale Axt an den Wurzeln des Sozialstaates oder sozialromantisches linkes Utopia? Je nach Art und Umfang zeigt das Grundeinkommen sehr verschiedene ideologische Gesichter. Entscheidend ist das eigene Menschenbild, welche Seite der Medaille man sieht: Inaktivität als süßes Gift, das die Menschen zur Faulheit verführt, oder Freiheit von materiellen Zwängen als Chance, für sich selbst und für die Gemeinschaft. Brauchen wir tatsächlich die Peitsche der Existenzangst, um nicht träge vor dem Fernseher zu verkommen? Oder gibt nicht deshalb die Erwerbsarbeit unserem Leben Sinn und sozialen Halt, weil wir es seit Jahrhunderten nicht anders kennen? Und weil wir nie gemeinsam die Freiheit hatten, uns anders zu verwirklichen? Unbestritten ist das Grundeinkommen eine kraftvolle Idee: Land, Wasser und Luft sind Geschenke der Natur. Sie unterscheiden sich von Privatbesitz, den einzelne Menschen erwirtschaften. Wenn wir aber Reichtum aus der Natur, aus den Gemeinressourcen schöpfen, gehört dieser Reichtum in gleichem Maße uns allen. Von Alaskas Ölfeldern über die kanadische Prärie, zu Washingtons Denkfabriken und zur namibischen Steppe nimmt uns der Film mit auf eine große Reise, und zeigt uns, was das führerlose Auto mit den Ideen eines deutschen Milliardärs und einer Schweizer Volksinitiative zu tun hat. FREE LUNCH SOCIETY, als weltweit erster Kinofilm über das Grundeinkommen, widmet sich einer der entscheidendsten Fragen unserer Zeit.

    weitere info :Hier

    Fairer Welthandel statt „Frei“-Handel (wie TISA, TTIP, etc.)

    Fairer Welthandel statt „Frei“-Handel (wie TISA, TTIP, etc.)

    Was macht Freihandelsabkommen wie TISA so gefährlich für die Demokratie und unsere Bürgerrechte?

    Mit Vortrag Dr. Ulrich Mössner (München)

    Mi, 21. Februar 2018, 18.30 Uhr (Einlass ab 18.00), Eintritt frei

    Audimax in der alten Mensa der Uni Mainz,
    Johann-Joachim-Becher-Weg 5, 55128 Mainz

    weitere info :Flyer

    "Vortrag zum 18. Dezember 2017"

    Integration von  Geflüchteten in den Arbeitsmarkt – Chancen und Herausforderung

    Integration of Refugees in the labor market - opportunities and challenges

    Viele junge Geflüchtete werden bei ihrer Ausbildungsplatzsuche durch unsinnige Regelungen blockiert

    Referenten:

    Romin Khan, Verdi Bundesvorstand, Abt. Migrationspolitik

    Kai Partenheimer, DGB Rheinhessen - Nah

    Die Veranstaltung hat zum Ziel, Flüchtlingshelfer*Innen und Geflüchtete zusammen zu bringen und Erfahrungen und Schwierigkeiten bei der Ausbildungs- und Arbeitsmarktintegration zu diskutieren und Lösungsansätze aufzuzeigen.

    Montag, 18. Dezember 2017,   um 18:00 Uhr

    ver.di,  Münsterplatz 2-6,       5. Stock    

    weitere info :flyer

    Mexiko im Schraubstock des Freihandels

    Mexiko im Schraubstock des Freihandels

    Global gerecht statt G20:

    Mexiko im Schraubstock des Freihandels

    Der Freihandels-Schwindel wird fortgeschrieben – trotz massiver Proteste und trotz beängstigender Verwerfungen u.a. in Europa und Nordamerika. Unter dem falschen Etikett des sogenannten Frei­handels setzen Großkonzerne und Industrieländer ihre Wirtschafts­interessen durch. Dessen Folgen haben wir alle zu tragen, vor allem aber die Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern.

    Anlässlich des G20-Gipfels in Hamburg berichtet die globalisierungs­kritische Aktivistin Maria Atilano aus Chiapas über die Erfahrungen Mexikos mit dem EU-Mexiko-Abkommen, die nordamerikanische Freihandelszone NAFTA, über die Verhandlungen zum Dienstleistungsabkommen TiSA – sowie über den mexikanischen Widerstand.

    Attac , Linkswärts und Rosa Luxemburg Stiftung laden

    herzlich ein zum Vortrag mit Diskussion:

    Freitag 30 Juni um 19:00Uhr  Julius-Lehlbach-Haus (DGB),  Kaiserstraße 26-30, Mainz

    hier der G20 Mexiko

    Buen Vivir - Das Recht auf ein Gutes Leben

    Buen Vivir
    Veranstaltung zu Buen Vivir mit Alberto Acosta + Groupo Sal

    Buen Vivir - Das Recht auf ein Gutes Leben

    mit Alberto Acosta und Grupo Sal

    kommt zum 2. mal am 2. Mai um 20:00 nach Mainz, dieses Mal ins Unterhaus. Und wieder ist Attac Mainz Kooperatioonspartner und Unterstützer für das Programm.

    "Buen vivir" ist ein andines Konzept zu einem natur- und sozialverträglichen Leben, das vor ca. 10 Jahren als Antwort auf die zunehmende Zerstörung der Lebensgrundlagen auch in den südamerikanischen Anden auf der Basis der Kosmovision der originären Bevölkerungsgruppen formuliert wurde. Alberto Acosta hat es mitgestaltet und an seiner Umsetzung in Ecuador mitgewirkt. Inzwischen ist er ein sehr kritischer Begleiter der realpolitischen Aktivitäten geworden.

    Alberto Acosta hat u.a. in Deutschland studiert, wird aber seinen Beitrag voraussichtlich, wie damals im KUZ, auf Spanisch vortragen und übersetzen lassen. Grupo Sal ist eine mulitnationale Gruppe, die sich der südamerikanischen Musik verschrieben hat. Attac Mainz wird vor Beginn, in der Pause und im Anschluss an die Veranstaltung mit einem Infotisch präsent sein. 

    hier der Flyer zur Veranstaltung

    Die Gärtner Thessalonikis / Per'volarides Thessalonikis

    Vortrag und Diskussion mit Filippos Polatsidis

    Dienstag 19. April im Lomo am Ballplatz in Mainz

    Der Eintritt ist frei, Spenden für seine Projekte sind Erbeten

    Per'volarides Thessalonikis ist eine solidarische Struktur die sich um Anbau, Produktion und Verteilung landwirtschaftlicher Erzeugnisse bemüht. Wir versuchen Kooperativen aufzubauen und propagieren diese Ideen unter unseren Mitbürger*innen. .... mehr

    Spanien nach der Wahl

    Aussichten, Risiken und Nebenwirkungen

    Vortrag und Diskussion mit Hermann Mahler am Dienstag 05. April 2016 19:00 Mainz DGB Haus in Zusammenarbeit mit dem DGB Stadverband Mainz

    .... mehr

    Kandidatenbefragung zur Rheinland-Pfalz Wahl

    Dienstag, 23. Februar 2016 um 19.30 Uhr

    im Institut für Vor– und Frühgeschichte

    in Mainz, Schillerplatz 11

    ... mehr

    Griechenland - Auswege aus der Krise

    Schulden reduzieren, streichen + ????

    Donnerstag 18. Feb. 2016 19:00Lomo, Ballplatz 2, Mainz

    Vortrag und Diskussion mit Thanos Contargyris,
    Mitglied der „Wahrheitskommission“ und Mitbegründer von attac Hellas

     

    .... mehr

    Ursachen des Rechtsrucks in der politischen Landschaft

    exemplarisch anhand von AfD und ALFA in Rheinland-Pfalz

    Vortrag zum 18. Dezember 2015 – Tag der Migration

    Referent: Andreas Kemper

    Soziologe, Publizist, Kenner und Kritiker der rechtsradikalen Szene

    Freitag, 18. Dezember 2015, um 18:00 Uhr

    Julius Lehlbach Haus (DGB) Kaiserstr. 26-30 Mainz<-- ! geänderter Ort !

     ... mehr

    Gelebte Utopie

    Soziale Bewegungen, Alternativmedien und Perspektiven für eine gewaltfreie, herrschaftslose Gesellschaft

    Referent: Dr. Bernd Drücke

    Dienstag, 24. November 2015, 19 Uhr

    Julius-Lehlbach-Haus, Kaiserstraße 26-30, Mainz

     

    ... mehr

    19. Nov. 2015 19:00 Julius Lehlbach Haus (DGB) Mainz

    Gemeinsame Ziele — Verteilte Rollen

    AfD, PEGIDA, NPD, Nazi-Gruppen ... 

    Vortrag von Andreas Kemper 

     .... mehr

    21. Nov. 2015 16:00 Platz an der Alten Universität (Gutenberg Platz)

    Kein Platz für Ausländerfeindlichkeit und Rassismus!

    in Mainz, Remagen, Weinheim

    wir stellen uns quer !

     

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