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AG Globalisierung und Krieg

75 Jahre nach dem atomaren Massenmord: Hiroshima warnt!

Kundgebung am Donnerstag, den 6. August 2020 um 17 Uhr auf dem Paulsplatz in Frankfurt

 

Wir fordern:

  • US-Atomwaffen aus Deutschland abziehen statt atomare Teilhabe der Bundeswehr!
  • Geld für das Gesundheitswesen statt für neue Kampfjets!
  • Dem UN-Atomwaffenverbotsvertrag beitreten – Atomwaffen ächten und abschaffen!
  • Abrüsten statt Aufrüsten – mehr Sicherheit für unsere Gesundheit sowie gegen die schwere ökonomische und ökologische Krise!

 

Redebeiträge u.a. von: Gerd Bauz (DFG-VK), Robin Jaspert (ICAN *) Julian Eder (SDS)

Musikalischer Beitrag: Noriko Abe, Trompete

Schirmherr und Grußwort von OB Peter Feldmann (Mayors for Peace)

 

Die mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete Internationale Kampagne für das Verbot aller Atomwaffen (ICAN) hat einen Städteappell auf den Weg gebracht, mit der Forderung, den Atomwaffenverbotsvertrag zu unterstützen – in unserer Region haben bereits die Stadtparlamente von Offenbach, Darmstadt, Mainz und Maintal diese Forderung an die Bundesregierung unterstützt. Wir appellieren an den Frankfurter Magistrat und die Stadtverordneten, sich diesem Appell anzuschließen!

 

Die Aktion wird unterstützt von: attac Frankfurt, DIDF Frankfurt, DGB-Region Frankfurt Rhein-Main, Die LINKE Frankfurt, IPPNW-Regionalgruppe Frankfurt, DKP Frankfurt, GEW Hessen, Fraktion DIE LINKE im Römer, Leben und Arbeiten in Gallus und Griesheim ( LAGG e. V.), NaturFreunde Hessen, Palästina-Forum Nahost Frankfurt, SDS Frankfurt, Stiftung Solidarität Frankfurt, VVN-BdA Frankfurt


Themen sind der Afghanistan-Krieg und die Forde­rung nach Abzug der deutschen Truppen, die Rolle von NATO und EU als militärische und wirt­schaft­li­che Inter­ven­tions­mäch­te gegenüber Län­dern, die auf­grund ihrer Res­sourcen oder ihrer stra­tegi­schen La­ge unter die Kontrolle der Industrieländer ge­bracht bzw. darin ge­hal­ten werden sollen: z.B. Af­ghanistan, Irak, Libyen, Iran.

Die AG beschäftigt sich auch mit der neo­liberalen Ausbeu­tung der ärmeren Welt durch die reichen Wirtschafts­mächte mit den Mitteln von Waf­fen­verschiebung, Krieg und Kriegsdrohungen wie auch durch Ver­drängung von Kleinbauern und Zer­störung von Natur durch Massentierhaltung, Futter­mit­tel- und Biospritanbau, deren Billigpreis-Nutz­nie­ßer überwiegend die einschlägigen Konzerne in den hoch entwickelten Ländern sind.

Veranstaltungen und Aktionen führen wir oft mit lo­kalen Organisationen der deutschen Friedens­be­we­gung durch.

Treffen und Kontakt:
am zweiten Donnerstag eines Monats, 19 Uhr, den Ort bitte erfragen bei:
Peter Bautsch – Tel. 069 511982
peter.bautsch [at] attac-ffm.de