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22. Oktober 2015 - junge Welt, Rüdiger Göbel:

»Gesehen haben wir nicht viel«
Bundestagsabgeordnete haben den US-Stützpunkt in Ramstein besucht. Bildschirme waren dort vorsorglich ausgeschaltet. Ein Gespräch mit Alexander S. Neu.
Dr. Alexander S. Neu ist Obmann im Verteidigungsausschuss des Bundestages für Die Linke
[ vollständiger Bericht ]

20. Oktober 2015 - NachDenkSeiten, Albrecht Müller:

"Wir müssen Verantwortung für unsere eigenen Handlungen übernehmen.“

Mit dieser Feststellung, die für seine eigene Entscheidung, sich aus dem mörderischen „Beruf“ des Drohnenpiloten zu verabschieden, wichtig war, endet das Interview mit Brandon Bryant, das wir am 16. Oktober mit ihm geführt haben. Zum Gespräch trafen wir uns vor der Verleihung des Whistleblower-Preises in Karlsruhe. Infos dazu siehe hier. Brandon ist während seines Aufenthalts in Deutschland und am Rande seines Gesprächs im NSA-Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages mehrmals interviewt worden. So zum Beispiel von Panorama. Eine Information des Deutschen Bundestages finden Sie hier. Auf der Veranstaltung zur Verleihung der Preise wurde gut 3 Stunden lang über die Preisträger und den Gegenstand ihrer „Handlungen“ berichtet. Darauf wird noch einmal einzugehen sein, wenn die jeweilige Laudatio vorliegt und wenn im anderen Zusammenhang über die Kampagnen gegen unliebsame Zeitgenossen berichtet wird.
[ Interview mit Brandon Bryant ] [ Whistleblower-Preis 2015 ]

14. Juni 2015 - Eveline Steinbacher:

„Sorry for killing over 1600 people“

... entschuldigte sich der ehemalige Drohnen-Pilot, des U.S. Air Force Predator Programms, Brandon Bryant in einem NBC Interview für das Töten von über 1600 Menschen. Die EU will den USA beim Drohnenkrieg nicht mehr länger nachstehen und hat ein eigenes Drohnennprogramm gestartet.

[ mehr ]

13. April 2015 - IMI-ONLINE, Christoph Marischka:

IMI-Analyse 2015/015:

Neue Aufgaben für die Bewegung gegen Drohnen

Gemischte Bilanz der Kampagne
Nachdem der damalige Verteidigungsminister de Maizière angekündigt hatte, bewaffnete Drohnen für die Bundeswehr anschaffen zu wollen, gründete sich im März 2013 in Hannover die „Kampagne gegen die Etablierung der Drohnentechnologie für Krieg, Überwachung und Unterdrückung“ (Drohnen-Kampagne.de). Ihren Appell „Keine Kampfdrohnen“ unterzeichneten rasch fast 150 Gruppen bundesweit und tausende Einzelpersonen. Neben diesem Appell beteiligte sich die Kampagne an der internationalen Vernetzung gegen die Drohnenkriegsführung, solidarisierte sich mit britischen Aktivist_innen, veröffentlichte Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2013 und beteiligte sich nicht zuletzt am ersten globalen Aktionstag gegen Kampf- und Überwachungsdrohnen am 4. Oktober 2014 mit über 30 Aktionen alleine in Deutschland.
[ mehr ( PDF) ] [ alterntiv ]

20. März 2015 - Süddeutsche Zeitung, John Goetz u. Frederik Obermaier:

Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser

Mit einem Fragebogen wollte die Bundesregierung wissen, ob die USA tatsächlich Drohnenflüge von Deutschland aus organisieren. Eine Geschichte darüber, wie Berlin und Washington Probleme "klären".

auf Seite 6


Amerikanischer Drohnenkrieg:

Was die Regierung unter Aufklärung versteht

[ vollständiger Artikel ]

23. Januar 2015 - Blumio:

Episode 110

Blumio über den Vergleich der Attentate in Paris mit Drohnenangriffen im Nahen Osten.

[ Rap ] [ alternativ ]


17.01.2014: Sahra Wagenknecht: Terrorakte sind wie Drohnenangriffe