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9. Juni 2022, 19:00 Uhr - Frankfurt, SAALBAU Südbahnhof und Online:

Apartheid auch in Israel –  nicht nur in den besetzten Gebieten?

Diskussionsveranstaltung zu einem speziellen Aspekt des Berichts von Amnesty-International  mit
Prof. Dr. Moshe Zuckermann (Tel Aviv)
SAALBAU Südbahnhof, Hedderichstraße 51, 60594 Frankfurt am Main
Veranstalter:
Arbeitskreis-Nahost-Bremen,
Palästinensische Gemeinde Hessen,
Palästina-Forum Frankfurt
Unterstützer:
Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost
Weitere Informationen und Anmeldung zur Präsenz-Veranstaltung: setarkos13@gmail.com
Die Veranstaltung wird auch über ZOOM übertragen, Anmeldungen dafür an:
dr.griesche@gmx.de
[ mehr ] [ Flyer ] [ Flyer AK Nahost ]

25. Mai 2022, 18:00 Uhr - Tübingen, Universität:

Das Scheitern von Oslo und  die Palästinensische Autonomiebehörde

Wie der Stillstand des Friedensprozesses im Nahen Osten, die  autoritäre Regierungsführung der PA und das Streben nach gleichen  Rechten zusammenhängen.
Vortrag von Dr. Muriel Asseburg, Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin
Großer Senat, Neue Aula
Veranstalter:
Institut für Politikwissenschaft, Redsearch Group Middle East an Comparative Politics
in Kooperation mit dem Arbeitskreis Palästina Tübingen
[ Flyer ] [ Anmeldung ]

14. Mai 2022, 11:00 bis 17:00 Uhr - Kassel und Online:

Russland und sein Krieg in der Ukraine

Als wir diese Tagung erstmals ankündigten, hatten wir sie noch „Russland von innen“ genannt. Doch das war Anfang Februar, drei Wochen vor Beginn des russischen Einfalls in die Ukraine. Die Aufgabe, die wir uns mit ihr stellten, hat sich jedoch nicht grundlegend verändert: mehr zu erfahren über die inneren Verhältnisse des größten und wichtigsten Nachfolgestaats der Sowjetunion. Die ist nämlich für große Teile der hiesigen Linken terra incognita geblieben – was dann leicht dazu führt, entweder die Legenden des russophoben Mainstreams für bare Münze zu nehmen, oder, in vermeintlicher Abgrenzung davon, das kapitalistische Russland mit der Sowjetunion zu verwechseln.

Als Referenten und Gesprächspartner für unsere Tagung konnten wir vier Publizisten gewinnen, die ausgewiesene Russlandkenner sind:

  • Kai Ehlers (Hamburg; www.kai-ehlers.de),
  • Ulrich Heyden (schon lange Jahre als Korrespondent in Moskau tätig; www.ulrich-heyden.de),
  • Reinhard Lauterbach, den viele als Osteuropakorrespondenten der „jungen Welt“ kennen werden, und
  • Ivan Rodionov – der einzige Russe in unserer Runde; Rodionov war mehrere Jahre Chefredakteur von RT Deutsch, lebt heute in Berlin.

Vorgesehen sind, bis zur Mittagspause (ca. 13-14 Uhr), vier Kurzreferate; ab 14 Uhr dann eine Diskussion zu diesen Referaten sowie zu weiteren Themen: den Kriegszielen und ihrer ideologischen Begründung (Lauterbach);  der Rolle Putins im russ. Machtgefüge (Ehlers), den Besonderheiten des russischen Kapitalismus, den Nachwirkungen der sowjetischen und zaristischen Vergangenheit, der Rolle der orthodoxen Kirche, dem Verhältnis der russischen Linken zum Krieg (Rodionov), den Folgen des Wirtschaftskriegs für die Bevölkerung und deren Reaktion (Heyden) u.a.m.

Veranstalter:
Marx-Engels-Stiftung und Rosa-Luxemburg-Club Kassel

Für die Online-Beteiligung an dieser Hybridtagung ist bis spätestens Donnerstag, 12. Mai, eine Anmeldung mit Namen und Mailadresse unter marx-engels-stiftung@t-online.de erforderlich.
Allen Angemeldeten teilen wir rechtzeitig die Einwahldaten mit und senden wir Willi Gerns‘ Aufsatz
„Das Putinsche Russland. Machtverhältnisse und Politik“ aus Marxistische Blätter 1-2015 zu.
Dieser Beitrag ist zwar schon im Herbst 2014 entstanden, erscheint uns aber wegen seiner abwägenden Argumentation und der Vermeidung vorschneller Etikettierungen als Vorbereitung auf die Tagung sehr geeignet. (Wer nicht lange warten möchte: Wir haben diesen Aufsatz auch in der Ankündigung der Tagung auf unserer Website verlinkt.)

26. April 2022, 19:00 Uhr - München, Bürgerhaus Fürstenried:

Wie sehr schränkte Münchendie Meinungsfreiheit ein?

Was Sie vier Jahre langnicht erfahren durften.
Nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 20. Januar 2022 darf jetzt in städtischen Räumen wieder über einen gerechten Frieden in Israel/Palästina diskutiert werden.

Züricher Straß4 35
Fürstenrieder Allee, U3 direkt neben dem U-Bahn-Ausgang

Veranstalter:
Klaus Ried mit Bürgern für Meinungsfreiheit in München,
Jüdisch-Palästinensische Dialoggruppe München,
Frauen in Schwarz München,
Salam Shalom München,
Palästina-Forum München,
Deutscher Freidenker-Verband (DFV) München

[ Flyer ]

25. April 2022, 19:30 Uhr - München, EineWeltHaus:

Friedensbewegte - was nun?

Aufrüstung heißt nun internationale Solidarität, Antimilitarist/innen werden als Gutmenschen lächerlich gemacht, alle Errungenschaften unter dem Dach der Vereinten Nationen versinken, als hätte es sie nie gegeben. Und mit ihnen verschwinden die Konzepte einer multipolaren Sicherheitsarchitektur, die die NATO überwinden könnten. Was sind nun unsere Aufgaben als Teil der internationalen Friedensbewegung, die wir seit Jahrzehnten im Geiste von Albert Einstein und Bertrand Russel nicht nur beim Ostermarsch auf der Straße sind? Ein Austausch im Gespräch u.a. mit Tommy Rödl von der DFG VK.

Referent:
Thomas (Tommy) Rödl, Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG VK) München, www.dfg-vk-bayern.de/muenchen/

EineWeltHaus, Schwanthaler Straße, Kleiner Saal 211 und 212

Veranstalter:
Attac München

Eintritt frei.  Spende willkommen.

[ mehr ]

21. April 2022, 19:00 Uhr - München, EineWeltHaus:

Israel vertreibt Beduinen

Salim Altori, ein Betroffener, berichtet

Die Veranstaltung ist wegen Erkrankung des Referenten abgesagt
und wird nachgeholt werden.

Präsenzveranstaltung im EineWeltHaus;
Schwanthalerstr. 80, Großer Saal, EG

Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.
Veranstalter:
Jüdisch-Palästinensische Dialoggruppe
Frauen in Schwarz München
Salam Shalom Arbeitskreis Palästina-Israel e.V

[ Flyer ]

5. April 2022, 19 Uhr - Freiburg, Evangelische Hochschule:

Stoppt den Krieg!
Der Ukraine-Krieg und seine Folgen für Europa

Vortrag und Gespräch mit Andreas Zumach in der Reihe "Friedenpolitische Hochschulgespräche"

Veranstalter: Friedensinstitut Freiburg

Eintritt frei

[ mehr ] Online-Anmeldung bis spätestens 3.4.2022!

5. April 2022, 10:00 - 12:00 Uhr - Berlin, Helle Panke:

Der Ukraine-Krieg eine immense Herausforderung für die Friedensbewegung

Der völkerrechtswidrige Krieg Russlands gegen die Ukraine ist eine Tragödie - vor allem für die Menschen in der Ukraine. Russland vollzieht damit eine brachiale Zäsur in seinen Beziehungen zum Westen.

  • Was sind Stationen, die in diese Tragödie führten?
  • Helfen gigantische Aufrüstungsprogramme der NATO-Staaten und der Bundeswehr dabei, eine neue europäische Friedensordnung zu gestalten?

Referent: Lühr Henken
Moderation: Marilies Müller

Helle Panke, FMP1, Münzenbergsal, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin
Eintritt: 2,00 Euro
Anmeldung erforderlich
[ Video-Aufzeichnung ]
[ Transkription des Vortrags ]

17. März 2021, 19:30 - Mönchengladbach, Münsterbasilila und Online:

Ukraine-Krieg - eine Zeitenwende, aber wohin?

Vortrag und Diskussion mit Andreas Zumach

Veranstalter:
Regionalgruppe Mönchengladbach/Viersen des IPPNW
(Internationale Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzt*innen in sozialer Verantwortung)
[ LiveStream ]

1. März 2022, 20 Uhr - Würzburg, Stephanskirche und Online:

„Putins Krieg
– das Ende aller Hoffnungen auf eine eurasische Friedensordnung?" 

Vortrag und Diskussion mit Andreas Zumach

[ Video-Aufzeichnung (ab ca. 0:51:00,  bzw. 0:56:00; inkl. 10 Minuten Stromausfall ) ] [ Audio ]

28. Januar 2022, 17:00 Uhr - Tübingen, Universität (im Audimax, Neue Aula):

Das Scheitern von Oslo und die Palästinensische Autonomiebehörde (PA)

Wie der Stillstand in Nahost, die autoritäre Regierungsführung der PA und das Streben nach gleichen Rechten zusammenhängen.

Referentin:
Dr. Muriel Asseburg (*), Senior Fellow in der Forschungsgruppe Afrika und Mittlerer Osten an der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin
Veranstalter:
Institut für Politikwissenschaft, Universität Tübingen;
AK Palästina, Tübingen

In den letzten Jahren wurde die PA immer autokratischer. 2021 wurden überfällige Wahlen auf unbestimmte Zeit verschoben. Muriel Asseburg erläutert die Zusammenhänge zwischen der sich verschlechternden Regierungsführung und der schwindenden Legitimität der PA, der sich verfestigenden Einstaatenrealität in Israel/Palästina, dem Machtkampf zwischen den beiden palästinensischen Führungen in Ramallah und in Gaza sowie der Suche palästinensischer Aktivist*innen nach Alternativen zu einer verhandelten Zweistaatenlösung.

Aufgrund der Pandemie ist die Teilnehmerzahl begrenzt; es gelten 2G-Regeln.
Anmeldung bitte bis 27.1.2022 unter: mena@ifp.uni-tuebingen.de


(*) ihr neuestes Buch:
„Palästina und die Palästinenser. Eine Geschichte von der Nakba bis zur Gegenwart.“
C.H. Beck, 2021

27. Januar 2022, 20 Uhr - Walldorf, Stadtbücherei:

Palästina und die Palästinenser

Buchvorstellung mit der Autorin Muriel Asseburg.
Muriel Asseburg ist Nahostexpertin und Senior Fellow in der Forschungsgruppe Naher/Mittlerer Osten und Afrika bei der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) des Deutschen Instituts für internationale Politik und Sicherheit in Berlin.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit „Bildung und Begegnung Palästina e.V.“
Eintritt: 8 €, Vorverkauf ab 13. Januar in der Stadtbücherei

24. Januar 2022, 19:00 Uhr - Frankfurt, im Club Voltaire und Online:

"Postkolonialer Antisemitismus?"

Achille Mbembe, die palästinensische BDS-Bewegung und andere Aufreger. Bestandsaufnahme einer Diskussion"
Vortrag von Micha Brumlik
Der Autor mischt sich erneut in die nicht enden wollende Debatte ein, die durch die Zuspitzung der Auseinandersetzungen in Israel/Palästina im Mai 2021 und deren Nachhall hierzulande neue Brisanz gewonnen hat. Er greift die Anlässe der Diskussionen um die aktuelle Ausbreitung von Antisemitismus auf, stellt die Facetten der Streitpunkte um den "Postkolonialen Antisemitismus" dar und analysiert die historischen Hintergründe.
Micha Brumlik ist seit 2013 „Senior Advisor“ am Selma Stern Zentrum für jüdische Studien Berlin/Brandenburg, publiziert u.a. zur Geschichte des Judentums und zeitgenössischen jüdischen Themen und ist Mitherausgeber der „Blätter für deutsche und internationale Politik“

Eintritt frei       

Im club voltaire gelten die 2G Plus-Regeln_
Geimpft und Genesen mit tagesaktuellem Negativ-Test!
Geboosterte Personen benötigen keinen Negativ-Test.
Masken müssen weiterhin getragen werden (außer am Platz) und die Abstandregeln sind einzuhalten.
Das Kneipenteam wird zu eurer Sicherheit weiterhin täglich getestet.
Anmeldung/Platzreservierung bitte nur über das  Formular
club voltaire, Kleine Hochstr.5
Teilnahme per Video: http://www.club-voltaire.de/video

19. Januar 2022, 19:00 Uhr - Kassel, im Cafe Buchoase und Online:

Feindbilder und deren aktuelle Intentionen

Informationsveranstaltung mit Claudia Haydt, Informationsstelle Militarisierung, Tübingen

Claudia Haydt ist von Hause aus Soziologin und Theologin. In ihren Arbeiten sieht sie ihre Schwerpunkte in den Bereichen NATO, Militarisierung der EU – Konstruktion und Instrumentalisierung alter und neuer Feindbilder, Rolle der Medien.
Zoom-Meeting beitreten:
https://us02web.zoom.us/j/81615966374?pwd=RHJ5cmlCU3pZeGsyL3VqNmE1S3hEUT09
Meeting-ID: 816 1596 6374
Kenncode: 675334

Sollte der Zoom-Link bei euch nicht funktionieren, geht auf unsere Homepage, dort klappt es:
https://www.kasseler-friedensforum.de/670/event/Feindbilder-und-deren-Intentionen/

Für die Teilnahme in der Buchoase bitte eine Mail schreiben an:  martinlueer@gmx.de

[ Flyer ]