Willkommen bei Attac Karlsruhe!
Im Winter 2001 hat sich in Karlsruhe eine Attac-Gruppe gegründet. Inzwischen zählen wir über 200 Mitglieder, davon ca. 30 - 40 aktive, die in verschiedenen Arbeitsgruppen organisiert sind. Hinzu kommen noch ca. 250 Interessierte, die über unsere Mailinglisten und Webseiten regelmäßig über Attac Deutschland und Attac-Karlsruhe informiert werden.
Zur Organisation der gewachsenen Aufgaben und zur Koordinierung von gemeinsamen Aktivitäten wurde der Koordinierungskreis eingerichtet. Er setzt sich zusammen aus Personen, die bestimmte zentrale Aufgaben erledigen (Funktionen wie Öffentlichkeitsarbeit, Internet, Email-Listen, Finanzen usw.) sowie VertreterInnen aus den Arbeitsgruppen. Diese berichten über die inhaltliche Arbeit der Gruppen und sorgen für den Austausch untereinander und die Abstimmung. Der KoKreis organisiert auch Veranstaltungen und Aktionen, die über die Gruppen hinaus von ganz Attac Karlsruhe getragen werden. Der Koordinationskreis entscheidet auch über die Verwendung der zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel.
Termine und Protokolle auf der KoKreisseite.
Hier ist der aktuelle Flyer von Attac Karlsruhe: Flyer
Die Termine der Arbeitsgruppen sind auf deren Seiten zu finden (siehe linke Menuleiste).
Wer regelmäßig (ca. 1-3mal / Monat) über unsere Aktivitäten und Aufrufe informiert werden will, kann unsere Info-Emails hier abonnieren.
Attac Karlsruhe bei Facebook.
Aktuelles
Im Folgenden findet Ihr Hinweise auf Veranstaltungen und Aktionen, die Attac Karlsruhe mit veranstaltet oder zu denen wir aufrufen.
Vergangene Veranstaltungen sind im Archiv zu finden.
25.5.2013 Demo gegen Naziaufmarsch
Ohne Nazis und RassistInnen leben, in Karlsruhe und anderswo!
Wir rufen alle Menschen in unserer Stadt auf, gemeinsam den Naziaufmarsch zu verhindern:
Samstag, 25. Mai 2013 Treffpunkt:10:00 Uhr - Tivoli (Südstadt)
11:00 Uhr Kundgebung - Ebertstraße (zwischen Haupt- und Albtalbahnhof) 11-18 Uhr Infostand - Werderplatz
Aktuelle Infos unter: www.antifa-buendnis-ka.de
30.5.2013 Diskussionsveranstaltung „UmFAIRteilen konkret"
DIE LINKE Karlsruhe lädt ein zur Vortrags- und Diskussionsveranstaltung: „UmFAIRteilen konkret – Perspektiven für einen neue Umverteilungspolitik im Vorfeld der Blockupy-Proteste“
mit Michael Schlecht (Bundestagsabgeordneter, Chefvolkswirt Fraktion DIE LINKE) am Donnerstag, den 30. Mai 2013 um 20 Uhr im Restaurant Walhalla (Augartenstr. 27, Karlsruhe-Südstadt, Haltestelle Werderstraße)
Anknüpfend an die Veranstaltung „UmFAIRteilen jetzt – Vermögenssteuer einführen“ im Herbst 2012 mit Jutta Sundermann, will DIE LINKE. Karlsruhe mit der Veranstaltung „UmFAIRteilen konkret – Perspektiven für einen neue Umverteilungspolitik im Vorfeld der Blockupy-Proteste“ über die konkreten Möglichkeiten diskutierten, wie eine Umverteilung von oben nach unten organisiert werden könnte.
Insbesondere im Vorfeld der Mobilisierung für die Blockupy-Proteste in Frankfurt wollen wir mit unserem Referenten Michael Schlecht MdB über die Bausteine einer konkreten Umverteilungspolitik sprechen und Perspektiven zum gemeinsamen handeln diskutieren. Flyer
18.6.2013 Diskussion über Bedingungsloses Grundeinkommen
Am 18.6.2013 veranstaltet unsere AG "Kinderarmut und Verteilungsgerechtigkeit" eine Diskussionsveranstaltung zum Thema "Bedingungsloses Grundeinkommen". Dies ist auch bei Attac ein strittiges Thema, es gibt zahlreiche verschiedene Konzepte zur Existenzsicherung. Mit Werner Rätz als Vertreter der Attac AG "Genug für Alle" diskutiert Ralf Krämer vom Verdi-Bundesvorstand.
19.30 Uhr im Jubez am Kronenplatz, Karlsruhe Flyer
Unser Neuer Kino-Trailer
Filmprojekt "Wer rettet wen" von Kernfilm - unterstützen!!

Internationaler Aufruf zur Unterstützung des Filmprojekts
Wer Rettet Wen?
Wie wir die Risiken des Finanzmarkts tragen
Helfen Sie mit, dass ein Film entsteht, der zeigt, wie Banken auf unsere Kosten gerettet werden und die Demokratie auf der Strecke bleibt!
Wir Steuerzahler geben Spaniens Banken 100 Mrd. €, doch die Hälfte der spanischen Jugendlichen ist arbeitslos. Seit 2008 werden zuerst die bedrohte Wirtschaft und dann ganze Länder gerettet. Politiker jonglieren mit immer neuen milliardenschweren Rettungsschirmen, während mitten in Europa Menschen wieder für Hungerlöhne arbeiten. Es wird gerettet, nur keine Rettung ist in Sicht.
Der Film „Wer Rettet Wen“ zeigt, wer dabei wirklich gerettet wird: Nie ging es um die Rettung der Griechen, nie um die der Spanier oder Portugiesen. Stets geht es nur um das Wohl der Hauptverdiener an diesen Krisen: den dort mit hochriskanten Spekulationen engagierten Banken. Uns Steuerzahlern und sozial Benachteiligten hingegen werden alle milliardenschweren Risiken zugemutet! mehr








