Karlsruhe
In der Karlsruher Fussgängerzone 2009

Willkommen bei Attac Karlsruhe!

Im Winter 2001 hat sich in Karlsruhe eine Attac-Gruppe gegründet. Inzwischen zählen wir über 200 Mitglieder, davon ca. 30 - 40 aktive, die in verschiedenen Arbeitsgruppen organisiert sind. Hinzu kommen noch ca. 250 Interessierte, die über unsere Mailinglisten und Webseiten regelmäßig über Attac Deutschland und Attac-Karlsruhe informiert werden. 

Zur Organisation der gewachsenen Aufgaben und zur Koordinierung von gemeinsamen Aktivitäten wurde der Koordinierungskreis eingerichtet. Er setzt sich zusammen aus Personen, die bestimmte zentrale Aufgaben erledigen (Funktionen wie Öffentlichkeitsarbeit, Internet, Email-Listen, Finanzen usw.) sowie VertreterInnen aus den Arbeitsgruppen. Diese berichten über die inhaltliche Arbeit der Gruppen und sorgen für den Austausch untereinander und die Abstimmung. Der KoKreis organisiert auch Veranstaltungen und Aktionen, die über die Gruppen hinaus von ganz Attac Karlsruhe getragen werden. Der Koordinationskreis entscheidet auch über die Verwendung der zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel. 

Termine und Protokolle auf der KoKreisseite.

Hier ist der aktuelle Flyer von Attac Karlsruhe: Flyer

Die Termine der Arbeitsgruppen sind auf deren Seiten zu finden (siehe linke Menuleiste).

Wer regelmäßig (ca. 1-3mal / Monat) über unsere Aktivitäten und Aufrufe informiert werden will, kann unsere Info-Emails hier abonnieren.

Attac Karlsruhe bei Facebook.

A K T U E L L E S

Im Folgenden findet Ihr Hinweise auf Veranstaltungen und Aktionen, die Attac Karlsruhe mit veranstaltet oder zu denen wir aufrufen.

Vergangene Veranstaltungen sind im Archiv zu finden.

20.05.2015 Kultur stoppt TTIP und Co.

Attac Karlsruhe klärt auf kreative Weise über die Interessen hinter dieser Politik auf. Welche Auswirkungen sind in welchen Bereichen absehbar? Wer sind die Gewinner, wer sind die Verlierer dieser weiteren Runde der Globalisierung?
Mitwirkende:  
- Chor Mittendrin (Harmonie Palmbach)
- Ole Hoffmann (Spiegelfechter)
- Wolfgang Klockewitz, Piano
- Rainer Markus Wimmer, Liedermacher
- Yuko  Tsusaki und Miki Ishiki, Klarinetten
20.Mai 2015, 19.30 Uhr    
in der  Lutherkirche  Karlsruhe, Durlacher Allee 23

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten

Kein Geld für Atom - Stoppt Brüssel!

Der Energiekonzern Electricité de France (EdF) will im englischen Hinkley Point eines der größten Atomkraftwerke der Welt bauen. Finanzierbar ist das Projekt aber nur mit massiven Subventionen durch die britische Regierung, die klar gegen EU-Wettbewerbsrecht verstoßen. Die vorhergehende EU-Kommission hat in ihrer vorletzten Sitzung diese Atombeihilfen genehmigt.

Diese skandalöse Entscheidung öffnet dem Bau neuer Atomkraftwerke in Europa Tür und Tor. Die österreichische Regierung will beim Europäischen Gerichtshof dagegen klagen, die EWS (Elektrizitätswerke Schönau) haben direkt bei der EU-Kommission Beschwerde eingelegt.

Doch nur wenn der Druck der Bürgerinnen und Bürger höher wird als der Einfluss der Atomlobby, können wir die neu ernannte EU-Kommission dazu bewegen, die Fehlentscheidung zurückzunehmen. Der Beschwerdeweg steht jeder EU-Bürgerin und jedem EU-Bürger offen und ist ohne Kostenfolgen. Schließen Sie sich unserer Beschwerde an – oder formulieren Sie eine eigene Beschwerde –  und fordern Sie mit uns: Kein Geld für Atom – Stoppt Brüssel!  mehr

TTIP = "Transatlantic Trade and Investment Partnership" verhindern!

TTIP = Transatlantic Trade and Investment Partnership
Worum geht es?

Die Medien berichten fast ausschließlich hoffnungsvoll vom geplanten Freihandels- und Investitionsabkommen zwischen der EU und den USA. Der Wegfall von Zöllen und anderen Handelsbarrieren könne dem riesigen Wirtschaftsraum, der entstünde und sich noch in den Nachwehen der Finanzkrise bzw. inmitten der Eurokrise befindet, einen enormen Schub verleihen.
Aus Sicht vieler Organisationen, die sich zum Bündnis „TTIP – UnFAIRhandelbar“ zusammengeschlossen haben, ist vor einer solchen transatlantischen Partnerschaft jedoch ausdrücklich zu warnen! Sie würde Sachzwänge schaffen, die eine Aufrechterhaltung von demokratischen, rechtsstaatlichen, sozialen und ökologischen Zielen unmöglich machen.

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Fairmondo - die Alternative zu ebay, amazon und Co.

Mit Fairmondo entsteht eine konsequente Alternative zu den Marktriesen im Online-Handel.mitmachen

Filmprojekt "Wer rettet wen" von Kernfilm - unterstützen!!

Internationaler Aufruf zur Unterstützung des Filmprojekts

Wer  Rettet   Wen?

Wie wir die Risiken des Finanzmarkts tragen

Helfen Sie mit, dass ein Film entsteht, der zeigt, wie Banken auf unsere Kosten gerettet werden und die Demokratie auf der Strecke bleibt!
Wir Steuerzahler geben Spaniens Banken 100 Mrd. €, doch die Hälfte der spanischen Jugendlichen ist arbeitslos. Seit 2008 werden zuerst die bedrohte Wirtschaft und dann ganze Länder gerettet. Politiker jonglieren mit immer neuen milliardenschweren Rettungsschirmen, während mitten in Europa Menschen wieder für Hungerlöhne arbeiten. Es wird gerettet, nur keine Rettung ist in Sicht.
Der Film „Wer Rettet Wen“ zeigt, wer dabei wirklich gerettet wird: Nie ging es um die Rettung der Griechen, nie um die der Spanier oder Portugiesen. Stets geht es nur um das Wohl der Hauptverdiener an diesen Krisen: den dort mit hochriskanten Spekulationen engagierten Banken. Uns Steuerzahlern und sozial Benachteiligten hingegen werden alle milliardenschweren Risiken zugemutet! mehr

Der Film läuft am 20.3.2015 im Kulturhaus MIKADO in Karlsruhe. Info

Neuigkeiten

22.05. 38 Argumente gegen TTIP, CETA, TiSA & Co

Neuer Attac-Basistext zu geplanten Freihandelsabkommen erschienen

mehr
21.05. 20. Juni: Bundesweite Demo "Europa anders machen" in Berlin
mehr
20.05. 3. und 4. Juni: Die G7-Alternative in München
mehr

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