Willkommen!

Wir freuen uns, dass Du den Weg auf unsere Seite gefunden hast! Hier stellen wir alle wichtigen Informationen rund um Attac Osnabrück zur Verfügung. Schau Dich einfach mal um!

Falls Du Interesse daran hast, uns und unsere Arbeit näher kennenzulernen, kommst Du am besten zu einem unserer Treffen: 

Jeden ersten Donnerstag im Monat treffen wir uns 19:30 Uhr im Raum 201 in der Lagerhalle.

Nächstes Attac Treffen - Aktuelle Themen

Das nächste attac-Treffen ist  am Donnerstag, 7. Juli um 19:30 Uhr in der Lagerhalle, Raum 201.

Bisherige Tagesordnung:

  • Demos gegen TTIP & CETA am 17.9. - Mobilisierung in Osnabrück
  • Auswertung der Menschenkette gegen Rassismus - Weiterarbeit des "Bündnis gegen Rassimus"
  • Auswertung des Workshops "Postwachstumsgesellschaft"

1200 bei Menschenkette gegen Rassismus

In Osnabrück haben am 18. Juni etwa 1200 Leute an der Menschenkette gegen Rassismus teilgenommen - darunter auch viele Flüchtlinge. Die Kette reichte vom Dom quer durch die Fußgängerzone bis fast zum Neumarkt. Aufgerufen hatte "Osnabrück ist bunt - Bündnis gegen Rassismus", an dem auch attac beteiligt ist.

Mit der Aktion hat die Osnabrücker Zivilgesellschaft ein starkes Zeichen der Solidarität mit den Geflüchteten gesetzt und gegen die Abschottungspolitik der EU und Deutschlands protestiert.

Mehr Infos und Fotos findet ihr auf der Facebook-Seite der Aktion . Dort gibt es auch Links zu Artikeln in der NOZ und in überregionalen Medien.

50 Flüchtlinge aus Griechenland nach Osnabrück bringen

Attac Osnabrück beteiligt sich an einer lokalen Kampagne, die die Stadt Osnabrück auffordert, 50 Geflüchtete, die in griechischen Flüchtlingslagern festsitzen, hierher zu holen.

Über 50.000 Flüchtlinge leben seit der Schließung der Balkanroute in Griechenland unter teilweise katatrophalen Bedingungen in Camps. Der von der europäischen Austeritätspolitik gebeutelte griechische Staat kann keine ausreichende Versorgung und Betreuung sicherstellen. Außerdem wollen viele der Geflüchteten weiter nach Mittel- und Nordeuropa, weil sie dort Verwandte und Freunde haben.

Wir wollen erreichen, dass 50 von ihnen nach Osnabrück kommen dürfen. Jetzt ist uns ein wichtiger Erfolg gelungen: der Stadtrat hat am 14. Juni mehrheitlich (mit Ausnahme der CDU) die Forderung der Initiative unterstützt. Nun geht es um die praktische Umsetzung: es ist geplant, Verwandte von bereits in Osnabrück lebenden Flüchtlingen aus Griechenland tatsächlich hierher zu holen.

Mehr Informationen über den Fortgang der Kampagne findet Ihr hier.

"Anders! Weniger! Besser!" Wege in eine Postwachstumsgesellschaft

Veranstaltungsreihe von attac Osnabrück

Glaubt man den Mächtigen in Wirtschaft und Politik, dann ist ständiges Wirtschaftswachstum nötig, um das gesellschaftliche Überleben zu sichern und Krisen zu vermeiden. Tatsächlich aber führt die unaufhörliche Ausweitung der materiellen Produktion offensichtlich zu einer Erschöpfung der endlichen Ressourcen und zu massiven Umweltschäden - ohne dass sich für große Teile der Weltbevölkerung etwas an ihren miserablen Lebensbedingungen ändert.

Das bringt immer mehr Menschen dazu, das Wachstums-Dogma in Frage zu stellen und nach Alternativen zu suchen.

Attac Osnabrück organisiert im April und Mai eine Veranstaltungsreihe, in der wir darüber diskutieren wollen, wie eine Gesellschaft ohne Wachstumszwang aussehen könnte. Und was getan werden kann, um so einer Gesellschaft näher zu kommen.

Termine und das ganze Programm findet Ihr hier.

Die Präsentation von Christiane Kliemann "Einführung in die Postwachstumsdiskussion" könnt ihr hier herunterladen.

Und wer die beindruckende Lesung von Kathrin Hartmann aus ihrem Buch "Aus kontrolliertem Raubbau" verpasst hat, kann sich hier den Mitschnitt einer Veranstaltung mit ihr zum gleichen Thema in Halle anschauen.

Spendensammlung für Flüchtlingshilfe in Idomeni

Seit Wochen hören wir in den Medien von den katastrophalen Zuständen am griechisch-mazedonischen Grenzübergang Idomeni. Seitdem Mazedonien die Grenze dicht gemacht hat, harren dort weiter über 10.000 Flüchtlinge unter unsäglichen Bedingungen aus - in der Hoffnung, doch noch weiter nach Mitteleuropa reisen zu können. Der griechische Staat ist nicht in der Lage, auch nur eine elementare Versorgung sicher zu stellen. Ohne die Hilfe von lokalen Unterstützergruppen und der griechischen Bevölkerung vor Ort wäre das Elend noch größer.

Die Griechenlandsolidarität Osnabrück und attac haben am 19. März während des "Aktionstag gegen Rassismus" und am 1. April in der Fußgängerzone Kaffee und Kuchen für die Flüchtlingshilfe NAOMI verkauft. NAOMI arbeitet schon seit Jahren mit Geflüchteten in Thessaloniki und betreibt jetzt gemeinsam mit anderen eine "Solidarische Küche" in Idomeni. Wir konnten mit unseren Aktionen fast 500 Euro einnehmen und haben diesen Betrag auf 750 Euro aufgestockt. NAOMI kauft davon dringend benötigte Lebensmittel und Ausrüstung für ihre Küche.

Wir bitten Euch, das Projekt ebenfalls zu unterstützen - hier die Kontonummer:

Spendenkonto: Diakonie Wuerttemberg
"Hoffnung für Osteuropa - Flüchtlinge in Griechenland/NAOMI"
IBAN: DE37520604100000408000
BIC: GENODEF1EK1 

Hier findet ihr zu eurer weiteren Information ein Interview mit Dorothee Vakalis von NAOMI und eine kleine Plakatserie der Griechenlandsolidarität.

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