14. Juni 2001 - Michel Chossudovsky:

Die USA auf Kriegspfad in Mazedonien

Washingtons heimlicher Krieg in Mazedonien soll Amerikas Einflusssphäre in Südosteuropa festigen. Es geht um den strategischen Transport-, Kommunikations- und Ölpipeline-«Korridor» Bulgarien-Mazedonien-Albanien vom Schwarzen Meer zur Adria. Mazedonien liegt am strategischen Knotenpunkt des Ölpipeline-Korridors. Um diese Pipeline-Strecken zu schützen, will Washington einen «Flickenteppich von Protektoraten» auf dem Balkan schaffen. Die Hoffnung auf ein «Großalbanien», von Washington genährt, um den albanischen Nationalismus anzustacheln, ist Teil des militärisch-geheimdienstlichen Kom-plotts. Dieses besteht, wie breit belegt, in der Finanzierung und Ausrüstung der Kosovo Befreiungsarmee (KLA, englisch für UCK) und ihres Ablegers Nationale Befreiungsarmee (NLA), um damit die terroristischen Angriffe in Mazedonien zu führen.
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