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8. September 2021, ab 9:00 Uhr - Ulm, Congress Centrum:

"Platzkonzert"

Das Ulmer Nato-Hauptquartier JSEC meldet am 8.9.2021 seinen Vollbetrieb und begeht dies mit einer militaristischen Feier. Die Bundesverteidigungsministerin Annegret Krampp-Karrenbauer hat ihr dafür zugesagtes Kommen zwar schon abgesagt.
WIR KOMMEN ABER TROTZDEM! - und "begrüßen"  die militärisch geladenen Gäste vor dem Congress Centrum Ulm mit Friedensfahnen und ab 9:30 Uhr auch mit Kochtopflärm.
Das Ulmer NATO-Hauptquartier JSEC (Joint Support and Enabling Command) hat die Aufgabe, große Truppenbewegungen in Europa – von Nordafrika bis Grönland – und von Spanien bis Osteuropa zu koordinieren und abzusichern.
Wir aber meinen: Aufrüstung und Abschreckung sind nicht der richtige Weg.
Der Afghanistaneinsatz hat wieder gezeigt: Auf militärische Mittel zu setzen ist kontraproduktiv, sehr teuer und mit viel menschlichem Leid verbunden! Sinnvoller wäre es, auf Dialog, Austausch und zivile Mittel zu setzen. Ein weiteres wichtiges Argument: Durch das NATO- Hauptquartier wird Ulm im Ernstfall zu einem vorrangigen Angriffsziel.
Kommt also ab 9 Uhr zum Congress Centrum Ulm in die Basteistr. 40, bringt Friedensfahnen und Kochtöpfe, Deckel o.ä. zum Lärm machen mit. Wir wollen pünktlich ab 9:30 Uhr unseren Protest gegen diesen Militärbetrieb gut hörbar beginnen!

5. September 2021 - Fliegerhorst Büchel:

Menschenkette der Kampagne "Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt"

Am 22. Januar 2021 ist der Atomwaffenverbotsvertrag in Kraft getreten. 54 Staaten haben den Vertrag bereits ratifiziert, 34 weitere Staaten haben unterzeichnet. Die Bundesregierung lehnt den Beitritt hingegen strikt ab. Das möchten wir ändern und mit einer kraftvollen Aktion ein deutliches Zeichen setzen:

  • Deutschland muss die nukleare Teilhabe endlich beenden!
  • Die neu gewählte Bundesregierung muss dem Atomwaffenverbotsvertrag endlich beitreten!

Das Thema nukleare Abrüstung werden wir zu einem der zentralen Wahlkampfthemen machen. Deshalb rufen wir auf zur Menschenkette am Fliegerhorst Büchel am Sonntag, den 5. September 2021.
[ Anmeldung ] [ Live-Stream-Übertragung über YouTube (14:00 bis 16:00 Uhr) ] [ Fotos (bei flickr) ]

4. September 2021, 13:00 Uhr - Berlin-Mitte, Straße des 17. Juni:

Großdemonstration in der Straße des 17. Juni – Ebertstraße – Leipziger Straße:

Für eine Welt in Frieden!
Gemeinsam gegen Krieg und Aufrüstung!

Treffpunkt des Friedensblocks: in der Nähe vom Brandenburger Tor: Ebertstraße – Höhe US-Botschaft

[ Flyer ]

1. September 2021, 18:30 Uhr - München, Stachus:

Kundgebung zum Antikriegstag

Mit dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf Polen am 1. September 1939 begann der Eroberungs- und Vernichtungskrieg Hitlerdeutschlands. Von Deutschland darf nie wieder Krieg ausgehen, das war die wichtigste Lehre aus dem von Deutschland entfesselten zweiten Weltkriegs. Heute, 80 Jahre nach Beginn des Krieges gegen die Sowjetunion stehen Bundeswehrtruppen wieder an der Westgrenze Russlands, beteiligen sich an NATO-Kriegsmanövern und an Atomkriegsübungen, die sich gegen Russland richten. Gleichzeitig werden die Militärausgaben massiv erhöht und sollen noch weiter steigen. Dagegen wenden wir uns am Antikriegstag. Wir fordern ein Ende des Konfrontationskurses gegen Russland und China und die Beendigung aller Auslandseinsätze der Bundeswehr.

Aus aktuellem Anlass geht es bei unserer Kundgebung aber vor allem auch um katastrophalen Folgen des NATO-Kriegs in Afghanistan unter massiver Beteiligung der Bundeswehr. Dieser Krieg hat hunderttausenden Menschen das Leben gekostet, ein verwüstetes und verarmtes Land hinterlassen und gleichzeitig den Terrorismus weiter befördert.
Hier die Erklärung zum Abzug der NATO-Truppen und der Machtübernahme durch die Taliban in Afghanistan
>>> Save Afghanistan People. NOW!

Auf der Kundgebung werden sprechen:

  • Ernst Grube, Überlebender der Judenverfolgung, Mitglied der VVN/BdA, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten.
  • Jürgen Rose, ehemaliger Oberstleutnant der Bundeswehr, der 2007 die Beteiligung am OEF Einsatz in Afghanistan verweigerte.
  • Eine Vertreterin der Sympathisanten der Solidarity Party of Afghanistan in Europa
  • Michaela Amiri und Walter Listl, vom Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus
  • Markel Man, für die Gewwerkschaft Erzieung und Wissenschaft - GEW
  • Ronja Fröhlich, für die Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend - SDAJ

Moderation: Elfi Padovan, vom Münchner Friedensbündnis Veranstalter:
Münchner Friedensbündnis – Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus –
in Kooperation mit Sympathisanten der Solidarity Party of Afghanistan in Europa

1. September 2021, 18:00 Uhr - Berlin, Platz des 18. März:

Antikriegstag / Weltfriedenstag 2021

Kundgebung und Menschenkette

"Aus der Geschichte lernen: Abrüsten statt aufrüsten. Verständigung statt Konfrontation"

Veranstalter: Berliner Friedenskoordination (FriKo)

[ Redebeitrag von Lühr Henken ]

1. September 2021, 18: 00 Uhr - Worms, Otto-Wels-Platz:

Antikriegstag 2021 in Worms:
Mahn- und Gedenkveranstaltung am Mahnmahl für die Opfer des Faschismus,

Veranstalter:
Bündnis gegen Naziaufmärsche Worms,
DGB Stadtverband Worms
[ Flyer ] [ Hauptrede von Peter Wahl ] [ alternativ ]

1. September 2021, 18:00 Uhr - Kiel, Europaplatz:

Antikriegstag-Kundgebung

Für Friedensbewegung und Gewerkschaften ist der Antikriegstag ein besonderer Tag der Mahnung:
Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!
Er ist für uns ein Tag des Erinnerns daran, dass Deutschland angesichts der Menschheitsverbrechen der Nazis besondere Verantwortung für den Frieden trägt. Für uns steht fest: Wenn wir künftig friedlich und sicher zusammenleben wollen, brauchen wir eine Politik, die auf Abrüstung und Entspannung setzt, statt auf Aufrüstung und Abschreckung. Und wir brauchen eine Bundesregierung, die sich dafür mit aller Entschlossenheit einsetzt. Die Weichen dafür werden bei der Bundestagswahl gestellt! Deutschland steht auf dem siebten Platz der Länder mit den größten Rüstungsausgaben. Unter den Top-Ten-Staaten weist der deutsche Verteidigungshaushalt mit einem Plus von über fünf Prozent die größten Zuwachsraten auf. Für das laufende Jahr liegt er bei knapp 47 Milliarden Euro. Und wenn es nach der scheidenden Bundeskanzlerin ginge, sollte Deutschland bis 2030 die NATO-Zielvorgabe erfüllen und zwei Prozent des BIP für Verteidigung ausgeben. Dies entspräche einer weiteren Erhöhung des Wehretats um mehr als 20 Mrd. Euro.

Mit der neuen „NATO 2030“-Strategie soll der Weg in zu einer Interventionsallianz für Militäreinsätze außerhalb des Bündnisgebiets bereitet werden. Durch eine Stärkung der nuklearen Abschreckung und durch Pläne für eine stärkere militärische Präsenz im indopazifischen Raum setzt die NATO gezielt auf Konfrontation gegenüber Russland und China. Die Entsendung der Fregatte Bayer in das südchinesische Meer ist Ausdruck der weltweiten militärischen Ambitionen der Bundesrepublik.

Es ist höchste Zeit, das Ruder herum zu reißen! Wir benötigen die Rüstungs-Milliarden dringend für andere Zwecke, u.a. im Gesundheitswesen, für den Klimaschutz, zur Bekämpfung der weltweiten Fluchtursachen. Im Zuge der Corona-Krise haben sich die sozialen Ungleichheiten und die Verteilungskonflikte in unserem Land und weltweit verschärft. Auch jenseits der Auswirkungen der Pandemie zeigt sich, wie sehr wir auf einen starken und solidarischen Sozialstaat angewiesen sind, der über solide Finanzierungsgrundlagen verfügt.

Gleichzeitig leben wir, getrieben durch den Klimawandel und durch rasante Fortschritte bei der Entwicklung und dem Einsatz digitaler Technologien, in einer Zeit gewaltiger Umbrüche. Eine sozial gerechte, ökologisch nachhaltige und wirtschaftlich vernünftige Gestaltung der damit verbundenen Transformation unserer Gesellschaft wird uns nur mit Hilfe massiver Zukunftsinvestitionen gelingen.

Deshalb nehmen wir die nächste Bundesregierung in die Pflicht: Wir erwarten von allen an der Regierung beteiligten Parteien, dass sie klar Position beziehen – für Abrüstung und Entspannung. Am Antikriegstag wollen wir für die Bundestagswahl ein deutliches Zeichen. Beteiligt Euch! Was wir wollen, ist eine neue Politik der gemeinsamen Sicherheit.

Bundestagswahl 2021: Abrüstung und Entspannung wählen
Unsere friedenspolitischen Wahlprüfsteine:

  • Werden Sie sich dafür einsetzen, dass die Bundesrepublik dem UN-Atomwaffenverbot beitritt?
  • Werden Sie sich dafür einsetzen, dass die nukleare Teilhabe Deutschlands beendet wird und keine neuen Atomwaffen-Trägerflugzeuge angeschafft werden?
  • Werden Sie eine Erhöhung der VerteIdigungsausgaben auf das 2-Prozent-Ziel der NATO ablehnen?
  • Werden Sie sich für ein restriktives Rüstungsexportkontrollgesetz einsetzen, damit der Export von Kriegswaffen grundsätzlich verboten wird?
  • Werden Sie sich dafür einsetzen, dass die Bundeswehr auch zukünftig keine bewaffneten Drohnen erhält?
  • Werden Sie sich dafür einsetzen, dass aus Deutschland keine Menschen in Krieg und Überlebensnot abgeschoben werden?

Mit
- Frank Hornschu, DGB Kiel Region "Abrüstung statt aufrüsten"
- Christiane Petersen, Landesvorstand GEW "Bundeswehr in die Schulen? Nein!"
- Martin Link, Flüchtlingsrat S-H "Krieg - Flucht - Abschiebung"
- Siegfried Lauinger "Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnen!"
- Jan Birk, Büchel-Aktivist im Gespräch mit Benno Stahn
Moderation: Thore Steinigeweg, DFG-VK/Kieler Friedensforum
Musik: Albino (politischer Rap)

Es rufen zur Kundgebung auf:
Kieler Friedensforum; DFG-VK Kiel, DGB Kiel Region; IPPNW Kiel (Ärzte gegen Atomkrieg);
ver.di Südholstein; GEW Schleswig-Holstein; Flüchtlingsrat S-H e.V.; Nils Kirsch, Kiel;
Attac Kiel; Jan Birk, Vorsitzender Netzwerk Friedenssteuer; Die Linke Kiel; Aufstehen - Ortsgruppe Kiel; DKP Kiel;

Verantwortlich: Kieler Friedensforum

1. September 2021, 16:00 Uhr - Hamburg, Gänsemarkt und St.-Pauli-Fischmarkt:

Antikriegstag mit Kundgebung

Veranstalter:
Hamburger Forum
bzw.
ver.di
Video-Aufzeichnung: [ bei YouTube ] [ bei FaceBook ]

29. August 2021, ab 11 Uhr - Berlin, vor dem Reichstagsgebäude:

ABGESAGT!
Leider muss die Aktion gegen Rüstungsexporte „Deutschlands größte Waffenkammer“ für Sonntag, den 29.8., 12:00 Uhr in Berlin erst einmal abgesagt werden.
Aufgrund der „Anti-Coronapolitik“/Querdenker- Demonstrationen hat die Berliner Polizei kurzfristig die Sicherheitsmaßnahmen derart verschärft, dass uns die Durchführung der Aktion in der geplanten Form unmöglich gemacht wird.
Die Aktion wird aber im Herbst nachgeholt werden.

Kunst- und Protestaktion der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!"

X-Ray zeigt „Deutschlands größte Waffenkammer“
16 Jahre Bundesregierung Merkel:
Rekord bei Rüstungsexporten

Die „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!" bringt in Kooperation mit der Hochschule Hildesheim (HAWK) „Deutschlands größte Waffenkammer“ mittels eines Röntgenbildes an die Öffentlichkeit. Bei der interaktiven Kunstaktion auf dem Platz der Republik 1, vor dem Reichstagsgebäude, wird ein Videoscreen aufgestellt und mit Augmented-Reality Aktivist*innen und Passant*innen als Skelette in das Bild integriert. Ein „Die-In“ macht die tödlichen Folgen des Waffenhandels sichtbar.
[ Flyer ]

6. August 2021, 18:00 Uhr - München, Marienplatz:

Am Jahrestag des Abwurfs der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki:

Weltweite Proteste gegen die atomare Aufrüstung

18:00 Uhr Mahnwache
20:00 Uhr Kundgebung
Abschluss mit Kerzen zum Gedenken an die Opfer
Ende gegen 21 Uhr
Nuklearwaffen sind die gefährlichsten Waffen, die je geschaffen wurden. Atomwaffen unterscheiden sich von allen anderen Waffen sowohl durch das Ausmaß der Zerstörung als auch durch die langfristige Wirkungradioaktiver Verseuchung und die dadurch verursachten genetischen Schäden und durch einen Atomkrieg wäre die Existenz der ganzen Menschheit bedroht.
Mit der sogenannten Nuklearen Teilhabe beteiligt sich Deutschland an der Atomkriegsstrategie der USA undder NATO. Statt den Bundestagsbeschluss aus dem Jahr 2010 umzusetzen, sollen die in Büchel stationiertenUS-Atomwaffen durch neue, elektronisch gesteuerte, bunkerbrechende und zielgenaue Bomben ersetzt werden. Bundeswehrpiloten beteigen sich am NATO-Atomkriegsmanöver „Steadfast Noon“, bei dem im Oktober auf dem Bundeswehr-Luftwaffenstützpunkt Nörvenich nahe Köln, der Atomwaffeneinsatz in Europa geübt wird. Ausschließlich für den Atomwaffeneinsatz will die Bundesregierung für rund 8 Milliadrden Euro neue US-Kampfbomber anschaffen
Wir fordern:

  • Keine Beteiligung der Bundeswehr an NATO-Atomkriegsmanövern
  • Keine neuen Atombomber
  • Beitritt Deutschland zum Atomwaffen-Verbotsvertrag - sofort
  • > Abzug der in Büchel stationierten US-Atomwaffen

Veranstalter:
Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus
Münchner Friedensbündnis

6. August 2021, 17 Uhr - Frankfurt, auf dem Paulsplatz:

Kundgebung:

Hiroshima mahnt: Atomwaffenverbot durchsetzen

Redebeiträge u.a. von:
Matthias Jochheim (IPPNW, attac),
Alexander Wagner (DGB Frankfurt),
Joe Reinhartz (Greenpeace),
Elisabeth Saar (ICAN)
Moderation:
Karl-Heinz Peil (Friedens- und Zukunftswerkstatt)
Musikalischer Beitrag:
Janis Lugert und Partner
[ Flyer ]

6. August 2021 - Hamburg:

HIROSHIMA-Tag - Kundgebung zum 76. Jahrestag -

"ZIVILE u. MILITÄRISCHE Nutzung der Kerntechnologie"

[ Video-Aufzeichnung ] [ gekürzte Fassung (auf FaceBook) }

1. bis 6. August 2021 - Nordbayern (Franken):

6. bis 11. Juli 2021 - Atomwaffenstandort Büchel:

AKTIONSCAMP BÜCHEL 2021

Am 22. Januar diesen Jahres ist der Atomwaffenverbotsvertrag der Vereinten Nationen in Kraft getreten. Seitdem sind Atomwaffen völkerrechtlich geächtet und somit verboten. Ein Meilenstein im Jahrzehnte alten Kampf gegen die atomaren Massenvernichtungsmittel!
Obwohl die Bundesregierung vorgibt, an einer atomwaffenfreien Welt zu arbeiten, und laut einer repräsentativen Umfrage 92 Prozent der Deutschen für einen Beitritt zum Atomwaffenverbot sind, boykottiert Deutschland immer noch den Verbotsvertrag. Mit der nuklearen Teilhabe in der NATO und der Verfügung über US-Atomwaffen in Büchel handelt die Bundesregierung eindeutig gegen geltendes Völkerrecht.
Wir fordern die Bundesregierung auf

  • sich an das Völkerrecht zu halten
  • den Atomwaffenverbotsvertrag zu unterzeichnen und
  • den Abzug der US-Atombomben aus Büchel in die Wege zu leiten!

[ mehr ]

19. Juni 2021, 14:00 Uhr - Köln, Barbarossaplatz:

Überregionale Demonstration:

Gemeinsame Sicherheit statt Konfrontation

Im Rahmen der bundesweiten Aktionstage „Abrüsten statt Aufrüsten“ und aus Anlass des 80. Jahrestages des Überfalls auf die UdSSR:
Demo zum Friesenplatz mit Tafeln der Erinnerung, Kundgebung und Kulturprogramm
Wir wandeln den Friesenplatz in Friedensplatz um mit Musik von HopStopBanda und Reden von:

  • Ulrich Schneider (Generalsekretär der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer – FIR)
  • Michael Müller (Vorsitzender der Naturfreunde, Staatssekretär a. D.)
  • Angelika Claußen (Vorsitzende der ärztlichen Friedensorganisation IPPNW)
  • Witich Roßmann (Vorsitzender des DGB Köln)

Grußworte von Fridays for Future, Bündnis Mietenstopp und dem Gesundheitsbündnis Köln
[ Flyer] [ Infos ] [ Zeitung der bundesweiten Kampagne „Abrüsten statt Aufrüsten“ ] [ Fotos ]

12. Juni 2021, 11:30 bis 13:30 Uhr - Berlin, neben dem Wochenmarkt:

Attac-Kundgebung zum Thema

"Für Frieden, Abrüstung und für den UN-Atomwaffenverbotsvertrag"

Knaackstraße Ecke Kollwitzstraße (vor dem Haus mit dem blauen Sockel). das ist direkt neben dem
Wochenmarkt.
Initiator ist die AG Globalisierung und Krieg.(
Die Hygieneregeln werden eingehalten.

12.Juni 2021 - München, Odeons-Platz:

Open-Air-Kundhgebung

Vom 11. bis 13. Juni 2021 treffen sich die Staats- und Regierungschefs der reichsten und mächtigsten Staaten zum G7-Gipfel in der Carbis Bay im südenglischen Cornwall und am 14. Juni zum NATO-Gipfel in Brüssel.

  • Das Problem heißt Kapitalismus!
  • System Change – Not Climate Change!
  • Lockdown für Rüstung, Militär und Krieg!
  • STOPP G7 – NO TO NATO

BÜNDNIS STOPP G7 / NO TO NATO
Erstunterzeichner: Attac München, Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus, Münchner Friedensbündnis

[ mehr ] [ Auruf / Flyer ] [ Unterzeichnen ]

11. Juni 2021 - München, Stachus:

Mahnwache der Frauen in Schwarz

Die auf DIN-A 4 vergrößerten Farbfotos der weit über 70 getöteten palästinensischen und 2 israelischen Kinder während des Gazakriegs im Mai auf zweijeweils fünf Meter lange Wäscheleinen geklammert, die zwischen zwei Laternenpfählen gespannt waren. Unter jedem einzelnen Foto waren sowohl der Name wie auch das Alter vermerkt.

Nächste Mahnwache: am 25. Juni 2021

22. Mai 2021, 15:00 Uhr - Hamburg, Ida-Ehre-Platz: Kundgebung

„IM NAMEN DES FRIEDENS
- Schluss mit der Vertreibung der PalästinenserInnen"

Veranstalter:
Palästina Arbeitskreis Hamburg und
Initiative MIR
Unterstützerinnen:
ZAB
Grüner Saal e.V.
Young Struggle – Hamburg
Frauen-Café (im intern. Kulturzentrum)
Sudanese United Left
[ Video-Aufzeichnung (YouTube) (FaceBook) ]

15. Mai. 2021 - Berlin, Frankfurt, Kassel, Hamburg, Heidelberg, Straßburg:

Nakba-Tag

Kundgebungen und Demonstrationszüge

  • 73 Jahre Nakba
  • 73 Jahre Vertreibung
  • 73 Jahre Widerstand

15:00 Uhr Hamburg-Altona, Freifläche  vor Restaurant BOK:

Veranstalter:
Deutsch-Palästinensischer Frauenverein e.V., Regionalgruppe Hamburg
Palästina spricht, Regionalgruppe Hamburg

[ Flyer ]

[ Hessenschau-Bericht zu den Demonstrationen in Frankfurt und Kassel]
[ Heidelberger Mahnwache gegen die Gewalteskalation und für einen gerechten Frieden im Nahen Osten ]
[ Strasbourg: Marche pour les Palestiniens ]

Berlin: Demonstration von "Palästina spricht – Palestine speaks"
{ Rede von Nirit Sommerfeld für Jüdische Stimme für gerechten Friden in Nahost ]
[
Newsletter Mai 2021 – im Schatten einer der Höhepunkte der andauernden Nakba ]

15. Mai 2021, 15:00 Uhr - Bielefeld, Hauptbahnhof:

Kein Angriff auf das Versammlungsrecht!

Demonstration gegen die Einschränkung der Versammlungsfreiheit
Im Januar hat die CDU/FDP-Landesregierung einen Gesetzesentwurf für ein Landesversammlungsgesetz vorgestellt. Der Entwurf, der aktuell von verschiedenen Ausschüssen im Landtag diskutiert wird, enthält deutliche Änderungen und Verschärfungen gegenüber den aktuell geltenden Regelungen.
[ mehr ]

14. Mai 2021 - München, Theresienhöhe:

Demonstration der Frauen in Schwarz

[ Rede von Judith Bernstein ]

14. Mai 2021, 11:00 Uhr - München, vor dem Ukrainischen Konsulat:

Mahnwache ( Lessingstr. 14 )

Am 15. Mai ist der Internationale Tag für KriegsdienstverweigererInnen und am 17. Mai hat Rulan Kotsaba seine nächste Gerichtsverhandlung. Er wurde u.a. angeklat, zur Kriegdienstverweigerung öffentlich aufgerufen zu haben
Redebeitrag: Tommy Rödl
Weitere Solidaritätsveranstaltungen finden u.a. in Frankfurt und Berlin statt.
[ mehr ]

13. Mai 2021 - Bremen, Domshof:

Gegen die israelischen Militär- und Polizeiaktionen.

2000 protestieren auf dem Domshof
Mehr als 2000 Menschen protestierten am 13. Mai 2021 auf dem Domshof gegen das jetzt seit 55 Jahren andauernde Besatzungsregime in Israel und Palästina und gegen die jüngsten Angriffe der israelischen Armee in Gaza, das Eindringen der israelischen Polizei in die Al-Aksa-Moschee auf dem Tempelberg und die Vertreibung palästinensischer Famlien aus ihren Häusern in Ost-Jerusalem. Die Organisatoren der Kundgebung, die Palästinensische Gemeinde in Bremen, war selber völlig überrascht darüber, dass so viele ihrem Aufruf gefolgt waren. Es kamen, mit vielen Fahnen und Transparenten, ungefähr fünfmal so viel Teilnehmer als erwartet.
[ mehr ]

30. April bis 2. Mai 2021 - Aschaffenburg, Berlin, Ramstein:

Freitag:
15:00 Uhr Ramstein-Miesenbach ( Stars & Stripes )
Air Base Ramstein, Fahrradmarathon gegen weltweite Militärbasen und Drohnenkrieg  
bis Samstag 15:00 Uhr


Samstag:
10:00 Uhr Aschaffenburg-Miltenberg, Parkplatz LINDE, Schweinheimer Straße,
                     Anschließend Demo-Zug zur DGB-Kundgebung (Theaterplatz) [ Flyer ]
11:00 Uhr Berlin, 11 Uhr, Hackescher Markt vor der DGB-Bundeszentrale
                     "Gemeinsam gegen die Krise!"
Air Base Ramstein, Fahrradmarathon gegen weltweite Militärbasen und Drohnenkrieg  


Sonntag:
14:00 Uhr Berlin, Kundgebung am Brandenburger Tor / Pariser Platz
                     Zulassung für russische, chinesische und kubanische Impfstoffe
                     und Medikamente zur Bekämpfung von Covid-19
16:00 Uhr Berlin, Kundgebung am Brandenburger Tor / Pariser Platz
                     Kein Krieg der USA und der Ukraine gegen den Donbass und Russland!
                     Schluss mit Drohnenangriffen auf Zivilisten!
                     Gerechtigkeit für die Opfer des Massakers von Odessa 2014!
                     Mit einem Überlebenden des Odessa-Massakers.

28. April 2021 - Berlin, am Brandenburger Tor:

 Kundgebung von Gruppen der Berliner Friedenskoordination:

Stoppt den Krieg der Ukraine gegen den Donbass!
Stoppt die Konfrontationspolitik gegen Russland!

Wir protestieren

    gegen die antirussische Hetze und Desinformation
    gegen das Sabotieren der Minsker Friedensvereinbarung durch Kiew und Berlin
    gegen das NATO-Manöver Defender 2021 an Russlands Grenzen

Wir tragen die Aggressionspolitik gegen Russland nicht mit!

[ 11 Fotos ]

27. März ... 5. April 2021 - Friedensbewegung:

Kundgebungen und Ostermärsche 2021
 

23.03. Berlin, Tobias Pflüger im Bundestag [ Video ]
27.03. 11:00 Uhr Berlin, Wochenmarkt in der Kollwitzstraße in Prenzlauer Berg
                             YouTube:  [ Video ] [ Werner Ruhoff ] [ Brigitte Sändig ]
                              Fotos: [ flickr ]
02.04. Ostermarsch Schleswig-Jagel - "Marsch, Musik und Reden“  
03.04. 11:00 Uhr Aschaffenburg, auf dem Theaterplatz
                                 [ Aufruf als PDF ] [ Redebeitrag von Reinhard Frankl ]
                                 [ Zeitungsbericht (€) ] [ Leserbrief zum Zeitingsbericht ]
03.04. 11:00 Uhr Kiel, Asmus-Bremer-Platz
03.04. 11:00 Uhr München, Geschwister-Scholl-Platz 
03.04. 11:00 Uhr Würzburg, Hauptbahnhof & Unterer Markt   [ Aufruf mittels YouTube ]
03.04. 12:00 Uhr Bielefeld, Hauptbahnhof [ Berichte und Fotos ]
03.04. 12:00 Uhr Saarbrücken, Tbilisser Platz   [ Flyer ] [ Fotos ]
03.04. 12:00 Uhr Ulm, von der Wilhelmsburgkaserne zur Stadtmitte  
03.04. 12:30 Uhr Hannover, Hauptbahnhof  [ Aufruf des Friedensbüros ]
03.04. 13:00 Uhr Berlin, Rosa-Luxemburg-Platz  
04.04, Stuttgart:  Rede von Tobias Pflüger beim Ostermarsch 
05.04. 14:00 Uhr Hamburg, Jungfernstieg sowie Gänsemarkt und Getrudenkirchhof 

Übersicht des Netzwerks Friedenskooperative  
Virtueller Ostermarsch

20. Februar 2021, 14:00 Uhr - München, Marienplatz:

Antikriegskundgebung
Die „SIKO“ kommt später, aber wir sind schon da!

[ Aufruf ]

Lockdown für Rüstung, Militär und Krieg!

Demonstration des Aktionsbündnisses gegen die NATO- Sicherheitskonferenz am 20.02.2021
Es war eine super Demo, bunt, powervoll und mit klasse Redebeiträgen

Wäre es nach dem Münchner Kreisverwaltungsreferat gegangen, dann hätte unsere Kundgebung auf dem Marienplatz und die anschließende Demonstration zum Bayerischen Hof mit mehr als 500 Menschen so nicht stattfinden können. Das KVR hatte in seinem schriftlichen Auflagenbescheid die Teilnehmerzahl sowohl auf dem Marienplatz, als auch für die Demonstration auf 100 Personen begrenzt. Unser detailliertes Infektionsschutzkonzept, das wir vorgelegt hatten, mit Regelungen, die jedes Infektionsrisiko ausschließen, wurde vom KVR einfach ignoriert.
Die Entscheidung des KVR war ganz offensichtlich politisch motiviert. Mit der Beschränkung der Teilnehmerzahl sollte der Protest gegen die Aufrüstungs- und Kriegspolitik Deutschlands und der NATO möglichst klein gehalten werden. Dafür spricht auch, dass uns der Auflagenbescheid für die vor Wochen bereits angemeldete Demonstration erst einen Tag vor der Veranstaltung am späten Nachmittag zugestellt wurde. Damit hat das KVR unsere beabsichtigte Klage beim Verwaltungsgericht gegen den skandalösen Eingriff in das Grundrecht der Meinungs- und Versammlungsfreiheit verhindert. Erfreulicherweise hat die Polizei nichts unternommen, um die grundgesetzwidrigen KVR-Anordnungen durchzusetzen, sodass die Demonstration zum Bayerischen Hof, dem traditionellen Tagungsort der Kriegsstrategen wie geplant und ohne Behinderungen durchgeführt werden konnte.

Während auf Ischingers diesmal virtuellen Munich Security Conference (MSC) die Repräsentanten der NATO-Staaten den transatlantischen Schulterschluss gegen Russland und die VR-China beschworen, höhere Rüstungsausgaben und die Fortsetzung ihrer Kriegseinsätze ankündigten, forderten die die Rednerinnen und Redner auf der Antikriegsdemonstration am 20. Februar eine Politik der Entspannung und Abrüstung, anstelle des brandgefährlichen Konfrontationskurses gegen Russland und die China. Die Milliardensummen, die für militärische Aufrüstung und Kriegsvorbereitung verschleudert würden, müssten für Investitionen in die Sozialsysteme, das Gesundheits- und Bildungswesen sowie in den Umwelt- und Klimaschutz investiert werden. Deutschland dürfe keinerlei Beihilfe zu den US-Drohnenmorden und zu völkerrechtswidrigen Angriffskriegen leisten, die Bundesregierung müsse die Beteiligung an der Atomkriegsstrategie der USA beenden und dem Atomwaffenverbotsvertrag beitreten.

„Wir kommen wieder“, erklärte Tobias Pflüger von der Informationsstelle Militarisierung vor dem Bayerischen Hof, nämlich dann, wenn in einigen Monaten die sogenannte Sicherheitskonferenz 2021 im Bayerischen Hof doch noch stattfinden wird.

Schöne Bilder (ca. 1 Minute) und ein erstes Video.
Reden auf unserer Demonstration - Hier die Videos von Gerhard Hallermayer (bei YouTube):
Demonstration  
Rede von Laura (SDAJ )
Rede von Andrea (Anti-Siko Bündnis) 
Rede von Tobias Pflüger (IMI)  
Rede von Jenny (Antifa)  

20.02.2021 IMI: „Narretei des Krieges“ – „Oase der Ehrlichkeit“    
20.02.2021 BR: Über 200 Menschen bei Demo gegen Münchner Sicherheitskonferenz 
21.02.2021 Süddeutsche Zeitung: "Braver als die Polizei erlaubt" 

22. Januar 2021 - weltweit:

An diesem Tag tritt das UN-Atomwaffenverbot in Kraft.

Damit sind Atomwaffen völkerrechtlich geächtet, illegal, verboten. Ein guter Start in das neue Jahrzehnt!
[ International Action Day ] [ Aktions-Webseite ] [ "Mayors for Peace" ]
[ Petition "Atomwaffen ächten!" ] [ Appell an Bundesregierung (zum Ausdrucken) ]

22.01.2021 10:00 Uhr - Berlin, vor dem Kanzleramt: Foto-Aktion [ FriKo Berlin ] [ Uwe Hiksch ]
22.01.2021 Kaiserslautern: Flaggenhissung am Kaiserslauterer Rathaus  
22.01.2021 11 bis 12 Uhr - Kiel, vor dem Rathaus: Feiermahnwache  
22.01.2021 12:00 Uhr - Kiel, Rathaus: Hissen der "Mayors-for-Peace"-Flagge  
22.01.2021 - Volkel (NL), Atomwaffen-Stützpunkt: Waarschuwing Kernwapens  [ Fotos ]
23.01.2021 14:00 Uhr - München, Marienplatz: Kundgebung  
2. bis 11.2.2021 - Aktion mit Werbetafeln "Atomwaffen sind jetzt illegal"

Mehr zum Thema:
07.07.2017 UN-Vollversammlung: Vertragstext
24.10.2020 ICAN-Hintergrund: Der Atomwaffenverbotsvertrag (AVV) tritt in Kraft ( PDF )
16.01.2021 Pressenza: Schluss mit dem Atomwaffenzeitalter!  
21.01.2021 Sevim Dagdelen: Wissenschaftliche Dienste widersprechen Bundesregierung  
22.01.2021 junge Welt, Marc Bebenroth: Berlin beharrt auf Bombe  
22.01.2021 ARD, Kathrin Erdmann: Auch Japan fehlt - ausgerechnet  '
22.01.2021 Pressenza, Atomwaffen wurden verboten - David besiegt Goliath [ Teil 1 ] [ Teil 2 ]
26.01.2021 Pressenza, Gueterres begrüsst das Inkrattreten des Atomwaffenverbotsvertrags 

Friedensaktivist*en vor Gericht:
10.06.2020 in Cochem: Marion Küpker, Stefanie Augustin und Margaretha Bos   
07.12.2020 in Cochem: Dennis DuVall und Margaretha Bos    

9. Januar 2021, 14:00 Uhr - Düsseldorf, am DGB-Haus:

Der Pariser Mord vom 9. Januar 2013

Demonstration gegen politische Morde an Frauenaktivistinnen
Am 9. Januar jährt sich die Ermordung der kurdischen Revolutionärinnen Sakine Cansiz, Leyla Şaylemez und Fidan Doğan zum achten Mal. Die kurdischen Frauen wurden am 9. Januar 2013 in Paris durch den türkischen Geheimdienst MIT hingerichtet. Das Attentat richtete sich gegen die Vorreiterinnen des Frauenbefreiungskampfes Sakine Cansız (Sara), eine der Gründerinnen der kurdischen Freiheitsbewegung und Führungsperson der kurdischen Frauenbewegung, Fidan Doğan (Rojbîn), eine Vertreterin der kurdischen Diplomatie, und Leyla Şaylemez (Ronahî) aus der Jugendbewegung.
Veranstalter: CENÎ
Kurdisches Frauenbüro für Frieden e.V.
Kurdish Women's Office for Peace
Buroya Aşitıyê ya Jinên Kurd

3. Januar 2021, 14 bis 16 Uhr - Berlin, Pariser Platz:

Freiheit für Julian Assange!  - Kundgebung und Protestmarsch

Kundgebung auf Pariser Platz, vor Brandenburger Tor und US-Botschaft
Lautstarke Demonstration von Botschaft der USA zur Botschaft von Großbritannien und zurück
Am 4.11.2021 wird in London der Auslieferungsantrag der USA über den Journalisten und Verleger Julian Assange entschieden. Einen Tag davor, am Sonntag den 3.1.2021, soll ab 14 Uhr durch eine Kundgebung vor der Botschaft der USA sowie einem lautstarken Protestmarsch zwischen den Botschaften der USA und Großbritanniens auf den Fall und die Auswirkungen auf die weltweite Pressefreiheit hingewiesen werden. Dazu dürfen auch leere Töpfe/Topfdeckel und Kochlöffel/Kellen zum Krach schlagen mitgebracht werden. Lasst uns zahlreich und laut für Julian  Assange und die Presse- und Meinungsfreiheit eintreten! Wer kein ärztliches Attest zur Befreiung hat, sollte eine entsprechende Mund-Nasen-Bedeckung mitbringen:
https://www.nachdenkseiten.de/?p=68246 
Bundestagsabgeordnete der neu gegründeten überparteilichen Arbeitsgruppe zur Freilassung des Wikileaks-Gründers Julian Assanges angefragt, auf der Veranstaltung zu sprechen:
https://heise.de/-4997011
https://www.n-tv.de/22249280

[ Video-Aufzeichnung (bei YouTube) ]

26.11.2020 Offener Brief und Appell an Amnesty International Deutschland  [ PDF ] [ Unterschreiben ]
23.12.2020 Amnesty International: USA müssen Anklage gegen Julian Assange fallen lassen!  
04.01.2021 ARD-Tagesschau: Briten liefern Assange nicht an USA aus