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18. Dezember 2022, 15 Uhr - Stuttgart-Sillenbuch, Clara-Zetkin-Haus:

Warum die so gängige Bezeichnung "Nahost-Konflikt" auf Palästina und den Staat Israel nicht zutrifft

das begründet Dr. Karin Gerster, Auslandsbüroleiterin der Rosa-Luxemburg-Stiftung für Palästina und Jordanien auf der Veranstaltung des Palästinakomitee Stuttgart. Karin Gerster bringt zur Veranstaltung auch aktuelle Informa­tionen zur Entwicklung in Palästina und den Debatten darüber mit. Sie wird der Diskussion mit den Besucher:innen viel Raum
geben.
Clara-Zetkin-Waldheim, Gorch-Fock-Str. 26, 70619 Stuttgart-Sillenbuch.
Haltestelle Silberwald ? U7.

Eine gute Wegbeschreibung findet sich unter https://waldheim-stuttgart.de/der_weg_zu_uns.htm

[ Flyer ]

12. Dezember 2022, 19:00 bis 20:45 Uhr - Würzburg, Daudendey-Saal:

Internationaler Tag der Menschenrechte:

Die Menschenrechte im Spiegel der Realität

Vortrag von Roland Blach und Gespräch mit dem Publikum
5 Jahre Friedensnobelpreis an ICAN - 75 Jahre Menschenrechte (bis etwa 20:15 Uhr),
Was nährt den Frieden und die Menschenrechte heute?
Was tun in Zeiten des Krieges (in der Ukraine), einer wachsenden Gefahr eines Atomkrieges und des 100-Milliarden-Aufrüstungs-Sondervermögens?
Welche Rolle spielt das Atomwaffenverbot 5 Jahre nach dem Friedensnobelpreis an ICAN?

Roland Blach ist Koordinator der Kampagne "Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt" und Mitarbeiter der Friedenswerkstatt Mutlangen.
Viele kennen ihn auch als Koordinator für die Er wird sich diesen Themen annähern und dabei die Bedeutung der Zivilgesellschaft in den Blick rücken, um Frieden und Menschenrechte zu stärken. Viele kennen Roland Blach als Koordinator des Pacemakers Radmarathonhttp - Schrittmacher für eine friedliche und gerechte Welt ohne Atomwaffen. Bereits zweimal waren  Pacemakers in Würzburg und wurden von MFP (Bürgermeister des Friedens - Würzburg), Attac und DFG-VK Würzburg, begrüßt.
Pause gegen  20:15 Uhr
Anschließendes Gespräch mit Würzburger Friedensbewegten und Publikum.
Veranstaltungsort:
Daudendey-Saal Würzburg, im Falkenhaus, Oberer Markt

[ Flyer ]

8. Dezember 2022, 19.00 Uhr- Erlangen, evangelisches Bildungszentrum:

Stoppt den Krieg! Verhandeln statt schießen!

Diskussionsveranstaltung mit Reiner Braun,
im evangelischen Bildungszentrum, Bismarckstr. 19
Veranstalter: Erlangener Friedensbündnis
Mehr unter: https://erlangen.dfg-vk.de/


[ Video-Aufzeichnung ]

7. Dezember 2022, 20:00 Uhr - Berlin, Fournos by Terzo Mondo und Online:

Katar und die Medien

Was ist Zerrbild? Was ist Realität?
Die Kritik ist schärfer als bei jeder früheren Fußball-WM: Korruptionsvorwürfe, Menschenrechtsverletzungen und ein genereller Mangel an Freiheitsrechten stehen dabei im Vordergrund. Das alles mag stimmen. Aber stimmt die Debatte?
Referentin:
Stephanie Doetzer arbeitete als Journalistin zwischen 2008 und 2011 in Katar und steht weiterhin in engem Kontakt zu Kollegen und Freunden in Doha. In Doha war sie Journalistin bei Al Jazeera und freie Autorin für Deutschlandfunk, WDR, Berliner Zeitung und die FAS. Sie war CNN Journalist of the Year 2015 und nominiert für den deutschen Reporterpreis – und ist dann aus dem Journalismus ausgestiegen.
Veranstalter:
Institut für Medienverantwortung
[ mehr ]


[ Video-Aufzeichnung ]

5. Dezember 2022, 19:30 Uhr - Würzburg, Buchladen "Neuer Weg":

Propaganda machen immer die andern

Vortrag und Gespräch mit Dr. Sabine Schiffer

Veranstalter:
DFG-VK Würzburg und Attac Würzburg

[ Flyer ]


[ Video-Aufzeichnung ]

5. Dezember 2022, 19:00 Uhr - Tübingen, Gemeindehaus LAMM:

„Den Frieden gewinnen – nicht den Krieg“
Wie kann der Ukraine-Krieg gestoppt werden?

Diskussionsveranstaltung mit
Peter Wahl, Autor, Gründungsmitglied von ATTAC
Helmut Lohrer, Arzt, IPPNW International Councillor
im Gemeindehaus LAMM, Am Markt 7, Tübingen
Veranstalter:
Gesellschaft Kultur des Friedens,
ATTAC Tübingen-Reutlingen,
Friedensplenum/Antikriegsbündnis Tübingen

Die jüngsten Ereignisse um den ukrainischen Raketeneinschlag in Polen und einer möglichen direkten Konfrontation zwischen Russland und der NATO haben gezeigt, wie nah wir an einer Eskalation des Ukraine-Krieges sind. Auch die Gefahr eines Einsatzes taktischer Atomwaffen ist nicht geringer geworden.Nach 9 Monaten Krieg in der Ukraine gibt es auch deshalb außerhalb der Friedensbewegung mehr und mehr Stimmen, die die Konfliktparteien zu Friedensverhandlungen aufrufen. Zuletzt von lateinamerikanischen Regierungen sowohl auf der COP27 in Ägypten als auch auf dem G20-Gipfel in Bali.
In Deutschland forderte eine Gruppe von SPD-Abgeordneten bereits im August Verhandlungen mit Russland, der sächsische CDU-Ministerpräsident Kretschmer ein „Einfrieren" des Konflikts. US-Generalstabschef Milley warnte vor einem zermürbenden Stellungskrieg, Kommentatoren in der New York Times raten dazu, die USA sollten kein Interesse an einem langen Krieg haben. Seit Monaten liegen Vorschläge einer vom Vatikan einberufenen Expertenkommission auf dem Tisch.
Vor diesem Hintergrund wollen wir diskutieren, wie die Kriegslogik aufgebrochen werden kann. Wir wollen im Sinne einer Friedenslogik fragen, wie die Chancen für Verhandlungen stehen, wer als Vermittler in Frage käme, wie die Konturen eines Verhandlungsfriedens aussehen und wie eine europäische Nachkriegsordnung aussehen könnte, die auch atomare Abrüstung umfasst. Denn lange genug wurde auf beiden Seiten immer weiter an der Eskalationsspirale gedreht, bis zur offenen Drohung mit dem Einsatz taktischer Atomwaffen sollte die nationale Sicherheit bedroht sein. Dieser Wahnsinn muss gestoppt werden!

Kontakt: www.kulturdesfriedens.de
info@kulturdesfriedens.de


[ Folien des Inputs von Peter Wahl ]

26. November 2022, 16:30 Uhr - Stuttgart, Welthaus:

Im Anschluss an die Kundgebung auf dem Stauffenbergplatz informiert Jürgen Grässlin
über aktuelle Entwicklungen von Rüstungsexporten,
auch in die Ukraine, und über ie Rolle von Rüstungsfirmen in Baden-Württemberg sowie über das weltweite Netzwerk gegen Rüstungsexporte „Global Net – Stop the Arms Trade“ vorstellen. Weitere Aktivitäten in Stuttgart sollen vorgestellt und diskutiert werden

Veranstaltet von der Gesellschaft Kultur des Friedens (GKF) im Rahmen von „30 Tage im November“

25. November 2022, 19:00 Uhr - Reutlingen, Haus der Jugend, Museumstraße 7:

Friedenspolitik oder Waffenexportpolitik?

Vortrag und Diskussion mit Jürgen Grässlin

Frieden schaffen mit immer mehr Waffen?
Waffenexporte nach Afrika, in den Nahen und Mittleren Osten und in die Ukraine.

Jürgen Grässlin stellt die Frage, ob man Frieden schaffen könne mit immer mehr Waffen. Er vergleicht u.a. die öffentlichen Reaktionen auf Entscheidungen zu Waffenlieferungen an die Ukraine bzw. an Staaten in Afrika sowie im Nahen und Mittleren Osten. Grässlin: „Deutschland ist die viertgrößte Rüstungsexportnation der Welt. Entgegen gesetzlicher und politischer Vorgaben genehmigt die Bundesregierung seit Jahren Waffenlieferungen an menschenrechtsverletzende und kriegsführende Staaten in Afrika, im Nahen und Mittleren Osten – was viele Menschen kritisch sehen. Dagegen wird die öffentliche Debatte um die Lieferung schwerer Waffen in die Ukraine kontrovers geführt."
Zur Person: Jürgen Grässlin ist Publizist und Friedensaktivist. Er ist Sprecher der Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!", Bundessprecher der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) und Vorsitzender des RüstungsInformationsBüro (RIB e.V.) in Freiburg. Grässlin hat zahlreiche Bücher zum Thema Rüstungsexporte verfasst. Er ist Träger von zehn Preisen für Frieden, Menschenrechte und Zivilcourage.
Veranstalter:
ROSA - Reutlingen for Organisation, Solidarity and Actions
und Stadtjugendring Reutlingen

24. November 2022, 19:30 Uhr - Augsburg, Hollbau, Im Annahof 4:

Rüstungsexport in Kriegsgebiete mit neuem Rüstungsexportkontrollgesetz?

Vortrag und Diskussion mit Jürgen Grässlin

Im Koalitionsvertrag der Ampelregierung wurde ein Rüstungsexportkontrollgesetz (REKG) zur Beschränkung von Rüstungsexporten vereinbart. Was wird das REKG regeln? Wie ist der Waffenexport in Krisen- und Kriegsgebiete damit zu vereinbaren? Welche Folgen haben Waffenexporte an menschenrechtsverletzende und kriegsführende Staaten? Was haben die Aufrüstungsprogramme der Bundeswehr mit Rüstungsexport gemeinsam?
Jürgen Grässlin ist Sprecher der Kampagne »Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!«, Bundessprecher der Deutschen Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK), Sprecher der Kritischen AktionärInnen Daimler (KAD) und Mitbegründer der Kritischen Aktionäre Heckler & Koch sowie Vorsitzender des RüstungsInformationsBüros (RIB e.V.). Er ist Autor zahlreicher kritischer Sachbücher über Rüstungsexporte sowie Militär- und Wirtschaftspolitik, darunter internationale Bestseller. Grässlin wurde mit bislang zehn Preisen für Frieden, Zivilcourage, Medienarbeit und Menschenrechte ausgezeichnet, u.a. mit dem »Aachener Friedenspreis«. Zuletzt wurde er mit dem »GRIMME-Medienpreis« und dem »Marler Medienpreis Menschenrechte« von Amnesty International geehrt.
Veranstalter:  
Augsburger Friedensinitiative (AFI) und weitere Organisationen
und in Kooperation mit dem Evangelischen Forum Annahof.
Eintritt frei, Spenden erbeten


Jürgen Grässlin hat bei seinem informativen und mit vielen Bildern unterstützten Vortrag zu folgenden Fragen Stellung bezogen:

* Was kennzeichnet die GLOBALE SICHERHEITSLAGE im 21. Jahrhundert?
* Wie glaubhaft ist die Vorgabe WESTLICHER WERTE?
* Was sind die URSACHEN UND FOLGEN DER INTERVENTION RUSSLANDS in der Ukraine?
* Wie hoch ist die Gefahr einer ESKALATIONSSPIRALE bis hin zumAtomkrieg?
* Wie wirkt sich die „ZEITENWENDE“ aus?
* Was kennzeichnet die RÜSTUNGSEXPORTPOLITIK DEUTSCHLANDS?
* Wer sind die PROFITEURE DES KRIEGS in der Ukraine?
* Wie kann der KRIEG IN DER UKRAINE GESTOPPT WERDEN?
* Welche Chancen offenbart die KULTUR DER FRIEDENS
* Welche Chancen birgt ein RÜSTUNGSEXPORTKONTROLLGESETZ?
* Funktioniert ZIVILER WIDERSTAND?

Das Video https://youtu.be/5udRhQBeQiY dauert 2 Stunden und 24 Minuten und enthält die gesamte Veranstaltung mit Eröffnung, Vortrag, Diskussion und Schluss.
Das Video https://youtu.be/Biz-YWwsW7g dauert 1 Stunde und 33Minuten und enthält nur den Vortrag.

24. November 2022, 19.00 Uhr - Hannover, Stadtteilzentrum Lister Turm {Raum 16):

Für ein barrierefreies Leben in Massafar Yatta!
Gegen Aussperrung und Vertreibung in MY

Referent: Theodor Wahl-Aust (Düsseldorf)

Israels oberster Gerichtshof hat am 4. Mai die Zerstörung von acht palästinensischen Dörfern und die Vertreibung von mehr als 1000 Menschen im Süden des Westjordanlands gebilligt unter Berufung darauf, dass in Masafer Yatta in den Bergen von Süd-Hebron ein Militämanövergebiet, die Feuerzone 918, errichtet werden müsse. Diese Begründung der Errichtung von sogenannten Feuerzonen dient oft als Vorwand, um Platz zu schaffen für die Errichtung von Siedlungen. Dort in Masafar Yatta südlich Hebron war Theodor Wahl-Aust bis vor kurzem – Frühjahr 2022 – im Auftrag von Pax Christi als Menschenrechtsbeobachter des Weltkirchenrats* im Einsatz, er berichtet vom verzweifelten Kampf der Menschen gegen die Vertreibung und damit den Ausschluss von dem Ort, wo sie seit Generationen gelebt haben.
*EAPPI: Ecumanical Accompaniment Programme in Palestine and Israel.

Veranstalter:
Palästina Initiative Region Hannover


Einige der Vorgänge in den besetzten Gebieten schaffen es bis in unsere Medien und bieten das Bild 'vereinzelter' Übergriffe von 'Siedlern' oder Militär - sie sind jedoch tägliche Normalität. Diese wird gut deutlich in einer Reportage der Tageszeitung junge welt vom 5./6. November:
05.11.2022 Anne Paq: Blendgranaten auf Bauern  

15. November 2022, 19:30 Uhr - Nürnberg, Friedensmuseum und Online:

Helene Stöcker - Radikale Feministin und Kriegsgegnerin

Das Referat hält der Historiker Dr. Guido Grünewald (DFG-VK-Mitglied aus Köln).
Die Veranstaltung findet hybrid statt (über ZOOM und im Museum).

Veranstalter:
Friedensmuseum Nürnberg zusammen mit der
Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit ( IFFF/WILPF )

[ mehr ] [ ZOOM-Link (am Tag der Veranstaltung) ]

12. November 2022, 14:30 Uhr - Neumünster, DGB-Haus:

Waffenstillstand und Frieden für die Ukraine

Infomations- und Diskussions-Veranstaltung mit Dr. Horst Leps, Sozialwissenschaftler.

Der Krieg in der Ukraine verursacht Leid, Tod und Verwüstung . Mit jedem Tag, den der Krieg länger dauert, kommen mehr Menschen ums Leben, werden körperlich verletzt oder psychisch traumatisiert. Mit jedem Tag wächst das Risiko, dass sich der Krieg auf andere Staaten ausweitet oder eskaliert. Jeder Kriegstag ist einer zu viel – der Krieg muss jetzt so schnell wie möglich beendet werden. Es braucht einen Weg aus der militärischen Eskalationsspirale. Dafür sind ein Waffenstillstand und Friedensverhandlungen unumgänglich.

[ Flyer ]  

8. November 2022, 19:30 Uhr - Paderborn, Kulturwerkstatt:

„Gleichgerichtete Leitmedien?“

Wie wird Realität »gemacht«? Wie funktioniert Manipulation? Gibt es Alternativen?

Ein Vortrag von Florian Warweg beim Linken Forum Paderborn

Die „vierte Gewalt“ ist schwer angeschlagen. Die Leitmedien der Bundesrepublik ähneln seit mehreren Jahren eher einer Säule der Regierungsmacht und der ihr zuarbeitenden Funktionseliten als einer Säule der Demokratie. Machtstützend statt hinterfragend. In diesem Jahr fällt insbesondere die fast ausnahmslos extrem einseitige und zugleich aktivistische Art der Berichterstattung zum Krieg in der Ukraine ins Auge. Ähnliche Tendenzen konnte man zuvor in der Corona-Berichterstattung beobachten. Wie konnte es so weit kommen?

Florian Warweg, Redakteur und Parlamentsberichterstatter des reichweitenstärksten linken Alternativmediums NachDenkSeiten, wird in seinem Vortrag den Versuch wagen, nachzuzeichnen, welche Faktoren zu dieser existenziellen Krise des Journalismus führten und welche Einfluss-, Repressions- und Manipulationsmechanismen dabei ihre Wirkung entfalten. Zudem wird er ausführen, wie sich parallel zu der aufgezeigten Krise alternative Medien etablierten und der Frage nachgehen, wieso es in diesem Feld bisher mehr erfolgreiche Formate mit rechtsliberaler bis rechtskonservativer Ausrichtung gibt als im linken Spektrum.

[ Einladungs-Flyer ]


[ Video-Aufzeichnung ] [ Transkription ]

5. November 2022, 16:00 Uhr - Fankfurt, Club Voltaire:

Zweiter Teil der Veranstaltungsreihe anlässlich des 60. Geburtstages des CV:

Hat Friedenspolitik noch eine Chance? Was ist der richtige Weg aus der Krise?

Podiumsdiskussion mit anschließendem Kulturprogramm.

Seit seiner Gründung 1962 hat sich der Club Voltaire für Frieden und Abrüstung, gegen Krieg und Faschismus eingesetzt. Eine bessere Zukunft für alle ist das erklärte Ziel des Clubs, der sich damals wie heute als offener, solidarischer Ort versteht.
Wir wollen verschiedene Standpunkte, andere Sichtweisen, neue Informationen diskutieren und nach vorne blicken.

Eingeladen auf das Podium sind:

Peter Wahl, Publizist und Autor
Naisan Raji, Psychologin - Die Linke
Matthias Jochheim, Arzt - IPPNW Frankfurt

Moderation: Willi van Ooyen - Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V.

Im Anschluss, nach einer Pause für den Besuch der Ausstellung der VVN-BdA „Neofaschismus in Deutschland“ im ersten und zweiten Stock und zur persönlichen Stärkung mit Speisen aus dem Clubangebot, werden wir ab 19.30 Uhr, Erich Schaffner in Begleitung am Klavier von Georg Klemp und den Akademischen Arbeiterliederchor hören.
Der Eintritt ist frei

[ Input von Matthias Jochheim ]

2. November 2022, 19:00 Uhr - Berlin, Haus der Menschenrechte:

... vor der COP 27  

[ PDF ]

[ Video-Aufzeichnung ]

Bitte auch die über "... mehr" erreichbaren Ausführungen und Link-Hinweise beachten!

bzw. die Aufzeichnung des Vortrags und der Diskussion

27. Oktober 2022, 19:30 Uhr - Würzburg, Buchladen Neuer Weg:

 

Krieg in der Ukraine
Vor welchen Aufgaben steht die Friedensbewegung?

Vortrag und Gespräch mit Thomas Rödl,
Sprecher der DFG-VK Bayern

Veranstalter:
DFG-VK Würzburg,
Attac Würzburg
und Unterstützerinnen

Adresse:
Buchladen Neuer Weg
Sanderstr. 23

20. Oktober 2022, 19:30 Uhr - Würzburg, Buchladen Neuer Weg:

 

Krieg in der Ukraine
Hintergründe und Entwicklung

Vortrag und Gespräch mit Peter Wahl

Veranstalter:
DFG-VK Würzburg,
Attac Würzburg
und Unterstützerinnen

Adresse:
Buchladen Neuer Weg
Sanderstr. 23

14. Oktober 2022 - Reutlingen, Volkshochschule:

Russland und die Ukraine

Vortrag von Gabriele Krone-Schmalz


[ Video-Aufzeichnung ]

4. Oktober 2022, 19:30 Uhr - Bremen, Bürgerhaus Weserterrassen:

Der Kapp-Putsch

Vortrag von Klaus Gietinger, Saarbrücken


[ Video-Aufzeichnung ]

3. Oktober 2022, 19:30 - Paderborn, Kulturwerkstatt:

Von Krieg zu Frieden
Wie lässt sich die Spirale der Gewalt beenden?

Vortrag und Diskussion mit Eugen Drewermann

Das Thema von Dr. Eugen Drewermanns Vortrag könnte aktueller nicht sein: Von Krieg zu Frieden. Drewermann spricht über die Gewaltspirale des Krieges und erläutert seinen Standpunkt als christlicher "Radikalpazifist". Der jetzige Krieg in der Ukraine und das zu verurteilende Agieren des russischen Präsidenten Wladimir Putin hätten mit Rücksichtnahme auf die Sicherheitsinteressen Russlands verhindert werden können, ist Drewermann sicher. Und: Mit einer Aufrüstung und weiteren Ausdehnung der Nato sei kein dauerhafter Friede zu erzielen. Die Reaktionen des Westens folgten allein einer Aufrüstungsspirale, die aus Angst vor der Bedrohung durch den Feind nach immer besseren, wirksameren Waffen giere.

Veranstalter:
Linkes Forum Paderborn
[ Flyer


[ Video-Aufzeichnung (YouTube) ]

19. September 2022, 19:00 Uhr - Frankfurt/Main, Club Voltaire:

BERICHTE  AUS PALÄSTINA

(In englischer Sprache – ggf.zusammenfassende Übersetzung)

Zwei palästinensische Friedenspädagogen der Initiative ‚Courage for Peace‘ kommen in den Club Voltaire nach Frankfurt. Sie treffen dort eine Frau aus Israel, die aus Solidarität im besetzten Palästina gelebt und in dem neuen Naturkunde-Museum geholfen hat. Sie hat auch maßgeblich die Gedenkveranstaltung an die Opfer der Mavi Marmara organisiert, die Mohammed auf palästinensischer Seite moderiert hat. Dazu wird ein Film gezeigt.

[ Flyer ]

17. September 2022, 14:00 Uhr - Kapellen-Drusweiler, Wasgauhalle:

34. Pleisweiler Gespräch:

Ende der Entspannungspolitik?
Wer Frieden will, muss sich von den USA befreien.

mit Oskar Lafontaine

[ Einladung ] [  Anmeldung erforderlich: pleisweilergespr@nachdenkseiten.de ]

[ Video-Aufzeichnung der Rede von Oskar Lafontaine ]

1. bis 30. September 2022 - Ulm, an verschiedenen Örtlichkeiten;

Ulmer Friedenswochen

1977 gab es die 1. Ulmer Friedenswochen, danach wurden diese 10 Jahre lang durchgeführt. Die Welt ist seither nicht wirklich besser geworden, sie wird vielerorts von Unrechtsstrukturen und Gewalt regiert. Daher nehmen wir seit 2017 kährlich den Faden wieder auf, so dass es im Jahr 2022 die Ulmer Friedenswochen zum insgesamt 16. Mal gibt.

In diesem Jahr haben 27 Gruppen aus der Region insge-samt 31 verschiedene Aktionen organisiert. Alle agieren überparteilich, unabhängig und auf unterschiedlichster weltanschaulicher Grundlage. Und trotz aller Verschiedenheit sind wir uns darin einig, dass Frieden nur durch Zusammenarbeit und auf gewaltfreien Wegen erreicht werden kann. Jede Gruppe versucht mit ihren Mitteln, dazu einen Beitrag zu leisten.

Frieden bedeutet für uns nicht nur die Abwesenheit von Krieg, sondern auch die Schaffung von gerechten sozialen Zuständen im Inneren einer Gesellschaft. Deshalb sind die Ziele der Friedenswochen:
• Aufdecken, was Frieden verhindert
• Aufdecken von Machtstrukturen und Gewaltursachen
• Aufzeigen von Alternativen
• Sensibilisierung aller in Sachen Frieden
• Aufzeigen von Handlungsmöglichkeiten für den Einzelnen, hier und heute.

Diese Ziele beziehen sich auf den innen- und außenpolitischen Bereich ebenso wie auf den Individual- und den Sozialbereich.
Die Ulmer Friedenswochen beginnen auch in diesem Jahr wieder am traditionellen Antikriegstag, dem 1. September, und dauern den gesamten Monat. Sie werden begleitet durch Radiosendungen und zwei Ausstellungen.

[ Programm ] [ Flyer ]

2. September 2022, 20:00 Uhr - Aschaffenburg, Stadthalle K2:

Kriege fallen nicht vom Himmel - erst recht nicht über Nacht

Mit dem völkerrechtswidrigen Angriff Russlands auf ukrainisches Territorium am 24.Februar startete eine ungeheure Propagandawelle - nicht nur auf beiden Seiten der direkten Kontrahenten. Kernbotschaft in westlichen Medien: „Über Nacht hat sich die Welt verändert.“ - Das glauben wir nicht ... in Zeiten, wo weltweit bereits über 20 Kriege wüteten. Äthiopien, Jemen, Kurdistan, Mali, Palästina, ... um nur einige zu nennen. - Schluss mit Aufrüstung und Krieg!

Veranstalter:
Attac Aschaffenburg-Miltenberg und DIE LINKE Aschaffenburg-Miltenberg

[ Einladungs-Flyer ] [ Transkription der Keynote zur Diskussion von Reinhard Frankl ]

14. Juli 2022, 18 bis 20 Uhr - Berlin, Helle Panke:

„Weltordnungskriege": Russlands Krieg gegen die Ukraine

Heftvorstellung der Z. Zeitschrift marxistische Erneuerung (Nr. 130),  
„Weltordnungskrieg“, unter dieser Überschrift steht der Schwerpunkt der Nr. 130 der Z. Zeitschrift marxistische Erneuerung, die im Juni 2022 erschienen ist. Im Kern geht es dabei natürlich um den Krieg Russlands gegen die Ukraine. Zusammen mit zwei Autoren des Heftes wollen wir Ursachen und Auswirkungen des Krieges diskutieren. Erhard Crome stellt den Ukraine-Krieg in eine Reihe der „Weltordnungskrieg“, wie sie nach dem Sieg des „Westens“ nach 1990 an vielen Stellen ausbrachen. Felix Jaitner blickt auf die innergesellschaftliche Entwicklung Russlands und die imperialen Interessen des Landes.
Mit: Erhard Crome, Felix Jaitner
Moderation: Gerd Wiegel
Ort: Helle Panke, Kopenhagener Str. 9

9. Juli 2022, 19:00 Uhr - München, EineWeltHaus:

Der Ukrainekrieg – Anatomie eines europäischen Konfliktes

Vortrag und anschlie0ende Diskussion mit Jürgen Rose
im EineWeltHaus, Schwanthalerstr. 80, Raum 211
Es gelten die aktuellen Corona-Auflagen des EWH.

Russlands nicht zu rechtfertigender Krieg gegen die Ukraine tobt nicht erst ab dem 24.02.2022. Seit dem Putsch von 2014 kämpfen Regierung und Söldnertruppen gegen die Autonomiebestrebungen im Süden und Osten der Ukraine.
Was trugen NATO und EU zu dieser Eskalation bei und wo liegen Russlands Interessen?
Der Ukrainekrieg hat in Europa gesellschaftliche, wirtschaftliche und militärische Veränderungen massiv befördert.
Welche Alternativen wären möglich? 

Jürgen Rose ist Oberstleutnant a.D., Publizist, Vorsitzender der kritischen Soldaten­vereinigung „Darmstädter Signal“ und Mitglied der Münchner Freidenker

Veranstalter:
Münchener Freidenker
Eintritt gegen Spende

[ mehr ] Der Vortrag wird aufgezeichnet.

8. Juli 2022, 19:30 Uhr - Nürnberg, Villa Leon:

"Wie geht die Europäische Union mit ihren Nachbarn um?
 Ägypten … Israel … Syrien … Ukraine“ 

Vortrag und Diskussion mit
Karin Leukefeld (freie Journalistin)
und Prof. Dr. Sabine Schiffer

Villa Leon, Phillip-Koerber-Weg 1

Die Europäische Nachbarschaftspolitik (ENP) bezieht sich auf Ägypten, Algerien, Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, Israel, Jordanien, den Libanon, Libyen, Marokko, Moldau, Palästina, Syrien, Tunesien und die Ukraine.

Veranstalter:
Deutscher Freidenkerverband Nürnberg

[ mehr ] [ Video-Aufzeichnung ] [ Audio-Aufzeichnung ] [ Kurzbericht ]

3. Juli 2022, 10:00 bis 17:00 - Frankfurt a.M., Saalbau Gallus:

„Frieden gebieten, wo die Herrschenden Krieg schreien!“

Über den Imperialismus als System und die Kriegsgefahr
mit Referaten von

Jürgen Lloyd: Marxistische Imperialismustheorie
Lucas Zeise: Ökonomische Trends des Imperialismus der Gegenwart
Arnold Schölzel: Ukraine-Krieg und Imperialismus-Frage
Hans Christoph Stoodt: Aktuelle Dissense im marxistischen Imperialismus-Verständnis
Andrea Hornung: Unterschiede im Imperialismus-Verständnis und ihre Bedeutung für aktuelle Praxisfelder des Antiimperialismus

Eine Gemeinsame Veranstaltung der Marx-Engels-Stiftung und der DKP Frankfurt
im Saalbau Gallus, Mart-Stam-Raum, Frankenallee 111, Frankfurt/Main

[ mehr ]

30. Juni 2022, 19:00 Uhr - Hannover, Stadtteilzentrum Lister Turm:

"Das Recht wird in der Wüste wohnen und Gerechtigkeit im fruchtbaren Lande"

Bildvortrag von Theodor Wahl-Aust (Düsseldorf)
im Stadtteilzentrum Lister Turm, Raum 16
Israels oberster Gerichtshof hat am 5. Mai 2022 die Zerstörung von acht palästinensischen Dörfern und die Vertreibung von mehr als 1000 Menschen im Süden des Westjordanlands gebilligt. Genau dort in Masafar Yatta südlich Hebron (arab. Al-Khalil) war Theodor Wahl-Aust bis vor kurzem – Frühjahr 2022 – im Auftrag von Pax Christi als Menschenrechtsbeobachter des Weltkirchenrats* im Einsatz – und er berichtet vom verzweifelten Kampf der Menschen gegen die Zerstörung und den Verlust ihrer Heimat.
*EAPPI: Ecumanical Accompaniment Programme in Palestine and Israel.
Veranstalter: Palästina-Initiative Region Hannover

28. Juni 2022, 19.00 Uhr - Kassel, Café Buch-Oase;

„China: Zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft!
Zwischen Klischee und Wirklichkeit!“

Informationsveranstaltung mit Dr. Uwe Behrens (Transportökonom)
Im Rahmen der Veranstaltung wird Uwe Behrens unter anderem auf die Geschichte und die rasante Entwicklung Chinas und auf die neue Seidenstraße eingehen. Ferner wird er den für Ende Juni geplanten Nato-Gipfel und die damit zusammenhängende künftige China-Politik des Westens thematisieren und natürlich auch über Land und Leute erzählen.
ZOOM-Zugangs-Link
Veranstalter_
Kasseler Friedensgorum
[ mehr ]

24. Juni 2022, 19 Uhr - Kaiserslautern, "Alte Eintracht":

Diskussion zum Ukraine-Krieg:
Antje Heider-Rottwilm spricht zum Thema

„Krieg in der Ukraine – Ist der Vorrang für Gewaltfreiheit überholt“.

In der anschließenden Podiumsdiskussion geht es um Perspektiven für die stark militärisch geprägte Region Westpfalz. Darüber sprechen
Dorothee Wüst, Kirchenpräsidentin der Evangelischen Kirche der Pfalz,
Hans Sander, Vertreter der Landesarmutskonferenz Rheinland-Pfalz, und
Jochen Marwede, Grünen-Fraktionsvorsitzender im Kreistag Kaiserslautern.
Veranstalter sind
die Initiative „Entrüstet Euch!“,
die Frauenarbeit der Evangelischen Arbeitsstelle Bildung und Gesellschaft und
die Projektgruppe „Frauen wagen Frieden“

9. Juni 19:30 Uhr - Heidelberg, Welthaus und Online:

Kein Frieden für Palästina?
Besatzung, Widerstand und der lange Krieg gegen Gaza

Vortrag von Helga Baumgarten, Professorin für Politikwissenschaft an der palästinensischen Universität Birzeit im Westjordanland

Helga Baumgarten liefert in ihrem Vortrag eine faktenreiche Gesamtanalyse der ungelösten Palästinafrage. Ausgangspunkt dabei sind die zwischen 2008/2009 und 2021 stattgefundenen vier Gazakriege sowie die bis heute andauernde völkerrechtswidrige israelische Besatzungspolitik mit ihren vielfältigen Formen der Unterdrückung und Entrechtung der PalästinenserInnen (illegale Siedlungen und Landnahme, Vertreibung, massive Einschränkung der Bewegungsfreiheit der palästinensischen Bevölkerung, diskriminierende Wasserpolitik und vieles mehr).

Zum besseren Verständnis der aktuellen Situation gibt Helga Baumgarten aber auch einen detaillierten historischen Rückblick, von der Vertreibung der überwiegenden Mehrheit der PalästinenserInnen 1948 (Nakba), den Junikrieg 1967 mit dem Beginn der Besatzung, der Rolle der PLO, der ersten und zweiten Intifada, den gescheiterten Osloer Friedensprozess bis hin zum Aufstieg der Hamas und den vier Gazakriegen.

Die Referentin will nach eigenem Bekunden "mit diesem Vortrag versuchen, Aufklärung zu leisten. Ich möchte den Blick auf die Realitäten im historischen Palästina lenken, also im 1948 errichteten Staat Israel und in den palästinensischen Gebieten Gaza, Ost-Jerusalem und Westjordanland, die seit 1967 unter israelischer Besatzung stehen."

Helga Baumgarten, geb. 1947 in Stuttgart, zählt sicherlich zu den renommiertesten KennerInnen des israelisch-palästinensischen Konflikts. Sie studierte u.a. Geschichte, Politikwissenschaft und Arabisch in Tübingen, New York, Beirut und Göttingen.1985 promovierte sie an der FU Berlin mit ihrer klassischen Arbeit zur Palästinensischen Nationalbewegung. Von 1993 bis 2020 war sie Professorin für Politikwissenschaft an der palästinensischen Universität Birzeit im Westjordanland. Viele Jahre leitete sie das DAAD-Informationszentrum in Ost-Jerusalem, wo sie seit Anfang der 1990er Jahre lebt. Sie ist verheiratet mit dem palästinensischen Musiker Mustafa al-Kurd. Ihr aktuellstes Buch Kein Frieden für Palästina. Der lange Krieg gegen Gaza. Besatzung und Widerstand ist 2021 im promedia-Verlag in Wien erschienen. Es kann auch über den Palmyra Verlag bezogen werden.

Welthaus Heidelberg, Willy-Brandt-Platz 5
Eintritt: 6€ / 4€
Die Veranstaltung wird auch live gestreamt. Interessenten können sich zwecks Zuganslink bei den Veranstaltern melden.

Veranstalter:
Palmyra Verlag/Nahostarchiv Heidelberg (www.palmyra-verlag.de),
Palästina/Nahost-Initiative Heidelberg (www.pal-ini-hd.de)
und Nahostgruppe Mannheim (mannheimnahost.wordpress.com)

[ Flyer ]

9. Juni 2022, 19:00 Uhr - Frankfurt, SAALBAU Südbahnhof und Online:

Apartheid auch in Israel –  nicht nur in den besetzten Gebieten?

Diskussionsveranstaltung zu einem speziellen Aspekt des Berichts von Amnesty-International  mit
Prof. Dr. Moshe Zuckermann (Tel Aviv)
SAALBAU Südbahnhof, Hedderichstraße 51, 60594 Frankfurt am Main
Veranstalter:
Arbeitskreis-Nahost-Bremen,
Palästinensische Gemeinde Hessen,
Palästina-Forum Frankfurt
Unterstützer:
Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost
Weitere Informationen und Anmeldung zur Präsenz-Veranstaltung: setarkos13@gmail.com
Die Veranstaltung wird auch über ZOOM übertragen, Anmeldungen dafür an:
dr.griesche@gmx.de
[ mehr ] [ Flyer ] [ Flyer AK Nahost ]
02.06.2022 Stellungnahme der Veranstalter zu den Antisemitismusvorwürfen Uwe Beckers zur Veranstaltung


Weitere Informationen zum Thema

25. Mai 2022, 18:00 Uhr - Tübingen, Universität:

Das Scheitern von Oslo und  die Palästinensische Autonomiebehörde

Wie der Stillstand des Friedensprozesses im Nahen Osten, die  autoritäre Regierungsführung der PA und das Streben nach gleichen  Rechten zusammenhängen.
Vortrag von Dr. Muriel Asseburg, Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin
Großer Senat, Neue Aula
Veranstalter:
Institut für Politikwissenschaft, Redsearch Group Middle East an Comparative Politics
in Kooperation mit dem Arbeitskreis Palästina Tübingen
[ Flyer ] [ Anmeldung ]

14. Mai 2022, 11:00 bis 17:00 Uhr - Kassel und Online:

Russland und sein Krieg in der Ukraine

Als wir diese Tagung erstmals ankündigten, hatten wir sie noch „Russland von innen“ genannt. Doch das war Anfang Februar, drei Wochen vor Beginn des russischen Einfalls in die Ukraine. Die Aufgabe, die wir uns mit ihr stellten, hat sich jedoch nicht grundlegend verändert: mehr zu erfahren über die inneren Verhältnisse des größten und wichtigsten Nachfolgestaats der Sowjetunion. Die ist nämlich für große Teile der hiesigen Linken terra incognita geblieben – was dann leicht dazu führt, entweder die Legenden des russophoben Mainstreams für bare Münze zu nehmen, oder, in vermeintlicher Abgrenzung davon, das kapitalistische Russland mit der Sowjetunion zu verwechseln.

Als Referenten und Gesprächspartner für unsere Tagung konnten wir vier Publizisten gewinnen, die ausgewiesene Russlandkenner sind:

  • Kai Ehlers (Hamburg; www.kai-ehlers.de),
  • Ulrich Heyden (schon lange Jahre als Korrespondent in Moskau tätig; www.ulrich-heyden.de),
  • Reinhard Lauterbach, den viele als Osteuropakorrespondenten der „jungen Welt“ kennen werden, und
  • Ivan Rodionov – der einzige Russe in unserer Runde; Rodionov war mehrere Jahre Chefredakteur von RT Deutsch, lebt heute in Berlin.

Vorgesehen sind, bis zur Mittagspause (ca. 13-14 Uhr), vier Kurzreferate; ab 14 Uhr dann eine Diskussion zu diesen Referaten sowie zu weiteren Themen: den Kriegszielen und ihrer ideologischen Begründung (Lauterbach);  der Rolle Putins im russ. Machtgefüge (Ehlers), den Besonderheiten des russischen Kapitalismus, den Nachwirkungen der sowjetischen und zaristischen Vergangenheit, der Rolle der orthodoxen Kirche, dem Verhältnis der russischen Linken zum Krieg (Rodionov), den Folgen des Wirtschaftskriegs für die Bevölkerung und deren Reaktion (Heyden) u.a.m.

Veranstalter:
Marx-Engels-Stiftung und Rosa-Luxemburg-Club Kassel

Für die Online-Beteiligung an dieser Hybridtagung ist bis spätestens Donnerstag, 12. Mai, eine Anmeldung mit Namen und Mailadresse unter marx-engels-stiftung@t-online.de erforderlich.
Allen Angemeldeten teilen wir rechtzeitig die Einwahldaten mit und senden wir Willi Gerns‘ Aufsatz
„Das Putinsche Russland. Machtverhältnisse und Politik“ aus Marxistische Blätter 1-2015 zu.
Dieser Beitrag ist zwar schon im Herbst 2014 entstanden, erscheint uns aber wegen seiner abwägenden Argumentation und der Vermeidung vorschneller Etikettierungen als Vorbereitung auf die Tagung sehr geeignet. (Wer nicht lange warten möchte: Wir haben diesen Aufsatz auch in der Ankündigung der Tagung auf unserer Website verlinkt.)

26. April 2022, 19:00 Uhr - München, Bürgerhaus Fürstenried:

Wie sehr schränkte Münchendie Meinungsfreiheit ein?

Was Sie vier Jahre langnicht erfahren durften.
Nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 20. Januar 2022 darf jetzt in städtischen Räumen wieder über einen gerechten Frieden in Israel/Palästina diskutiert werden.

Züricher Straß4 35
Fürstenrieder Allee, U3 direkt neben dem U-Bahn-Ausgang

Veranstalter:
Klaus Ried mit Bürgern für Meinungsfreiheit in München,
Jüdisch-Palästinensische Dialoggruppe München,
Frauen in Schwarz München,
Salam Shalom München,
Palästina-Forum München,
Deutscher Freidenker-Verband (DFV) München

[ Flyer ]

25. April 2022, 19:30 Uhr - München, EineWeltHaus:

Friedensbewegte - was nun?

Aufrüstung heißt nun internationale Solidarität, Antimilitarist/innen werden als Gutmenschen lächerlich gemacht, alle Errungenschaften unter dem Dach der Vereinten Nationen versinken, als hätte es sie nie gegeben. Und mit ihnen verschwinden die Konzepte einer multipolaren Sicherheitsarchitektur, die die NATO überwinden könnten. Was sind nun unsere Aufgaben als Teil der internationalen Friedensbewegung, die wir seit Jahrzehnten im Geiste von Albert Einstein und Bertrand Russel nicht nur beim Ostermarsch auf der Straße sind? Ein Austausch im Gespräch u.a. mit Tommy Rödl von der DFG VK.

Referent:
Thomas (Tommy) Rödl, Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG VK) München, www.dfg-vk-bayern.de/muenchen/

EineWeltHaus, Schwanthaler Straße, Kleiner Saal 211 und 212

Veranstalter:
Attac München

Eintritt frei.  Spende willkommen.

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21. April 2022, 19:00 Uhr - München, EineWeltHaus:

Israel vertreibt Beduinen

Salim Altori, ein Betroffener, berichtet

Die Veranstaltung ist wegen Erkrankung des Referenten abgesagt
und wird nachgeholt werden.

Präsenzveranstaltung im EineWeltHaus;
Schwanthalerstr. 80, Großer Saal, EG

Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.
Veranstalter:
Jüdisch-Palästinensische Dialoggruppe
Frauen in Schwarz München
Salam Shalom Arbeitskreis Palästina-Israel e.V

[ Flyer ]

5. April 2022, 19 Uhr - Freiburg, Evangelische Hochschule:

Stoppt den Krieg!
Der Ukraine-Krieg und seine Folgen für Europa

Vortrag und Gespräch mit Andreas Zumach in der Reihe "Friedenpolitische Hochschulgespräche"

Veranstalter: Friedensinstitut Freiburg

Eintritt frei

[ mehr ] Online-Anmeldung bis spätestens 3.4.2022!

5. April 2022, 10:00 - 12:00 Uhr - Berlin, Helle Panke:

Der Ukraine-Krieg eine immense Herausforderung für die Friedensbewegung

Der völkerrechtswidrige Krieg Russlands gegen die Ukraine ist eine Tragödie - vor allem für die Menschen in der Ukraine. Russland vollzieht damit eine brachiale Zäsur in seinen Beziehungen zum Westen.

  • Was sind Stationen, die in diese Tragödie führten?
  • Helfen gigantische Aufrüstungsprogramme der NATO-Staaten und der Bundeswehr dabei, eine neue europäische Friedensordnung zu gestalten?

Referent: Lühr Henken
Moderation: Marilies Müller

Helle Panke, FMP1, Münzenbergsal, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin
Eintritt: 2,00 Euro
Anmeldung erforderlich
[ Video-Aufzeichnung ]
[ Transkription des Vortrags ]

29. März 2022, 19:00 Uhr - Darmstadt, im Stadtheim und Online:

Völkerrecht und Atomwaffen und der Krieg in der Ukraine

Vortrag und Diskussion mit Regina Hagen, Mitglied der Naturfreunde Darmstadt und des Darmstädter Friedensforums sowie Sprecherin der Kampagne »Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt« führt in das Thema ein und steht für die Diskussion mit ihrem Wissen zur Verfügung.

[ Flyer ] Bitte anmelden!

17. März 2021, 19:30 - Mönchengladbach, Münsterbasilila und Online:

Ukraine-Krieg - eine Zeitenwende, aber wohin?

Vortrag und Diskussion mit Andreas Zumach

Veranstalter:
Regionalgruppe Mönchengladbach/Viersen des IPPNW
(Internationale Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzt*innen in sozialer Verantwortung)
[ LiveStream ]

1. März 2022, 20 Uhr - Würzburg, Stephanskirche und Online:

„Putins Krieg
– das Ende aller Hoffnungen auf eine eurasische Friedensordnung?" 

Vortrag und Diskussion mit Andreas Zumach

[ Video-Aufzeichnung (ab ca. 0:51:00,  bzw. 0:56:00; inkl. 10 Minuten Stromausfall ) ] [ Audio ]

28. Januar 2022, 17:00 Uhr - Tübingen, Universität (im Audimax, Neue Aula):

Das Scheitern von Oslo und die Palästinensische Autonomiebehörde (PA)

Wie der Stillstand in Nahost, die autoritäre Regierungsführung der PA und das Streben nach gleichen Rechten zusammenhängen.

Referentin:
Dr. Muriel Asseburg (*), Senior Fellow in der Forschungsgruppe Afrika und Mittlerer Osten an der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin
Veranstalter:
Institut für Politikwissenschaft, Universität Tübingen;
AK Palästina, Tübingen

In den letzten Jahren wurde die PA immer autokratischer. 2021 wurden überfällige Wahlen auf unbestimmte Zeit verschoben. Muriel Asseburg erläutert die Zusammenhänge zwischen der sich verschlechternden Regierungsführung und der schwindenden Legitimität der PA, der sich verfestigenden Einstaatenrealität in Israel/Palästina, dem Machtkampf zwischen den beiden palästinensischen Führungen in Ramallah und in Gaza sowie der Suche palästinensischer Aktivist*innen nach Alternativen zu einer verhandelten Zweistaatenlösung.

Aufgrund der Pandemie ist die Teilnehmerzahl begrenzt; es gelten 2G-Regeln.
Anmeldung bitte bis 27.1.2022 unter: mena@ifp.uni-tuebingen.de


(*) ihr neuestes Buch:
„Palästina und die Palästinenser. Eine Geschichte von der Nakba bis zur Gegenwart.“
C.H. Beck, 2021

27. Januar 2022, 20 Uhr - Walldorf, Stadtbücherei:

Palästina und die Palästinenser

Buchvorstellung mit der Autorin Muriel Asseburg.
Muriel Asseburg ist Nahostexpertin und Senior Fellow in der Forschungsgruppe Naher/Mittlerer Osten und Afrika bei der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) des Deutschen Instituts für internationale Politik und Sicherheit in Berlin.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit „Bildung und Begegnung Palästina e.V.“
Eintritt: 8 €, Vorverkauf ab 13. Januar in der Stadtbücherei

24. Januar 2022, 19:00 Uhr - Frankfurt, im Club Voltaire und Online:

"Postkolonialer Antisemitismus?"

Achille Mbembe, die palästinensische BDS-Bewegung und andere Aufreger. Bestandsaufnahme einer Diskussion"
Vortrag von Micha Brumlik
Der Autor mischt sich erneut in die nicht enden wollende Debatte ein, die durch die Zuspitzung der Auseinandersetzungen in Israel/Palästina im Mai 2021 und deren Nachhall hierzulande neue Brisanz gewonnen hat. Er greift die Anlässe der Diskussionen um die aktuelle Ausbreitung von Antisemitismus auf, stellt die Facetten der Streitpunkte um den "Postkolonialen Antisemitismus" dar und analysiert die historischen Hintergründe.
Micha Brumlik ist seit 2013 „Senior Advisor“ am Selma Stern Zentrum für jüdische Studien Berlin/Brandenburg, publiziert u.a. zur Geschichte des Judentums und zeitgenössischen jüdischen Themen und ist Mitherausgeber der „Blätter für deutsche und internationale Politik“

Eintritt frei       

Im club voltaire gelten die 2G Plus-Regeln_
Geimpft und Genesen mit tagesaktuellem Negativ-Test!
Geboosterte Personen benötigen keinen Negativ-Test.
Masken müssen weiterhin getragen werden (außer am Platz) und die Abstandregeln sind einzuhalten.
Das Kneipenteam wird zu eurer Sicherheit weiterhin täglich getestet.
Anmeldung/Platzreservierung bitte nur über das  Formular
club voltaire, Kleine Hochstr.5
Teilnahme per Video: http://www.club-voltaire.de/video

19. Januar 2022, 19:00 Uhr - Kassel, im Cafe Buchoase und Online:

Feindbilder und deren aktuelle Intentionen

Informationsveranstaltung mit Claudia Haydt, Informationsstelle Militarisierung, Tübingen

Claudia Haydt ist von Hause aus Soziologin und Theologin. In ihren Arbeiten sieht sie ihre Schwerpunkte in den Bereichen NATO, Militarisierung der EU – Konstruktion und Instrumentalisierung alter und neuer Feindbilder, Rolle der Medien.
Zoom-Meeting beitreten:
https://us02web.zoom.us/j/81615966374?pwd=RHJ5cmlCU3pZeGsyL3VqNmE1S3hEUT09
Meeting-ID: 816 1596 6374
Kenncode: 675334

Sollte der Zoom-Link bei euch nicht funktionieren, geht auf unsere Homepage, dort klappt es:
https://www.kasseler-friedensforum.de/670/event/Feindbilder-und-deren-Intentionen/

Für die Teilnahme in der Buchoase bitte eine Mail schreiben an:  martinlueer@gmx.de

[ Flyer ]