Willkommen!

Freut uns, dass Du den Weg auf unsere Seite gefunden hast. Hier findest Du alle wichtigen Informationen zu Attac Osnabrück. Schau Dich einfach mal um!

Falls Du Interesse hast, uns und unsere Arbeit näher kennenzulernen, kommst Du am besten zu einem unserer Treffen - jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat um 19:30 Uhr in der Lagerhalle.

Das Plenum am 4. Januar 2018 fällt aus, unser nächstes Plenum ist also am 18. Januar 2018.

Attac Osnabrück Aktivitäten im Dezember / Januar

Wegen Weihnachten und Weihnachtsferien weichen wir von unserer regulären Terminplanung ab:

• Das normale attac-Gruppentreffen am 4.1.18 fällt aus und wird verschoben auf den 18.1.18 (wo dann auch keine "attac debatte" stattfindet).
• Die nächste "attac debatte" gibt es dann erst wieder im Februar (am 15.2.18).

Veranstaltungsreihe zu "Europa"

Im Zusammenhang mit dem attac-Themenschwerpunkt "Europa" und dem dazu geplanten Kongress www.attac.de/cal/14532 von attac D im Herbst 2018 wollen wir im nächsten Jahr dazu eine kleine Veranstaltungsreihe organisieren. Ideen dazu bisher:

• Vorstellung eines Buches von attac Österreich "Entzauberte Union - Warum die EU nicht zu retten und eine Austritt keine Lösung ist" 
• "EU-Handelsbeziehungen mit Afrika" (im Rahmen einer Veranstaltungstour)
Weitere Ideen für mögliche Themen:
• Aufrüstung und Militarisierung der EU
• Steuerflucht, Steueroasen, Steuerdumping usw. in Europa

Am 4.1.18 trifft sich eine kleine Arbeitsgruppe in der Lagerhalle (19 Uhr in Raum 201), um die Reihe weiter vorzubereiten. Interessierte können sich gern noch einklinken.

attac-Regionaltag Niedersachsen/Bremen

Am 28. April findet in der Lagerhalle in Osnabrück der Attac – Regionaltag Niedersachsen und Bremen statt.

Demo "Wir haben es satt" www.wir-haben-es-satt.de// am 20.1. in Berlin
Auch 2018 gibt es anlässlich eines internationalen Agrarministertreffens die fast schon traditionelle "Wir haben es satt"-Demo. Einige von uns wollen hinfahren. Info hier osnabrueck-alternativ.de/aus-osnabrueck-zur-wir-ha…/

Wohnungsnot / bezahlbare Mieten in Osnabrück.
Eine AG recherchiert zur Situation in Osnabrück, zu möglichen Veranstaltungen und Vernetzungen

WINTER AUF LESBOS – GEFLÜCHTETE AUF GRIECHISCHEN INSELN BRAUCHEN HILFE

In den Flüchtlingscamps auf Lesbos, Chios und Samos herrschen unhaltbare Zustände. Wie im letzten Winter müssen Hunderte von Migranten weiter in einfachen Zelten vor überbelegten Aufnahmezentren leben. „Ärzte ohne Grenzen“ warnte, dass die harten Bedingungen und die Kälte eine ernsthafte Bedrohung für die Gesundheit der Geflüchteten darstellen.

Mit einem symbolischen Zeltlager wollen wir am Nikolaiort auf die katastrophale Situation aufmerksam machen, Spenden für Hilfsprojekte auf den Inseln sammeln und über die Verantwortung der EU-Asylpolitik für die inhumanen Verhältnisse dort informieren.

Samstag, 27. Januar von 11:00 bis 18:00 Uhr am Nikolaiort

Veranstalter: Initiative "50 aus Idomeni" mit Unterstützung von attac, Solidarity City Osnabrück und anderen

"Wir haben es satt" - Agrarwende-Demo in Berlin

Am 20. Januar werden wieder viele Tausende für eine andere Landwirtschafts- und Ernährungspolitik auf die Straße gehen. Zum mittlerweile 8. Mal ruft ein breites Bündnis von Bäuerinnen und Bauern und zivilgesellschaftlichen Organisationen zu Protesten im Zentrum von Berlin auf. Mehr Infos unter https://www.wir-haben-es-satt.de/ .

Im Fokus der Demonstration stehen 2018 gesundes Essen, artgerechte Tierhaltung und ein Ende der landwirtschaftlichen Dumping-Exporte. Vom Hauptbahnhof geht es dieses Mal mit Kochtöpfen zur internationalen Agrarministerkonferenz, wo zum Auftakt der „Grünen Woche“ LandwirtschaftsministerInnen aus aller Welt zusammenkommen.

Eine gemeinsame Bahnreise wird von Greenpeace Osnabrück organisiert. Mehr Informationen dazu: Tobias Demircioglu (05401) 36 42 16, tobias.demircioglu@ok.de.

2. DEZEMBER – DEMONSTRATION GEGEN AFD-BUNDESPARTEITAG IN HANNOVER

Das „Bündnis gegen Rassismus“ ruft dazu auf, am 2. Dezember in Hannover gegen die AfD auf die Straße zu gehen.

Gemeinsame Bahnfahrt aus Osnabrück

Wir wollen in 5er-Gruppen mit dem Niedersachsenticket fahren. Verbindliche Anmeldung unter afd-demo@osnabrueck-alternativ.de – wir besorgen dann die Tickets. Treffpunkt 8:45 Uhr in der Bahnhofshalle. Abfahrt: 9:16 Uhr – Rückfahrt 17:09 Uhr.
Gerne weiterleiten und auf Facebook verbreiten ….

Aufruf und Info

attac debatte #7 Jamaika - Was da alles auf uns zukommt

Info- und Diskussionsabend
Donnerstag, 16. November um 19:30 Uhr in der Lagerhalle (Raum 201)

Nach den Bundestagswahlen, den Stimmverlusten von CDU und SPD und dem Gang der SPD in die Opposition, verhandeln nun die Union, die FDP und die Grünen über eine mögliche Regierungsbildung. Noch ist unklar, ob es tatsächlich zu einer "Jamaika-Koalition" kommt.

Am kommenden Donnerstag werden wir uns mit dem Stand der Verhandlungen beschäftigen. Anhand einiger Politikfelder (Steuern, Soziales, Klima, Migration) wollen wir uns anschauen, was von einer künftigen schwarz-gelb-grünen Regierung zu erwarten wäre und auf was sich die gesellschaftliche Linke und die sozialen Bewegungen in den nächsten Jahren einstellen müssen. Denn so viel ist jetzt schon klar: Kommt es zu Jamaika, wird es in vielen Bereichen eine Fortsetzung der neoliberalen Politik der letzten Jahrzehnte geben, die unseren Widerstand herausfordert.

Auf nach Bonn zu den Protesten rund um die Klimakonferenz

Die nächste Weltklimakonferenz (COP23) wird von den Fidschiinseln, einer Inselgruppe im Südpazifik ausgerichtet, deren sensibles Ökosystem durch den steigenden Meeresspiegel, veränderte Niederschlagsmengen und Sturmfluten massiv bedroht ist. Weil die Inselgruppe jedoch kaum Platz hat, um eine derart große Veranstaltung auszurichten, findet der Klimagipfel vom 6. bis 17. November in Bonn statt.

Globale Armut und Naturzerstörung solidarisch überwinden – Jenseits des Wachstumszwangs – dafür kämpfen wir als Attac. Deshalb rufen wir dazu auf, sich an den verschiedenen Protestaktionen rund um den COP23 zu beteiligen. 

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attac debatte #6 - UN-Klimakonferenz in Bonn und geplante Proteste

Info- und Diskussionsabend
Donnerstag, 21. September um 19:30 Uhr in der Lagerhalle (Raum 201)

2015 wurde in Paris auf der 21. UN-Klimakonferenz ein Abkommen geschlossen, das als Meilenstein im Kampf gegen den Klimawandel gefeiert wurde. Fast alle Staaten der Welt legten sich erstmals auf das Ziel fest, die Erderwärmung bis 2050 auf 2° C (besser noch 1,5° C) gegenüber der vorindustriellen Zeit zu begrenzen.

Anfang November 2017 findet in Bonn eine Folgekonferenz statt, die die bisherige Umsetzung des Abkommens bilanzieren soll. Tatsache ist, dass den vollmundigen Absichtserklärungen von Paris keine ausreichenden Taten gefolgt sind.

Auf unserem Treffen wollen wir uns inhaltlich mit dem Pariser Abkommen und dem aktuellen Stand der Umsetzung beschäftigen. Außerdem wollen wir diskutieren, was eigentlich passieren müsste, um den Klimawandel ernsthaft zu bekämpfen und woran es liegt, dass die notwendigen Maßnahmen nicht (ausreichend) ergriffen werden.

Zuguterletzt werden wir vorstellen, welche Aktionen im November anlässlich der Klimakonferenz geplant sind - und wie wir uns aus Osnabrück gemeinsam daran beteiligen können.

    Demo gegen G20-Gipfel in Hamburg

    Am 8. Juli gemeinsam mit der Bahn zur Demonstration gegen den G20-Gipfel

    Anfang Juli treffen sich die Staatschefs der 20 reichsten und mächtigsten Länder der Welt in Hamburg, darunter ausgemachte Autokraten und Despoten. Bei allen Unterschieden der politischen Systeme, die sie vertreten und trotz aller Interessenskonflikte, die sie untereinander haben - gemeinsam stehen sie für eine Weltordnung, in der Kriege, Umweltzerstörung und eine obszöne globale Ungleichheit an der Tagesordnung sind.

    Der G20-Gipfel bietet die Gelegenheit, zu zeigen, dass wir für eine andere Welt kämpfen: friedlich, solidarisch, sozial gerecht, demokratisch und ökologisch zukunftsfähig.

    Aktive aus verschiedenen Osnabrücker Organisationen fahren am Samstag, den 8. Juli gemeinsam per Bahn nach Hamburg. Und rufen euch dazu auf, sich uns anzuschließen.

    • Wir treffen uns um 6:00 Uhr vor dem Eingang des Hauptbahnhofs. Erkennungszeichen ist eine GEW-Fahne. Abfahrt ist um 6:34 Uhr.
    • Wir bilden Gruppen von bis zu fünf Menschen, die gemeinsam mit einem Niedersachsen-Ticket nach Hamburg fahren. Der Fahrpreis für Hin– und Rückfahrt beträgt dann pro Person 7,80 € (wenn weniger auf einem Ticket reisen, wird es etwas teurer).
    • Wer kann, sollte sich schon im Vorfeld mit Freund*innen zusammen tun und sich das Ticket besorgen. Für alle anderen stellen wir die Gruppen dann am Samstagmorgen zusammen. Dazu pünktlich da sein ....
    • Wann ihr zurück fahrt, regelt ihr in eurer Gruppe selber.

    Wer noch Fragen hat, kann sich an g20-osnabrueck@gmx.de wenden.

    Interview mit Thomas Eberhardt-Köster (Attac Düsseldorf) zu unseren G20 Protesten

    Thomas Eberhardt-Köster musste früh aufstehen heute, aber es hat sich gelohnt. Herausgekommen ist ein prima Interview im ZDF-Morgenmagazinzuunseren G20-Protestvorhaben. Eingeleitet wird der Beitrag mit Bildern von der Attac-Aktionsakademie vor vier Wochen in Hamburg.


    Schaut selbst: www.zdf.de/nachrichten/zdf-morgenmagazin/zdf-morgenmagazin-clip-15-254.html


    Vielleicht macht der Beitrag ja dem einen oder der anderen Lust, vom 5. bis 8. Juli dabei zu sein in Hamburg

    Und der Arme sagte bleich: Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich

    Einen "Grundkurs über die Notwendigkeit der Umverteilung" gibt der Ökonom, Wirtschaftsexperte und Sprecher der „Memorandumgruppe“ Prof. Dr. Heinz Bontrup von der Westfälischen Hochschule Recklinghausen am Dienstag, 20. Juni 2017 um 18:00 Uhr in der Aula der Universität (Schloss).

    Der Referatstitel, ein Gedichtsvers von Bertolt Brecht, bringt die Beziehung zwischen Armut und Reichtum auf den Punkt. „Seit vielen Jahren findet eine Umverteilung nach oben statt“, so Prof. Bontrup „und dies gilt es umzudrehen.“

    Dass eine andere Verteilung, entgegen dem politischen Mainstream, machbar und notwendig ist, zeigt der Wirtschaftsexperte in seinem „Grundkurs über die Notwendigkeit der Umverteilung“. Und dass eine gerechtere Verteilung keinesfalls gegen die „ökonomische Vernuft“ verstößt, sondern Vorteile für die gesamte Gesellschaft mit sich bringt, ist vielleicht eine Erkenntnis, die bestimmendes Thema im kommenden Bundestagswahlkampf werden sollte.

    Für die Bekämpfung von Armut, für den Erhalt und Ausbau des Sozialstaats, für mehr Bildung, für bezahlbaren Wohnraum und vieles mehr ist genug Geld da!

    Erfolgreiches Solidaritätsfest

    Für die Griechenlandsolidarität Osnabrück war es eine Premiere: zum ersten Mal seit dem Start vor zwei Jahren haben wir am 6. Mai ein Fest organisiert. Wir hatten gehofft, mit einem Mix aus Musik, griechischem Essen und politischen Informationen mehr Menschen zu erreichen als mit unseren herkömmlichen Veranstaltungen. Und tatsächlich war die Resonanz sehr gut, mit über hundert Besucher*innen hatte im Vorfeld niemand gerechnet. Das Publikum war bunt gemischt und besonders gefreut hat uns, dass auch viele Geflüchtete darunter waren.

    Das Kulturprogramm sorgte für die richtige Stimmung. Gitarrist Bassl Abdurrahman, der als Asylbewerber aus Syrien seit einem Jahr in Osnabrück lebt, war für die leiseren Töne zuständig, die Hallas Krisen Kompanie aus Münster spielte griechischen Rembetiko mit arabischen und kurdischen Anklängen und animierte zum Mitklatschen und einige auch zum Tanzen.

    Zwischendurch haben wir in kurzen Beiträgen die Projekte vorgestellt, für die wir Geld sammeln. Am Ende hatten wir durch Essens- und Getränkeverkauf sowie durch Dimitris hartnäckiges Spendeneintreiben 1000 Euro Plus in der Kasse, das wir – gerecht verteilt – an die Projekte weitergeben wollen.

    Keine Grundgesetzänderung und keine Privatisierung von Autobahnen

    Die Bundesregierung treibt mit Vehemenz die Autobahnprivatisierung voran. Schon am 18. Mai könnte die Entscheidung dazu im Bundestag fallen. Wir wollen auch in Osnabrück mit einer öffentlichen Aktion protestieren. Deshalb haben wir Rainer Spiering, MdB für die SPD, um einen Termin gebeten. Wir wollen ihn fragen, wie er persönlich abstimmen wird - und das mit Transparent, Fahnen und Protestplakaten begleiten. Geplant ist auch, die Presse einzuladen.

    Bitte schließt euch dieser kleinen aber wichtigen Aktion an und kommt zum Termin, der hoffentlich bald feststeht. Kontakt und weitere Informationen: klaus.schwietz@gmx.de

    Weitere Informationen:

    TiSA - Kapitulation vor Konzernen

    Kritische Analyse des Dienstleistungsabkommens TiSA

    Seit fünf Jahren verhandeln die EU und die USA mit etwa 20 Staaten streng geheim das Handelsabkommen für Dienstleistungen „TiSA“ (Trade in Services Agreement). Dieses Abkommen hat nicht weniger als die weltweite Liberalisierung und Privatisierung von Dienstleistungen zum Ziel.

    Hinter den Verhandlungen stehen die Interessen der führenden Dienstleistungskonzerne, die künftig möglichst ungehinderten Zugang auf die Märkte möglichst vieler Länder haben wollen.

    • Droht damit ein Ausverkauf unserer Daseinsvorsorge?
    • Werden alle Dienstleistungen jetzt zu „marktfähigen Produkten“?
    • Warum wird geheim verhandelt?

    Veranstaltung mit Thomas Fritz (Publizist und Freihandelsexperte)

    Donnerstag, 27. April 17 um 18:30 Uhr
    Erweiterungsgebäude der Universität - Raum 15/130
    Seminarstr. 20  (Nähe Schloss)

    Veranstalter: attac in Kooperation mit Kooperationsstelle Hochule und Gewerkschaften und ver.di Ortsverein Osnabrück

    Demonstration gegen AfD-Veranstaltung mit Beatrix von Storch

    Am Dienstag, den 18. April startet die AfD mal wieder einen Versuch, in Osnabrück eine öffentliche Veranstaltung zu organisieren.

    Zum Auftakt des Bundestagswahlkampfs haben sie Beatrix von Storch eingeladen (genau - jene Dame, die "notfalls" an der Grenze schon mal auf Flüchtlinge schießen lassen würde). Passenderweise soll das Ganze auf dem Rathausplatz stattfinden, direkt vor dem "Rathaus des Westfälischen Friedens".

    Das "Bündnis gegen Rassismus", in dem attac mitarbeitet, ruft zu einer Gegendemonstration auf. Die beginnt um 18:00 Uhr am Neumarkt und endet mit einer kurzen Kundgebung vor dem Theater. Danach wird man sehen, wie nah man an Frau Storch rangelassen wird, um ihr und der AfD zu zeigen, dass sie in Osnabrück nicht willkommen sind.

    Hier findet ihr den Aufruf des "Bündnis gegen Rassismus".

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