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Stoppt Fracking!

Millionen Steuergelder für Fracking-Gas Terminals – ausgerechnet jetzt? Deutschland müsste den Ausstoß von Treibhausgasen eigentlich schnell und massiv reduzieren. Denn mit dem Klimawandel drohen Dürren, Überschwemmungen und Trinkwasserknappheit. Doch stattdessen setzt die Bundesregierung weiter auf Erdgas.

Dabei ist Erdgas – vor allem aus Fracking – ein echter Klimakiller. Bei Förderung, Verarbeitung und Transport entweichen riesige Mengen des Methangases direkt in die Atmosphäre. Das heizt die Erderwärmung rund 90 Mal stärker an als CO2. Andy Gheorghiu warnt: „Wenn Bund und Länder jetzt in die Flüssiggas-Terminals investieren, können wir unsere Klimaziele kaum einhalten.“

Doch nicht nur das Klima nimmt Schaden: Investiert die Bundesregierung in Flüssiggas-Terminals, fehlt das Geld an anderer Stelle – bei der Förderung von Windrädern, Solaranlagen und dem Ausbau der Stromnetze. Die Frage lautet also: Fracking-Gas oder Erneuerbare Energien? Damit die Politik richtig entscheidet, braucht Andy Gheorghiu jetzt Ihre Unterstützung. Bitte fordern Sie gleich jetzt: Keine Steuergelder für Flüssiggas-Terminals in Deutschland!

weitere Infos:

Homepage der Bürgerinitiative gegen CO2-Endlager e.V.

Twitter: neueste Infos


Volksbegehren zum Schutz des Wassers

Viele Monate haben wir Unterschriften gesammelt, um einen Volksentscheid herbeizuführen. Am Ende reichte es leider nicht. Das vorgeschaltete Volksbegehren konnte "nur" 60.443 gültige Unterstützer*innen vorweisen bei erforderlichen 80.000. Trotzdem zieht der Kopf der Initiative, Reinhard Knof, ein positives Fazit. Letztlich seien durch die medienwirksame Stimmensammlung einige Forderungen der Initiative in die von der Landesregierung vorgenommenen Gesetzesänderungen eingeflossen. Dies wäre sicherlich ohne das viele Engagement auf der Straße so sonst nicht geschehen. Weitere Infos gibt es hier.


Landesregierung will Fracking zulassen

Wer eine Volksinitiative mit über 42.000 Stimmen ignoriert, der muss schon ein ziemlich dickes Fell haben. In diesem Falle ist es die schleswig-holsteinische Landesregierung. Die Volksinitiative zum Schutz des Wasser hat viel Arbeit in die Sammlung von Stimmen gesteckt, damit Fracking in Schleswig-Holstein verhindert wird. Aber wie es aussieht, sollen die Vorschriften aufgeweicht werden, damit Konzerne es leichter haben, in unserem Grund und Boden zu fracken.