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8. November 2018 - Strategische Studien, Albert A. Stahel:

Nukleare Mittelstreckenwaffen in Europa:

Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft

Die demonstrierte Vernichtungswirkung der Nuklearwaffen durch die Zerstörung der japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki dürfte für die Auslösung des Rüstungswettlaufs mit Nuklearwaffen durch die USA und die Sowjetunion nach dem Zweiten Weltkrieg mitverantwortlich gewesen sein. Die Nuklearwaffen wurden zum entscheidenden Teil der Waffenarsenale der beiden Mächte und zum Mittel, mit dem sie sich durch die gegenseitige Drohung ihres Einsatzes in Schach halten konnten. Bestimmt durch diese Doktrin führten beide Mächte in den 50er- und 60er-Jahren eine ungebremste Aufrüstung mit Nuklearwaffen. Immer neue Träger, wie Langstreckenbomber, interkontinentale ballistische Flugkörper und U-Boot-gestützte ballistische Flugkörper, wurden für deren Einsatz entwickelt und in Dienst gestellt. Das Ergebnis dieses Wettlaufs auf beiden Seiten war die Errichtung eines riesigen Vernichtungsarsenals.
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21. März 2018 - Bundesweiter Friedensratschlag, Karl-Heinz Peil:

Medienkritik:

"Als die Atombomben Deutschland veränderten"

Wie man in der ARD die Geschichte der Friedensbewegung verstümmeln kann.
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Neuigkeiten

11.01.2015 | Stellungnahme von attac Deutschland zum "Friedenswinter" mehr

04.08.2014 | 39 Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats von Attac mehr

31.03.2014 | Offener Brief gegen "Henry-Kissinger-Professur" mehr

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