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18. November 2010 - Luz Maria de Stefano de Lenkait:

Der deutsche Außenminister hat der Londoner Financial Times ein langes Interview gegeben (www.ft.com/westerwelle), das zu einem ausfürlichen Artikel in ihrer Print-Ausgabe vom 17.11.2010 geführt hat - überschrieben (ins Deutsche übersetzt) mit "Deutschland setzt Nato für nukleare Abrüstung unter Druck", und das kurz vor dem Nato-Gipfel in Lissabon, Anlass für folgende Stellungnahme zu

London: Financial Times (FT) vom 17.11.2010:
„Germany presses Nato on nuclear disarmament“

und FT-Interview www.ft.com/westerwelle,

fehlende Meldung dazu in Süddeutsche Zeitung vom 17. und 18.11.2010, fehlende Meldung in Nachrichtensendungen vom Deutschlandfunk

Auf Staatssouveränität bestehen

Der nächste NATO-Gipfel steht bevor (19. und 20.11.2010 in Lissabon). Die NATO-Staaten und ihre Politik haben bereits gezeigt, wohin die Reise gehen soll: Auf der UN- Konferenz zur Überprüfung der Abrüstung nach dem Vertrag über die Nichtweiterverbreitung von Atomwaffen im September in New York zeigte sich kein Vertreter dieser Staaten dezidiert bereit dazu, sich im Sinne der Befreiung dieses kostbaren Planeten von Atomwaffen zu engagieren. Nun soll in Lissabon die neue NATO-Strategie verabschiedet werden, die immer noch die alte atomare Abschreckung ist. Die ehemalige US-Außenministerin Madeleine Albright legte schon in Mai das Dokument NATO 2020 vor.

[ vollständiger Artikel ]

6. August 2010 - Luz Maria de Stefano de Lenkait:

65. Gedenkjahrestag von Hiroshima:

Anlässlich des Gedenkens an die Opfer von Hiroshima und Nagasaki hier ein Kommentar zu

Süddeutsche Zeitung vom 6.8.2010:

„Ban will Kernwaffen ächten“

Hellwach sein

[ vollständiger Beitrag ]

14. April 2010 - IPPNW:

IPPNW Unser Rezept gegen Atomterrorismus: der Atomausstieg

Ärzte kritisieren Ergebnisse des Atomgipfels in Washington

Die Ärzteorganisation IPPNW kritisiert den vermeintlichen Erfolg des Atomgipfels in Washington. „Die zivile Nutzung der Atomenergie blockiert jegliche atomare Abrüstung. Jedes neue Atomkraftwerk erhöht die Menge an nuklearem Material, das abgebaut, weiterverarbeitet, gehandelt, transportiert und gelagert wird. Auf jeder Stufe besteht die Gefahr, dass Material für eine schmutzige Bombe abgezweigt wird. Einen wirklichen Schutz bietet nur der schnellstmögliche Ausstieg aus der Atomenergie,“ sagt Angelika Claußen, Vorsitzende der IPPNW.

[ vollständiger Beitrag ] [ in SiG #82 ]

31. März 2010 - Internationaler Versöhnungsbund, Clemens Ronnefeldt:

Die israelischen Atomwaffen und ihre Bedeutung
für die Konflikte im Nahen und Mittleren Osten

[ vollständiger Artikel ]

Anfang März 2010 - Mohssen Massarrat:

Vorwand Atomwaffensperrvertrag:
Über Alternativen zwischen Pest und Cholera im Iran-Atomkonflikt

Die friedliche Nutzung der Atomenergie war historisch gesehen ein Nebenprodukt der Atombombe. Acht Jahre nach der Zündung der ersten Atombombe in Hiroshima ebnete Eisenhower 1953 mit seiner programmatischen "Atoms for Peace"-Rede vor der UNO den Weg für den Beginn der kommerziellen Nutzung der Atomenergie und die Schaffung eines weltweit neuen und ökonomisch vielversprechenden Industriezweiges. Atomreaktoren wurden alsbald Exportschlager. Alle Beteiligten wussten aber von Anfang an ziemlich genau: wer über Atomreaktoren verfügt, der hat auch den Schlüssel zu Atombomben.
[ vollständiger Beitrag ] [ in SiG #82 ]

15. Februar 2010 - PAX CHRISTI:

Appell „Für eine Zukunft ohne Atomwaffen“

Westerwelle soll Nuklearwaffenkonvention unterstützen pax christi Präsident und Zdk-Vize Kortmann Erstunterzeichner aus der katholischen Kirche

Wenige Wochen vor der Überprüfung des Atomwaffensperrvertrags in New York fordert ein breites gesellschaftliches Bündnis der Zivilgesellschaft mutige Schritte zu einer atomwaffenfreien Welt. „Deutschland kann bei den Abrüstungsverhandlungen eine entscheidende Rolle spielen“, erklärte Reiner Braun, Geschäftsführer von IALANA heute in Berlin.

[ vollständige Meldung ]

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11.01.2015 | Stellungnahme von attac Deutschland zum "Friedenswinter" mehr

04.08.2014 | 39 Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats von Attac mehr

31.03.2014 | Offener Brief gegen "Henry-Kissinger-Professur" mehr

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