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15. Dezember 2014 - Luz Maria de Stefano de Lenkait:

Stellungnahme zu

Kommentar in Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 6.12.2014:
"US-Polizei - Ohne Recht und Ordnung" von Nicolas Richter,

Leitartikel in SZ vom 11.12.2014:
"USA - Der dunkle Fleck" von Reymer Klüver,

Junge Welt (jW) vom 10.12.2014:
"Bush dankt fürs Foltern" von Knut Mellenthin

Die Maske ist jetzt zerrissen

Als Vorsteher einer Pseudodemokratie stellt sich eine regierende Führung bloß, die ihre gelenkten Medien steuerten, um eine sinnlose, völlig inaktuelle "Unrechtsstaat"-Debatte hinsichtlich einer inexistenten Deutschen Demokratischen Republik entfesselt zu haben, während ihr Hauptpartner, die USA, sich durch ihre aktuellen Untaten in ein de facto Unrechtsstaat verwandelt und das größte Unrecht bis zur grausamen Unmenschlichkeit im Umgang mit Mitmenschen entlarvt, was weltweit durch einen US-Senat-Bericht bekannt wurde.

[ vollständiger Beitrag ]

5. Mai 2011 - junge Welt:

"Gezielte Tötung ist niemals gerechtfertigt"

Richter kritisieren Schadenfreude von Merkel und Co. angesichts der Ermordung bin Ladens. Gespräch mit Martin Wenning-Morgenthaler.

[ vollständiges Interview ]

[ 06.05.2011: Wie ein Richter Merkel zur Räson bringen will ]

2. Mai 2011 - Bundesausschuss Friedensratschlag:

Keine Jubelstürme bei der Friedensbewegung

Zum Tod des angeblichen Al-Kaida-Führers Osama bin Laden erklärte der Sprecher des Bundesausschusses Friedensratschlag in einer ersten Stellungnahme: Wir können in die Triumphgesänge von US-Präsident Obama, Kanzlerin Merkel und NATO-Generalsekretär Rasmussen nicht einstimmen. Alle drei feiern heute den Tod Osama bin Ladens als "Erfolg für alle Menschen" (US-Botschafter Murphy), als "Erfolg für die Sicherheit der NATO-Alliierten" in Afghanistan (Rasmussen) und als "Erfolg für die Kräfte des Friedens" (Angela Merkel). Wenn die Tötung eines Menschen, wie groß auch seine Verbrechen sein mögen, von westlichen Politiker/innen mit "Erleichterung" aufgenommen und gefeiert wird, begeben sie sich auf das Niveau derjenigen Terroristen, denen ein Menschenleben nichts wert ist.

[ vollständige Pressemitteilung ]

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