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23. Juli 2014 - Luz Maria de Stefano de Lenkait:

Kommentar zu

Einstimmig angenommene Resolution des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen vom 21.7.2014 zur Flugzeugkatastrophe in der Ukraine und auffälliger Mangel an Meldungen und Kommentaren in Deutschland hierzu,

Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 21.7.2014:
Kolumne "Das Ende einer engen Beziehung" von Thomas Kirchner und
Artikel "Europa droht Putin" und
auf Seite 2: "Europa - tu etwas" von Frank Nienhuysen,

SZ vom 22.7.2014:
Leitartikel "Russlands Schuld" von Stefan Kornelius

Ein Skandal nach der enthüllten US-Spionage in Deutschland:
Europäische Medien als Instrument der Kriegsfraktion Washingtons
- aber Fragen zur Flugzeugtragödie werden nicht einmal gestellt.

Die schreckliche Flugzeugkatastrophe (17.7.2014), die mit ihr verbundene schon hysterisch anmutende anti-russische Propaganda und die offenbleibenden Fragen an die Ukrainischen Autoritäten werden auf der ganzen Welt genau beobachtet, so auch in Chile. Da heißt es einem Bericht vom 20.Juli (ww.rsumen.cl) des Journalisten Ruperto Concha unter anderem (sinngemäß übersetzt aus dem Spanischen):

... Gleich sprang die Nachricht vom Flugzeugabsturz wie ein Blitz über die ganze Welt. In Washington sprach Barack Obama mit seinem Kollegen Wladimir Putin am Telefon, gerade als dieser einen Schnell-Bericht über das Flugzeugunglück erhielt, und Putin selbst die Nachricht an Barack Obama weitergab.

Sofort breiteten sich Wellen von Anschuldigungen aus. Mehrere hohe nordamerikanische Beamte beeilten sich mit abenteuerlichen Spekulationen, die Russland und die pro-russischen Aufständischen in der Ost-Ukraine beschuldigten.

Der Stellvertretende russische Verteidigungsminister Anatoli Antonow richtete am 18.7.2014 zehn Fragen an die ukrainischen Behörden zum Absturz der malaysischen Passagiermaschine. Die erste lautet: Worauf basieren diese Anklagen?
(Dokumentiert "Fragen an Kiew" Russia Today 18.7.2014, Junge Welt, 21.7.2014)
Große Privat-Medien wie die SZ, die Zeitungen des Springer-Verlags, FAZ, und Fernsehanstalten wie ZDF, ARD und Phönix kümmern sich überhaupt nicht darum, wie der Vorfall aufzuklären wäre, welche Schlüsselfragen an wen zu stellen wären, sondern schwimmen in billiger Propaganda-Stimmung gegen Russland und machen sich damit auch zum Sprachrohr der von Neo-Nazis durchsetzten Kiewer-Putsch-Regierung, die bisher zu allen wichtigen Fragen schwieg.

Auch die europäische regierungstreue Presse erging sich in Anschuldigungen Russlands, obwohl sie nicht einmal den kleinsten konkreten Beweis für die Anschuldigungen vorlegen konnte.

Die britische Zeitung "Daily Mirror" erschien mit den Fotos von neun britischen Toten auf der ersten Seite mit dem Titel: "Das sind Putins Opfer". Der Londoner "Daily Telegraph" bringt den Titel "Die russischen Gangster haben unsere Lieben getötet."

In Frankreich ist der Aufmacher der Tageszeitung "Libération" in dicken Buchstaben: "Wladimir Putin, der die pro-russischen Rebellen bewaffnet, trägt an der schweren Verantwortung für die Tragödie des Todes von 298 Passagiere der Boeing der Malaysischen Fluglinie."

In Spanien schreibt die Zeitung "El País": "Die Separatisten können kein Flugzeug abschießen, sondern das kann nur eine Mannschaft, die aus Moskau kommt."

In Deutschland ist die überregionale Tageszeitung, die Süddeutsche Zeitung, die wie immer in Krisen-Zeiten, in den starke US-Interessen im Spiel sind, ihrem Ruf treu bleibt, das Zentralorgan des Pentagon in Deutschland zu sein. Sie bezieht sich am 19.7.2014 ganz ungeniert auf CIA-Agenten als Quelle für die Aufklärung der Flugzeugkatastrophe.

Die Ermittlungen werden von interessierten Kreisen und ihren Medien zu einem Politikum gemacht. Keine menschliche Rücksicht auf die Trauer der Angehörigen, kein Sinn für seriösen investigativen Journalismus, sondern reine propagandistische Stimmungsmache gegen Russland fast überall in Europa, in wessen Auftrag?

So titelt am 21.7 die Süddeutsche Zeitung "Europa droht Putin" und auf Seite 2: "Europa - tu etwas" von Frank Nienhuysen. Am 22.7.2014 kommt es noch dicker: Stefan Kornelius verirrt sich in seinem Leitartikel "Russlands Schuld" in eine Aufhetzung zu verschärften Sanktionen gegen Moskau. Der Versuch ist vollständig gescheitert. Die EU-Regierungen erkennen die konstruierte mediale Infamie und lassen sich nicht für sie einspannen. Deshalb wird das Geschrei der großen Privat-Medien noch lauter, der einzige Kanal, der interessierten politischen Falken bleibt, um Europa gegen Russland aufzuhetzen. Ein Skandal nach der enthüllten US-Spionage in Deutschland: Europäische Medien wirken als Instrument der Kriegsfraktion Washingtons, auf die der US-Präsident Obama kaum Einfluss hat. Es sind die Medien, die zum Krieg aufhetzen. Nicht die amtierenden Regierungen Europas.

Im Kontrast zu dem anti-russischen Kampagnen-Journalismus, sieh einer an, die Niederlande, das Land, das 193 seiner Landsleute verlor, stellt auf der Titelseite der wichtigen Tageszeitung "Volkskrant" bewundernswert die Frage:

"Werden sie die Wahrheit herausfinden?"

Der Ministerpräsident der Niederlande, Mark Rutte, zeigte sich zu Recht zurückhaltend. Er ließ sich nicht in die widerliche mediale Propaganda gegen Russland hineinziehen. Aber das passt natürlich nicht zur Linie des mutmaßlichen Pentagon-Sprachrohrs Süddeutsche Zeitung, die dann nicht die "Volkskrant", sondern das konservative niederländische Blatt "Telegraaf" zitiert, das auf der extremen US-Linie bleibt und Russlands Präsidenten Wladimir Putin indirekt für die Katastrophe haltlos verantwortlich macht. Aber offiziell ist keine Schuldzuweisung von den Niederländern zu hören. Da scheitern die bellizistischen intriganten Privat-Medien. Außenminister Timmermans schilderte natürlich die Trauer, Wut und Verzweiflung in seinem Land.

Der SZ-Journalist Thomas Kirchner verweist auf die Frustration und Empörung der seltsamen Falken-Kreise in seinem Artikel mit dem irreführenden Titel "Das Ende einer engen Beziehung" (SZ., 21.7.2014), denn die niederländische Sonderbeziehung zu Russland wurde mit einem "niederländisch-russischen Jahr 2013" gefeiert, und diese enge Beziehung bleibt erhalten, wie die besonnene Haltung der niederländischen Regierung zeigt. Hier stellt sich die berechtigte Frage, wer ein Interesse daran hat, diese engen Beziehungen in Trümmern zu sehen. Der SZ Journalist nennt uns diese Interessenten nicht mit Namen, weil er selbst in ihrem Sinne oder als Echo dieser US-Falken-Kreise schreibt. Haben sie gerade deshalb den Flug von Amsterdam mit holländischen Passagieren nach Kuala Lumpur im Visier gehabt? Die Bosheit der Kriegstreiber ist maßlos krankhaft und kennt keine Grenze. Für solche Falken-Kreise ist diese Tragödie ein gefundenes Fressen! Aber die niederländische Regierung hat die Lage klar erkannt: Der niederländische Außenminister Frans Timmermanns sucht nach einer seriösen Untersuchung, nicht nach politischen Sensationseffekten, die als eine Verhöhnung der Opfer wirken.

In diesem Zusammenhang bringt Fidel Castro, der große Befreiungskämpfer Kubas gegen die von den USA unterstütze Diktatur von Fulgencio Batista, die Sache auf den Punkt:

Kuba kann aber nicht anders, als seine Verachtung über die Tat dieser antirussischen, antiukrainischen und proimperialistischen Regierung auszudrücken. Das Verbrechen mit dem malaysischen Flugzeug fällt mit dem des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu zusammen. Er ist Chef eines Staates, der über Atomwaffen verfügt und gab seinem Heer den Befehl, im Gazastreifen einzumarschieren, wo in wenigen Tagen Hunderte Palästinenser getötet worden sind, viele von ihnen Kinder. Der Präsident der Vereinigten Staaten unterstützte die Aktion, indem er das widerwärtige Verbrechen als einen Akt legitimer Selbstverteidigung bezeichnete. Obama unterstützt nicht David gegen Goliath, sondern Goliath gegen David. ... ein Kämpfer, der zu sterben bereit ist, ein Gebäude verteidigt, bis nur noch Ruinen übrig sind, solange er ein Gewehr in der Hand hat, wie die heldenhaften Verteidiger von Stalingrad bewiesen. Ich möchte nur meine Solidarität mit dem heroischen Volk bekunden, das den letzten Winkel von dem verteidigt, was Tausende von Jahren lang sein Vaterland war.
("Eine unglaubliche Provokation" von Fidel Castro, "Abgeschrieben", Junge Welt, 21.7.2014)

Im Allgemeinen hält sich die "Deutsche Welle" mit ihrer Information gut an die Wirklichkeit. Das bestätigt ausdrücklich auch Ruperto Concha. Deshalb ist ihr Internet-Auftritt hinsichtlich der ukrainischen Flugzeugkatastrophe umso schockierender. Concha schreibt:

Niemand geringeres als der Chefredakteur für russische Angelegenheiten, ein Ingo Manteufel offenbart böse Absicht, indem er - sieh einer an - wenige Stunden nach der Tragödie behauptet: "Alle Indizien verweisen darauf, dass die Verantwortlichen des Abschusses die Separatisten sind, die von Russland unterstützt werden."

Der sicherlich manipulierte Manteufel fährt dann fort: "Jedes Mal wird es notwendiger sein, Partei in der Angelegenheit zu ergreifen und die Strategie der Ukraine gegen die Separatisten zu unterstützen."

Und gut, das alles gerade in dem Augenblick, in dem die amtierende Bundeskanzlerin Deutschlands, Angela Merkel, emphatisch erklärt hatte: "Es ist ein gefährlicher Fehler, Anschuldigungen zu lancieren, ohne dass noch irgendeine offizielle unabhängige Untersuchung der Tatsachen stattgefunden hat."

Und während Manteufel dazu aufruft, den Krieg in der Ukraine zu unterstützen, betonen nicht nur allein Angela Merkel, sondern auch die Europäische Kommission, die Präsidenten Barack Obama und Wladimir Putin, dass es unbedingt erforderlich sei, vor allem anderen die Waffen schweigen zu lassen und zusammenzuarbeiten, damit nicht nur das Attentat untersucht werden könne, sondern auch eine friedliche Lösung der Krise in der Ukraine gefunden werde. ..

Dem Präsidenten Russland, Wladimir Putin, ist vollkommen zuzustimmen, wenn er mahnt: Niemand habe das Recht, diese Tragödie zu eigenen politischen Zwecke zu benutzen. Solche Ereignisse sollten nicht trennen, sondern die Menschen vereinen. Putin kündigte an, Russland werde seinen Beitrag leisten, um eine "vollständige, umfassende, gründliche und transparente Untersuchung" der Umstände zu ermöglichen, die zum Tod der 298 Passagiere des Fluges MH17 führten... wir werden alles in unserer Macht Stehende tun". (Meldung am 23.7.2014) Die törichten Bemerkungen eines litauischen, eines polnischen und eines schwedischen Außenminister tragen überhaupt nicht zur wünschenswerten Aufklärung und zur normalen Einigung in Europa bei. Warum reproduziert die SZ gedankenlos solche unbegründeten Propaganda-Äußerungen (Seite 5 am 23.7.2014)? Es entsteht der Eindruck, die SZ-Redaktion verstecke sich hinter dem Unsinn aus dem Baltikum, Polen und Schweden wegen fehlender eigener Überlegungen angesichts der bekannten Fakten. Krankhafte Stimmen repräsentieren keineswegs Europa. Gott sei Dank!

Ruperto Concha in seinem Bericht:

An diesem Tag flogen mehr als 50 Passagier-Flugzeuge über die Ukraine und folgten genau derselbe Route, wie das Flugzeug der Malaysischen Linie. ... Warum attackierten die Täter dieses Flugzeug? Warum attackierten sie es genau dann, als es sich weniger als 2 Minuten davor befand, nach Russland zu kreuzen? ... Trotz der Phantastereien des Journalisten Ingo Manteufel der Deutschen Welle, keiner der militärischen Analysten, sowohl aus dem Westen als auch aus Asien, keiner betrachtet diese Tat als eine, aus der neue Entscheidungen militärischer Art abzuleiten wären. Weniger noch, dass die NATO in die Ukraine eingreifen könnte.

Als investigativer Journalist schreibt Ruperto Concha weiter:

Genauso wie die intelligentesten Detektive es tun, baut man die logische Basis durch Fragen auf, prächtige leuchtende Fragen, klar und mächtig. Das heißt, saubere Fragen, die keine trüben zweifelhaften Antworten zulassen.

Die erste Frage in einer kriminellen Untersuchung ist Qui bono? oder Qui prodest? Für wen ist es gut, was begangen worden ist? Oder wem nutzt das?

Diese Frage führt am deutlichsten zu einer Antwort: Der einzige mögliche Nutznießer dieser Tragödie wäre die Regierung der Ukraine, deren Forderungen damit verstärkt würden, die NATO solle militärisch eingreifen, um die Rebellen zu zerschlagen. Der Herr Manteufel der Deutschen Welle hat diese Möglichkeit schon suggeriert, was die europäischen Regierungen aber weiter ablehnen.

Dagegen repräsentiert das Attentat keinen Vorteil für Russland und die Rebellen. Im Interview der Londoner BBC erklärte der ehemalige britische Botschafter in Moskau, Sir Anthony Brenton, dass es keine Überraschung sei, dass sich am Anfang die Verdachte auf Russland und die Rebellen zentriert haben und dass dieses Attentat sehr schädlich für sie wäre, weil es die Weltöffentlichkeit gegen sie mobilisieren würde.

Die unverschämte Mutmaßung des SZ-Journalist Julian Hans bestätigt diesen perfiden Zweck:

"...die russische Führung ist nach dem Abschuss der Passagiermaschine in der internationalen Wahrnehmung nun endgültig in die Nähe von Terror-Helfern gerückt."
(SZ vom 23.7.2014)

Welche internationale Wahrnehmung meint er? Gewiss die europäische Medien, die korrupt und heruntergekommen in die Hand der Falken spielen, und nicht aufwachen wollen oder können, wie er selbst.

Die zu stellenden Fragen sind gewichtiger, als die ausweichenden, verleumderischen Mutmaßungen und unbegründeten Anschuldigungen.

Hier die Nachricht, die in den Abendnachrichtensendungen von ARD-Fernsehen und ZDF unterschlagen wurde, und zwar die Erklärung vom UN-Botschafter Russlands zu dem einstimmig angenommenen Beschluss des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen vom 21.7.2014 in New York (RT, 22.7.2014):

The UN Security Council condemned the downing of Malaysia Airlines Flight over Ukraine and called for an international probe into the incident in a unanimously adopted Resolution in New York am 21.7.2014. Russia's UN Ambassador, Vitaly Churkin, said he was pleased that the International Civil Aviation Organisation (ICAO) will have an important role during the investigation and welcomed that fact that the Netherlands will take on the leading role as well. "We could not simply allow the Security Council to endorse a Ukrainian-led investigation because we have no trust in their intention to conduct a truly objective investigation," Churkin told reporters following the resolution. Ukraine will have to answer a lot of questions during the international investigation. Kiew spread fake information allegedly connecting the self-defense forces to the downing of the plane. "Throughout the investigation Ukraine would have to answer many questions: about the actions of its air traffic controllers, the reasons for the movement of one of the Ukrainian Buk missile systems on July 17 right next to the area controlled by the militias. Why this missile defense system was moved immediately after the airplane crash? Why on July 17 Ukrainian air defense radar worked at the maximum intensity?" Churkin said.

Russian President Wladimir Putin discussed the logistics of the international investigation into the downing of the Malaysian plane with the Netherlands' Prime Minister Mark Rutte during a telephone conversation. Both leaders praised the adopted resolution by the UN Security Council to investigate the crash.
So ein Statement aus dem Kreml publiziert am 22.7.2014 früh.

Ruperto Concha weiter:

Die Vereinigten Staaten veröffentlichten einen energischen Aufruf zu einer sofortigen Feuer-Einstellung in der Ukraine. Sogar die gegenüber Russland feindlichsten Medien sehen es als gültig an, dass, genau wie der Präsident Russlands signalisierte, die Regierung der Ukraine für diese Tragödie verantwortlich ist, denn sie hat sich ständig geweigert, die militärischen Aktivitäten aufzuhören, und sie hat alle Lösungen des politischen Dialogs abgelehnt.

Konsens besteht darin, ein Team von unabhängigen internationalen Experten die Flugtragödie untersuchen zu lassen, wobei die Internationale Organisation der Zivil-Luftfahrt eine führende Rolle übernehmen soll. Ebenso gibt es Konsens darüber, die Anwendung des Friedensabkommens zu fördern, das in Genf am 17.4.14 von den Repräsentanten Russlands, Ukraine, der Vereinigten Staaten und der Europäischen Union unterzeichnet wurde, um die militärischen Aktionen anzuhalten und eine politische Konfliktlösung zu ermöglichen. Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit (OSZE) bestätigte, dass die Rebellen kooperieren und ohne jedes Hindernis die Untersuchungsarbeit erlaubten. Der deutsche Vizekanzler und Außenminister Frank-Walter Steinmeier erklärte, dass der Moment gekommen sei, dass alle einhalten müssten, um zu überlegen, was zu geschehen habe, wenn wir nicht fähig seien, die Gewalt-Eskalation zu stoppen. Jedoch am 19.7.2014 meldete die Regierung der Ukraine, dass sie angeordnet hatte, ihre Attacken gegen die Positionen der Rebellen noch mit größerer Intensität zu erneuern.

Und die EU berät über Sanktionen gegen Russland und nicht gegen die skrupellose ukrainische Regierung. Keine Vorladung des ukrainischen Botschafters in Berlin, kein Interview mit ihm in den öffentlich-rechtlichen Medien. Wann werden alle die offenen entscheidenden Fragen zur Aufklärung des Flugzeugabsturzes an die ukrainischen Autoritäten von ihr beantwortet? Letztendlich ist die ukrainische Regierung verantwortlich dafür, was in ihrem Luftraum und auf ihrem Territorium geschieht.

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait