Willkommen auf der Homepage von Attac Ahrweiler

Wir gehören zum globalisierungskritischen Netzwerk Attac (association pour une taxation des transactions financières pour l'aide aux citoyens, dt. „Vereinigung für eine Besteuerung von Finanztransaktionen zum Nutzen der Bürger“) und wollen die Bürgerinnen und Bürger im Kreis Ahrweiler über die Folgen der wirtschaftlichen Globalisierung aufklären. Spätestens die Finanzkrise hat uns gezeigt, wo eine neoliberale Politik und verantwortungsloses Streben nach Gewinnmaximierung hinführen. Deshalb setzen wir uns für mehr demokratische Kontrolle der Finanzmärkte ein und wollen die solidarische Ökonomie als soziale Alternative zum Neoliberalismus aufzeigen.
Attac steht für weltanschauliche Vielfalt - für Rassismus, Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit, Chauvinismus und verwandte Ideologien gibt es bei uns daher keinen Platz. Eine Mitgliedschaft bei Attac und eine Mitgliedschaft bei Organisationen, die solche menschenverachtenden Ideologien vertreten, schließen sich aus.

Einladung zum ATTAC Stammtisch am 12.02.2020

Ahrweiler: Die Regiogruppe ATTAC Ahrweiler lädt diesmal zu einem besonderen Stammtisch ein. Am Mittwoch, 12. Februar 2020 von 19 bis 21 Uhr treffen sich die Mitglieder im Antiquariat Huste, Marktplatz 8, Ahrweiler zum Stammtischkämpfer*innen-Seminar, gemeinsam mit dem Aktionsbündnis " Aufstehen gegen Rassismus im Kreis Ahrweiler".

Der Referent Marc Pähler aus Leverkusen ist bei den Jusos aktiv und engagiert sich seit Anfang 2016 bei dem bundesweiten Bündnis "Aufstehen gegen Rassismus".
Aufstehen gegen Rassismus ist ein breites, bundesweites Bündnis gegen Rassismus und wird getragen von einer Vielzahl an Organisationen und Einzelpersonen. Seit Anfang September gibt es auch eine regionale Gruppe im Kreis Ahrweiler. Alle, die sich der Gruppe anschließen möchten, sind bei den Treffen herzlich willkommen!

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an Marion-morassi@t-online.de oder Telefon: 02641 2074247.

Remagener Aufruf gegen Rechtsextremismus und Geschichtsrevisionismus

Seit über 10 Jahren marschieren Neonazis in Remagen auf. Mit ihrem bereits 12. Aufmarsch verhöhnen sie erneut die Opfer des Nationalsozialismus, verbreiten geschichtsrevisionistische Thesen und machen Demokratie und Rechtsstaat verächtlich. Von den Neonazis kommen nur wenige aus Remagen und dem Kreis Ahrweiler. Die Teilnehmer des Aufmarsches kommen aus ganz Westdeutschland, vor allem aus Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. Trotzdem ist die Neonaziszene vor Ort verankert, die Organisatoren des selbsternannten Trauermarschs sind schon lange in der Region aktiv. Dies stellt über den Aufmarsch hinaus eine große Herausforderung dar. Die Auseinandersetzung mit rechtsextremen Tendenzen und Organisationen muss durch Politik und Zivilgesellschaft mit allem Nachdruck und vielfältig betrieben werden. Etwa durch Aufklärung und politische Bildung, Präventionsarbeit oder das Zeigen einer klaren Haltung gegenüber Rechtsextremismus und Demokratie- und Menschenfeindlichkeit.

Die Unterzeichner des Aufrufs sind sich einig:
- Die Verbrechen des Nationalsozialismus mahnen uns: Demokratie muss immer wieder verteidigt und belebt werden. Die Greueltaten des 2. Weltkriegs und die Verfolgung und Ermordung von Millionen Menschen im Namen des deutschen Volkes zeigen, wie zerbrechlich Zivilisation, Demokratie und Menschenwürde sind.
- Wir als Gesellschaft haben die Pflicht, an diese Verbrechen zu erinnern und der Opfer zu gedenken. Ebenso müssen wir uns entschlossen gegen all jene stellen, die die nationalsozialistische Vergangenheit relativieren, kleinreden oder umlügen. Die Vergangenheit ist für uns ein Auftrag für die Zukunft: Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg!
- Der Naziaufmarsch in Remagen mag versammlungsrechtlich nicht zu verhindern sein, wir wollen aber als demokratische Zivilgesellschaft eine solche Veranstaltung mit aller Entschiedenheit ablehnen und unseren Unmut bekunden. Gemeinsam stehen wir für Menschenrechte und Demokratie. Rechtsextremismus in seinen unterschiedlichen Erscheinungsformen ist eine Bedrohung für diese.
- Gegenproteste sind vielfältig: sie können kreativ und bunt, still und andächtig, oder auch laut oder lustig sein. Uns eint unser Ziel: Wir wollen am Tag des Naziaufmarschs deutlich machen, dass die Neonazis nicht willkommen sind, dass wir ihre kruden Thesen ablehnen. Wir stehen für eine offene Gesellschaft, Demokratie und Menschenrechte. Dies wollen wir am 16. November auf unterschiedliche Art und Weise in Remagen deutlich machen.

16. November 2019:
Tag der Demokratie / Proteste gegen den Naziaufmarsch
11 Uhr: Gottesdienst an der Kapelle „Schwarze Madonna“
12 Uhr: Kundgebung mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer an der Hochschule (Goethestrasse)
im Anschluss finden unterschiedliche Veranstaltungen in Remagen statt.
Marktplatz: Veranstaltung „Tag der Demokratie“ mit Konzert
Hochschule: Konzert „Kein Bock auf Nazis“

Organisationen / Vereine / Initiativen:
Bündnis Remagen für Frieden und Demokratie
Aufstehen gegen Rassismus im Kreis Ahrweiler
ATTAC Regiogruppe Ahrweiler

und viele andere

Weitere Infos hier:

10. Offene Musik- und Lesebühne

Einen Tag vor Halloween bietet der Jenny Marx Club Ahrweiler zusammen mit ATTAC Ahrweiler am Mittwoch, 30. Oktober 2019 ab 19 Uhr Autor*innen und Künstler*innen aus der Region wieder eine Offene Musik- und Lesebühne.

Alle die Lust haben, sind herzlich eingeladen, eigene Texte und Lieder auf der offenen Lesebühne vorzustellen. In der Kürze liegt die Würze: die Vortragszeit beträgt pro Autor und Autorin maximal 10 Minuten.

Der Eintritt ist frei!

Die Veranstaltung findet wie üblich im Antiquariat Huste, Ahrweiler, Marktplatz 8 statt.

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