Alle reden vom Klimawandel - wir machen etwas dagegen

 

Aufruf:

Kohle muss im Boden bleiben, um eine Klimakatastrophe zu verhindern. Alle wissen es, doch nichts passiert. Die Bundesregierung stützt die klimaschädlichen Industrien und missachtet ihre eigenen, unzureichenden Klimaziele. Anstatt sofort die Kohlekraftwerke abzuschalten, verschwendet sie weitere wertvolle Zeit mit einer Kommission voller Kohleausstiegsbremser. Doch wir haben keine Zeit mehr: Menschen leiden bereits jetzt unter Dürren, verlieren durch Extremwetter-Ereignisse ihr Zuhause und kommen durch klimabedingte Infektionen und Hunger zu Tode. Deshalb ist es unsere Aufgabe, die Klimazerstörung jetzt dort zu stoppen, wo sie produziert wird.

Ende Gelände ruft deshalb dazu auf, sich im Oktober 2018 am Hambacher Forst dem Kohleabbau und damit dem absurden Wachstumszwang entgegenzustellen. Die Abbruchkante des nahe gelegenen Tagebaus frisst sich immer weiter in die Landschaft. Nur noch ein kleiner Teil des einst riesigen Waldes sind erhalten geblieben. Gleichzeitig wird – nach der erfolgreichen Rodungs-Verhinderung 2017 –der „Hambi“ für immer mehr Menschen zum lebendigen Symbol des Widerstands gegen die fossile Energieindustrie. Mit tausenden von Menschen werden wir diesen Kampf für Klimagerechtigkeit im Oktober mit einer Massenaktion zivilen Ungehorsams unterstützen.

 

Attac-Stuttgart unterstützt die Aktionen am 28. Oktober in Hambi zur Beendigung des Braukohleabbaus!

 

Mehr dazu: https://www.ende-gelaende.org/de/

 

 

Bilder von der Antimilitaristischen Königstraße

Unser Stand und die gemeinsame Flashmobaktion

Staffellauf gegen Rüstungsexporte in Oberndorf

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