Willkommen!

Wir freuen uns, dass Du den Weg auf unsere Seite gefunden hast. Hier stellen wir alle wichtigen Informationen rund um Attac Osnabrück zur Verfügung. Schau Dich einfach mal um!

Falls Du Interesse daran hast, uns und unsere Arbeit näher kennenzulernen, kommst Du am besten zu einem unserer Treffen - jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat um 19:30 Uhr in der Lagerhalle.

Nächstes Attac Treffen

Das nächste attac-Treffen ist am Donnerstag, 20. April um 19:30 Uhr. Es findet in der Lagerhalle (Raum 201) statt.

attac Debatte #3 - Bezahlbarer Wohnraum in Osnabrück

Im Anschluss an unser Treffen im März zur Wohnungssituation in Osnabrück wollen wir mit allen Interessierten überlegen, wie wir Aktionen für "Bezahlbaren Wohnraum für alle" in unserer Stadt anstoßen können.

    TiSA - Kapitulation vor Konzernen

    Kritische Analyse des Dienstleistungsabkommens TiSA

    Seit fünf Jahren verhandeln die EU und die USA mit etwa 20 Staaten streng geheim das Handelsabkommen für Dienstleistungen „TiSA“ (Trade in Services Agreement). Dieses Abkommen hat nicht weniger als die weltweite Liberalisierung und Privatisierung von Dienstleistungen zum Ziel.

    Hinter den Verhandlungen stehen die Interessen der führenden Dienstleistungskonzerne, die künftig möglichst ungehinderten Zugang auf die Märkte möglichst vieler Länder haben wollen.

    • Droht damit ein Ausverkauf unserer Daseinsvorsorge?
    • Werden alle Dienstleistungen jetzt zu „marktfähigen Produkten“?
    • Warum wird geheim verhandelt?

    Veranstaltung mit Thomas Fritz (Publizist und Freihandelsexperte)

    Donnerstag, 27. April 17 um 18:30 Uhr
    Erweiterungsgebäude der Universität - Raum 15/130
    Seminarstr. 20  (Nähe Schloss)

    Veranstalter: attac in Kooperation mit Kooperationsstelle Hochule und Gewerkschaften und ver.di Ortsverein Osnabrück

    Demonstration gegen AfD-Veranstaltung mit Beatrix von Storch

    Am Dienstag, den 18. April startet die AfD mal wieder einen Versuch, in Osnabrück eine öffentliche Veranstaltung zu organisieren.

    Zum Auftakt des Bundestagswahlkampfs haben sie Beatrix von Storch eingeladen (genau - jene Dame, die "notfalls" an der Grenze schon mal auf Flüchtlinge schießen lassen würde). Passenderweise soll das Ganze auf dem Rathausplatz stattfinden, direkt vor dem "Rathaus des Westfälischen Friedens".

    Das "Bündnis gegen Rassismus", in dem attac mitarbeitet, ruft zu einer Gegendemonstration auf. Die beginnt um 18:00 Uhr am Neumarkt und endet mit einer kurzen Kundgebung vor dem Theater. Danach wird man sehen, wie nah man an Frau Storch rangelassen wird, um ihr und der AfD zu zeigen, dass sie in Osnabrück nicht willkommen sind.

    Hier findet ihr den Aufruf des "Bündnis gegen Rassismus".

    REGIONALTREFFEN NIEDERSACHSEN BREMEN

    ab 10 Uhr – Ankunft in der VHS Meppen, Freiherr-vom-Stein-Straße

    11 Uhr – Beginn, Begrüßung, kurze Vorstellung der anwesenden attac-Gruppen. Anschließend: Die G20 – wer sie sind und wofür sie stehen. Einführung, unsere Kritik & Agenda, unser Aktionsdreiklang. Referentin: Hanni Gramann, attac KoKreis

    12:30 Uhr – Mittagspause

    13:30 Uhr – Beginn der Workshops (Vortrag und Diskussion)

    Workshop 1: G20 – in Hamburg und überall 
    Weitere Details zum Gipfel in Hamburg und zur internen Mobilisation
    Referentin: Sonja Taubert, attac Bremen, Mitglied im attac Rat

    Workshop 2: TTIP, CETA, TiSA und wie weiter? 
    Neuigkeiten von der Aktionskonferenz in Kassel. Welche Freihandelsabkommen
    werden zurzeit geplant und verhandelt?

    Referent: Klaus Berger, attac Bremen, TTIP-Kampagnengruppe

    Workshop 3: Was macht eine Regionalgruppe attraktiv?
    Praktische Erfahrungen, Umfragen und die attac-Studie zeigen uns, wie wir Schwung
    in unsere Gruppe bringen. Was ist zu beachten, damit Neue kommen und bleiben?

    Referent: Stephan Kettner, Bundesbüro attac Deutschland

    Workshop 4: Finanzkrise als Fanal des Geldes
    Von der Schuldenökonomie zum bedingungslosen Grundeinkommen
    Referent: Heiko Kastner, Dipl-Politologe, Volkswirt, Buchautor

    15 Uhr – Kaffeepause

    15:30 Uhr – Plenum, kurze Zusammenfassung der Workshop-Inhalte, anschließend Gelegenheit zur Aussprache

    17 Uhr – Ende

    Vor und während des Treffens habt ihr Gelegenheit, eigenes Info-Material auszulegen.

     

    Anmeldung bitte bis zum 15. April!

    Bitte meldet eure Teilnahme am Regionaltreffen baldmöglichst per E-Mail an die attac Gruppe Emsland: ralfczogalla@aol.com

    Nennt dabei ...

    • Anzahl und Namen der Teilnehmenden,

    • die attac-Gruppe, der ihr angehört,

    • den Workshop eurer Wahl – und gebt an, ob ihr

    • Mittagessen, Nachtisch und/oder Kaffee und Kuchen zu euch nehmen wollt.

    Die Bestätigung der Anmeldung erfolgt an die Absenderadresse eurer Mail.

    Für jede Teilnehmerin/jeden Teilnehmer stellen wir – kostenlos – Mineralwasser bereit.
    Aber nur wer es bei der Mail-Anmeldung bis zum 15. April vermerkt, kann in der VHS zu Mittag essen: ein vegetarisches Nudelgericht + Nachtisch. Der Preis liegt bei 6,50 Euro (ohne Nachtisch 5 Euro). Transfer-Kaffee und Apfelkuchen gibt es für zusammen 3,50 Euro.

    Bitte bezahlt gleich nach eurer Anreise am Empfangs-Tisch; ihr erhaltet eurer Bestellung entsprechende Essenmarken.

    Anreise

    Meppen liegt an der Bahnstrecke Münster - Rheine - Leer - Emden, die Züge der Westfalenbahn halten stündlich! Die VHS Meppen steht ganz in der Nähe des Bahnhofs – zu Fuß seid ihr in kaum zehn Minuten da. Alle, die sich anmelden, erhalten von uns eine Wegbeschreibung per Mail.

    Wir freuen uns auf euer Kommen!

    Griechenland Solidaritätsfest

    INFOS
    In Griechenland haben sich während der Krise zahlreiche Solidaritätsprojekte ge­gründet. Der Erlös dieses Festes soll an vier solcher Projekte gehen, die seit einiger Zeit von der Griechenlandsolidarität Os­nabrück durch Spenden unterstützt werden:

    Selbsthilfeprojekte in Thessaloniki
    • Flüchtlingshilfe NAOMI
    • Umwelt- und Sozialzentrum OIKOPOLIS
    • Solidarische Klinik KIATHESS
    • Selbstverwaltete Fabrik VIO.ME

    ESSEN & TRINKEN
    Es wird ein Buffet geben, an dem man sich nach Zahlung eines Solibeitrags frei be­die­nen kann. Getränke gehen extra

    MUSIK
    Hallas-Krisen-Kompania aus Münster
    Bassl Abdulrahman kurdische, arabische und spanische Gitarrenmusik

    Samstag, 6. Mai um 19:00 UhrPernickelmühle

    • Mühlenstr. 6
    • Osnabrück

    EINTRITT FREI!

    Protest gegen AfD-"Neujahrsempfang" in Münster

    Am Freitag, den 10.Februar lädt die AfD in Münster zu einem "Neujahrsempfang" mit Frauke Petry und Markus Pretzell - ausgerechnet ins Rathaus, das auch dort als Symbol des "Westfälischen Friedens" gilt.

    Es hat sich vor Ort ein breites Bündnis gebildet, das mit einer Kundgebung und einem bunten Kulturprogramm dem Auftritt der rechten Truppe entgegentreten will. Mehr Infos unter www.facebook.com/keinenmeterms/.

    Wir finden, dass auch möglichst viele Osnabrücker*innen teilnehmen sollten. Unser Vorschlag: wir treffen uns gegen 16:00 Uhr am Hauptbahnhof und fahren um 16:19 Uhr gemeinsam mit der Westfalenbahn in unsere Nachbarstadt. Seid dabei!

    Wir haben es satt - Demo am 17.1. in Berlin

    Am 21. Januar demonstrieren Bäuerinnen und Bauern, LebensmittelhandwerkerInnen und kritische KonsumentInnen zum siebten Mal gemeinsam für gesundes Essen, eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft und fairen Handel. Bist du dabei? Mehr Infos unter http://www.wir-haben-es-satt.de .

    Die Osnabrücker Greenpeace-Gruppe organisiert eine gemeinsame Anreise mit der Bahn.

    Das Ticket (Hin- und Rückfahrt, inkl. Sitzplatz) kostet pro Person 55 Euro. Kinder bis einschl. 13 Jahren fahren in Begleitung ihrer Eltern/Großeltern kostenlos mit. Treffpunkt ist um 07:45 Uhr vor dem Haupteingang des Osnabrücker Hauptbahnhofs. Rückkehr gegen 20 Uhr.

    Anmeldungen (erforderlich!) bei Tobias unter  dgg-dienstleistungen@osnanet.de .

    Der große CETA-Schwindel

    Vortrag & Diskussion mit Pia Eberhardt

    Nun also doch: EU und Kanada haben das gemeinsame Handelsabkommen CETA unterzeichnet – obwohl hundertausende von Demonstranten in Europa, Millionen EU-Bürger per Unterschrift, zahlreiche Gewerkschaften, Verbraucher-, Umwelt- und Sozialverbände, Juristenvereinigungen und 2000 Städte und Kommunen in Europa sich dagegen ausgesprochen haben.

    Aber noch ist nichts entschieden: Für die vorläufige Anwendung muss das Europäische Parlament noch zustimmen. Danach beginnt der Ratifizierungsprozess in den 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union. In Deutschland müssen zur endgültigen Inkraftsetzung von CETA der Bundestag und der Bundesrat zustimmen. Und das sind nur einige der Hürden, die CETA noch nehmen muss, bis es rechtskräftig wird.

    Bei den Auseinandersetzungen um das Abkommen in den letzten Wochen konnte man leicht den Überblick verlieren. Grund genug also, sich noch mal näher damit zu befassen:

    • Was steht im CETA-Abkommen, was sind die kritischen Punkte?
    • Was hat es mit den nachträglichen Klarstellungen zum Vertrag auf sich, die angeblich alles besser machen sollen? Sind sie rechtsverbindlich?
    • Was sind mögliche Folgen von CETA für öffentliche Dienstleistungen, für Arbeitnehmer-Rechte, für Umwelt-, Verbraucherschutz und Demokratie?
    • Was ist davon zu halten, wenn Bundeswirtschaftsminister Gabriel, die EU und weite Teile der Medien CETA als „besten EU-Handelsvertrag“ und „ein Instrument zur Gestaltung der Globalisierung“ preisen?
    • Wie sieht es mit dem Widerstand in anderen europäischen Ländern und Kanada aus?
    • Wie läßt sich CETA trotz der Unterzeichnung noch verhindern?
    • Und was hat das Alles mit dem EU-USA-Abkommen TTIP zu tun?

    Mittwoch, 9. November um 19:00 Uhr
    Haus der Jugend - Kleiner Saal

    Steueroase Deutschland - Warum viele Reiche bei uns keine Steuern zahlen

    Steueroasen, das waren bisher immer die anderen – alpine Täler und karibische Inseln. Doch sind wir im Steuerstreit mit Großkonzernen  und Finanzkapital tatsächlich die Guten? Auf der Grundlage jahrelanger Recherchen zeigt dieses Buch erstmals, wie Deutschland im internationalen Steuerflucht- und Geldwäschegeschäft mitmischt. Dabei erhärtet sich ein böser Verdacht: Wer reich, prominent und mächtig ist oder, besser noch, in einer Bank arbeitet, der steht auch hierzulande oft über dem Gesetz. Die Zeche zahlen wir alle, die unteren 99 Prozent.
    (Klappentext des Buches "Steueroase Deutschland")

    Markus Meinzer ist Vorstandsmitglied sowie Finanz- und Steueranalyst beim Tax Justice Network. Seine Arbeitsschwerpunkte sind der Schattenfinanzindex sowie der automatische Informationsaustausch.  Er ist Mitglied der Expertengruppe der EU-Kommission zum automatischen Informationsaustausch und Autor des Buches "Steueroase Deutschland ".

    12. Oktober um 18:00 Uhr
    Kath. Familien-Bildungsstätte, Große Rosenstr. 18


    Veranstalter: Osnabrücker Ermutigung

    Weitere Infos: www.kooperationsstelle-osnabrueck.de

    Radtour "Urbane Gärten" in Osnabrück

    Mit städtischer Landwirtschaft oder anders Urban Gardening wird die Rückkehr der Gärten in die Stadt verbunden. Waren es vor einigen Jahren nur einzelne „Laubenpieper“ und „Balkongärtnerinnen“, ist inzwischen eine Bewegung daraus geworden. Dahinter stehen unterschiedliche Motive, die von der Verbesserung der städtischen Lebensräume über bewusst ökologische Nahrungsmittelproduktion und Ernährung jenseits globalisierter Nahrungserzeugung und deren Folgen bis hin zur Stärkung der städtischen Nachbarschaften und der Nachbarschaftssolidarität reichen.

    Wir, das heißt, eine kleine Gruppe, die sich im Anschluss an eine Vortragsreihe von Attac-Osnabrück mit dem Themenschwerpunkt Postwachstumsgesellschaft gebildet hat, haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Themen Urban Gardening und solidarische Landwirtschaft nicht nur theoretisch zu beleuchten. Wir wollen auch praktisch auf diesem Gebiet tätig werden.

    Da einige solcher Urban Gardening-Projekte bereits in Osnabrück existieren, wollen wir euch zunächst einmal diese Projekte und deren Konzepte im Rahmen einer Radtour am 1. Oktober vorstellen. Wir treffen uns um 12:00 Uhr vor der Radstation am Hauptbahnhof.

    Unsere Radtour wird beginnen beim Gemeinschaftsgarten im „Freiraum Petersburg“. Von dort geht es weiter zu „Querbeet“, einer Kooperation des KGV „Deutsche Scholle e.V.“, „terre des hommes“ und “Outlaw“, und danach zum „Essbaren Viertel“. Im Anschluss schauen wir uns dann die Gemeinschaftsgärten „TomatOS“ und „Friedensgarten Osnabrück“ an. Den Abschluss macht das Projekt „Allmende Blumenmorgen“ an der Fachhochschule. Die Tour ist ca. 17 km lang und dauert ungefähr 4 1/2 Stunden. Im Anschluss ist ein gemütliches Beisammensein in einer Gastronomie der Altstadt geplant.

    Anmelden bitte bis zum 30. September per E-Mail oder telefonisch bei Johann Hoppmann unter 05 41 / 4 09 52 09 bzw. j.hoppmann@gmx.de oder bei Ingrid Ossenbeck unter 05 41 / 7 70 94 61 bzw. Ingrid.Ossenbeck@t-online.de .

    Gegen CETA & TTIP am 17.9. in Hamburg

    Sieben auf einen Streich - am 17. September geht es in sieben Großstädten erneut gegen TTIP & CETA auf die Straße.

    Der Zeitpunkt ist gut gewählt. Zwei Tage später tagt der SPD-Parteikonvent, dem Wirtschaftsminister Gabriel die Zustimmung zu CETA abringen will. Aber in den letzten Wochen ist der Widerstand an der Parteibasis stärker geworden, große Demos am 17.9. würden ihm weiter Rückenwind geben.

    Am 22. und 23. September treffen sich dann die europäischen Handelsminister im slowakischen Bratislava. Dort wollen sie der EU-Kommission die Erlaubnis geben, das europäisch-kanadische Freihandelsabkommen CETA zu unterschreiben und damit den Ratifizierungsprozess starten.

    Dazu sagen wir NEIN und fordern - TTIP und CETA stoppen!
    Kommt zur Demonstration am 17. September in Hamburg


    Attac Osnabrück hat für die Anreise einen Bus organisiert. Anmeldung und nähere Information unter stefan.wilker@gmx.de oder 0541/5061479.

    1200 bei Menschenkette gegen Rassismus

    In Osnabrück haben am 18. Juni etwa 1200 Leute an der Menschenkette gegen Rassismus teilgenommen - darunter auch viele Flüchtlinge. Die Kette reichte vom Dom quer durch die Fußgängerzone bis fast zum Neumarkt. Aufgerufen hatte "Osnabrück ist bunt - Bündnis gegen Rassismus", an dem auch attac beteiligt ist.

    Mit der Aktion hat die Osnabrücker Zivilgesellschaft ein starkes Zeichen der Solidarität mit den Geflüchteten gesetzt und gegen die Abschottungspolitik der EU und Deutschlands protestiert.

    Mehr Infos und Fotos findet ihr auf der Facebook-Seite der Aktion . Dort gibt es auch Links zu Artikeln in der NOZ und in überregionalen Medien.

    50 Flüchtlinge aus Griechenland nach Osnabrück bringen

    Attac Osnabrück beteiligt sich an einer lokalen Kampagne, die die Stadt Osnabrück auffordert, 50 Geflüchtete, die in griechischen Flüchtlingslagern festsitzen, hierher zu holen.

    Über 50.000 Flüchtlinge leben seit der Schließung der Balkanroute in Griechenland unter teilweise katatrophalen Bedingungen in Camps. Der von der europäischen Austeritätspolitik gebeutelte griechische Staat kann keine ausreichende Versorgung und Betreuung sicherstellen. Außerdem wollen viele der Geflüchteten weiter nach Mittel- und Nordeuropa, weil sie dort Verwandte und Freunde haben.

    Wir wollen erreichen, dass 50 von ihnen nach Osnabrück kommen dürfen. Jetzt ist uns ein wichtiger Erfolg gelungen: der Stadtrat hat am 14. Juni mehrheitlich (mit Ausnahme der CDU) die Forderung der Initiative unterstützt. Nun geht es um die praktische Umsetzung: es ist geplant, Verwandte von bereits in Osnabrück lebenden Flüchtlingen aus Griechenland tatsächlich hierher zu holen.

    Mehr Informationen über den Fortgang der Kampagne findet Ihr hier.

    "Anders! Weniger! Besser!" Wege in eine Postwachstumsgesellschaft

    Veranstaltungsreihe von attac Osnabrück

    Glaubt man den Mächtigen in Wirtschaft und Politik, dann ist ständiges Wirtschaftswachstum nötig, um das gesellschaftliche Überleben zu sichern und Krisen zu vermeiden. Tatsächlich aber führt die unaufhörliche Ausweitung der materiellen Produktion offensichtlich zu einer Erschöpfung der endlichen Ressourcen und zu massiven Umweltschäden - ohne dass sich für große Teile der Weltbevölkerung etwas an ihren miserablen Lebensbedingungen ändert.

    Das bringt immer mehr Menschen dazu, das Wachstums-Dogma in Frage zu stellen und nach Alternativen zu suchen.

    Attac Osnabrück organisiert im April und Mai eine Veranstaltungsreihe, in der wir darüber diskutieren wollen, wie eine Gesellschaft ohne Wachstumszwang aussehen könnte. Und was getan werden kann, um so einer Gesellschaft näher zu kommen.

    Termine und das ganze Programm findet Ihr hier.

    Die Präsentation von Christiane Kliemann "Einführung in die Postwachstumsdiskussion" könnt ihr hier herunterladen.

    Und wer die beindruckende Lesung von Kathrin Hartmann aus ihrem Buch "Aus kontrolliertem Raubbau" verpasst hat, kann sich hier den Mitschnitt einer Veranstaltung mit ihr zum gleichen Thema in Halle anschauen.

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