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Rüclblick


Solidarität ist grenzenlos und muss für alle gelten Menschenkette und Kundgebung

Attac Stuttgart unterstützt den Aufruf der Seebrücke Stuttgart

Im überfüllten Geflüchteten Lager Moria auf Lesbos ist die Wasserversorgung nicht gewährleistet. In Deutschland werden Unterkünfte wie in Ellwangen ohne ausreichend Desinfektionsmittel und Mund-Nasenschutzmasken nach Infektionen mit Covid-19 abgeriegelt. Das Virus betrifft uns jedoch alle und wir erheben gemeinsam unsere Stimme gegen eine Ungleichbehandlung von Menschen in dieser Pandemie!

Covid-19 hindert uns nicht daran, Solidarität mit Geflüchteten zu zeigen, daher fordern wir von der Bundesregierung die sofortige Evakuierung aller Menschen aus den überfüllten Lagern an der EU-Außengrenze und ihre Unterbringung in aufnahmebereiten Ländern und Kommunen, so wie in die Stadt Stuttgart, die sich vor Kurzem zum Sicheren Hafen erklärt hat.

Mach mit und komm am Samstag, den 9. Mai um 16 Uhr auf den Stuttgarter Marktplatz zu unserer Kundgebung gegen eine inhumane Geflüchteten Politik in Zeiten von Corona. Wir möchten den Menschen, die auf engstem Raum unter schlechten hygienischen Bedingungen leben müssen eine Stimme geben und zeigen, dass wir Platz haben für Menschen, die auf der Flucht sind und endlich ankommen wollen. Dabei ist das Tragen einer Mund- und Nasenbedeckung Pflicht und der Mindestabstand muss gewahrt werden. Auf der Straße werden sich Markierungen befinden, auf die ihr euch stellen könnt, damit ein Abstand von 1,5-2m sichergestellt wird. Die Dauer der Standdemonstration beträgt eine Stunde.

Flyer des Veranstalters

8. Mai 2020 – 75. Jahrestag der Befreiung von Faschismus und Krieg Kranz- & Blumenniederlegung mit musikalischer Begleitung am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in Stuttgart

Rassismus, Chauvinismus, Antisemitismus und Antiziganismus, Islamfeindlichkeit, Lesben-/Schwulen- und Transfeindlichkeit – alle möglichen Ideologien zur Begründung sozialer Ungleichheit und gesellschaftlicher Ausgrenzung haben Konjunktur. Der Alltagsrassismus nimmt immer mehr zu. Mit der AfD ist eine offen rassistische Partei mit hohen Stimmenergebnissen in Bundestag und Landtage eingezogen, die große Schnittmengen zu neofaschistischen Positionen und neofaschistischem Personal aufweist. „Das Haus brennt und Sie sperren die Feuerwehr aus“ schrieb Esther Bejarano, Überlebende von Ausschwitz, an Bundesfinanzminister Scholz, als dessen Behörde der antifaschistischen Organisation VVN-BdA die Gemeinnützigkeit Ende letzten Jahres entzog.

Das Vermächtnis und der Auftrag des 8. Mai gebieten es, die Forderung „Nie wieder Faschismus – nie wieder Krieg!“ in den Mittelpunkt aller politischen Kämpfe zu rücken. Die vielen Opfer, die für den Tag der Befreiung erbracht werden mussten, geben uns diesen Auftrag: „Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.“ So lautete der Schwur der befreiten Häftlinge von Buchenwald. Diesem Schwur fühlen auch wir uns weiterhin verpflichtet: Nie wieder Faschismus und Krieg!

Flyer des Veranstalters

Termin:

8. Mai 2020
17 - 19 Uhr
Am Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus am Karlsplatz

DIE VERKEHRSWENDE BEI DER IAA, FRANKFURT 13.-15.09.19

 

Nicht nur Attac-Stuttgart, auch Attac-Deutschland setzt sich für eine schnelle und umfassende Verkehrswende ein. Dazu wollen wir zusammen mit vielen Bündnispartnern bei der diesjährigen Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt ein Zeichen setzen und dort über drei Tage debattieren, demonstrieren und blockieren für die Verkehrswende.

Auf nach Frankfurt!!

Veranstaltung Mobilität statt Menschen

Auf unserer Veranstaltung zu obigen Thema am 04.07.19 (im Rahmen von KUS) hat Herr Lieb vom VCD-Ba-Wü beeindruckend die dringenden Handlungsnotwendigkeiten für eine Verkehrswende in Stuttgart und in Ba-Wü dargelegt.

Flyer mit weiteren Infos

 

CETA-KUNDGEBUNG VOR DER LGS DER GRÜNEN 11.7.2019

Foto Jens Volle, Kontext-Wochenzeitung

 

Am 11. Juli hat Attac-Stuttgart als Teil eines freihandelskritischen B.-W.-Bündnisses eine CETA-Kundgebung vor der Landesgeschäftsstelle der Grünen am Rotebühlplatz in Stuttgart mit durchgeführt. Grund: Die Grünen in der Landesregierung B.-W. wollen CETA im Bundesrat durchwinken, was den Grundsatzbeschlüssen und dem Grundverständnis der eigenen Partei widerspricht. Die Kundgebung diente dazu, Druck auf die Grünen zur Einhaltung ihre eigenen CETA-Beschlüsse auszuüben.
Über die Aktion erschien folgender Artikel in der Kontext-Wochenzeitung.

 

Siehe dazu auch unseren CETA-Blog-Eintrag vom Juli 2019.