13. Juni 2011 - Luz Maria de Stefano de Lenkait:

Alles bleibt vorerst wie es war: Die NATO fährt fort, Libyen zu bombardieren und die Süddeutsche Zeitung betätigt sich wie immer, wenn es für US-Interessen in Deutschland schwierig wird, als ihr braves Sprachrohr, Anlass für folgende Stellungnahme zu

Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 9.6.2011, Leitartikel:
„Pomp und Politik“ von Stefan Kornelius und

Kommentar: „Die neue Präzision der NATO“ von zri (Sonja Zekri)

Den Krieg in Libyen stoppen heißt aus der NATO austreten

USA längst keine Ordnungsmacht mehr

Der SZ-Leitartikel von Stefan Kornelius „Pomp und Politik“ (9.6.2011) ist richtigzustellen, und zwar gründlich. Die USA sind längst keine Ordnungsmacht mehr. Zutreffend gesagt, sie sind es nie gewesen. Im Gegenteil, die Handlungen der USA haben unzählige Krisen und Katastrophen in der ganzen Welt erst verursacht, Katastrophen und Krisen, die sich nach ihrem Weltkrieg gegen den Terror nur verschärft und ausgeweitet haben. Die Wirkungen der aggressiven und verschwenderischen amerikanischen Politik lassen sich überall spüren, auch in den USA selbst, wo es zu einer horrenden Auslandsverschuldung und einem riesigen Budgetdefizit gekommen ist. Solche Erosion, die aus den unproduktiven Militärausgaben hervorgeht, ist zum Sinnbild der vergeudeten letzten Jahrzehnte geworden.

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7. Juni 2011 - Luz Maria de Stefano de Lenkait:

Die Bombardierungen von Libyen gehen weiter, verschärfen sich sogar, und in der Süddeutschen Zeitung bekommen die Kriegsbefürworter weiterhin ihren Auftritt, Anlass für folgende Stellungnahme zum

Kommentar in Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 4.6.2011:
„Kein Weg führt da raus“ von Joachim Käppner

Mit der Kraft des Wortes das Übel bekämpfen

Nicht nur Deutschland,  sondern alle Mitglieder des Sicherheitsrats sind aufgerufen, dem Druck aus den USA standzuhalten. Das Primat der Politik ist vor der Clique von unverantwortlichen kriegstreiberischen Figuren zu sichern, die sich hinter dem Rücken des US-Präsidenten oder in seiner Umgebung zusammengetan haben und die riskieren, nicht nur die USA, sondern auch Europa und die Welt in die Katastrophe zu führen.

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