Osnabrück

Willkommen!

Wir freuen uns, dass Du den Weg auf unsere Seite gefunden hast! Hier stellen wir alle wichtigen Informationen rund um Attac Osnabrück zur Verfügung. Schau Dich einfach mal um!

Falls Du Interesse daran hast, uns und unsere Arbeit näher kennenzulernen, kommst Du am besten zu einem unserer Treffen: 

Jeden ersten Donnerstag im Monat treffen wir uns 19:30 Uhr im Raum 201 in der Lagerhalle.

 

Neuigkeiten und letzte Aktionen:

Unterschriftensammlung gegen TTIP und CETA geht weiter

Am 18. April findet in vielen Ländern der "Globale Aktionstag gegen TTIP und CETA" statt. Einen Überblick über die weltweiten Aktivitäten findet ihr hier.

In Osnabrück werden wir in der Großen Straße am Jürgensort wieder Unterschriften unter die (selbstorganisierte) "Europäische Bürgerinitiative" gegen die Freihandelsabkommen TTIP und CETA sammeln. Man trifft uns dort in der Zeit von 11:00 bis 15:00 Uhr. Neben Attac wird sich auch das Friedensaktionsbündnis an der Sammelaktion mit einem eigenen Stand beteiligen und wir hoffen darauf, dass sich noch mehr Organisationen anschließen.

Mittlerweile sind europaweit weit über 1,6 Millionen Unterschriften zusammen gekommen - in elf Ländern wurde die für eine reguläre Europäische Bürgerinitiative erforderliche Stimmenzahl erreicht. Ziel ist es jetzt, in absehbarer Zeit die Zwei-Millionen-Marke zu knacken.

Wer sich noch nicht an der "Europäischen Bürgerinitiative" beteiligt hat, kann das hier online nachholen.

"Wer rettet wen?" - Film und Diskussion

Mittwoch, 4. März um 19:00 Uhr
Lagerhalle - Rolandsmauer 26 - Raum 205

Seit der Lehmann-Pleite 2008 werden in Europa unvorstellbare Summen in „Rettungsschirme“ aller Art gepumpt. Mussten anfangs marode – aber natürlich „systemrelevante“ - Banken vor dem Zusammenbruch bewahrt werden, geht es nun angeblich um die Rettung hochverschuldeter Staaten wie Griechenland. Es stellt sich die Frage, wie es überhaupt zu diesen Krisen kommen konnte und wer da eigentlich gerettet wird.

Die Filmemacher Herdolor Lorenz und Leslie Franke haben sich auf eine Reise nach Griechenland, Island, Irland, New York und Spanien begeben, um herauszufinden, wie Finanzkrisen ablaufen und wie Steuerzahler die Risiken
von Banken und anderen Finanzinstituten tragen. Und welche Mechanismen dafür sorgen, dass die Schere zwischen Arm und Reich europaweit immer weiter auseinander klafft – mit besonders katastrophalen sozialen Folgen in
Ländern wie Griechenland oder Spanien.

Herausgekommen ist der Dokumentarfilm „Wer rettet wen?“, der aber nicht nur analysiert, sondern auch politische Alternativen vorstellt, die sich am Wohl der Menschen und nicht der Banken orientieren - angesichts der politischen Auseinandersetzung zwischen der neuen griechischen Regierung und den Institutionen der EU ein brandaktueller Film.

Nach dem Film besteht die Gelegenheit zur Diskussion. Außerdem gibt es Informationen zum "Blockupy"-Aktionstag am 18. März in Frankfurt.

(No)Pegida in Osnabrück

Anfang des neuen Jahres meldete sich auch in Osnabrück ein Ableger der Pegida-Bewegung mit einer Facebook-Seite zu Wort. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten - einen Tag später hatten sich auch die Gegner*innen einen Facebookaccount zugelegt und innerhalb kürzester Zeit die Pegida-Anhänger*innen, was die Zahl der "Likes" angeht, weit hinter sich gelassen. Das Kräfteverhältnis scheint damit vorerst geklärt. Es bestätigt sich, dass die Verbreitung von rechtem Gedankengut in Osnabrück wie bisher auf breite Ablehnung und Widerstand stößt.

Die spannende Frage wird jetzt sein, ob Pegida in Osnabrück nicht nur in den "sozialen Netzwerken" aktiv wird oder sich mit ihren rassistischen Vorurteilen auch auf die Straße traut. Spätestens dann muss ihnen der Protest auch dort entgegentreten.

Unterschriftensammlung gegen TTIP und CETA

Bereits zum zweiten Mal haben verschiedene Osnabrücker Organisationen in der Innenstadt gemeinsam Unterschriften unter die (selbstorganisierte) "Europäische Bürgerinitiative" gegen die Freihandelsabkommen TTIP und CETA gesammelt. Am 8.11. hatten IG Metall, Greenpeace, die Friedensmahnwache und wir von Attac Infostände in der Fußgängerzone aufgebaut.

Die Resonanz war ausgesprochen gut. Wie schon beim Aktionstag am 11. Oktober kamen erstaunlich viele Menschen selbständig an unseren Stand, weil sie bereits von der Bürgerinitiative gehört hatten und unterschreiben wollten. Wir hatten zahlreiche Diskussionen und konnten knapp 140 neue Unterschriften sammeln.

Wir hatten auch den Eindruck, dass die Argumente gegen die geplanten Freihandelsabkommen bei deutlich mehr Menschen bekannt sind als noch im Frühjahr und unsere Kritik von vielen geteilt wird.

Wer sich noch nicht an der "Europäischen Bürgerinitiative" beteiligt hat, kann das hier online nachholen.

"Osnabrück alternativ" ist am Start

Seit kurzem gibt es eine neue politische Internetseite für die Region - erreichbar unter der Adresse www.osnabrueck-alternativ.de . Hier findet Ihr künftig auf einen Blick Veranstaltungen, Aktionen und Termine aus der alternativen und linken "Szene" in Osnabrück und Umgebung.

Angestoßen wurde das Projekt neben attac von Umfairteilen, Antiatom-Gruppe, Linksjugend, No Lager und einigen anderen. Wir sind jetzt dabei, möglichst viele weitere Gruppen dafür zu gewinnen, die Seite mit eigenen Veranstaltungshinweisen zu "füttern". Je mehr Gruppen mitmachen, desto attraktiver und informativer wird die Seite für Interessierte, die wissen wollen, was in dieser Stadt aus unserer "politischen Ecke" alles läuft.

Wir erhoffen uns davon, dass die Aktivitäten einzelner Gruppen auf diesem Weg bekannter werden und ein größeres Publikum erreichen. Und wir hoffen zudem, dass sich durch die Seite eine stärkere Vernetzung und Zusammenarbeit verschiedener Gruppen ergibt.

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