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Freut uns, dass Du den Weg auf unsere Seite gefunden hast. Hier findest Du alle wichtigen Informationen zu Attac Osnabrück. Schau Dich einfach mal um!

Falls Du Interesse hast, uns und unsere Arbeit näher kennenzulernen, kommst Du am besten zu einem unserer Treffen - jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat um 19:30 Uhr in der Lagerhalle.

Film "beyond the red lines" - Systemwandel statt Klimawandel

Auf nach Bonn zu den Protesten rund um die Weltklimakonferenz - Busfahrt zur Demo in Bonn am 4.11.2017

Hier klicken für Infos und Anmeldung für eine gemeinsame Bus-Anreise zur Demo am 4.11. aus Osnabrück

Attac Osnabrück lädt zu einem Film mit anschließender Diskussion ein:

Das Jahr 2015 stand im Zeichen des menschengemachten Klimawandels – und im Zeichen des Kampfes für Klimagerechtigkeit, der an immer mehr Fronten geführt wird. In Paris wurde ein globales Klimaabkommen verabschiedet. Aber wurde dort wirklich der Klimaschutz vorangetrieben? Während Verhandlungen und Treibhausgasemissionen auf Hochtouren laufen, liegen Welten zwischen dem, was notwendig wäre, um das Klimachaos noch abzuwenden und dem, was tatsächlich passiert. Mehr...

Donnerstag, 19. Oktober um 19:30 Uhr
Lagerhalle Osnabrück – Raum 201

AUF NACH BONN ZU DEN PROTESTEN RUND UM DIE WELTKLIMAKONFERENZ. BUSFAHRT ZUR DEMO IN BONN AM 4.11.2017

Hier klicken für Infos und Anmeldung für eine gemeinsame Bus-Anreise zur Demo am 4.11. aus Osnabrück

Die nächste Weltklimakonferenz (COP23) wird von den Fidschiinseln, einer Inselgruppe im Südpazifik ausgerichtet, deren sensibles Ökosystem durch den steigenden Meeresspiegel, veränderte Niederschlagsmengen und Sturmfluten massiv bedroht ist. Weil die Inselgruppe jedoch kaum Platz hat, um eine derart große Veranstaltung auszurichten, findet der Klimagipfel vom 6. bis 17. November in Bonn statt.

Globale Armut und Naturzerstörung solidarisch überwinden – Jenseits des Wachstumszwangs – dafür kämpfen wir als Attac. Deshalb rufen wir dazu auf, sich an den verschiedenen Protestaktionen rund um den COP23 zu beteiligen. 

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attac debatte #6 - UN-Klimakonferenz in Bonn und geplante Proteste

Info- und Diskussionsabend
Donnerstag, 21. September um 19:30 Uhr in der Lagerhalle (Raum 201)

2015 wurde in Paris auf der 21. UN-Klimakonferenz ein Abkommen geschlossen, das als Meilenstein im Kampf gegen den Klimawandel gefeiert wurde. Fast alle Staaten der Welt legten sich erstmals auf das Ziel fest, die Erderwärmung bis 2050 auf 2° C (besser noch 1,5° C) gegenüber der vorindustriellen Zeit zu begrenzen.

Anfang November 2017 findet in Bonn eine Folgekonferenz statt, die die bisherige Umsetzung des Abkommens bilanzieren soll. Tatsache ist, dass den vollmundigen Absichtserklärungen von Paris keine ausreichenden Taten gefolgt sind.

Auf unserem Treffen wollen wir uns inhaltlich mit dem Pariser Abkommen und dem aktuellen Stand der Umsetzung beschäftigen. Außerdem wollen wir diskutieren, was eigentlich passieren müsste, um den Klimawandel ernsthaft zu bekämpfen und woran es liegt, dass die notwendigen Maßnahmen nicht (ausreichend) ergriffen werden.

Zuguterletzt werden wir vorstellen, welche Aktionen im November anlässlich der Klimakonferenz geplant sind - und wie wir uns aus Osnabrück gemeinsam daran beteiligen können.

    Demo gegen G20-Gipfel in Hamburg

    Am 8. Juli gemeinsam mit der Bahn zur Demonstration gegen den G20-Gipfel

    Anfang Juli treffen sich die Staatschefs der 20 reichsten und mächtigsten Länder der Welt in Hamburg, darunter ausgemachte Autokraten und Despoten. Bei allen Unterschieden der politischen Systeme, die sie vertreten und trotz aller Interessenskonflikte, die sie untereinander haben - gemeinsam stehen sie für eine Weltordnung, in der Kriege, Umweltzerstörung und eine obszöne globale Ungleichheit an der Tagesordnung sind.

    Der G20-Gipfel bietet die Gelegenheit, zu zeigen, dass wir für eine andere Welt kämpfen: friedlich, solidarisch, sozial gerecht, demokratisch und ökologisch zukunftsfähig.

    Aktive aus verschiedenen Osnabrücker Organisationen fahren am Samstag, den 8. Juli gemeinsam per Bahn nach Hamburg. Und rufen euch dazu auf, sich uns anzuschließen.

    • Wir treffen uns um 6:00 Uhr vor dem Eingang des Hauptbahnhofs. Erkennungszeichen ist eine GEW-Fahne. Abfahrt ist um 6:34 Uhr.
    • Wir bilden Gruppen von bis zu fünf Menschen, die gemeinsam mit einem Niedersachsen-Ticket nach Hamburg fahren. Der Fahrpreis für Hin– und Rückfahrt beträgt dann pro Person 7,80 € (wenn weniger auf einem Ticket reisen, wird es etwas teurer).
    • Wer kann, sollte sich schon im Vorfeld mit Freund*innen zusammen tun und sich das Ticket besorgen. Für alle anderen stellen wir die Gruppen dann am Samstagmorgen zusammen. Dazu pünktlich da sein ....
    • Wann ihr zurück fahrt, regelt ihr in eurer Gruppe selber.

    Wer noch Fragen hat, kann sich an g20-osnabrueck@gmx.de wenden.

    Interview mit Thomas Eberhardt-Köster (Attac Düsseldorf) zu unseren G20 Protesten

    Thomas Eberhardt-Köster musste früh aufstehen heute, aber es hat sich gelohnt. Herausgekommen ist ein prima Interview im ZDF-Morgenmagazinzuunseren G20-Protestvorhaben. Eingeleitet wird der Beitrag mit Bildern von der Attac-Aktionsakademie vor vier Wochen in Hamburg.


    Schaut selbst: www.zdf.de/nachrichten/zdf-morgenmagazin/zdf-morgenmagazin-clip-15-254.html


    Vielleicht macht der Beitrag ja dem einen oder der anderen Lust, vom 5. bis 8. Juli dabei zu sein in Hamburg

    Und der Arme sagte bleich: Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich

    Einen "Grundkurs über die Notwendigkeit der Umverteilung" gibt der Ökonom, Wirtschaftsexperte und Sprecher der „Memorandumgruppe“ Prof. Dr. Heinz Bontrup von der Westfälischen Hochschule Recklinghausen am Dienstag, 20. Juni 2017 um 18:00 Uhr in der Aula der Universität (Schloss).

    Der Referatstitel, ein Gedichtsvers von Bertolt Brecht, bringt die Beziehung zwischen Armut und Reichtum auf den Punkt. „Seit vielen Jahren findet eine Umverteilung nach oben statt“, so Prof. Bontrup „und dies gilt es umzudrehen.“

    Dass eine andere Verteilung, entgegen dem politischen Mainstream, machbar und notwendig ist, zeigt der Wirtschaftsexperte in seinem „Grundkurs über die Notwendigkeit der Umverteilung“. Und dass eine gerechtere Verteilung keinesfalls gegen die „ökonomische Vernuft“ verstößt, sondern Vorteile für die gesamte Gesellschaft mit sich bringt, ist vielleicht eine Erkenntnis, die bestimmendes Thema im kommenden Bundestagswahlkampf werden sollte.

    Für die Bekämpfung von Armut, für den Erhalt und Ausbau des Sozialstaats, für mehr Bildung, für bezahlbaren Wohnraum und vieles mehr ist genug Geld da!

    Erfolgreiches Solidaritätsfest

    Für die Griechenlandsolidarität Osnabrück war es eine Premiere: zum ersten Mal seit dem Start vor zwei Jahren haben wir am 6. Mai ein Fest organisiert. Wir hatten gehofft, mit einem Mix aus Musik, griechischem Essen und politischen Informationen mehr Menschen zu erreichen als mit unseren herkömmlichen Veranstaltungen. Und tatsächlich war die Resonanz sehr gut, mit über hundert Besucher*innen hatte im Vorfeld niemand gerechnet. Das Publikum war bunt gemischt und besonders gefreut hat uns, dass auch viele Geflüchtete darunter waren.

    Das Kulturprogramm sorgte für die richtige Stimmung. Gitarrist Bassl Abdurrahman, der als Asylbewerber aus Syrien seit einem Jahr in Osnabrück lebt, war für die leiseren Töne zuständig, die Hallas Krisen Kompanie aus Münster spielte griechischen Rembetiko mit arabischen und kurdischen Anklängen und animierte zum Mitklatschen und einige auch zum Tanzen.

    Zwischendurch haben wir in kurzen Beiträgen die Projekte vorgestellt, für die wir Geld sammeln. Am Ende hatten wir durch Essens- und Getränkeverkauf sowie durch Dimitris hartnäckiges Spendeneintreiben 1000 Euro Plus in der Kasse, das wir – gerecht verteilt – an die Projekte weitergeben wollen.

    Keine Grundgesetzänderung und keine Privatisierung von Autobahnen

    Die Bundesregierung treibt mit Vehemenz die Autobahnprivatisierung voran. Schon am 18. Mai könnte die Entscheidung dazu im Bundestag fallen. Wir wollen auch in Osnabrück mit einer öffentlichen Aktion protestieren. Deshalb haben wir Rainer Spiering, MdB für die SPD, um einen Termin gebeten. Wir wollen ihn fragen, wie er persönlich abstimmen wird - und das mit Transparent, Fahnen und Protestplakaten begleiten. Geplant ist auch, die Presse einzuladen.

    Bitte schließt euch dieser kleinen aber wichtigen Aktion an und kommt zum Termin, der hoffentlich bald feststeht. Kontakt und weitere Informationen: klaus.schwietz@gmx.de

    Weitere Informationen:

    TiSA - Kapitulation vor Konzernen

    Kritische Analyse des Dienstleistungsabkommens TiSA

    Seit fünf Jahren verhandeln die EU und die USA mit etwa 20 Staaten streng geheim das Handelsabkommen für Dienstleistungen „TiSA“ (Trade in Services Agreement). Dieses Abkommen hat nicht weniger als die weltweite Liberalisierung und Privatisierung von Dienstleistungen zum Ziel.

    Hinter den Verhandlungen stehen die Interessen der führenden Dienstleistungskonzerne, die künftig möglichst ungehinderten Zugang auf die Märkte möglichst vieler Länder haben wollen.

    • Droht damit ein Ausverkauf unserer Daseinsvorsorge?
    • Werden alle Dienstleistungen jetzt zu „marktfähigen Produkten“?
    • Warum wird geheim verhandelt?

    Veranstaltung mit Thomas Fritz (Publizist und Freihandelsexperte)

    Donnerstag, 27. April 17 um 18:30 Uhr
    Erweiterungsgebäude der Universität - Raum 15/130
    Seminarstr. 20  (Nähe Schloss)

    Veranstalter: attac in Kooperation mit Kooperationsstelle Hochule und Gewerkschaften und ver.di Ortsverein Osnabrück

    Demonstration gegen AfD-Veranstaltung mit Beatrix von Storch

    Am Dienstag, den 18. April startet die AfD mal wieder einen Versuch, in Osnabrück eine öffentliche Veranstaltung zu organisieren.

    Zum Auftakt des Bundestagswahlkampfs haben sie Beatrix von Storch eingeladen (genau - jene Dame, die "notfalls" an der Grenze schon mal auf Flüchtlinge schießen lassen würde). Passenderweise soll das Ganze auf dem Rathausplatz stattfinden, direkt vor dem "Rathaus des Westfälischen Friedens".

    Das "Bündnis gegen Rassismus", in dem attac mitarbeitet, ruft zu einer Gegendemonstration auf. Die beginnt um 18:00 Uhr am Neumarkt und endet mit einer kurzen Kundgebung vor dem Theater. Danach wird man sehen, wie nah man an Frau Storch rangelassen wird, um ihr und der AfD zu zeigen, dass sie in Osnabrück nicht willkommen sind.

    Hier findet ihr den Aufruf des "Bündnis gegen Rassismus".

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