Menü

[ 2023 ] [2022 ] [ 2021 ] [ 2020 ]

[ 2022 ] [ 2021 ] [ 2020 ]

Wer sich mit Live-Streams, Online-Seminaren und Videokonferenzen nicht auskennt, möge sich vorab informieren.


16. November 2022, 19:00 Uhr - Online-Veranstaltung (mittels ZOOM):

Debattenkultur und politische Abgrenzungen in der Friedensbewegung

Aufgrund der sich neu formie­ren­den Protest­be­we­gun­gen ge­gen die dra­ma­tischen wirt­schaft­lichen und sozia­len Aus­wir­kun­gen des Wirt­schafts­krieges gegen Russ­land wer­den frie­dens­poli­tische Forde­rungen in neuen Kon­stel­la­tionen vor­ge­tra­gen. Damit wer­den auch Ab­gren­zungs­de­bat­ten reaktiviert, wie sie seit der Ukraine-Krise 2014 mit Schlag­wörtern wie Rechts­offen, Ver­schwörungs­theo­re­ti­ker und Quer­front er­folgen. Aktuell be­trifft dieses vor allem die Zusam­men­arbeit mit Kräf­ten, die aus der Kritik an der Co­ro­na­poli­tik der Bun­des­re­gie­rung her­vor­ge­gan­gen sind.
Wir wollen mit unse­rem We­binar einen Pro­zess an­stoßen, mit dem eine Re­fle­xion über ei­gene Grund­sätze und daraus re­sul­tie­ren­de Kri­te­rien für eine Zu­sam­men­arbeit bei neuen Pro­test­be­we­gun­gen er­fol­gen kann. Dieses muss ein­her gehen mit einer Wie­der­her­stel­lung der frü­he­ren De­bat­ten­kultur. Als einleitende Beiträge sind vorgesehen:

  • Christiane Reymann hat als Publizistin seit 2014 die Diffamierungskampagne gegen die Mahnwa- chenbewegung verfolgt und kann auf die Entwicklungen bis heute verweisen.
  • Karl-Heinz Peil hat bereits 2017 eine umfassende Ausarbeitung verfasst unter dem Titel “Ist der anti-faschistische Konsens in der Friedensbewegung gefährdet?” und verfolgt als verantwortlicher Redakteur des FriedensJournals laufende Debatten.
  • Hannes Hofbauer hat sich in seinem Jüngsten Buch “Zensur” mit der institutionalisierten strategischen Kommunikation von EU und NATO befasst.

Moderation: Reiner Braun

Veranstalter:
Initiative Frieden-Links

Bitte im voraus registrieren unter:
https://us02web.zoom.us/meeting/register/tZEscumorj8sHdLvtzvziRKWqOmltLV0FLv3
Nach der Anmeldung wird automatisch eine Bestätigungs-E-Mail zugesandt.
Kontakt:
Karl-Heinz Peil, info@frieden-links.de

[ Flyer ]

17. Oktober 2022 von 20:00 bis 21:30 Uhr - Diskussions-Webinar:

„Wie weiter nach den Friedensaktionen vom 1.10.2022?“

mit Inputs von
   Wiltrud Rösch-Metzler (Pax Christi) - angefragt
   Reiner Braun (IPB)
   Angelika Claussen (IPPNW)
Moderation:
   Jutta Kausch (FRIKO Berlin)
Veranstalter:
   Ukraine Initiative „Die Waffen nieder“
   Hugo Braun, Reiner Braun, Claudia Heydt, Ralf Krämer, Willi van Ooyen, Christof Ostheimer, Peter Wahl

[ Flyer ] [ Anmeldungs-Registrierung ]

23. und 24. Sept. 2022 - Frankfurt a.M., Tagung der AG Globalisierung und Krieg:

31. August 2022, 19:00 Ohr - Webinar zum Antikriegstag;

Ukraine-Krieg: Schießen oder reden?
Wege zu einem Verhandlungsfrieden.

Nach über einem halben Jahr Krieg werden auch im politischen Establishment die Stimmen lauter, die für einen Waffenstillstand, Verhandlungen und eine Kompromissfrieden eintreten. So fordert der sächsische Ministerpräsident, Kretschmer, ein „Einfrieren“ des Konflikts und der grüne Verkehrsminister Baden-Württembergs stellt Waffenlieferungen in Frage. Selbst die New York Times meinte, die USA sollten kein Interesse an einem langen Krieg haben.
Auch das Abkommen zum Weizenexport zeigt, dass Verhandlungen durchaus etwas bewir-ken. Zudem werden mit dem Ende des Sommers die Rückwirkungen des Wirtschaftskriegs – Energieknappheit, Inflation etc. - in der EU und in Deutschland massiv spürbar. Sie dürften der Kriegsbegeisterung einen Dämpfer aufsetzen.
Vor diesem Hintergrund wollen wir diskutieren, wie wir die Logik von Militär und Krieg auf-brechen und Druck für einen Verhandlungsfrieden aufbauen können. Denn was die Menschen brauchen, die den Preis für den Krieg entrichten müssen, ist eine diplomatische Offensive, keine weiteren Offensiven mit Panzern und Kanonen.
Wir wollen die Überlegenheit von Friedenslogik gegenüber der Kriegslogik sichtbar machen, fragen, wie die Chancen für Verhandlungen stehen, wie die Konturen eines Verhandlungs-friedens aussehen, wer als Vermittler agieren könnte, welche Kompromisse denkbar wären, wie eine europäische Nachkriegsordnung aussehen müsste, usw..
Auf dem virtuellen Podium:
Dr. Angelika Claußen, Präsidentin von IPPNW Europa,
Claudia Haydt, Informationsstelle Militarisierung Tübingen
Michael Müller, Vorsitzender der Naturfreunde Deutschlands
Moderation: Peter Wahl, Publizist, ATTAC BAG Globalisierung & Krieg
Es laden ein:
Reiner Braun, Hugo Braun, Claudia Haydt, Ralf Krämer, Willi van Ooyen, Christof Ostheimer, Peter Wahl
[ www.nie-wieder-krieg.org ]
[ bitte vorab anmelden: https://us02web.zoom.us/meeting/register/tZEucOipqjgsHdZjFTgAGDmBWKGLVr2ozwlb ]

27. Juni 2022, 19:30 Uhr - München, Eine-Welt-Haus:

Der Ukraine-Krieg und Wege zum Frieden

Vortrag von Peter Wahl.

Am 24. Februar startete Russland einen Großangriff auf die Ukraine. Ein Ende der Kampfhandlungen ist derzeit nicht abzusehen. Peter Wahl analysiert den Krieg in der Ukraine, betrachtet den Verlauf der Kampfhandlungen, der gegenseitigen Sanktionen und die Brutalität gegen die Menschen, die im Osten des Landes teilweise bereits seit Jahren anhält. Krieg ist kein Mittel zur Lösung von Konflikten. Wir müssen heraus aus der Gewaltspirale. Deeskalation hat die absolute Priorität.

Peter Wahl ist Mitarbeiter der nichtstaatlichen Organisation Weltwirtschaft, Ökologie und Entwicklung (WEED) in Berlin. Er hat attac Deutschland mit gegründet und bis 2007 dessen Koordinierungskreis angehört.
Veranstalter:
Münchner Friedensbündnis mit
- BIFA Münchner Bürgerinitiative für Frieden und Abrüstung
- DFG-VK Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte Kriegsdienstgegnerlnnen (München)
- Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e.V.
- Frauen in Schwarz - Women in Black, München.
- Freidenker München
- IFFF Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit
- IPPNW  Regionalgruppe Oberbayern
- MAPC Munich American Peace Committee
- Netzwerk Friedenssteuer
- pax christi München
- Welt ohne Kriege

- VVN-BdA Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschisten
und
Attac München

Veranstaltungsort:
Eine-Welt-Haus in München, Schwanthalerstr. 80, 80336 München
(U4/U5 "Thereienswiese")
Eintritt: frei - um Spenden wird gebeten
Kontakt: friedensbuero@muenchner-friedensbuendnis.de
Online: https://vk.attac.de/b/att-urx-2cc
Playlist auf youtube-Kanal: https://www.youtube.com/playlist?list=PLTGxtF-Qy1lYXhbDlEqKZ2qyzM6ErKl22

[ Folien zum Vortrag (PPTX) ] [ Video-Aufzeichnung ] [ YouTube ] [ YouTube (inkl. Referenten-Vorstellung) ]


Aktionstage im Juni 2022: Weitere Veranstaltungen im EineWeltHaus

18. und 19. Februar 2022 - München, Alter Rathaussaal München und Online:

23. und 24. Oktober 2021 - Frankfurt, Gewerkschaftshaus:

Präsenz-und Online-Konferenz:

„Militarismus und Frieden in Lateinamerika und der Karibik“

Veranstaltet von:
Frieden- und Zukunftswerkstatt e.V.
International Peace Bureau (IPB)
Netz- werk Cuba – informationsbüro – e.V., Deutschland
Österreichisch-Kubanische Gesellschaft (ÖKG)
Vereinigung Schweiz-Cuba (VSC)

[ Flyer mit ausführlichem Programm ]

2. Oktober 2021, 14 Uhr - Nürnberg, Nachbarschaftshaus Gostenhof:

Tagung als Präsenz- und online-Veranstaltung:

"Entspannungspolitik oder Konfrontation mit Russland"

Referent: Andreas Zumach, Journalist, Genf
im Nachbarschaftshaus Gostenhof, Adam-Klein Str. 6 in 90429 Nürnberg.
Veranstaltet von:
Helmut-Michael-Vogel Bildungswerk,
DFG-VK LV Bayern,
Friedensmuseum Nürnberg,
Attac Würzburg.

14:00 Uhr Begrüßung
14:10 Uhr Referat: Andreas Zumach (Journalist, Genf)
Anschließend Aussprache
15:30 Uhr Kaffeepause
16:00 Uhr Arbeitsgruppen AG
1: Politische und ökonomische Aspekte. mit Andreas Zumach AG
2: Militärische Aspekte. Input: Thomas Rödl, Sprecher DFG-VK Bayern AG
3: Feindbild Russland. Input: Martina Jäger, DFG-VK und attac Würzburg
18:00 - 19:00 Uhr: Austausch der Ergebnisse der Arbeitsgruppen und Diskussion

Anmeldung für die Präsenzveranstaltung wird erbeten:
Bayern@dfg-vk.de (Thomas Rödl)
aktuelle Coronamaßnahmen 3G: (getestet, geimpft oder genesen bei Präsenzbesuch):
Teilnahme über Internet möglich unter youtu.be/GQUNDkiW9jo

27. Mai 2021, 19:30 Uhr - Attac AG Globalisierung und Krieg:

Außen- und Wirtschaftsbeziehungen Chinas zur BRD und zur EU
vor dem Hintergrund von Völkerrecht und zunehmendem Kalten Krieg

Online-Vortrag und Diskussion mit Jörg Kronauer
Die Anmeldung zur Teilnahme per BBB wird erbeten bis zum 26.5.2021, 18 Uhr bei
attac_ag_guk_Anmeldung@gmx.de  
Wer sich rechtzeit angemeldet hat, wird am 26.5.2021 um ca. 19:00 Uhr die Zugangsdaten zugesandt bekommen. Informationen zu dem BBB-System können und sollten, sofern noch keine einschlägigen Erfahrungen vorliegen, hier nachgelesen werden.

[ Flyer ]

29. April 2021, 19:00 Uhr - Attac AG Globalisierung und Krieg:

Schluss mit dem Wirtschaftskrieg gegen Kuba!

Online-Vortrag (mit BBB ) und Diskussion mit Norman Paech
Seit ca. 60 Jahren setzen die USA eine umfassende Wirtschaftsblockade gegen Kuba durch. Die Blockade trifft vor allem die Zivilbevölkerung, was ja auch bezweckt wird, und ist völkerrechtswidrig. Die US-Regierung hat im April 1960 als Ziel der Blockade »das Provozieren von Enttäuschung und Entmutigung durch wirtschaftliche Not« vorgegeben. Das Verbot von Lieferungen und Geldzahlungen solle Kubas »Ökonomie schwächen, zu sinkenden Einkommen führen, Hunger, Elend und Verzweiflung erzeugen und so zum Sturz der Regierung beitragen«. Seit 1992 wird diese Blockade von der UN-Vollversammlung verurteilt und die Aufhebung aller Sanktionen gefordert. Auch Deutschland und die EU sehen in der Blockade einen groben Verstoß gegen das Völkerrecht. Aber trotzdem kuschen sie vor den USA. Prof. Dr. Norman Paech ist emeritierter Professor für Völkerrecht an der Universität Hamburg. Der Vortrag wird angeboten im Rahmen der Kampagne #UnblockCuba   www.unblock-cuba.org

Veranstalter: Attac Bundesarbeitsgemeinschaft Globalisierung und Krieg
https://www.attac-netzwerk.de/ag-globalisierung-und-krieg
Online-Zugang mit BBB: https://vk.attac.de/b/ag--1aa-hqy-uzs
Einwahl bereits um 18.40 Uhr, wenn jemand noch Hilfe braucht beim Umgang mit BBB.
 

18. April 2021, 17:00 Uhr - Deutscher Koordinationskreis Palästina Israel:

„„Ein-demokratischer-Staat“ - Initiative“

Zoom-( * )-Veranstaltung mit Shir Hever

Nachdem die Zwei-Staaten-Lösung mit jeder Siedlungserweiterung und Zwangsvertreibung in immer weitere Ferne gerückt ist, bleibt die Frage, ob es eine Zukunft für beide Völker ohne Besatzung und Apartheid geben kann. Die "One-Democratic-State"- Initiative will darauf eine Antwort geben.

[ mehr ] [ um Anmeldung wird gebeten (ab 10.4.2021) ]

28. März 2021, 17:00 Uhr - Deutscher Koordinationskreis Palästina Israel:

„Ist Israel ein Apartheidstaat?“

Zoom-( * )-Gespräch mit Prof. Dr. Moshe Zuckermann

"Apartheid" ist für viele ein Begriff, der nur für Südafrika galt und nicht auf Israel angewendet werden sollte. Nun hat aber die bedeutendste israelische Menschenrechtsorganisation B'Tselem Israel einen Apartheidstaat genannt.

  • Darf/muss man Israel einen Apartheidstaat nennen?
  • Welche politischen oder völkerrechtlichen Auswirkungen ergeben sich daraus?

[ Einladung ] [ um Anmeldung wird gebeten (bis 26.3.2021) ]

13. und 20. März 2021, jeweils von 9:30 bis 12:30 Uhr - pax christi:

Rüstungsexporte: Einfach über ein kompliziertes Thema sprechen

Online-Workshops über Zoom ( * )

  • Wie sind Rüstungsexporte reguliert?
  • Wieso sind diese Regelungen schlecht?
  • Was fordern wir stattdessen?

Auf diese drei schwierigen Fragen möchten wir gemeinsam einfache Antworten finden.

Die Workshops sind so konzipiert, dass auch eine Teilnahme an lediglich einem der beiden Termine möglich und sinnvoll ist. Wer also nicht beide Termine einrichten kann, ist trotzdem herzlich eingeladen.

[ mehr ] [ Einladung ] [ Anmeldung (bis 3.3.2021) ]

12. November 2020, 18:00 Uhr - Attac-Online-Seminar:

Gemeinsame Veranstaltung der AG Globalisierung und Krieg und der PG Europa:
"Militarisierung der EU"

Referent: Jürgen Wagner (Informationsstelle Militarisierung, IMI)

Der Vortrag geht auf die militärischen Aktivitäten und Pläne der EU ein, welche Grenzen die NATOdabei steckt und wie die Militarisierung ideologisch vorangetrieben wird.
Mit dem PESCO-Abkommen wurde eine weitreichende Militarisierung der EU beschlossen, welcher die Mitgliedsstaaten zur Aufrüstung und Erhöhung ihrer Rüstungsausgaben verpflichtet. Ferner können die PESCO-Staaten militärische Projekte vorantreiben oder Auslandseinsätze führen, ohne einen Konsensbeschluss herbeiführen zu müssen.
Dies geschieht unter der Berufung auf einen neuen EU-Patriotismus. Dabei werden Feindbilder erzeugt und gleichzeitig geschichtliche Realitäten verzerrt, z.B. zum Kolonialismus und bei der Darstellung der Ursachen des Zweiten Weltkriegs.
Wagner geht weiter auf die Grenzen der eigenständigen Militarisierung der EU ein, die durch die NATO gesteckt sind. Außerdem wird auf EU-interne Konflikte eingegangen, die insbesondere zwischen Deutschland und Frankreich bestehen

[ Einladung ] [ Teilnahme mittels BBB: https://vk.attac.de/b/ag--uvt-lak-inr nach Aufforderung die PIN 82925 eingeben ]
[ Wissenswertes zum BBB-Video-Konferenz-System ]
[ Video-Aufzeichnung (WEBM, ca. 1 h ]