Willkommen!

Wir freuen uns, dass Du den Weg auf unsere Seite gefunden hast! Hier stellen wir alle wichtigen Informationen rund um Attac Osnabrück zur Verfügung. Schau Dich einfach mal um!

Falls Du Interesse daran hast, uns und unsere Arbeit näher kennenzulernen, kommst Du am besten zu einem unserer Treffen: 

Jeden ersten Donnerstag im Monat treffen wir uns um 19:30 Uhr in der Lagerhalle.

Nächstes Attac Treffen - Aktuelle Themen

Das nächste attac-Treffen ist  am Donnerstag, 6. Oktober um 19:30 Uhr. Es findet in der Lagerhalle (Raum 201) statt.

Bisherige Tagesordnung:

  • Diskussion über unsere Arbeitsschwerpunkte
  • Wie weiter gegen TTIP & CETA?
  • Planung unserer Aktivitäten im 2. Halbjahr 2016

Radtour "Urbane Gärten" in Osnabrück

Mit städtischer Landwirtschaft oder anders Urban Gardening wird die Rückkehr der Gärten in die Stadt verbunden. Waren es vor einigen Jahren nur einzelne „Laubenpieper“ und „Balkongärtnerinnen“, ist inzwischen eine Bewegung daraus geworden. Dahinter stehen unterschiedliche Motive, die von der Verbesserung der städtischen Lebensräume über bewusst ökologische Nahrungsmittelproduktion und Ernährung jenseits globalisierter Nahrungserzeugung und deren Folgen bis hin zur Stärkung der städtischen Nachbarschaften und der Nachbarschaftssolidarität reichen.

Wir, das heißt, eine kleine Gruppe, die sich im Anschluss an eine Vortragsreihe von Attac-Osnabrück mit dem Themenschwerpunkt Postwachstumsgesellschaft gebildet hat, haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Themen Urban Gardening und solidarische Landwirtschaft nicht nur theoretisch zu beleuchten. Wir wollen auch praktisch auf diesem Gebiet tätig werden.

Da einige solcher Urban Gardening-Projekte bereits in Osnabrück existieren, wollen wir euch zunächst einmal diese Projekte und deren Konzepte im Rahmen einer Radtour am 1. Oktober vorstellen. Wir treffen uns um 12:00 Uhr vor der Radstation am Hauptbahnhof.

Unsere Radtour wird beginnen beim Gemeinschaftsgarten im „Freiraum Petersburg“. Von dort geht es weiter zu „Querbeet“, einer Kooperation des KGV „Deutsche Scholle e.V.“, „terre des hommes“ und “Outlaw“, und danach zum „Essbaren Viertel“. Im Anschluss schauen wir uns dann die Gemeinschaftsgärten „TomatOS“ und „Friedensgarten Osnabrück“ an. Den Abschluss macht das Projekt „Allmende Blumenmorgen“ an der Fachhochschule. Die Tour ist ca. 17 km lang und dauert ungefähr 4 1/2 Stunden. Im Anschluss ist ein gemütliches Beisammensein in einer Gastronomie der Altstadt geplant.

Anmelden bitte bis zum 30. September per E-Mail oder telefonisch bei Johann Hoppmann unter 05 41 / 4 09 52 09 bzw. j.hoppmann@gmx.de oder bei Ingrid Ossenbeck unter 05 41 / 7 70 94 61 bzw. Ingrid.Ossenbeck@t-online.de .

Gegen CETA & TTIP am 17.9. in Hamburg

Sieben auf einen Streich - am 17. September geht es in sieben Großstädten erneut gegen TTIP & CETA auf die Straße.

Der Zeitpunkt ist gut gewählt. Zwei Tage später tagt der SPD-Parteikonvent, dem Wirtschaftsminister Gabriel die Zustimmung zu CETA abringen will. Aber in den letzten Wochen ist der Widerstand an der Parteibasis stärker geworden, große Demos am 17.9. würden ihm weiter Rückenwind geben.

Am 22. und 23. September treffen sich dann die europäischen Handelsminister im slowakischen Bratislava. Dort wollen sie der EU-Kommission die Erlaubnis geben, das europäisch-kanadische Freihandelsabkommen CETA zu unterschreiben und damit den Ratifizierungsprozess starten.

Dazu sagen wir NEIN und fordern - TTIP und CETA stoppen!
Kommt zur Demonstration am 17. September in Hamburg


Attac Osnabrück hat für die Anreise einen Bus organisiert. Anmeldung und nähere Information unter stefan.wilker@gmx.de oder 0541/5061479.

1200 bei Menschenkette gegen Rassismus

In Osnabrück haben am 18. Juni etwa 1200 Leute an der Menschenkette gegen Rassismus teilgenommen - darunter auch viele Flüchtlinge. Die Kette reichte vom Dom quer durch die Fußgängerzone bis fast zum Neumarkt. Aufgerufen hatte "Osnabrück ist bunt - Bündnis gegen Rassismus", an dem auch attac beteiligt ist.

Mit der Aktion hat die Osnabrücker Zivilgesellschaft ein starkes Zeichen der Solidarität mit den Geflüchteten gesetzt und gegen die Abschottungspolitik der EU und Deutschlands protestiert.

Mehr Infos und Fotos findet ihr auf der Facebook-Seite der Aktion . Dort gibt es auch Links zu Artikeln in der NOZ und in überregionalen Medien.

50 Flüchtlinge aus Griechenland nach Osnabrück bringen

Attac Osnabrück beteiligt sich an einer lokalen Kampagne, die die Stadt Osnabrück auffordert, 50 Geflüchtete, die in griechischen Flüchtlingslagern festsitzen, hierher zu holen.

Über 50.000 Flüchtlinge leben seit der Schließung der Balkanroute in Griechenland unter teilweise katatrophalen Bedingungen in Camps. Der von der europäischen Austeritätspolitik gebeutelte griechische Staat kann keine ausreichende Versorgung und Betreuung sicherstellen. Außerdem wollen viele der Geflüchteten weiter nach Mittel- und Nordeuropa, weil sie dort Verwandte und Freunde haben.

Wir wollen erreichen, dass 50 von ihnen nach Osnabrück kommen dürfen. Jetzt ist uns ein wichtiger Erfolg gelungen: der Stadtrat hat am 14. Juni mehrheitlich (mit Ausnahme der CDU) die Forderung der Initiative unterstützt. Nun geht es um die praktische Umsetzung: es ist geplant, Verwandte von bereits in Osnabrück lebenden Flüchtlingen aus Griechenland tatsächlich hierher zu holen.

Mehr Informationen über den Fortgang der Kampagne findet Ihr hier.

"Anders! Weniger! Besser!" Wege in eine Postwachstumsgesellschaft

Veranstaltungsreihe von attac Osnabrück

Glaubt man den Mächtigen in Wirtschaft und Politik, dann ist ständiges Wirtschaftswachstum nötig, um das gesellschaftliche Überleben zu sichern und Krisen zu vermeiden. Tatsächlich aber führt die unaufhörliche Ausweitung der materiellen Produktion offensichtlich zu einer Erschöpfung der endlichen Ressourcen und zu massiven Umweltschäden - ohne dass sich für große Teile der Weltbevölkerung etwas an ihren miserablen Lebensbedingungen ändert.

Das bringt immer mehr Menschen dazu, das Wachstums-Dogma in Frage zu stellen und nach Alternativen zu suchen.

Attac Osnabrück organisiert im April und Mai eine Veranstaltungsreihe, in der wir darüber diskutieren wollen, wie eine Gesellschaft ohne Wachstumszwang aussehen könnte. Und was getan werden kann, um so einer Gesellschaft näher zu kommen.

Termine und das ganze Programm findet Ihr hier.

Die Präsentation von Christiane Kliemann "Einführung in die Postwachstumsdiskussion" könnt ihr hier herunterladen.

Und wer die beindruckende Lesung von Kathrin Hartmann aus ihrem Buch "Aus kontrolliertem Raubbau" verpasst hat, kann sich hier den Mitschnitt einer Veranstaltung mit ihr zum gleichen Thema in Halle anschauen.

Spendensammlung für Flüchtlingshilfe in Idomeni

Seit Wochen hören wir in den Medien von den katastrophalen Zuständen am griechisch-mazedonischen Grenzübergang Idomeni. Seitdem Mazedonien die Grenze dicht gemacht hat, harren dort weiter über 10.000 Flüchtlinge unter unsäglichen Bedingungen aus - in der Hoffnung, doch noch weiter nach Mitteleuropa reisen zu können. Der griechische Staat ist nicht in der Lage, auch nur eine elementare Versorgung sicher zu stellen. Ohne die Hilfe von lokalen Unterstützergruppen und der griechischen Bevölkerung vor Ort wäre das Elend noch größer.

Die Griechenlandsolidarität Osnabrück und attac haben am 19. März während des "Aktionstag gegen Rassismus" und am 1. April in der Fußgängerzone Kaffee und Kuchen für die Flüchtlingshilfe NAOMI verkauft. NAOMI arbeitet schon seit Jahren mit Geflüchteten in Thessaloniki und betreibt jetzt gemeinsam mit anderen eine "Solidarische Küche" in Idomeni. Wir konnten mit unseren Aktionen fast 500 Euro einnehmen und haben diesen Betrag auf 750 Euro aufgestockt. NAOMI kauft davon dringend benötigte Lebensmittel und Ausrüstung für ihre Küche.

Wir bitten Euch, das Projekt ebenfalls zu unterstützen - hier die Kontonummer:

Spendenkonto: Diakonie Wuerttemberg
"Hoffnung für Osteuropa - Flüchtlinge in Griechenland/NAOMI"
IBAN: DE37520604100000408000
BIC: GENODEF1EK1 

Hier findet ihr zu eurer weiteren Information ein Interview mit Dorothee Vakalis von NAOMI und eine kleine Plakatserie der Griechenlandsolidarität.

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