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7. Dezember 2015 - NachDenkSeiten, Albrecht Müller:

Wer sagt, Kriege würden geführt,
damit der Umsatz der Waffenindustrie stimmt,
dem wird das Etikett verpasst:
Verschwörungstheoretiker!!

Leider keine Theorie, wie Intercept berichtet: Vertreter der Verteidigungsindustrie benennen „Vorteile“ der eskalierenden Konflikte im Mittleren Osten und Geschäftsführer der Waffenindustrie sagen, dass Massenschießereien gut seien für das Geschäft. Es folgt die Übersetzung eines Teils dieser Quelle A und dieser Quelle B.
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23. Oktober 2015 - Süddeutsche Zeitung, Christoph Hickmann und Georg Mascolo:

Waffenexporte nach Katar:
Zweifelhafte Lieferung an den Golf

Deutschland hat Rüstungsgüter im Wert von zwei Milliarden Euro nach Katar geliefert. Das Geschäft bringt Wirtschaftsminister Gabriel in Erklärungsnot - obwohl er gar nichts dafür kann.
[ vollständiger Artikel ]

2. Oktober 2015 - NachDenkSeiten, Jens Berger:

Netzwerk des Todes:
Die kriminellen Verflechtungen von Rüstungsindustrie und Staatsapparat

Der Export von Abertausenden von Sturmgewehren an korrupte und menschenrechtsverletzende Sicherheitskräfte in verbotenen Unruheprovinzen Mexikos konnte gelingen, weil deutsche Rüstungsexport-Kontrollbehörden diese Kriegswaffentransfers geduldet und bei deren Abwicklung weggeschaut haben – und weil sie in bestimmten Fällen gar an diesem Waffendeal mitgewirkt haben. Das konstatieren die Autoren Jürgen Grässlin, Daniel M. Harrich und Danuta Harrich-Zandberg in ihrem aktuellen Enthüllungsbuch “Netzwerk des Todes. Blutiger Handel – die kriminellen Verflechtungen von Waffenindustrie und Behörden“, das in dieser Woche im Heyne Verlag erschienen ist. Das Buch unterfüttert den ARD-Themenabend „Deutsche Waffenexporte“ mit Fakten und hilft juristische Auseinandersetzungen gegen Heckler & Koch und gegen hohe Beamte im Land vorzubereiten. Jens Wernicke sprach mit Jürgen Grässlin, dessen „Schwarzbuch Waffenhandel“ in keinem pazifistischen Bücherschrank fehlt.
[ vollständes Interview ]

20. August 205 - TAZ, Christian Jakob:

Flüchtling über deutsche Waffenindustrie:
„Ihre Fabriken verursachen Flucht“

Rex Osa floh aus Nigeria. Am Bodensee demonstriert er gegen die hiesige Rüstungsindustrie. Deren Waffen unterstützten das Regime.
[ vollständiges Interview ]

11. Juni 2015 - INIMEX und die Hamburger Initiative gegen Rüstungsexporte:

Alternatives Hafenkonferenz (Hamburg 30./31. Mai 2015):

Geschäfte ohne Rücksicht auf Verluste?

Kaum bemerkt und gern verheimlicht werden Kriegswaffen über den Hamburger Hafen verschifft.
Pro Jahr 1.000 Container Munition und Rüstungsgüter im Wert von rund 400 Millionen Euro. Nichts zu machen gegen das Geschäft mit dem Tod? Es gibt Bündnisse, Mahnwachen und andere Protestaktionen.
Der Referent, Jan van Aken, hat hartnäckig recherchiert und irritiert mit unangenehmen Fragen Verantwortliche, die nichts sagen, nichts wissen und nichts tun wollen.  
[ Video-Aufzeichnung (YouTube!) ]

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