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Der Schlachthof Bochum und WIR Organisierte Verantwortungslosigkeit: Was WIR im Schlachthof Bochum tun könnten

Die Fleischindustrie steckt in der Krise. Mit den Corona-Infektionen in Schlachtfabriken sind die Ausbeutungsverhältnisse von Menschen und Tieren in der Fleischwirtschaft auch einer größeren Öffentlichkeit bekannt geworden. Auch in Bochum gibt es einen Schlachthof, kam es zu Infektionen, waren offenbar Mitarbeiter*innen in fragwürdigen Arbeits- und Unterbringungsverhältnissen betroffen. Doch Transparenz über die Bedingungen im Bochumer Fleischhandel, über die Beschäftigungsverhältnisse und die Kontrolle und Verbesserung von Arbeits-, Gesundheits- und Tierschutz gibt es nicht. Die Gruppe attac / occupy fasst zusammen, wie der Stand der Dinge in Bochum ist und was WIR dagegen tun können.

Stand: 21. Juli 2020


Im Schlachthof Bochum haben sich im Juni 2020 bereits zum zweiten Mal Menschen mit dem Corona-Virus infiziert. Nach den ersten Ansteckungen im Mai hatten sicher alle erwartet, dass das Unternehmen „Bochumer Fleischhandel“ mehr unternimmt, um Neuinfektionen zu vermeiden. Möglicherweise ist das auch geschehen. Trotzdem kam es wieder zu Ansteckungen.

Wir wissen nur wenig über die „Black Box“ Schlachthof Bochum, über die hiesigen Arbeits- und Hygienebedingungen, die Wohnsituation der meist osteuropäischen Kolleg*innen, über ihre Bezahlung und Belastung. Dabei geht es nicht nur um die Gesundheit der Arbeitenden und Menschen in Bochum, sondern auch um das meist etwas unangenehme Thema Tier und Fleisch. Mehr Transparenz über die Verhältnisse dürfte jedoch nicht zu viel verlangt sein – schließlich geht es um einen Betrieb auf Bochumer Boden. Zudem gibt es einiges, was Stadt, Unternehmen und Bürger*innen tun könnten, um die Verhältnisse zügig zu verändern. Und ausbeuterische Werkverträge und illegale Leiharbeit gibt es offenbar auch noch bei weiteren Unternehmen in Bochum.

Das angekündigte Ende der Werkverträge ab dem Januar 2021 bedeutet zudem nicht das Ende der mangelnden Transparenz. Wenn die Schlachthof-Unternehmen die osteuropäischen Arbeitskräfte fest einstellen, gibt es keine Garantie dafür, dass sie nicht auch die Werbungs-, Entlohnungs- und Unterbringungsbedingungen der vorherigen Subunternehmer*innen übernehmen.

 

Kurzer Rückblick

Die Pressestelle der Stadt Bochum berichtete am 21. Juni 2020: „Die Testungen am Schlachthof gehen weiter. Am Samstag (20. Juni) sind 54 Abstriche erfolgt, am Freitag 98. Bisher sind zwei Personen positiv getestet worden. Eine Person ist Bochumer, die andere Person wohnt im Kreis Recklinghausen. Sie leben in privaten Wohnungen. Die anderen Abstriche der getesteten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind entweder negativ oder die Ergebnisse stehen noch aus. Zwei Teilbereiche (Schinkenzerlegung und Versand) wurden geschlossen. Die Nachverfolgung läuft. Am Montag und Dienstag werden weitere Abstriche genommen und geprüft, ob weitere Teile des Betriebes geschlossen werden müssen. Auch die Sammelunterkünfte werden regelmäßig kontrolliert.“

Schon am 12. Mai hatten sich 30 Schlachthof-Mitarbeiter*innen infiziert. „Unter den positiv Getesteten sind fünf Bochumer. In einem Anhörungsgespräch mit dem Gesundheitsamt und Schlachthof wurde die Betriebsorganisation des Schlachthofs weiter offengelegt und über die erforderlichen Hygienemaßnahmen gesprochen“, hieß es aus dem Rathaus.

Im Bochumer Schlachthof, der eigentlich Bochumer Fleischhandel heißt und 2017 von dem Unternehmen Willms übernommen wurde, das an vier Standorten in Deutschland Schlachthöfe betreibt, arbeiten wahrscheinlich etwa 400 Menschen, davon sollen 300 aus Osteuropa stammen. Am Standort Bochum werden Rinder und Schweine verarbeitet, in welchem Umfang ist nicht bekannt. Laut Webseite stammen die Tiere aus einem Umkreis von 200 Kilometern. Einige Bochumer Unternehmen wie Fleischereien arbeiten mit dem Schlachthof zusammen, das ist zumindest ihren Webseiten zu entnehmen. Welche Geschäfte, Märkte und Discounter Fleisch aus Bochumer Schlachtung verkaufen, ist nicht bekannt.

Informationen zur Kapazität des Bochumer Schlachthofs lassen sich den Webseiten der Interessengemeinschaft der Schweinehalter e.V. (ISN) entnehmen: Dort heißt es zur Übernahme 2017 durch Willms, dass in Bochum pro Woche 10.000 Schweine und 2000 Stück Großvieh geschlachtet werden sollen. Im ISN-Schlachthofranking 2017 steigerte die Willms Gruppe ihren Marktanteil um über 45 Prozent auf bundesweit 2,4 Prozent bei einer genannten Schlachtkapazität von 400.000 Schweinen pro Jahr in Bochum (Quellen siehe unten).

 

Unklare Bedingungen

Wir wissen nichts über die Bedingungen, unter denen die Tiere getötet und verarbeitet werden – außer einem länger zurückliegenden Einblick, der für einige Folgen für die Ernährungsumstellung hatte. Die heutigen Verhältnisse kennen wir nicht, weder für Arbeitende noch für die Tiere – wir können sie nur erahnen. Die Berichte in den überregionalen Medien zu den Infektionen in den Schlachthöfen bei Tönnies, Westfleisch und Co. und die Schilderungen der Gewerkschaft NGG und der diversen arbeitnehmer*innen-nahen Organisationen lassen aber erahnen, unter welchen Bedingungen die Menschen dort arbeiten und unter welchen Bedingungen die Kolleg*innen während ihrer meist nur wenigen Monate dauernden Werkvertragstätigkeit leben.

Bei Werkverträgen vereinbaren Unternehmen mit einem Subunternehmer, also quasi einem Lieferanten, die Übernahme eines bestimmten Arbeitsvolumens. Also im Fleischbetrieb zum Beispiel die Verarbeitung von 100.000 Schweinehälften in einer bestimmten Zeit für eine bestimmte Summe. Diese Leistungen bieten in der Fleischindustrie offenbar besonders günstig Unternehmer*innen aus Osteuropa wie Rumänien, Bulgarien und weiteren an. Sie werben Arbeitskräfte in diesen Ländern an, versprechen ihnen den deutschen Mindestlohn und dann arbeiten diese für drei bis vier Monate bis zu sechs Tage die Woche bis zu 14 Stunden täglich in den Betrieben.

Von ihrem Lohn ziehen die Subunternehmer*innen jedoch die Kosten für Anreise, Unterkunft, täglichen Transport zum Betrieb und häufig auch für Arbeitskleidung und Werkzeug ab. Zudem arbeiten die Kolleg*innen wesentlich mehr Stunden, als die Unternehmer*innen honorieren. In einem empfehlenswerten Podcast des DLF berichtet eine Rumänin, dass ihr und ihrem Mann fast nichts bliebe, wenn sie nach einigen Monaten demnächst wieder zurückkehren, dass sie entsetzt sei über die Wohn- und Arbeitsbedingungen, auf die sie sich niemals eingelassen hätte, wenn sie davon gewusst hätte. Inzwischen erscheinen immer mehr Beiträge über die miserablen Arbeits- und Entlohnungsbedingungen.

 

Die Armut der Fleischproduktion

Dass sich die Menschen auf diese Arbeit einlassen, hat Gründe: In Rumänien zum Beispiel verdienen 90 Prozent der Menschen höchstens 2100 Lei (450 Euro) pro Monat, die minimalen Lebenshaltungskosten liegen aber bei 2552 Lei pro Monat für eine Person mit eigenem Haushalt, bei 6762 Lei für einen Haushalt von zwei Erwachsenen und zwei Kindern. Da ist es verlockend, mit 500 Euro pro Woche Verdienst in 12 Wochen vielleicht mehrere tausend Euro nach Hause bringen zu können, trotz Schwerstarbeit und eventuellen Abzügen in einem Schlachthof, in einem Logistikunternehmen oder auf dem Bau.

In den so genannten „Sammelunterkünften“, häufig auch in von den Subunternehmer*innen oder weiteren angemieteten oder erworbenen Schrottimmobilien, leben die Arbeitenden dann mit fünf bis acht anderen in Wohnungen oder Zimmern. Bei Schichtarbeit wird sogar die Matratze geteilt. Sie machen täglich Überstunden, arbeiten auch am Wochenende, und leiden unter Erschöpfung. Deswegen bleiben sie unter sich, da auch nur wenige von ihnen Deutsch sprechen gibt es kaum Kontakt zu Anwohner*innen oder Gewerkschafter*innen. Auch in Bochum und Umgebung scheint es diese Sammelunterkünfte zu geben, wie die Pressemitteilung der Stadt vermuten lässt. Sammelunterkünfte sind aber für die Unterbringung von Menschen ungeeignet – ob Flüchtlinge oder Arbeiter*innen und nicht nur wegen der Infektionsgefahr. Zumal wir sehen, dass überall dort, wo Menschen unter prekären Bedingungen arbeiten und wohnen – also geringer Bezahlung und Überlastung –, wie z.B. in Pflegeheimen, sich Infektionen rasch ausbreiten können.

In der gekühlten Atmosphäre in den Schlachthöfen und bei den an den dortigen Verarbeitungsstraßen geringen Abständen zwischen den Arbeitenden ist die Infektionsgefahr mit dem Coronavirus besonders groß. Kommt das angegriffene Immunsystem der erschöpften Arbeitenden dazu, wie ein Arzt berichtet, verbreitet sich das Virus schnell unter den so Belasteten, trotz Schutzkleidung. Stellt man sich nun vor, dass die Abstände zwischen den Fließbandarbeiter*innen auf das empfohlene Maß von mindestens 1,50 oder sogar 2 Meter vergrößert wird, um Hygieneauflagen zu erfüllen, die Bandgeschwindigkeit verringert wird, verringert sich die Produktivität vielleicht sogar um bis zu 50 Prozent. Selbst einige wenige Prozent sind inakzeptabel für die Betriebswirtschaft, denn höhere Produktpreise ließen sich nicht durchsetzen. Auch wenn die Menschen durch Spuckscheiben getrennt arbeiten würden, oder die Luft aufwändig entkeimt würde, stecken sie sich spätestens in ihren Unterkünften an. Infektionskrankheiten unter den Arbeitenden sind deswegen auch nicht erst seit Corona ein Thema.

 

Mehr als Sand im Getriebe

Ein hygienebedingter geringerer Durchsatz führt zu einer geringeren Produktivität. Bei längerem Stillstand meldeten Schweinezüchter*innen schon Alarm, weil sie die Tiere nicht mehr absetzen können. Die quasi auf ihren Schlachttermin gemästeten Tiere überleben diesen in den Intensivställen nur elendig, zudem leide die Qualität. Wird der Durchsatz also durch ein Mehr an Gesundheitsschutz verringert, staut sich die anliefernde Produktionskette vom Tier- bis zum Futterproduzenten. Das eng getaktete System könnte zusammenbrechen.

Die Corona-Hotspots in den Schlachthöfen sind also systembedingt und werden wahrscheinlich immer wieder auftauchen, wenn nicht grundlegend etwas geändert wird. Ein erstes Zeichen war immerhin der Kabinettsbeschluss der Bundesregierung Ende Mai, dass ein Gesetz Werkverträge in der Fleischindustrie verbieten sollte und die Unternehmen die Arbeiter*innen selbst einstellen. Ein Gesetz dauert natürlich, und auch NGG-Vize-Vorsitzender Freddy Adjan sagt zu Forderungen, Werkverträge beim Schlachten schon früher zu verbieten, „Mir ist es lieber, es kommt am 1. Januar 2021, aber nicht von der CDU/CSU-Fraktion so geschleift, dass es überhaupt nichts hilft.“

Die Vertreter*innen der Fleischindustrie mauern bereits jetzt und kündigen die Abwanderung ins Ausland, das Ende des günstigen Fleischgenuss für alle oder eine Flut von Billigfleisch aus dem Ausland an. Exakte Berechnungen gibt es nicht, aber Adjan schätzt, dass das Kilo Schweinefleisch bei gerechteren Arbeitsbedingungen etwa zwanzig Cent pro Kilo teurer würde.

Unabhängig von der legislativen Entwicklung hat sich aufgrund der breiten Aufmerksamkeit für die Zustände in der Fleischindustrie ein kurzes Zeitfenster geöffnet, auch in Bochum mit einem örtlichen Schlachtbetrieb etwas zu verändern. So fordern wir Transparenz über die Arbeits- und Schlacht-Bedingungen auf dem Schlachthof von der Stadt. Sie hat offenbar auch Zugriff auf die Sammelunterkünfte und kennt die dortigen Lebensbedingungen. Sollten diese entsprechend sein, müssten sie öffentlich gemacht und sofort abgestellt werden.

Veterinäramt, Zoll und Gesundheitsamt könnten Informationen zur Verfügung stellen. In jeder Stadt mit einem risikoreichen Chemiebetrieb geht es um gute Nachbarschaft im Sinne von Corporate Social Responsibility (CSR = gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen). Die Stadt müsste risikoreiche und gesundheitsgefährdende Unternehmen verpflichten, über die Zustände zu berichten. Ansonsten muss sie das selbst tun, als Stadt, in der das WIR noch zählt.

Das ist das mindeste, was wir fordern können. Darüber hinaus ließe sich die Stunde nutzen, mehr zu tun, um eine dauerhafte Transformation einzuleiten. Wir haben einige Möglichkeiten für Stadt, Unternehmen, Gewerkschaften, Initiativen und Verbraucher*innen in Bochum zusammen getragen:

Was die Stadt tun könnte:

  • Transparenz über Schlachthof (s.o.)
  • Forderung nach Verbesserung der Wohnbedingungen der ausländischen Arbeitenden (s.o.)
  • Fleischangebot in den städtischen Eigenbetriebskantinen verringern, ebenso bei den städtischen Unternehmen, Preise erhöhen, tier- und menschengerecht produzierte Fleischprodukte anbieten, also die öko-soziale Beschaffung verbessern
  • vielleicht sogar Rekommunalisierung des Schlachthofs / Vergesellschaftung

Was die Firma Willms (Schlachthof / Bochumer Fleischhandel) tun könnte:

  • Prüfung und Kündigung der Werkverträge mit den Subunternehmer*innen
  • Transparenz über Arbeits-, Wohn- und Lohnkonditionen, Produktionszahlen
  • Verringerung der Verarbeitung, Erhöhung der Preise an den Handel

Was die größeren Unternehmen in Bochum tun könnten:

  • Transparenz über ein risikoreiches Unternehmen in ihrer Nachbarschaft einfordern
  • Beschaffung von Fleisch- und Wurstwaren für Kantinen und Catering reduzieren und verändern
  • Mitarbeiter*innen zur Beteiligung animieren

Was der Lebensmittelhandel in Bochum tun könnte:

  • Transparenz von Fleisch- und Wurst-Lieferanten einfordern
  • Fleischangebot reduzieren und nachhaltig verändern

Was die lokalen Gewerkschaften tun könnten:

  • Die NGG unterstützen und Aufklärung und Solidarität fordern
  • Bei Veranstaltungen und Festen keine Würstchen vom Discounter anbieten

Was Schulen, Kitas, Hochschulen, Universität tun könnten:

  • Fleischangebot reduzieren
  • Eltern, Kinder, Schüler*innen, Angestellte und Studierende informieren

Was die Verbraucher*innen tun könnten:

  • Transparenz von Stadt und Unternehmen über Fleischhandel in Bochum fordern
  • Transparenz von Fleischanbietern wie Handel und Gastronomie fordern
  • schrittweise Reduzierung und Verzicht auf SB-Fleisch / Fleisch


Verantwortung übernehmen

Leiten Stadtgesellschaft und kommunale Wirtschaft jetzt die richtigen Maßnahmen ein, könnte sich unsere Stadt verändern und könnte langfristig der Ausbeutung von Menschen und Tieren weitgehend reduzieren. Wir wissen, das Zeitfenster der Aufmerksamkeit ist klein, die Aufregung möglicherweise bald wieder vorbei, falls keine zweite Infektionswelle kommt. Aber wie gesagt, die Gefahr und die Ausbeutung der Kolleg*innen ist systembedingt. Ein Menschenrecht auf günstiges Fleisch gibt es jedoch nicht. Wenn Preise Produkte und Dienstleistungen kennzeichnen, müssen sie die ökologische und soziale Wahrheit sagen.

Dabei sind die Werkverträge in der Fleischindustrie nur die Spitze des Eisbergs, der jetzt durch Corona tatsächlich einer breiteren Öffentlichkeit deutlich wird. Ein Verbot nur in den Schlachthöfen und weiterverarbeitenden Betrieben reicht nicht. Auch in der Logistik, in der Bauwirtschaft und weiteren prekären Bereichen müssen diese Formen der Ausbeutung beendet werden.
Wenn wir auf die Bundesregierung warten, wird unter dem Druck der Industrielobby das Gesetz möglicherweise andere Ausweichregelungen vorsehen, die eine ähnliches Wirtschaften ermöglichen. Hier vor Ort hätten wir als Menschen und Vertreter*innen von Institutionen die Möglichkeit, entscheidend in das Rad des „Weiter-so“ zu greifen. Denn – wie gesagt – gerade das fleischverarbeitende System ist symptomatisch für eine vermeintlich unveränderbare Wirtschaftsweise, dabei ist es eigentlich erstaunlich anfällig und im Moment sogar offensichtlich gefährlich.

 


Quellen:

Schlachthof Bochum: www.bochumer-fleisch.de


Schlachtkapazität Bochum: ISN-Schlachthofranking 2017, www.schweine.net/news/isn-schlachthofranking-2017-neue-namen.html; Willms Fleisch GmbH expandiert: www.schweine.net/news/willms-fleisch-gmbh-expandiert.html


Lebenshaltungskosten in Rumänien: Ein Vielfaches des Durchschnittslohns, Radio Romania International, 21.11.2018, www.rri.ro/de_de/lebenshaltungskosten_in_rumaenien_ein_vielfaches_des_durchschnittslohns-2590173


Freddy Adjan, NGG, zu früherem Verbot von Werkverträgen: taz.de/Corona-Ausbruch-in-Schlachthof/!5696294&s=NGG+adjan/


Arbeitsunrecht in Deutschland: arbeitsunrecht.de


DGB-Projekt Faire Mobilität: www.faire-mobilitaet.de


DLF-Podcast Manfred Götzke: www.deutschlandfunk.de/niedriglohnsektor-abgezockt-betrogen-gefaehrdet-rumaenen.1775.de.html