Willkommen bei Attac Karlsruhe!

In der Karlsruher Fussgängerzone 2009

Wer sind wir?

Attac Karlsruhe hat derzeit über 300 Mitglieder, gegründet haben wir uns 2001 in Karlsruhe, ca. 25-30 Mitglieder sind aktiv, organisiert in Arbeitsgruppen.
Aber auch wer nicht immer Zeit findet, sich aktiv zu beteiligen kann auf dem Laufenden bleiben: Etwa 400 Interessierte informieren sich regelmässig über unsere Mailingliste über Attac Deutschland und Attac-Karlsruhe.

Wie arbeiten wir?

Es gibt verschiedene Arbeitsgruppen (siehe Menu links) und einen  Koordinierungskreis.

Attac Karlsruhe bei Facebook

26.01.2019: 13. Attac-Kongress: "Solidarisch Leben!"

Der 13. Karlsruher Attac-Kongress startet unter dem Titel „Gegen Verrohung und Menschenfeindlichkeit Solidarisch leben! in die nächste Runde. Folgende Referenten konnten wir gewinnen:
•    Prof. Dr. Ulrich Brand, Politikwissenschaftler und Mitautor des Buches "Imperiale Lebensweise", Wien
•    Prof. Dr. Jörg Reitzig, Sozialökonom, Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen, Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac und in der Assoziation für Kritische Gesellschaftsforschung (AKG), Vertrauensdozent der Hans-Böckler-Stiftung und langjähriger Referent in der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit.
•    Dr. Thomas Seibert, Philosoph, Autor, politischer Aktivist. Mitarbeiter von medico international, Sprecher des Instituts Solidarische Moderne, wissenschaftlicher Beirat der Rosa Luxemburg Stiftung. Zuletzt erschien: Zur Ökologie der Existenz. Freiheit, Gleichheit, Umwelt. www.thomasseibert.de, Frankfurt
•    und natürlich wieder Georg Rammer, Attac Karlsruhe

26. Januar 2019, 14:00 Uhr -18:30 Uhr, Tollhaus Karlsruhe

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Flyer

09.02.2019 Kultur aus Afrika - Für gerechten Handel mit Afrika

KULTUR aus AFRIKA - Für GERECHTEN Handel mit Afrika
mit dem MOKOLÉ-Chor aus Heidelberg und politischen Schlaglichtern für Gerechten Handel mit Afrika

Sa 9. Februar 2019, 19 Uhr
Lutherkirche, Durlacher Allee 23, 76131 Karlsruhe

Fluchtursachen bekämpfen mit neoliberaler Afrikapolitik? Tatsächlich geht es bei den sog. Wirtschaftspartnerschaftsabkommen der EU mit Staaten der AKP-Gruppe (Afrika, Karibik, Pazifik) um Profit: Neue Märkte sollen erschlossen und bestehende Absatzmärkte, z. B. für die Agrarindustrie und für Waffen, noch ausgeweitet werden. Mit subventionierten landwirtschaftlichen Produkten zu Dumpingpreisen wird der afrikanische Markt geflutet. Dadurch wird die Existenz der Bauern Afrikas gefährdet und lokale Märkte vernichtet! Mit politischen Schlaglichtern wollen wir über die bevorstehenden neuen Handelsabkommen der EU mit Afrika (EPA) und über ihre negativen Auswirkungen auf die afrikanische Bevölkerung informieren. Umrahmt werden die Schlaglichter musikalisch von Mokolé, dem Afrikachor aus Heidelberg, der mit Rhythmen und Choreographie begeistert.

NEUIGKEITEN

16.01. - "Wir haben es satt!": Agrarwende-Demo am 19. Januar in Berlin mehr

15.01. - 160 Organisationen warnen vor Verschärfung der EU-Dienstleistungsrichtlinie mehr

10.01. - Jörg-Huffschmid-Preis 2019 ausgeschrieben mehr

TERMINE

26.01
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09.02
Kultur aus Afrika - für gerechten Welthandel mehr

12.02
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