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9. März 2019, 12 Uhr - Göttingen, Alte Feuerwache:

Unheilige Allianz in Göttingen gegen die Jüdische Stimme für gerechten Frieden

Verleihung des Friedenspreises am 9. März ohne Beteiligung von Stadt, Universität und Sparkasse

Die Stiftung Dr. Roland Röhl vergibt seit 1999 jährlich den Göttinger Friedenspreis „an Einzelpersonen oder Personengruppen, die sich durch grundlegende wissenschaftliche Arbeit oder durch herausragenden praktischen Einsatz um den Frieden besonders verdient gemacht haben“. Unter den Preisträgern sind die Gesellschaft für bedrohte Völker (2003), Pro Asyl (2010), der SPD-Politiker Egon Bahr (2008), der Soziologe Wilhelm Heitmeyer (2012) und 2018 Konstantin Wecker und die Zeitschrift Wissenschaft & Frieden.

Am 4. Februar 2019 gab die Stiftung bekannt, der Preis gehe in diesem Jahr an die Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V., deutscher Ableger der European Jews for a Just Peace.[ mehr ]

Galerie Alte Feuerwache  -  Ritterplan 437075 Göttingen(Einlass über Burgstraße)

Hier wird die Verleihfeier ab 12:00 Uhr stattfinden. Allerdings ist auch hier die Zahl der Plätze leider begrenzt und wahrscheinlich zu gering. Geplant ist bereits die Übertragung per Video aus dem Hauptgebäude der Alten Feierwache in ein Nebengebäude.Wer plant, an der Verleihfeier teilzunehmen, sollte bitte umgehend eine E-Mail senden an das Organisationskommittee schicken mit Kopie an Andreas Zumach. Auch das ist keine Garantie für einen freien Platz. Je früher mensch an der Alten Feuerwache eintreffen,desto größer die Chance.

Die Verleihfeier wird vollständig per Video aufgenommen und wird am Sonntag, 10.3.2019 im Internet auf Youtube eingestellt unter dem Stichwort "Göttinger Friedenspreis für Jüdische Stimme"

Die Finanzierung der Verleihfeier ist gesichert dank der großartigen Resonanz auf den Spendenapell in der Rundmail von Andreas Zumach vom 20. Februar. Dafür an dieser Stelle schon einmal einen ersten ganz herzlichen Dank an die bislang über 260 SpenderInnen. Über Details, die genaue Verwendung der Spenden und des Überschusses für Friedens- und Menschenrechtsorganisationen in Israel und Palästina wird Andreas Zumach, wie in seiner Rundmail vom 20.2.2019 angekündigt, unmittelbar nach der Preisverleihung vom 9. März detailliert informieren.

Eine zweckgebundene Spende ermöglichte die Herstellung eines Symbols und von Ansteckbuttons für die Preisverleihung (PDF-Druckvorlage). Die Ansteckknöpfe werden bei der Preisverleihung am 9.3. vorrätig sein und können auch per E-Mail bei Andreas Zumach bestellt werden.

Das Symbol kann und soll auch gerne beliebig verwendet werden zum Nachdruck auf Flugblättern, Plakaten etc., zur Weiterverbreitung im Internet, über Facebook etc.Das Copyright liegt bei Andreas Zumach.

Chronik der Preisverleihung:

weitere Berichte und Stellungnahmen:

Audio-Aufzeichnungen:

Video-Aufzeichnungen:

Der Überschuss des Spendenaufkommens zur Sicherung der Preisverleihung lässt eine Unterstützung an vier Friedens- und Menschenrechtsorganisationen in Israel/Palästina zu, nämlich:
Physicians for Human Rights - Israel (PHRI)  
Breaking the Silence  
Cultural and Free Thougt Association (im Gazastreifen)  
+972magazine 

Juristisches und politisches Nachspiel:

6. Oktober 2017 - Oslo, IPPNW-Pressemitteilung:

Rückenwind aus Oslo für die Ächtung von Atomwaffen

Friedensnobelpreis für Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN)

Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW gratuliert der International Campaign to Abolish Nuclear Weapons (ICAN) zu der heutigen Nominierung für den Friedensnobelpreis. Wie das Nobelpreiskomitee in Oslo mitteilte, erhält ICAN die Auszeichnung für "ihre Arbeit, Aufmerksamkeit auf die katastrophalen humanitären Konsequenzen von Atomwaffen zu lenken". ICAN habe sich bahnbrechend um ein vertragliches Verbot diesen Waffen bemüht. Der Vorsitzende der IPPNW Deutschland, Dr. Alex Rosen, saß 2006 im internationalen Vorstand der IPPNW, als dieser die Kampagne ins Leben rief. Heute hat ICAN 468 Partnerorganisationen in über 100 Ländern.
"Die Verleihung des Friedensnobelpreises an unsere Kampagne ICAN erfüllt uns mit großem Stolz. Sie gibt unserer Arbeit für die Abschaffung der Atomwaffen Rückenwind und wird in den kommenden Monaten und Jahren weltweit das Engagement für den Atomwaffenverbotsvertrag stärken", so Rosen.
ICAN hat die internationale Aufmerksamkeit auf die katastrophalen humanitären Folgen von Atomwaffen gelenkt. Auf drei Staatenkonferenzen konnten die Argumente von Atombomben-Überlebenden (Hibakusha), MedizinerInnen und humanitären Hilfsorganisationen eine große Mehrheit der Staaten von der Notwendigkeit eines Atomwaffenverbotes überzeugen. Atomwaffen sind die grausamsten aller Massenvernichtungswaffen. Eine einzige Atomwaffe kann bis zu eine Million Menschen töten, wenn sie über einer großen Stadt abgeworfen wird. Weltweit gibt es noch etwa 15.000 Atomwaffen.
[ mehr ]

März 2014 - dorftv, Solidarwerkstatt Linz:

Ukraine -Kommentierte Bilder eines Umsturzes

Vladimir Larin (Prevolution, ukrainisches Journalistennetzwerk) beschreibt [ leider oft schwer verstehbar] den Umsturz in der Ukrainischen Hauptstadt Kiew.

(ca. 1h45, Diskussion ab Minute 50)

15. April 2016 - Bayreuth, Audimax der Universität:

Die US-Bürgerrechtsbewegung Code Pink erhält den Wilhelmine-von-Bayreuth-Preis für Humanität und Toleranz.
[ Dokumentation der Verleumdungsversuche ]
In den Tagen vor und nach der Preisverleihung in Bayreuth werden die CODEPINK-Delegierten eine Rundreise in Deutschland machen, um sich mit der deutschen Bevölkerung und mit Politiker*innen und Journalist*innen über Friedensthemen auszutauschen. Schwerpunkt in den aktuellen Friedensbemühungen der Delegation ist die Diskussion um die zentrale Rolle der Air Base Ramstein (bei Kaiserslautern) und AFRICOM (Stuttgart) in den US-Drohnenkriegen sowie die Modernisierung der US-Atomwaffen in Büchel/ Eifel:
am 7. April in Köln
am 9. April in Büchel
am 9. April in Leipzig
am 11. April in Berlin: Frauenfest ab 18 Uhr
am 13. April in Berlin
am 15. Pril in Bayreuth
am 17. April in Kaiserslautern
am 18. April in Stuttgart
am 19. April in München
[ weitere Informationen zur Deutschland-Tour 2016 ]


18.04.2016: Code Pink bekommt Wilhelmine-von-Bayreuth-Preis
20.04.2016: US-Aktivisten trotz heftiger Kritik in Bayreuth ausgezeichnet

1. März 2015, 12 Uhr - Stuttgart, Erlöserkirche:

Offene Kirche, Evangelische Vereinigung in Württemberg:

AMOS-Preis 2015
für Zivilcourage in Kirchen, Religionen und Gesellschaft

Programm der Verleihung an Jürgen Grässlin,
Friedensaktivist, Publizist und Pädagoge, Freiburg
für Eintreten gegen die Rüstungsproduktion und den Export von Kriegswaffen

[ Einladung ] [ Programm ]

13. Februar 2015, 20 Uhr - Darmstadt, Bessunger Knabenschule:

Jubliläumsparty:

Ein Jahr erfolgreiche Bündnisarbeit
des Bündnisses "Demokratie statt Überwachung"

Darmstadt, Ludwigshöhstr.42

Eintritt frei

[ Flyer ]

23. November 2014, 17 Uhr - Stuttgart, Theaterhaus:

Stuttgarter Friedenspreis 2014 für

Edward Snowden

Veranstalter:
Die AnStifter

Ort:
Theaterhaus Stuttgart,
Siemensstraße 11

[ Video-Aufzeichnung ]
( alternativ )
(ca. 2h)
[ Dokumentation ] [ Rede von Edward Snowdon ]
[ Fotos ]

23. November 2014, 16 Uhr - Bad Godesberg, historischer Gemeindesaal:

Palästina Solidaritätspreis 2014 für

Frau Ingrid Rumpf

Mit diesem Preis würdigt die Jury ih-en langjährigen Einsatz für Flüchtlingskinder im Libanon.

Zudem leistete Frau Rumpf eine großartige Arbeit mit der von ihr konzipierten und durchgeführten NAKBA-Ausstellung.

Mit dieser hervorragenden Ausstellung trug sie in ganz besonderer Weise dazu bei, dass eine breite Öffentlichkeit sich ein Bild über die Geschichte des palästinensischen Volkes machen konnte und für die aktuelle politische Lage sensibilisiert wurde. Dies ist eine grundlegende Bedingung um Verständnis für die Situation der Palästinenser zu erhalten und somit für die Solidarität mit Palästina zu werben.

Historischer Gemeindesaal Bad Godesberg,
Kronprinzenstraße 31, 53173 Bonn

[ Pressemitteilung ] [ Einladungs-Flyer ]

[ Laudatio und Pressemitteilung ] [ Dokumentation ]

1. September 2014 - Aachen:

Aachener Friedenspreis 2014
an "CodePink" und "Lebenslaute"

[ Informationen zu den PreisträgerInnen ]

[ Aufzeichnung der Laudatio von Gabriele Krone-Schmalz (ca. 28. Min.) ]

1. bis 3. August 2014 - Konstanz:

100 Jahre Internationaler Versöhnungsbund:

Konstanz 2014 – Hundert Jahre für Gewaltfreiheit

Unter diesem Motto wird das Hundertjahrjubiläum des Internationalen Versöhnungsbundes am ersten Augustwochenende 2014 in Konstanz stattfinden.

[ mehr ]

22. Juni 2014 - Berliner Preis für Zivilcourage:

Bürgerrechtliche Gegenwehr gegen Überwachungswahn
und staatliches Unrecht

Redebeitrag von RA Dr. Rolf Gössner zur Verleihung des Berliner Preises für Zivilcourage an Edward Snowden

14. Juni 2014 - Darmstadt, am Dagger Complex:

Demokratiepreis 2014
an Edward Snowdon

[ Dokumentation ]

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