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19. Dezember 2013 - Süddeutsche Zeitung:

UN verabschieden Anti-Spionage-Resolution

"Rechte, die Menschen offline haben, müssen auch online geschützt werden": Die UN-Vollversammlung stimmt einer Resolution gegen Internetspionage zu. Sie ist eine direkte Reaktion auf die NSA-Affäre. Die USA werden in dem Dokument allerdings trotzdem nicht genannt.

[ vollständiger Bericht ]

16. Juni 2013 - Luz Maria de Stefano de Lenkait:

Kommentar zu

Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 15.6.2013:
Titelseite "Syrien entzweit Russland und die USA" von Stefan Kornelius,

SZ-Artikel "Verdeckte Reise ins Ungewisse"
von Nicholas Richter, Stefan Kornelius und Frank Nienhuysen

und SZ-Kommentar
"Syrien: Hustensaft für den Tuberkulose-Patienten" von Hubert Wetzel

Interventionisten mit ihrem mörderischen Spiel in Syrien gescheitert

Unter der Überschrift "Syrien entzweit Russland und die USA" lanciert die Süddeutsche Zeitung auf ihrer Titelseite eine infame Lüge, als ob Russlands Zustimmung für die geplante Friedenskonferenz zu Syrien notwendig wäre. Diese Infamie wurde sicherlich von denjenigen zugeflüstert, die verzweifelt versuchen, die vereinbarte amerikanisch-russische Entscheidung für eine 2. Genfer Syrien-Konferenz zu sabotieren. Dazu die tendenziösen verzweifelten Versuche, nicht nur die Glaubwürdigkeit der USA, sondern auch die Glaubwürdigkeit Russlands in Frage zu stellen. Der SZ-Artikel "Verdeckte Reise ins Ungewisse" von Nicholas Richter, Stefan Kornelius und Frank Nienhuysen bleibt absichtlich diffus, ziellos. Offensichtlich versuchen die drei Redakteure Verwirrung zu stiften. In diesem Klima der Verwirrung versucht Hubert Wetzel die politische Initiative von Moskau und Washington, die Gewalt in Syrien zu beenden, in seinem banalen Kommentar lächerlich zu machen: "Syrien: Hustensaft für den Tuberkulose-Patienten" (SZ, 15.6.2013). Dieses Geschreibsel richtet sich erneut gegen die neue politische Linie Obamas, wie es bei Hubert Wetzel üblich ist, denn er setzt sich für militärisches Eingreifen ein.

[ vollständiger Beitrag ]