8. November 2012 - Luz Maria de Stefano de Lenkait:

Kommentar zum 

Schweigen in der Süddeutschen Zeitung (SZ) über europäische Reaktionen auf die Wiederwahl vom US-Präsidenten Barack Obama  

Merkwürdiges aus Deutschland
zur Wiederwahl des US-Präsidenten Barack Obama

Merkwürdigerweise verschweigt die SZ vom 8.11.2012 die erleichterten weltweiten Reaktionen auf die Wiederwahl des US-Präsidenten Barack Obama. Nicht einmal die Reaktion der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel gab die SZ bekannt, welche die Gelegenheit der Gratulation benutzte, um den wiedergewählten US-Präsidenten nach Berlin einzuladen. Die Reaktion aus dem Kreml scheint die echteste zu sein. Dort heißt es, Obama sei ein berechenbarer Partner für eine fortdauernde Zusammenarbeit und Moskau fühle sich erleichtert, dass er als Präsident der USA wiedergewählt worden sei und nicht eine Person, die Russland als "Feind" betrachte. Dieses hässliche Wort war in Bezug auf Russland vom Kandidaten der Republikaner zu hören, der zum Glück scheiterte und mit ihm die ihn unterstützenden rechtsextremen Kreise, die gerne Feindbilder pflegen. 

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4. November 2012 - Luz Maria de Stefano de Lenkait:

Wie sich die hiesigen Medien mit der Kuba-Krise vor 50 Jahren beschäftigen, gibt Anlass zu folgender Stellungnahme zu 

Meldungen und Berichte zu Fidel Castro und Kuba, 
Arte-Sendung vom 1.11.2012 um 19.15 Uhr und Rückblick auf Kuba-Krise

Konstruierte Lügengespinste einer Macht von Egomanen 

Die Massenmedien, allen voran das Fernsehen ARD und ZDF, aber auch Arte, manipulieren so krass, dass es einem den Atem verschlägt. Man könne „...sich einfach nicht vorstellen, dass derart rotzfrech gelogen wird," schreibt Willy Wahl, Herausgeber der Schweizer Internetseite "seniora". Stimmt. Auch über die Geschichte der Kuba-Krise 1962 wird nur aus dem Blickwinkel US-höriger Atlantiker berichtet. Die USA/EU haben alles eingefädelt, um widerspenstige Regierungen wie in Kuba, Irak, Serbien, Syrien und den Iran zu verjagen. Die widerwärtigen Details und Eingeständnisse sind noch nicht in ihrem vollem Umfang an die Öffentlichkeit gedrungen. 

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18. Mai 2012 - Luz Maria de Stefano de Lenkait:

US-Interessenvertreter, besonders die aus dem Umfeld des Militär-Industriekomplexes sind angesichts der bevorstehenden NATO-Tagung in Chicago in führenden deutschen Medien besonders aktiv, so auch in der Süddeutschen Zeitung, die einem dieser Leute ein Interview gewährt hat, Anlass zu folgender Stellungnahme zum

Interview in der Süddeutschen Zeitung (SZ) vom 18.5.2012
mit Nicholas Burns, früherer US-Spitzendiplomat, SZ-Interviewer Christian Wernicke

Führungsrolle Deutschlands nicht nach US-Geschmack

Eine aggressive Außenpolitik der USA, die seit langem in der Gesetzlosigkeit gelandet ist, ruft zahlreiche Krisen überall in der Welt hervor und verlängert sie, gerade mit Hilfe eines sichtbar gewordenen aggressiven Militärpaktes aus dem Kalten Krieg, der, anstatt sich 1990 aufgelöst zu haben, immer weiter in Europa agitiert und erodiert.

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22. April 2012 - Luz Maria de Stefano de Lenkait:

Das Gedenken an den Untergang der Titanic, die allgemeine höchst brisante Weltlage mit verstärkten militärischen Aktivitäten, jüngstens der Raketentest Indiens, und die fehlende Wachsamkeit in den Medien geben Anlass zu folgender Stellungnahme zum

Leitartikel in Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 20.4.2012:
„Ambition und Angst“ von Tobias Matern

Die Verwundbarkeit des Friedens:
Wachsamkeit ist angebracht

Das große Unrecht, das die US-Regierung mit unzähligen Kriegen begangen hat, nimmt durch neue Konfrontationen zu, weltweit betrieben von den USA. Nicht nur die falschen Kriegsbegründungen des zweiten Irak-Kriegs 2003 klagen die aggressive Politik der amerikanischen Regierungen an, sondern genauso jene unsäglichen Umstände, die zum ersten Irak-Krieg im Januar 1991 führten, den George Bush Sr. zu verantworten hat. Lügen und Intrigen sind Instrumente der amerikanischen Welt-Politik geworden, Lügen und Intrigen, die medial als bare Münze verkauft werden.

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April 2012 - NuoViso:

"Kriegsversprechen II" (1h22)

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11.01.2015 | Stellungnahme von attac Deutschland zum "Friedenswinter" mehr

04.08.2014 | 39 Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats von Attac mehr

31.03.2014 | Offener Brief gegen "Henry-Kissinger-Professur" mehr

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