26. Februar 2014 - NRhZ, Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann:

US-Stratege Henry Kissinger über das „was wir in Moskau tun möchten“

Kiew: Generalprobe für Moskau

Henry Kissinger hat sich in einer am 2.2.2014 ausgestrahlten CNN-Fernsehsendung in aller Öffentlichkeit Gedanken darüber gemacht, wie das, was die USA in unmittelbarer Nachbarschaft zu Russland in der Ukraine anrichten, beim russischen Präsidenten Wladimir Putin ankommen muss, und spricht dabei – indem er über Putins Gedanken spekuliert – über ein strategisches Ziel der USA, darüber, „was wir“ – die USA – „in Moskau tun möchten“: die Machtverhältnisse kippen – einen Umsturz inszenieren – einen so genannten Regime Change herbeiführen. Der US-Imperialismus kurz vor dem Scheitern? Nein! Der US-Imperialismus setzt seine Strategie ungebremst mit aller Brutalität um – in Sachen Ukraine unter essentieller Mitwirkung Deutschlands. Ziel: Russland und China.

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Juli 2012 - Blätter für deutsche und internationale Politik, Hauke Ritz:

Warum der Westen Russland braucht

Die erstaunliche Wandlung des Zbigniew Brzezinski

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