[ attac ] [ NATO-"Sicherheits"-Konferenz ]

[  ^  ] [ 2019 ] [ 2018 ] [ 2017 ] [ 2016 ] [ 2015 ] [ 2014 ] [ 2013 ] [ 2012 ] [ 2011 ] [ 2010 ]
         [ 2009 ] [ 2008 ]


20. September 2019 - vielerorts:

Globaler Klimastreik

Aschaffenburg-Miltenberg  
Hamburg  

[ mehr zum Thema ]

1. bis 9. September 2019 - Unterlüß / Südheide bei Celle:

Rheinmetall entwaffnen

Gegen Rüstungsexporte und Kriegspolitik

[ sich beteiligende oder unterstützende Organisationen ]

29.05.2019 Berlin: Rheinmetall-Aktionärsversammlung gestört
                      ( Bericht der Aktion Aufschrei )
12.08.2019 junge Welt, Gespräch mit Daniel Seiffert:
                     »Rheinmetall ist in zahllose Schweinereien verwickelt«
29.08.2019 Uterlüß: Camp  
07.09.2019 Unterlüß: Demonstration [ Flyer ] [ war starts here - let' stop it here ]  
07.09.2019 junge Welt, Susan Bonath: Kriegsmaschine geblockt  

1. September 2019 - vielerorts im Lande:

Antikriegstag 2019 

[ DGB-Aufruf ]

Hamburg:        Video-Aufzeichnung der Demonstration    
                           Vortrag von Andreas Zumach "Kriege und Kriegsgefahren heute"

Saarbrücken:   Infostand auf dem St. Johanner Markt [ Fotos ]

ZEITUNG GEGEN DEN KRIEG zum Antikriegstag, dem 1. September 2019

  • in einer Zeit, in der in Deutschland die neue Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer massiv für eine neue deutsche Hochrüstung (mit dem „2%-Ziel“) wirbt
  • in einer Zeit, in der die USA und Großbritannien gegenüber Teheran mit immer neuen Provokationen aufwarten, um einen Vorwand für erste Bombardements auf den Iran zu erhalten
  • in einer Zeit, in der fake news in massivem Umfang für eine Kriegsvorbereitung Verbreitung finden (wer, bitteschön, hat denn das Atomabkommen mit dem Iran einseitig und völkerrechtswidrig aufgekündigt?)
  • in einer Zeit, in der sich die Klimaerwärmung ebenso wie das Weltwettrüsten beschleunigen und . die reichen Industrienationen sich mit der Hochrüstung auf kommende Verteilungskriege und Kriege gegen die Flüchtlinge vorbereiten
  • in einer Zeit, in der sich in den Gewerkschaften zum ersten Mal seit längerer Zeit das Engagement gegen die Kriegsgefahr und für den Frieden entwickelt
  • berichtet die neue  Zeitung gegen den Krieg (Ausgabe Nr. 46) u.a. zu den folgenden Themen:
  • Die Bedeutung des Antikriegstags 2019 – die Aktivitäten gegen die Aufrüstungs- und Kriegspolitik
  • Die Aufrüstungspolitik der Bundesregierung unter der neuen Verteidigungsministerin
  • Die provokative Politik der NATO gegenüber dem Iran
  • Die weltweite Rüstungsindustrie als gigantischer Produzent von Umweltschäden und Emissionen, die das Klima schädigen
  • Die interne kritische Situation im Iran angesichts massiver Sanktionen
  • Die gewerkschaftlichen Aktivitäten gegen Aufrüstung und für Frieden
  • Die weltweiten und steigenden Rüstungsausgaben
  • Die vielfältigen Aktivitäten gegen Rüstung Krieg und das breite Engagement für den Frieden
  • Der Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan heute – und der Rückblick auf das Tanklastwagen-Massaker vor zehn Jahren und die Protestaktion der Linksfraktion im Bundestag
  • Der Widerstand junger Menschen gegen das NS-Regime in den 1930er und 1940er Jahren und das Beispiel der Greta Thunberg heute

Autorinnen und Autoren:
Reiner Braun / Sharan Burrow / Lysann Drews / Sevim Dagdelen / Jürgen Grässlin / Heike Hänsel / Kristine Karch / Marion Küpker / Pascal Luig / Mohssen Massarrat / Karl-Heinz Peil / Werner Rügemer / Ulrich Sander / Marlies Tepe / Winfried Wolf
 
Acht Seiten im Zeitungsformat

Bezugspreise wie folgt (jeweils zuzüglich Porto & Verpackung):
Bei Bestellungen von 1 - 99 Ex.: 25 Cent je Ex. 
bei Bestellungen ab 100 Ex: 15 Cent je Ex.
Bestellungen an:
zeitung-gegen-den-krieg@gmx.de
oder über Website www.zeitung-gegen-den-krieg.de 

27. Juni 2019, 17 Uhr - Berlin, Brandenburger Tor:

Pressemitteilung von Sevim Dagdelen:

US-Truppenaufmarsch gegen den Iran stoppen

"Die Kriegsdrohungen der US-Regierung gegen den Iran sowie weitere Truppenverlegungen in die Region sind alarmierend. Die Bundesregierung muss dringend auf den NATO-Partner USA einwirken und erklären, dass Deutschland sich weder direkt noch indirekt an einem Krieg gegen den Iran beteiligen wird“, erklärt Sevim Dagdelen, stellvertretende Vorsitzende und abrüstungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. Dagdelen weiter:
"Die Bundesregierung muss sich aktiv einschalten für eine friedliche Beilegung des Konflikts am Persischen Golf und US-Präsident Donald Trump klarmachen, dass die militärische Infrastruktur in Deutschland, wie der US-Stützpunkt Ramstein, nicht für neue völkerrechtswidrige Angriffe genutzt werden darf. Für den laufenden Truppenaufmarsch der USA am Golf muss die Bundesregierung die Überflugrechte verweigern, ebenso muss sie im NATO-Rat jede Ausrufung des Bündnisfalls ablehnen.
DIE LINKE ruft dazu auf, Proteste der Friedensbewegung gegen den drohenden Iran-Krieg zu unterstützen und an der Kundgebung ,Nein zum Krieg gegen den Iran' am 27. Juni vor der US-Botschaft in Berlin ab 17 Uhr teilzunehmen.“

Kein Krieg gegen den Iran!

Abrüstungsverträge einhalten!

[ Flyer ] [ [ Video-Aufzeichnung (YouTube) ] 

25. Juni 2019, 16:30 Uhr - Kiel, Ecke Olshausenstraße/Westring:

Demonstration: Die Kieler Woche darf keine Kriegs-Show sein:

Nein zur Kriegskonferenz des ISPK!(*)

Das Institut für Sicherheitspolitik (ISPK) an der Kieler Uni richtet auch in diesem Jahr zur Kieler Woche eine Kriegskonferenz aus. Eine Konferenz, auf der die Mittel der Seekriegsstrategie der NATO für einen Konflikt der Großmächte bei uns auf der Ostsee entworfen werden sollen. Mit markigen Worten und Bildern von Kriegsgerät wirbt das ISPK für seine diesjährige Konferenz.
Es soll um die geostrategische Neuorientierung der NATO auf den Meeren gehen. Die Konferenz will Dienstleisterin für die NATO sein, ihr strategische Konzepte zur Kriegführung an die Hand geben. Diese Konferenz ist eingebettet in eine Entwicklung, die Kieler Woche militärisch auszurichten.
Wie jedes Jahr findet im Vorfeld ein großes Seemanöver, das Baltops 2019, in dem Landesoperation in Russland geübt werden sollen, statt. Auf der Kieler Woche werden Kriegsschiffe und Waffen präsentiert und die Bundeswehr wirbt um junge Rekrutinnen und Rekruten.
Hier und in ganz Schleswig-Holstein werden Waffen für die Kriege der Welt produziert: Ob Fregatten und U-Boote im Kieler Hafen oder Kleinwaffen von Sig Sauer in Eckernförde, die Unternehmen der Region verdienen gut an dem Geschäft mit dem Tod.
Der Direktor des ISPK, Joachim Krause, beklagt trotzdem noch eine "Panikpropaganda" gegen Rüstungsexporte: Bestimmte Staaten, z. B. Saudi-Arabien, von Rüstungsexporten auszuschließen sei diskriminierend und verstoße gegen das Völkerrecht. Er schlägt vor, gänzlich auf "politische Grundsätze" bei Rüstungsexporten zu verzichten.
Wir sagen hingegen:

  • Nicht Konfrontation, sondern das Bemühen um Verständigung sind das Gebot der Stunde.
  • Die übergrosse Mehrheit der Menschen will Frieden. Deshalb wollen wir diese Konferenz stoppen. Wir wollen, dass von Kiel Frieden ausgeht.

Die Kieler Woche darf keine Kriegs-Show bleiben.
Deshalb fordern wir:

  • Schluss mit den Kriegsmanövern zur Kieler Woche!
  • Zivilklauseln an allen Hochschulen, ISPK raus aus der Uni!
  • Keine Werbung für die Bundeswehr auf der Kieler Woche!
  • Das Geschäft mit dem Tod ist kein Beruf wie jeder andere!
  • Stoppt Rüstungsexporte! Stoppt deutsche Auslandseinsätze!
  • Abrüstung statt Sozialabbau

Von Kiel geht Krieg aus - beginnen wir hier, ihn zu stoppen!
WAR STARTS HERE

UnterstützerInnen:
Pax Optima Rerum
DKP Kiel
Friedensforum Kiel
attac Kiel
IPPNW Kiel
IL Kiel
Die Linke. Kiel
linke.SDS Kiel
VVN-BdA-KV Kiel
MLPD Kiel
DFG-VK Kiel
SDAJ Kiel
Linksjugend [’solid] Kiel
Arbeitskreis Novemberrevolution, Aufstehen Kiel
marxistische linke sh
TKKG
Seebrücke Kiel
[ Flyer ]

(*) ISPK:
Institut für Sicherheitspolitik an der Kieler Universität,
Veranstalter der KISS-Konferenz:
"Kiel International Seapower Symposium"

23. bis 30. Juni 2019 bei der Ramstein Air Base:

Stopp Air Base Ramstein - Kein Drohnenkrieg!

23.06. bis 30.06.: Friedenscamp 
24.06. bis 27.06.: Friedenswerkstatt im Friedenscamp  ( Programm  PDF )
28.06.: Abendveranstaltung in der Apostelkirche in Kaiserslautern 
28.06.: Anti-Basen-Kongress
29.06.: Demonstration und Festival 
29.06.: Friedensfest am Samstagabend im Friedenscamp

[ Aufruf ] [ Programm ] [ Werbematerial ]  [ Eindrücke ]

29.10.2018 PM Planungskonferenz  
03.12.2018 Newsletter 2018/14: Unterstützung 
10.03.2019 Newsletter 2019/01: Geld für Truppenstationierung  
19.03.2019 Newsletter 2019/02: Drohnenkrieg beenden ...
03.04.2019 Newsletter 2019/03: Warum wir in Ramstein auch 2019 dabei sind
27.04.2019 Newsletter 2019/04: Demo-Broschüre ...
04.05.2019 Beschlüsse der IPPNW-Mitgliederversammlung:
                      Protest gegen Air Base Ramstein  
                      Kündigung des Truppenstationierungsvertrages  
07.05.2019 Stopp Air Base Ramstein Zeitung ( Ausgabe #10 )
07.05.2019 Newsletter 2019/05: Frieden und Umwelt ...
25.05.2019 Newsletter 2019/06: Komm auch Du zu den Protesttagen
03.06.2019 Video-Aufruf von Rainer Mausfeld  
10.06.2019 Newsletter 2019/07: Ziviler Ungehorsam ...
13.06.2019 Video:  Pressekonferenz 
19.06.2019 Video:  Top 5 Verbrechen der US Air Base Ramstein!
19.06.2019 Video:  Stopp Ramstein Protest wird sexy  
19.06.2019 Newsletter 2019/08: Die Militärische Bedeutung ...
22.06.2019 Newsletter 2019/09: Nein und nochmals Nein zum Krieg gegen den Iran!

Vorab-Veranstaltungen:
10.04.2019 Berlin "National Bird"
                      Über die Drohnenkriege der USA und die Air Base Ramstein
28.05.2019 Hamburg, Hamburger Forum und attac Hamburg  
12.06.2019 Landstuhl: Kundgebung gegen Umweltbelastungen durch die Air Base   
13.06.2019 Frankfurt: Wie weiter mit Atomwaffen auf deutschem Boden?
                      Geht von deutschen Standorten Krieg in anderen Weltregionen aus?
13.06.2019 Kaiserslautern: Die neue atomare Bedrohung
                      Welche Rolle spielt die Air Base Ramstein? [ Flyer ]
23.06.2019 Beckingen: Die neue atomare Bedrohung?   [ Flyer ]
26.06.2019 11:00 Uhr: Pressekonferenz im Restaurant "Napoli" in Kaiserslautern:
                   Friedenskampagne klagt gegen Kreisverwaltung Kaiserslautern:
                   Demonstrationsrecht geht vor US-Hörigkeit

Berichte und Stellungnahmen:
19.03.2019 ECCHR: Deutschland muss US-Drohneinsätze via Ramstein prüfen 
19.03.2019 DPA: Bund muss Ramsteiner US-Drohneneinsätze prüfen
19.03.2019 Süddeutsche Zeitung: Rüge für die Regierung 
19.03.2019 Deutschland muss Drohneneinsätze von US-Air-Base Ramstein prüfen
23.03.2019 Süddeutsche Zeitung: Ramstein tötet 
24.05.2019 attac KoKreis unterstützt SABR-Demonstration 2019
19.06.2019 Russia Today: Interview mit Reiner Braun 
19.06.2019 NachDenkSeiten: Dem Zyklon in die Augen schauen  
21.06.2019 IPPNW: Keine deutsche Beteiligung an einem Irankrieg    
22.06.2019 Junge Welt: »Das Militär ist der größte Umweltzerstörer weltweit«
23.06.2019 acTVism, Zain Raza: Video-Interviews 
                      mit R. Mausfeld, N. Chomsky, Y. Varoufakis, J. Scahill und R. Braun 
                      über das Drohnenprogramm, Ramstein & Militarismus
29.06.2019 SputnikNews, Reiner Braun:
                      INF-Abbruch und Angst vor Iran-Krieg:
                      Warum erneut gegen Ramstein Air Base protestiert wird  
28.06.2019 19:00 Uhr: weltnetz.tv streamt die Abendveranstaltung 
                      Nachhören: Andreaj Hunko, Rainer Mausfeld, Anne Wright (2017)
29.06.2019 SputnikNews, Oskar Lafontaine: "US-Morde stoppen!"
                      Mitreißender Protest gegen Air Base Ramstein   
29.06.2019 Russia Today, Video-Bericht mit Live-Interviews:
                      Demo gegen US-Militärbasis in Ramstein 
30.06.2019 YouTube, Marco: Video-Zusammenstellung der Aktionswoche
30.06.2019 Pressemitteilung:
                      Demonstration gegen die Air Base Ramstein:  
                      groß, bunt, vielfältig und beeindruckend
05.07.2019 Rubikon: Machen wir die Airbase dicht!
16.07.2019 Matthias Jochheim: Rückblick auf die Aktionstage zur Air Base Ramstein
                      Eindrücke und Nachbetrachtungen
Sept. 2019 Renate Wanie:
                     "Wer Ramstein duldet, ist ein Komplize des Krieges." [PDF]

Mitfahrgelegenheit(en):
Berlin  Frankfurt/Offenbach  Heidelberg  München/Augsburg/Ulm  Nürnberg  Würzburg/Aschaffenburg 

Rückblick:
[ 2018 ] [ 2017 ] [ Drohnen-Kampagne ]

18. bis 22. April 2019 - Ostermärsche der Friedensbewegung:

Zur Übersicht der Friedenskooperative bitte anklicken!

20. April 11:00 Uhr Aschaffenburg, Stiftsplatz [ Flyer, Foto- und Video-okumentation ]
20. April 13:00 Uhr Berlin, Rosa-Luxemburg-Platz ( Flyer )
20. April 12:00 Uhr Bielefeld, am Kesselbrink
20. April 10:00 Uhr Gütersloh, Stadtbibliothek
20. April 11:00 Uhr Kiel, Asmus-Bremer-Platz 
20. April 10:00 Uhr München, St. Markus und
                11:30 Uhr Marienplatz  
20. April 11:00 Uhr Saarbrücken, Johanneskirche (Fotos, Berichte)
20. April 11:00 Uhr Würzburg, Hofstraße/MOZ, Oberer Markt
22. April 12:00 Uhr Hamburg, Sankt-Georgs-Kirchhof (Aufruf, YouTube)
22. April 14:00 Uhr Büchel, Gewerbegebiet und
                15:00 Uhr Haupttor des Fliegerhorstes 

vom 26. März bis 9. August 2019 - Büchel:

20 Wochen gegen 20 Atombomben

Aufbauend auf den letzten Jahren verstärken wir den Druck gegen die 20 Atombomben in Büchel! Wir werden 20 Wochen lang protestieren.
[ Aktionakalender ] [ Material ]

07.07.2019  2. Aktionstag in Büchel:
                       "Das Bombengeheimnis lüften - das Unsichtbare sichtbar machen!"

26. Februar 2019, 10 bis 12 Uhr - Berlin, Bundestagswiese:

Aktionstag gegen Waffenhandel

Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel! hat den 26.2. zum Aktionstag gegen den Waffenhandel erklärt.  Kunst-und Aktionstag gegen den Waffenhandel (Datum bezieht sich auf Artikel 26, Absatz 2 Grundgesetz, in den ein grundsätzliches Verbot von Rüstungsexporten aufgenommen werden soll.), 10-12 Uhr, vor dem Reichstag (Reichstagwiese),
Veranstalter:
Aktion Aufschrei-Stoppt den Waffenhandel
[ mehr ] [ Mobi-Video für die Aktion ]

16. Februar 2019, 13:00 - München, Stachus:

Aufruf zu Protesten gegen die NATO-"Sicherheits"-Konferenz:

FRIEDEN STATT AUFRÜSTUNG - NEIN ZUM KRIEG!

[ mehr ] [ Aufruf als PDF ] [ Protest und Menschenkette ]
14.02.2019 PM von IPPNW: In Friedenspolitik investieren
16.02.2019 Video-Aufzeichnung mit Rede von Claudia Haydt
16,02.2018 Fotos der attac-RG "Untere Saar"

2. Februar 2019 - Frankfurt, Konsulate von USA und Russland:

Am 2. Februar 2019 läuft die 60-Tage-Frist zum INF-Vertrag aus, die US-Präsident Trump gesetzt hat. Wenn der INF-Vertrag scheitert und sich USA und Russland nicht aktiv um eine Verlängerung des START-Vertrages über 2021 hinaus bemühen, droht eine atomare Aufrüstung in Europa. US-Sicherheitsberater John Bolton fordert bereits die Produktion neuer landgestützter Marschflugkörper und eine baldige Stationierung in Europa.
Straßentheater-Aktion zur Rettung des INF-Vertrages
  8:30 Uhr Treffen der Aktivist*innen
  9:00 Uhr Beginn der Aktion vor dem US-Konsulat, Gießener Str. 30
10:00 Uhr vor dem russischen Konsulat, Eschenheimer Anlage 33
Veranstalter:
ICAN, IPPNW, DFG-VK und
die Kampagne "Büchel ist überall!"
[ ähnliche Protest-Aktion bereits im November in Berlin ]

Ab 11 Uhr tagt die Aktionskonferenz der Kampagne "Büchel ist überall!" in Mainz.

1. Februar 2019, 10:30 Uhr - Berlin, Parisere Platz:

Straßentheater-Aktion zur Rettung des INF-Vertrages

Am 2. Februar läuft die 60-Tage-Frist zum INF-Vertrag aus, die US-Präsident Trump gesetzt hat. Wenn der INF-Vertrag scheitert und sich USA und Russland nicht aktiv um eine Verlängerung des START-Vertrages über 2021 hinaus bemühen, droht eine unkontrollierte atomare Aufrüstung in Europa. US-Sicherheitsberater John Bolton fordert bereits die Produktion neuer landgestützter Marschflugkörper und eine baldige Stationierung in Europa.
10:30 Uhr Treffen der Aktivist*innen auf dem Pariser Platz (Nähe Brandenburger Tor)
11:00 Uhr Beginn der Aktion vor der US-Botschaft in Berlin und
11.30 Uhr vor der russischen Botschaft in Berlin
Veranstalter:
ICAN, IPPNW, DFG-VK und
die Kampagne "Büchel ist überall!"
[ 1.2.2019: PM von IPPNW und ICAN ]

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