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7. und 8. Dezember 2019 - Kassel, Universität:

Friedenspolitischer Ratschlag 2019:
[ Dokumentation ] [ Impressionen (Fotos und Audio-Aufzeichnungen ]

Presseberrichte:
07.12.2019 EPD: Käßmann fordert mehr Friedensengagement von Deutschland 
08.12.2019 ND, Peter Novack: Interview mit Willi van Ooyen  

29. November bis 1. Dezember 2019 - Tübingen, Schlatterhaus:

IMI-Kongress 2019:

Rüstung Digital - Neue Technologien für neue Großmachtkriege

Globale Konflikte treten in jüngster Zeit wieder vermehrt zwischen diversen Großmächten auf. Dabei spielt der Wettlauf um die Führerschaft bei militärisch relevanten Technologien eine besondere Rolle. Durch sog. „Sprunginnovationen“, die vor der Konkurrenz zu entdecken und zu implementieren sind, versprechen sich die Akteure den entscheidenden Vorteil auf dem Schlachtfeld der Zukunft. „Digitalisierung“ ist dabei nicht nur ein Modewort, sondern die Vision von einer umfassenden Kampfwertsteigerung mit der Unterstützung durch künstliche Intelligenz. Bestehende Rüstungsgüter vom Kriegsschiff und Flugzeug über den Panzer bis hin zum einfachen Soldaten sollen vernetzt und mit Sensoren ausgestattet werden, um in Echtzeit Lagebilder des Kampfgeschehens zu erstellen und in die Kommandozentralen zu übermitteln. Dieses „gläserne Gefechtsfeld“ soll die militärische Überlegenheit herbeiführen. Aktuelle Rüstungsprojekte der Europäischen Union beabsichtigen darüber hinaus eine Kooperation zwischen bemannten und unbemannten Waffensystemen (sog. „manned-unmanned teaming“).

Die hiermit formulierten Ansprüche erfordern eine tiefgreifende Umstrukturierung der Forschungslandschaft und der Rüstungsindustrie. Digitale Systeme müssen in deutlich kürzeren Zyklen entwickelt, getestet, beschafft und für den Einsatz bereitgestellt werden, Wissenschaft, Industrie und Militär enger kooperieren. Mit der Beschleunigung technologischer Innovationen in der Kriegführung geht ein Trend vom „Erhalt der rüstungsindustriellen Basis“ zum Aufbau einer „permanenten Kriegswirtschaft“ einher.

[ mehr ]

vom 4. bis 6. Oktober 2019 - Frankfurt, Freie Waldorfschule:

attac-Herbstratschlag

Beitrag zum Thema Globalisierung und Krieg:
Sa, 05.10.2019, 13:30-14:30 Sozialökologische Transformation vs. Ressourcenkriege

28. September 2019, 11 - ca. 19 Uhr, Essen, Volkshochschule:

Friedenstagung:

"Friedensperspektiven statt Kriegsplanung"

Die aktuellen Kriege, die Hochrüstung, Eskalationsgefahren und die Friedensbewegung
Veranstalter:
Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen NRW
Essener Friedensforum
VVN-BdA Essen
attac Essen
DGB MEO  
und andere
[ Datenschutz-Hinweis: ] [ Programm- und Anmeldungs-Flyer ]

31. Juli bis 4. August 2019 - Bochum, Erich-Kästner-Gesamtschule:

Attac Sommerakademie 2019

Vom Leben auf Kosten anderer zum guten Leben für alle!

Veranstaltungen zum Themenbereich der AG Globalisierung und Krieg:

am Donnerstag, 1.8.2019 von 9:30 bis 12:30 Uhr im Raum C 1.02
Seminar mit Matthias Jochheim und Gabi Bieberstein

Zur Ökonomie von Aufrüstung und Krieg

Der zweitgrößte Etattitel im deutschen Bundeshaushalt ist der des Verteidigungsministeriums, aktuell 43 Mrd für dieses Jahr, Tendenz rapide steigend. In dem Seminar geht es um Hochrüstung und kriegerische Transformation der internationalen Beziehungen als wichtiger Aspekt der imperialen Herrschaftsverhältnisse.
Militarisierung und Kriege sind ein wesentlicher und besonders zerstörerischer Aspekt imperialer Herrschafts- und Produktionsweise. Die destruktiven ökologischen Aspekte lassen sich am Beispiel der Verseuchung durch uranhaltige Munition (Depleted Uranium) nachverfolgen, im zu befürchtenden Extrem an den zu erwartenden Folgen eines Nuklearkriegs, der mit der Aufkündigung des INF-Vertrages wieder bedrohlich näher gerückt ist. Die gewaltigen Finanzmittel, die in den Ausbau der Militärmacht investiert werden, sind ein starker Hemmschuh für den so dringenden sozialökologischen Umbau. Militarisierung, Kriegsvorbereitung und Kriege sind dem Ziel einer gesellschaftlichen Demokratisierung direkt entgegengesetzt. Die auf fossile Energieträger gestützte herrschende Produktions- und Konsumtionsweise stellt eine bedeutsame Quelle bewaffneter Konfrontation dar, insbesondere in Zeiten knapper werdender natürlicher Ressourcen. Das aktuell besonders bedeutende Thema der massenhaften Migration kann ohne die aktuellen Kriege nur unzureichend verstanden werden, nicht zufällig stammt der größte Teil der in den letzten Jahren nach Deutschland gelangten Geflüchteten aus Syrien.

am Freitag, 2.8.2019 von 9:30 bis 12:30 Uhr im Raum C 1.02
Workshop mit Wiltrud Rösch-Metzler, Matthias Jochheim und Gabi Bieberstein

Wie kann ein gutes Leben für Palästinenser*innen und Israel*innen erreicht werden?

Ausgehend von einem kurzen Input über die Lebensbedingungen von Palästinenser*innen und Israel*innen werden insbesondere ökologische und soziale Bedrohungen sowie Demokratie und Rechtsruck thematisiert.
Israelische und palästinensische Friedens- und Menschenrechtsorganisationen sehen in der Rückkehr zu und in der Einhaltung von Internationalem Recht einen Meilenstein in Richtung gutes Leben für Israelis und Palästinenser*innen. Welche Rechtsverletzungen beobachten diese Organisationen in Israel und Palästina? Was erwarten sie von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) in Deutschland? Exemplarisch werden vier NGOs vorgestellt, die israelische Menschenrechtsorganisation B'tselem aus Westjerusalem, die palästinensische Menschenrechtsorganisation Al Haq aus Ramallah, das Friedensdorf Wahat al-Salam – Neve Shalom aus Latrun/Israel und die Combatants for Peace aus Betlehem. In Arbeitsgruppen geht es um die Frage, wie ein gutes Leben für alle erreicht werden kann.

28. bis 30. Juni 2019 - Höxter-Brenkhausen, Kopt.-Orthodoxes Kloster:

Tagung der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft:

"Palästina im Fokus der regionalen und internationalen Politik"  

Referenten:
Gideon Levy, Jerusalem
Dr. Mustafa Bargouthi, Ramallah
Hamadeh Faraneh, Amman
Marc Frings, KAS, Ramallah
Palästinensische Jugendliche, Gäste der KAS
[ Tagungsprogramm ] [ Anmeldekarte ]

22. Juni 2019, 9 bis 19 Uhr - Dortmund, Ev. Paul-Gerhardt-Kirche:

Thementag Palästina/Israel am Rande des  Kirchentags:

Die Lage spitzt sich zu

Viele mögliche ReferentInnen, die  aus  Kirche und Politik eingeladen  waren, haben  abgesagt  - aus Angst vor der Realität?
Veranstalter sind die Bielefelder-Nahost-Initiative e.V.
und das Kairos-Palästina-Solidaritätsnetz.
Eine Anmeldung zum Thementag ist nicht erforderlich.  Wer eine Übernachtungsmöglichkeit benötigt, sollte sich möglichst bald darum kümmern. Wegen des Kirchentags sind Hotels und Jugendherbergen in Dortmund  so gut wie ausgebucht.
[ Flyer ] [ Programm ]

Zu den politischen Entwicklungen seit der Veröffentlichung des KAIROS Palästina-Dokuments:
   Rifat Odeh Kassis,
         Koordinator von Kairos Palästina, Bethlehem
Stimmen aus der internationalen Ökumene
   - Interreligiöse Perspektiven zum Palästina/Israel-Konflikt:

   Pfarrer Christopher Ferguson,
         Generalsekretär der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen, Toronto
   Prof. Dr. Farid Esack,
         Dekan des Fachbereichs für religiöse Studien an der Univ. Johannesburg
   Prof. Dr. Rolf Verleger,
         emeritierter Hochschullehrer für Psychologie, Lübeck
Der christlich-jüdische Dialog und die deutschen Kirchen.
Podiumsdiskussion mit:

   Prof. Dr. Wolfgang Benz,
         Historiker und Antisemitismusforscher,
         Mitglied des Kuratoriums des Deutschen Koordinierungsrates
         der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit, Berlin
   Dr. Viola Raheb,
         Theologin und Beraterin in der Entwicklungszusammenarbeit, Wien
   Prof. Dr. Klaus Müller,
         Beauftragter der Ev. Landeskirche in Baden
         für das christlich-jüdische Gespräch, Karlsruhe
   Prof. Dr. Ulrich Duchrow,
         Professor für Systematische Theologie an der Universität Heidelberg
Ist Kritik an der israelischen Politik Antisemitismus?
   Dr. David Ranan,
         Politikwissenschaftler und Autor, London/Berlin
   Judith Bernstein,
         Mitglied der Jüdisch-Palästinensischen Dialoggruppe
         und Publizistin, München [ Transkript des Vortrags ]

18. Mai 2019, 11:00 - 17:30 Uhr - Frankfurt, Türkisches Volkshaus:

Vor der Wahl zum EU-Parlament

Wo steht die EU? Wo geht sie hin?

Eine Veranstaltung von:

  • Attac Projektgruppe Europa,
  • Friedens-und Zukunftswerkstatt Frankfurt,
  • Initiative Europa neu begründen,
  • Initiative EUREXIT, Attac-Gruppe Frankfurt

Türkisches Volkshaus, Werrastraße 29 (Hinterhaus, 2. Stock)

Die EU steckt in einer Mehrfachkrise. BREXIT, Konflikte über den Umgang mit Flucht und Migration, autoritäre Regierungen in einigen Mitgliedsländern, Probleme des Euro, Aufrüstung zwischen Eigenständigkeit und NATO, Handelskrieg mit den USA. Was ist von den Wahlen zum EU-Parlament zu erwarten? Wie geht es weiter mit der EU? Ist die EU reformierbar? Wie könnten emanzipatorische Alternativen aussehen? Das Thema ist sehr kontrovers. Mit unserer Veranstaltung wollen wir über die Zukunft der EU diskutieren - auch über Grundfragen, die über die aktuelle Tagespolitik hinausreichen.
[ Programm ] [ Buch ] [ Leseprobe ]

Dokumentation:
Wo steht die EU, wo geht sie hin?
   Podium und Diskussion
   [Video]
Infoblock: Wie ist die Linke in der EU vor der Wahl aufgestellt?
   [Video]
Arbeitsgruppen
   Großbritannien - wie weiter? -
      Input: Páid McIntyre, Attac Ffm
   Italien - ein schwieriger Fall
      Input: Fabio Bulfone, Max Planck Inst. Köln
   Außen- und Militärpolitik
      Input: Willy van Ooyen Friedens-& Zukunftswerkstatt Frankfurt
      [Video]
Linke Strategien. Podium und Diskussion
   [Video]

11. Mai 2019 von 11 bis 17 Uhr - ttac Bundesbüro, Münchner Straße 48

Attac Frankfurt lädt ein zu seinem  

Frankfurter Ratschlag 2019  

von 11 bis 13 Uhr:  
Berichte über die Arbeit von Attac Frankfurt und Wahlen

von 14 Uhr bis ca. 17 Uhr zu dem Vortrag
Die Militarisierung von Politik und Gesellschaft -
was tun gegen Aufrüstung und Krieg?

mit Matthias Jochheim (IPPNW und Attac Rat und Koordinationskreis)
und Dieter Stork (Attac Rüsselsheim)
Im Vortrag und der sich anschließenden Diskussion sollen Antworten auf die Frage
"Wie kann ein Rückbau der Militarisierung erzwungen werden?"
gefunden werden. Ebenfalls wird es um die Rolle der Bundeswehr gehen. Attac wendet sich gegen "Bundeswehr auf Hessentag 2019" und "Zivile Sicherheitspolitik".
Die bundesdeutsche Gesellschaft ist mit großer Mehrheit nach wie vor gegen Auslandseinsätze, was von der Bundesregierung und dem Bundestag ignoriert wird. Das ist u.a. ein Erfolg der Friedensbewegung und Ansporn, noch stärker zu werden.
Die Teilnahme ist kostenfrei
[ Szenario "Sicherheit neu denken" ] [ Bündnis "Friedlicher Hessentag 2019" ]

5. bis 7. April 2019 - Hannover, Naturfreundehaus:

Wochenendtagung:

Frieden ist eine Kunst.

Kultur, Konflikt und Widerstand  

[ mehr ] [ Flyer ]

7. bis 10. März 2019 - Berlin, an ZWEI Veranstaltungaorten:

NGfP-Kongress 2019:

Krieg nach innen, Krieg nach außen.

Die Intellektuellen als Stützen der Gesellschaft?

Veranstalter:
Neue Gesellschaft für Psychologie
[ Programm-Flyer ] [ Anmeldung ]

15. und 16. Februar 2019 - Köln, Alte Feuerwache:

"Im Namen der Sicherheit?!"

15.2. 18:30 Uhr        Kritische Perspektiven auf Polizeiarbeit"
16.2. 11 bis 18 Uhr: Autoritärer Staat und Perspektiven der Gegenwehr
Bürgerzentrum Alte Feuerwache e.V.
Melchiorstraße 3
Raum: Großes Forum
Veranstalter:
Komitee für Grundrechte und Demokratie e.V.
[ Flyer ]

Neuigkeiten

11.01.2015 | Stellungnahme von attac Deutschland zum "Friedenswinter" mehr

04.08.2014 | 39 Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats von Attac mehr

31.03.2014 | Offener Brief gegen "Henry-Kissinger-Professur" mehr

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