Willkommen!

Wir freuen uns, dass Du den Weg auf unsere Seite gefunden hast! Hier stellen wir alle wichtigen Informationen rund um Attac Osnabrück zur Verfügung. Schau Dich einfach mal um!

Falls Du Interesse daran hast, uns und unsere Arbeit näher kennenzulernen, kommst Du am besten zu einem unserer Treffen: 

Jeden ersten Donnerstag im Monat treffen wir uns 19:30 Uhr im Raum 201 in der Lagerhalle.

Nächstes Attac Treffen - Aktuelle Themen

Das nächste attac-Treffen ist  am Donnerstag, 19. Mai um 19:30 Uhr in der Lagerhalle, Raum 201.

Bisherige Tagesordnung:

  • Diskussion: Die AfD - wofür sie steht und wie man ihr entgegentreten kann
  • Lokale und bundesweite Aktivitäten gegen Rassismus und Rechtspopulismus
  • Bericht vom bundesweiten attac-Ratschlag am 16./17. April

Frohes Schaffen

Ein Film zur Senkung der Arbeitsmoral

Filmmatinee, Frühstück & Diskussion

Warum müssen sich Menschen eigentlich im Zeitalter von Maschinen und Computer immer weiter abrackern und im Namen des Wachstums zunehmend unsinnige Dinge produzieren? Und dabei zusehen, wie die Einkommensschere immer weiter auseinanderklafft und die wenigen Superreichen dabei noch reicher werden?

Warum glauben so viele noch nicht daran, dass es auch anders gehen könnte? Ein einfacheres, aber glücklicheres Leben, mit mehr Gemeinschaft, mehr Selbstverantwortung – aber auch mehr Müßiggang und Lebensgenuss in einer intakten Umwelt.

„Frohes Schaffen“ ist ein polemischer, witziger und nachdenklicher Film über den Sinn der Arbeit, der viele Fragen aufwirft, die sich insgeheim wahrscheinlich die meisten von uns stellen. Fragen, die wir im Anschluss beim gemeinsamen Frühstück diskutieren können.

Sonntag, 8. Mai um 11:00 Uhr
Lagerhalle – Spitzboden

"Anders! Weniger! Besser!" Wege in eine Postwachstumsgesellschaft

Veranstaltungsreihe von attac Osnabrück

Glaubt man den Mächtigen in Wirtschaft und Politik, dann ist ständiges Wirtschaftswachstum nötig, um das gesellschaftliche Überleben zu sichern und Krisen zu vermeiden. Tatsächlich aber führt die unaufhörliche Ausweitung der materiellen Produktion offensichtlich zu einer Erschöpfung der endlichen Ressourcen und zu massiven Umweltschäden - ohne dass sich für große Teile der Weltbevölkerung etwas an ihren miserablen Lebensbedingungen ändert.

Das bringt immer mehr Menschen dazu, das Wachstums-Dogma in Frage zu stellen und nach Alternativen zu suchen.

Attac Osnabrück organisiert im April und Mai eine Veranstaltungsreihe, in der wir darüber diskutieren wollen, wie eine Gesellschaft ohne Wachstumszwang aussehen könnte. Und was getan werden kann, um so einer Gesellschaft näher zu kommen.

Termine und das ganze Programm findet Ihr hier.

Die Präsentation von Christiane Kliemann "Einführung in die Postwachstumsdiskussion" könnt ihr hier herunterladen.

Und wer die beindruckende Lesung von Kathrin Hartmann aus ihrem Buch "Aus kontrolliertem Raubbau" verpasst hat, kann sich hier den Mitschnitt einer Veranstaltung mit ihr zum gleichen Thema in Halle anschauen.

Spendensammlung für Flüchtlingshilfe in Idomeni

Seit Wochen hören wir in den Medien von den katastrophalen Zuständen am griechisch-mazedonischen Grenzübergang Idomeni. Seitdem Mazedonien die Grenze dicht gemacht hat, harren dort weiter über 10.000 Flüchtlinge unter unsäglichen Bedingungen aus - in der Hoffnung, doch noch weiter nach Mitteleuropa reisen zu können. Der griechische Staat ist nicht in der Lage, auch nur eine elementare Versorgung sicher zu stellen. Ohne die Hilfe von lokalen Unterstützergruppen und der griechischen Bevölkerung vor Ort wäre das Elend noch größer.

Die Griechenlandsolidarität Osnabrück und attac haben am 19. März während des "Aktionstag gegen Rassismus" und am 1. April in der Fußgängerzone Kaffee und Kuchen für die Flüchtlingshilfe NAOMI verkauft. NAOMI arbeitet schon seit Jahren mit Geflüchteten in Thessaloniki und betreibt jetzt gemeinsam mit anderen eine "Solidarische Küche" in Idomeni. Wir konnten mit unseren Aktionen fast 500 Euro einnehmen und haben diesen Betrag auf 750 Euro aufgestockt. NAOMI kauft davon dringend benötigte Lebensmittel und Ausrüstung für ihre Küche.

Wir bitten Euch, das Projekt ebenfalls zu unterstützen - hier die Kontonummer:

Spendenkonto: Diakonie Wuerttemberg
"Hoffnung für Osteuropa - Flüchtlinge in Griechenland/NAOMI"
IBAN: DE37520604100000408000
BIC: GENODEF1EK1 

Hier findet ihr zu eurer weiteren Information ein Interview mit Dorothee Vakalis von NAOMI und eine kleine Plakatserie der Griechenlandsolidarität.

TERMINE

01.05.
1. Mai - DGB Kundgebung und Demo mehr

08.05.
Frohes Schaffen mehr

10.05.
Treffen Griechenlandsolidarität Osnabrück mehr

13.05.
Solidarische Landwirtschaft mehr

19.05.
attac-Gruppentreffen mehr

26.05.
Wachstum - was nun? mehr