STOP TTIP UND CETA

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STOP TTIP 10.10.2015 Demo Berlin

Worum geht es?

Mit einem umfassenden Pakt wollen EU und USA eine transatlantische Freihandelszone erschaffen. Verkauft wird uns die geplante Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) als gigantisches Wachstumsprogramm – bezahlen müssen es die BürgerInnen in EU und USA mit einem beispiellosen Abbau von Produktionsstandards, Verbraucherschutz- und ArbeitnehmerInnenrechten, Lohnniveaus, Umwelt- und Sozialauflagen, ja sogar unserer demokratischen Rechtsstaatlichkeit. All diese „Handelshemmnisse“ würden in den geheimen Verhandlungen beseitigt.

Noch kann das Vorhaben gestoppt werden.

Gemeinsam mit vielen Menschen aus Europa und aus den USA setzen wir uns dafür ein.

attac MG und viele Aktivisten von verschiedenen Initiativen und Vereinigungen aus dem Umland von MG sind am Samstagmorgen mit einem Sonderzug nach Berlin gefahren, um gegen das geplante Freihandelsabkommen zu demonstrieren.

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Hintergrund

Berichte zur Demo

 

 

Ende Gelände II

Die Protestaktion war ein großer Erfolg der Aktivisten von Ende Gelände. Demonstranten aus MG und Umgebung haben sie dabei unterstützt. Wir wünschen ihnen weiterhin viel Erfolg bei ihren Aktionen. Menschen die sich auch mit zivilem Ungehorsam für eine neue Weltordnung einsetzen die nicht dem Kommerz unterworfen ist, werden dringender denn je gebraucht. 

taz online vom 15.08.15 I

taz online vom 15.08.15 II

Weitere Info

"Quecksilbergefahr aus Kohle"

Petition

Ende Gelände

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Am 15. August wollen Hunderte Menschen im Braunkohle-Tagebau Garzweiler die Bagger blockieren. Sie sagen: Ende Gelände für die Kohle! Und sie sagen es bunt, kreativ und friedlich.

Als Zeichen der Solidarität mit den friedlichen Baggerblockaden beteiligt sich attac MG am Samstag den 15. August an der Demonstration für den Kohleausstieg entlang der Tagebaukante.

Zeit: Samstag, 15. August 2015, 14 Uhr

Ort: Pescherstraße / Ecke Lützerather Straße, 41812 Erkelenz-Immerath

Wir planen eine Fahrradtour. Wer mitfahren möchte meldet sich bitte unter Kontakt bei uns.


Mehr Infos

Mahnwache vor dem Kernforschungszentrum in Jülich

BZMG

Am 21.07.15 veranstaltete das Bündnis gegen Castortransporte eine Mahnwache vor dem KFZ Jülich. Mit dabei war der Aktivist Tom Clements von Savannah River Site Watch aus den USA. Attac MG und der Montagsspaziergang Wegberg waren auch vor Ort.

WDR Aachen 

Bündnispartner

Aktionsbündnis "Stop Westcastor"

Initiative Savannah River Site Watch

Sofa Münster

Bund für Umwelt und Naturschutz NRW e. V.

Aachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie

attac Jülich

ausgestrahlt

Petition. Macht mit!

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Keinen Neustart der Atommeiler von Tihange 2 und Doel 3!

Im Falle eines atomaren Supergaus in den 150 - 170 km von ‪‎Monchengladbach‬ entfernten belgischen Schrottreaktoren wäre radioaktiv verstrahlte Luft im ungünstigsten Fall in ca. einer Stunde in unserer Stadt angekommen.

 

Bündnis Stop G7 Elmau

Auch wir von attac MG waren mit drei Leuten auf der Demo Stop G7 in Garmisch-Partenkirchen. Es war eine gelungene, sehr vielfältige und bunte Demonstration für eine bessere, gerechtere Welt. Wenn aber die Herrschenden der Meinung sind, sie könnten die Probleme lösen, indem sie jedem Demonstranten fünf Polizisten an die Seite stellen, dann haben sie sich getäuscht.

Stop G7 Elmau (Mister Wichtig geht einkaufen)

Stellen sie sich vor, sie sitzen in den Alpen beim Morgenkaffee und sehen die leibhaftige Dekadenz an sich vorbeifahren. Das gibt es nicht? Aber doch. So geschehen am 08. Juni 2015 in Grainau bei Garmisch-Partenkirchen. Da fährt doch tatsächlich ein Mister Wichtig vor und geht ins ortsansässige Aldi. Was wollte der da? Gab es Rucolasalat mit Blattgold im Angebot oder wollte er sich davon überzeugen, dass es doch nur ein Gerücht ist, Aldi würde zum G7 Gipfel das six-pack Pflastersteine für 99 Cent verkaufen. Wir wissen es nicht. Fest steht, dass Mister Wichtig dafür eine Polizeieskorte, einen privaten Sicherheitsdienst und mehrerer Bodyguards brauchte. Es ist nicht zu glauben. Im Mittelmeer ertrinken Hunderte Flüchtlinge auf der Flucht vor Armut und Not, in Griechenland bringen sich die Menschen um, weil sie sich ihr Leben nicht mehr leisten können und der Heini macht einen auf Sonnenkönig. Wie uns gesagt wurde, soll es sich um einen amerikanischen Manager gehandelt haben. Solch eine Hybris, da dreht sich einem der Magen um.

Kurzes Video von der Abfahrt von Mister Wichtig.

Stop G7 Elmau Mister Wichtig geht einkaufen. Eins
Stop G7 Elmau Mister Wichtig geht einkaufen. Zwei
Stop G7 Elmau Mister Wichtig geht einkaufen. Drei
Stop G7 Elmau Mister Wichtig geht einkaufen. Vier
Stop G7 Elmau Mister Wichtig geht einkaufen. Fünf
Stop G7 Elmau Mister Wichtig geht einkaufen. Sechs

1. Mai - attac linksextrem?

Stellungnahme von attac Mönchengladbach vom 07.05.2015

Am 1. Mai war eine Nazi-Demonstration gegen "Asylmissbrauch"

Wir als attac Mönchengladbach sprechen uns klar gegen fremdenfeindliche und hetzerische Parolen und ihre Verkünder aus.

Mönchengladbach muss eine tolerante Stadt mit ausgeprägter Willkommenskultur bleiben.

Wir sprechen uns klar gegen Nationalismus und Rassismus auch mit Aktionen des zivilen Ungehorsams aus.

Offenkundig hat die JU Mönchengladbach damit ein Problem.

Sie denunziert attac Mönchengladbach, die Antifa, Linkspartei und Falken als „linksextrem“ und weigert sich deshalb, an Demonstrationen gegen Faschismus teilzunehmen.

Wenn linksextrem heißt, gegen Rechts zu demonstrieren, dann sind wir gerne linksextrem.

Wenn linksextrem auch heißt, Nazi-Aufmärsche zu blockieren, dann sind wir gerne linksextrem.

Wenn linksextrem heißt, als attac Mönchengladbach politische Aufklärungs- und Bildungsarbeit zu betreiben, dann sind wir gerne linksextrem.

Wenn linksextrem heißt, für demokratische und politische Gestaltung und Teilhabe aller Menschen an der Gesellschaft zu streiten, dann sind wir gerne linksextrem.

Es ist erstaunlich, dass die JU Mönchengladbach diesen demokratischen Grundkonsens nicht teilt.

Es ist erstaunlich, dass die JU Mönchengladbach die Ideologie der Nazis, die Demokraten als „Linke“, als „Zecken“ bezeichnet, offenbar teilt.

Es ist eine Farce, von Verantwortung zu schwafeln, die Totalitarismuskeule zu schwingen, DemokratInnen als „linksextrem“ zu bezeichnen und gegenüber Nazis nicht praktisch handeln zu wollen.

Die JU Mönchengladbach beweist so ihre Anschlussfähigkeit nach Rechtsaußen.

Dabei ist es angesichts der PEGIDA – Hetze gegen MigrantInnen umso wichtiger, dem braunen Mob öffentlich und lautstark entgegenzutreten, um sie zu hindern, das öffentliche Klima zu vergiften und Pogromstimmung zu erzeugen.

 

PM derJungen Union

NEIN zum Extremismus! (30.04.2015)

(Vorstand) Für den 1. Mai ist ein Nazi-Aufmarsch in unserer Stadt geplant. Wir als Junge Union sprechen uns klar gegen die fremdenfeindliche Meute aus: Mönchengladbach muss eine weltoffene und bunte Stadt bleiben! Dafür sind wir jedoch nicht bereit, im Kampf gegen Rechtsextremisten mit Linksextremisten zusammenzuarbeiten, da die Junge Union Mönchengladbach sich gegen JEDE Form von Extremismus bekennt.

Die Massengräber der Geschichte lehren uns, wohin Nationalismus, Fremdenfeindlichkeit und der Hass auf Andersdenkende führen können. „Nie wieder!“ – Das soll die Lehre aus der Nazizeit sein.Trotzdem gibt es noch immer Menschen, die solchen Ideologien folgen. Angeführt von der NPD werden einige von ihnen am 1. Mai in Mönchengladbach aufmarschieren.

Die Junge Union Mönchengladbach erteilt diesen Nazis und ihrem Ideologiegebilde eine klare Absage: Der Neofaschismus steht im radikalen Widerspruch zu christlichem Denken und unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Die Positionen der NPD sind zutiefst menschenverachtend, sie dürfen in unserer Stadt nicht auf offene Ohren stoßen.

Aus der Geschichte zu lernen, heißt jedoch auch, den Totalitarismus der DDR und die kommunistischen Massenmorde auf der ganzen Welt nicht zu vergessen: Auch vom linken Rand geht eine Gefahr für unsere Demokratie aus. Wer das „Nie wieder!“ ernst meint, muss unsere Werte deshalb gegen Angriffe aus allen Richtungen verteidigen.

In einer Reihe mit Antifa, Linkspartei, Attac und den Falken zu stehen, die ebenfalls an derDemonstration teilnehmen und ihnen damit eine Legitimation einzuräumen halten wir für enorm scheinheilig, denn eine Stellungnahme von Linksextremen gegen Rechtsextreme ist eine Farce.

Unsere Generation trägt eine sehr große Verantwortung. Die Vergangenheit darf niemals in Vergessenheit geraten. Zu dieser Aufklärung trägt die JU bei. Durch den Protest bsp. gegen NPD und Pro NRW, als diese bei der letzten Kommunalwahl wieder in den Stadtrat eingezogen sind.

Darüberhinaus veranstaltet die JU gemeinsam mit der CDU jedes Jahr einen Festakt zum Mauerfall, wo wir an die Unrechte der DDR erinnern und wo gleichzeitig der große Erfolg der Wiedervereinigung hervorgehoben wird. Unser Bestreben ist es in unserer alltäglichen Arbeit dazu beizutragen, dass Extremisten keine Chance haben dürfen in unserer Gesellschaft. Das hat uns die Vergangenheit gelehrt und genau darin besteht die Aufgabe unserer Generationen und jeder anderen Generation,

das NIEMALS zu vergessen.

Daher unterstützt die Jungen Union Mönchengladbach auch ausdrücklich die im Rat verabschiedete Resolution gegen Extremismus:

-Der Rat der Stadt Mönchengladbach erteilt jeglicher Form von Extremismus, sei er politisch, religiös oder auf andere Weise motiviert, eine klare Absage.

-Der Rat der Stadt Mönchengladbach stellt fest, dass Einzelpersonen und Gruppierungen, die extremistische Ziele verfolgen, in Mönchengladbach nicht erwünscht sind. Er erklärt, dass er im Rahmen der geltenden Gesetze alles dafür tun wird, Aktivitäten solcher Einzelpersonen oder Gruppierungen in Mönchengladbach zu unterbinden.

-Der Rat der Stadt Mönchengladbach appelliert an alle Bürgerinnen und Bürger in Mönchengladbach auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland friedlich zusammen zu leben und sich gemeinsam für das Wohl unserer Stadt einzusetzen.

-Der Rat der Stadt Mönchengladbach fordert deshalb die Bürgerinnen und Bürgern auf, mit friedlichen demokratischen Mitteln ihre Haltung gegen Extremismus deutlich zu machen und öffentlich zu vertreten.

Quelle: http://www.ju-mg.de/inhalte/2/aktuelles/82270/nein-zum-extremismus-/index.html 

 

 

1. Mai, Tag der Arbeit

Am 1.Mai wollen Nazis in Mönchengladbach gegen Asylbewerber hetzen. Die NPD hat eine Demonstration gegen angeblichen Asylbetrug angemeldet und mobilisiert landesweit nach Mönchengladbach.

Wir sagen ganz klar: Da haben wir keinen Bock drauf!

Nicht nur, weil die Wahl des Termins – dem internationalen Tag der Arbeit – eine klare Provokation gegenüber der Gewerkschaften und anderen Verbänden und Gruppen aus der Arbeiter*Innenbewegung darstellt, sondern auch, weil wir keine Lust auf menschenverachtende Ansichten in Mönchengladbach haben, möchten wir ganz klar gegen die NPD, gegen ihren Rassismus und Nationalismus, Stellung beziehen. Unser Ziel ist es deutlich zu zeigen, dass Nazis, Rassist*Innen und Rechtsradikale jeglicher Coleur hier nicht willkommen sind.

Aus diesem Grund rufen wir dazu auf, sich am 1. Mai an den Gegenaktionen zum NPD-Aufmarsch zu beteiligen. Nur gemeinsam können wir den Aufmarsch blockieren und den Tag zu einem Desaster für die NPD und ihre Anhänger*innen machen.

Kein Fußbreit den Faschisten!

 

  Unterzeichner des Aufrufes:

 

- Pfarrer Ulrich Clancett

Regionaldekan Mönchengladbach im Bistum Aachen

- Pfarrer Dietrich Denker

Superintendent Kirchenkreis Gladbach‐Neuss

- Pfarrer Johannes van der Vorst

Bezirkspräses der Schützenbruderschaften

- Edmund Erlemann, Pfarrer i.R.

- Barbara Gersmann, Bezirksvorsteherin Mönchengladbach‐Süd

 

- IG Metall Jugend Mönchengladbach

- Ver.di-Jugend Linker Niederrhein

- SJD Die Falken Mönchengladbach und Nordrheinwestfalen

- Die LINKE Mönchengladbach

- Jusos Mönchengladbach

- SPD Mönchengladbach

- BAUM Bürgerinitiative Aktion Umwelt Mönchengladbach e.V.

- Attac Mönchengladbach

- Transitiontown Initiative Mönchengladbach

- Stadtjugendring

- Bündnis für Menschenwürde und Arbeit

- Die PARTEI Mönchengladbach

- PiPA-Ratsgruppe

- Bündnis „Aufstehen! Für Menschenrechte – Gegen Rechtsextremismus“

- Theo-Hespers-Stiftung e.V.

- Katzenstein e.V.

- Eintagsfliege – Kultur und Konzertgruppe

- Antifaschistische Aktion Mönchengladbach

- Arbeitslosenzentrum Mönchengladbach

- AStA Hochschule Niederrhein

- Bezirksschüler*innenvertretung

- Fanprojekt De Kull e.V.

- Förderverein Stiftung Volksverein Mönchengladbach e.V.

- Gesellschaft für Christlich‐jüdische Zusammenarbeit Mönchengladbach e.V.

- GEW – Die Bildungsgewerkschaft Mönchengladbach

- HORST Musik‐ und Kulturförderung e.V.

- Initiative Gründerzeitviertel e. V.

- IPPNW‐Regionalgruppe MG/KR ‐ Ärzte für die Verhinderung des Atomkriegs/in sozialer Verantwortung

- Mönchengladbacher Karnevals Verband e.V.

- Philippakademie Kirchenkreis Gladbach‐Neuss

- Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes ‐ Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mönchengladbach‐Grenzland

- Volksverein Mönchengladbach

 

 

Menschenkette gegen Kohle im Braunkohle-Tagebau Garzweiler II

Hier klicken

am 25. April 2015, 13:00 Uhr

 

Mit unserer Menschenkette stärken wir die breite Bürgerbewegung gegen Kohle und unterstützen den lokalen Widerstand. Kommen Sie am 25. April 2015 zur Menschenkette und zur anschließenden Kundgebung mit Konzert und zeigen den Baggern und Klimakillern die rote Linie auf.

Gemeinsam bieten wir der Kohlelobby die Stirn!

TTIP, CETA und TiSA STOPPEN!

attac Mönchengladbach und Bündnispartner veranstalten am 18.04.2015 wieder einen Aktionstag gegen TTIP,CETA und TiSA.

 
Wo:                 Rheydt Hauptstraße/Ecke Harmoniestraße 

Uhrzeit:           von 11.00 bis 14.00 Uhr

Wieder mit Fotoaktion Ich bin ein Handelshemmnis

Es gibt viel Information und Unterhaltung.

Atommüllalarm in Mönchengladbach

Dem Bündnis Strahlenzug Mönchengladbach (attac, Die Grünen, Die Linke., Montagsspaziergang Wegberg ) wurde von einem Whistleblower gesteckt, dass durch namhafte Energieerzeuger kleinere Mengen Atommüll auf dem Rheydter Wochenmarkt illegal entsorgt werden sollen. Sofort wurden die Atommüll-Sonderkommissare Peter Dickel (AG Schacht Konrad) und MdB Hubertus Zdebel (Die Linke.) zur Unterstützung des Bündnisses angefordert. Gemeinsam wurde dann über die bis jetzt ungelöste Problematik der Atommüllendlagerung informiert, anschließend der Markt nach Atommüll abgesucht. Hierfür wurde ein extra ausgebildeter Spürhund, Castorfix, eingesetzt. Tatsächlich konnten kleinere Mengen sichergestellt und der Polizei, die mit einer mobilen Wache vor Ort war, übergeben werden. Diese wird alles Weitere in die Wege leiten.

Eine besonders perfide Art der illegalen Entsorgung konnte hier erstmals aufgedeckt werden. Marktbesuchern wurde heimlich ein kleines Atommüllfass in die Einkaufstasche gesteckt. Wir bitten alle BürgerInnen von Mönchengladbach bei ihrem nächsten Marktbesuch besondere Vorsicht walten zu lassen. 

Wenn sie die Aktion unterstützen wollen, können sie hier unterschreiben.

Atommüll-Alarm in Rheydt

Am Samstag den 25. Oktober 2014 gibt es in der Rheydter Innenstadt eine große Aktion vom Bündnis Strahlenzug. Neben viel Information wird eine Sonderkommission dabei sein die nach versteckten Atommüllfässern sucht. Geschäftsleute die heimlich Atommüll lagern werden mit saftigen Strafen zur Rechenschaft gezogen. Zur Unterstützung wird uns Castorfix, ein extra ausgebildeter Spürhund, zur Seite stehen. Die Aktion findet zwischen 10.30Uhr und 13.30 Uhr statt. Wir brauchen noch jede Menge Helferinnen und Helfer. Wir treffen uns um 10.00 Uhr im Büro Die Linke, Hauptstr. 2 in Rheydt.

 

                                            Atomkraft Nein Danke!

Ich bin ein Handelshemmnis!

Aber wie ihr sehen könnt, es ist nicht nur eine Person. Und das ist gut so!

TTIP, CETA und TISA STOPPEN!

Am Samstag den 11.10.2014 ist attac MG mit einem Infostand von 11 bis 15 Uhr auf dem Harmonieplatz in Rheydt. Neben viel Info und Unterschriftenliste zum Thema gibt es Musik und eine Fotoaktion. Hier kann sich jeder mit einem Schild (siehe rechts) vor einer Schutzmauer ablichten lassen. Bei Einverständnis werden die Bilder im Internet veröffentlicht.

Wer noch Fragen hat meldet sich bitte unter 0157-88100419 oder schreibt uns unter Kontakt eine Email.

Folgende Bündnispartner beteiligen sich an der Aktion:

 

•Bürger-Aktion Umweltschutz MG e.V. (BAUM)

•Bündnis 90 / Die Grünen Mönchengladbach

•BUND, Kreisgruppe Mönchengladbach

•Die Linke, Kreisverband Mönchengladbach

•Eine-Welt-Forum Mönchengladbach e. V.

•Initiative Gentechnikfreie Region Kreis Heinsberg und Umgebung

•Piratenpartei Mönchengladbach

•KAB Windberg Mönchengladbach

•Transition Town Initiative Mönchengladbach

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