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6. Oktober 2017 - Oslo, IPPNW-Pressemitteilung:

Rückenwind aus Oslo für die Ächtung von Atomwaffen

Friedensnobelpreis für Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN)

Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW gratuliert der International Campaign to Abolish Nuclear Weapons (ICAN) zu der heutigen Nominierung für den Friedensnobelpreis. Wie das Nobelpreiskomitee in Oslo mitteilte, erhält ICAN die Auszeichnung für "ihre Arbeit, Aufmerksamkeit auf die katastrophalen humanitären Konsequenzen von Atomwaffen zu lenken". ICAN habe sich bahnbrechend um ein vertragliches Verbot diesen Waffen bemüht. Der Vorsitzende der IPPNW Deutschland, Dr. Alex Rosen, saß 2006 im internationalen Vorstand der IPPNW, als dieser die Kampagne ins Leben rief. Heute hat ICAN 468 Partnerorganisationen in über 100 Ländern.
"Die Verleihung des Friedensnobelpreises an unsere Kampagne ICAN erfüllt uns mit großem Stolz. Sie gibt unserer Arbeit für die Abschaffung der Atomwaffen Rückenwind und wird in den kommenden Monaten und Jahren weltweit das Engagement für den Atomwaffenverbotsvertrag stärken", so Rosen.
ICAN hat die internationale Aufmerksamkeit auf die katastrophalen humanitären Folgen von Atomwaffen gelenkt. Auf drei Staatenkonferenzen konnten die Argumente von Atombomben-Überlebenden (Hibakusha), MedizinerInnen und humanitären Hilfsorganisationen eine große Mehrheit der Staaten von der Notwendigkeit eines Atomwaffenverbotes überzeugen. Atomwaffen sind die grausamsten aller Massenvernichtungswaffen. Eine einzige Atomwaffe kann bis zu eine Million Menschen töten, wenn sie über einer großen Stadt abgeworfen wird. Weltweit gibt es noch etwa 15.000 Atomwaffen.
[ mehr ]

März 2014 - dorftv, Solidarwerkstatt Linz:

Ukraine -Kommentierte Bilder eines Umsturzes

Vladimir Larin (Prevolution, ukrainisches Journalistennetzwerk) beschreibt [ leider oft schwer verstehbar] den Umsturz in der Ukrainischen Hauptstadt Kiew.

(ca. 1h45, Diskussion ab Minute 50)

15. April 2016 - Bayreuth, Audimax der Universität:

Die US-Bürgerrechtsbewegung Code Pink erhält den Wilhelmine-von-Bayreuth-Preis für Humanität und Toleranz.
[ Dokumentation der Verleumdungsversuche ]
In den Tagen vor und nach der Preisverleihung in Bayreuth werden die CODEPINK-Delegierten eine Rundreise in Deutschland machen, um sich mit der deutschen Bevölkerung und mit Politiker*innen und Journalist*innen über Friedensthemen auszutauschen. Schwerpunkt in den aktuellen Friedensbemühungen der Delegation ist die Diskussion um die zentrale Rolle der Air Base Ramstein (bei Kaiserslautern) und AFRICOM (Stuttgart) in den US-Drohnenkriegen sowie die Modernisierung der US-Atomwaffen in Büchel/ Eifel:
am 7. April in Köln
am 9. April in Büchel
am 9. April in Leipzig
am 11. April in Berlin: Frauenfest ab 18 Uhr
am 13. April in Berlin
am 15. Pril in Bayreuth
am 17. April in Kaiserslautern
am 18. April in Stuttgart
am 19. April in München
[ weitere Informationen zur Deutschland-Tour 2016 ]


18.04.2016: Code Pink bekommt Wilhelmine-von-Bayreuth-Preis
20.04.2016: US-Aktivisten trotz heftiger Kritik in Bayreuth ausgezeichnet

1. März 2015, 12 Uhr - Stuttgart, Erlöserkirche:

Offene Kirche, Evangelische Vereinigung in Württemberg:

AMOS-Preis 2015
für Zivilcourage in Kirchen, Religionen und Gesellschaft

Programm der Verleihung an Jürgen Grässlin,
Friedensaktivist, Publizist und Pädagoge, Freiburg
für Eintreten gegen die Rüstungsproduktion und den Export von Kriegswaffen

[ Einladung ] [ Programm ]

13. Februar 2015, 20 Uhr - Darmstadt, Bessunger Knabenschule:

Jubliläumsparty:

Ein Jahr erfolgreiche Bündnisarbeit
des Bündnisses "Demokratie statt Überwachung"

Darmstadt, Ludwigshöhstr.42

Eintritt frei

[ Flyer ]

23. November 2014, 17 Uhr - Stuttgart, Theaterhaus:

Stuttgarter Friedenspreis 2014 für

Edward Snowden

Veranstalter:
Die AnStifter

Ort:
Theaterhaus Stuttgart,
Siemensstraße 11

[ Video-Aufzeichnung ]
( alternativ )
(ca. 2h)
[ Dokumentation ] [ Rede von Edward Snowdon ]
[ Fotos ]

23. November 2014, 16 Uhr - Bad Godesberg, historischer Gemeindesaal:

Palästina Solidaritätspreis 2014 für

Frau Ingrid Rumpf

Mit diesem Preis würdigt die Jury ih-en langjährigen Einsatz für Flüchtlingskinder im Libanon.

Zudem leistete Frau Rumpf eine großartige Arbeit mit der von ihr konzipierten und durchgeführten NAKBA-Ausstellung.

Mit dieser hervorragenden Ausstellung trug sie in ganz besonderer Weise dazu bei, dass eine breite Öffentlichkeit sich ein Bild über die Geschichte des palästinensischen Volkes machen konnte und für die aktuelle politische Lage sensibilisiert wurde. Dies ist eine grundlegende Bedingung um Verständnis für die Situation der Palästinenser zu erhalten und somit für die Solidarität mit Palästina zu werben.

Historischer Gemeindesaal Bad Godesberg,
Kronprinzenstraße 31, 53173 Bonn

[ Pressemitteilung ] [ Einladungs-Flyer ]

[ Laudatio und Pressemitteilung ] [ Dokumentation ]

1. September 2014 - Aachen:

Aachener Friedenspreis 2014
an "CodePink" und "Lebenslaute"

[ Informationen zu den PreisträgerInnen ]

[ Aufzeichnung der Laudatio von Gabriele Krone-Schmalz (ca. 28. Min.) ]

1. bis 3. August 2014 - Konstanz:

100 Jahre Internationaler Versöhnungsbund:

Konstanz 2014 – Hundert Jahre für Gewaltfreiheit

Unter diesem Motto wird das Hundertjahrjubiläum des Internationalen Versöhnungsbundes am ersten Augustwochenende 2014 in Konstanz stattfinden.

[ mehr ]

22. Juni 2014 - Berliner Preis für Zivilcourage:

Bürgerrechtliche Gegenwehr gegen Überwachungswahn
und staatliches Unrecht

Redebeitrag von RA Dr. Rolf Gössner zur Verleihung des Berliner Preises für Zivilcourage an Edward Snowden

14. Juni 2014 - Darmstadt, am Dagger Complex:

Demokratiepreis 2014
an Edward Snowdon

[ Dokumentation ]

NEUIGKEITEN

23.05. - Keine Kampfdrohnen für die Bundeswehr! mehr

02.10. - Fluchtursachen beseitigen, statt Asylrecht weiter zu beschneiden mehr

11.01. - Stellungnahme von attac Deutschland zum "Friedenswinter" mehr

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