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18. November 2017, 20 Uhr - M-Neubiberg, Theaterstück:

"Ich werde nicht hassen"

Theaterstück zum Gaza-Konflikt mit Michael Morgenstern
Beim Beschuss seines Hauses in Gaza verlor Izzeldin Abuelaish drei seiner Töchter. Anstatt in Hass zu verfallen, gründete er eine Friedensstiftung und schrieb seine tragische Geschichte in einem Buch auf. Daraus entstand ein bewegendes Theaterstück.
Eintritt: 8/9/16 €uro
[ Flyer ] [ Nominierungen ]

23. September 2017, 20:00 Uhr - Bonn - Bad Godesberg, Zentrifuge:

 "Ich werde nicht hassen"

Theaterstück von Izzeldin Abuelaish
2010, 2011 und 2013 für den Friedensnobelpreis nominiert
für die Bühne bearbeitet von Silvia Armbruster und Ernst Konarek
Regie: Ali Jalaly
Bühne: Peter Busman
in "Zentrifuge", Godesberger Allee 70
Eintritt: 15 Euro, ermäßigt 12 Euro
Veranstalter:
Palästinensische Gemeinde Deutschland Bonn e.V.
Deutsch-Palästinensische Gesellschaft NRW-Süd e.V.
Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V.
AG für Völker- und Menschenrechte in Palästina und Israel e.V.
Deutsch-Palästinensischer Frauenverein
[ Flyer / Plakat ]

9. bis 12. März 2017 - Gastspielfenster der Berliner Compagnie:

Die Ukraine, Putin, US-Geopolitik und der
geheimnisvolle Gleichklang unserer Medien
DAS BILD VOM FEIND
Wie Kriege entstehen

Im November 2013 begann in der Ukraine mit der Ablehnung eines Assoziierungsvertrages mit der EU eine Krise, die von einem spontanen Protest ausgehend über den schon blutigen Euromaidan bis zu dem immer noch andauernden Bürgerkrieg eskalierte. 
Von deutscher Seite werden die Vorgänge in der Ukraine unterschiedlich beurteilt. Was den einen eine berechtigte Revolution, ist den anderen ein illegitimer Putsch. Dabei erschwert starke Polarisierung eine differenzierte Wahrnehmung des Konflikts und leistet Feindbildern Vorschub. Notwendig ist, die Ursachen des Konflikts genauer wahrzunehmen, Erfahrungen und Leiden auf beiden Seiten ernst zu nehmen und sich von Vorurteilen zu verabschieden. Die Berliner Compagnie möchte dazu einen Beitrag liefern.
Unser Land ist mehrfach in die ukrainischen Geschehnisse involviert, nicht zuletzt durch Überfall und Massenmord Nazi-Deutschlands - eine Vergangenheit, die bis in die Gegenwart der Ukraine hineinwirkt. Die geschichtlichen Erfahrungen der Menschen in der Ukraine - auch die mit dem Stalinismus - dürfen wir genauso wenig ausklammern wie heutige geopolitische Absichten von Seiten der USA, der EU oder Russlands.  
Ernst zu nehmen ist der Wunsch der ukrainischen Bevölkerung auf dem Maidan nach Selbstbestimmung und einem besseren Leben genauso wie die Angst vieler Menschen im Donbass vor ukrainisch-nationalistischen Kräften im heutigen Kiew sowie die russischen Ängste angesichts der NATO- Osterweiterung. Was wir brauchen ist eine neue Entspannungspolitik. Die Gefahr, dass aus einem Krieg in der Ukraine ein Krieg um die Ukraine wird, ist nicht gebannt. 
Das Stück spielt in einer Zeitungsredaktion. Lieder wehen herein 
- ein ukrainisches, ein jüdisches, ein deutsches, ein polnisches, ein russisches Lied. Stück:Helma Fries, Regie: Elke Schuster, Musikalische Einrichtung: Rudolf Stodola, Kostüme Elke Schuster, 
Regieassistenz: Jan Chai Maagh, Organisation: Sybille Sellwig, Tourneeplanung: Karin Fries
Es spielen Angelika Warning, Natascha Menzel, Jean-Theo Jost, Rondo Beat, H.G. Fries

[ Berliner Compagnie ] [ Besetzung ]

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