Karlsruhe
In der Karlsruher Fussgängerzone 2009

Willkommen bei Attac Karlsruhe!

Im Winter 2001 hat sich in Karlsruhe eine Attac-Gruppe gegründet. Inzwischen zählen wir über 200 Mitglieder, davon ca. 30 - 40 aktive, die in verschiedenen Arbeitsgruppen organisiert sind. Hinzu kommen noch ca. 250 Interessierte, die über unsere Mailinglisten und Webseiten regelmäßig über Attac Deutschland und Attac-Karlsruhe informiert werden. 

Zur Organisation der gewachsenen Aufgaben und zur Koordinierung von gemeinsamen Aktivitäten wurde der Koordinierungskreis eingerichtet. Er setzt sich zusammen aus Personen, die bestimmte zentrale Aufgaben erledigen (Funktionen wie Öffentlichkeitsarbeit, Internet, Email-Listen, Finanzen usw.) sowie VertreterInnen aus den Arbeitsgruppen. Diese berichten über die inhaltliche Arbeit der Gruppen und sorgen für den Austausch untereinander und die Abstimmung. Der KoKreis organisiert auch Veranstaltungen und Aktionen, die über die Gruppen hinaus von ganz Attac Karlsruhe getragen werden. Der Koordinationskreis entscheidet auch über die Verwendung der zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel. 

Termine und Protokolle auf der KoKreisseite.

Hier ist der aktuelle Flyer von Attac Karlsruhe: Flyer

Die Termine der Arbeitsgruppen sind auf deren Seiten zu finden (siehe linke Menuleiste).

Wer regelmäßig (ca. 1-3mal / Monat) über unsere Aktivitäten und Aufrufe informiert werden will, kann unsere Info-Emails hier abonnieren.

Attac Karlsruhe bei Facebook.

A K T U E L L E S

Im Folgenden findet Ihr Hinweise auf Veranstaltungen und Aktionen, die Attac Karlsruhe mit veranstaltet oder zu denen wir aufrufen.

Vergangene Veranstaltungen sind im Archiv zu finden.

Alle am 10.10.2015 nach Berlin!

Im Herbst 2015 geht die Auseinandersetzung um die Handels- und Investitionsabkommen TTIP und CETA in die heiße Phase. Beide Abkommen drohen Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu untergraben und auszuhebeln. Es ist höchste Zeit, unseren Protest gegen die Abkommen auf die Straße zu tragen!

Wir fordern: TTIP & CETA stoppen! Für einen gerechten Welthandel!

Mit einer bundesweiten Großdemonstration werden wir am 10. Oktober in Berlin ein kraftvolles Zeichen setzen. Wir werden deutlich machen, dass gesellschaftliche Errungenschaften wie Umweltschutz, Verbraucherschutz und ArbeitnehmerInnenrechte unverhandelbar sind. Auch eine nachhaltige, bäuerliche Landwirtschaft und die kulturelle Vielfalt sind Werte, die es zu schützen und auszubauen gilt.

Nur gemeinsam mit vielen Menschen wird es uns gelingen, die geplanten Abkommen zu stoppen und unsere Forderungen für eine soziale und ökologische Globalisierung umzusetzen.

Machen sie mit! Unterstützen sie den Protest gegen TTIP & CETA!

Nähere Infos u.a. hier:
http://www.attac.de/ttip-demo
http://ttip-demo.de

Infos zur Anreise:

ttip-demo.de/anreise/

Es wird einen Sonderzug ab Stuttgart geben, der nicht in Karlsruhe, aber in Bruchsal hält. Infos hier: ttip-demo.de/anreise/sonderzuege/

Die DGB-Gewerkschaften organisieren Sonderbusse, für Gewerkschaftsmitglieder kostenlos.

13.10.2015 TTIP-Veranstaltung in Karlsruhe

Vom 10.10. -17.10.2015 ist internationale Aktionswoche gegen TTIP - die Demo in Berlin ist der deutsche Auftakt dazu.

Im Rahmen dieser Aktionswoche veranstaltet Attac Karlsruhe einen Info- und Diskussionsabend zum Thema "Freihandelsabkommen - was bedeuten sie für mich". Referieren werden Sarah Händel und Hans-Jürgen Blinn.

Ort ist das Tollhaus, Alter Schlachthof 35 in Karlsruhe

Zeit: Dienstag 13.10.2015 ab 19.30 Uhr

Flyer

Kein Geld für Atom - Stoppt Brüssel!

Der Energiekonzern Electricité de France (EdF) will im englischen Hinkley Point eines der größten Atomkraftwerke der Welt bauen. Finanzierbar ist das Projekt aber nur mit massiven Subventionen durch die britische Regierung, die klar gegen EU-Wettbewerbsrecht verstoßen. Die vorhergehende EU-Kommission hat in ihrer vorletzten Sitzung diese Atombeihilfen genehmigt.

Diese skandalöse Entscheidung öffnet dem Bau neuer Atomkraftwerke in Europa Tür und Tor. Die österreichische Regierung will beim Europäischen Gerichtshof dagegen klagen, die EWS (Elektrizitätswerke Schönau) haben direkt bei der EU-Kommission Beschwerde eingelegt.

Doch nur wenn der Druck der Bürgerinnen und Bürger höher wird als der Einfluss der Atomlobby, können wir die neu ernannte EU-Kommission dazu bewegen, die Fehlentscheidung zurückzunehmen. Der Beschwerdeweg steht jeder EU-Bürgerin und jedem EU-Bürger offen und ist ohne Kostenfolgen. Schließen Sie sich unserer Beschwerde an – oder formulieren Sie eine eigene Beschwerde –  und fordern Sie mit uns: Kein Geld für Atom – Stoppt Brüssel!  mehr

Fairmondo - die Alternative zu ebay, amazon und Co.

Mit Fairmondo entsteht eine konsequente Alternative zu den Marktriesen im Online-Handel.mitmachen

Filmprojekt "Wer rettet wen" von Kernfilm - unterstützen!!

Internationaler Aufruf zur Unterstützung des Filmprojekts

Wer  Rettet   Wen?

Wie wir die Risiken des Finanzmarkts tragen

Helfen Sie mit, dass ein Film entsteht, der zeigt, wie Banken auf unsere Kosten gerettet werden und die Demokratie auf der Strecke bleibt!
Wir Steuerzahler geben Spaniens Banken 100 Mrd. €, doch die Hälfte der spanischen Jugendlichen ist arbeitslos. Seit 2008 werden zuerst die bedrohte Wirtschaft und dann ganze Länder gerettet. Politiker jonglieren mit immer neuen milliardenschweren Rettungsschirmen, während mitten in Europa Menschen wieder für Hungerlöhne arbeiten. Es wird gerettet, nur keine Rettung ist in Sicht.
Der Film „Wer Rettet Wen“ zeigt, wer dabei wirklich gerettet wird: Nie ging es um die Rettung der Griechen, nie um die der Spanier oder Portugiesen. Stets geht es nur um das Wohl der Hauptverdiener an diesen Krisen: den dort mit hochriskanten Spekulationen engagierten Banken. Uns Steuerzahlern und sozial Benachteiligten hingegen werden alle milliardenschweren Risiken zugemutet! mehr

Der Film läuft am 20.3.2015 im Kulturhaus MIKADO in Karlsruhe. Info

Neuigkeiten

02.09. Arbeitszeit verkürzen und umverteilen statt verlängern!

Attac kritisiert Arbeitgeberforderung nach Änderung des Arbeitszeitgesetzes

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01.09. Bündnis warnt vor weiterer Ökonomisierung im Gesundheitswesen
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25.08. Internationaler Börseneinbruch: Attac fordert starke Schrumpfung und strenge Regulierung der Finanzmärkte
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