Willkommen!

Wir freuen uns, dass Du den Weg auf unsere Seite gefunden hast! Hier stellen wir alle wichtigen Informationen rund um Attac Osnabrück zur Verfügung. Schau Dich einfach mal um!

Falls Du Interesse daran hast, uns und unsere Arbeit näher kennenzulernen, kommst Du am besten zu einem unserer Treffen: 

Jeden ersten Donnerstag im Monat treffen wir uns 19:30 Uhr im Raum 201 in der Lagerhalle.

Nächstes Attac Treffen - Aktuelle Themen

Das nächste attac-Treffen ist  am Donnerstag, 16. Juni um 19:30 Uhr in der Lagerhalle, Raum 201.

Bisherige Tagesordnung:

  • Diskussion: Die AfD - wofür sie steht und wie man ihr entgegentreten kann
  • Letzte Vorbereitungen für Menschenkette gegen Rassismus
  • Unterstützung der Kampagne "50 Menschen aus Idomeni nach Osnabrück bringen"

Menschenkette gegen Rassismus am 18. Juni

Wie überall in Deutschland engagieren sich auch in Osnabrück Hunderte für die Geflüchteten, die im letzten Jahr in die Stadt gekommen sind. Sie leben die "Willkommenskultur", die mittlerweile durch Schließung der Grenzen, eine restriktive Asylpolitik und rechte Hetzer unter Beschuss genommen wird.

Das Osnabrücker "Bündnis gegen Rassismus" ruft zu einer gemeinsamen Aktion aller auf, die für eine offene und vielfältige Gesellschaft und die Rechte der Flüchtlinge eintreten. In Anlehnung an eine bundesweite Aktion organisiert das Bündnis am 18. Juni eine Menschenkette durch die Fußgängerzone und hofft auf eine große Beteiligung.

Treffpunkte sind um 11:30 Uhr der Markt am Dom, der Theatervorplatz sowie Nikolaiort und Jürgensort. Von dort aus formiert sich gegen 12:00 Uhr die Menschenkette. Anschließend könnt Ihr bis 14:00 Uhr am Nikolaiort bei Kaffee und Kuchen miteinander ins Gespräch kommen.

Hier geht's zur Facebook-Seite der Aktion und hier könnt ihr den Flyer herunterladen. Helft mit, die Aktion bekannt zu machen und - noch wichtiger - seid am 18. Juni dabei.

50 Menschen aus Idomeni nach Osnabrück bringen

Attac Osnabrück beteiligt sich an einer lokalen Kampagne, die die Stadt Osnabrück auffordert, 50 Geflüchtete, die in Griechenland festsitzen, hierher zu holen.

Am griechischen Grenzübergang Idomeni harren seit der Schließung der "Balkanroute" Tausende Menschen aus Syrien und anderen Ländern unter katastrophalen Bedingungen aus - in der Hoffnung, doch noch nach Deutschland ausreisen zu dürfen.

Wir wollen erreichen, dass 50 von ihnen nach Osnabrück kommen dürfen. Und weil das natürlich nicht reicht, hoffen wir auch darauf, dass unsere Initiative bundesweit Schule macht,

Bitte informiert euch über die Kampagne hier und unterschreibt unsere Petition an den den Oberbürgermeister und den Stadtrat.

"Anders! Weniger! Besser!" Wege in eine Postwachstumsgesellschaft

Veranstaltungsreihe von attac Osnabrück

Glaubt man den Mächtigen in Wirtschaft und Politik, dann ist ständiges Wirtschaftswachstum nötig, um das gesellschaftliche Überleben zu sichern und Krisen zu vermeiden. Tatsächlich aber führt die unaufhörliche Ausweitung der materiellen Produktion offensichtlich zu einer Erschöpfung der endlichen Ressourcen und zu massiven Umweltschäden - ohne dass sich für große Teile der Weltbevölkerung etwas an ihren miserablen Lebensbedingungen ändert.

Das bringt immer mehr Menschen dazu, das Wachstums-Dogma in Frage zu stellen und nach Alternativen zu suchen.

Attac Osnabrück organisiert im April und Mai eine Veranstaltungsreihe, in der wir darüber diskutieren wollen, wie eine Gesellschaft ohne Wachstumszwang aussehen könnte. Und was getan werden kann, um so einer Gesellschaft näher zu kommen.

Termine und das ganze Programm findet Ihr hier.

Die Präsentation von Christiane Kliemann "Einführung in die Postwachstumsdiskussion" könnt ihr hier herunterladen.

Und wer die beindruckende Lesung von Kathrin Hartmann aus ihrem Buch "Aus kontrolliertem Raubbau" verpasst hat, kann sich hier den Mitschnitt einer Veranstaltung mit ihr zum gleichen Thema in Halle anschauen.

Spendensammlung für Flüchtlingshilfe in Idomeni

Seit Wochen hören wir in den Medien von den katastrophalen Zuständen am griechisch-mazedonischen Grenzübergang Idomeni. Seitdem Mazedonien die Grenze dicht gemacht hat, harren dort weiter über 10.000 Flüchtlinge unter unsäglichen Bedingungen aus - in der Hoffnung, doch noch weiter nach Mitteleuropa reisen zu können. Der griechische Staat ist nicht in der Lage, auch nur eine elementare Versorgung sicher zu stellen. Ohne die Hilfe von lokalen Unterstützergruppen und der griechischen Bevölkerung vor Ort wäre das Elend noch größer.

Die Griechenlandsolidarität Osnabrück und attac haben am 19. März während des "Aktionstag gegen Rassismus" und am 1. April in der Fußgängerzone Kaffee und Kuchen für die Flüchtlingshilfe NAOMI verkauft. NAOMI arbeitet schon seit Jahren mit Geflüchteten in Thessaloniki und betreibt jetzt gemeinsam mit anderen eine "Solidarische Küche" in Idomeni. Wir konnten mit unseren Aktionen fast 500 Euro einnehmen und haben diesen Betrag auf 750 Euro aufgestockt. NAOMI kauft davon dringend benötigte Lebensmittel und Ausrüstung für ihre Küche.

Wir bitten Euch, das Projekt ebenfalls zu unterstützen - hier die Kontonummer:

Spendenkonto: Diakonie Wuerttemberg
"Hoffnung für Osteuropa - Flüchtlinge in Griechenland/NAOMI"
IBAN: DE37520604100000408000
BIC: GENODEF1EK1 

Hier findet ihr zu eurer weiteren Information ein Interview mit Dorothee Vakalis von NAOMI und eine kleine Plakatserie der Griechenlandsolidarität.

TERMINE

31.05.
Veranstaltung "Für den Stadtteil - gegen Ausgrenzung" mehr

02.06.
Bündnis gegen Rassismus mehr

04.06.
Infostand "Griechenlandsolidarität" mehr

08.06.
Ungleiche Verteilung - Gefahr für die Demokratie? mehr

11.06.
Infostand "Griechenlandsolidarität" mehr

16.06.
attac-Gruppentreffen mehr

18.06.
Menschenkette gegen Rassismus mehr

22.06.
Arbeitstreffen "Wachstumskritik" mehr