über uns:

Ein unregelmäßiger EU-Puls kann zum Infarkt führen:
Europa muss friedfertig sein, entmilitarisiert werden, eine gerechte, sozial-ökologische, transparente und demokratische Ökonomie gestalten, die andere Länder nicht ausbeutet. Hier kritisieren wir die militärische, außenpolitische und ökonomische Interessen-Politik von Deutschland innerhalb Europas und der Welt. Wir stellen fest: Die EU hat Gerechtigkeit und Friedenspolitik nicht verwirklichen können, dafür tragen bundesdeutsche Regierungen Mitverantwortung. Sozial-ökologische, friedvolle und gerechte Politik gestalten geht anders

 

Derzeit (2017) sind wir um 6-10 Aktivisten im Alter von 21 bis 58 Jahren. Wir freuen uns, wenn wir noch mehr Unterstützer bekommen. Wir freuen uns auf Euch.

Unsere Themenschwerpunkte befassen mit verschiedenen Grundlagen einer gerechten und friedfertigen  Gesellschaft.

Unser Motto: Global erkennen und verstehen, lokal aufklären und handeln. Eine gerechte und friedfertige Welt ist nötig!

  • Gerechte Ökonomie hat Alternativen zum Kapitalismus: Freihandel & Neoliberalismus (TTIP, CETA, TISA, EPA),  Privatisierungen und Auswirkungen auf Gemeingut und Bürger. Wir zeigen Alternativen auf zur kapitalistischen Ökonomie
  • Soziale Ökologie: Alternative Energie-Gewinnung und Vertrieb müssen möglichst in öffentlicher Hand sein. Abbau von Kohle muss die  Konversion berücksichtigen, damit Menschen neue Arbeit erhalten und ihre Wohnstätten nicht verlieren. Energiekosten für den Haushalt und die Fahrt zur Arbeit müssen erschwinglich sein. Ein energiebewusster Sozialbau ist wichtig und muss gefördert werden.
  • Frieden und Gerechtigkeit: Kriege haben Ursachen und Konsequenzen. Derzeit sorgt ein weltweite Aufrüstung  für Tode, Elend und Flucht. Wir fordern: Keine Waffenexporte, keinerlei Auslandseinsätze (auch innerhalb der NATO), Konversion von Rüstungsfirmen in zivile oder staatliche Unternehmen. Konversion von Kasernen in bezahlbare Wohn- und Lebensräume, steigenden Militäretat stoppen und Gelder freigeben für beispielsweise Wohnungsbau, Gesundheit, Infrastruktur und soziale Projekte.
  • Demokratie und Meinungsfreiheit: Demokratische Prozesse müssen gestaltet werden. Diskurse zugunsten unabhängiger Medien, deren Kompetenzen und Meinungsfreiheiten sind wichtig. 
  • Wir organisieren 3-4 Bildungsveranstaltungen im Jahr (Podiumsdiskussionen oder Vorträge)
  • Mit Infostände, in der Stadtmitte klären wir zu aktullelen Themen auf.
  • Teilnahme an regionalen bis bundesweiten Demos
  • Wir leisten Aufklärungsarbeit mit der Durchführung des globalisierungskritischen Filmfestivals "Die Globale", November und laden hier zu Diskursen und Vorträgen ein.
  • Wir unterstützen den Würzburger Ostermarsch, das Weltforum Würzburg und die "STOP TTIP & CETA und TISA"- Initiative Würzburg seit mehreren Jahren 
  • Mit anderen Gruppen (überwiegend NGOs) arbeiten wir zusammen und mobilisieren mit diesen für Aktionen und Demos. Das sind überwiegend kurz- und mittelfristige Projektarbeiten mit themengebundenen Inhalten (Umwelt, Frieden, Wirtschaft, Soziales, Überregionale und Kommunale Anliegen)

Wir treffen uns

  • siehe Termine (rechte Seite der Homepage)
  • Sommerpause: Anfang August bis Mitte September // Winterpause: Mitte Dezember bis Ende Januar

Email: wuerzburg@attac.de

STOP TTIP & CETA - Bayrisches Volksbegehren / bundesweite Demo

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Mehr Information zum bayrischen Volksbegehren "STOP CETA"

www.volksbegehren-gegen-ceta.de

 

Mehr Information zur Demo (für Würzburger interessant - Demos in Frankfurt oder München)

www.ttip-demo.de

Rückblick Januar bis Juli 2016

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TERMINE

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Kommunenkonferenz in Nürnberg / Kommunen und Freihandel Für bürgernahe Daseinsvorsorge und gerechten Welthandel Neuartige Hand mehr

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15. Juni von 14 bis 21 Uhr / Umsonst&Draußen in Würzburg / Attac Würzburg / Attac: Globalisierung muss friedlich&gerecht sein mehr

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05.07 - 08.07
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